SPANIEN | JAKOBSWEG
FR-ES-JAK-KOM-RAD

Kombinationsreise Radfahren Jakobsweg Frankreich und Spanien

  • Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels in Zimmer mit DU/WC
  • Durchgehende Radreiseleitung/Betreuung
  • Pilgerausweis
18 Tage
Reisende bewerten diese Reise mit:
4.7/5
SPANIEN | JAKOBSWEG

Die Via Podiensis - die schönsten Etappen mit dem Rad auf dem bedeutendsten Pilgerweg Frankreichs - weiter von St.-Jean-Pied-de-Port nach Santiago de Compostela "Heiliges Jahr 2021 in Santiago de Compostela"

Der Jakobsweg hat viele Routen. Die Strecke von Le Puy en Velay bis in die Pyrenäen zählt zur schönsten Pilgerroute in Frankreich. Erleben Sie ein intensives Natur und Kulturerlebnis. Der Chemin-St.-Jacques verläuft auf der historischen Route der Via Podiensis und gilt als eine der wichtigsten Routen der Jakobspilger. Der Weg ist das Ziel und dieser Weg mündet bei St. Jean Pied-de Port in den Hauptweg, den Camino. Freuen Sie sich auf Vulkanlandschaften, liebliche Flussläufe, sanfte Hügelketten aber auch tiefe Schluchten und herrliche Radelwege und auf die Städte Le Puy, Congues, Moissac aber auch St. Jean-Pied-de-Port versprechen viel Kultur. Und weiter mit dem Rad auf den Spuren des Jakobus bis nach Santiago de Compostela. Unsere Kunden aus vergangenen Jahre waren von dieser Tour begeistert!

Sie können die Kombination Jakobsweg Frankreich und Jakobsweg Spanien auch als Wanderreise machen. Hier finden Sie die Kombinationsreise 18 Tage Jakobsweg Frankreich und Jakobsweg Spanien. Kombinationsreise Wanderreise Jakobsweg Frankreich und Spanien

Jede der beiden Touren kann auch einzeln gebucht werden. Hier finden Sie die Wanderreise Jakobsweg Spanien und Wanderreise Jakobsweg Frankreich

Parallel zu der Wanderreise bieten wir die Reisen auch einzeln als Radtour an. Sie können diese Reisen somit auch als Radreise Jakobsweg buchen. Dies ist auch ideal wenn jemand gerne Rad fährt, und der andere lieber wandert. 

Radreise Jakobsweg Spanien

Radroute Jakobsweg Frankreich

Unser Reisevideo zur ersten Etappe in Frankreich, den zweiten Teil in Spanien finden Sie Kombinationsreise Wanderreise Jakobsweg Frankreich und Spanien:

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klima usw.
  • 17 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels in Zimmer mit Du/WC
  • Durchgehende Radreiseleitung/Betreuung
  • Stadtführung mit ortskundigen Guide in Burgos, Leon und Santiago
  • Gepäcktransport durch unseren Bus
  • Pilgerausweis
     

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Mittelschwere Radreise. Neben schwach befahrenen und asphaltierten Straßen werden Sie auch landwirtschaftliche Wege vorfinden. Meistens sind wir jedoch auf schmalen Straßen unterwegs. Die Radtour kann mit einem normalen Trekkingrad gefahren werden. Sie sollten eine ordentliche Kondition haben und schon Radstrecken bis zu 80 Kilometer gefahren sein. Insbesondere der Französische Jakobsweg ist einen "Tick" anspruchsvoller. Sie können auch einmal pausieren, denn unseren Bus treffen Sie mindestens einmal am Tag an.

Informationen


Die Reise wird in Verbindung mit unserer Wanderreise Jakobsweg (sofern die Wanderreise stattfindet) durchgeführt. Die Erfahrung zeigt, dass es eine gute Kombination ist.
 
 
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Infos zur Kathedrale in Santiago de Compostela
 
Die Renovierungen der Kathedrale in Santiago de Compostela sind auch 2020 in vollem Gange. Ziel ist es alle Arbeiten außen und innen bis zum Heiligen Jahr 2021 fertig zu stellen. Derzeit wird erwartet, dass die Renovierungen im November 2020 fertig gestellt werden.

Reiseroute


Jakobsweg Frankreich (rot markiert)

Jakobsweg Spanien (blau markiert)

Reisebedingungen


Mindestteilnehmerzahl: 22 Personen bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. Gemäß Reisebedingungen gilt für diese Reise Stornostaffel: A

Reiseroute

1. Tag: Anreise - 3.00 Uhr Abfahrt in Wört - Guten Tag bzw. Bonjour, Frankreich

Über die Autobahn vorbei an Karlsruhe - Mühlhausen - durch das Burgund – Rhone-Tal - Lyon nach Le Puy-en-Velay. Bereits bei der Anreise nach Le Puy sind wir beeindruckt vom Stadtbild mit Kathedrale Notre-Dame-de-France und dem 88 m hohen Vulkannadelfelsen „Rocher St.-Michel", dem markanten Wahrzeichen von Le Puy. Nach dem wir uns die Stadt ein wenig angeschaut haben beziehen wir unser Hotel im Raum Le Puy. (-/-/-A)

2. Tag: St.Privat - Aumont-Aubrac/Marvejols 70 km, 1400 HM

Nach einem zeitigen Frühstück Start der ersten Radetappe in St. Privat-d´Allier. Zum Einfahren geht es erst abwärts. Dann aber ein langer Aufstieg hinauf bis rund 1300 Höhenmeter zum Col de l´Hosbitalet. Danach geht es sanft abwärts Richtung St. Alban-sur-Limagnole. Mit dem Bus geht es über die Hügellandschaft der Margeride zum Hotel. Übernachtung im Raum Aumont-Aubrac/Marvejols. (F/-/A)

3. Tag: Aumont - Aubrac/Marvejols - Estaing - Conques 75 km, 900 HM

Mit dem Col d‘Aubrac und einer Höhe von 1340 m passieren wir die höchste Stelle der Via Podiensis. Freuen Sie sich dann auf eine rasante Abfahrt und romantische Fahrt entlang des lieblichen Flußlaufes Lot vorbei an Burgen, Schlössern, alten Brücken und romanischen Kirchen zum Tagesziel Estaing. Der malerische Ort zählt zu den schönsten unserer Route. Hier Radverladung und Busfahrt nach Conques. Starke Radler, die noch fit sind können weiter bis nach Conques fahren. Conques - eines der interessantesten Punkte auf der Via Podiensis zählt mit seiner Kathedrale zu den wichtigsten Orten unserer Fahrrad-Pilger-Tour und wird auch gerne als Perle des Chemin – St.-Jacques bezeichnet. Nach der Besichtigung Fahrt zum Hotel. Ankunft erst gegen 20.00 Uhr. (F/-/A)

4. Tag: Figeac - Cahors 85 km, 700 HM

Der Höhenzug zwischen dem Lot und Célé-Tal wird ebenso unser Wegbegleiter sein, wie nette Städtchen mit Straßencafes, historischem Zentrum sowie die karge und eigentümliche Landschaft der Chausses über Carjarc. Weiter über ein Kalksteinplateau mit Eichen-, Buchen- und Wacholderbewuchs, sowie ein ergiebiges Trüffelgebiet. Besonders die Strecke ab Carjarc ist sagenhaft. Der Blick auf Felsen, Lot und Burgen macht dieses Teilstück zu einer Königsetappe. Teilweise bewegen wir uns auf einem älteren Weg wie es der Jakobsweg ist, nämlich der römische Cami Ferrat, der im Altertum ein wichtiger Handelsweg war. Übernachtung im Raum Cahors. (F/-/A)

5. Tag: Cahors - Moissac - Canal du Midi - Fleurance 90 km, 1200 HM

Die Pont Valentré, Wahrzeichen von Cahors, mit ihren acht Bögen und drei Türmen, eine der besterhaltensten Brücken des Mittelalters ist heute ein Höhepunkt. Weiter in einem stetigen Auf und Ab (Halt am Taubenhaus bei Le Chartron) ins milde Tal der Garonne, nach Moissac. Stopp an der Abteikirche Saint-Pierre, mit herrlichem Kreuzgang und 76 Arkadenbögen aus dem 11 Jhd., ein Meisterwerk mittelalterlicher Kunst. Wer jetzt noch „fit“ ist, nach rund 70 Kilometern, der kann noch ein paar Kilometer anhängen und weiter fahren, auf dem schönen Radweg des Canal du Midi, bis nach Valence (90 km). Übernachtung im Raum Fleurance. (F/-/A)

6. Tag: Fleurance - Nogaro - Aire-Sur-L`Adour 90 km, 1200 HM

Mit dem Rad besuchen wir Lectoure, eine der ältesten Ortschaften auf unserem Weg (alter Bischofssitz). Es hat die berühmte Kathedrale Saint-Gervais. Heute ist die Tour wiederum für uns Radler ein stetiges Auf und Ab über Condom mit bekannter Cathedrale und dem besterhaltensten befestigten Bergdorf der Region Larressingle, wo wir natürlich einen Stopp eingeplant haben. Weiter über Eauze der Hauptstadt des bekannten Traubenbrandes Armagnac, der zu Unrecht nur die „Nummer 2“ nach dem legendären Cognac in Frankreich ist, erreichen wir Nogaro. Hier enden wir unsere Radtour. Nehmen Sie doch ein kleines Mitbringsel vom Chemin St. Jacques in Form eines Cognacs hier mit, während wir hier die Räder verladen. Mit dem Bus geht es nach Aire-sur-L`Adour. (F/-/A)

7. Tag: Aire-Sur-L`Adour - Orthez 70 km, 1000 HM

Der Weg ist das Ziel - so heißt es bei den Jakobspilgern. Und unser Ziel sind die Pyrenäen mit dem Hauptort St.Jean-Pied-de-Port, die wir bereits heute bei gutem Wetter erblicken werden. Die Etappe ist heute kürzer - aber Richtung Arzacq-Arraziguet haben wir wieder einen stetigen Anstieg zu bewältigen. Da ist ein kurzer Stopp in Pimbo, mit der von Karl dem Großen gegründeten Benediktinerabtei und der bemerkenswerten Kirche Eglise Saint-Bartelémy mit romanischem Portal willkommen. Sie befinden sich nun im „Béarn“, dem Département Pyrénées-Atlantique. Besonders das milde Klima findet in weiten Maisfeldern und ausgiebigem Weinanbau seinen Ausdruck. Übernachtung im Raum Orthez. (F/-/A)

8. Tag: Anfahrt nach St-Jean-Pied-de Port 50 km, 600HM

Die Spannung steigt, die Pyrenäen immer im Blick, erreichen wir unser Ziel den schönen Ort St-Jean-Pied-de Port. Es geht bergauf, aber die Steigung ist für uns nach vielen Tagen des „Auf und Ab“ überhaupt kein Problem mehr. Nach St. Palais machen wir einen kurzen Abstecher nach Larribar-Sorhapuru, wo wir den „Stein von Gibraltar“ sehen, der die drei klassischen Jakobswege von Paris, Vézelay sowie Le Puy vereinigt. Das Wort Gibraltar kommt vom baskischen „Chibaltarem“ und hat deshalb nichts mit der britischen Exklave in Südspanien zu tun. Am frühen Nachmittag „ziehen wir“ mit unseren Rädern über das Stadttor St-Jacques in die Stadt ein. Am Pilgerbüro holen wir unseren letzten Stempel für unseren Pilgerausweis. Übernachtung im Raum St-Jean-Pied-de Port. In St-Jean-Pied de Port treffen wir übrigens auf unsere weitere Gruppe „Jakobsweg bzw. Camino“ die von Pamplona bis nach Santiago radelt. Sie können also „umsteigen“ auf die nächste Gruppe und bis nach Santiago radeln. (F/-/A)

9. Tag: Pamplona – Sansol (ca. 76 km - 1100 Höhenmeter)

Am Stadtrand starten wir heute über Cizur Menor geht es auf einer Nebenstrecke durch Korn- u. Sonnenblumenfelder Richtung Puente La Reina. Zuvor machen wir natürlich einen Halt an der schönen Kirche Eunate. Hier besichtigen wir eine der schönsten Templer-Kirchen in Spanien. Natürlich gibt es einen Stempel für unseren Pilgerausweis. Weiter über Maneru – Ciraqui – dann auf befahrener Straße nach Estella mit Halt und Fotostop an der schönen Kirche Sepulcra (herrliches Portal) und Fotostopp am Palast der Könige von Navarra. Weiter über asphaltierter Strecke Los Arcos – bis Sansol. Mit dem Bus weiter in die Nähe von Logrono zu unserem Hotel. (F/-/A)

10. Tag: Logrono – Burgos (ca. 61 km - 700 Höhenmeter)

Fahrt mit dem Bus von nach Santo Domingo de la Calzada, welches durch das Hühnerwunder bekannt wurde. Hier steigen wir auf unsere Eisenpferde um auf einer schönen und nur wenig befahrenen Seitenstraße zu fahren. Über Belorado (Aufenthalt - Fotostopp und Abholung eines Stempels für unseren Pilgerausweis) kommen wir doch in recht anspruchsvolle und hügelige Landschaft. In San Juan de Ortega machen wir an der Klosterkirche Halt aber auch der Wein der benachbarten Bodega ist ein weiteres Argument den Stopp hier „auszubauen". Hier wartet nun unser Bus um die Räder zu verladen. Möglichkeit für einen guten Imbiss bei unserem Busfahrer. Mit dem Bus geht es nach Burgos, wo am Abend uns noch eine interessante Stadtführung erwartet. Sie sehen die berühmte Kathedrale (Außenbesichtigung), welche die schönste Nordspaniens ist. Nach der Stadtführung - Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)

11. Tag: Burgos – Carrion de los Condes (ca. 80 km - 550 Höhenmeter)

Nach dem Frühstück geht es mit dem Bus zum Start in Tardajos. Flach und weit wird die Landschaft. Große Teile auf dem alten Pilgerweg über Schotter und Staubwege erreichen wir aber auch eine schmale, schattige Asphaltstraße und gelangen über Hontanas nach Castrojeriz. Weiter über Boadilla del Camino (Pause im schönen Dorf mit herrlicher Gerichtssäule und schöner Pilgerherberge, wo wir Kaffee trinken können). Weiter über Fromista mit der frühromanischen Kirche San Martin (Fotostopp) in den Raum Carrion de los Condes am Abend. (F/-/A)

12. Tag: Carrion de los Condes – Leon (ca. 72 km - 450 Höhenmeter)

Flach jedoch hochinteressant bereitet sich der heutige Weg. Zuerst verläuft der Weg am berühmten Kloster San Zoilo vorbei auf einer schönen schmalen asphaltierten schwach befahrenen Straße. Zahlreiche Pilger begegnen uns am morgen. Nach rund 8 Kilometern kommen wir auf einen Schotterweg. Hier werden wir rund 12 Kilometer auf dem Camino ordentlich "durchgeschüttelt". Es macht jedoch sehr viel Spaß auf dem Weg zu fahren. In Sahagun holen wir uns an der Herberge wieder einen Stempel ab - nach einer Pause geht es weiter nach El Burgo Ranero, wo wir das „Lehmpilgerhaus" kennen lernen. Natürlich sollten Sie hier einen Stempel für Ihren Ausweis "mitnehmen". Der heutige Weg geht durch die berühmte Einöde, topfeben, kein Schatten, kein Haus nur der Horizont. Sie haben viel Zeit um Ihre Gedanken "spielen" zu lassen. Anschließend Fahrt mit dem Bus nach Léon zu unserer Übernachtungsstätte. Noch am frühen Abend werden wir von einem Stadtführer in Leon begrüßt. Wir sehen vor allem die Kathedrale, Casa Botines (entworfen von Gaudi) und das ehemalige Pilgerkloster San Marcos mit seiner reich geschmückten Fassade. (F/-/A)

13. Tag:  Leon – Königsetappe – Ponferrada (ca. 70 km - 850 Höhenmeter)

Frühstück, heute erwartet Sie ein langer und schöner Tag mit tollen Ausblicken, die Königsetappe auf unserer Route nach Santiago. Früh morgens Busfahrt von Leon nach Hospital de Orbigo. An der alten Römerbrücke starten wir auf doch oft unwegsamer Strecke nach Astorga. Nach einem Blick auf die wuchtige Stadtmauer, Kathedrale und Gaudipalast geht es weiter ins Museumsdorf Castrillo de los Polvazares (Aufenthalt – Fotostopp). Dann auf ruhigen Straßen nach Rabanal del Camino. Auf dem Montes de León besuchen wir das Cruz de Ferro mit herrlicher Aussicht, ein Muss für jeden Jakobspilger. Für viele ist diese Etappe die bewegendste und schönste Etappe. Am Cruz de Ferro - der höchsten Erhebung legen Sie einen Stein aus Ihrer Heimat ab. Viele Pilger haben diesen über 2500 Kilometer in ihrem Rucksack von der Heimat mitgenommen. Oder ein Bildchen, eine Erinnerung eines lieben Menschen, an den Sie denken. Wir, das heißt Peter und Paul Launer haben oben am Cruz de Ferro an unseren Vater gedacht, der genau ein Jahr zu vor gestorben war. Wir sind mit seinem Bus - seinem Setra die Etappe gefahren - eine ehrliche Genugtuung für uns beide im Sinne unseres Vaters - die Firma weiterzuführen. Es ist jedes mal ein bewegender Moment. Nun in unendlichen Kurven geht es 750 m abwärts. Zuerst an der etwas "chaotischen" Pilgerherberge Manjarin vorbei nach Acebo. Radfahrerdenkmal am Ortsausgang links. Dann weiter über Molinaseca nach Ponferrada zu unserem Hotel. Bevor wir im Hotel einchecken machen wir noch einen Fotostopp an der wohl schönsten Templerburg in Spanien. (F/-/A)

14. Tag: Ponferrada – Sarria (ca. 52 km - 500 Höhenmeter oder ca. 70 Kilometer und 1000 Höhenmeter).

Mit dem Bus über Villafranca del Bierzo (romanische Kirche und Pilgerherberge) weiter durch die grünen Berge Galiziens vorbei an Weinbergen – nach Cebreiro. (Sehr gut geübte und mit großer Kondition können bereits unterhalb des Passes von Cebreiro starten. Der Pass hinauf auf der alten Pilgerstraße ist schwer - jedoch ein großartiges Erlebnis. Die meisten unserer Radler starten jedoch oben auf der Passhöhe in Cebreiro. Zuvor besichtigen wir jedoch einen der interessantesten Ortschaften in Galizien. Lernen Sie die bekannten Pallozas kennen und erfahren Sie etwas vom berühmten Wunder von Cebreiro. Anschließend erwartet Sie eine sagenhaft schöne Abfahrt nach Samos zum Kloster San Julian. Weiter in einem auf und ab über Aian nach Sarria zur letzten Übernachtung vor unserem großen Ziel. (F/-/A)

 

15. Tag: Sarria – Santiago (ca. 60km - 800 Höhenmeter).

Früh verlassen wir Sarria mit dem Bus und vielleicht stecken Ihnen die langen Strecken der Vortage noch in den Beinen, doch werden Sie diese Mühen heute schnell vergessen. Trotz der Stadtnähe bestimmt die Armut das Leben auf dem Land und in den Ortschaften. Bei Melide gehen wir das letzte Stück nach Santiago an. (Wer das auf und ab bis Arzúa sich ersparen möchte startet erst in Arzua). Die Fahrt auf dem Camino durch wunderschöne Eukalyptuswälder sollte man sich jedoch nicht entgehen lassen. Spätestens am Monte do Gozo werden sich viele in die Arme fallen, denn von hier haben wir bereits einen Blick auf Santiago de Compostela. In der Pilgerherberge holen wir uns uns den letzten und wichtigsten Stempel. Jetzt sind es nur noch 5 km und das Ziel ist erreicht. (F/-/A)
 

16. Tag: Santiago – Suances

Stadtführung mit ortskundigem Guide – etwas Zeit zur Besinnung - Möglichkeit zum Besuch der berühmten Pilgermesse und schon nehmen wir Abschied von dem wohl ersehntesten Punkt dieser Reise. Mit dem Bus erreichen wir am Abend über Gjon - den schönen Ort Suances. Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)

17. Tag: Suances – Frankreich.

 
17. Tag:  Suances – Frankreich. Nach einem zeitigen Frühstück geht es vorbei an Santander durchs Baskenland – Bilbao – San Sebastian – Biarritz – Bordeaux – Westfrankreich zur letzten Übernachtung. (F/-/A)

18. Tag: RĂĽckreise

Vorbei an Tours der Loire entlang – vorbei an Paris – Reims – Metz zu den Abfahrtsorten. Rückkehr ist am späten Abend vorgesehen. (F/-/-)

Kundenrezensionen

Kundenmeinung September 2017

Guten Tag, meine Freundin Elisabeth und ich haben an der Kombinationsreise Frankreich‐Spanien im Juni mit dem EBike teilgenommen. Besonders habe ich mich gefreut, Ingrid und Karl‐Heinz als Reiseführer für den Frankreich‐Teil zu sehen. Wir waren froh, "motorisiert" unterwegs zu sein, so konnten wir die Landschaft richtig genießen. Wir waren eine kleine, feine Truppe, was uns gut gefallen hat. Unser Fahrer, der Harald hat uns gut verköstigt, die Tour hat für jeden etwas: Landschaft, Städte, kleinere Ortschaften, große und kleine Kirchen und und ....Nach gut einer Woche hieß es umsteigen: Anderer Reiseleiter, andere Gruppe und anderer Fahrer. Aber wir schafften den Umstieg ziemlich schnell, obwohl die Radgruppe um einiges größer war. Unser Guide, der Max, vorne und ein Assistent hinten, hielten die Gruppe zusammen. In Spanien trafen wir auf viele Fußpilger, die Richtung Santiago immer mehr wurden. Unser Busfahrer, der Bernd, hat uns mit Köstlichkeiten verwöhnt. Die Hotels warenbestens ausgesucht und das Essen, meist sehr gut. Der schönste Augenblick war die Ankunft vor der Kathedrale. Wir haben gemeinsam gesungen. Hier möchte ich der Frankreich‐und der Spaniengruppe, sowie den Reiseleitern, den Fahrern und meiner Freundin Elisabeth danken, für die wunderschöne Reise.

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – Di – Fr
 Doppelzimmer
€ 3480 € 3300 (gültig bis: 30.11.2021)
 Halbes Doppelzimmer
€ 3480 € 3300 (gültig bis: 30.11.2021)
 Einzelzimmer
€ 4090 € 3910 (gültig bis: 30.11.2021)
  • Nicht mehr verfĂĽgbar
  • Sehr wenige verfĂĽgbar
  • Wenige verfĂĽgbar
  • GenĂĽgend verfĂĽgbar

Reiseinformationen

      

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Rad

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heiĂźt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide gefĂĽhrt.

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sehr leicht

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Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

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LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KĂ–NNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe fĂĽr Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit groĂźen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn ĂĽberhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse mĂĽssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heiĂźt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heiĂźt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide gefĂĽhrt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heiĂźt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur VerfĂĽgung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem FahrspaĂź frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, SehenswĂĽrdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu ĂĽbertreffen. Sie fahren in der gefĂĽhrten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich fĂĽr eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch fĂĽr ungeĂĽbte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschlieĂźen können.

leicht

FĂĽr ungeĂĽbte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genieĂźen. FĂĽr diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kĂĽrzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus ĂĽberbrĂĽcken.

mittel – mittelschwer

FĂĽr geĂĽbte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darĂĽber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

FĂĽr ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „MaĂźstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig SpaĂź machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind fĂĽr Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darĂĽber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darĂĽber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.