logo

Jakobsweg Frankreich (rot markiert)

Jakobsweg Spanien (blau markiert)



Frankreich | Jakobsweg

Kombinationsreise Wandern Jakobsweg Frankreich und Spanien

Ihre Reise

Die Via Podiensis ist ein alter Weg - die schönsten Etappen zu Fuß auf dem bedeutendsten Pilgerweg Frankreichs - und weiter von St.-Jean-Pied-de-Port bis nach Santiago de Compostela

Der Jakobsweg hat viele Routen. Die Strecke von Le Puy en Velay bis in die Pyrenäen zählt zur schönsten Pilgerroute in Frankreich. Erleben Sie ein intensives Natur und Kulturerlebnis. Der Chemin-St.-Jacques verläuft auf der historischen Route der Via Podiensis und gilt als eine der wichtigsten Routen der Jakobspilger. Der Weg ist das Ziel und dieser Weg mündet bei St. Jean Pied-de Port in den Hauptweg, den Camino. Freuen Sie sich auf Vulkanlandschaften, liebliche Flussläufe, sanfte Hügelketten aber auch tiefe Schluchten und herrliche Berg- und Wanderwege und auf die Städte Le Puy, Congues, Moissac aber auch St. Jean-Pied-de-Port versprechen viel Kultur. Und weiter auf den Spuren des Jakobus bis nach Santiago de Compostela. Unsere Kunden aus vergangenen Jahre waren von dieser Tour begeistert!

Profil

Die Tagesetappen von 20 bis gute 30 km Länge führen durch leichtes, mittel-schweres und ab und zu auch anspruchsvolles Gelände mit ausreichenden Pausen und Zeit für kulturelles Programm. Das Tagesgepäck wird jeweils in einem kleinen Rucksack mitgenommen, für die übrigen Gepäckstücke steht der Bus zur Verfügung. Erforderlich sind mittlere bis gute Kondition und erprobtes Schuhwerk. Sie sollten jedoch wissen: Unser Bus ist immer in Ihrer Nähe. Wenn Sie einmal eine Etappe nicht mehr laufen möchten, können Sie jederzeit umsteigen.

 

Leistungen:

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klima usw.
  • 17 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels in Zimmer mit Du/WC
  • Durchgehende Reiseleitung mit Erklärungen im Bus - Wanderbegleitung
  • Stadtführung mit ortskundigen Guide in Burgos, Leon und Santiago
  • Gepäcktransport durch unseren Bus
  • Pilgerausweis
  • umfassende Reiseunterlagen zur Reise mit Wanderkarten, Beschreibungen usw.

Info

Die Reise wird in Verbindung mit unserer Radreise Französischer Jakobsweg durchgeführt. Die Erfahrung zeigt, dass es eine gute Kombination ist.
 
 
.............................................................................................................................................

Infos zur Kathedrale in Santiago de Compostela für 2019
 
Die Kathedrale von Santiago de Compostela ist seit Jahren sowohl innen wie außen eine große Baustelle.
 
Seit 24.01.2019 ist uns bekannt, dass im Jahr 2019 in der Kathedrale der Innenraum renoviert wird und daher Teile der Kathedrale geschlossen sind.

Die Mitteilung lautet wie folgt:
 
Ab Montag 28. Januar 2019 finden die Pilgergottesdienste nicht mehr in der Kathedrale statt. Für rund ein Jahr ist die Kathedrale für Gottesdienste geschlossen. Diese finden verteilt auf verschiedene Kirchen der Stadt statt. Offen bleibt die Türe beim Platerias-Platz (Südportal) sowohl als Eingang wie auch als Ausgang. Damit ist es möglich, das Grab in der Krypta zu besuchen so wie auch die Berührung/Umarmung von Jakobus über dem Hochaltar zu begehen. Beides sind traditionelle Rituale für ankommende Pilgerinnen und Pilger.
 
Die Öffnungszeit: 09:00 – 19:00 Uhr.
 
Die täglichen Pilgergottesdienste von 12:00 und 19:30 Uhr werden in der nahe gelegenen St. Franziskus-Kirche stattfinden. Die Festgottesdienste an hohen Feiertagen wie Ostern, Pfingsten, Jakobustag, Weihnachten werden gemäß Mitteilung in der Kirche San Martin Pinario gefeiert werden. Der Botafumeiro – das große Weihrauchfass in der Kathedrale – wird für die Zeit der Innen-Renovierung ruhen. Die Gottesdienste der verschiedenen Sprachgruppen (deutsch, englisch, französisch, italienisch usw.) werden je in einer Kirche gefeiert werden.

Krypta bleibt zugänglich
 
Unter dem Hochaltar befindet sich die Krypta. Sie ist das eigentliche Ziel des Jakobsweges. In einem silbernen Schrein sollen sich die Gebeine des Apostels Jakobus befinden. Es ist also möglich, das Grab in der Krypta zu besuchen.

Mindestteilnehmer

Mindestteilnehmer: 22 bei einer Absagefrist bis 30 Tage vor Reisebeginn. Stornostaffel laut Reisebedingungen: A

Reiseverlauf

1. Tag: Anreise - 3.00 Uhr Abfahrt in Wört. Guten Tag bzw. Bonjour, Frankreich.

Guten Tag bzw. Bonjour, Frankreich. Über die Autobahn vorbei an Karlsruhe – Mühlhausen – durch das Burgund – Rhone-Tal – Lyon nach Le Puy-en-Valay. Bereits bei der Anreise nach Le Puy sind wir vom Stadtbild beeindruckt mit Kathedrale Notre-Dame-de-France und dem 88 m hohen Vulkannadelfelsen „Rocher St.-Michel", dem markanten Wahrzeichen von Le Puy. Nach dem wir uns die Stadt ein wenig angeschaut haben beziehen wir uns Hotel im Raum Le Puy. (-/-/A)

2. Tag: Le Puy – Aumont-Aubrac: ca. 20 / 24 km; ca. 5,5 Std.; bergauf 500m, bergab 580m

Nach dem Frühstück bringt unser Bus Sie über Sauges, berühmt durch die Bestie von Gevaudan, in die Nähe von Falzet. Auf den Spuren der Tempelritter werden wir über ein altes Landgut aus dem 13. Jhd. und der Domaine du Sauvage wandern, einem Höhenzug, der am Col d` Hospitalet 1304 Höhenmeter erreicht. Nach stetigem gemütlichem Abstieg erreichen wir nach ca. 20 km St. Alban-sur-Limagnole. Wenn Zeit und Energie noch reichen, wandern wir noch etwas weiter bis nach Chabannes wo uns der Bus erwartet. Mit dem Bus in Richtung Massiv Central mit Blick auf die Berge der Margeride führt die Busetappe nach Aumont-Aubrac. Übernachtung im Raum Aumont-Aubrac.(F/-/A)

3. Tag: Aumont-Aubrac - Estaing – Conques: 20 km; ca. 4,5 Std.; bergauf 330m, bergab 400m

Mit dem Bus durch die schöne Landschaft über den Col d‘Aubrac (höchster Punkt unserer Reise) mit herrlichen Ausblicken hinunter ins Lot-Tal. In St.-Come d‘Olt starten wir unsere Wanderung. In schöner und abwechslungsreicher Strecke abseits des Straßenverkehrs - teilweise entlang des Lots gelangen wir nach Espalion. Dort sehen wir uns die Pilgerbrücke an. Dann wandern wir weiter nach Estaing, einem der schönsten Orte am Jakobsweg. Zügig steigen wir in den Bus, denn es erwartet uns mit Conques noch ein kultureller Höhepunkt unserer Reise. Die Strecke dorthin führt über kleine Straßen mit herrlichen Ausblicken. In Conques angekommen bestaunen wir die berühmte Wallfahrtskirche mit ihrem phantastischen Portal und atmosphärischen Inneren. Anschließend Fahrt zum Hotel, wo wir heute nach eineml langen Tag voller Eindrücke erst etwas später ankommen. (F/-/A)

4. Tag:  Figeac – Cahors: 20 km; ca. 4,5 Std.; bergauf 400m, bergab 500m

Mit dem Bus fahren wir nach Béduer, wo wir zu unserer heutigen Etappe starten. Unsere Wanderung führt uns durch Hochweiden und Sie werden mehr Schafe als Bäume sehen. Ferner werden Sie „Cazelles», das sind steinerne Hütten der Schäfer, kennen lernen. Durch die karge Kalkhochfläche des Quercy haben wir heute viel Zeit unsere Gedanken schweifen zu lassen. Ferner werden wir in Form steinzeitlicher Dolmen Bekanntschaft mit der „Megaltih-Kultur" machen. Ziel unserer heutigen Wanderung ist Cajarc. Von hier geht es mit unserem Bus weiter in den Raum Cahors zur nächsten Übernachtung. In Cahors besichtigen wir noch die Kathedrale und die berühmte Pilgerbrücke Pont Valentré, das Wahrzeichen von Cahors mit ihren drei Türmen und acht Bögen. Dies ist sicher einer der Höhepunkte des heutigen Tages. (F/-/A)

5. Tag: Cahors – Fleurance: 13/18 km; ca. 4,5 Std.; bergauf 350/450m, bergab 350/550m

Mit unserem Bus fahren wir bis nach Lauzerte, einem bezaubernden und wehrhaften Dorf in panoramatischer Lage. Nach einem kleinen Bummel über den Marktplatz starten wir zu unserer heutigen Wanderung, die uns in stetem Auf und Ab durch pastorale Landschaft führt. Am Gehöft „Le Chartron“ kommen wir an einem für die Gegend typischen kleinen Bauwerk vorbei, einem malerischen Taubenhaus. An einem Bach entlang wandern wir weiter durch das Tal der Garonne bis nach Durfort-Lacapelette. Dort können Sie entweder die Wanderung beenden oder noch einige Kilometer weiter wandern. Dann bringt uns unser Bus zur berühmten Abtei von Moissac. Neben dem romanischen Portal bezaubert vor allem der phantastische Kreuzgang. Überwältigt von diesen Meisterwerken mittelalterlicher Kunst, fahren wir weiter zu unserem Etappenziel Fleurance. Übernachtung im Raum Fleurance. (F/-/A)

6. Tag: Lectoure – Aire-Sur-L`Adour: 22 km; ca. 5 Std.; bergauf 350m, bergab 300m

Lectoure, eine der ältesten Ortschaften auf unserem Weg und Bischofssitz hat heute noch eine berühmte Kathedrale Saint-Gervais. Mit dem Bus vorbei an  Condom der Region Midi-Pyrénées kommen wir in die Nähe von Larresingle, wo Sie heute Ihre Wanderung starten. Larresingle welches auch als kleines „Carcassonne de Gers" bezeichnet wird, ist eine der kleinsten mittelalterlichen Städte mit einer Befestigungsmauer. Ein wunderschönes "Burg-Dorf" - und dazu das besterhaltene dieser Region. Hier legen wir natürlich einen Fotostopp ein. Weiter geht es zum Flüsschen Osse, wo Sie die sehenswerte Pont d`Artigues, eine romanische Brücke überqueren werden. Durch Weinberge – netten Naturwege geht es Richtung Etappenziel nach Lamothe. Mit dem Bus geht es durch das Gebiet des bekannten Traubenbrandes Armagnac über Eauze nach Nogaro. Vielleicht nehmen Sie ein Mitbringsel vom Jakobsweg mit. Am Abend erreichen wir unser Etappenziel im Raum Aire-Sur-L´Adour, wo sich die Kirche Église Sainte-Quitterie d’Aire – ein Weltkulturerbe befindet. (F/-/A)

7. Tag:  Aire-Sur-L`Adour – Orthez: 22 km; ca. 4,5 Std.; bergauf 350m, bergab 450m

Der Weg ist das Ziel – so heißt es bei den Jakobspilgern. Und unser Ziel sind die Pyrenäen mit dem Hauptort St.Jean-Pied-de-Port, die wir bereits heute bei gutem Wetter erblicken werden. Bei Miramont-Sensacq gelangen wir auf den Jakobusweg und haben bei gutem Wetter bereits Blick auf die Pyrenäen. Von hier steigen wir hinab nach Pimbo mit der von Karl dem Großen gegründeten Benediktinerabtei und der bemerkenswerten Kirche Eglise Saint-Bartelémy mit romanischem Portal Hier ist eine kleine Pause nach 10 Kilometer Fußmarsch willkommen. In Arzacq-Arraziguet mit schönen Arkadenhäusern haben wir eine weitere Pause eingeplant. Sie befinden sich nun im „Béarn", dem Département Pyrénées-Atlantique. Besonders das milde Klima findet in weiten Maisfeldern und ausgiebigem Weinanbau seinen Ausdruck wir wandern durch kleine Weiler bis uns der Bus in der Nähe von Louvigny aufnimmt. Übernachtung im Raum Orthez. (F/-/A)

8. Tag: Nach St-Jean-Pied-de Port: 10 km; bergauf 150m, bergab 200m

Die Spannung steigt – die Pyrenäen immer im Blick – heute erreichen wir unser Ziel, den schönen Ort St-Jean-Pied-de Port. Es geht bergauf – aber die Steigung ist für uns nach vielen Tagen des „auf und ab" überhaupt kein Problem mehr. Zusammen mit dem Stein von Gibraltar haben wir heute 2 kleine Etappen von etwa 4 und 6 km zu wandern. Bereits am Nachmittag ziehen wir über das Stadttor St-Jacques in die Stadt ein. Am Pilgerbüro holen wir unseren letzten Stempel für unseren Pilgerausweis und beenden unsere Pilgerreise mit dem Besuch der Kathedrale in St-Jean-Pied-de Port. Anschließend können Sie unseren Zielort nochmals richtig genießen, denn hier sind erstmalig viele Pilger zu sehen. Hier startet auch der berühmte Hauptweg, der Camino, welcher bis nach Santiago führt. Übernachtung im Raum St-Jean-Pied-de Port. In St-Jean-Pied de Port treffen wir übrigens auf unsere weitere Gruppe „Jakobsweg bzw. Camino" die von Pamplona bis nach Santiago de Compostela wandert oder radelt. Sie können also „umsteigen" auf die nächste Gruppe und bis nach Santiago weiterwandern. (F/-/A)

9. Tag: Pamplona – Logrono (ca. 26/36 km)

Wanderung von Cizur Menor über den Puerto del Perdon, dem Berg der Windmühlen nach Eunate (Besuch der wunderschönen Templerkirche Eunate) und Puente la Reina. ca. 26 km mit 450 Höhenmetern auf Feldwegen und Pfaden. Wer jetzt noch fit ist darf den Weg über Maneru bis nach Cirauqui durch eine weiterhin malerische Landschaft erwandern. (10 km mehr und weitere 250 Höhenmeter). Bustransfer nach Logrono. (F/-/A)

10. Tag: Logrono – Burgos (ca. 19/26 km)

Wir fahren von Logrono mit dem Bus über Santo Domingo de la Calzada (berühmt durch das Hühnerwunder) in die Nähe von in die Nähe von Villafranca Montes de Oca – Von hier wandern wir auf dem Camino abseits jeglichen Verkehrs auf herrlichen Wegen über San Juan de Ortega (Klosterkirche und daneben eine gute Bodega mit Möglichkeit zur Einkehr) Wer nicht mehr weiter wandern möchte kann hier auf unseren Bus umsteigen. Weiter nach Atapuerca. Vorwiegend Wald- u. Feldwege durch Pinienhaine, Macchia und hügeliges Gelände. Gesamthöhenmeter an diesem Tag: Ca. 350 bis 400. Anschließend geht es mit dem Bus nach Burgos zum Quartier. Am Abend erwartet Sie noch eine Stadtführung durch Burgos mit der berühmten Kathedrale, welche die schönste Nordspaniens ist. (F/-/A)

11. Tag: Burgos – Carrion de los Condes (ca. 24/30 km

Von Tardajos starten wir unsere lange Wanderung. Die Landschaft wird flacher, übersichtlicher, aber auch karger und ärmlicher. Doch der Weg wird deshalb nicht einfacher für uns. Über Hornillos del Camino kommen wir nach Hontanas. Hier wartet der Bus auf Sie für eine Pause. Wenn Ihnen 24 Kilometer reichen, dann nehmen Sie den Bus. Wenn Sie noch weiter wandern möchten, dann ist der Fußmarsch über das Kirchlein St. Anton nach Castrojeriz eine wunderschöne Tour. Gesamthöhenmeter der Tagestour: ca. 350. Von hier Fahrt über Fromista (romanische Kirche San Martin) bis zum Quartier im Raum Carrion de los Condes. (F/-/A)

12. Tag: Carrion de los Condes – Leon (ca. 20/30 km)

Nach Carrion haben wir eine bolzgerade Strecke und wenn das Wetter prima ist, können wir die grenzenlose Horizonte mit den Gedanken greifen. Eine karge Strecke, nicht unbedingt schön, aber faszinierend. Nach Sahagun machen wir Mittagspause bevor Sie am späten Nachmittag das hiesige „Pilgerlehmhaus" in Burgo el Ranero kennenlernen, wo wir uns natürlich einen der begehrten Stempel für unseren Pilgerausweis holen. Gesamt-Höhenmeter: ca. 200. Dann geht es weiter nach Leon zur Übernachtung. Am späten Nachmittag werden wir von einem Stadtführer in Leon begrüßt. Wir sehen vor allem die Kathedrale, Casa Botines (entworfen von Gaudi) und das ehemalige Pilgerkloster San Marcos (heute Parador) mit seiner reich geschmückten Fassade. (F/-/A)

13. Tag: Leon – die Königsetappe – Ponferrada (ca. 18/24 km)

 heute erwartet Sie ein langer Tag mit tollen Ausblicken, die Königsetappe auf unserer Route nach Santiago. Mit dem Bus geht es zuerst nach Astorga, wo wir den bekannten Bischofspalast von Gaudi sowie die Kathedrale kennen lernen. Weiter bis ins Museumsdorf Castrillo de Polvazares. Hier ebenso Aufenthalt und Besichtigung. Über Feldpisten und Feldwege durch Hügellandschaft mit Feldern, Weinbergen und Wäldern wandern wir in einzigartig schöner Strecke hinauf zum Cruz de Ferro. Freuen Sie sich auf eine grandiose Wandertour. Wer noch genügend Kraft in den Beinen hat läuft abwärts bis zum berühmten Bergdorf Acebo. Gesamthöhenmeter bis Cruz de Ferro ca. 400. Bis Acebo noch einmal ca. 80 Höhenmeter. Mit dem Bus nach Ponferrada zur Übernachtung. Bevor wir das Hotel beziehen machen wir noch, wenn Zeit ist an der berühmten Templerburg einen Halt. (F/-/A)

14. Tag: Ponferrada – Sarria (ca. 20 km)

Mit dem Bus über Villafranca del Bierzo (Halt an der romanischen Kirche „Inglesia de Santiago" mit dem dem Tor der Vergebung und Pilgerherberge) weiter durch die grünen Berge Galiziens vorbei an Weinbergen – über den Cebreiro – Paß hinauf nach Cebreiro. Hier Halt im berühmten Bergdorf mit Besichtigung der bekannten Pallozas und der berühmten Dorfkirche mit dem heiligen Nationalschatz, dem Kral von Cebreiro. Von Triacastella Wanderung zum Kloster San Julian. Mehr als 400 Höhenmeter überwinden wir mit kurzen, steilen Anstiegen auf dem alten Camino. Anschließend geht es auf wenig befahrener asphaltierter Straße, Waldwege und Bergpfade, Kastanienwälder und Macchienlandschaft nach Samos zum bekannten Kloster. Weiter geht es mit dem Bus nach Sarria. (F/-/A)

15. Tag: Sarria – Santiago (ca.18/25 km)

Früh verlassen wir Sarria und irgendwie spürt man schon die Spannung. Heute! Ja heute werden wir das langersehnte Ziel erreichen. Busfahrt in die Nähe von Castro oder Amonal. Auch wenn kulturell das letzte Stück uninteressant erscheinen mag, für viele wird es trotzdem die schönste Etappe sein. Allein der herrliche "Spaziergang" durch den Eukalyptuswald ist ein wohltuendes Erlebnis. Spätestens am Monte do Gozo werden sich viele in die Arme fallen, denn von hier haben wir bereits einen Blick auf Santiago de Compostela. Jetzt sind es nur noch 5 km und das Ziel ist erreicht. (ca. 200 HM) (F/-/A)

16. Tag: Santiago – Suances.

Stadtführung mit einem ortskundigen Guide – etwas Zeit zur Besinnung und schon nehmen wir Abschied von dem wohl ersehntesten Punkt dieser Reise. Mit dem Bus erreichen wir am Abend über Gijon den schönen Ort Suances an der Atlantikküste. Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)
 

17. Tag: Suances – Frankreich

Nach einem zeitigen Frühstück geht es vorbei an Santander durchs Baskenland – Bilbao – San Sebastian – Biarritz – Bordeaux – Westfrankreich zur letzten Übernachtung. (F/-/A)

18. Tag: Rückreise

Vorbei an Tours der Loire entlang – vorbei an Paris – Reims – Metz zu den Abfahrtsorten. Rückkehr ist am späten Abend vorgesehen. Änderungen behalten wir uns vor. (F/-/-)
 

Termine & Preise

Reisetermine

18 Tage

22.08. - 08.09.19
26.05. - 12.06.20
24.08. - 10.09.20

Preis p.P. im DZ 2019
Preis p.P. im DZ 2020

3.020,-
3.050,-

EZ Zuschlag 2019
EZ Zuschlag 2020

550,-
560,-

Frühbucherpreis für Termine 2020 bis 31.10.19 p.P./DZ

2.840,-

Frühbucherpreis für Termine 2020 bis 31.01.20 p.P./DZ

2.970,-

launer reisen

Aktivreisen in Europa und weltweit

Wehrlachstrasse 5

D-73499 Wört

Telefon +49 7964 / 92 100 - 0
Telefax +49 7964 / 92 100 - 90