SPANIEN | JAKOBSWEG
FR-ES-JAK-KOM-WAN

Kombinationsreise Wandern Jakobsweg Frankreich und Spanien

  • Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels in Zimmer mit DU/WC
  • Durchgehende Wanderreiseleitung/Betreuung
  • Pilgerausweis.
18 Tage
SPANIEN | JAKOBSWEG

Die Via Podiensis ist ein alter Weg - die schönsten Etappen zu Fuß auf dem bedeutendsten Pilgerweg Frankreichs - und weiter von St.-Jean-Pied-de-Port bis nach Santiago de Compostela "Heiliges Jahr 2021 in Santiago de Compostela"

Der Jakobsweg hat viele Routen. Die Strecke von Le Puy en Velay bis in die PyrenĂ€en zĂ€hlt zur schönsten Pilgerroute in Frankreich. Erleben Sie ein intensives Natur und Kulturerlebnis. Der Chemin-St.-Jacques verlĂ€uft auf der historischen Route der Via Podiensis und gilt als eine der wichtigsten Routen der Jakobspilger. Der Weg ist das Ziel und dieser Weg mĂŒndet bei St. Jean Pied-de Port in den Hauptweg, den Camino. Freuen Sie sich auf Vulkanlandschaften, liebliche FlusslĂ€ufe, sanfte HĂŒgelketten aber auch tiefe Schluchten und herrliche Berg- und Wanderwege und auf die StĂ€dte Le Puy, Congues, Moissac aber auch St. Jean-Pied-de-Port versprechen viel Kultur. Und weiter auf den Spuren des Jakobus bis nach Santiago de Compostela. Unsere Kunden aus vergangenen Jahre waren von dieser Tour begeistert!

Unser Reisevideo zur ersten Etappe in Frankreich, den zweiten Teil in Spanien finden Sie hier:

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klima usw.
  • 17 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels in Zimmer mit Du/WC
  • Durchgehende Reiseleitung mit Erklärungen im Bus – Wanderbegleitung
  • Stadtführung mit ortskundigen Guide in Burgos, Leon und Santiago
  • Gepäcktransport durch unseren Bus
  • Pilgerausweis
  • umfassende Reiseunterlagen zur Reise mit Wanderkarten, Beschreibungen usw.

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Die Tagesetappen von 20 bis gute 30 km Länge führen durch leichtes, mittel-schweres und ab und zu auch anspruchsvolles Gelände mit ausreichenden Pausen und Zeit für kulturelles Programm. Das Tagesgepäck wird jeweils in einem kleinen Rucksack mitgenommen, für die übrigen Gepäckstücke steht der Bus zur Verfügung. Erforderlich sind mittlere bis gute Kondition und erprobtes Schuhwerk. Sie sollten jedoch wissen: Unser Bus ist immer in Ihrer Nähe. Wenn Sie einmal eine Etappe nicht mehr laufen möchten, können Sie jederzeit umsteigen.

 

Informationen


Die Reise wird in Verbindung mit unserer Radreise Französischer Jakobsweg durchgeführt. Die Erfahrung zeigt, dass es eine gute Kombination ist.
 
 
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Infos zur Kathedrale in Santiago de Compostela
 
Die Renovierungen der Kathedrale in Santiago de Compostela sind auch 2020 in vollem Gange. Ziel ist es alle Arbeiten außen und innen bis zum Heiligen Jahr 2021 fertig zu stellen. Derzeit wird erwartet, dass die Renovierungen im November 2020 fertig gestellt werden.

Reiseroute


Jakobsweg Frankreich (rot markiert)

Jakobsweg Spanien (blau markiert)

Reisebedingungen


Mindestteilnehmer: 22 bei einer Absagefrist bis 30 Tage vor Reisebeginn. Stornostaffel laut Reisebedingungen: A

Reiseroute

1. Tag: Anreise - 3.00 Uhr Abfahrt in Wört. Guten Tag bzw. Bonjour, Frankreich.

Guten Tag bzw. Bonjour, Frankreich. Über die Autobahn vorbei an Karlsruhe – MĂŒhlhausen – durch das Burgund – Rhone-Tal – Lyon nach Le Puy-en-Valay. Bereits bei der Anreise nach Le Puy sind wir vom Stadtbild beeindruckt mit Kathedrale Notre-Dame-de-France und dem 88 m hohen Vulkannadelfelsen „Rocher St.-Michel", dem markanten Wahrzeichen von Le Puy. Nach dem wir uns die Stadt ein wenig angeschaut haben beziehen wir unser Hotel im Raum Le Puy. (-/-/A)

2. Tag: Le Puy – Aumont-Aubrac: ca. 20 / 24 km; ca. 5,5 Std.; bergauf 500m, bergab 580m

Nach dem Frühstück bringt unser Bus Sie über Sauges, berühmt durch die Bestie von Gevaudan, in die Nähe von Falzet. Auf den Spuren der Tempelritter werden wir über ein altes Landgut aus dem 13. Jhd. und der Domaine du Sauvage wandern, einem Höhenzug, der am Col d` Hospitalet 1304 Höhenmeter erreicht. Nach stetigem gemütlichem Abstieg erreichen wir nach ca. 20 km St. Alban-sur-Limagnole. Wenn Zeit und Energie noch reichen, wandern wir noch etwas weiter bis nach Chabannes wo uns der Bus erwartet. Mit dem Bus in Richtung Massiv Central mit Blick auf die Berge der Margeride führt die Busetappe nach Aumont-Aubrac. Übernachtung im Raum Aumont-Aubrac.(F/-/A)

3. Tag: Aumont-Aubrac - Estaing – Conques: 20 km; ca. 4,5 Std.; bergauf 330m, bergab 400m

Mit dem Bus durch die schöne Landschaft über den Col d‘Aubrac (höchster Punkt unserer Reise) mit herrlichen Ausblicken hinunter ins Lot-Tal. In St.-Come d‘Olt starten wir unsere Wanderung. In schöner und abwechslungsreicher Strecke abseits des Straßenverkehrs - teilweise entlang des Lots gelangen wir nach Espalion. Dort sehen wir uns die Pilgerbrücke an. Dann wandern wir weiter nach Estaing, einem der schönsten Orte am Jakobsweg. Zügig steigen wir in den Bus, denn es erwartet uns mit Conques noch ein kultureller Höhepunkt unserer Reise. Die Strecke dorthin führt über kleine Straßen mit herrlichen Ausblicken. In Conques angekommen bestaunen wir die berühmte Wallfahrtskirche mit ihrem phantastischen Portal und atmosphärischen Inneren. Anschließend Fahrt zum Hotel, wo wir heute nach eineml langen Tag voller Eindrücke erst etwas später ankommen. (F/-/A)

4. Tag:  Figeac – Cahors: 20 km; ca. 4,5 Std.; bergauf 400m, bergab 500m

Mit dem Bus fahren wir nach Béduer, wo wir zu unserer heutigen Etappe starten. Unsere Wanderung führt uns durch Hochweiden und Sie werden mehr Schafe als Bäume sehen. Ferner werden Sie „Cazelles», das sind steinerne Hütten der Schäfer, kennen lernen. Durch die karge Kalkhochfläche des Quercy haben wir heute viel Zeit unsere Gedanken schweifen zu lassen. Ferner werden wir in Form steinzeitlicher Dolmen Bekanntschaft mit der „Megaltih-Kultur" machen. Ziel unserer heutigen Wanderung ist Cajarc. Von hier geht es mit unserem Bus weiter in den Raum Cahors zur nächsten Übernachtung. In Cahors besichtigen wir noch die Kathedrale und die berühmte Pilgerbrücke Pont Valentré, das Wahrzeichen von Cahors mit ihren drei Türmen und acht Bögen. Dies ist sicher einer der Höhepunkte des heutigen Tages. (F/-/A)

5. Tag: Cahors – Fleurance: 13/18 km; ca. 4,5 Std.; bergauf 350/450m, bergab 350/550m

Mit unserem Bus fahren wir bis nach Lauzerte, einem bezaubernden und wehrhaften Dorf in panoramatischer Lage. Nach einem kleinen Bummel über den Marktplatz starten wir zu unserer heutigen Wanderung, die uns in stetem Auf und Ab durch pastorale Landschaft führt. Am Gehöft „Le Chartron“ kommen wir an einem für die Gegend typischen kleinen Bauwerk vorbei, einem malerischen Taubenhaus. An einem Bach entlang wandern wir weiter durch das Tal der Garonne bis nach Durfort-Lacapelette. Dort können Sie entweder die Wanderung beenden oder noch einige Kilometer weiter wandern. Dann bringt uns unser Bus zur berühmten Abtei von Moissac. Neben dem romanischen Portal bezaubert vor allem der phantastische Kreuzgang. Überwältigt von diesen Meisterwerken mittelalterlicher Kunst, fahren wir weiter zu unserem Etappenziel Fleurance. Übernachtung im Raum Fleurance. (F/-/A)

6. Tag: Lectoure – Aire-Sur-L`Adour: 22 km; ca. 5 Std.; bergauf 350m, bergab 300m

Lectoure, eine der ältesten Ortschaften auf unserem Weg und Bischofssitz hat heute noch eine berühmte Kathedrale Saint-Gervais. Mit dem Bus vorbei an  Condom der Region Midi-Pyrénées kommen wir in die Nähe von Larresingle, wo Sie heute Ihre Wanderung starten. Larresingle welches auch als kleines „Carcassonne de Gers" bezeichnet wird, ist eine der kleinsten mittelalterlichen Städte mit einer Befestigungsmauer. Ein wunderschönes "Burg-Dorf" - und dazu das besterhaltene dieser Region. Hier legen wir natürlich einen Fotostopp ein. Weiter geht es zum Flüsschen Osse, wo Sie die sehenswerte Pont d`Artigues, eine romanische Brücke überqueren werden. Durch Weinberge – netten Naturwege geht es Richtung Etappenziel nach Lamothe. Mit dem Bus geht es durch das Gebiet des bekannten Traubenbrandes Armagnac über Eauze nach Nogaro. Vielleicht nehmen Sie ein Mitbringsel vom Jakobsweg mit. Am Abend erreichen wir unser Etappenziel im Raum Aire-Sur-L´Adour, wo sich die Kirche Église Sainte-Quitterie d’Aire – ein Weltkulturerbe befindet. (F/-/A)

7. Tag:  Aire-Sur-L`Adour – Orthez: 22 km; ca. 4,5 Std.; bergauf 350m, bergab 450m

Der Weg ist das Ziel – so heißt es bei den Jakobspilgern. Und unser Ziel sind die Pyrenäen mit dem Hauptort St.Jean-Pied-de-Port, die wir bereits heute bei gutem Wetter erblicken werden. Bei Miramont-Sensacq gelangen wir auf den Jakobusweg und haben bei gutem Wetter bereits Blick auf die Pyrenäen. Von hier steigen wir hinab nach Pimbo mit der von Karl dem Großen gegründeten Benediktinerabtei und der bemerkenswerten Kirche Eglise Saint-Bartelémy mit romanischem Portal Hier ist eine kleine Pause nach 10 Kilometer Fußmarsch willkommen. In Arzacq-Arraziguet mit schönen Arkadenhäusern haben wir eine weitere Pause eingeplant. Sie befinden sich nun im „Béarn", dem Département Pyrénées-Atlantique. Besonders das milde Klima findet in weiten Maisfeldern und ausgiebigem Weinanbau seinen Ausdruck wir wandern durch kleine Weiler bis uns der Bus in der Nähe von Louvigny aufnimmt. Übernachtung im Raum Orthez. (F/-/A)

8. Tag: Nach St-Jean-Pied-de Port: 10 km; bergauf 150m, bergab 200m

Die Spannung steigt – die Pyrenäen immer im Blick – heute erreichen wir unser Ziel, den schönen Ort St-Jean-Pied-de Port. Es geht bergauf – aber die Steigung ist für uns nach vielen Tagen des „auf und ab" überhaupt kein Problem mehr. Zusammen mit dem Stein von Gibraltar haben wir heute 2 kleine Etappen von etwa 4 und 6 km zu wandern. Bereits am Nachmittag ziehen wir über das Stadttor St-Jacques in die Stadt ein. Am Pilgerbüro holen wir unseren letzten Stempel für unseren Pilgerausweis und beenden unsere Pilgerreise mit dem Besuch der Kathedrale in St-Jean-Pied-de Port. Anschließend können Sie unseren Zielort nochmals richtig genießen, denn hier sind erstmalig viele Pilger zu sehen. Hier startet auch der berühmte Hauptweg, der Camino, welcher bis nach Santiago führt. Übernachtung im Raum St-Jean-Pied-de Port. In St-Jean-Pied de Port treffen wir übrigens auf unsere weitere Gruppe „Jakobsweg bzw. Camino" die von Pamplona bis nach Santiago de Compostela wandert oder radelt. Sie können also „umsteigen" auf die nächste Gruppe und bis nach Santiago weiterwandern. (F/-/A)

9. Tag: Pamplona – Logrono (ca. 26/36 km)

Wanderung von Cizur Menor über den Puerto del Perdon, dem Berg der Windmühlen nach Eunate (Besuch der wunderschönen Templerkirche Eunate) und Puente la Reina. ca. 26 km mit 450 Höhenmetern auf Feldwegen und Pfaden. Wer jetzt noch fit ist darf den Weg über Maneru bis nach Cirauqui durch eine weiterhin malerische Landschaft erwandern. (10 km mehr und weitere 250 Höhenmeter). Bustransfer nach Logrono. (F/-/A)

10. Tag: Logrono – Burgos (ca. 19/26 km)

Wir fahren von Logrono mit dem Bus über Santo Domingo de la Calzada (berühmt durch das Hühnerwunder) in die Nähe von in die Nähe von Villafranca Montes de Oca – Von hier wandern wir auf dem Camino abseits jeglichen Verkehrs auf herrlichen Wegen über San Juan de Ortega (Klosterkirche und daneben eine gute Bodega mit Möglichkeit zur Einkehr) Wer nicht mehr weiter wandern möchte kann hier auf unseren Bus umsteigen. Weiter nach Atapuerca. Vorwiegend Wald- u. Feldwege durch Pinienhaine, Macchia und hügeliges Gelände. Gesamthöhenmeter an diesem Tag: Ca. 350 bis 400. Anschließend geht es mit dem Bus nach Burgos zum Quartier. Am Abend erwartet Sie noch eine Stadtführung durch Burgos mit der berühmten Kathedrale, welche die schönste Nordspaniens ist. (F/-/A)

11. Tag: Burgos – Carrion de los Condes (ca. 24/30 km

Von Tardajos starten wir unsere lange Wanderung. Die Landschaft wird flacher, übersichtlicher, aber auch karger und ärmlicher. Doch der Weg wird deshalb nicht einfacher für uns. Über Hornillos del Camino kommen wir nach Hontanas. Hier wartet der Bus auf Sie für eine Pause. Wenn Ihnen 24 Kilometer reichen, dann nehmen Sie den Bus. Wenn Sie noch weiter wandern möchten, dann ist der Fußmarsch über das Kirchlein St. Anton nach Castrojeriz eine wunderschöne Tour. Gesamthöhenmeter der Tagestour: ca. 350. Von hier Fahrt über Fromista (romanische Kirche San Martin) bis zum Quartier im Raum Carrion de los Condes. (F/-/A)

12. Tag: Carrion de los Condes – Leon (ca. 20/30 km)

Nach Carrion haben wir eine bolzgerade Strecke und wenn das Wetter prima ist, können wir die grenzenlose Horizonte mit den Gedanken greifen. Eine karge Strecke, nicht unbedingt schön, aber faszinierend. Nach Sahagun machen wir Mittagspause bevor Sie am späten Nachmittag das hiesige „Pilgerlehmhaus" in Burgo el Ranero kennenlernen, wo wir uns natürlich einen der begehrten Stempel für unseren Pilgerausweis holen. Gesamt-Höhenmeter: ca. 200. Dann geht es weiter nach Leon zur Übernachtung. Am späten Nachmittag werden wir von einem Stadtführer in Leon begrüßt. Wir sehen vor allem die Kathedrale, Casa Botines (entworfen von Gaudi) und das ehemalige Pilgerkloster San Marcos (heute Parador) mit seiner reich geschmückten Fassade. (F/-/A)

13. Tag: Leon – die Königsetappe – Ponferrada (ca. 18/24 km)

 heute erwartet Sie ein langer Tag mit tollen Ausblicken, die Königsetappe auf unserer Route nach Santiago. Mit dem Bus geht es zuerst nach Astorga, wo wir den bekannten Bischofspalast von Gaudi sowie die Kathedrale kennen lernen. Weiter bis ins Museumsdorf Castrillo de Polvazares. Hier ebenso Aufenthalt und Besichtigung. Über Feldpisten und Feldwege durch Hügellandschaft mit Feldern, Weinbergen und Wäldern wandern wir in einzigartig schöner Strecke hinauf zum Cruz de Ferro. Freuen Sie sich auf eine grandiose Wandertour. Wer noch genügend Kraft in den Beinen hat läuft abwärts bis zum berühmten Bergdorf Acebo. Gesamthöhenmeter bis Cruz de Ferro ca. 400. Bis Acebo noch einmal ca. 80 Höhenmeter. Mit dem Bus nach Ponferrada zur Übernachtung. Bevor wir das Hotel beziehen machen wir noch, wenn Zeit ist an der berühmten Templerburg einen Halt. (F/-/A)

14. Tag: Ponferrada – Sarria (ca. 20 km)

Mit dem Bus über Villafranca del Bierzo (Halt an der romanischen Kirche „Inglesia de Santiago" mit dem dem Tor der Vergebung und Pilgerherberge) weiter durch die grünen Berge Galiziens vorbei an Weinbergen – über den Cebreiro – Paß hinauf nach Cebreiro. Hier Halt im berühmten Bergdorf mit Besichtigung der bekannten Pallozas und der berühmten Dorfkirche mit dem heiligen Nationalschatz, dem Kral von Cebreiro. Von Triacastella Wanderung zum Kloster San Julian. Mehr als 400 Höhenmeter überwinden wir mit kurzen, steilen Anstiegen auf dem alten Camino. Anschließend geht es auf wenig befahrener asphaltierter Straße, Waldwege und Bergpfade, Kastanienwälder und Macchienlandschaft nach Samos zum bekannten Kloster. Weiter geht es mit dem Bus nach Sarria. (F/-/A)

15. Tag: Sarria – Santiago (ca.18/25 km)

Früh verlassen wir Sarria und irgendwie spürt man schon die Spannung. Heute! Ja heute werden wir das langersehnte Ziel erreichen. Busfahrt in die Nähe von Castro oder Amonal. Auch wenn kulturell das letzte Stück uninteressant erscheinen mag, für viele wird es trotzdem die schönste Etappe sein. Allein der herrliche "Spaziergang" durch den Eukalyptuswald ist ein wohltuendes Erlebnis. Spätestens am Monte do Gozo werden sich viele in die Arme fallen, denn von hier haben wir bereits einen Blick auf Santiago de Compostela. Jetzt sind es nur noch 5 km und das Ziel ist erreicht. (ca. 200 HM) (F/-/A)

16. Tag: Santiago – Suances.

Stadtführung mit einem ortskundigen Guide – etwas Zeit zur Besinnung und schon nehmen wir Abschied von dem wohl ersehntesten Punkt dieser Reise. Mit dem Bus erreichen wir am Abend über Gijon den schönen Ort Suances an der Atlantikküste. Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)
 

17. Tag: Suances – Frankreich

Nach einem zeitigen Frühstück geht es vorbei an Santander durchs Baskenland – Bilbao – San Sebastian – Biarritz – Bordeaux – Westfrankreich zur letzten Übernachtung. (F/-/A)

18. Tag: RĂŒckreise

Vorbei an Tours der Loire entlang – vorbei an Paris – Reims – Metz zu den Abfahrtsorten. Rückkehr ist am späten Abend vorgesehen. Änderungen behalten wir uns vor. (F/-/-)
 

Reiseinformationen

      

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Rad

sehr leicht

Auch fĂŒr ungeĂŒbte Radler.

leicht

FĂŒr ungeĂŒbte Radler mit etwas Kondition.

mittel

FĂŒr geĂŒbte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

FĂŒr geĂŒbte Radler mit regelmĂ€ĂŸiger BetĂ€tigung.

schwer

FĂŒr Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch fĂŒr ungeĂŒbte Wanderer.

leicht

FĂŒr ungeĂŒbte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

FĂŒr geĂŒbte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

FĂŒr geĂŒbte Wanderer mit regelmĂ€ĂŸiger BetĂ€tigung.

scher

FĂŒr Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf lĂ€ngeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschrĂ€nken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, SchlĂŒsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr hĂ€ufig sind vereinzelte Wasserrinnen und ErosionsschĂ€den Grund fĂŒr den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das GefĂ€lle betrĂ€gt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit grĂ¶ĂŸeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist hĂ€ufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit betrĂ€gt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas lĂ€ngere Anstiege von bis zu 600 Hm am StĂŒck bewĂ€ltigen können. Orientierungshilfe fĂŒr Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die TourenlĂ€nge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am StĂŒck zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend fĂŒr den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu ĂŒberfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit grĂ¶ĂŸeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist hĂ€ufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit betrĂ€gt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen grĂ¶ĂŸeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige SchrÀgfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. HĂ€ufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten ĂŒber 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen GelĂ€nde erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe fĂŒr Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen GelĂ€ndeabschnitten sind fĂŒr einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen hÀufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad hÀufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges GelÀnde mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden AbsĂ€tzen und Hindernissen wie umgefallenen BĂ€umen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn ĂŒberhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse mĂŒssen z. T. in Kombination bewĂ€ltigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschĂ€tzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer gefĂŒhrten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere gefĂŒhrten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzufĂŒhren und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein Ă€ußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher Ă€ußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines NavigationsgerĂ€tes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur VerfĂŒgung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit Ă€hnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, SehenswĂŒrdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu ĂŒbertreffen. Sie fahren in der gefĂŒhrten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich fĂŒr eine Gruppenreise entschieden zu haben.
KĂŒrzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei lĂ€ngeren Anstiegen/PĂ€ssen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fĂ€hrt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstĂŒtzen und die Gruppe fĂŒr den Fall von Pannen/UnfĂ€llen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 RĂ€der): FĂŒr diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter BerĂŒcksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch fĂŒr ungeĂŒbte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

FĂŒr ungeĂŒbte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. FĂŒr diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kĂŒrzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus ĂŒberbrĂŒcken.

mittel – mittelschwer

FĂŒr geĂŒbte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

FĂŒr geĂŒbte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmĂ€ĂŸiger BetĂ€tigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natĂŒrlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein lĂ€ngere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darĂŒber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

FĂŒr ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind fĂŒr Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darĂŒber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein lĂ€ngere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darĂŒber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmĂ€ĂŸig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute ErgĂ€nzung zum Radsport, die sich natĂŒrlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natĂŒrlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im FrĂŒhjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmĂ€ĂŸig erreichen.