|
Sicherheit
- der Bus liegt an der Spitze
Der Bus ist das sicherste Verkehrsmittel überhaupt!
|
|

|
Fahrgäste in Reisebussen und Bussen des öffentlichen
Personennahverkehrs werden sehr sicher befördert. Die Unfallstatistiken
sprechen eine deutliche Sprache. Der Bus ist das sicherste Verkehrsmittel.
Unser Beitrag zur Sicherheit beim Reisen mit dem Bus:
* Einsatz moderner Fahrzeuge
* vorbeugende Wartung in eigener Wartungshalle zur Vermeidung von Pannen
unterwegs
* Einsatz von erfahrenen, gut ausgebildeten Busfahrer und Busfahrerinnen
* regelmäßige Absolvierung von Bussicherheitstrainings
* strikte Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften über Lenk- und Ruhezeiten
Der Bus im Vergleich mit anderen Verkehrsmitteln
Der Bus ist das sicherste aller Verkehrsmitteln. Laut
Unfallstatistik des Statistischen Bundesamtes ist nur in 1,5% aller Unfälle
mit Personenschaden ein Busfahrgast beteiligt. Diese Zahl korrigiert das
falsche Bild zur Bussicherheit, das in der Öffentlichkeit aufgrund
drastischer Darstellungen von Unfällen mit Beteiligung von Bussen entstanden
ist.
Auch im Vergleich zu den nicht strassengebundenen
Personenverkehrsmitteln, dem Flugzeug und der Bahn, stellt sich der Bus als
das sicherste Verkehrsmittel heraus.
Unfalltodesrate im Jahr 2000 bezogen auf 1 Milliarde
gefahrene Personenkilometer pro Verkehrsmittel:
* Bus 0,12
* Flugzeug 1,1
* Bahn 3,28
* PKW 8,76
(Quelle: Statistisches Bundesamt:
Fachserie-Verkehrsunfälle)
Wussten Sie schon? Der Bus ist das umweltfreundlichste
Verkehrsmittel! Busreisende sind energiebewusst und voll im Trend!
Das Umweltbundesamt bestätigt es in sämtlichen Studien
und Statistiken. Der Bus hat den niedrigsten Energieverbrauch und
Schadstoffausstoß. Absoluter Klimakiller unter den Verkehrsmitteln ist das
Flugzeug! Entscheiden Sie selber, denn beim Reisen bestehen ungenutzte
Möglichkeiten, enorme Mengen des Klimakillers CO2-Emissionen einzusparen und
die Umwelt zu entlasten. Es geht, wenn man will. Der Bus ist als
klimafreundliches Verkehrsmittel unschlagbar!
Ein Beispiel: Sie können bei einer Städtereise nach
Rom schon für den Flug (1.500 km ab Basel) 530 kg CO2 freisetzen oder aber
insgesamt nur 62 kg (Busreise 2.000 km hin und zurück). Oder wenn Sie nach
Portugal möchten: Während Sie bereits auf dem Flug von
Frankfurt/Basel/Stuttgart oder Nürnberg nach Lissabon ca. 1.080 kg CO2 in die
Atmosphäre blasen und dabei ebenso wie auf den Flug nach Rom die Emissionen
für die An- und Abreise zu den Flughäfen und Fahrten vor Ort noch hinzu
gerechnet werden müssten, emittieren Sie auf der kompletten
Portugal-Busrundreise inklusive aller Ausflüge (5.000 km) lediglich 160 kg.
Zur Veranschaulichung: Ein Flug nach Kuba bedeutet 5.310
kg. (Die Zahlen basieren auf dem CO2-Rechner von Klimaaktiv.de -
Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung des Klimaschutzes mbH und Zahlen
des Umweltbundesamtes, siehe Grafik sowie des Verbandes Bund Deutscher
Omnibusunternehmer).
Entscheiden Sie:

Zwei Wochen Portugal oder einer Reise auf dem Jakobsweg
nach Santiago de Compostela: 160 kg Busreise oder 1,08 Tonnen Flugreise. Zwei
Wochen Kuba mit dem Flieger 5,31 Tonnen. Bus fahren ist also gleich ein
mehrfacher Gewinn für Umwelt, Klima und persönliche Lebensführung!
Allen Appellen von Umweltorganisationen zum Trotz nehmen
die CO2-Emissionen des Flugverkehrs immer noch um rund fünf Prozent pro Jahr
zu. Der Luftverkehr boomt. Derzeit trägt er etwa acht Prozent zur globalen
Erwärmung bei. Wenn der Luftverkehr weiter so wächst, wird seine
Klimawirkungen bereits in vier Jahren die des heutigen Pkw-Verkehrs
übersteigen. Der Klimakiller CO2 ist aber nicht das einzige Treibhausgas, das
die Flugzeuge ausstoßen. Durch die direkte Eintragung insbesondere von
Stickoxiden und von Wasserdampf in hohe Luftschichten entstehen laut IPCC (Intergovernmental
Panel on Climate Change) Klimawirkungen, die zwei bis fünfmal höher sind als
die durch CO2.
Und während Sie das hier lesen hat unter Garantie wieder ein
großer Jumbo irgendwo in der Welt vor der Landung Flugbenzin in die
Atmosphäre (aus Sicherheitsgründen) gelassen. Bleibt nur noch die Frage:
Waren es 1000, 2000 oder gar mehr Liter des hochwertigen Treibstoffes. Nun -
wirtschaftlich gesehen ist es ja egal. Das Flugbenzin kostet ja nicht viel, da
höchst subventioniert!
Trotz dieser alarmierenden Zahlen wird die Klimawirkung
des Flugverkehrs bis heute vernachlässigt.
Und was macht die Politik?
• Sie subventionieren das Flugbenzin
• Sie fördern den Ausbau von Flughäfen
• Sie bezahlen die Infrastruktur
• Sie ködern Billigflieger
• Sie subventionieren Fluggesellschaften
• Sie engagieren sich für die Flugzeugindustrie (Airbus)
• Sie bezahlen die Forschung der Hersteller• Sie bauen die
Schienenanbindung der Flughäfen aus
• Sie erheben keine Steuern für Kerosin, keine Mehrwertsteuern, keine
Ökosteuern. Sie tun alles, damit das Fliegen billig bleibt. Sie fördern seit
Jahrzehnten ganz massiv die Klimakiller Nummer eins im Verkehrssektor! Anstatt
die Umweltsünder mit Abgaben zu belasten, verschenken sie viele Hundert
Milliarden an Steuergeldern jährlich an Fluggesellschaften, Hersteller aber
auch Flugreisende!

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten von Avanti-Reisen
in Freiburg! Wir Busunternehmer wollen Sie informieren und es ist doch eine
positive Sache, wenn Sie in den Urlaub fahren und dazu das sicherste und
umweltfreundlichste Verkehrsmittel ausgewählt haben. Letztendlich tragen Sie
damit einen Teil für unsere Umwelt bei!
Ihr Paul Launer
Geschäftsführer Launer-Reisen Wört
|