Radtour Schottland

Radreisen Schottland

Fahrradurlaub in Schottland – Highlands, Hebriden, Castles, Küsten und Loch Ness

Schottland – das sind kristallklare Flüsse und Seen, bizarre Berge, malerische Landzüge, Highlands und Hebriden, sowie Castles und Küsten. Dünne Besiedlung und eine sehr niedrige Verkehrsdichte erlauben den nahezu unverbauten Genuss dieser wunderschönen Landschaft mit all ihren Naturschönheiten. Radeln Sie durch unvergleichliche Landschaften und über raue Bergpfade.

Erfahren Sie auf unserer außergewöhnlichen Radreise „Schottland – Highlands und Hebriden, Castles und Küsten, Loch Ness und Edinburgh“ viel Interessantes und Bemerkenswertes über die schottische Landschaft, Geschichte und Kultur und über das heutige Schottland und seine Menschen. Eine erlebnisreiche Veloreise durch Schottland. Entdecken Sie Assynt und Sutherland, radeln Sie durch die Lowlands und Highlands. Ein Schottland im Kleinen ist die Hebrideninsel Arran. Sie radeln mit ihrem Trekkingbike vorbei an malerischen Castles und unzähligen Schafen, immer durch eindrucksvolle Landschaft, oft direkt an der Küste oder einem Loch entlang. Der Besuch einer typisch schottischen Whisky-Distillerie darf natürlich nicht fehlen.

Reiseüberblick Schottland

Hier finden Sie alle unsere Schottland Fahrradreisen.

Land und Leute:

Schottland ist das nördlichste Land Großbritanniens, welches durch schroffe Berglandschaften und die Northwest Highlands geprägt ist – zwischen denen sich Gletschertäler (Glens) und Seen (Lochs) erstrecken. Zu den größten Städten zählen die Hauptstadt Edinburgh und Glasgow.

Vor ca. 10.000 Jahren endete die letzte Eiszeit. Schottland war damals bedeckt mit dem Caledonian Forest – der unterhalb von 600 Metern Meereshöhe alles bedeckte. Irgendwann kam der Mensch und mit ihm auch der wachsende Verbrauch von Rohstoffen. Nach dem Ersten Weltkrieg war Schottland nur noch fünf Prozent bewaldet. Ab dem Jahr 1919 begannen die Schotten mit der größten Wiederaufforstung in der Geschichte Europas. Schottland leistet bis heute einen großen Beitrag zum Schutz des Klimas.

Der Kilt, Dudelsack und der Whisky zählen zu den bekanntesten Merkmalen der schottischen Kultur und auch heute noch verbinden viele Touristen dies mit Schottland. 

Die Schotten sind ein gastfreundliches, kommunikatives und sehr kinderliebes Volk.

Klima:

Insgesamt ist das Wetter in Schottland recht wechselhaft – die Monate Mai, Juni bis September gelten in Schottland aber als relativ wetterbeständig. Juli und August ist Hauptreisezeit und das Land sehr belebt. Leider sind in dieser Zeit auch die Stechmücken, die sogenannten midges, sehr aktiv und treiben ihr Unwesen. Helle Kleidung, lange Ärmel und Mückenspray gehören somit unbedingt in Ihr Reisegepäck. Schneefälle sind im Winter lediglich in den Höhenlagen, z.B. in den Grampian Mountains der Highlands zu erwarten.

Info Guide Schottland:

Begleitfahrzeug:

Ein Begleitfahrzeug transportiert Ihr Gepäck und steht immer zur Mitfahrt bereit, sollten Sie mal nicht Radfahren wollen. Unser Fahrer hat Reparaturmaterial für den Pannenfall dabei. Unsere Reisen werden von unseren deutschsprachigen Guides begleitet.

Einreisebestimmungen:

Für die Einreise benötigen Sie einen bis nach Abschluss der Reise noch 6 Monate gültigen Reisepass. Gerne werden Sie zu diesem Thema von uns vor der Reise oder bei Buchung nochmals unterrichtet.

Gesundheit:

In Schottland ist die medizinische Versorgung gut. In ganz Großbritannien gibt es den sogenannten National Health Service (NHS). Er behandelt Touristen aus EU Ländern kostenlos, wenn diese ihren Pass als Identifikation vorlegen können. … Die medizinische Versorgung in den Highlands ist allerdings nicht flächendeckend.

Schottische Küche:

Haggis ist eine Spezialität aus der schottischen Küche und besteht aus dem Magen eines Schafes, paunch genannt, der mit Herz, Leber, Lunge, Nierenfett vom Schaf, Zwiebeln und Hafermehl gefüllt wird. Haggis wird mit Pfeffer scharf gewürzt.
Porridge, Black Pudding, Scones: Die schottische Küche mag auf den ersten Blick seltsam anmuten und leidet oft unter Vorurteilen, dass sie wie die britische Kochkunst einfach gestrickt sei, doch dem ist absolut nicht so: Eine Reise durch Schottland ist ein kulinarisches Abenteuer, das für jeden Geschmack etwas zu bieten hat.

Sehenswürdigkeiten Schottland:

Loch Ness:

Schottland ist das Land der Lochs, aber keiner ist so berühmt wie Loch Ness. In dem See soll ein Ungeheuer leben heißt es der Sage nach. Es gibt viele Darstellungen von Nessi, wie das Seemonster liebevoll genannt wird, doch hat es wirklich schon jemand gesehen? Der Mythos des Seeungeheuers ist auf der ganzen Welt bekannt und deshalb auch Ziel vieler Touristen.

Stirling Castle:

Schlösser und Burgen zieren die Landschaft Schottlands ebenso wie die vielen wunderschönen Seen. Das Stirling Castle gehört auf jeden Fall zu den Schlössern in Schottland, die man unbeding gesehen haben muss, wenn man sich in der Nähe von Edinburgh, den Highlands oder Glasgow aufhält.

Edinburgh Castle:

Die Burg „Edinburgh Castle“ gilt als eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands. Das Wahrzeichen von Edinburgh thront auf dem Castle Rock über der Stadt. Edinburgh Castle, ehemaliger Sitz der schottischen Könige, steht seit dem 12. Jahrhundert auf dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans. Edinburgh Castle kann viele Geschichten erzählen. Wer den Weg dort hinauf findet, sollte sich ein paar Stunden Zeit lassen und auch keine der geschichtsträchtigen und interessanten Ausstellungen verpassen. 

Allgemeine Highlights:

Pitlochry z.B. ist ein kleiner idyllischer Ort, in den Grampians bzw. in den Highlands. Der Ort Pitlochry, der ziemlich genau in der Mitte Schottlands liegt, gehört zur Region Perth And Kinross und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Es gibt ideale Ausflugsmöglichkeiten etwa Richtung Loch Rannoch und Loch Tummel oder zum Loch Tay.

Seit Paul McCartney die Halbinsel Kintyre an der schottischen Westküste besungen hat, ist sie eine absolute Legende. Der Song “Mull Of Kintyre” ist einer der größten Hits weltweit. Sanfte Hügel, wildblühende Heidelandschaften, weiße Sandbuchten mit türkisfarbenem Wasser, das ist Kintyre.

Glennfinnan – die eindrucksvolle Brücke mit ihren 21 Bögen und Pfeilern befindet sich beim kleinen Örtchen Glenfinnan. Über sie hinweg verläuft die Bahnverbindung von Fort William nach Mallaig. Diese Brücke würde berühmt durch die Harry Potter Filme und ist nicht nur für Harry Potter Fans interessant.

Besuchen Sie den geschichtsträchtigen Ort Culloden. Culloden ist ein Dorf in Schottland und der Ort eines nationalen Traumas, da hier in der Schlacht zu Culloden die jakobitische Armee 1746 ihre letzte Schlacht gegen die englische Armee verlor. Eine beeindruckende Gedenkstätte, die sich absolut lohnt, besucht zu werden.
Cawdor Castle, eine imposante Burg aus dem 14. Jahrhundert  lässt sich prima mit dem Besuch des Schlachtfelds von Culloden und dem Fort George verbinden.

Umgeben von bis zu 1000 Meter hohen Bergen liegt das größte Hochmoor der schottischen Highlands – das Rannoch Moor. Mit einfachen aber auch anspruchsvollen Biketouren ist das Rannoch Moor ein Sehnsuchtsort für Naturliebhaber und solche, die es werden wollen. 

Erfahren Sie auf unserer außergewöhnlichen Radreise „Schottland – Highlands und Hebriden, Castles und Küsten, Loch Ness und Edinburgh“ viel Interessantes und Bemerkenswertes über die schottische Landschaft, Geschichte und Kultur und über das heutige Schottland und seine Menschen. Eine erlebnisreiche Veloreise durch Schottland. Entdecken Sie Assynt und Sutherland, radeln Sie durch die Lowlands und Highlands. Ein Schottland im Kleinen ist die Hebrideninsel Arran. Sie radeln mit ihrem Trekkingbike vorbei an malerischen Castles und unzähligen Schafen, immer durch eindrucksvolle Landschaft, oft direkt an der Küste oder einem Loch entlang. Der Besuch einer typisch schottischen Whisky-Distillerie darf natürlich nicht fehlen.

Fragen und Antworten

Warum soll man nach Schottland reisen?

Für viele ist dieses Gebiet im Norden Großbritanniens der Traum von Freiheit und noch unberührter Natur. Filme wie zum Beispiel Braveheart oder Highlander in Schottland gedreht und erfüllen den Traum der Zuschauer nach Freiheit und echten Helden. Schottland besteht nicht nur aus Steinen und Schafen - In den beiden großen Städten Edinburgh und Glasgow pulsiert das Leben. Schottland fasziniert auch durch seine Inselwelt. Oben im Norden liegen die Orkney Inseln und noch etwas weiter nördlich, schon fast vor Norwegen, die Shetland Inseln. Im Westen Schottlands liegen die Hebriden, von denen die Insel Lewis mit dem weltberühmten Steinkreis von Callanish wohl am bekanntesten ist. Erkunden Sie Schottland mit Launer-Reisen
Scroll to Top

Rad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

E-Bike

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für ein E-Bike bzw. Pedelec geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes E-Bike mitnehmen oder ein E-Bike mieten.

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Tour ohne Guide und ohne Gruppe. 

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung und Kondition: < 80 km, < 1500 Hm:

Fahrzeit:
Bis zu 4 Stunden solltest Du schon im Sattel sitzen können

Gelände: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.

MTB-Fahrtechnik: Leicht: Auch als Anfänger schaffst Du das. Du solltest Wiesenwege, Schotterstraßen und auch gut ausgebaute Wanderwege fahren können. Kleine Hindernisse wie Stufen, oder eine hervorstehende Wurzel kann vorkommen. Über Wasserrinnen zu fahren erfordert Deine Aufmerksamkeit.

Kurven:
Die Kurven sind im Normalfall leicht zu nehmen.

Gefälle und Steigung:
Gut zu meistern. Wenn es mal steil wird Beispielweise 70% dann haben wir minimale Schiebestrecken.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung und Kondition: < 100 km, < 2100 Hm: Gute körperliche Fitness setzen wir voraus. Bis zu 600 Höhenmeter (aufwärts) in einer Stunde sollten Sie schaffen. Ein regelmäßiges Training ist notwendig, dass Sie Freude an der Tour haben.

Fahrzeit: Zwischen 3 bis 5 Stunden im Sattel sitzen können sollten Dir keine Probleme bereiten.

Gelände:  Meist alpines Gelände – Da wo Mountainbiken Spaß macht. Im Mittelgebirge oder Gebirge.

MTB-Fahrtechnik: Mittel bis schwer: Du solltest Dein Fahrrad schon gut im Griff haben. Wir gehen davon aus, dass Du im Jahr mit Deinem MTB im Gelände mindestens 1000 und mehr Kilometer fährst. Über Steine, Geröll, Wurzeln, Stufen und Treppen zu fahren machen Dir Spaß. Auch die Trailabfahrten erfordern hohe Konzentration und Kraft.

Kurven: mit engen Kurven wie Spitzkehren ist oft zu rechnen.  

Gefälle und Steigung: Anstiege auch mal 2 Stunden am Stück zu fahren ist für Sie keine „Überleistung“. Das Fahrrad schieben oder tragen stellt ebenso kein Problem für Sie da, wenn es zu steil aufwärts oder abwärts geht.

LEVEL 4 (“PROFIS”)

Tagesleistung und Kondition: > 100 km, > 2500 Hm: Sehr gute körperliche Fitness setzen wie voraus. 600 Höhenmeter (aufwärts) und vielleicht noch darüber innerhalb einer Stunde stellt für Sie kein Problem dar. Zur Kondition sei zu sagen: Natürlich sind wir keine Mountainbike-Profi-Sportler. Aber unser Anspruch ist schon hoch. Ein regelmäßiges Training auch im Winter ist notwendig, damit Sie Freude an der Tour haben.

Fahrzeit: Zwischen 4 bis 7 Stunden im „Sattel“ bzw. mit dem Rad im Gelände zu sein sollte Ihnen keine Probleme bereiten.

Gelände:  
Alpines Gelände – Da wo Mountainbiken Spaß macht. Im Mittelgebirge oder Gebirge. Mit Geröll, schweren Steinblöcken, Stufen, Spitzkehren, umgefallene Bäume, Hindernisse jeglicher Art usw. kennen Sie sich aus.

MTB-Fahrtechnik: Schwer bis sehr schwer: Du solltest Dein Fahrrad bestens im Griff haben. Wir gehen davon aus, dass Du im Jahr mit Deinem MTB im Gelände mindestens 1500 und mehr Kilometer fährst. Über Steine, Geröll, Wurzeln, Stufen und Treppen zu fahren machen Dir Spaß. Auch die Trailabfahrten erfordern hohe Konzentration und Kraft. Extreme Steilrampen bei denen auch das Kettenblatt aufsitzt kommen vor. Tragestrecken sind ebenso logisch und dabei.

Kurven: Mit engen Kurven wie Spitzkehren ist oft zu rechnen. Ob rauf oder runter. Fahrtechnik ist gefordert!

Gefälle und Steigung: Anstiege auch mal länger wie 2 Stunden am Stück zu fahren ist für Sie keine „Überleistung“. Das Fahrrad schieben oder tragen stellt ebenso kein Problem für Sie da, wenn es zu steil aufwärts oder abwärts geht. Verblockte Trails, Felsbrocken, Erdrutsche sind Herausforderungen, die Ihnen Spaß machen.

— — — —

Wir weisen darauf hin, dass eine 100% exakte Klassifizierung nicht möglich ist. Mit unseren Einteilungen können Sie sich eine Vorstellung machen, was Sie erwartet. Sollten Fragen offen sein, dann rufen Sie uns bitte an.

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.