Fahrrad

Radreisen in Sri Lanka

Für Sri Lanka lohnt sich eine Radreise, denn Landschaft, Klima und Kultur wechseln auf der Insel oft innerhalb weniger Stunden. Zwischen Reisfeldern und Kokospalmen beginnt die Fahrt im flachen Tiefland. Später führen Anstiege in das kühlere Hochland, wo sich Teesträucher über ganze Hänge ziehen.

Buddhistische Heiligtümer und die Ruinen früherer Königsstädte erzählen von der bewegten Vergangenheit des Landes. Teeplantagen, tropische Küsten und grüne Berglandschaften sorgen für eindrucksvolle Kontraste. Eine Radreise durch Sri Lanka lohnt sich besonders, weil sich Kultur, Natur und unterschiedliche Regionen auf kurzen Wegen miteinander verbinden. Mit Launer-Reisen können Sie diese abwechslungsreiche Insel aktiv entdecken und ihre zahlreichen Facetten aus einer besonderen Perspektive kennenlernen.

Radreise Sri Lanka: Zahlen & Fakten

Länge und Reiseprofil:

Radurlaub Sri Lanka: ca. 393 km

★★★★☆

Besonderheiten beim Radfahren in Sri Lanka:

  • Landschaft: Reisfelder, Teeplantagen, Regenwald und tropische Sandstrände
  • Terrain: flaches Küstenland, hügeliges Hinterland, längere Anstiege ins Bergland
  • Klima: tropisch warm bei hoher Luftfeuchtigkeit, in den Bergen angenehm kühl
  • Wegbeschaffenheit: meist ruhige Nebenstraßen, stellenweise unbefestigte Abschnitte

Tropeninsel im Sattel erleben mit Radtouren in Sri Lanka

Auf kurzen Entfernungen zeigt die Insel ganz unterschiedliche Gesichter. Verkehrsarme Nebenstraßen verlaufen durch Plantagen und steigen anschließend bis in Bergregionen auf nahezu 2.000 Metern an. Mit dem E-Bike fallen solche Anstiege deutlich leichter, weshalb E-Bike-Reisen gerade in tropischem Klima eine angenehme Alternative sind. Eine Radreise durch Sri Lanka führt dabei an Höhlentempeln, eindrucksvollen Felsenfestungen und artenreichen Nationalparks vorbei. Schon nach wenigen Tagesabschnitten verändert sich die Umgebung deutlich und eröffnet immer wieder neue Eindrücke.

Gerade die raschen Wechsel prägen das Reiseerlebnis. Die Radtour durch Sri Lanka beginnt zwischen Reisfeldern und Kokospalmen, erreicht später die Teeplantagen des Hochlands und endet schließlich an den Badebuchten des Indischen Ozeans.

Von Negombo über Kandy bis nach Mirissa

Dreizehn Tage lang entdecken Sie die Tropeninsel in einer kleinen Gruppe, vom flachen Küstengebiet bis zu Bergregionen auf nahezu 2.000 Metern Höhe. Die erste Etappe führt an Kokos- und Ananasplantagen vorbei ins Landesinnere. In Dambulla steht mit rund 80 Höhlentempeln bereits ein UNESCO-Welterbe auf dem Programm.

Am Kandalama-See entlang setzt sich die Fahrradreise durch Sri Lanka bis zur Felsenfestung Sigiriya fort. Der Aufstieg erfolgt zu Fuß und führt zu den bekannten Wolkenmädchen-Fresken sowie einem weiten Ausblick. Danach bleibt in Kandy ausreichend Zeit für den Zahntempel, eine Tanzvorführung und einen eigenen Besichtigungstag.

Mit dem Anstieg ins Teeland verändert sich die Landschaft erneut. Plantagen und Bergdörfer begleiten die Strecke. Bei einer Jeepsafari im Yala-Nationalpark lassen sich Elefanten, Krokodile und mit etwas Glück Leoparden beobachten. Zum Ende der Reise folgen die Strände von Tangalle und Mirissa. Den kulturellen Abschluss bildet Galle mit seiner niederländisch geprägten Altstadt.

Gut betreut unterwegs bei Fahrradreisen in Sri Lanka

Hohe Temperaturen, lange Strecken und ein ungewohnter Straßenverkehr stellen besondere Anforderungen an die Reiseplanung. Launer-Reisen verbindet langjährige Erfahrung mit einem verlässlichen Team direkt im Land.

Darauf können Sie während der Reise zählen:

  • abgestimmte Tagesetappen unter Berücksichtigung von Klima und Höhenprofil
  • Routenführung abseits stark befahrener Hauptverbindungen
  • ortskundige Reiseleitung mit Sprachkenntnissen und Wissen über lokale Bräuche
  • Begleitbus für Transfers, Gepäck und kürzere Fahretappen
  • persönliche Betreuung während der gesamten Reise
  • regional geprägte Hotels

Die organisatorischen Abläufe sind damit geregelt. Während der Fahrt durch Sri Lanka bleibt mehr Zeit für wechselnde Landschaften, kulturelle Eindrücke und Begegnungen unterwegs.

Was Sie unterwegs an Landschaften erwartet

Wer Radtouren in Sri Lanka unternimmt, erlebt den Landschaftswechsel besonders unmittelbar. Im Tiefland stehen Kokospalmen über Reisfeldern, dazwischen liegen Ananas- und Kautschukplantagen. Mit jedem Höhenmeter kühlt die Luft ab, bis Teesträucher ganze Hänge in gleichmäßiges Grün tauchen und morgens Nebel in den Tälern hängt.

Im Bergland reicht der Blick von den Pässen bei klarer Sicht weit über die Insel, teilweise bis zum Meer. Manche Aussichtspunkte erreicht man ohnehin nur zu Fuß, wie es auch auf Wanderreisen durch die Teegebiete üblich ist. Lange Abfahrten führen über Reisterrassen und durch Täler, in denen Wasserfälle durch dichten Wald stürzen. Zur Küste hin wird das Gelände wieder flach: Lotusseen, schattige Wälder und Palmenreihen leiten zu den Sandstränden am Indischen Ozean über. Weil die Entfernungen zwischen diesen Zonen gering bleiben, liegen kühle Bergluft und tropische Wärme oft nur eine Tagesetappe auseinander.

Tierwelt, Tempel und Alltag am Wegrand

Die artenreiche Tierwelt gehört zu den besonderen Facetten Sri Lankas. In unterschiedlichen Regionen der Insel können Reisende mit etwas Glück Leguane, Affen und Pfauen entdecken. Die Nationalparks bieten geschützte Lebensräume für Elefanten, Büffel und Krokodile. Auch die Gewässer vor der Südküste sind für ihre Wale und Delfine bekannt.

Nicht weniger abwechslungsreich ist das religiöse Leben. So dicht wie hier treffen Glaubensrichtungen auf kaum einer Radreise in Asien aufeinander. Goldene Buddhastatuen in Felshöhlen, farbenprächtige Hindutempel, weiße Stupas und Moscheen liegen vielerorts nah beieinander. Auch Tempelfeste und Marktstände mit Gewürzen sowie tropischen Früchten vermitteln Eindrücke von Kultur und Alltag. Begegnungen mit der Bevölkerung und ihre Gastfreundschaft tragen zusätzlich dazu bei, das Land näher kennenzulernen.

Rundum organisiert durch Sri Lanka radeln

Zwischen weitläufigen Küsten, historischen Ruinenstätten und kühlen Berglandschaften liegen auf der Insel oft nur wenige Reisetage. Für einen Radurlaub in Sri Lanka koordiniert Launer-Reisen Unterkünfte, Reiseverlauf und Unterlagen, damit die einzelnen Abschnitte gut ineinandergreifen.

Im Leistungsumfang enthalten:

  • Betreuung durch feste Ansprechpartner während der gesamten Reise
  • Begleitfahrzeug für den Gepäcktransport und bei Bedarf für Reisende
  • kleine Gruppen für eine persönliche Begleitung
  • Karten, Höheninformationen und Beschreibungen der Tagesetappen
  • Unterkünfte vom schlichten landestypischen Quartier bis zum komfortablen Hotel

Auf Ihrer Radreise durch Sri Lanka wechseln sich historische Königsstädte, bedeutende Tempelanlagen, erholsame Küstenaufenthalte und anspruchsvolle Strecken im Hochland ab.

FAQ – Sri Lanka Radreise

Die Anforderungen unterscheiden sich. Im flachen Tiefland sind die Tagesabschnitte leicht, während im Hochland längere Steigungen bewältigt werden. Wer regelmäßig ausgedehnte Fahrradtouren unternimmt und über eine Grundkondition verfügt, bringt passende Voraussetzungen für einen Radurlaub in Sri Lanka mit. Bei Bedarf können einzelne Streckenabschnitte im mitfahrenden Begleitfahrzeug zurückgelegt werden.

Deutliche Temperaturunterschiede prägen das Klima der Insel. Während an der Küste und im Tiefland meist 28 bis 32 Grad bei hoher Luftfeuchtigkeit herrschen, wird es im Hochland spürbar kühler. Nachts können die Temperaturen dort unter 15 Grad fallen. Mit frühen Abfahrtszeiten und regelmäßigen Pausen bleiben die Radtouren in Sri Lanka auch an warmen Tagen angenehm.

Die Route verläuft zwischen Reisfeldern, Kokospalmen, Teeplantagen und bewaldeten Höhenzügen. Nationalparks, Wasserfälle und aussichtsreiche Bergpässe sorgen unterwegs für zusätzliche Abwechslung. In Richtung Küste geht das Hochland allmählich in flachere Landschaften über. Dort führt die Radreise durch Sri Lanka schließlich zu Lagunen und weitläufigen Sandstränden.

Für die Einreise ist in der Regel eine elektronische Reisegenehmigung erforderlich, die vorab online beantragt wird. Der Reisepass muss über die Reisedauer hinaus gültig sein und freie Seiten enthalten. Da sich die Bestimmungen ändern können, informiert Launer-Reisen Sie vor Abreise über die aktuellen Regelungen.

Empfohlen werden die üblichen Standardimpfungen sowie ein Schutz gegen Hepatitis A. Je nach Route und Aufenthaltsdauer können Hepatitis B, Typhus, Tollwut oder Japanische Enzephalitis sinnvoll sein. In ländlichen Regionen besteht zudem ein geringes Malariarisiko, weshalb ein zuverlässiger Mückenschutz ins Gepäck gehört. Klären Sie Ihren Impfschutz vor Fahrradreisen in Sri Lanka idealerweise vier bis sechs Wochen vorher in einer reisemedizinischen Beratung ab.

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Rad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt. Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für ein E-Bike bzw. Pedelec geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes E-Bike mitnehmen oder ein E-Bike mieten.

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

Schwierigkeitsgrad

sehr leicht
Auch für ungeübte Radler.

leicht
Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel - mittelschwer
Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch - schwer
Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer - sehr schwer
Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

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Schwierigkeitsgrad

sehr leicht
Auch für ungeübte Wanderer.

leicht
Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel
Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch
Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

schwer
Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

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Schwierigkeitsgrad

Level 1 – Einsteiger

  • Tagesleistung und Kondition: < 80 km, < 1500 Hm:
  • Fahrzeit: Bis zu 4 Stunden solltest Du schon im Sattel sitzen können
  • Gelände: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
  • MTB-Fahrtechnik: Leicht: Auch als Anfänger schaffst Du das. Du solltest Wiesenwege, Schotterstraßen und auch gut ausgebaute Wanderwege fahren können. Kleine Hindernisse wie Stufen, oder eine hervorstehende Wurzel kann vorkommen. Über Wasserrinnen zu fahren erfordert Deine Aufmerksamkeit.
  • Kurven: Die Kurven sind im Normalfall leicht zu nehmen.
  • Gefälle und Steigung: Gut zu meistern. Wenn es mal steil wird Beispielweise 70% dann haben wir minimale Schiebestrecken.

Level 3 – Könner

  • Tagesleistung und Kondition: < 100 km, < 2100 Hm: Gute körperliche Fitness setzen wir voraus. Bis zu 600 Höhenmeter (aufwärts) in einer Stunde sollten Sie schaffen. Ein regelmäßiges Training ist notwendig, dass Sie Freude an der Tour haben.

  • Fahrzeit: Zwischen 3 bis 5 Stunden im Sattel sitzen können sollten Dir keine Probleme bereiten.

  • Gelände:  Meist alpines Gelände – Da wo Mountainbiken Spaß macht. Im Mittelgebirge oder Gebirge.

  • MTB-Fahrtechnik: Mittel bis schwer: Du solltest Dein Fahrrad schon gut im Griff haben. Wir gehen davon aus, dass Du im Jahr mit Deinem MTB im Gelände mindestens 1000 und mehr Kilometer fährst. Über Steine, Geröll, Wurzeln, Stufen und Treppen zu fahren machen Dir Spaß. Auch die Trailabfahrten erfordern hohe Konzentration und Kraft.

  • Kurven: mit engen Kurven wie Spitzkehren ist oft zu rechnen.  

  • Gefälle und Steigung: Anstiege auch mal 2 Stunden am Stück zu fahren ist für Sie keine „Überleistung“. Das Fahrrad schieben oder tragen stellt ebenso kein Problem für Sie da, wenn es zu steil aufwärts oder abwärts geht.

Level 4 – „Profis“

  • Tagesleistung und Kondition: > 100 km, > 2500 Hm: Sehr gute körperliche Fitness setzen wie voraus. 600 Höhenmeter (aufwärts) und vielleicht noch darüber innerhalb einer Stunde stellt für Sie kein Problem dar. Zur Kondition sei zu sagen: Natürlich sind wir keine Mountainbike-Profi-Sportler. Aber unser Anspruch ist schon hoch. Ein regelmäßiges Training auch im Winter ist notwendig, damit Sie Freude an der Tour haben.

  • Fahrzeit: Zwischen 4 bis 7 Stunden im „Sattel“ bzw. mit dem Rad im Gelände zu sein sollte Ihnen keine Probleme bereiten.

    Gelände:  Alpines Gelände – Da wo Mountainbiken Spaß macht. Im Mittelgebirge oder Gebirge. Mit Geröll, schweren Steinblöcken, Stufen, Spitzkehren, umgefallene Bäume, Hindernisse jeglicher Art usw. kennen Sie sich aus.

  • MTB-Fahrtechnik: Schwer bis sehr schwer: Du solltest Dein Fahrrad bestens im Griff haben. Wir gehen davon aus, dass Du im Jahr mit Deinem MTB im Gelände mindestens 1500 und mehr Kilometer fährst. Über Steine, Geröll, Wurzeln, Stufen und Treppen zu fahren machen Dir Spaß. Auch die Trailabfahrten erfordern hohe Konzentration und Kraft. Extreme Steilrampen bei denen auch das Kettenblatt aufsitzt kommen vor. Tragestrecken sind ebenso logisch und dabei.

  • Kurven: Mit engen Kurven wie Spitzkehren ist oft zu rechnen. Ob rauf oder runter. Fahrtechnik ist gefordert!

  • Gefälle und Steigung: Anstiege auch mal länger wie 2 Stunden am Stück zu fahren ist für Sie keine „Überleistung“. Das Fahrrad schieben oder tragen stellt ebenso kein Problem für Sie da, wenn es zu steil aufwärts oder abwärts geht. Verblockte Trails, Felsbrocken, Erdrutsche sind Herausforderungen, die Ihnen Spaß machen.

Wir weisen darauf hin, dass eine 100% exakte Klassifizierung nicht möglich ist. Mit unseren Einteilungen können Sie sich eine Vorstellung machen, was Sie erwartet. Sollten Fragen offen sein, dann rufen Sie uns bitte an.

Rennrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt. Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

Schwierigkeitsgrad

sehr leicht
Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet - Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht
Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition - Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel - mittelschwer
Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition - Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch - schwer
Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage...Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer - sehr schwer
Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 - aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.

Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.