ÖSTERREICH | SüDTIROL
AT-IT-CICLOVI-RAD

Radreise Alpe – Adria – Radweg – Ciclovia

  • 7 x Übernachtung Halbpension in guten Mittelklassehotels
  • Radreiseleitung
 
8 Tage
schon ab 1355,- €
ÖSTERREICH | SüDTIROL

Alpenüberquerung von Salzburg ans Mittelmeer der Alpe Adria Radweg

„Der Alpe Adria Radweg war bis jetzt der schönste Radweg, den ich je geradelt bin“, so schwärmte eine Kundin bei der letzten Tour.

Und in der Tat: Hier haben sich die Tourismusgemeinschaften mächtig ins Zeug gelegt und eine Alpenüberquerung geschaffen, die für jedermann möglich ist! Entlang an Flussläufen, durch herrliche Täler und zuletzt in Italien auf einem tollen Bahntrassenradweg. Landschaftlich, kulturell ist der Weg einzigartig.

Fahren Sie mit uns inkl. Anreise ab Süddeutschland, Radreiseleitung, begleitenden Radbus in einer Woche von Salzburg bis nach Grado! Der Weg führt an zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten vorbei.

Einfach toll, das sollten Sie sich gönnen!

Unser Reisevideo Alpe – Adria:

Leistungen

Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage usw. 7 x Übernachtung/Halbpension Gute Mittelklassehotels Zimmer mit Du/WC Radreiseleitung Bahnfahrt Böckstein-Mallnitz inkl. Radbeförderung Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Der Alpe Adria Radweg ist eine schöne Radreise für jedermann. Kondition sollten Sie jedoch schon mitbringen. Der Radweg verläuft meist auf Nebenstraßen oder gut zu befahrenden Güterwegen, einige Streckenabschnitte liegen auf reinen Fahrradwegen. In Italien müssen zum Teil Streckenabschnitte über Staatsstraßen und Regional-Straßen zurückgelegt werden. Die Radtour weist mehr Gefällstrecken auf, als Bergauffahrten. Bitte achten Sie auf entsprechende Bereifung Ihres Fahrrades. Wir empfehlen hierzu ein grobes Reifenprofil zu verwenden, da dies einfach mehr Sicherheit gibt. Weite Teile der Radroute weisen einen fast unebenen, manchmal welligen Streckenverlauf aus. Aufgrund von starken Regenfällen kann es jedoch sein, dass auch mit Auswaschungen gerechnet werden muss. Den Alpenhauptkamm überqueren wir per Bahn von Böckstein nach Mallnitz. Da einige Tunnels auf der Radroute zu befahren sind, sollte Ihr Rad unbedingt über eine Fahrradbeleuchtung verfügen.

Informationen


Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten. Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

Weitere Informationen


Alpe-Adria-Radweg

Der Alpe-Adria-Radweg ist eine Überquerung der Alpen in Nord-Süd-Richtung und gilt als eine der schönsten Radrouten Europas. Aber lassen Sie sich vom Begriff "Alpenüberquerung" nicht abschrecken: Die Route nutzt den Verlauf der Täler so geschickt aus, dass sie ohne allzu großen Höhenunterschied auskommt und daher auch für weniger sportliche Personen sehr gut zu bewältigen ist.

Der Alpe-Adria-Radweg ist rund 410 Kilometer lang und führt von Salzburg durch Österreich und Oberitalien bis nach Grado an der italienischen Adriaküste. Die acht Tagesetappen sind so bemessen, dass Ihnen an jedem Tag reichlich Zeit für Pausen und Besichtigungen bleibt. Auf unserer Radreise sind Sie mit vorgebuchten Unterkünften und Gepäcktransport zum Etappenziel des jeweiligen Tages ganz bequem unterwegs.

Ein Großteil der Route führt über Radwege, Straßen werden weitgehend gemieden. Da keine hohen Pässe überquert werden, kommt die Strecke ohne allzu große Steigungen aus und ist daher für jeden gut befahrbar. Die Radroute ist auf ihrem gesamten Verlauf sehr gut beschildert, ein Verfahren ist daher kaum möglich.

Von Salzburg ins Gasteinertal

Der Radweg beginnt in Salzburg im Norden Österreichs. Bevor Sie losfahren, sollten Sie einen Abstecher in die wunderbare Altstadt mit der weltberühmten Getreidegasse machen! An Schloss Hellbrunn vorbei verlässt der Alpe-Adria-Radweg die Stadt. Nun geht es rund 70 Kilometer an der Salzach entlang. Die Radstrecke durch das enge Tal zwischen Hochkönig und Tennengebirge ist einer der ersten landschaftlichen Höhepunkte.

Hinter Schwarzach verlässt die Radroute die Salzach und führt nun entlang der Gasteiner Ache mit moderater Steigung das wildromantische Gasteiner Tal hinauf. Hinter Dorfgastein wird es bis nach Bad Gastein ein wenig steiler.

Durch die Tauernschleuse nach Italien

Wenige Kilometer hinter dem berühmten Kurort Bad Gastein endet die Straße am Fuß der Hohen Tauern. Eine Überquerung des Alpenhauptkammes wäre nur für sehr sportliche Fahrer zu schaffen. Daher darf dabei ein wenig geschummelt werden: Der Alpenhauptkamm wird durch die Tauernschleuse mit einer kurzen Zugfahrt durch den schon 1909 eröffneten Tauerntunnel unterquert.

In Mallnitz erblickt der Alpe-Adria-Radweg das Licht Kärntens, nach Obervellach geht es über Serpentinen steil bergab. In Obervellach ist der Talboden des Mölltals erreicht. In Möllbrücke trifft der Alpe-Adria-Radweg auf den Drauradweg, dem die Radroute vorbei an Spittal an der Drau bis in die lebhafte Bezirkshauptstadt Villach folgt. In Villach verlässt der Alpe-Adria-Radweg den Drauradweg und folgt dem Gailtal bis nach Arnoldstein. Mit einem kurzen Anstieg ist in Arnoldstein die österreichisch-italienische Grenze erreicht.

Von Tarvis nach Udine

Ab dem italienischen Grenzort Tarvis (italienisch Tarvisio) folgt der Alpe-Adria-Radweg für rund 50 Kilometer der stillgelegten Eisenbahnstrecke der Pontebbana, die zu einem wunderbaren Radweg ausgebaut wurde. Diese Etappe durch das Kanaltal, das Val Canale, gilt unter Kennern als eine der großartigsten Radstrecken Europas! Zahlreiche landschaftliche Sehenswürdigkeit wie die Wasserfälle von Casasola machen diese Etappe zu einer der schönsten der ganzen Reis.

Hinter Venzone verlässt die Radroute die Alpen und führt in die Poebene hinunter, die in dieser Region zunächst noch recht hügelig ist. Mit Udine ist die zweite große Stadt auf der gesamten Strecke erreicht.

Von Udine ans Meer

Auf der letzten Tagesetappe folgen mit dem im 16. Jahrhundert als Planstadt errichteten Palmanova und der Römerstadt Aquileia noch zwei interessante historische Städte. In Aquileia lohnt das Römermuseum einen ausgedehnten Besichtigungsstopp. Über einen fünf Kilometer langen Straßendamm, der durch die ausgedehnten Schilflandschaften der Laguna di Grado führt, ist schließlich die Adriastadt Grado erreicht. Dort können Sie die Radreise mit einem Strandaufenthalt ausklingen lassen.

Reisebedingungen


Mindestteilnehmerzahl: 18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A

Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

 

Reiseroute

1. Tag: Anreise Salzburg – Bischofshofen/St. Johann ca. 65 km / 550 HM

5.00 Uhr Abreise in Wört – Fahrt über München. Anreise mit Radbus in die Mozartstadt nach Salzburg. Hier starten wir gegen 10.00 Uhr südlich von Salzburg unsere Radtour. Über die Keltenstadt Hallein mit romantischer Altstadt geht es dem Fluss entlang Richtung Gollinger Wasserfall und weiter mit kurzem Anstieg über den Paß Lueg mit dem Struber Denkmal - Hochkönig nach Werfen und weiter in die 4-Schanzentournee-Stadt Bischofshofen/St. Johann. Übernachtung im Raum Bischofshofen/St. Johann. (-/-/A)

2. Tag: Bischofshofen/St. Johann - Bad Gastein 50 km / 1.100 HM

Nach dem Frühstück starten wir unsere Königsetappe. Auf unserer Route begleitet uns die Salzach und später die Gasteiner Ache. An St. Johann und Schwarzach vorbei, dann folgt der Abzweig ins das Gasteiner Tal. Es folgt nun eine Steigung hinauf zum Ausgleichsbecken, ab hier folgen hügelige Abschnitte. Nach einer Tunneldurchfahrt befinden wir uns im Gasteiner Tal. Wir sehen die Entrische Kirche (Höhle aus der Luther Zeit), welche 1428 erstmalig erwähnt wurde. Dann folgt die Auffahrt nach Bad Gastein. Hier lassen wir uns Zeit – auch der eine oder andere wird für ein paar Meter sein Fahrrad schieben dürfen. Übernachtung im Raum Bad Gastein. (F/-/A)

3. Tag: Bad Gastein - Raum Spittal a.d. Drau 75 km / 450 HM

Den Alpenhauptkamm überqueren wir per Bahn. Der Bahntransfer durch die Tauernschleuse überbrückt die Bahnstrecke Böckstein-Mallnitz. Vom Bahnhof Mallnitz aus radeln wir eine sehr schöne Abfahrt hinunter nach Obervellach, danach auf dem Mölltalradweg – vorbei an Sachsenburg – Möllbrücke und auf dem Drauradweg bis nach Spittal. Landschaftlich reizvoll ist dieser Radweg. Gegen Mittag erreichen wir dann Lendorf im Drautal und machen einen Abstecher zum Millstätter See. Hier besteht für die Radler die Möglichkeit in Seeboden (Jungfrau von Seeboden) eine Rast einzulegen oder aber mit dem Guide noch eine Runde um den Millstätter See anzuhängen. Danach fahren wir zum Hotel und genießen unser Abendessen. (F/-/A)

4. Tag: Spittal – Villach – Tarvis 80 km 530 HM

Nach dem Radstart besuchen wir zuerst die Innenstadt von Spittal. Bekannt in Spittal ist das Schloss Porcia, welches als schönstes Renaissance Bauwerk Österreichs gilt. Ebenso erfahren wir von Paracelsus, der in Spittal einige Zeit lebte, und wir sehen von außen die Kirchen Stankt Niklolai und die Stadtpfarrkirche. Dann folgt ein Teil der Radstrecke auf einem aufgelassenen Holzabfuhrweg bzw. auf einer aufgelassenen Bahntrasse. Einfach spektakulär und phantastisch. Weiter geht es nach Villach. Hier treffen Sie auf südländisches Temperament, kärntnerische Lebensfreude und eine hübsche Altstadt. Wir folgen dem Fluss Gail und radeln südlich der Villacher Alpe durch den Naturpark Dobratsch. Im Dreiländerdreieck Italien-Österreich-Slowenien erstreckt sich das Kanaltal, dessen Zentrum die italienische Grenz- und ehemalige Garnisonstadt der Alpini, Tarvis ist. Ihrem heutigen Etappenziel. Der Marktflecken Tarvis im Dreiländereck ist eine Augenweide mit Blick auf die Julischen Alpen. Hier leben Österreicher, Slowenen, Friulaner und Italiener seit Jahrhunderten zusammen. Drei große europäische Sprachfamilien - Germanen, Romanen und Slawen. (F/-/A)

5. Tag: Tarvis - Carnia/Venzone 65 km / 400 HM:

Mit dem „Canale del Ferro“, fahren wir durch eine schöne friulanische Alpenregion mit einer intakten, unberührten Natur und ausgedehnten Wäldern. Hier befinden wir uns teilweise auf einer ehemaligen Bahntrasse und passieren einige Tunnels. Dabei gilt, vorsichtig fahren, Licht einschalten und auf die Anweisungen des Reiseleiters achten. Immer in Sichtweite zum  Tagliamento,  einem  der letzten Wildflüsse der Alpen. Ausgedehnte Schottergebiete und Auwälder bilden dort ein großes zusammenhängendes Ökosystem. Wir kommen heute auch durch den ehemaligen Grenzort Pontebba, welcher bis 1919 die Grenze zwischen Österreich und Italien markierte. Ein Grenzstein erzählt uns aus dieser Zeit. Die dreischiffige, gotische Pfarrkirche Santa Maria Maggiore zählt zu den Hauptsehenswürdigkeiten von Pontebba. Für uns Radler schlichtweg ein Highlight auf dieser Radtour. Dabei wechseln sich Tunnels und reizvolle Blicke auf die Landschaft ab. Übernachtung im Raum Carnia/Venzone. (F/-/A)

6. Tag: Carnia/Venzone - Udine 65 km / 200 HM:

Wir schauen uns die Stadt Venzone an, welche durch ein Erdbeben im Jahre 1976 fast völlig zerstört wurde. Die Region Friaul-Julisch Venetien traf es damals dramatisch. Die Bevölkerung beschloss damals, dass Venzone wieder lückenlos aufgebaut wird. Dabei wurden Bildaufnahmen verwendet, um Stein für Stein die Stadt wieder exakt so aufzubauen, wie sie vor dem Erdbeben ausgesehen hat. Es war eine phantastische Leistung, welche die Bewohner vor Ort erbrachten, um ihre Stadt wieder auferstehen zu lassen. Auch der Dom konnte zu großen Teilen wieder hergestellt werden. Im Rathaus-Palast können wir eine Bilddokumentation des Wiederaufbaues anschauen. Die Etappe führt uns weiter in Richtung Süden auf einer abwechslungsreichen und schönen Strecke, die durch den Anbau von Lavendel noch bunter wird. Im ersten Abschnitt völlig flach, erst im zweiten Teilabschnitt gibt es kaum merkliche Anstiege zu absolvieren. Das heutige Etappenziel heißt Udine. Das venezianisch geprägte Udine wollen wir am frühen Nachmittag erreichen und eine Besichtigungstour ist fast schon ein Muss. Die Stadt ist eine architektonische Schönheit mit Bauten aus der späten Gotik und Renaissance. Vom höchsten Punkt aus, dem Castello di Udine, genießen wir einen herrlichen Ausblick auf die Stadt Udine und weit in Richtung Slowenien. Danach fahren wir vorbei an der Universität und dem Castello hinunter zur Piazza della Liberta mit dem bekannten Uhrturm und weiter zum Dom, welcher die bedeutendste und größte Kirche der Stadt ist. Anschließend radeln wir zum Hotel zur Übernachtung und Abendessen. (F/-/A)

7. Tag: Udine - Aquileia - Grado 65 km / 100 HM:

Sie haben es fast schon geschafft. Flach ist der Radweg heute - eine Meeresbrise bläst ins Gesicht. Vorbei an Schilflandschaften und Wasserkanälen gelangen Sie heute zuerst nach Palmanova, eine Stadt, die durch ihren sternförmigen Grundriss im 16. Jhd. bereits als Planstadt angelegt wurde. Auf der Piazza Grande, dem sogenannten Hauptplatz können wir die Schönheit der Stadt mit Basilika und schönen Patrizierhäusern erleben. Danach folgt Strassoldo mit seinen historischen Mühlenrädern und das Castello di Strassoldo, welches in einer romantischen mittelalterlichen Altstadt eingebettet ist. Nur 10 Kilometer vor Grado erreichen wir die ehemalige römische Stadt Aquileia und der Basilika von Aquileia, dann weiter nach Grado, einer historischen Fischerstadt und einem der beliebtesten Badeorte an der Adria. Sie haben eine tolle Leistung vollbracht! Bravissimo, molto bene e Congratulazioni! Übernachtung in Grado oder im Hinterland von Grado. (F/-/A)

8. Tag: Rückreise

Nach dem Frühstück über Salzburg an die Ausgangsorte. Rückkehr gegen 14.00 /15.00 Uhr in Salzburg und gegen 18:00 / 19:00 Uhr in Wört. (F/-/-)

Kundenrezensionen

Kundenmeinung Frank L. | Juli 2015 

Ich möchte mich bei Ihnen noch einmal für die schöne Alpen-Adria-Radtour bedanken, ganz besonders natürlich bei Euch, Paul und Bernd! Sehr gut das vorgegebene Tempo. Wir sind zügig vorangekommen, ohne dass sich jemand (weder bergauf noch bergab) unter Druck gesetzt fühlen musste, und die Gruppe konnte meist dicht zusammen bleiben. Die ja recht kleine Gruppe hat allerdings auch von den Teilnehmern gut zusammengepasst. Erstaunlich das harmonische Miteinander von "normalen" und Elektro-Fahrrädern! Gefallen hat mir, wie Du, Paul, auf Sicherheitsaspekte geachtet hast, und darauf, dass sich niemand übernimmt. Hervorzuheben aber vor allem die gute Atmosphäre, für die Du und Bernd gesorgt habt! Höhepunkte waren für mich die Umrundung des Millstätter Sees (die, wenn möglich, unbedingt fester Bestandteil der Tour werden sollte) und vor allem die urige Eisenbahntrasse in den italienischen Alpen. Etwas schade, dass durch die Pannen am letzten Tag und durch das schlechte Wetter ein Bad in der Adria nicht mehr möglich war, aber an beidem lässt sich ja nichts machen. Sehr gut die Beschreibung, die ein sehr treffendes Bild von dem gibt, was einen erwartet (Reiseeindrücke, Schwierigkeitsgrad, ...) und sehr fair die Bedingungen! Bis sicherlich zum nächsten Mal, Ihr/Euer Frank L.

Berthold R. war auf der Radreise Alpe-Adria dabei | Mai 2015

Die Alpe-Adria Radtour hat mir sehr gut gefallen. Es war meine erste Fahrt mit Launer. Die Landschaft, die Hotels, das Essen, alles war sehr gut. Viel Spaß hat auch das Fahren in der Gruppe gemacht. Hier gilt auch mein besonderer Dank unserem Guide Paul,der immer viel zu erzählen und manchmal auch zu Singen wusste und die Gruppe über alle Höhen gebracht hat. Nicht zu vergessen ist unser Busfahrer Bernd, der uns mit immer gut versorgt hat und auch mit dem schwersten Gepäck immer zur Stelle war. Berthold R.

Kundenmeinung von Walter L. | Mai 2015

Liebes Launer-Team, vom 16.05. - 23.05.2015 habe ich an der Radtour „Ciclovia Alpe Adria“ teilgenommen. Auch wenn der Himmel die letzten Tage etwas geweint hat, so war es letztlich doch eine erlebnisreiche Tour in einer kleinen Gruppe mit bleibenden Eindrücken. Dank des guten Reiseprogramms und dem sehr umsichtigen und kompetenten Reiseleiter Paul konnten wir nicht nur schöne, sondern auch viele geschichtliche Eindrücke sammeln, angefangen mit der Mozartstadt Salzburg, der Salinenstadt Hallein, dem vom Erdbeben zerstörten wiederaufgebauten Dom von Venzone, der friulischen Hauptstadt Udine, um nur einige Beispiele zu nennen. Nicht unerwähnt bleiben darf natürlich unser netter und aufmerksamer Chauffeur Bernd, der uns auf dieser Tour mittags mit Speisen und Getränken versorgt hat. Um es kurz zu machen, die Tour über die Alpen an die Adria war ein voller Erfolg und wird lange in Erinnerung bleiben. Mit freundlichen Grüßen Walter L.

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – Fr – Fr
 Doppelzimmer
€ 1390
 Einzelzimmer
€ 1585
 Doppelzimmer Selbstanreise
€ 1355
 Einzelzimmer Selbstanreise
€ 1550
 Halbes Zweibettzimmer
€ 1390
  – Mi – Mi
 Doppelzimmer
€ 1390
 Einzelzimmer
€ 1585
 Doppelzimmer Selbstanreise
€ 1355
 Einzelzimmer Selbstanreise
€ 1550
 Halbes Zweibettzimmer
€ 1390
  • Nicht mehr verfügbar
  • Sehr wenige verfügbar
  • Wenige verfügbar
  • Genügend verfügbar

Reiseinformationen

      

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Rad

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.