Radreise Jakobsweg Spanien 

Radreise Jakobsweg Spanien 
 von Pamplona bis nach Santiago de Compostela 
auf dem Camino de Santiago


  
Achtung: bereits jetzt schon viele Buchungen für 2012. 

 
12 Tage 13.05. - 24.05.2012
                   01.06. - 12.06.2012 *
                   15.09. - 26.09.2012 *
                 16.09. - 27.09.2012


(* Kombinationsmöglichkeit mit unserer Reise Französischer Jakobsweg) 

Gesamtbeschreibung Kombinationsreise 18 Tage Spanischer Jakobsweg und Französischer Jakobsweg 

 

Seit Jahrhunderten zieht es Pilger nach Santiago de Compostela – neuerdings wird der alte Pilgerweg auch von vielen Radlern befahren. Eine Radtour auf dem Jakobsweg ist etwas besonderes. Alle haben das gleiche Endziel. Der Weg ist das Ziel! Mit dieser Reise haben Sie die schönsten Etappen auf dem spanischen Jakobsweg per Fahrrad. Wir haben die Route und die Etappen noch etwas perfektioniert, so dass Sie sich auf eine schöne Radreise freuen dürfen. Eine nicht alltägliche Tour - durch ein traumhaft schönes und geschichtsträchtiges Gebiet erwartet Sie!

Bei dieser Reise erleben Sie die schönsten Orte des spanischen Jakobsweges. Sie können dann mit Recht sagen: "ich bin dann mal weg", so wie es zum Beispiel Hape Kerkeling gemacht hat. Sie werden nahezu alle Punkte auf dieser Reise kennen lernen, welches auch das Buch beschreibt. Unsere Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet waren von der Reise beeindruckt. Von der Route, unseren Leistungen und persönlichen Einsatz vor Ort. Bei Fragen können Sie uns jederzeit anrufen. 

Hier geht es zur Bildergalerie dieser Reise - klicken Sie einfach auf den Link! 

Ihre Radstrecke von Pamplona bis nach Santiago de Compostela auf dem Spanischen Jakobsweg - dem Camino

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Lesen Sie auch die Beschreibung zu unserer Rennradreise bzw. Rennradtour nach Santiago de Compostela. Wir haben auch die ultimative Tour für Hobbysportler!
Santiago de Compostela - Radreise - Fahrradreise Wegweiser nach Santiago de Compostela - Radreise - Fahrradreise Monte do Gozo - Radreise - Fahrradreise Jakobsweg

(Bitte beachten Sie unsere Bildergalerie nach der Reisebeschreibung)

Profil: Mittelschwere Radreise, die auf jeden Fall nur mit einem guten Trekkingrad oder Mountainbike gefahren werden kann, da auch Teile der Strecke auf dem alten Pilgerweg gefahren werden. Teilweise sind auch Schiebestrecken dabei. Um auch Kilometer machen zu können wird auch auf Seitenstraßen und befahrenen Straßen ab und zu ausgewichen. Wichtig ist auch hier wieder: Der Begleitbus ist immer dabei, Sie können also jederzeit mal eine Pause bei unserem Bus einlegen.

Hinweis: Neue Streckenführung mit 1 Radtag mehr - bereits am 2. Tag Einradeln hinab vom Ibanetapass nach Pamplona.


1. Tag: 1.00 Uhr Abfahrt in Wört, mit unserem Fernreisebus durchs Burgund - Rhonetal nach Südfrankreich zu der ersten Übernachtung.

2. Tag: Einradeln Abfahrt vom Ibanetapass (ca. 60 km). Über Tarbes in die Pyrenäen nach St. Jean Pied de Port. Mit dem Bus Auffahrt auf den Ibanetapass. Von hier starten wir mit dem Rad eine herrliche Abfahrt über Roncevalles hinunter nach Pamplona. Abendessen und Übernachtung im Raum Pamplona.

3. Tag: Pamplona – Los Arcos (75 km). Am Stadtrand starten wir heute über Cizur Menor, es geht auf einer Nebenstrecke durch Korn- u. Sonnenblumenfelder Richtung Santa Maria Eunate und Puente La Reina. Weiter über Maneru – Ciraqui – dann auf befahrener Straße vorbei an Estella – Luquin – Los Arcos. Mit dem Bus weiter nach Logrono.

4. Tag: Logrono – Burgos (ca. 65 km). Fahrt mit dem Bus von Logrono nach Santo Domingo de la Calzada bekannt durch das Hühnerwunder. Hier steigen wir auf unsere Eisenpferde um dem Camino zu folgen. Über Belorado kommen wir doch in recht anspruchsvolle und hügelige Landschaft. In San Juan de Ortega machen wir an der Klosterkirche Halt. Hier haben wir auch Verpflegungshalt. Mit dem Bus geht es nach Burgos. Am Abend Besichtigung von Burgos und der berühmten Kathedrale, welche die schönste Nordspaniens ist.

5. Tag: Burgos – Carrion de los Condes (ca. 80 km). Morgens Start in Tardajos durch hügelige und weite Landschaft. Große Teile auf dem alten Pilgerweg über Schotter und Staubwege erreichen wir aber auch eine schmale, schattige Asphaltstraße und gelangen über Hontanas nach Castrojeriz. Weiter über Boadilla del Camino zu unserem Etappenziel Fromista mit der frühromanischen Kirche San Martin. Mit dem Bus erreichen wir Carrion de los Condes am Abend.

6. Tag: Carrion de los Condes – Leon (ca. 62 km). Flach fast langweilig und dennoch hochinteressant bereitet sich der heutige Weg. In El Burgo Ranero besichtigen wir das „Lehmpilgerhaus", holen uns den Stempel für unseren Pilgerausweis um anschließend noch bis nach Mansilla de Mulas zu gelangen. Dieser Weg geht durch die berühmte Einöde, topfeben, kein Schatten, kein Haus nur der Horizont. Anschließend Fahrt mit dem Bus nach Léon zu unserer Übernachtungsstätte. Noch am frühen Abend werden wir von einem Stadtführer in Leon begrüßt. Wir sehen vor allem die Kathedrale, den Gaudipalast und die schöne Altstadt.

7. Tag: Leon – Königsetappe – Ponferrada (ca. 60 km). Zeitiges Frühstück, heute erwartet Sie ein langer Tag mit tollen Ausblicken, die Königsetappe unserer Route nach Santiago. Früh morgens Busfahrt von Leon über Orbigo vorbei an der alten Römerbrücke nach Astorga. Nach einem Blick auf die wuchtige Stadtmauer, Kathedrale und Gaudipalast starten wir mit unseren Rädern ins Museumsdorf Castrillo de los Polvazares (Aufenthalt - Fotostopp). Dann auf ruhigen Straßen nach Rabanal del Camino. Auf dem Montes de León besuchen wir das Cruz de Ferro, den höchsten Punkt unserer Reise, mit herrlicher Aussicht. Ein Muss für jeden Jakobspilger. Nun in unendlichen Kurven 900 m abwärts über Molinaseca nach Ponferrada, was ein besonderes Raderlebnis sein wird.

8. Tag: Ponferrada – Sarria (ca. 45/60/75 km). Mit dem Bus über Villafranca del Bierzo (romanische Kirche und Pilgerherberge) weiter durch die grünen Berge Galiziens vorbei an Weinbergen nach O Cebreiro (Besichtigung und Besuch der Kirche mit dem Wunder von O Cebreiro). Besonders interessant im wohl schönsten Dorf auf der gesamten Strecke sind die Pallozas. Hier Start mit dem Rad über den Cebreiro-Paß nach Samos zum Kloster San Julian. Weiter im auf und ab über Aian nach Sarria zur letzten Übernachtung vor unserem großen Ziel.

9. Tag: Sarria – Santiago (ca. 62km). Früh verlassen wir Sarria mit dem Bus und vielleicht stecken Ihnen die langen Strecken der Vortage noch in den Beinen, doch werden Sie diese Mühen heute schnell vergessen. Trotz der Stadtnähe bestimmt die Armut das Leben auf dem Land und in den Ortschaften. Bei Melide gehen wir das letzte Stück nach Santiago an. (Wer sich das auf und ab bis Arzúa ersparen möchte, startet erst in Arzua). Spätestens am Monte do Gozo werden sich viele in die Arme fallen, denn von hier haben wir einen Blick auf Santiago de Compostella. Jetzt sind es nur noch 5 km und das Ziel ist erreicht.

10. Tag: Santiago - Pilgermesse - Suances. Stadtführung mit ortskundigem Guide. Anschließend Besinnung in der Pilgermesse und schon nehmen wir Abschied von dem wohl ersehntesten Punkt dieser Reise. Mit dem Bus erreichen wir am Abend den Raum Suances. Abendessen und Übernachtung.

11. Tag: Suances – Frankreich. Nach einem zeitigen Frühstück geht es vorbei an Santander durchs Baskenland – Bilbao – San Sebastian – Biarritz – Bordeaux – Westfrankreich zur letzten Übernachtung.

12. Tag: Rückreise vorbei an Tours der Loire entlang – vorbei an Paris – Reims – Metz zu den Abfahrtsorten. Rückkehr ist am späten Abend vorgesehen.

Die Radreise ist eine Kombinationsreise mit unserer Wanderreise Jakobsweg. Sie haben dadurch den enormen Vorteil auch einmal zu Wandern anstatt zu radeln um Ihre "Radlermuskeln zu entspannen".

Radreise Jakobsweg Spanien

Leistungen

• Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage, Bordküche und mit Fahrradanhänger
• 11 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels in Zimmer mit Du/WC
• Durchgehende Radreiseleitung/Betreuung
• Stadtführung mit Ortskundigem Guide in Burgos, Leon und Santiago
• Fahrrad- u. Gepäcktransport
• Pilgerausweis
• Umfassende Reiseunterlagen mit Radkarten und Hinweisen zur Reise, damit diese Reise zum Erfolg wird.

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Mindestteilnehmerzahl: 18 Personen

Reisepreis im Doppelzimmer   1.586,00 €
Einzelzimmerzuschlag             299,00 €
FRÜHBUCHERPREIS bis 31.01.2012 p.P./DZ                1.506,00 €
   
Sparen Sie Papier - der Umwelt zuliebe - hier geht es zum Download dieser Reise
               
               
Diese Reise können Sie mit unserer Reise auf dem Französischen Jakobsweg 
"Via Podiensis"
kombinieren: Der Termin ist dann: 18 Tage vom 26.05.-12.06.2012 bzw. 09.09. - 26.09.2012 von Le Puy bis Santiago de Compostela 
   2.550,00 €
Einzelzimmerzuschlag der Kombinationsreise 2012   495,00 €
FRÜHBUCHERPREIS bis 31.01.2012 p.P./DZ                2.420,00 €
              

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Zu unserer Jakobsweg-Rad-Reise können Sie verschiedene Kunden-Referenzen lesen. Siehe:  Referenzseite Jakobsweg
 
  
Für sportive Radfahrer haben wir genau das Richtige. Sie können mit uns auch den Jakobsweg mit dem Rennrad fahren. Hier geht es zur Reiseausschreibung. Rennradtour bzw. Rennradreise Jakobsweg. 

Sie können unsere Radreise von Pamplona nach Santiago auch mit unserer Radreise von Le Puy bis nach St. Jean Pied de Port kombinieren. So haben Sie die Möglichkeit in 18 Tagen von Le Puy bis nach Santiago zu radeln. Hier geht es zur Radreise Jakobsweg Frankreich. 

Fragen Sie bitte nach der Zustiegsstelle in Ihrer Nähe! 

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Weitere Informationen und Anmeldung bei:

Wehrlachstr. 5
D-73499 Wört
Tel. (07964) 92 100- 0
Fax: (07964) 92 100- 90

Kontakt  


Orange - Amphitheater - Radreise Jakobsweg Pont du Gard - Fahrradreise - Radreise Jakobsweg - Jakobusweg
Das Theater von Orange Pont du Gard
Rast in den Pyrenäen - Fahrradreise Jakobsweg - Radreise Jakobusweg Halt in Biarritz - Atlantikküste - Radreise - Fahrradreise Jakobsweg
Rast in den Pyrenäen - Denkmal einer Tour de Francefahrt Pause in Biarritz am Atlantik 
Halt in Biarritz - Atlantikküste - Radreise - Fahrradreise Jakobsweg Pamplona - Start der Radreise Jakobsweg - Jakobusweg
Seebad Biarritz  Pamplona: Start der Radler u. Wanderer
Radreise auf dem Jakobsweg - Jakobusweg nach Eunate Die Kirche Eunate am Jakobsweg - Radreise Jakobsweg
Unsere Radler Richtung Eunate Eunate
Radreise Jakobsweg - Tagesziel Sansol
Die schöne Kirche von Eunate Sansol ist erreicht. 
Ein Esel auf dem Jakobsweg - Radreise - Fahrradreise Jakobsweg Burgos - Fahrradreise Jakobsweg nach Santiago
Ein Esel auf dem Jakobsweg Burgos
Kathedrale Burgos - Radreise Jakobsweg - Spanien Burgos - Fahrradreise - Jakobsweg - Kathedrale
Kathedrale von Burgos Kathedrale von Burgos
Burgos - Kathedrale - Fahrradreise Jakobsweg Fromista - Kirche San Martin - Fahrradreise Jakobsweg - Jakobusweg Spanien
Burgos - Kathedrale Fromista Kirche San Martin
Radreise auf dem Jakobsweg - Camino Fahrradreise auf dem Jakobsweg - Camino
Auf dem Camino Rad schieben auf dem Camino
Auf dem Jakobsweg mit dem Fahrrad Auf dem Camino nach Santiago mit dem Fahrrad
Mit dem Fahrrad auf dem Camino Castrojeriz - auf dem Camino de Santiago
Kloster San Zoilo - Carrion de Los Condes - Fahrradreise Jakobsweg
Mit dem Pferd auf dem Camino de Santiago Kloster San Zoilo - Carrion de Los Condes
Villalcázar de la Sirga Kirche Santa María la Blanca - Radreise Jakobsweg - Fahrradreise Camino de Santiago Villalcázar de la Sirga Kirche Santa María la Blanca - Radreise Jakobsweg - Fahrradreise Camino de Santiago
Villalcázar de la Sirga Kirche Santa María la Blanca Villalcázar de la Sirga Kirche Santa María la Blanca
Villalcázar de la Sirga Kirche Santa María la Blanca - Radreise Jakobsweg - Fahrradreise Camino de Santiago
Villalcázar de la Sirga Kirche Santa María la Blanca .
Pilger auf dem Camino 2 Pilgerinnen auf dem Jakobsweg
Ob zu Fuß per Rad oder mit dem Pferd - auf dem Camino Rast an einer Pilgerherberge
Auf dem Camino Schafe auf dem Camino
Auf dem Camino - Jakobsweg in Spanien
Sahagun - Lehmpilgerhaus Rast 
León - Radreise Jakobsweg Spanien León - Gaudipalast - Fahrradreise auf dem Camino - Jakobsweg Spanien
León  León - Gaudipalast
León - Kathedrale - Radreise Jakobsweg León - Kathedrale - Radreise Jakobsweg
León - Kathedrale León - Kathedrale Fenster
León Busfahrer Peter Launer und ein Pilger León und San Marcos - Parador / Radreise Jakobsweg
León Busfahrer Peter Launer und ein Pilger León und San Marcos - Parador
Astorga - Rathaus - Radreise Jakobsweg - Fahrradreise Camino Astorga - Bischofspalast von Gaudi und Kathedrale - Radreise Jakobsweg
Astorga - Rathaus Astorga - Bischofspalast von Gaudi und Kathedrale
Museumsdorf Castrillo - Radreise Jakobsweg Auf dem Weg zum Cruz de Ferro - Fahrradreise Camino de Santiago
Museumsdorf Castrillo Auf dem Weg zum Cruz de Ferro
Auf dem Weg zum Cruz de Ferro - Königsetappe - Radreise Jakobsweg Auf dem Weg zum Cruz de Ferro - Königsetappe - Radreise Jakobsweg
Auf dem Weg zum Cruz de Ferro - Königsetappe
Cruz de Ferro - Rad und Wanderreise Jakobsweg Cruz de Ferro - Rad und Wanderreise Jakobsweg
Am Cruz de Ferro 1493 m Cruz dem Ferro
Ein urige Pilgerherberge nähe Cruz de Ferro Im Bergdorf Acebo wurde es richtig eng....
Die berühmte Templerburg von Ponferrada - Radreise Jakobsweg
Blumen am Jakobsweg Die berühmte Templerburg von Ponferrada
Pallozoas in O Cebreiro auf der Passhöhe von 1300 m am Cebreiro-Pass - Radreise Jakobsweg
Der berühmte Maronenverkäufer von Ponferrada Pallozoas in O Cebreiro auf der Passhöhe von 1300 m am Cebreiro-Pass.
Kloster Samos - Camino - Radreise
Kloster Samos - ein Umweg der sich lohnt Kloster Samos
Monte do Gozo - kurz vor Santiago de Compostela
Monte do Gozo - kurz vor Santiago de Compostela Auf dem Monte do Gozo
Ein wunderschöner Hórreo (Speicher für Feldfrüchte) kurz vor Santiago - Radreise nach Santiago
Radfahrer und Wanderer auf dem Camino kurz vor Santiago Ein wunderschöner Hórreo (Speicher für Feldfrüchte) kurz vor Santiago
Santiago ist erreicht. Nur noch wenige Kilometer bis zur Kathedrale Die berühmte Kathedrale von Santiago de Compostela 
Gruppenaufnahme der Fahrradfahrer und Wanderer in Santiago de Compostela Weihrauchfass in Santiago de Compostela
Pilgerausweis - Jakobsweg
Unser Pilgerausweis Weitere Bilder vom Jakobsweg Spanien
Die Compostela - Urkunde für den Jakobsweg

In Santiago erhielten wir im Pilgerbüro die Compostela (Pilgerurkunde). Sie bescheinigte uns, dass wir das Ziel erreichten und davon mindestens 200 km (die letzten 200 km) per Rad (oder zu Pferd)  zurücklegten. (Bei den Wanderer sind es die letzten 100 km)

Die Urkunde ist lateinisch verfasst und die Übersetzung lautet in etwa:

"Das Kapitel dieser mütterlichen, apostolischen und metropolitanischen Kirche von Compostela, der Wächter des Siegels des Altares des seligen Apostels Jakobus, in der Absicht, allen Gläubigen und Pilgern, die aus dem ganzen Erdkreis beseelt von Verehrung oder eines Gelübdes willen vor der Tür unseres Apostels, des Patrons und Schutzherren der spanischen Lande, des heiligen Jakobus, zusammenkommen, echte Schreiben zur Bestätigung des Besuches zu verschaffen, macht allen und jedem, die in das Vorliegende Einblick nehmen, bekannt, dass

(Vorname und Nachname des "Pilgers" - bei mir: "Paulum" Launer )
dieses allerheiligste Gotteshaus, von Frömmigkeit getrieben, ehrerbietig besucht hat. Zur Beglaubigung dafür überreiche ich dir/Ihnen dieses vorliegende Schreiben, versehen mit dem Siegel eben derselben heiligen Kirche.
Gegeben in Compostela den (Tag, Monat, Jahr)" (evtl. noch Annus Sanctus - heiliges Jahr)."


etwas Geschichte:

Vorläufer der Compostela waren sogenannte Beglaubigungsschreiben, die den Pilgern seit dem 13. Jahrhundert ausgestellt wurden, um ihnen die Absolvierung der Reise zu beurkunden. Die früher akzeptierten Nachweise, beispielsweise die Jakobsmuschel, hatten sich als nicht ausreichend fälschungssicher erwiesen.

Wer die Compostela vorzeigen konnte, war ursprünglich berechtigt, sich drei Tage kostenlos in einer im 16. Jahrhundert erbauten Herberge einer königlichen Stiftung, dem "Hostal de los Reyes Catolicos" neben der Kathedrale, von den Anstrengungen der Reise zu erholen. Dieses Hospital wurde später zu einem städtischen Krankenhaus und 1954 zu einem Parador umgebaut. Weil die Katholischen Könige in der Gründungsurkunde als Stiftungszweck Mildtätigkeit verfügt hatten, werden als Relikt dieser Verfügung heute im Pilgerspeiseraum des Hotels täglich 10 Pilger mit Frühstück, Mittag- und Abendessen beköstigt.

Entgegen einer verbreiteten Auffassung ist die Urkunde Compostela keine Ablassbescheinigung. Für einen Plenarablass, der in den Heiligen Compostelanischen Jahren gewährt wird, ist die Art der Anreise unerheblich. Der Vergabepraxis liegt damit allerdings eine gewisse Inkonsequenz zugrunde, denn schließlich betritt nicht jeder unmotorisierte Pilger die Kathedrale pietatis causa devote (in Andacht und aus Gründen der Verehrung). Die Inkonsequenz in der Urkundenvergabe lässt sich teilweise aus dem Selbstverständnis der Pilgerstadt Santiago als Höhepunkt und Abschluss einer tief empfundenen Erfahrung des religiös motivierten Unterwegs-Seins deuten.


Hier können Sie lesen wie zufrieden unsere Kunden sind: 

E-mail von Gerd H. 


Liebes Launer-Team,
 
eine Woche ist es nun schon her, dass wir den Jakobsweg verlassen haben und eine tolle Reise zu Ende ist.
 
Erlebnisreiche Tage und viele schöne und auch sehr bewegende Eindrücke mit einer Super-Truppe werden uns ganz sicher nachhaltig begleiten. Man ist immer noch dabei, dies Alles zu verarbeiten.
Es ist uns auch ein Herzensbedürfnis, unsere 3 Begleiter Bernd, Beate und Max ausdrücklich zu erwähnen, denn sie haben eine großen Anteil am Gelingen dieser Reise. Wir fühlten uns wirklich gut aufgehoben, sie haben sich rührend um Alles gekümmert, ob im Bus oder unterwegs, alles war perfekt organisiert und lief angenehm ganz ohne Hektik ab. Und was der Bernd neben der Fahrerei noch so leistet, da können wir nur den Hut ziehen.
Außerdem möchten wir uns noch für die Reparatur unseres Fahrradanhängers bedanken, die Sie so unkompliziert erledigt haben.
 
Viele liebe Grüße aus der schönen Oberlausitz im Dreiländereck senden die zwei begeisterten Radelurlauber
Gert und Gerlinde H.
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E-mail von Jürgen W. 

Liebes Launer Team in Wört!

Nach der Fahrradtour auf dem Jakobsweg nach Santiago vom 31.05.-11.06.2011 bin ich wieder total begeistert. Es war ein Erlebnis der
Sonderklasse!! Hervorzuheben sind vor allem das Team: Bernd, der ständig bemüht war, uns mit Getränken und tollen Gerichten bei Stimmung zu halten. Der "Super" Max, der uns viel Freiheit beim Fahren ließ und dennoch an den Sehenswürdigkeiten
wieder alle beisammen hatte. Paul, der nette Wanderführer, immer bei guter Laune und für jeden ein offenes Ohr. Über so ein Team kann man nur begeistert sein und das ermuntert und reißt jeden mit! Ich persönlich habe nur einen Wunsch, daß Sie bitte dem Paul nochmals mein herzliches Danke schön und Grüße ausrichten. Ich habe mich leider durch einen dummen Umstand nicht mehr persönlich von
Paul verabschiedet. Als er die letzten Fahrräder aus dem Anhänger holte kam ein 2. Launer Bus aus Kärnten auf den Hof gefahren. Dabei erkannte ich ihren Busfahrer Edmund wieder, der uns im letzten Jahr in Süditalien / Sizilien für 2 Tage gefahren hatte. Wir plauderten ein wenig über dieses und jenes und bin dann in mein PKW gestiegen und davongefahren. Paul wurde von mir dabei vergessen. Es tut mir sehr Leid!
Herzliche Grüße bis zum nächsten Mal!
Jürgen W.
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E-mail von Josef S. 

Hallo Barbara, Kurt und Stefan,

nach einer Woche Abstand kommt jetzt so richtig das Erlebte zum Tragen. Bei der allgemeinen Aufbruchsstimmung und gemeinsamen Verabschiedung hatte ich nicht die nötige Zeit, mich noch mal bei Euch Dreien für die tolle Radreise zu bedanken. Da es meine erste mehrtägige Radreise war, merke ich erst jetzt, was ich vorher noch nicht mitgemacht hatte. Der Gesamtablauf war prima, auch wenn einige Unwägbarkeiten (Essen in Pamplona) aufgetreten sind. Aber das allzu Perfekte gibt nicht genügend Gesprächsstoff und es würde das Salz in der Suppe fehlen. Mir hat es rundherum gut gefallen, vor allem das Superwetter (gut geplant!) und keine nennenswerten Radprobleme. Ein besonderes Lob noch an Stefan ,sowohl als Fahrer als auch als Küchenchef. Mit Kurt kam ich auch bestens zurecht, und Deine Arbeit muss man auch hoch einschätzen, auch wenn ich als Radfahrer wenig Gelegenheit hatte, Dich näher kennen zu lernen. Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder, obwohl Wört für uns Rheinländer doch eine weite Anreise darstellt.
Herzliche Grüße an alle, auch an Paul          
Josef S.
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