NORWEGEN | NORWEGEN FJORDE
NO-FJORDE-RAD

Radreise Norwegische Fjorde Bus und Rad

  • Radreiseleitung in Norwegen durch Launer-Reisen
  • Stadtführung Oslo mit Eintritt Fram Museum und Viking Museum
  • Sämtliche Fährüberfahrten in Norwegen
11 Tage
schon ab 2780,- €
NORWEGEN | NORWEGEN FJORDE

Norwegens Fjordlandschaft mit dem Fahrrad entdecken

Radfahren zwischen Fjord und Fjell durch Norwegen mit dem Fahrrad ist bestimmt für manchen Radfahrer ein Traum. Wir möchten Ihnen diesen Traum erfüllen. Mit unserer Radreise durch das Naturland Norwegen haben wir eine Kombination geschaffen. Bus und Rad. Natur und Rad könnten wir ebenso sagen. Fahren Sie mit dem Rad wo es schön und angenehm zu radeln ist. Genießen Sie herrliche Touren entlang von Fjorden, an Wasserfällen und Gletschern vorbei. Das Land der Berge und Seen erwartet Sie. Fahren Sie mit unserem Chauffeur der Landstraße die steilen Passstraßen hinauf und überbrücken Sie Routen auf Europafernstraßen mit dem Bus.

Dennoch: Auch diese Radtour wird Sie fordern. Denn flach ist es vielleicht in Norddeutschland. In Norwegen werden Sie natürlich auch ab und zu den einen oder anderen Berg und Pass bzw. Anstieg zu fahren haben. Aber keine Sorge: Wir wollen diese Tour genießen. Sie fahren ohne Gepäck, denn unser Bus als Begleitfahrzeug hat Ihren Koffer dabei. Und wenn Sie es gemütlich wollen, dann kann Sie auch der Bus mitnehmen. Sie fahren auf Straßen aber auch Schotterwegen. Sie sollten deshalb ein ordentliches Trekking- oder Mountainbike haben. Höhepunkte dieser Reise sind zweifelsohne: Radweg Rallarvegen, Dalsnibba und Geirangerfjord, Alte Strynefjellstraße, Peer-Gynt-Weg, Bergen und Oslo!

Unser Reisevideo Norwegische Fjorde:

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage usw. 
  • Fährüberfahrt Kiel-Oslo-Kiel 
  • 2 x Übernachtung in 2-Bett-Kabinen innen Du/WC (Aussenkabine gegen Aufpreis)
  • 2 x Skandinavisches Buffet/Frühstücksbuffet an Bord
  • 8 x Hotel-Übernacht./Halbpension in Norwegen, Zimmer mit Du/WC
  • Sämtliche Fährüberfahrten in Norwegen
  • Eintritt Fram Museum und Viking Museum in Oslo
  • Eintritt Stabkirche Lom
  • Radreiseleitung in Norwegen durch Launer-Reisen
  • Busbegleitung, Fahrrad- u. Gepäcktransport (Sie fahren ohne Gepäck)

Eventuelle weitere Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Weitere Reiseinformationen

Reiseprofil


Mittelschwere Radreise für geübte Radfahrer, die auf jeden Fall mit einem guten Trekkingrad oder Mountainbike gefahren werden kann. Teilweise sind auch Schiebestrecken dabei. Wenn Sie aber auch einmal genießen möchten - einfach nur gemütlich am Fjord entlang radeln möchten und die Steigungen mit dem Bus zurücklegen wollen, dann ist diese Tour auch für Hobbyradler geeignet. Sie fahren auch auf Straßen mit Autoverkehr, aber auch auf Radwegen und (angenehm zu fahrenden) Schotterstraßen.

Informationen


Die Höhenmeterangaben sind ungefähre Richtwerte. Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.
 
Sie wohnen in guten Mittelklassehotels. Einige Hotels bieten abends skandinavisches Buffet und manche einen Wellnessbereich.

Mit der Buchung bitten wir um Ihre Geburts- und Ausweisdaten. 

Reisebedingungen


Mindestteilnehmerzahl: 18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A

Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

Reiseroute

1. Tag: Anreise Kiel und Fährüberfahrt nach Oslo

0.15 Uhr Abfahrt ab Wört - Würzburg - Kassel - Hannover (auf der Route Zusteigemöglichkeiten) vorbei an Hamburg nach Kiel. Hier Einschiffung. Genießen Sie am Nachmittag die Ausfahrt aus der Kieler Förde. Am Abend werden Sie durch ein Skandinavisches Buffet verwöhnt. (-/-/A)

2. Tag: Oslo per Rad (25 km/350 hm)

Norwegen empfängt uns auf prächtige Weise. Die Fahrt durch den Oslofjord bis zum Fähranleger mitten in Oslo können wir vom Frühstücksbuffet aus und an Deck genießen. Nach dem Anlegen geht es per Bus hinauf auf den Holmenkollen mit seiner imposanten Sprungschanze. Dort oben, hoch über der norwegischen Hauptstadt, steigen wir auf unsere Räder. Es geht hinunter in die Innenstadt. Durch den berühmten Vigelandpark schieben wir unsere Räder, damit wir in Ruhe die zahlreichen Skulpturen auf uns wirken lassen können. Weitere Stationen unserer Stadtrundfahrt per Rad sind das königliche Schloss, die formidable Oper als neues Wahrzeichen der Stadt und das moderne Rathaus, in dem alljährlich der Friedensnobelpreis verliehen wird. Schließlich radeln wir auf die Museumsinsel Bydøy, wo wir das Wikingerschiff–Museum und das Polarschiff–Museum besuchen werden. Nach dem Verladen der Räder geht es per Bus zu unserem Hotel. Übernachtung im Raum Oslo. (F/-/A)

3. Tag: Bilderbuchlandschaft Numedalen (35/65 km / 100/250 hm)

Der heutige Radtag führt uns durch die Bilderbuchlandschaft des Numedalen. Schon seit altvorderer Zeit bildet es wie die anderen großen zentralnorwegischen Täler eine Insel der Zivilisation inmitten menschenleerer Wald- und Gebirgsregionen. Begleitet wird die Fahrt von den Wassern des namengebenden Flusses Numedalslågen, der sich mal träge dahinschlängelt, mal wild aufschäumt und mal wie ein See verbreitert. Am Ende unserer Radtour kommen wir zu einem fantastischen Naturfreibad mitten im Fluss, das auch von den Einheimischen gerne genutzt wird. Einen starken Kontrast zum uralten Kulturraum des Numedals bildet die kahle Hochebene des Dagalifjells, über das wir nach dem Verladen der Räder mit dem Bus hinüber ins Seterdal fahren. Dieses nicht minder reizvolle Tal wurde komplett zum Landschaftsschutzgebiet erklärt. Zuvor bietet sich noch vom höchsten Punkt der Strecke (1.100m) ein weites Panorama auf die berühmte Hardangervidda, der größten Hochebene Norwegens. An ihrem Rande liegt unser heutiger Übernachtungsort Geilo. Das kleine Städtchen ist eines der größten Fremdenverkehrszentren des südlichen Norwegen (2 Übernachtungen im Raum Geilo). (F/-/A)

4. Tag: Königsetappe - Radweg Rallarvegen (50/72 km / 300/700 hm)

Mit unseren Rädern befahren wir wohl einen der berühmtesten und schönsten Radwege in Norwegen, den Rallarvegen - auf dem ‘Dach von Norwegen‘. Der Name Rallarvegen‘ bezieht sich auf die Arbeiter (,rallare‘), die diesen Weg als Versorgungsstraße beim Bau der berühmten Bergenbahn anlegten. Heute dient er als einzigartige Fahrradstrecke durch Norwegens Hochgebirgswelt. Wir starten in Haugastøl auf 1000 m. Von dort steigt der Weg stetig aber recht gemächlich bis zur Bahnstation Finse (1.222 m) an. Wer mag kann noch eine Stunde weiter pedalieren bis zum höchsten Punkt des Rallarvegen. Auch im Hochsommer müssen dabei einige Schneefelder schiebend überquert werden. – Ein Teil des Abenteuers ‘Rallarvegen‘. Auf gleicher Strecke geht es anschließend zurück nach Haugastøl, wo unser Bus derweil wartet, vermutlich mit einem Kaffee. Wenn alle wieder wohlbehalten aus der Hochgebirgswelt zurückgekehrt sind, geht es gemütlich per Bus zurück in unser Hotel. (F/-/A)

5. Tag: Granvin – Voss – Vangsvatnet (40 km / 550 hm)

 Mit dem Bus von Geilo über die karge, beeindruckende Hochebene der Hardangervidda. Von ihrem Rand stürzt sich der größte Wasserfall Norwegens zu Tal: der Vøringsfossen. Mit unseren Sinnen und Fotoapparaten fangen wir dieses atemberaubende Schauspiel ein. Auf einer eindrucksvollen, funkelnagelneuen Brücke geht es über den Eidfjord. Auf der anderen Seite starten wir nach einer Tunneldurchfahrt zu unserer Radetappe. Auf einer stillgelegten, asphaltierten Bahnstrecke geht es gemütlich entlang des Sees Granvinvatnet. Anschließend folgen wir der alten, nahezu autofreien E13. Bald müssen wir kräftig in die Pedale treten: In ansteigenden, aber gut ‘machbaren‘ Serpentinen windet sich die Straße an einem Wasserfall entlang hinauf zu einem Pass. Auf der anderen Seite des kleinen Passes können wir ‘zur Belohnung‘ die lange Abfahrt hinunter nach Voss genießen. Die Stadt selbst lassen wir nicht links, aber rechts liegen und radeln auf welliger, äußerst verkehrsarmer Strecke am Vangsvatnet entlang bis zu dessen Ende, wo uns wieder der Bus erwartet. Anschließend geht die Fahrt auf tunnelreicher Strecke nach Bergen, der ’heimlichen Hauptstadt‘ Norwegens. Nach dem Abendessen unternehmen wir noch einen gemeinsamen Stadtspaziergang, bei dem natürlich auch das zum UNESCO–Weltkulturerbe gehörende ehemalige Hanseviertel Tyske Brygge nicht fehlen wird. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit der Standseilbahn auf den Fløyen, den Hausberg von Bergen zu fahren, von wo sich eine traumhafte Aussicht über die vielleicht am schönsten gelegene Stadt Norwegens bietet. (F/-/A)

6. Tag: Entlang des Nordfjords (49/58 km / 100/740 hm)  

Heute radeln wir unmittelbar am Ufer eines Fjordes entlang, und zwar auf einer Straße, die nahezu flach ist. Eine Besonderheit, die es so kaum ein zweites Mal in Westnorwegen gibt. Start der Radetappe ist für die Genussradler, auf einem Pass mit atemberaubender Aussicht über den Nordfjord oder, für die Sportiven, schon zu Füßen dieses 650 m hohen Passes. Zuvor lassen wir uns von unserem Bus von Bergen aus durch die fantastische westnorwegische Fjordlandschaft chauffieren. Mit einer Fähre überqueren wir den Sognefjord, den längsten und tiefsten aller norwegischen Fjorde (1 Übernachtung im Raum Stryn). (F/-/A)

7. Tag: Kaiseretappe – Aussichtsgipfel Dalsnibba und Welterbe Geirangerfjord (36 km / 550 hm)

Per Bus geht es am Strynsee entlang und hinein in die hochalpine Bergwelt bis auf eine Höhe von 1.000 m. Zum Einradeln am See Djupvatnet entlang durch eine grandiose Hochgebirgswelt. Dann führt uns eine steile Mautstraße hinauf auf den 1.476 m hohen Aussichtsberg Dalsnibba. Die 5 km lange Auffahrt ist zwar recht mühselig und man wird zwischendurch vielleicht auch mal sein Rad schieben, aber die Mühe wird mehr als belohnt. Vor allem bei gutem Wetter. Die Vogelflugaussicht‘ hinunter zum Geirangerfjord, wo meist ein Kreuzfahrtschiff vor Anker liegt, ist mehr als ein Traum. Bis dort hinunter werden wir unsere Pedalen kaum noch brauchen. Beinahe 1.500 Höhenmeter bergab liegen vor uns! Unten angekommen, können Sie entscheiden: Wenn es Zeit und Kondition erlauben, können Sie noch den Adlersteig mit seinen zahlreichen Kehren erklimmen. Ansonsten genießen Sie einfach das quirlige Städtchen Geiranger. In jedem Falle unternehmen wir am Nachmittag eine traumhafte, einstündige Fährkreuzfahrt durch den spektakulären Geirangerfjord. Entdecken Sie vom Fjord aus Berghöfe sowie prachtvolle Wasserfälle wie die „Sieben Schwestern“ und den „Brautschleier“. Ein einzigartiges Naturspektakel. Am anderen Ende des Geirangerfjordes angekommen, fahren wir mit dem Bus zurück in den Raum Stryn (1 Übernachtung im Raum Stryn). (F/-/A)

8. Tag: Kronjuwelenetappe — die alte Strynefjellstraße (60 km / 700 hm)

Wir folgen zunächst dem 27 km langen Gamle Strynefjellvegen. Diese historische Straße wurde vor über 100 Jahren von den Bewohnern der Region gemeinsam mit schwedischen Wanderarbeitern erbaut und führt durch eine eindrucksvolle Hochgebirgslandschaft, vorbei an Gletschern und Bergseen. Auf den ersten Kilometern überwindet die Straße mit engen Kehren etliche Höhenmeter. Wir passieren das Høyfjellhotel Videseter und das Sommerskigebiet Strynefjellet, bevor wir den höchsten Punkt der heutigen Etappe auf 1139 m erreichen. Hier ist die Strecke bereits flach und das Spiel aus Licht, Schnee, Steinen, Bergen und Wasser lässt sich entspannt genießen. Am Ende geht es durch lichte Birkenwälder hinunter zur Hauptstraße, der wir weitere 32 km folgen. Sie ist zwar etwas befahrener, was aber nicht weiter ins Gewicht fällt, da es meist bergab geht. Immer wieder begeistern hier die wilden Stromschnellen des Ottaflusses. In der Siedlung Dønfoss steigen wir in den Bus, der uns in das malerische Gebirgsdorf Lom mit seiner Stabkirche aus dem 12. Jhd. bringt. Sie ist eine der größten und am besten erhaltenen Stabkirchen des Landes (Übernachtung im nördlichen Gudbransdalen). (F/-/A)

9. Tag: auf sagenhaftem Wege — der Peer-Gynt-Veien (80 km / 800 hm)

Die schöne Natur und die traditionsreiche Kultur des Gudbrandsdales hat viele Künstler inspiriert. So auch Henrik Ibsen, der mit seinem literarischen Werk Peer Gynt einen ’Kult‘ für die Ewigkeit schuf. So ist das Land der Trolle und die Landschaft auf dem Peer–Gynt–Weg für uns heute ein grandioses Naturerlebnis. Der Höhenweg, der fast 1000 m erreicht und Ausblicke auf einsame Berge und Seen bietet, ist unbeschreiblich schön. Man muss ihn eben gefahren sein. Nach dem Mittagspicknick am Bus geht es beinahe endlos hinab bis ins 600 m tiefer gelegene Gudbransdalen. Auf den letzten Kilometern hinauf bis zu den Olympiaschanzen von Lillehammer werden wir die untersten Gänge allerdings nochmal brauchen. Während Ihre Räder heimreisefertig verladen werden, haben Sie Zeit, ausgiebig die Schanzen zu besichtigen und den Blick hinunter zum Mjøsa–See zu genießen (Übernachtung im Raum Lillehammer/Hamar). (F/-/A)

10. Tag: Oslo - Fährüberfahrt nach Kiel

Auf der Europafernstraße E 6 geht es mit unserem Bus zurück nach Oslo wo wir die Fähre nach Deutschland nehmen. Bis wir an Bord gehen können, haben wir aber voraussichtlich noch Zeit für einen letzten kleinen Bummel durch Oslo, etwa durchs neue, schicke Hafenviertel. Genießen Sie anschließend die Ausfahrt aus dem Oslofjord. Das erstklassige Buffet am Abend rundet unsere Norwegen–Reise stilvoll ab. (F/-/A)

11. Tag: Kiel - Heimat

Gegen 10.00 Uhr Ausschiffung in Kiel und Bus-Rückreise zu den Abfahrtsorten. Die Rückkehr ist für den späten Abend vorgesehen. (F/-/-)

Kundenrezensionen

Kundenmeinung Frau Gabriele F. | September 2017

Sehr geehrtes Launer Team,

ich möchte mich noch einmal recht herzlich für die tolle Reise "Norwegische Fjorde" bei Ihnen bedanken.Alles war super organisiert. Einen Reiseleiter wie Jan Altmann kann man sich nur wünschen - freundlich, hilsbereit, fürsorglich und eine Menge über Norwegen wissend. Niemals blieb er uns eine Antwort schuldig.Die Touren waren so gewählt, das jeder, der etwas trainiert ist, sie bewältigen konnte, egal welches Alter und ob Mountainbike, Trekkingrad oder E-bike. Wir waren eine dufte Truppe, was sicherlich auch der geringen Teilnehmerzahl zu schulden ist. Die Hotels wurden von Ihnen sorgfältig ausgewählt und befanden sich teilweise inmitten urischer Natur. Die dortige Verpflegung ließ keine Wünsche offen. Unser Busfahrer Bernd Neber hat uns sicher chauffiert und tagsüber bei Bedarf gut verpflegt. Danke möchte ich auch Hermann Schmid für seine Hilfe und Unterstützung sagen.

Insgesamt war es eine gelungene Reise und ich würde gern wieder bei Ihnen buchen. Allerdings ist es für mich kaum möglich, da fast alle Reisen (außer Sommer) nicht in die Ferienzeit von Sachsen-Anhalt fallen. Vielleicht wäre eine Anpassung an Ferientermine egal welches Bundesland in Zukunft möglich. Dann gäbe es eventuell noch weitere Interessenten für Ihre tollen Reisen.

Mit freundlichen Grüßen
Gabriele F.

Alfred und Sabine S. waren auf der Radreise Norwegische Fjorde dabei | August 2016

Lieber Nicolai, lieber Jan,

wir sind gut zu Hause angekommen und der Alltag hat uns schon wieder eingefangen.

Die Reise hat uns sehr gut gefallen. Die Landschaften von Norwegen sind gigantisch. Ich glaube, wir durften durch die Bus-, Radreise die "Highlights" sehen und erradeln.

Alfred hat die Abfahrt der Stahlheimskleiva am besten gefallen. Mich beeindruckte der Dalsnibba und Geirangerfjord oder die alte Strynefjellstraße am meisten.

Vielen Grüße an Euch Zwei

Alfred und Sabine

Kundenmeinung Peter und Elvira aus der Schweiz | Juli 2016

Liebe Fjord-Reiseleiter

Auf dieser Norwegenreise haben wir in kurzer Zeit "gigantisch" viel von Mittelnorwegen gesehen. Von euch sympathischen Reiseleitern haben wir viel über Norwegen, Land und Leute und auch über die Sprache erfahren.
Die Länge der Etappen sind aus Radlersicht von der Leistung her gut aufgebaut.
Die Drammen- Etappe ist als Einfahrstrecke geeignet, um die Fahrweise und Fähigkeiten der Teilnehmer kennenzulernen. ( zeitlich eher knapp)
Für uns am eindrücklichsten war der Rallervegen. Als dritte Etappe in der richtigen Reihenfolge.
Der Abstecher nach Bergen ist wohl ein Muss, auch wenn die Busreise bis Bergen lang war.
Auch die letzte Etappe "von Hotel zu Hotel" gehört zu den schönsten Strecken und gleichzeitig ein schöner Abschluss!
Grundsätzlich haben uns alle Etappen gut gefallen!

Ein grosses Kompliment gilt auch dem Busfahrer Bernd. Mit seiner ruhigen, herzlichen Art hat er jede noch so lange Busfahrt zu einem schönen Erlebnis gemacht. Zudem hat er uns mit Speis und Trank sehr verwöhnt.

Wir denken gerne an unsere Norwegenreise zurück und werden höchstwahrscheinlich auch im nächsten Jahr eine Rad- und Busreise mit Launer machen.

Nochmals ein ganz herzliches Dankeschön euch beiden!!

Liebe Grüsse aus der Schweiz
Peter & Elvira

Kundenmeinung Herr Heinz G. / Juli 2016

Hallo, Herr Paul Launer,

zurück von Norwegen: „Es war eine großartige faszinierende Reise“, die 3. mit Launer nach Baltikum und Nordkap.
Ich habe mich mit Jahrgang 38 manchmal etwas schwer getan neben den „Profis“ aus der Schweiz und Allgäu, letztlich war es einer der Höhepunkte in meinem Radlerleben. Nicolai war eine wirkliche Bereicherung, Jan kannte ich ja schon von der Nord-Kap-Reise. Es existiert eine Karte mit den eingezeichneten Routen, es wurden davon auch einige Fotos getätigt, ich wäre an einem solchen Bild sehr interessiert.

Nochmals ganz herzlichen Dank und freundliche Grüsse,
Heinz G

Gabriele und Werner V. aus Karlsruhe von der Radreise Norwegische Fjorde | Juli 2015

Liebes Launer-Team,
jetzt sind schon wieder 3 Wochen vergangen seid unserer phantastischen Radreise norwegische Fjorde. Wir wollen uns bei euch für die super Planung, Betreuung und Durchführung recht herzlich bedanken. Bisher haben wir an jedem Tag jemand von dieser tollen Reise vorgeschwärmt.
Unsere Guides Jan und Nicolai waren Spitze, die wußten einfach alles, bei unserem Fahrer Bernd fühlte man sich vollkommen sicher, und sein Verwöhnprogramm hat es in sich. 
Nochmal vielen Dank und wir fahren wieder mit euch.
Gabriele und Werner V.

Kundenmeinung Dagmar A. Norwegische Fjorde | August 2012

Hallo!

Da sich in aller Regel immer nur Nörgler und Reklamierer nach einer Reise melden, ist es mir wichtig, Ihnen einfach mal zu sagen, wie großartig die Fjordreise für mich war. Ich bin sehr abgespannt und angenervt zur Reise gestartet. Innerhalb kürzester Zeit habe ich aber sämtliche Sorgen vergessen. Jan und Bernd haben einfach ein Händchen dafür, in kürzester Zeit eine entspannte und schöne Urlaubsatmosphäre zu schaffen. Die Reise war super organisiert, es fehlte an nichts!  Sehr, sehr toll an den Reisen mit Jan finde ich, dass jeder sein eigenes Tempo fahren kann. Entweder flott oder gemütlich oder flott mit Fotostopps. Einfach perfekt! Auch dass wir mal spontan den Urlaubsplan über den Haufen geworfen haben und an einer wahnsinnig schönen Bergstraße die Räder ausgepackt haben war einfach toll.  

Von daher kann ich nur sagen: weiter so.

Viele Grüße

Dagmar A.

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – So – Mi
 Doppelzimmer Doppelkabine
€ 2780
 Einzelzimmer Einzelkabine
€ 3470
 Doppelzimmer Doppelkabine Aussen
€ 2940
 Einzelzimmer Einzelkabine Außen
€ 3630
 Halbes Zweibettzimmer
€ 2780

KARTE

Ähnliche Reisen

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Rad

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.

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