ITALIEN | TRANSITALIA
IT-ALPEN-ROM-RAD

Radreise von den Alpen nach Rom-Ciclopista de Sole Teil 1

  • Stadtführung in Rom mit Guide
  • Übernachtung in guten Mittelklassehotels
  • Durchgehende Radreiseleitung
9 Tage
schon ab 1490,- €
ITALIEN | TRANSITALIA

Die " Ciclopista del Sole " von den Alpen nach Rom auf dem "Sonnen-Radweg"

Ein paar Kundenstimmen: „Die Einfahrt nach Rom war für mich beeindruckend und eines meiner schönsten Raderlebnisse überhaupt“. „Alleine hätte ich das nicht geschafft, aber in der Gruppe war es einfach phantastisch!“….. „Italien auf dem Rad! diese Tour hat einfach Alles! So der Tenor vieler unserer Kunden, die mit uns diese Reise schon gemacht haben. „Bei dieser Radreise jagt ein Höhepunkt den anderen. Der Gardasee, die Poebene, der Abetonepaß, Pisa mit der Piazza dei Miracoli, die Maremma, die Halbinsel Monte Argentario mit Porto Santo Stefano, die alte Via Aurelia und natürlich Rom! Stille Wege, hektisches Gewirr in den Städten, sanfte Flussläufe, Meer und Berge! Und dazu eine radbegeisterte Nation Diese Reise wird garantiert auch für Sie ein einzigartiges Erlebnis werden!

Stimme des „Urhebers“:
Es ist schon viele Jahre her, als ich die Radreise vom Gardasee nach Rom, bzw. Alpen-Rom  geplant und abgefahren habe. Schon der klangvolle Name Ciclopista del Sole macht Laune auf die Tour. Dass aber genau diese Reise ein so großer Erfolg von Launer-Reisen werden sollte, das konnten wir vor rund 16 Jahren nicht erahnen. Unsere Kunden haben mit Ideen und Wünsche dazu beigetragen, dass wir einzelne Fahrten miteinander kombiniert haben. Früher gab es die Via Claudia Augusta, Alpen-Rom und Rom-Sizilien. Heute haben wir den gesamten Italien-Stiefel mit Radtouren zu einer einmaligen und einzigartigen TRANSITALIA verbunden. Das größte Radtour-Projekt von Launer-Reisen. Logistisch ist dies eine Herausforderung und für unsere Gäste eine tolle Sache, wenn Sie verschiedene Radtouren miteinander kombinieren können. Also versuchen Sie es! Mit Alpen-Rom bzw. Gardasee – Rom wählen Sie eine attraktive Launer-Reise!
Paul Launer Geschäftsführer

Unser Reisevideo Alpen – Rom:

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC
  • 8 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels
  • Zimmer mit Du/WC
  • Rad- u. Gepäcktransport
  • Durchgehende Radreiseleitung
  • Stadtführung in Rom mit Guide
  • Umfassende Unterlagen vor der Fahrt

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Die Radreise setzt sich von unseren anderen Radreisen insoweit ab, dass hier auch eine Gebirgsüberquerung, den Apennin (Abetone Pass) dabei ist. Hier ist in erster Linie das Erlebnis Rad die Priorität. Es ist doch ein tolles Gefühl, wenn Sie den Stiefel von den Alpen bis nach Rom mit Ausnahme von einigen schweren Steigungen mit dem Rad schaffen. Wir haben eine Route ausgearbeitet, die für jeden Hobbyradfahrer machbar ist, da wir Sie mit unserem Radbus ständig begleiten. Die Radreise wird auf Seitenstraßen, öfters unvermeidlich - auf befahrenen Straßen durchgeführt. Es sind aber auch traumhafte Radstrecken dabei.

Informationen


Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage der Hotels Transfers durchgeführt. Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsportler mit einer „No-Guided-Rennradtour“ teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es GPX-Tracks.

Reiseroute


1. Tag: Anreise. Gardasee-Mantua (ca.50km/200HM)
2. Tag: Poebene - zum Fuße des Appenins (ca.50/o.75km/ca. 250HM)
3. Tag: Maranello - Abetone Pass (ca.50/o. 75 km/1600 HM)
4. Tag: Abetone Pass – Pisa (ca. 35, 75 km/650 HM)
5. Tag: Pisa – Cecina– Grosseto (ca. 45/o.75 km/550 HM)
6. Tag: Maremma – Grossetto - Monte Argentario (45/75 450/650 HM)
7. Tag: Campagnano di Roma - Rom (ca. 30/60  km/300HM)
8. Tag: Rom Stadtbesichtigung
9. Tag: Heimreise

Kombinationen


Sie können Alpen-Rom und Via Claudia kombinieren. Oder Alpen-Rom mit Rom-Sizilien!

Reisebedingungen


Mindestteilnehmerzahl: 18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A

Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

Reiseroute

1. Tag: Anreise. Gardasee-Raum Mantua (ca. 50 km/150 HM)

0.15 Uhr Abfahrt ab Betriebshof von Launer-Reisen. Fahrt über die Autobahn - Brenner bis nach Peschiera del Garda. Einradeln entlang des Mincio-Fluss nach Mantua in die "Città d'arte" (Palazzo Ducale, Sant'Andrea, Palazzo Te). (-/-/A)

2. Tag: Poebene - zum „Fuße des Appenins“ (ca. 50 oder 75 km/ca. 250 HM)

Zeitiges Frühstück. Heute kommt die flache Poebene. Erleben Sie einen interessanten Gegensatz. Riesige Reisfelder, Obstplantagen und Wiesen begleiten uns. Wir überqueren Italiens größten Fluss den Po bei San Benedetto Po und schauen uns die wunderschöne kleine Stadt an. "Don Camilio und Pepone" scheinen hier immer noch zu leben. Wir sehen sie bald „blitzen“, die Gipfel des Appenins. Unser Ziel ist Modena! Hier besichtigen wir den historischen Stadtkern mit dem Piazza Grande und dem gewaltigen romanischen Dom San Geminiano mit dem 88m hohen Campanile. Übernachtung am Fuß des Appenins. (F/-/A)

3. Tag: Maranello - Abetone Pass (ca. 35 oder 75 km für erfahrene Radfahrer/ ca.1600 HM)

Wir starten in Maranello mit einem Foto-Stopp an der Galleria Ferrari (keine Innenbesichtigung). Der Abetonepass mit einem ständigen auf und ab wird von uns Radlern einiges abverlangen. Durch alte Dörfer mit Romanischen Glockentürmen - die Zeit scheint hier oft stehen geblieben zu sein, manchmal schauen uns verdutzt alte Italiener nach und können es kaum glauben. Dalle Alpi a Roma – Bravi. Unser Ziel ist heute der Abetone Pass mit Passhöhe für sehr geübte Radler. Der Abetonepass hat es in sich, so erzählen es alle unsere Radler. Zuerst geht es richtig aufwärts, dann wellig auf ca. 700m Höhe und wenn man schon auf 1.200 Höhenmeter ist, dann geht es wieder 750 abwärts um dann wieder die verlorenen Höhenmeter zu erklimmen. Nach einem schweißtreibenden Radlspass ist es ein sagenhaftes Gefühl am Abend den Berg bezwungen zu haben! Auch für nicht so geübte Radler haben wir eine Lösung: Sie fahren eben nur ca. die Hälfte der Strecke und werden dann von unserem Bus „aufgepickt“. Mit dem Bus erreichen wir ein einsames Bergdorf im Apennin. (F/-/A)

4. Tag: Abetone Pass – Pisa (ca. 65, 75 km/650 HM)

Es wird ein Tag der Brücken und der Türme. Am Morgen erwartet uns eine super Abfahrt. Wir verlassen die Emilia Romagna und kommen hinunter in die Toskana. Wir besichtigen die 240m lange/40m hohe lange Hängebrücke "Ponte sospeso". An der berühmten "Ponte della Maddalena" (Teufelsbrücke) sammeln wir uns, bevor es weiter nach Lucca, dem kleinen Vatikan geht. In Lucca soll es im Stadtzentrum mehr als 100 Kirchen geben. Nach der Mittagspause grüßt uns von weitem bereits der Schiefe Turm von Pisa, unser Tagesziel. Wir erkunden die Altstadt, den Arno und natürlich auch die Piazza Miraculi mit dem Schiefen Turm, dem Duomo di Pisa und dem Battistero di San Giovanni. Übernachtung im Raum Pisa/Versilia-Küste. (F/-/A)

5. Tag: Pisa – Cecina– Grosseto (ca. 45, 75,/550 HM)

In Cecina starten wir unsere Tagesetappe und fahren parallel der alten Römerstraße "Via Aurelia" entlang dem tyrrhenischen Meer – vorbei an herrlichen Badeorten – Zypressenalleen – Weinbergen und alten Fischerdörfern geht es ständig in Richtung Süden – Richtung Rom! Im Parco Naturale della Maremma fahren wir durch wunderschöne Pinienwälder. Ideal zum Radfahren. Ziel ist der Raum Grosetto. (F/-/A)

6. Tag: Maremma – Grossetto - Monte Argentario (45, 75 km/750 HM).

Wir besuchen die Stadt Grosetto mit dem rot-weiß gestreiften Dom. Dann geht es weiter durch die südliche Toskana. Ein Gebiet das landschaftlich einmalig ist und tolle Ausblicke bietet. Wir fahren mit unseren Rädern auf die Halbinsel Monte Argentario nach Porto S. Stefano. Dieser Ort ist etwas für die Schönen und Reichen. Die Jachten, die dort im Hafen ankern, sind jenseits der Vorstellungskraft eines normal bürgerlichen Menschen. Ähnlich wie in Monte Carlo, nur auf kleinerem Raum. Wir fahren noch auf kleinen Straßen Richtung Süden am Meer entlang. Übernachtung im Raum Tarquinia. (F/-/A)

7. Tag: Campagnano di Roma - Rom (ca. 30, 60  km/300HM).

Mama Mia, bald ist Rom erreicht. Wir fahren auf dem Euro-Radweg von Norden Richtung Rom. Schilder zeigen uns ständig den Weg! Roma – jetzt kann es nicht mehr weit sein. Wir erreichen den Ring um Rom und von hier geht es auf dem Tiber-Radweg (ohne Verkehr) die letzten 20 Kilometer bis zum Petersplatz. Die Kuppel von Michelangelo grüßt und scheint schon greifbar nahe. Erst dann erkennen wir, dass die größte Kirche der Welt mit Ihrer Kuppel Dimensionen hat, die uns trotz mehreren Kilometern Entfernung die Illusion schenkt man sei schon da. Wie mögen früher die Pilger sich gefühlt haben, wenn Sie die Kirche der Kirchen schon von weitem gesehen haben? Unbeschreiblich! Die Einfahrt auf den Petersplatz mit Ihrem Rad wird für Sie eines der schönsten Erlebnisse werden. Ein Erlebnis, das manche Strapaze ganz schnell vergessen lässt. (F/-/A)

8. Tag: Rom Stadtbesichtigung.

Am Vormittag Stadtführung zu Fuß. Sie lernen das historische Rom mit Pantheon, Trevi Brunnen, Spanischer Treppe usw. kennen. Nach der Stadtführung Rückreise zur Zwischenübernachtung in den Raum Bologna. (F/-/A)

9. Tag: Heimreise.

Rückreise mit dem Bus in die Heimat! Rückkehr spät am Abend gegen 21.00/22.00 Uhr. (F/-/-)

 

Kundenrezensionen

Kundenmeinung November 2019

Hallo Dominik,

nach 650 km und 4200 hm endete in Rom eine unvergessliche fast perfekte Radtour. Wir hatten tolles Wetter, eine abwechslungsreiche Fahrtroute mit beindruckenden  Städten und  tollen Landschaften.  Hotels mit reichhaltigem  Radlerfrühstück und gutem Abendessen, eine fast ausnahmslose nette, unkomplizierte, und kontaktfreudige  Radlertruppe. Besonders  beeindruckend war  die Fahrt über den Abatone Pass sowie die Ankunft in Rom auf dem Petersplatz. Nicht zuletzt waren aber für den Erfolg der Reise unsere beiden Guides Dominik und Klaus sowie unser stets freundlicher und souveräner Busfahrer Bernd verantwortlich
Schade, dass es wegen der Länge der Touren Kritik aus der Gruppe gab. Hier sollte auf jeden Fall bei den Angaben im Prospekt nachgebessert werden.
Bis zum nächsten Mal.
Karl-Heinz, Gabi und Hans

Kundenmeinung November 2019

Sehr geehrtes Launer-Reisen Team,

vor einigen Jahren bin ich den Jakobsweg von St. Jean Pied de Port nach Santiago de Compostela gefahren. Das war meine erste Begegnung mit Launer-Reisen. Unter der Führung von Max Stenger und mit der Begleitung von Bernd Vogt als Busfahrer hat einfach alles gestimmt. Es war ein unvergessliches Erlebnis. Trotz der gemischten Reise, ein Teil der Teilnehmer waren Wanderer, ein Teil Radfahrer, war die Organisation einfach perfekt. Der Bus stand immer an der richtigen Stelle und zum richtigen Zeitpunkt und wartete auf uns. Die Verpflegung am Bus war einfach klasse, und die Suppe von Bernd hat einen Kultstatus erreicht. Die angenehme Art des Umgangs von Max mit den Radfahrern hat es uns einfach angetan.

 

Dieses Jahr habe ich wieder nach einer Fahrradreise irgendwo im Süden Europas gesucht, wo die Sonne scheint und man sich nicht ständig nach der Wettervorhersage richten muss.

Es gibt im deutschsprachigen Raum einige Anbieter von Fahrradreisen. Bei näherer Betrachtung kam ich allerdings zum Schluss, dass die angebotene tägliche Kilometerleistung nicht unbedingt den Erwartungen eines durchschnittlichen Freizeitradfahrers entspricht. Diese Strecken sind eher mit einer Kaffeefahrt zu vergleichen als mit einer Radtour. Launer-Reisen mit seinem Konzept, während derselben Reise verschiedene Leistungsstufen anzubieten, hebt sich von den anderen Anbietern ab. Hier kommen sowohl Genussradler als auch sportbegeisterte Rennradfahrer auf ihre Kosten. So bin ich wieder bei Launer-Reisen gelandet und habe die „Radreise von den Alpen nach Rom-Ciclopista del Sole Teil 1“ gebucht. Die täglichen Etappen sind so konzipiert, dass sich jeder diese Belastung aussuchen kann, die er meint, problemlos bewältigen zu können. Man kann also die längste Strecke fahren oder auch einen Teil der Strecke im Bus verbringen, alles nach Lust und Laune. Diese Flexibilität ist auch ein Markenzeichen von Launer-Reisen. Da sich manche trotz der Beschreibung im Katalog und der Angaben zu den Leistungsstufen doch überfordert fühlen, liegt nicht am Veranstalter, sondern an der falschen Einschätzung eigener Fähigkeiten.

Die Reise hat im September 2019 stattgefunden. Unsere Guides, Dominik und Klaus, haben uns sicher durch die italienische Landschaft und Städte geführt. Dominik, der von Italien so begeistert zu sein scheint, hat an den interessanten Plätzen kurze Vorträge gehalten, genauso wie es sein sollte, knapp aber informativ. Wir waren schließlich nicht auf einer Rundreise, sondern auf einer Radtour. Ein dickes Lob für ihn! Klaus, der die Funktion des Abschlussmannes übernommen hat, war ständig auf der Hut und hat dafür gesorgt, dass niemand abgehängt wurde. Durch seine angenehme und verständnisvolle Art, durch seine Hilfsbereitschaft, ist er zum Liebling der Gruppe geworden. Die Funktion des Streckenpostens, die Dominik eingeführt hat, ist einfach genial. So kann man sich nicht verfahren!

Bernd, unser Busfahrer, hat uns tagsüber immer wieder mit verschiedenen Leckereien verwöhnt. Mittagessen, Kaffee und Kuchen, unterschiedliche Getränke, alles vom Feinsten. Bei der Verpflegung blieben keine Wünsche offen.

Was war das Highlight dieser Reise? Natürlich der 3. Tag: Abetone Pass. Der Tag hat schon vielversprechend angefangen, mit  einem Foto-Stopp an der Galleria Ferrari. Und dann ging es richtig los. An dem Tag konnte jeder je nach eigenen Fähigkeiten den Pass erklimmen. Da die Route sehr gut ausgeschildert war, konnte man sein eigenes Tempo fahren ohne fürchten zu müssen, dass man sich verfährt. Und der finale Anstieg auf den Abetone Pass bleibt unvergessen. Wenn aber jemand trotz oder wegen der Elektrounterstützung (der Akku geht im am wenigstens erwarteten Moment leer) es nicht zum Pass geschafft hat, war das auch kein Problem: Bernd hat am Nachmittag auf dem Weg zum Pass alle wieder eingesammelt. Für die, die es noch wollten, stand die Abfahrt zum Hotel auf dem Programm. Dominik hat uns auf wunderschönen Wegen dahin geführt. Somit war das ein echter Erlebnistag für alle, sowohl für die, die es zum Pass geschafft haben, als auch für diejenigen, die die eigene Kondition nicht richtig eingeschätzt haben.

Was ist das Ergebnis von „Ciclopista del Sole Teil 1“? Natürlich „Ciclopista del Sole Teil 2“. Für das Jahr 2020 schon gebucht.

Zum Schluss noch ein Wort zu der Firmenphilosophie von Launer-Reisen: Bitte dieses Konzept mit den unterschiedlichen Leistungsstufen unbedingt beibehalten! Es ist einmalig.

Kundenmeinung November 2019

Hallo Dominik,
vorerst vielen Dank für die tollen Fotos. Was soll ich sagen, wir können nur positives über diese Reise schreiben. Wie bereits erwähnt, sind wir auch Neulinge, was Aktivreisen anbelangt. Von der ersten bis zur letzten Stunde war aus unserer Sicht, alles perfekt.
Welcher Tag uns am besten gefallen hat - keine Ahnung - jeder Tag brachte neue Eindrücke
und Erlebnisse mit sich. Ich persönlich war insgesamt begeistert - da wir doch so einige Kilometer schafften.Bei der Einfahrt in Pisa und Anblick des Turmes, stieg mir die Ganserlhaut hoch - wir kommen Rom immer näher. Der vorletzte Radtag hat mir besonders gut gefallen. Radeln-radeln-radeln.......bei herrlichem Wetter, tollen Eindrücken Natur pur - man kann ein bisschen vor sich hinträumen, bei diesem tollen Streckenpostensystem ja alles leicht zu bewältigen. Was den Abetone anbelangt - für Hobbybiobiker vielleicht nicht so ohne. Evt. wäre es zu überdenken, entweder an diesem Tag früher zu starten oder eine andere Einstiegsstelle zu wählen. Dann fragt man sich wieder - welcher Teil ist jetzt wirklich schöner - schwer zu beantworten - aber es gibt ja keinen Zwang, da man ja unterwegs zusteigen kann.
Die tolle Verpflegung von Bernd - vielen Dank nochmals, Klaus der so eine Ruhe ausstrahlt und sehr geduldig ist, da fühlt man sich einfach sicher!! Dominik - als Anführer der Gruppe - hast uns super nach Rom mit tollen Impressionen geführt. Danke, den ohne euch wäre mein-unser Traum nicht in Erfüllung gegangen. Aber wir träumen weiter, wir aus Österreich kommen wieder. Im Juni sind wir dabei, wenn es von Rom nach Sizilien geht.
Bis dahin auch liebe Grüße an Klaus und Bernd!!
Roberta und Alfred

Kundenmeinung / September 2018  

Hallo Dominik,
 
vielen Dank für Dein nettes Mail zum Jahresende, entschuldige dass unsere Antwort etwas spät kommt, gerne geben wir Feedback zu unserer ersten Radreise mit Launer. Unsere Erwartungen wurden mehr als erfüllt, die prima Organisation ermöglichte uns die Radreise vom ersten Augenblick an zu genießen. Schönes Wetter, wunderbare Landschaften und Radstrecken abseits des Trubels. Flachstrecken, Berge, Meer, und ein gesundes Maß an sportlicher Herausforderung haben die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Die Eindrücke und Gefühle bei der Einfahrt in Rom auf den Petersplatz werden uns ein Leben lang begleiten. Es war eine tolle Gruppe mit vielen interessanten Menschen und Gesprächen. Die Hotels waren dem Reisepreis entsprechend gut, an der Verpflegung gab es nix auszusetzen, sowohl in den Hotels wie auch die tollen Mittagessen auf der Strecke am Bus. Einziger Schwachpunkt der Reise, das letzte Hotel auf der Heimreise sollte Launer aussortieren. Ganz herzlich bedanken wir beide uns beim Uli und Dir für die hervorragende Reiseleitung, und euren vielen Tipps rund ums Radfahren. Dass wir rundum zufrieden waren, zeigt am besten ass unsere nächste Launer Radreise bereits gebucht ist, 2019 geht es nach Norwegen, und enn wir fit bleiben, wird das nicht die letzte Launer Radreise sein, sondern viele weitere noch folgen.
 
Herzliche Grüße an das gesamte Launer Team.

Kundenmeinung / September 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

bevor ich mich in diesen Tagen für eine Radreise im nächsten Jahr bei Ihnen anmelde, möchte ich mich für die wunderbare Romreise im September bedanken. Es war alles sehr gut organisiert und die Betreuung durch die Herren Paul Aubele, Norbert Pfeuffer und Harald Gassmann war hervorragend.
 
Vielen Dank für diese unvergessliche Radtour.
Freundliche Grüße
B.

Kundenmeinung / September 2018

Sehr geehrtes Launer Team!
 
Von einer beeindruckenden Radreise "Ciclopista del Sole" nach Innsbruck zurückgekehrt, möchte ich mich noch einmal für die sehr gelungene Organisation und Betreuung durch das Launer Team - vertreten durch Paul, Norbert und Harald - sehr herzlich bedanken. Es war das erste Mal, dass ich in dieser Form - also eine geführte - Radtour unternommen habe. Natürlich hatte ich mit 76 Jahren schon einige Fahrradtouren absolviert, aber immer nur in/mit kleinen (Freundes)-Gruppen. Es war erstaunlich, wie schnell sich in der relativ großen Launer-Fahrrad-Gruppe eine sehr homogene "Masse" bildete, die noch dazu, wie Paul es formulierte "verdammt gut" war. Es war ein wunderschönes Erlebnis und ich danke nochmals herzlich der gesamten Launer Crew.
 
Mit lieben Grüßen
Annemarie

Kundenmeinung / April 2016

Bei der Radreise Alpen-Rom bzw. vom Gardasee nach Rom vom 18.04. – 26.04.2016

hat sich die gesamte Radgruppe mit einer schönen STICKARBEIT beim Launer-Reisen-Team bedankt.

Radreiseleiter waren: Ingrid Diebold und Karl-Heinz Diebold

Fahrer: Harald Gassmann

Kundenmeinung | November 2016

Hallo Dominik,
ich habe jetzt an 3 Radreisen von Launer teilgenommen und möchte über meinen Eindruck berichten. 
Wie bin ich auf Launer Reisen gekommen?
In den letzten Jahren bin ich viel mit dem Rad gefahren. Die meisten km allein (Erhaltung der Fitness) aber auch viele Reisen in privaten Gruppen. Nach dem Eintritt in den Ruhestand hatte ich den Wunsch einmal mit dem Fahrrad nach Rom zu fahren. Mit meiner Frau habe ich dann die 1. Etappe vom Ruhrgebiet nach Füssen in Eigenregie zurückgelegt. Da meine Frau nicht  über die Alpen fahren wollte und ich keinerlei Italienischkenntnisse habe, habe ich für die restliche Strecke im Internet nach einem Radreiseveranstalter gesucht und bin auf Launer Reisen gestoßen. Die Strecke von Rosshaupten zum Gardasee bin ich dann gemeinsam mit einem Freund in 2015 mit Launer Reisen gefahren. Dies hat uns so gut gefallen, dass wir in 2016 dann vom Gardasee nach Rom mitgefahren sind. Im Mai 2016 bin ich noch mit einem Mitfahrer der 1. Tour, den wir zuvor nicht kannten, der aber aus unserem Heimatort kommt, den Alpe-Adria-Radweg von Salzburg zur Adria gefahren.
Was fällt mir spontan ein, was mir gut gefallen hat und warum ich auch in Zukunft mit Launer mitfahren werde?

 

-Freundlichkeit, Auskunftsbereitschaft, Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter
Dies beginnt bei Anmeldung oder Rückfragen zu den Reisen, Kaffee und Kuchen vor Beginn der Reise auf dem Betriebshof (auch wenn die Reise nachts um 1 Uhr beginnt!) und selbstverständlich auch unterwegs, ob im Bus oder bei Pausen am Bus oder auf der Radtour.
 
-Beispielhafte Organisation der gesamten Reise
Kennzeichnung der Sitzplätze mit Namen der Teilnehmer im Bus, großzügige Sitzabstände im Bus, Informationen des Busfahrers zur Bustrecke/ Pausen das Busses/ Getränke und Mahlzeiten am Bus (vorbereitet durch den Busfahrer), moderner Fahrradanhänger in dem in ca. 20 Minuten mehr als 20 Fahrräder ohne Verstellen von Lenker etc. sicher abgestellt werden, gute Qualität der ausgesuchten Hotels 
 
-Vorbildliche Tourenleitung
Dies betrifft sowohl die persönlichen Eigenschaften (s.o)  der Tourenleiter, Busfahrer und ggfs. der Begleiter als auch die fachlichen Qualitäten die sich z.B. zeigen in Informationen zur Strecke (ausführliche Dokumentation mit km-Angabe, Höhenprofilen, Straßenqualität) Planung von Haltepunkten des Busses, Pausen, Besichtigungsmöglichkeiten und Informationen zu Sehenswürdigkeiten; Einhaltung von Zeitangaben (Kofferbeladung, Essens/- und Pausenzeiten, Fahrzeiten, Besichtigungszeiten etc.), Hinweise zur Beachtung von Regeln beim Radfahren (Anhalten, Abstände, Teilgruppenbildung vor Straßenbenutzung,Wegweisesystem beim Abbiegen, Stopp und Hinweis zu Individualtempo vor stärkeren Steigungen, Qualität/Vielfalt der vom Busfahrer vorbereiteten Mahlzeiten am Bus, abendlicher Rückblick auf den Tagesverlauf und Ausblick auf den Folgetag, Verteilung von Foto-CD auf der Rückreise etc.
 
-Interessengleichheit der Teilnehmer
Bei den bisherigen Touren hat mich das hohe Maß der gleichgerichteten Interessen der Teilnehmer beeindruckt. Auch hatte ich den Eindruck, dass bis auf einen Ausnahmefall die Reiseteilnehmer offensichtlich ihre Kondition anhand der im Katalog zu jeder Reise angegebenen Anforderungen richtig eingeschätzt hatten. Dies ist für die Durchführung einer Gruppenreise von sehr großem Nutzen.
 
Bisher bin ich mit allem sehr zufrieden. Ich werde daher in 2017 an mehreren Touren teilnehmen und kann „Gute Laune(r) Reisen“ mit bestem Gewissen weiterempfehlen.
 
K., den 24.11.2016
Herbert H.

Kundenmeinung | September 2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

Gestern abend ging unsere Reise vom Gardasee nach Rom zu Ende. Ich war um 22 Uhr wohlbehalten zurück in Amorbach. Ich will nochmal Dank sagen an Ekke Schulz, Karlheinz und Ingrid Diebold und Stefan Maier für alle Mühe, die sie sich mit uns gemacht haben. Es war eine sehr schöne und gelungene Reise. Ich bin ja schon häufig mit Launer gereist, immer mit meinem alten Studienfreund Gerhard G. aus Leonberg. Mit ihm waren wir z.B .zweimal in Polen und zweimal in Rumänien. Eine Bitte hab ich noch: bitte schicken Sie mir möglichst bald Ihren neuen Katalog. Meine Frau interessiert sich sehr für das Insel-Hopping in Kroatien.

Liebe Grüße
Raimund E.

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – Do – Fr
 Doppelzimmer
€ 1490
 Einzelzimmer
€ 1730
 Halbes Doppelzimmer
€ 1490
  – Mo – Di
 Doppelzimmer
€ 1490
 Einzelzimmer
€ 1730
 Halbes Doppelzimmer
€ 1490
  • Nicht mehr verfügbar
  • Sehr wenige verfügbar
  • Wenige verfügbar
  • Genügend verfügbar

Reiseinformationen

      

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Rad

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.