SCHWEIZ | GRANDES ALPES
CH-GRANDE-RENNRAD

Rennradtour Grandes Alpes vom Genfer See bis ans Mittelmeer

  • Rennrad- und Gepäcktransport während der Reise
  • Rennradreiseleitung
9 Tage
schon ab 1910,- €
Reisende bewerten diese Reise mit:
4.91/5
SCHWEIZ | GRANDES ALPES

Die schönste Route vom Genfer See bis ans Mittelmeer Rennradurlaub über die schönsten Alpenpässe

Auf den Spuren der Tour de France. Vom Norden in den Süden über die schönsten französischen Alpenpässe. Wer die Welt der Alpen liebt und diese mit seinem Rennrad überqueren möchte, der ist bei diesem “Alpencross” genau richtig. Von der Bergluft ins mediterrane Menton: in 8 Etappen rund 840 Kilometer und über 20 000 Höhenmeter! Nach dieser Rennradtour – besser gesagt diesem Rennradabenteuer – werden Sie uns zustimmen: die herrlichen Alpenpässe der Grandes Alpes sind wohl nicht zu überbieten. Damit die Rennradferien zum wahren Genuss werden, haben wir dazu teilweise herrliche, nahezu einsame und verkehrsarme Bergrouten herausgesucht. Im Verlauf der “Route des Grandes Alpes” lernen Sie viele Gipfel und Pässe kennen, deren Namen wie Musik in Ihren Ohren klingen dürften: ob Col de l’Iseran, die legendäre Auffahrt nach Alpe d’Huez, der Col d’Izoard oder der Col du Galibier. Sie werden von den vielen Überquerungen begeistert sein. Aber auch weniger bekannte Alpenpässe werden Ihnen gerade dadurch, weil Sie sehr verkehrsarm sind, gefallen. Unsere Routen zeichnen sich durch eine abwechslungsreiche Topographie aus. Zweifelsohne werden in Punkto sportlicher Herausforderung höchste Ansprüche befriedigt, denn fast jeden Tag sind bei unseren Etappen rund 3000 Höhenmeter zu bewältigen. Erleben Sie einen Rennrad-Klassiker!

Unser Reisevideo Grandes Alpes:

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage, Bordküche usw. 
  • 8 x Halbpension in guten Hotels der Mittelklasse
  • Zimmer mit Du/WC
  • Rennradguide für die Touren 
  • Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen

Gerne können Sie eine Sportverpflegung zubuchen:
Sportverpflegung pro Radtag 5,00 €, beinhaltet 1 Gel, 3 Riegel und isotonische Getränke

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Sie sollten Erfahrung und Ausdauer mitbringen. Vor allem sollten Sie Berg- bzw. Pässefahrten „lieben“. Die Radreise ist anspruchsvoll und ist genau richtig für den motivierten Hobbysportler bzw. Freizeit-Rennradfahrer. Auch Triathleten sind willkommen. Hier gibt es ordentlich Höhenmeter.

Informationen


Hinweis
Je nach Lage der Hotels, können die tatsächlich zu fahrenden Kilometer und Höhenmeter, überschaubar abweichen.

Bei dieser Tour ist natürlich das Wetter einer der wichtigsten Faktoren. Bei schlechtem Wetter (Niederschlag) kann es aus Sicherheitsgründen zu Änderungen kommen. Wir stellen euch dann aber Alternativen zur Verfügung. Der aufgezeigte Programmablauf ist ein erprobtes Fahrtenprogramm. Vor Ort werden Sie mit unserem Reiseleiter (am Vorabend) das jeweilige Tagesprogramm besprechen, das natürlich auch wetterabhängig ist.

Info
Es kann, da teilweise die Hotels klein sind, zu Änderungen der Übernachtungsorte führen und damit ein Bustransfer am Abend und am Morgen notwendig werden. Es kann auch sein, dass die Gruppe evtl. auf 2 oder 3 Häuser verteilt werden muss.
Es kann auch vorkommen, dass Einzelzimmer zusammengelegt werden müssen in ein Doppelzimmer. Es wird dann der Einzelzimmerzuschlag anteilig zurückerstattet.

 

Weitere Informationen


Gerne können Sie eine Sportverpflegung zubuchen:
Sportverpflegung pro Radtag 5,00 €, beinhaltet 1 Gel, 3 Riegel und isotonische Getränke

Reisebedingungen


Mindestteilnehmerzahl: 18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A. Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.



Hier finden Sie alle Rennradreisen

Reiseroute

1. Tag: Anreise in die Schweiz und 1. Etappe: (ca. 60 km/1.300 HM)

Um 3.30 Uhr Abfahrt ab Wört, Betriebshof Launer-Reisen. In komfortabler Busfahrt erreichen wir am späten Mittag den Genfer See und können die erste kurze Etappe zum Einradeln nutzen. Selbstverständlich können wir die Radbekleidung auch erst im Bus anziehen. Eventuell legen Sie diese bereits im Handgepäck bereit, sodass wir nicht unbedingt an alle Koffer heranmüssen. In Thonon-Les-Bains (bereits Frankreich) laden wir unsere Räder aus und fahren uns gemütlich ein. Anfangs ist die Steigung leicht und moderat in Richtung Süden. Mit rund 6% Steigung haben wir einen guten Anfang, denn in den folgenden Tagen werden wir andere Anstiege auf den berühmten Cols erleben. Unser Quartier wird im Raum Cluses sein. (-/-/A)

2. Tag: Cluses – Les Saisies (ca. 80 km/2.200 HM)

Der Col de la Combiére (1.613 m) ist heute unser erster schöner Aussichtspass. Nach der Abfahrt nach St-Jean-de-Sixt geht es bereits in den Anstieg über La Clusaz hinauf zum Col des Aravis (1.486m), der mit einer doch relativ entspannten Steigung aufwartet und bei schönem Wetter einen grandiosen Ausblick zum Mont Blanc bietet. In Flumet geht es gleich in den nächsten Pass über, den Col des Saisies (1650 m). Auf der Höhe werden wir in dem Ort Les Saisies auch übernachten. (F/-/A)

3. Tag: Les Saisies – Val-d’Isere - ca. 90 km – 2.500 HM

Über den Col du Méraillet (1.605 m), der mit imposanten Ausblicken in zahlreichen Kehren zum schönen Roselendstausee führt und mit einer Steigung bis maximal 10% gut zu fahren ist, gelangen wir zum erheblich interessanteren Roselendpass (Cormet de Roselend 1.967 m). Über das Tal der Isère kommen wir vorbei an berühmten Skiorten wie Tignes hinein nach Val-d’Isère. (F/-/A)

4. Tag: Val-d’Isere – Fontcouverte-la-Toussuire (ca. 130 km – 2.300 HM)

Der heutige Tag verspricht uns einiges. Schon der klangvolle Name Col de L’Isèran, der mit 2.770 Metern der zweithöchste Alpenpass überhaupt ist, lässt uns vermuten, dass es mit dem „Einradeln“ vorbei ist. Von Val-d’Isère auf 1.820 m schrauben wir uns langsam über die herrliche Nordauffahrt hinauf zur Aussicht Belvédère und dann bis zur Passhöhe. Dann geht es flott wieder abwärts und in schönen Wellen fahren wir entlang einer Bergwelt mit zahlreichen Dreitausendern links und rechts der Straße. Am frühen Abend erreichen wir Saint-Jean-de-Maurienne. Damit die noch ganz fitten Radler nicht zu früh am Übernachtungsort sind, nehmen wir uns noch die kurze, aber traumhaft schöne Auffahrt zum Montvernier vor.  (F/-/A)

5. Tag: Fontcouverte-la-Toussuire - Alpe d’Huez (ca. 90 km – 2.400 HM)

Auf verkehrsarmer Straße und durch ein schönes Tal kommen wir zum nicht zu unterschätzenden Col de la Croix de Fer (2.067 m), den wir am Vormittag noch locker nehmen. Was nun folgt ist - ja, richtig - kein Pass; ferner gibt es viel schönere Strecken. Aber selbstverständlich darf Alpe d’Huez nicht fehlen. Für jeden Radsportfan ist dieser Ort bereits eine Legende. Die 21 durchnummerierten Kehren lassen uns in Tour de France-Stimmung gelangen. Ob es am Ortsausgang auf der Zielgeraden noch zu einem Spurt reicht, das entscheiden wir vor Ort. (F/-/A)

6. Tag: Königsetappe: Alpe d'Huez – über den „Der Berg der Berge" – Guillestre (ca. 140 km - 3.400 HM)

Wir genießen nach einem kurzen Anstieg auf 2000 m eine rasante Abfahrt und nehmen den Col du Lautaret in Angriff. Hier machen wir natürlich einen Abstecher über die Südauffahrt auf den Col du Galibier (2.645 m), den Pass der Pässe. Der Galibier ist einer der schönsten Pässe der Alpen und einer der höchsten dazu. Oft ist dieser bei der Tour de France Pflichtprogramm. Zurück über den Lautaret-Pass, um am späten Nachmittag über Briancon zum letzten Anstieg, dem Col d’Izoard (2.360 m) zu kommen und mit dem Naturpark "Casse Déserte" (menschenleeres Geröll) erleben wir ein absolutes Highlight. Dann durch das Tal der Guil nach Guillestre. (F/-/A)

7. Tag: Guillestre – Valberg (ca. 125 km – 2.600 HM)

Nach dem wir gestern richtig gepowert haben, wollen wir es ein wenig ruhiger angehen. Mit dem Col de Vars (2.109 m) sowie dem Col de la Cayolle (2.363 m) erleben wir eine herrliche Tour durch die wildromantischen Gorges du Bachelard und durch eine liebliche Alm- und Waldlandschaft. Auf der Südseite des Passes geht es über spektakuläre Kehren in einer steilen Felslandschaft abwärts. Am Abend erreichen wir Valberg. (F/-/A)

8. Tag: Valberg – Menton (ca. 125 km - 2.600 HM) „Hallo Mittelmeer wir kommen".

Es geht über den Col de La Couillole, Col St-Martin, Col de Turini, zum Schluss über den kleinen Col de Castillion und dann in schöner Abfahrt auf einer kleinen verkehrsarmen Straße nach Menton ans Mittelmeer. Eine herrliche und grandiose Alpenüberquerung nimmt ihr Ende. Die Einfahrt mit dem Rennrad auf die Promenade in Menton ist sicherlich für alle ein großartiges Erlebnis. Ein Gruppenfoto darf natürlich nicht fehlen. Nach der Radverladung geht es zur Zwischenübernachtung nach Italien an die Blumenriviera. (F/-/A)

9. Tag: Rückreise

Rückreise nach Deutschland mit dem Bus durchs Piemont, vorbei an Mailand und über den San Bernardino zu den Abfahrtsorten. Rückkehr gegen 19.30 bis 20.30 Uhr. (F/-/-)

Kundenrezensionen

Kundenmeinung August 2019

Hallo Paul,
hier ein Feedback der Grande Alpes Tour von letzter Woche:

Ich glaube besser kann man eine solche Ausfahrt nicht organisieren! Von der Abfahrt  in Wört bis zur Rückkehr hat alles gepasst. Dein Reisebus ist hat schon etwas von Businessclass was Platz und Comfort angeht. Angenehmer kann man im Reisebus nicht unterwegs sein. Wirklich Top! Das solltest du unbedingt in der Ausschreibung hervorheben, da vielleicht viele potentielle Gäste die lange Busfahrt im „kleinen und engen“ Reisebus abhalten könnte. Bernd hat übermenschliches geleistet und uns sicher und pünktlich von A nach B chauffiert. Auch während der Ausfahrten wurden wir von ihm bestens versorgt. Seine Kochkünste sind ja legendär. Da muss man vorsichtig sein, dass man während der Tour nicht noch an Gewicht zulegt �� Großes Lob geht an Wynfrith für die erstklassige Routenplanung und auch die kurzfristige Umplanung wegen diverser Regenfälle und Erdrutsche. Leider mussten wir den Col de l'Iseran und den Roselend  auslassen. Es war aber die absolut richtige Entscheidung. Trotz der widrigen Umstände an den beiden Tagen, war es uns trotzdem möglich jeden Tag zu fahren und unser Höhenmeter zu machen. Auch landschaftlich kamen wir voll auf unsere Kosten. Dank geht natürlich auch an Ulli. Er hat uns durch sein erstklassigen Orts- und Sprachkenntnisse Land Leute nähergebracht. So war der z.B kurze Ausflug  zum Fort Victor-Emmanuel die optimale Alternative bis das Wetter besser wurde. Er hatte immer ein offenes Ohr für jegliche Belange während der Reise. Ein kleine Verbesserung fällt mir aber doch noch ein. Die französische Küche ist ja gut, nur waren die Hotels nicht auf 26 hungrige Radfahrer mit 3000 Hm in den Beinen eingestellt. Damit wir trotzdem auf unsere tägliche Ration Kohlenhydrate kamen, musste Ulli in jedem Hotel entsprechend nachverhandeln. Dank seiner hervorragenden Sprachkenntnisse war dies kein Problem, sodass keiner von uns hungrig ins Bett musste. Nur sollte man die Hotels vielleicht entsprechend vorwarnen wer da abends über das Buffet herfällt. Ich war schon 2014 vom Toscana Trainingslager begeistert und hab festgestellt, dass sich bei Launer-Reisen Gott sei Dank nichts geändert hat �� Die Atmosphäre der Ausfahrt hat schon fast etwas familiäres. Ich werde auf jeden Fall wieder mit Launer-Reisen auf Tour gehen.

Gerne auch mal wieder mit dem Chef persönlich ��

Das wars von mir.
Bis zum nächsten Mal
Viele Grüße Martin

Kundenmeinung Erich K. | Juli 2016

Hallo Herr Launer,

Ich möchte mich für die schönen Tage in Frankreich bei ihnen bedanken! Hat alles super geklappt! Ihre zwei Reiseleiter Wynfrieth u. Frank waren super! Ich werde sie sicher weiter empfehlen!

Liebe Grüße Erich K.

Kundenmeinung Rennradreise Grandes Alpes Wilfried D. | Juli 2015

Sehr geehrter Herr Launer, lieber Paul

Ich schätze mich glücklich an der von Ihnen organisierten Radsportreise teilgenommen zu haben .Es war einfach alles perfekt, jeden Cent wert und wärmstens zu empfehlen. Das super Team mit Peter (der alles vorab organisierte, plus Buffet mit seiner zusätzlichen Belastung der unendlichen Umwege die er zu bewältigen hatte). Das sympathische 2erTeam der Guides Frank und Christian die es zeitweise sicherlich nicht leicht hatten den unterschiedlichen Haufen auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Die Unterkünfte , das phantastische Essen, Wetter......und, und, und..........

Chapeau, Chapeau

würde mich freuen, sollte ich wieder mal die Gelegenheit (sowohl zeitlich und finanziell) haben, mit Ihnen ein solches Abenteuer zu bestreiten.

mit sportlichen Grüßen
Wilfried D.

Reiseinformationen

      

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Rad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

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E-Bike

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Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

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Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Tour ohne Guide und ohne Gruppe. 

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

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LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.