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Radreise Jakobsweg Spanien
von Pamplona bis nach Santiago de Compostela
auf dem Camino de Santiago
Achtung: bereits jetzt schon viele Buchungen für
2012.
12 Tage
13.05. - 24.05.2012
01.06.
- 12.06.2012 *
15.09.
- 26.09.2012 *
16.09. - 27.09.2012
(* Kombinationsmöglichkeit
mit unserer Reise Französischer
Jakobsweg)
Gesamtbeschreibung
Kombinationsreise 18 Tage Spanischer Jakobsweg
und Französischer Jakobsweg
Seit Jahrhunderten
zieht es Pilger nach Santiago de Compostela neuerdings wird der
alte Pilgerweg auch von vielen Radlern befahren. Eine Radtour auf dem
Jakobsweg ist etwas besonderes. Alle haben das
gleiche Endziel. Der Weg ist das Ziel! Mit dieser Reise haben Sie die
schönsten Etappen auf dem spanischen Jakobsweg per Fahrrad. Wir haben
die Route und die Etappen noch etwas perfektioniert, so dass Sie sich
auf eine schöne Radreise freuen dürfen. Eine nicht alltägliche Tour
- durch ein traumhaft schönes und geschichtsträchtiges Gebiet
erwartet Sie!
Bei dieser Reise erleben Sie die schönsten Orte des spanischen Jakobsweges. Sie
können dann mit Recht sagen: "ich bin dann mal weg", so wie es zum
Beispiel Hape Kerkeling gemacht hat. Sie werden nahezu alle Punkte auf dieser
Reise kennen lernen, welches auch das Buch beschreibt. Unsere Gäste aus dem
gesamten Bundesgebiet waren von der Reise beeindruckt. Von der Route, unseren
Leistungen und persönlichen Einsatz vor Ort. Bei Fragen können Sie uns
jederzeit anrufen.
Hier geht es zur Bildergalerie
dieser Reise - klicken Sie einfach auf den Link!
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(Bitte
beachten Sie unsere Bildergalerie nach der Reisebeschreibung)
Profil:
Mittelschwere Radreise, die auf jeden Fall nur mit einem guten Trekkingrad
oder Mountainbike gefahren werden kann, da auch Teile der Strecke auf
dem alten Pilgerweg gefahren werden. Teilweise sind auch Schiebestrecken dabei.
Um auch Kilometer machen zu können wird auch auf Seitenstraßen und befahrenen
Straßen ab und zu ausgewichen. Wichtig ist auch hier wieder: Der Begleitbus ist
immer dabei, Sie können also jederzeit mal eine Pause bei unserem Bus
einlegen.
Hinweis:
Neue Streckenführung mit 1 Radtag mehr - bereits am 2. Tag Einradeln hinab vom
Ibanetapass nach Pamplona.
1. Tag: 1.00
Uhr Abfahrt in Wört, mit unserem Fernreisebus durchs Burgund - Rhonetal nach Südfrankreich
zu der ersten Übernachtung.
2. Tag: Einradeln Abfahrt vom Ibanetapass
(ca. 60 km). Über Tarbes in die Pyrenäen nach St. Jean Pied de Port. Mit dem
Bus Auffahrt auf den Ibanetapass. Von hier starten wir mit dem Rad eine
herrliche Abfahrt über Roncevalles hinunter nach Pamplona. Abendessen und Übernachtung
im Raum Pamplona.
3. Tag: Pamplona – Los
Arcos (75 km). Am Stadtrand starten wir heute über Cizur Menor, es geht auf
einer Nebenstrecke durch Korn- u. Sonnenblumenfelder Richtung Santa Maria Eunate
und Puente La Reina. Weiter über Maneru – Ciraqui – dann auf befahrener
Straße vorbei an Estella – Luquin – Los Arcos. Mit dem Bus
weiter nach Logrono.
4. Tag: Logrono – Burgos
(ca. 65 km). Fahrt mit dem Bus von Logrono nach Santo Domingo de la Calzada
bekannt durch das Hühnerwunder. Hier steigen wir auf unsere Eisenpferde um dem
Camino zu folgen. Über Belorado kommen wir doch in recht anspruchsvolle und
hügelige Landschaft. In San Juan de Ortega machen wir an der Klosterkirche
Halt. Hier haben wir auch Verpflegungshalt. Mit dem Bus geht es nach Burgos. Am
Abend Besichtigung von Burgos und der berühmten Kathedrale, welche die
schönste Nordspaniens ist.
5. Tag: Burgos – Carrion
de los Condes (ca. 80 km). Morgens Start in Tardajos durch hügelige und weite
Landschaft. Große Teile auf dem alten Pilgerweg über Schotter und Staubwege
erreichen wir aber auch eine schmale, schattige Asphaltstraße und gelangen
über Hontanas nach Castrojeriz. Weiter über Boadilla del Camino zu unserem
Etappenziel Fromista mit der frühromanischen Kirche San Martin. Mit dem Bus
erreichen wir Carrion de los Condes am Abend.
6. Tag: Carrion de los
Condes – Leon (ca. 62 km). Flach fast langweilig und dennoch hochinteressant
bereitet sich der heutige Weg. In El Burgo Ranero besichtigen wir das „Lehmpilgerhaus",
holen uns den Stempel für unseren Pilgerausweis um anschließend noch bis nach
Mansilla de Mulas zu gelangen. Dieser Weg geht durch die berühmte Einöde,
topfeben, kein Schatten, kein Haus nur der Horizont. Anschließend Fahrt mit dem
Bus nach Léon zu unserer Übernachtungsstätte. Noch am frühen Abend werden
wir von einem Stadtführer in Leon begrüßt. Wir sehen vor allem die
Kathedrale, den Gaudipalast und die schöne Altstadt.
7.
Tag: Leon – Königsetappe – Ponferrada (ca. 60 km). Zeitiges
Frühstück, heute erwartet Sie ein langer Tag mit tollen Ausblicken, die
Königsetappe unserer Route nach Santiago. Früh morgens Busfahrt von Leon über
Orbigo vorbei an der alten Römerbrücke nach Astorga. Nach einem Blick auf die
wuchtige Stadtmauer, Kathedrale und Gaudipalast starten wir mit unseren Rädern
ins Museumsdorf Castrillo de los Polvazares (Aufenthalt - Fotostopp). Dann auf
ruhigen Straßen nach Rabanal del Camino. Auf dem Montes de León besuchen wir
das Cruz de Ferro, den höchsten Punkt unserer Reise, mit herrlicher Aussicht.
Ein Muss für jeden Jakobspilger. Nun in unendlichen Kurven 900 m abwärts über
Molinaseca nach Ponferrada, was ein besonderes Raderlebnis sein wird.
8. Tag: Ponferrada –
Sarria (ca. 45/60/75 km). Mit dem Bus über Villafranca del Bierzo (romanische Kirche
und Pilgerherberge) weiter durch die grünen Berge Galiziens vorbei an
Weinbergen nach O Cebreiro (Besichtigung und Besuch der Kirche mit dem Wunder
von O Cebreiro). Besonders interessant im wohl schönsten Dorf auf der gesamten
Strecke sind die Pallozas. Hier Start mit dem Rad über den Cebreiro-Paß nach
Samos zum Kloster San Julian. Weiter im auf und ab über Aian nach Sarria zur
letzten Übernachtung vor unserem großen Ziel.
9. Tag: Sarria –
Santiago (ca. 62km). Früh verlassen wir Sarria mit dem Bus und vielleicht
stecken Ihnen die langen Strecken der Vortage noch in den Beinen, doch werden
Sie diese Mühen heute schnell vergessen. Trotz der Stadtnähe bestimmt die
Armut das Leben auf dem Land und in den Ortschaften. Bei Melide gehen wir das
letzte Stück nach Santiago an. (Wer sich das auf und ab bis Arzúa ersparen
möchte, startet erst in Arzua). Spätestens am Monte do Gozo werden sich viele
in die Arme fallen, denn von hier haben wir einen Blick auf Santiago de
Compostella. Jetzt sind es nur noch 5 km und das Ziel ist erreicht.
10. Tag: Santiago -
Pilgermesse - Suances. Stadtführung mit ortskundigem Guide. Anschließend
Besinnung in der Pilgermesse und schon nehmen wir Abschied von dem wohl
ersehntesten Punkt dieser Reise. Mit dem Bus erreichen wir am Abend den Raum
Suances. Abendessen und Übernachtung.
11. Tag: Suances –
Frankreich. Nach einem zeitigen Frühstück geht es vorbei an Santander durchs
Baskenland – Bilbao – San Sebastian – Biarritz – Bordeaux –
Westfrankreich zur letzten Übernachtung.
12. Tag: Rückreise vorbei
an Tours der Loire entlang – vorbei an Paris – Reims – Metz zu den
Abfahrtsorten. Rückkehr ist am späten Abend vorgesehen.
Die Radreise ist eine
Kombinationsreise mit unserer Wanderreise Jakobsweg. Sie haben dadurch den
enormen Vorteil auch einmal zu Wandern anstatt zu radeln um Ihre
"Radlermuskeln zu entspannen".

Leistungen
Fahrt im Fernreisebus mit
WC,
Klimaanlage, Bordküche und mit Fahrradanhänger
11 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels in Zimmer mit
Du/WC
Durchgehende Radreiseleitung/Betreuung
Stadtführung mit Ortskundigem Guide in Burgos, Leon und Santiago
Fahrrad- u. Gepäcktransport
Pilgerausweis
Umfassende Reiseunterlagen mit Radkarten und Hinweisen zur Reise, damit
diese Reise zum Erfolg wird.
Eventuelle Eintrittspreise sind
nicht inbegriffen.
Mindestteilnehmerzahl:
18 Personen
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| Reisepreis im Doppelzimmer |
1.586,00
€ |
| Einzelzimmerzuschlag |
299,00
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| FRÜHBUCHERPREIS
bis 31.01.2012 p.P./DZ
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1.506,00
€ |
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Sparen Sie Papier - der Umwelt zuliebe -
hier
geht es zum Download dieser Reise
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Diese Reise können Sie mit
unserer Reise auf dem Französischen
Jakobsweg
"Via Podiensis" kombinieren: Der Termin ist dann: 18 Tage
vom 26.05.-12.06.2012 bzw. 09.09. - 26.09.2012 von Le Puy bis Santiago de Compostela |
2.550,00 € |
| Einzelzimmerzuschlag der
Kombinationsreise 2012 |
495,00 € |
| FRÜHBUCHERPREIS bis
31.01.2012 p.P./DZ |
2.420,00
€ |
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Zum Anmeldeformular
für online-Buchung.
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Zu
unserer Jakobsweg-Rad-Reise können Sie verschiedene Kunden-Referenzen lesen.
Siehe: Referenzseite
Jakobsweg
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Für sportive Radfahrer haben wir genau das Richtige. Sie können mit uns
auch den Jakobsweg mit dem Rennrad fahren. Hier geht es zur Reiseausschreibung. Rennradtour
bzw. Rennradreise Jakobsweg.
Sie können unsere Radreise von Pamplona nach
Santiago auch mit unserer Radreise von Le Puy bis nach St. Jean Pied de Port
kombinieren. So haben Sie die Möglichkeit in 18 Tagen von Le Puy bis nach
Santiago zu radeln. Hier
geht es zur Radreise Jakobsweg Frankreich.
Fragen Sie bitte
nach der Zustiegsstelle
in Ihrer Nähe!
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abschließen?
Weitere Informationen und
Anmeldung bei:

Wehrlachstr.
5
D-73499 Wört
Tel. (07964) 92 100- 0
Fax: (07964) 92 100- 90
Kontakt
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| Das Theater von Orange |
Pont du Gard |
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| Rast in den Pyrenäen - Denkmal
einer Tour de Francefahrt |
Pause in Biarritz am
Atlantik |
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| Seebad Biarritz |
Pamplona: Start der Radler u.
Wanderer |
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| Unsere Radler Richtung Eunate |
Eunate |
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| Die schöne Kirche von Eunate |
Sansol ist erreicht. |
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| Ein Esel auf dem Jakobsweg |
Burgos |
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| Kathedrale von Burgos |
Kathedrale von Burgos |
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| Burgos - Kathedrale |
Fromista Kirche San Martin |
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| Auf dem Camino |
Rad schieben auf dem Camino |
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| Auf dem Jakobsweg mit dem
Fahrrad |
Auf dem Camino nach Santiago mit
dem Fahrrad |
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| Mit dem Fahrrad auf dem Camino |
Castrojeriz - auf dem Camino de
Santiago |
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| Mit dem Pferd auf dem Camino de
Santiago |
Kloster San Zoilo - Carrion de
Los Condes |
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| Villalcázar de la Sirga Kirche
Santa María la Blanca |
Villalcázar de la Sirga Kirche
Santa María la Blanca |
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| Villalcázar de la Sirga Kirche
Santa María la Blanca |
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| Pilger auf dem Camino |
2 Pilgerinnen auf dem
Jakobsweg |
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| Ob zu Fuß per Rad oder mit dem
Pferd - auf dem Camino |
Rast an einer Pilgerherberge |
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| Auf dem Camino |
Schafe auf dem Camino |
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| Auf dem Camino - Jakobsweg in
Spanien |
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| Sahagun - Lehmpilgerhaus |
Rast |
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| León |
León - Gaudipalast |
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| León - Kathedrale |
León - Kathedrale Fenster |
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| León Busfahrer Peter Launer und
ein Pilger |
León und San Marcos - Parador |
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| Astorga - Rathaus |
Astorga - Bischofspalast von
Gaudi und Kathedrale |
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| Museumsdorf Castrillo |
Auf dem Weg zum Cruz de Ferro |
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| Auf dem Weg zum Cruz de Ferro -
Königsetappe |
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| Am Cruz de Ferro 1493 m |
Cruz dem Ferro |
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| Ein urige Pilgerherberge nähe
Cruz de Ferro |
Im Bergdorf Acebo wurde es
richtig eng.... |
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| Blumen am Jakobsweg |
Die berühmte Templerburg von
Ponferrada |
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| Der berühmte Maronenverkäufer
von Ponferrada |
Pallozoas in O Cebreiro auf der
Passhöhe von 1300 m am Cebreiro-Pass. |
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| Kloster Samos - ein Umweg der
sich lohnt |
Kloster Samos |
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| Monte do Gozo - kurz vor
Santiago de Compostela |
Auf dem Monte do Gozo |
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| Radfahrer und Wanderer auf dem
Camino kurz vor Santiago |
Ein wunderschöner Hórreo
(Speicher für Feldfrüchte) kurz vor Santiago |
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| Santiago ist erreicht. Nur noch
wenige Kilometer bis zur Kathedrale |
Die berühmte Kathedrale von
Santiago de Compostela |
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| Gruppenaufnahme der
Fahrradfahrer und Wanderer in Santiago de Compostela |
Weihrauchfass in Santiago de
Compostela |
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| Unser Pilgerausweis |
Weitere
Bilder vom Jakobsweg Spanien |
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In Santiago
erhielten wir im Pilgerbüro die Compostela (Pilgerurkunde). Sie
bescheinigte uns, dass wir das Ziel erreichten und davon mindestens 200 km
(die letzten 200 km) per Rad (oder zu Pferd) zurücklegten. (Bei den
Wanderer sind es die letzten 100 km)
Die Urkunde ist lateinisch verfasst und
die Übersetzung lautet in etwa:
"Das Kapitel dieser mütterlichen,
apostolischen und metropolitanischen Kirche von Compostela, der Wächter
des Siegels des Altares des seligen Apostels Jakobus, in der Absicht,
allen Gläubigen und Pilgern, die aus dem ganzen Erdkreis beseelt von
Verehrung oder eines Gelübdes willen vor der Tür unseres Apostels, des
Patrons und Schutzherren der spanischen Lande, des heiligen Jakobus,
zusammenkommen, echte Schreiben zur Bestätigung des Besuches zu
verschaffen, macht allen und jedem, die in das Vorliegende Einblick
nehmen, bekannt, dass
(Vorname und Nachname des "Pilgers" - bei mir: "Paulum"
Launer ) dieses allerheiligste Gotteshaus, von Frömmigkeit getrieben,
ehrerbietig besucht hat. Zur Beglaubigung dafür überreiche ich dir/Ihnen
dieses vorliegende Schreiben, versehen mit dem Siegel eben derselben
heiligen Kirche.
- Gegeben in Compostela den (Tag,
Monat, Jahr)" (evtl. noch Annus Sanctus - heiliges
Jahr)."
etwas Geschichte:
Vorläufer der Compostela waren sogenannte Beglaubigungsschreiben,
die den Pilgern seit dem 13. Jahrhundert ausgestellt wurden, um ihnen die
Absolvierung der Reise zu beurkunden. Die früher akzeptierten Nachweise,
beispielsweise die Jakobsmuschel, hatten sich als nicht ausreichend fälschungssicher
erwiesen.
Wer die Compostela vorzeigen konnte, war
ursprünglich berechtigt, sich drei Tage kostenlos in einer im 16.
Jahrhundert erbauten Herberge einer königlichen Stiftung, dem "Hostal
de los Reyes Catolicos" neben der Kathedrale, von den Anstrengungen
der Reise zu erholen. Dieses Hospital wurde später zu einem städtischen
Krankenhaus und 1954 zu einem Parador umgebaut. Weil die Katholischen Könige
in der Gründungsurkunde als Stiftungszweck Mildtätigkeit verfügt
hatten, werden als Relikt dieser Verfügung heute im Pilgerspeiseraum des
Hotels täglich 10 Pilger mit Frühstück, Mittag- und Abendessen beköstigt.
Entgegen einer verbreiteten Auffassung ist
die Urkunde Compostela keine Ablassbescheinigung. Für einen
Plenarablass, der in den Heiligen Compostelanischen Jahren gewährt wird,
ist die Art der Anreise unerheblich. Der Vergabepraxis liegt damit
allerdings eine gewisse Inkonsequenz zugrunde, denn schließlich betritt
nicht jeder unmotorisierte Pilger die Kathedrale pietatis causa devote
(in Andacht und aus Gründen der Verehrung). Die Inkonsequenz in der
Urkundenvergabe lässt sich teilweise aus dem Selbstverständnis der
Pilgerstadt Santiago als Höhepunkt und Abschluss einer tief empfundenen
Erfahrung des religiös motivierten Unterwegs-Seins deuten.
Hier können Sie lesen wie zufrieden
unsere Kunden sind: E-mail
von Gerd H.
Liebes Launer-Team,
eine Woche ist es nun schon her, dass wir
den Jakobsweg verlassen haben und eine tolle Reise zu Ende ist.
Erlebnisreiche Tage und viele schöne und
auch sehr bewegende Eindrücke mit einer Super-Truppe werden uns ganz
sicher nachhaltig begleiten. Man ist immer noch dabei, dies Alles zu
verarbeiten.
Es ist uns auch ein Herzensbedürfnis,
unsere 3 Begleiter Bernd, Beate und Max ausdrücklich zu erwähnen, denn
sie haben eine großen Anteil am Gelingen dieser Reise. Wir fühlten
uns wirklich gut aufgehoben, sie haben sich rührend um Alles gekümmert,
ob im Bus oder unterwegs, alles war perfekt organisiert und lief
angenehm ganz ohne Hektik ab. Und was der Bernd neben der Fahrerei noch
so leistet, da können wir nur den Hut ziehen.
Außerdem möchten wir uns noch für die
Reparatur unseres Fahrradanhängers bedanken, die Sie so unkompliziert
erledigt haben.
Viele liebe Grüße aus der schönen
Oberlausitz im Dreiländereck senden die zwei begeisterten Radelurlauber
Gert und Gerlinde H.
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E-mail von Jürgen W.
Liebes Launer Team in Wört!
Nach der Fahrradtour auf dem Jakobsweg nach Santiago vom
31.05.-11.06.2011 bin ich wieder total begeistert. Es war ein Erlebnis
der
Sonderklasse!! Hervorzuheben sind vor allem das Team: Bernd, der ständig
bemüht war, uns mit Getränken und tollen Gerichten bei Stimmung zu
halten. Der "Super" Max, der uns viel Freiheit beim Fahren ließ
und dennoch an den Sehenswürdigkeiten
wieder alle beisammen hatte. Paul, der nette Wanderführer, immer bei
guter Laune und für jeden ein offenes Ohr. Über so ein Team kann man
nur begeistert sein und das ermuntert und reißt jeden mit! Ich persönlich
habe nur einen Wunsch, daß Sie bitte dem Paul nochmals mein herzliches
Danke schön und Grüße ausrichten. Ich habe mich leider durch einen
dummen Umstand nicht mehr persönlich von
Paul verabschiedet. Als er die letzten Fahrräder aus dem Anhänger
holte kam ein 2. Launer Bus aus Kärnten auf den Hof gefahren. Dabei
erkannte ich ihren Busfahrer Edmund wieder, der uns im letzten Jahr in Süditalien
/ Sizilien für 2 Tage gefahren hatte. Wir plauderten ein wenig über
dieses und jenes und bin dann in mein PKW gestiegen und davongefahren.
Paul wurde von mir dabei vergessen. Es tut mir sehr Leid!
Herzliche Grüße bis zum nächsten Mal!
Jürgen W.
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E-mail von Josef S.
Hallo Barbara, Kurt und Stefan,
nach einer Woche Abstand kommt jetzt so richtig das Erlebte zum Tragen.
Bei der allgemeinen Aufbruchsstimmung und gemeinsamen Verabschiedung
hatte ich nicht die nötige Zeit, mich noch mal bei Euch Dreien für die
tolle Radreise zu bedanken. Da es meine erste mehrtägige Radreise war,
merke ich erst jetzt, was ich vorher noch nicht mitgemacht hatte. Der
Gesamtablauf war prima, auch wenn einige Unwägbarkeiten (Essen in
Pamplona) aufgetreten sind. Aber das allzu Perfekte gibt nicht genügend
Gesprächsstoff und es würde das Salz in der Suppe fehlen. Mir hat es
rundherum gut gefallen, vor allem das Superwetter (gut geplant!) und
keine nennenswerten Radprobleme. Ein besonderes Lob noch an Stefan
,sowohl als Fahrer als auch als Küchenchef. Mit Kurt kam ich auch
bestens zurecht, und Deine Arbeit muss man auch hoch einschätzen, auch
wenn ich als Radfahrer wenig Gelegenheit hatte, Dich näher kennen zu
lernen. Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder, obwohl Wört für uns Rheinländer
doch eine weite Anreise darstellt.
Herzliche Grüße an alle, auch an Paul
Josef S.
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