Radreisen Tschechien Launer-Reisen

Radreisen Tschechien

Rad Urlaub in Tschechien. Besuchen Sie die Hauptstadt Prag mit dem Rad. Fahren Sie auf wunderschönen Radwegen entlang. Tschechien ĂŒberrascht mit traumhaften Landschaften und faszinierenden StĂ€dten, kulturellen, kulinarischen sowie historischen Highlights. UrsprĂŒngliche Flusslandschaften, malerische Dörfchen und romantische Schlösser und Burgen werden Sie begeistern. Und das alles so nah an der deutschen Grenze.Unternehmen Sie doch eine wunderschöne Radreise entlang der Elbe. Sie können beobachten, wie sich der Bergbach stetig in einen der grĂ¶ĂŸten FlĂŒsse Europas verĂ€ndert. Das Riesengebirge mit einzigartiger Natur und Infrastruktur bietet perfekte Entspannung vom Alltag. Prag! Erkunden Sie eine der schönsten Metropolen Europas mit ihrer, zum UNESCO Weltkulturerbe gehörenden Altstadt.
Wir empfehlen Ihnen unsere Rad Tour Prag Wittenberg oder von Prag nach Dresden.

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Rad

sehr leicht

Auch fĂŒr ungeĂŒbte Radler.

leicht

FĂŒr ungeĂŒbte Radler mit etwas Kondition.

mittel

FĂŒr geĂŒbte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

FĂŒr geĂŒbte Radler mit regelmĂ€ĂŸiger BetĂ€tigung.

schwer

FĂŒr Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch fĂŒr ungeĂŒbte Wanderer.

leicht

FĂŒr ungeĂŒbte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

FĂŒr geĂŒbte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

FĂŒr geĂŒbte Wanderer mit regelmĂ€ĂŸiger BetĂ€tigung.

scher

FĂŒr Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf lĂ€ngeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschrĂ€nken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, SchlĂŒsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr hĂ€ufig sind vereinzelte Wasserrinnen und ErosionsschĂ€den Grund fĂŒr den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das GefĂ€lle betrĂ€gt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit grĂ¶ĂŸeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist hĂ€ufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit betrĂ€gt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas lĂ€ngere Anstiege von bis zu 600 Hm am StĂŒck bewĂ€ltigen können. Orientierungshilfe fĂŒr Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die TourenlĂ€nge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am StĂŒck zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend fĂŒr den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu ĂŒberfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit grĂ¶ĂŸeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist hĂ€ufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit betrĂ€gt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen grĂ¶ĂŸeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige SchrÀgfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. HĂ€ufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten ĂŒber 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen GelĂ€nde erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe fĂŒr Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen GelĂ€ndeabschnitten sind fĂŒr einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen hÀufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad hÀufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges GelÀnde mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden AbsĂ€tzen und Hindernissen wie umgefallenen BĂ€umen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn ĂŒberhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse mĂŒssen z. T. in Kombination bewĂ€ltigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschĂ€tzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer gefĂŒhrten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere gefĂŒhrten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzufĂŒhren und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein Ă€ußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher Ă€ußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines NavigationsgerĂ€tes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur VerfĂŒgung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit Ă€hnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, SehenswĂŒrdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu ĂŒbertreffen. Sie fahren in der gefĂŒhrten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich fĂŒr eine Gruppenreise entschieden zu haben.
KĂŒrzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei lĂ€ngeren Anstiegen/PĂ€ssen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fĂ€hrt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstĂŒtzen und die Gruppe fĂŒr den Fall von Pannen/UnfĂ€llen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 RĂ€der): FĂŒr diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter BerĂŒcksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch fĂŒr ungeĂŒbte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

FĂŒr ungeĂŒbte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. FĂŒr diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kĂŒrzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus ĂŒberbrĂŒcken.

mittel – mittelschwer

FĂŒr geĂŒbte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

FĂŒr geĂŒbte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmĂ€ĂŸiger BetĂ€tigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natĂŒrlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein lĂ€ngere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darĂŒber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

FĂŒr ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind fĂŒr Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darĂŒber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein lĂ€ngere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darĂŒber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmĂ€ĂŸig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute ErgĂ€nzung zum Radsport, die sich natĂŒrlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natĂŒrlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im FrĂŒhjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmĂ€ĂŸig erreichen.