FRANKREICH | JAKOBSWEG
FR-JAK-WANDERN

Wanderreise Jakobsweg Frankreich

  • 9 X Übernachtung/HP in guten Mittelklassehotels
  • Pilgerausweis
  • Gepäcktransport während der Reise
10 Tage
ab 1720,- €
jetzt nur 1590
(gültig bis 30.11.2021)
Reisende bewerten diese Reise mit:
4.48/5
FRANKREICH | JAKOBSWEG

"Chemin-St.-Jacques" von Le Puy bis in die Pyrenäen

Der Jakobsweg hat viele Routen. Die Strecke von Le Puy en Velay bis in die Pyrenäen zählt zur schönsten Pilgerroute in Frankreich. Erleben Sie ein intensives Natur und Kulturerlebnis. Der Chemin-St.-Jacques verläuft auf der historischen Route der Via Podiensis und gilt als eine der wichtigsten Routen der Jakobspilger. Der Weg ist das Ziel und dieser Weg mündet bei St. Jean Pied-de Port in den Hauptweg, den Camino. Wir haben diese Tour auch als Ergänzung zu unserer Wandertour von Pamplona nach Santiago erstellt. Freuen Sie sich auf Vulkanlandschaften, liebliche Flussläufe, sanfte Hügelketten aber auch tiefe Schluchten und herrliche Berg- und Wanderwege und auf die Städte Le Puy, Congues, Moissac aber auch das Endziel St. Jean-Pied-de-Port versprechen viel Kultur. Unsere Kunden sind jedes Mal begeistert!

Sie können den Jakobsweg Frankreich auch in Kombination mit dem Jakobsweg Spanien machen. Sie starten in Frankreich mit dem Ziel Santiago de Compostela.
Hier finden Sie die Kombinationsreise 18 Tage Wanderroute Jakobsweg Frankreich und Jakobsweg Spanien. Kombinationsreise Wandern Jakobsweg Frankreich und Spanien

Jede der beiden Touren kann auch einzeln gebucht werden. Hier finden Sie die Wanderreise Jakobsweg Spanien

Parallel zu der Wanderreise bieten wir die Reise auch als Radtour an. Sie können diese Reisen somit auch als Radreise Jakobsweg buchen. Dies ist auch ideal wenn jemand gerne Rad fährt, und der andere lieber wandert. 

Radreise Jakobsweg Spanien

Radroute Jakobsweg Frankreich

Radtour Jakobsweg Frankreich und Spanien Kombination

Unser Reisevideo Jakobsweg Frankreich:

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klima usw.
  • 9 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels
  • Zimmer mit Du/WC
  • Durchgehende Wanderreiseleitung
  • Gepäcktransport durch unseren Bus
  • Pilgerausweis

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Die Tagesetappen von um die 20 km Länge führen durch leichtes, mittel-schweres und ab und zu auch anspruchsvolles Gelände mit ausreichenden Pausen und Zeit für kulturelles Programm. Das Tagesgepäck wird jeweils in einem kleinen Rucksack mitgenommen, für die übrigen Gepäckstücke steht der Bus zur Verfügung. Erforderlich sind mittlere bis gute Kondition und erprobtes Schuhwerk. Sie sollten jedoch wissen: Unser Bus ist immer in Ihrer Nähe. Wenn Sie einmal eine Etappe nicht mehr laufen möchten, können Sie jederzeit umsteigen.

Informationen


Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

Reiseroute


1. Tag: Anreise
2. Tag: Le Puy-Aumont-Aubrac: ca. 20/24 km
3. Tag: Aumont-Aubrac-Estaing-Conques: 20 km
4. Tag: Figeac-Cahors: 20 km
5. Tag: Cahors-Fleurance: 13/18 km
6. Tag: Lectoure-Aire-Sur-L`Adour: 22 km
7. Tag: Aire-Sur-L`Adour - Orthez: 22 km
8. Tag: Nach St-Jean-Pied-de Port: 10 km
9. Tag: Rückreise Übernachtung Frankreich
10.Tag: Rückreise

Kombinationen


Sie haben die Möglichkeit im Anschluss an den Französischen Jakobsweg auch gleich den Spanischen Jakobsweg anzuhängen. So können Sie den Jakobsweg schon in Frankreich starten und die gesamte Strecke bis nach Santiago de Campostela zurücklegen.

Reisebedingungen


18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A

 

Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

 

Reiseroute

1. Tag: Anreise - 3.00 Uhr Abfahrt in Wört.

Guten Tag bzw. Bonjour, Frankreich. Über die Autobahn vorbei an Karlsruhe – Mühlhausen – durch das Burgund – Rhone-Tal – Lyon nach Le Puy-en-Valay. Bereits bei der Anreise nach Le Puy sind wir vom Stadtbild beeindruckt mit Kathedrale Notre-Dame-de-France und dem 88 m hohen Vulkannadelfelsen „Rocher St.-Michel", dem markanten Wahrzeichen von Le Puy. Nach dem wir uns die Stadt ein wenig angeschaut haben beziehen wir unser Hotel im Raum Le Puy. (-/-/A)

2. Tag: Le Puy – Aumont-Aubrac: ca. 20 / 24 km; ca. 5,5 Std.; bergauf 500m, bergab 580m

Nach dem Frühstück bringt unser Bus Sie über Sauges, berühmt durch die Bestie von Gevaudan, in die Nähe von Falzet. Auf den Spuren der Tempelritter werden wir über ein altes Landgut aus dem 13. Jhd. und der Domaine du Sauvage wandern, einem Höhenzug, der am Col d` Hospitalet 1304 Höhenmeter erreicht. Nach stetigem gemütlichem Abstieg erreichen wir nach ca. 20 km St. Alban-sur-Limagnole. Wenn Zeit und Energie noch reichen, wandern wir noch etwas weiter bis nach Chabannes wo uns der Bus erwartet. Mit dem Bus in Richtung Massiv Central mit Blick auf die Berge der Margeride führt die Busetappe nach Aumont-Aubrac. Übernachtung im Raum Aumont-Aubrac.(F/-/A)

3. Tag: Aumont-Aubrac - Estaing – Conques: 20 km; ca. 4,5 Std.; bergauf 330m, bergab 400m

Mit dem Bus durch die schöne Landschaft über den Col d‘Aubrac (höchster Punkt unserer Reise) mit herrlichen Ausblicken hinunter ins Lot-Tal. In St.-Come d‘Olt starten wir unsere Wanderung. In schöner und abwechslungsreicher Strecke abseits des Straßenverkehrs - teilweise entlang des Lots gelangen wir nach Espalion. Dort sehen wir uns die Pilgerbrücke an. Dann wandern wir weiter nach Estaing, einem der schönsten Orte am Jakobsweg. Zügig steigen wir in den Bus, denn es erwartet uns mit Conques noch ein kultureller Höhepunkt unserer Reise. Die Strecke dorthin führt über kleine Straßen mit herrlichen Ausblicken. In Conques angekommen bestaunen wir die berühmte Wallfahrtskirche mit ihrem phantastischen Portal und atmosphärischen Inneren. Anschließend Fahrt zum Hotel, wo wir heute nach einem langen Tag voller Eindrücke erst etwas später ankommen. (F/-/A)

4. Tag: Figeac – Cahors: 20 km; ca. 4,5 Std.; bergauf 400m, bergab 500m

Mit dem Bus fahren wir nach Béduer, wo wir zu unserer heutigen Etappe starten. Unsere Wanderung führt uns durch Hochweiden und Sie werden mehr Schafe als Bäume sehen. Ferner werden Sie „Cazelles», das sind steinerne Hütten der Schäfer, kennen lernen. Durch die karge Kalkhochfläche des Quercy haben wir heute viel Zeit unsere Gedanken schweifen zu lassen. Ferner werden wir in Form steinzeitlicher Dolmen Bekanntschaft mit der „Megaltih-Kultur" machen. Ziel unserer heutigen Wanderung ist Cajarc. Von hier geht es mit unserem Bus weiter in den Raum Cahors zur nächsten Übernachtung. In Cahors besichtigen wir noch die Kathedrale und die berühmte Pilgerbrücke Pont Valentré, das Wahrzeichen von Cahors mit ihren drei Türmen und acht Bögen. Dies ist sicher einer der Höhepunkte des heutigen Tages. (F/-/A)

5. Tag: Cahors – Fleurance: 13/18 km; ca. 4,5 Std.; bergauf 350/450m, bergab 350/550m

Mit unserem Bus fahren wir bis nach Lauzerte, einem bezaubernden und wehrhaften Dorf in panoramatischer Lage. Nach einem kleinen Bummel über den Marktplatz starten wir zu unserer heutigen Wanderung, die uns in stetem Auf und Ab durch pastorale Landschaft führt. Am Gehöft „Le Chartron“ kommen wir an einem für die Gegend typischen kleinen Bauwerk vorbei, einem malerischen Taubenhaus. An einem Bach entlang wandern wir weiter durch das Tal der Garonne bis nach Durfort-Lacapelette. Dort können Sie entweder die Wanderung beenden oder noch einige Kilometer weiterwandern. Dann bringt uns unser Bus zur berühmten Abtei von Moissac. Neben dem romanischen Portal bezaubert vor allem der phantastische Kreuzgang. Überwältigt von diesen Meisterwerken mittelalterlicher Kunst, fahren wir weiter zu unserem Etappenziel Fleurance. Übernachtung im Raum Fleurance. (F/-/A)

6. Tag: Lectoure – Aire-Sur-L`Adour: 22 km; ca. 5 Std.; bergauf 350m, bergab 300m

Lectoure, eine der ältesten Ortschaften auf unserem Weg und Bischofssitz hat heute noch eine berühmte Kathedrale Saint-Gervais. Mit dem Bus vorbei an Condom der Region Midi-Pyrénées kommen wir in die Nähe von Larresingle, wo Sie heute Ihre Wanderung starten. Larresingle welches auch als kleines „Carcassonne de Gers" bezeichnet wird, ist eine der kleinsten mittelalterlichen Städte mit einer Befestigungsmauer. Ein wunderschönes "Burg-Dorf" - und dazu das besterhaltene dieser Region. Hier legen wir natürlich einen Fotostopp ein. Weiter geht es zum Flüsschen Osse, wo Sie die sehenswerte Pont d`Artigues, eine romanische Brücke überqueren werden. Durch Weinberge – netten Naturwege geht es Richtung Etappenziel nach Lamothe. Mit dem Bus geht es durch das Gebiet des bekannten Traubenbrandes Armagnac über Eauze nach Nogaro. Vielleicht nehmen Sie ein Mitbringsel vom Jakobsweg mit. Am Abend erreichen wir unser Etappenziel im Raum Aire-Sur-L´Adour, wo sich die Kirche Église Sainte-Quitterie d’Aire – ein Weltkulturerbe befindet. (F/-/A)

7. Tag: Aire-Sur-L`Adour – Orthez: 22 km; ca. 4,5 Std.; bergauf 350m, bergab 450m

Der Weg ist das Ziel – so heißt es bei den Jakobspilgern. Und unser Ziel sind die Pyrenäen mit dem Hauptort St.Jean-Pied-de-Port, die wir bereits heute bei gutem Wetter erblicken werden. Bei Miramont-Sensacq gelangen wir auf den Jakobusweg und haben bei gutem Wetter bereits Blick auf die Pyrenäen. Von hier steigen wir hinab nach Pimbo mit der von Karl dem Großen gegründeten Benediktinerabtei und der bemerkenswerten Kirche Eglise Saint-Bartelémy mit romanischem Portal Hier ist eine kleine Pause nach 10 Kilometer Fußmarsch willkommen. In Arzacq-Arraziguet mit schönen Arkadenhäusern haben wir eine weitere Pause eingeplant. Sie befinden sich nun im „Béarn", dem Département Pyrénées-Atlantique. Besonders das milde Klima findet in weiten Maisfeldern und ausgiebigem Weinanbau seinen Ausdruck wir wandern durch kleine Weiler bis uns der Bus in der Nähe von Louvigny aufnimmt. Übernachtung im Raum Orthez. (F/-/A)

8. Tag: Nach St-Jean-Pied-de Port: 10 km; bergauf 150m, bergab 200m

Die Spannung steigt – die Pyrenäen immer im Blick – heute erreichen wir unser Ziel, den schönen Ort St-Jean-Pied-de Port. Es geht bergauf – aber die Steigung ist für uns nach vielen Tagen des „auf und ab" überhaupt kein Problem mehr. Zusammen mit dem Stein von Gibraltar haben wir heute 2 kleine Etappen von etwa 4 und 6 km zu wandern. Bereits am Nachmittag ziehen wir über das Stadttor St-Jacques in die Stadt ein. Am Pilgerbüro holen wir unseren letzten Stempel für unseren Pilgerausweis und beenden unsere Pilgerreise mit dem Besuch der Kathedrale in St-Jean-Pied-de Port. Anschließend können Sie unseren Zielort nochmals richtig genießen, denn hier sind erstmalig viele Pilger zu sehen. Hier startet auch der berühmte Hauptweg, der Camino, welcher bis nach Santiago führt. Übernachtung im Raum St-Jean-Pied-de Port. In St-Jean-Pied de Port treffen wir übrigens auf unsere weitere Gruppe „Jakobsweg bzw. Camino" die von Pamplona bis nach Santiago de Compostela wandert oder radelt. Sie können also „umsteigen" auf die nächste Gruppe und bis nach Santiago weiterwandern. (F/-/A)

9. Tag:

Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen vom Jakobsweg und den Pyrenäen. Unser Bus bringt Sie über Bordeaux zur letzten Zwischenübernachtung in Frankreich. (F/-/A)

10. Tag:

Rückreise vorbei an Besancon - Mühlhausen zu den Abfahrtsorten. Rückkehr ist am späten Abend vorgesehen. (F/-/-)

  
Hinweis: Die Reise wird in Verbindung mit unserer Radreise Französischer Jakobsweg durchgeführt. Die Erfahrung zeigt, dass es eine gute Kombinationsvariante ist.

 

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – Di – Do
 Doppelzimmer
€ 1720 € 1590 (gültig bis: 30.11.2021)
 Halbes Doppelzimmer
€ 1720 € 1590 (gültig bis: 30.11.2021)
 Einzelzimmer
€ 2030 € 1900 (gültig bis: 30.11.2021)
  • Nicht mehr verfügbar
  • Sehr wenige verfügbar
  • Wenige verfügbar
  • Genügend verfügbar

Reiseinformationen

   

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Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

E-Bike

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für ein E-Bike bzw. Pedelec geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes E-Bike mitnehmen oder ein E-Bike mieten.

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.