OSTSEE
DE-NORDS-OSTS-RAD

Radreise zwischen Nordsee und Ostsee

  • Radreiseleitung
  • Übernachtung/Halbpension
  • Mit Highlights wie Lübeck, Kiel, Husum und Fehmarn


 

 

8 Tage
OSTSEE

Mit Highlights wie Lübeck, Kiel, Husum, Fehmarn und durch Wattwiesen, Seen- und Dünenlandschaften

Diese Reise ist derzeit leider nicht im Programm.
  
Gerne können Sie uns kontaktieren, um zu erfahren wann diese Reise wieder im Programm ist. Auch wenn Sie eine Gruppe oder ein Verein sind und Interesse haben, diese Reise speziell mit Ihrer Gruppe durchzuführen, kontaktieren Sei uns jederzeit unter 07964 – 92 1000 oder per Mail: info@launer-reisen.de

 

Lernen Sie mit uns das nördlichste Bundesland Schleswig-Holstein kennen. Neben interessanten Städten wie Lübeck, Kiel, Flensburg oder Schleswig radeln wir auch durch Wattwiesen, Seen-, Dünen-oder Moorlandschaften. Bei gutem Wetter haben Sie fast täglich die Möglichkeit im Meer (Ostsee oder Nordsee) oder in den zahlreichen Seen schwimmen zu gehen. Highlight dieser Reise ist sicherlich die Radtour nach Fehmarn, die Stadtbesichtigung von Lübeck und die Tour auf den Deichkronen nach Husum. Wir radeln fast ausschließlich über Nebenstraßen, asphaltierte Feldwege oder befestigte Radwege. Unser Guide zeigt Ihnen Stellen, die Sie vielleicht alleine so nicht gefunden hätten. Freuen Sie sich auf die langen Abende, da im Sommer die Sonne mehr als eine Stunde später untergeht als in München.

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage
  • 7 x Übernachtung/Halbpension in Zimmer mit Du/WC in 2 Standorthotels (3 Nächte Raum Plön, 4 Nächte Raum Schleswig)
  • Radreiseleitung
  • Rad- und Gepäcktransport während der Reise

Evtl. Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Auch wenn von der holsteinischen Schweiz gesprochen wird, müssen Sie keine größeren Anstiege hoch strampeln. Somit haben wir keine besonderen Herausforderungen beim Höhenprofil. Sie sollten jedoch hin und wieder schon entsprechende Tagestouren unternommen haben; vor allem kann es an beiden Küstenabschnitten schon windig sein. Die Etappenlängen liegen zwischen 60 und 80 km und es sind maximal 450 Höhenmeter täglich zu überwinden. Eine ordentliche Grundkondition oder ein E-Bike sind eine gute Voraussetzung viel Freude bei dieser Radtour zu haben.

Informationen


Parallel wird mit dieser Reise auch eine Reise für Rennradler durchgeführt. Wenn Sie Lust und die nötige Kondition haben, können Sie auch gerne tageweise bei den Rennradgästen mitfahren, sofern es genügend Teilnehmer sind. Dies können Sie mit unserem Radguide und Rennradguide absprechen. Diese Reise ist somit auch empfehlenswert für Paare oder Gruppen, mit unterschiedlichen Interessen. Bei uns können Rennradfahrer und Tourenradler gemeinsamen Urlaub verbringen.

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

 

Reisebedingungen


Mindestteilnehmerzahl: 18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A

Reiseroute

1. Tag: Anreise – Oldenburg-Fehmarn 75 km | 200 Höhenmeter

Um 1.00 Uhr starten wir mit Bus von Wört, Betriebshof Launer-Reisen Richtung Norden. Etwa 700 Kilometer müssen wir mit dem Bus zurücklegen bis wir gegen Mittag unser erstes Hotel im Raum Plön erreichen. Wir checken ein und machen uns dann weiter auf den Weg nach Oldenburg in Holstein. Dort entladen wir die Räder und starten unsere erste Radtour, die uns nach Fehmarn führt. In Oldenburg steht mit der St.-Johannis-Kirche (1156–1160) der erste größere Backsteinkirchenbau Nordeuropas. In Heiligenhafen erreichen wir die Ostsee, kurz danach radeln wir über die Fehmarnsundbrücke auf die bekannte Ostseeinsel. Fehmarn ist die drittgrößte Inseln Deutschlands. Auf dem Ostseeküstenradweg erkunden wir die Insel. In Puttgarden - unserem Ziel - verladen wir die Räder und fahren bequem zurück zum Hotel nach Plön. (-/-/A)

2. Tag: Plön 80 km | 450 Höhenmeter

Heute ist der Tag der Seen. Wir starten mit den Rädern nach dem Frühstück vom Hotel und radeln an folgenden Seen vorbei: Großer Plöner See, Kleiner Plöner See, Stocksee, Vierer See, Heidensee, Suhrer See, Behler See, Dieksee, Kleiner Eutiner See, Großer Eutiner See, Keller See, Schmarksee, Schluensee und Schöhsee. Und natürlich steht die Besichtigung von Plön, Malente und Eutin auf unserem Tagesprogramm. Und wir hoffen auf schönes Wetter, um zwischendurch mal kurz in einem der vielen Seen baden zu können. (F/-/A)

3. Tag: Plön-Lübeck 80 km | 350 Höhenmeter

Unser heutiges Ziel ist die alte Hansestadt Lübeck, auch Stadt der “Sieben Türme” genannt. Knapp 80 Kilometer müssen wir zur “Königin und Mutter der Hanse” radeln, doch wir freuen uns auf die prächtige Kirche Sankt Marien, die als Mutterkirche der Backsteingotik gilt. Die Lübecker Altstadt ist seit 1987 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Auf dem Weg nach Lübeck erreichen wir bei Haffkrug wieder die Ostsee, auch hier bietet sich bei schönem Wetter wieder ein Bad in der Ostsee an - oder in Scharbeutz oder am Timmendorfer Strand. Am späten Nachmittag geht es dann zurück von Lübeck mit unserem Bus zum Hotel nach Plön. (F/-/A)

4. Tag: Kiel-Kappeln 77 km | 250 Höhenmeter

Wir starten erst mal mit dem Bus Richtung Norden. Kurz vor Kiel entladen wir unsere Räder und radeln ins Zentrum der Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein. Sehenswert ist die sogenannte Kiellinie, die Promenade in Kiel. Nach wenigen Kilometern erreichen wir den Nord-Ostsee-Kanal, eine der weltweit meistbefahrenen künstlichen Wasserstraßen. Über Gettorf kommen wir nach Eckernförde mit seiner sehenswerten Altstadt. Vielleicht können wir am Stadtstrand ein Bad in der Ostsee nehmen. Weiter geht es nach Kappeln, zwischendurch haben wir immer wieder schöne Blicke auf die Ostsee, später kommen wir auch bei Damp an weiteren schönen Sandstränden vorbei. Bevor wir unser Ziel ist Kappeln an der Schlei erreichen, erkunden wir vorher noch die Schleimündung. Nach 77 Kilometern verladen wir die Räder und fahren mit dem Launer-Bus zum zweiten Hotel in den Raum Schleswig. (F/-/A)

5. Tag: Flensburg-Schleswig 80 km | 450 Höhenmeter

Heute starten wir von Flensburg, der nördlichsten Stadt Deutschlands. Hierhin bringt uns nach dem Frühstück der Bus. Nach einer kleinen Stadtbesichtigung radeln wir entlang der Flensburger Förde über Glücksburg, Nieby und Norgaardholz. Auf der anderen Seite der Flensburger Förde sehen immer wieder auf Dänemark. Wir befinden uns jetzt im Gebiet der dänischen Minderheit, viele Ortsschilder sind zweisprachig, die Muttersprache vieler ist hier dänisch. Zur dänischen Volksgruppe zählen sich etwa 50.000 bis 100.000 Menschen. Nachdem wir später die Ostseeküste verlassen haben und Richtung unserem heutigen Ziel Schleswig radeln, kommen wir durch die Gemeinde Süderbrarup, dem Hauptort der Halbinsel Angeln. Nach 80 km erreichen wir dann wieder das Hotel in Schleswig. (F/-/A)

6. Tag: Schleswig-Kappeln 60 km | 300 Höhenmeter

Heute lassen wir es ruhig angehen, denn es sind nur 60 km zu radeln. Wir starten mit einer Stadtbesichtigung von Schleswig, die größte Stadt an der Schlei. Wir radeln zum markanten St.-Petri-Dom und dem beschaulichen Stadtteil Holm, ein ehemaliges Fischerdorf. Dann geht es weiter zum Schloss Gottorf, heute ein staatliches Kunst- und Archäologiemuseum. Auch am bekannten Wikinger Museum Haithabu kommen wir vorbei, hier besteht die Möglichkeit einer Besichtigung. Nach so viel Kultur freuen wir uns jetzt auf die Radtour nach Kappeln. Wir radeln entlang der Schlei, ein Meeresarm der Ostsee, der die beiden schleswigschen Landschaften Angeln und Schwansen trennt. Der Streit, ob die Schlei eine Förde oder eine glaziale Rinne sei, ist uns egal. Wir genießen die schöne Landschaft und hoffentlich auf Rückwind. Nach 60 km erreichen wir Kappeln und fahren mit dem Launer-Bus zurück nach Schleswig zum Hotel. (F/-/A)

7. Tag: St.-Peter-Ording-Husum 75 km | 100 Höhenmeter

Schade, heute ist leider schon unser letzter Radtag. Unser Bus bringt uns nach St.-Peter-Ording, das führende Seebad in Schleswig-Holstein. Bekannt ist der Badeort durch seinen sehr weitläufigen Strand und den Böhler und Westerhevener Leuchttürmen. Auf unserer letzten Tour, die uns zum größten Teil auf der Deichkrone entlang führt haben wir immer wieder großartigen Blick auf die Nordsee. Wir wünschen uns gutes, warmes Wetter für ein kurzes Bad in den Wellen. Unser Ziel ist Husum, welches auch literarisch bekannt ist als graue Stadt am Meer. In seiner Heimatstadt verfasste Theodor Storm mehrere Novellen. Sehenswert ist der Hafen mit seiner Krabbenkutterflotte. Wie wäre es mit einem leckeren frischen Krabbenbrötchen bevor es mit dem Bus zurück zum Hotel nach Schleswig zu unserer letzten Übernachtung geht? (F/-/A)

8. Tag: Rückreise.

Nach einem zeitigen Frühstück verlassen wir Norddeutschland und fahren bequem mit dem Bus zurück Wört. Ankunft auf dem Launer Betriebshof wird am frühen Abend sein. (F/-/-)

Ähnliche Reisen

Scroll to Top

Rad

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.