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Kambodscha | THA-KHM-VNM-RAD

Radreise von Bangkok nach Saigon

/
  • Drei Länder in einer Reise
  • Kambodschas Wahrzeichen "Angkor Wat"
  • Herrliches Mekong Delta
     

Radeln Sie durch Thailand, Kambodscha und Vietnam

Machen Sie doch eine unvergessliche und atemberaubende Erfahrung und bereisen Thailand, Kambodscha und Vietnam mal mit dem Fahrrad. Diese Möglichkeit bietet Ihnen die Natur und Kultur dieser verschiedenen Regionen intensiv, und auf dem etwas anderem Wege kennenzulernen. Sie starten die Reise von der Metropolregion Bangkok. Die Stadt Pailin, die ehemaligen Hochburg der Roten Khmer, erinnert an die dunkle Vergangenheit Kambodschas und beweist gleichzeitig, dass eine Veränderung stattfindet. Auf dem Weg nach Siem Reap überqueren Sie den Tonle Sap See mit dem Boot. Auf abgelegenen Straßen entdecken Sie dann den historischen Komplex von Angkor. In Vietnam fahren Sie mit Ihrem Rad durch Reisfelder und lernen das atemberaubend schöne Mekongdelta kennen.

Geschäftsführer Paul Launer und Barbara Launer berichten: "Während einer Reise 3 Länder kennen zu lerne,n hat uns bewogen  diese Reise für unsere Kunden zu testen. Es ist sehr reizvoll durch 3 Kulturen zu fahren. Es ist eine interessante Erfahrung festzustellen, dass jedes Land seinen eigenen Stolz hat, seine eigenen Bräuche und Kulturen. Eines ist uns jedoch richtig aufgefallen. Die Gesichter der Menschen. Sie sind nicht gleich. Wenn Sie von der Reise zurück sind freuen wir uns, von Ihnen zu hören, was Sie dazu meinen. Obwohl Kambodscha wohl das ärmste der 3 Länder ist, die Menschen hier waren für uns die lockersten und unbeschwertesten. Das war natürlich eine Gefühlsache. Schon alleine deshalb, weil wir sehr viel in Kambodscha kennen lernen durften……"

Schauen Sie sich auch "den großen Bruder" unserer Radreise von Bangkog nach Saigon an, wo vor allem in Kambodscha noch ein Besuch an der Küste in Sihanoukville und dem Ream National Park auf dem Programm steht.

Profil

Die malerisch schönen Landschaften des Mekong Deltas werden Sie auf nahezu vollständig flachem Terrain erkunden. Sie legen auf dieser Tour ca. 800 Kilometer von Bangkok über Angkor nach Saigon zurück. Meistens radeln Sie auf asphaltierten Straßen, jedoch auch teilweise über unbefestigte Pisten oder Schotterwege. Der wahrscheinlich anspruchsvollste Abschnitt ist die 85 km lange Etappe von der thailändisch-kambodschanischen Grenze bis nach Battambang.

Leistungen: 

  • Flüge mit Thai oder anderer Fluggesellschaft von Frankfurt nach Bangkok. Und von Saigon via Bangkok zurück nach Frankfurt
  • 16x Mittelklasse-Hotel / Gästehaus (3-4 Sterne Kategorie)  inkl. Frühstück
  • 14 x Mittagessen und Abendessen während der Radreise
  • Snacks, Wasser, Früchte und kalte Getränke während der Fahrradtouren.
  • Leihgebühr für ein Mountainbike der Marke "GIANT"
  • Begleitfahrzeug, Gepäcktransport
  • Radreiseleiter englisch sprechend
  • Ausflüge und Besichtigungen gemäß Programm
  • Eintrittsgebühren zu den genannten Sehenswürdigkeiten
     

Leistungen nicht enthalten:

  • Taxigebühr Flughafen Bangkok zum Hotel in Bangkok
  • Taxigebühr Hotel Saigon zum Flughafen Saigon
  • Visagebühr Kambodscha derzeit 35,00 US-Dollar wird vor Ort fällig.
    Wichtig Sie benötigen 1 Paßfoto
  • Visagebühr Vietnam derzeit 65,00 US-Dollar wird vor Ort fällig.
    Wichtig Sie benötigen 1 Paßfoto
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, optionale Ausflüge und Aktivitäten, Reiseversicherung, persönliche Ausgaben, Trinkgeld, Flughafen- und Ausreisesteuern
  • Trinkgelder für Guide u. Fahrer

Info

Bitte teilen Sie uns bei Buchung Ihre Körpergröße mit, so dass ein Fahrrad mit der passenden Rahmengröße für Sie reserviert werden kann. Eigener Radhelm ist mitzubringen. Selbstverständlich können Sie auch Ihren eigenen Sattel u. Pedale mitbringen. Der Guide ist Ihnen behilflich beim Wechsel.

Leihfahrrad: Beim Leihfarrad handelt es sich um ein gutes MTB der Marke Giant oder Trek mit 27 Gängen. Der Zustand der Räder ist gut. Die Fahrräder werden bestens vor Ort gewartet.

Hinweis zu der Bootsfahrt Siem Reap - Phnomh Penh
Für den Fall, dass das Boot von Siem Reap nach Phnom Penh aufgrund von niedrigem Wasserstand (zwischen März und Mai) nicht genutzt werden kann, wird an diesem Tag ein Transfer mit dem Fahrzeug und eine separate Fahrradtour organisiert.

Reisepass mind. noch 6 Monate gültig erforderlich!

Mindestteilnehmer

2 bis 15 Personen.

Hinweis zur Teilnehmerzahl: Bitte beachten Sie, dass es in den Monaten Oktober bis Dezember aufgrund der starken Nachfrage ggf. zu Abweichungen bei der genannten maximalen Gruppengröße kommen kann. Details gerne auf Anfrage.

In der übrigen Monaten beträgt die durchschnittliche Teilnehmerzahl erfahrungsgemäß 10-14 Radreisende.

Gemäß Reisebedingungen gilt für diese Reise die Stornostaffel B.

1. Tag: Flug Frankfurt – Bangkok

Flug mit Thai-Airways oder anderer Fluggesellschaft von Frankfurt nach Bangkok. Abflug im Laufe des späten Nachmittags bzw. am Abend in Frankfurt. (-/-/-)

2. Tag: 

Nach Ankunft am Flughafen selbständige Anreise per Taxi zu Ihrem gebuchten Hotel in Bangkok. (Die Fahrt kostet ca. 600 Bath, das sind ca. 15 EUR). Nach dem Hotelbezug – Freizeit in Bangkok für eigene Erkundungen. (-/-/-)

3. Tag: Bangkok - Rayong (50 km)

Morgens holt Sie Ihr Reiseleiter im Hotel ab. Danach erfolgt eine Vorbesprechung zur Radreise, und das Fahrrad wird auf die Touren vorbereitet. Nun erfolgt die Fahrt mit einem Fahrzeug nach Pattaya (ca. 200 km), das am Golf von Thailand inmitten einer fruchtbaren Gegend liegt. Hier beginnt nun Ihre erste Fahrradtour, die Sie entlang der wunderschönen Küste führt, die Etappe ist größtenteils asphaltiert und beinhaltet ein paar kleine Anstiege. Unterwegs machen Sie eine kleine Pause, und es gibt Mittagessen. Ihr Strandhotel erreichen Sie dann am späten Nachmittag, dort können Sie am Pool relaxen, oder zum Sandstrand gehen. (F/M/A)

4. Tag:  Rayong - Chantaburi (60 km)

Chantaburi ist als eine Gartenprovinz Thailands bekannt und gilt als ein wichtiger Umschlagsplatz von Edelsteinen aus aller Welt. Diese Provinz ist eine völlig zu Unrecht selten besuchte Provinz Thailands. Chantaburi besitzt ein paar einsame Strände und ist somit ein Paradies für Radfahrer. Das Klima Chantaburis ist für thailändische Verhältnisse eher mild, und geprägt von einem vielfältigen Angebot von Früchten und Obst und üppigem Grün. Auch landschaftlich bietet dieser Ort viel Abwechslung. Die Küste ist zu einem großen Teil von Mangrovenwäldern bewachsen, und bilden in Richtung kambodschanische Grenze den Horizont durch bewaldete Hügelzüge, die zum Teil als Nationalpark vor Kahlschlag geschützt werden. Diese wunderbare Lage zwischen hügeligem Hinterland und Mangrovensumpflandschaft bilden ein ganz besonderes Radlerparadies. Sie fahren entlang der Küste auf Nebenstraßen durch die Mangrovensümpfe. Unterwegs besuchen Sie den Mangroven-Waldlehrpark bei Hat Laem Sadet. Der rund 1,5 Kilometer lange Holzsteg führt mitten durch die wunderschöne Mangrovenlandschaft. Der Park beinhaltet außerdem ein großes öffentliches Aquarium und diverse Pflanzgärten, die einen Überblick über die einheimische Flora verschaffen, und gehört außerdem zum Forschungsgelände des thailändischen Amtes für Agrarwirtschaft. (F/M/A)

5. Tag: Chantaburi - Pailin (47 km)

Sie fahren mittels Transfer nach Pong Nam Ron. Von hier aus geht es mit dem Fahrrad an die kambodschanische Grenze, welche ca. 27 km entfernt liegt. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten essen wir in einem lokalen Restaurant zu Mittag. Frisch gestärkt geht es nun ca. 20 km weiter in die kleine Stadt Pailin an den Ausläufern der malerischen Kardamomberge. Pailin war eine ehemalige Hochburg der Roten Khmer und ein Handelsort für Edelsteine (die roten Khmer waren eine maoistische-nationalistische Guerillabewegung, die 1975 in Kambodscha an die Macht kam). 1998 haben sich die roten Khmer verpflichtet aus politischen Auseinandersetzungen herauszuhalten, seitdem herrscht dort vollständiger Friede. Die Stadt ist nun die Heimat einiger ehemaliger Führer der Roten Khmer, die allerdings im örtlichen Gefängnis auf den Prozess vor dem Internationalen Strafgerichtshof warten. Sie erreichen die kleine Stadt Pailin über eine kleine holprige und schmutzige Straße. Ein richtiges Muss ist am Abend der Sonnenuntergang bei der Buddha-Statue auf dem Hügel Phnom Yat, von der aus die Stadt überblickt werden kann. Im Hotel erhalten Sie dann ein Welcome-Dinner und Ihre wohlverdiente Dusche. (F/M/A)

6. Tag: Pailin - Battambang (85 km)

Nachdem Sie aus der Stadt herausgefahren sind, führt die Route über ein paar Steigungen und wieder die Hügel hinunter, dort kann es vorkommen, dass angepflockte Kühe die Straße überqueren. Daher sollte dort nicht nur auf die Tiere geachtet werden, sondern auch das Seil, mit dem die Tiere angebunden sind, da dieses eine Stolperfalle darstellen könnte. Sie radeln nun entlang der Kardamonberge, die vorbei an Reisfeldern führt und wo Sie evtl. von freundlichen und aufgeweckten Kindern empfangen werden. Vor kurzer Zeit wurde die Straße zwischen Pailin und Battambang ausgebessert. Dort werden Sie eine Pause unter dem Schatten eines Baumes einlegen, wo Sie sich bei Snacks und Getränken auf die weitere Etappe rüsten können. Nach dieser Pause satteln Sie wieder Ihr Rad, und werden dann nach ca. 20 km Sneung erreichen, wo dann die Mittagspause stattfindet. Dort in der Nähe befindet sich eine alte Tempelanlage, den Sie besichtigen können, oder wie wäre es lieber mit einem Mittagsschläfchen? Frisch gestärkt geht es dann weitere 20 km weiter nach Phnom Sampov, wo Sie nach 700 Stufen auf den 154 Meter hohen Berg die vielen heiligen Gebäude und Höhlensysteme sehen werden. Auf dem Berg können Sie eine einmalige Aussicht auf die weite Landschaft um Battambang genießen. Nun ist es nicht mehr weit nach Battambang. Das Zentrum erreichen Sie allerdings mittels Fahrzeug, um dem dichten Verkehr zu entgehen. Die am Ufer des Flusses Sangker liegende Stadt mit ca. 180.320 Einwohner bietet viele französische Kolonialgebäude und traditionelle kambodschanische Häuser. Eine lohnenswerte Unternehmung ist eine Fahrt mit dem Bambuszug aufs Land. (F/M/A)

7. Tag: Battambang - Siem Reap (18 km)

Bei ausreichendem Wasserstand radeln Sie nach einem frühen Frühstück zur Schiffsanlegestelle, wo Sie an Bord eines Bootes gehen werden, das Sie dann weiter nach Siem Reap bringen wird. Diese Bootsfahrt auf dem Sangker River wird in etwa 6-7 Stunden in Anspruch nehmen. Schließlich mündet dieser Fluss dann in den Tonle Sap See, der der größte Süßwassersee Südostasiens ist. Jeden Juni im Jahr ist dort ein weltweit einzigartiges Naturphänomen zu beobachten. Denn in diesem Monat führt dieser Fluss aufgrund von Monsunregenfällen viermal mehr Wasser als in den Trockenmonaten. Aufgrund des Flachen Profils Kambodschas drängt das Wasser des Mekong in den Tonle-Sap-Fluss, woraufhin dieser seine Fließrichtung ändert.  Die Wassermassen drängen in das Becken des Tonle Sap und füllen den See, der während der Trockenzeit eine Oberfläche von ca. 3.000 km² aufweist, und in der Regenzeit auf ca. 10.000 km² anwächst. Der See spielt für die ländliche Bevölkerung sowie für die Tierwelt eine zentrale Rolle. Etwa eine Stunde, bevor Sie Ihr Ziel erreichen, kommen Sie mit dem Boot am Vogelschutzgebiet Prek Toal vorbei, einem Brutgebiet für einige Tausend Wasservögel. Nachdem Sie den Tonle Sap See überquert haben, erreichen Sie das schwimmende Dorf Chong Kneas. Um die großen Schwankungen des Sees auszugleichen, wohnen viele Einwohner in Hausbooten oder schwimmenden Häusern. Nach der Ankunft an der Anlegestelle fahren Sie mit Ihren Fahrrädern noch etwa 15 Kilometer zu Ihrem Hotel in Siem Reap. (F/M/A)

8. Tag: Siem Reap - Angkor Wat Komplex (30 km)

Heute besichtigen Sie bei einer Radtour die geheimnisvolle Tempelanlage Angkor Wat. Diese Tempelanlage ist von hoher Bedeutung und fungiert als herausragendes nationales Symbol für das kambodschanische Volk. Die Silhouette dieses Tempelkomplexes ist sogar auf der kambodschanischen Flagge sowie auf diversen Geldscheinen abgebildet. Dort radeln Sie entlang einer kleinen schattigen Straße. Nun beginnen Sie mit dem Tempel Kravan, einem der letzten großen Ziegelbauten. Danach geht es zum Klosterkomplex Bantaey Kdei und zum berühmten Ta Phrom, der von den Wurzeln riesiger Würgefeigen und gigantische Lianen umarmt wird. Ta Phrom entstand im 12. Jahrhundert als buddhistischer Sakralbau. Archäologen beschlossen, die Vegetation am Ta Phrom unberührt zu belassen, dies veranschaulicht wie die ursprünglichen Entdecker diese Tempelruinen von Angkor damals vorfanden. Die weitere Radtour führt Sie dann an den Tempeln Ta Keo, Chao Say Tevoda und Tommanon vorbei, bevor Sie Angkor Thom erreichen. Dort sehen Sie die Terrasse des Lepra-Königs, die Terrasse der Elefanten, den überwältigend großen Tempelberg Baphoun und die steile Tempelpyramide Phimeanakas. Dort besichtigen Sie den eindrucksvollen Bayon Tempel, dessen obere Tempelebene Sie faszinieren wird. Wegen seiner meterhohen Türme, in dessen Stein Gesichter gemeißelt wurden ist dieser Tempel bis über die Landesgrenze hinaus bekannt. Angkor Thom wurde im 12. Jahrhundert auf Geheiß von König Jayavarman VII. als neue Hauptstadt des Angkorreichs errichtet. Übernachtung in Siem Reap. (F/M/A)
 

9. Tag: Banteay Srei & Kbal Spean (90 km)

Heute erwartet uns ein weiterer Tag zur Erkundung der riesigen Tempelanlage. Sie erreichen Angkor Wat, und fahren weiter Richtung Westen. Nun radeln Sie auf einer kleinen ruhigen Landstraße vorbei an Reisfeldern, Dörfern und Pagoden. Ihr heutiges Ziel ist Banteay Srei,einem  besonderen Schmuckstück von Angkor das als ganz besondere Superlative gilt. Banteay Srei ("Tempel der Frauen") ist ein kleiner und abgelegener Tempel, etwa 32 km von Siem Reap entfernt. Für den Bau dieses Tempels wurden ausschließlich Steinblöcke mit einer rosa Schattierung verwendet. Somit hebt sich diese hinduistische Tempelruine, die in der Mitte des 10. Jahrhunderts erbaut wurde auch in der Farbgebung von allen anderen Angkor-Tempeln ab. Die größte Besonderheit von Banteay Srei sind allerdings die exquisiten Steinmetzarbeiten, die hervorragend erhalten geblieben sind. Die mit filigranen Dekors geschmückten Wände wirken auf den Betrachter dreidimensional. Sie radeln nun weiter bis zum heiligen Ort Kbal Spean, und besuchen den Fluss der Tausenden Lingas. Der Ort Kbal Spean liegt mitten im Dschungel und an einem Quellfluss des Siem Reap River. Dort unternehmen Sie einen halbstündigen Spaziergang durch den Dschungel, um zu diesem mystischen Ort zu gelangen. Dort erwartet Sie ein zauberhafter Anblick auf die in Stein geschlagenen Figuren. Die Mittagspause wird an einem dort befindlichen, erfrischend kühlenden Wasserfall stattfinden. Nun machen Sie sich wieder auf den Rückweg, und werden unterwegs ein kleines Landminen-Museum, das auf private Initiative von Herrn Akira betrieben wird besuchen. Herrn Akira engagiert sich für die Beseitigung der Landminen in Kambodscha, die leider immer noch ziemlich zahlreich sind. Seine Arbeit finanziert er durch die Spenden von Besuchern. Die Übernachtung findet in Siem Reap statt. (F/M/A)

10. Tag: Roluos Gruppe & Tonle Sap See (50 km)

Heute führt Sie der Weg über die Brücke am Alten Markt um den Weg Richtung Roluos – Gruppe einzuschlagen. In Rolous, einem kleinem Dorf existieren eine Gruppe von Baudenkmälern, die älter sind als die in Angkor. Die Rolous-Gruppe ist ein Überbleibsel vom historischen Hariharalaya, welche die erste bedeutende Khmer-Hauptstadt in der Zeit des Angkor-Reiches war. Der Sanskritname Harihara-alaya bedeutet Harihara-Wohnung. Harihara-alaya bedeutet "Harihara-Wohnung". Harihara ist eine Hindugottheit, die zur Hälfte Shiva und zur andern Hälfte Vishnu ist. Am Nachmittag fahren Sie wieder zum Tonle Sap See. Auf dem Weg zur Bootsanlegestelle kreuzen Sie eine Krokodilfarm. Das Boot bringt Sie nun zu dem schwimmenden Dorf.

11. Tag: Siem Reap - Phnom Penh (18 km)

Sie fahren mittels Schnellboot nach Phnom Penh (ca. 6 Stunden). Sobald das Boot den Hafen verlassen hat, können Sie die malerischen schwimmenden Dörfer sehen. Diese Dorfgemeinschaft, setzt sich aus kambodschanischen, vietnamesischen und muslimischen Minderheiten zusammen. Dort befinden sich sogar der Markt, die Tankstelle und die Schule auf beweglichen Konstruktionen. Danach Ankunft in der Hauptstadt Kambodschas Phnom Penh mit ca. 1,5 Millionen Einwohnern. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit, den Königspalast, die Silber-Pagode und das Nationalmuseum zu besuchen.(F/M/A)

12. Tag:  Phnom Penh (35 km)

Heute unternehmen Sie eine Besichtigungstour durch Kambodschas pulsierende Hauptstadt Phnom Penh. Dort werden Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten mit dem Fahrrad erkunden, darunter Wat Phnom und Choeung Ek. Da Phnom Penh mehr als 1,5 Millionen Einwohner hat, ist dort der Verkehr auch dementsprechend dicht. Dort haben Sie auch die Möglichkeit die Besichtigung im Van durchzuführen.Sie besuchen das Independence Monument, das Tuol Sleng Museum und den russischen Markt. Bei der Besichtigung der  Gedenkstätte Killing Fields offenbart sich Kambodschas grausame Vergangenheit, bei denen nach Schätzungen 200.000 Menschen durch politisch motivierte Massenmorde durch die Roten Khmer umgebracht wurden. Das heutige Tuol Sleng Genozid Museum diente einst den roten Khmer als Folterzentrum. Heute ist Choeung Ek eine Gedenkstätte, die durch eine buddhistische Stupa markiert wird. Die Stupa besitzt Acrylglaswände und ist mit mehr als 8.000 menschlichen Totenschädeln gefüllt. (F/M/A)

13. Tag: Phnom Penh - Takeo (87 km)

Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Fahrzeug etwa 15 Kilometer heraus aus der verkehrsreichen Stadt. Danach steigen Sie auf die Fahrräder um und besuchen die Tempel Ta Phrom und Yeary Pov aus dem 12. Jahrhundert. Nach einer kleinen Pause machen Sie sich auf nach Phnom Chisor, um den alten Khmer-Tempel auf dem Hügel zu besuchen. Dort haben Sie Zeit ihr Lunchpaket zu essen, und von dort einen Blick über die über die umliegende Landschaft schweifen zu lassen. Am Nachmittag radeln Sie nach Takeo, vorbei am ehemaligen Wohnhaus von Ta Mok, dem ehemaligen Oberbefehlshaber der Roten Khmer. Takeo besitzt viele Zeugnisse der Vergangenheit ist aber dennoch eine wenig besuchte Stadt. Die Stadt liegt in einer recht reizvollen Landschaft umgeben von Kanälen und Reisfeldern. Bei Sonnenunterungang unternehmen Sie eine Bootstour zum Phnom Da Tempel, der auf einem Hügel liegt und eine ehemalige Hauptstadt des Khmer- Reiches war, und früher als Funan bekannt war. (F/M/A)

14. Tag: Takeo - Chau Doc (78 km)

Heute verlassen Sie Kambodscha und reisen über die Grenze nach Vietnam. Dort starten Sie am frühen Morgen und fahren mit Ihren Fahrrädern 53 Kilometer bis zum Grenzübergang bei Phnom Den. Nach der Erledigung der Einreiseformalitäten verabschieden wir uns von unserem kambodschanischen Fahrer. Das Mittagessen findet in einem lokalen Restaurant an der Grenze statt. Nach dem Mittagessen radeln Sie in die schöne grüne Landschaft des Mekong Deltas entlang der Hauptstraße. Entlang des Weges sehen Sie Reisfelder und eventuell auch Wasserbüffel. Die Ankunft in Chau Doc findet am späten Nachmittag statt. Wenn Sie danach noch genügend sportliche Energie haben, können Sie den Sam Mountain hinaufsteigen - ein grandioser Platz zum Sonnenuntergang! (F/M/A)

15. Tag: Chau Doc - Can Tho (50 km)

Nachdem Sie gefrühstückt haben unternehmen Sie eine Bootstour zu den schwimmenden Häusern auf dem oberen Mekong Fluss. Die Cham Dörfer sind auf drei Meter hohen Stelzen erbaut, da es dort zu saisonalen Überschwemmungen kommen kann. Direkt unter den Häusern befinden sich Fischzuchten mit Welsen, Red Snapper uvm. Was für ein erstaunliches Leben! In einem Dorf besuchen Sie eine Weberei, welche Sarongs (ein Rock, der in Südasien weit verbreitet ist) und Hüte noch in handarbeit und nach alter Tradition fertigt. Danach beginnen Sie Ihre Radtour entlang wunderschöner Landstraßen von Chau Doc nach Ba Chuc, immer entlang der Grenze. Dort besuchen Sie die vietnamesischen Killing Fields, einem traurigen Schauplatz eines Massakers unter dem Regime Pol Pots. Diese Tour führt Sie an mehreren Tempeln vorbei, und Sie fahren weiter bis Can Tho und bemerken die sich verändernde Landschaft. Die Übernachtung findet in Can Tho statt. (F/M/A)

16. Tag: Can Tho - Tra Vinh (80 km)

Nach dem Frühstück haben Sie die Möglichkeit einige der kleinen Wege und Seitenpfade mit dem Fahrrad zu erkunden, denn die heutige Etappe ist nicht sehr lang. Sie erhalten einen ersten guten Eindruck von dem Herzen des Mekongs. Sie machen zunächst eine kurze Bootsfahrt nach Vinh Long (abhängig vom Wasserstand), die eine berühmte Früchtestadt im Mekong Delta ist. Danach radeln Sie über leichte Feldwege und über schmale Landstraßen. Die landschaftliche Schönheit dieser Radtour ist kaum zu überbieten. Dort fahren Sie an winzigen Obstgärten vorbei, beobachten das bunte Leben im Fluss und passieren malerische Häuser und unzählige Holzbrücken. Von dort aus sind es nur noch wenige Kilometer bis zur malerischen Stadt Tra Vinh. Diese Stadt mit kolonialen Fassaden und freundlichen Menschen ist sehr einladend.  Die zahlreichen Khmer Tempel in dieser Region spiegeln den höchsten Khmer Anteil des Mekong-Deltas wider: etwa ein Drittel der Bevölkerung sind Khmer.
(F/M/A)

17. Tag:  Tra Vinh - My Tho - Ho Chi Minh City (50 km)

Nach dem Frühstück begeben Sie sich auf die letzte Etappe ihrer Radreise von Bangkok nach Saigon. Dort radeln Sie eine unbefestigte Seitenstraße entlang, die Sie über Wasser- Kanäle und durch ruhige Vegetation führt. Dort können Sie die wundervolle Landschaft des Deltas genießen. Es geht vorbei an Bananenplantagen, Zuckerrohrfeldern und durch die üppig grüne Landschaft des Deltas und die weitere Fahrt führt Sie direkt in das Herz des ländlichen Mekong. Dort werden Sie dann My Tho erreichen -das Tor des Mekong Deltas- das der Endpunkt dieser Radtour bildet. Hier steigen Sie in ein Fahrzeug um und werden von diesem nach Ho Chi Minh City gefahren. Diese Radreise endet mit der Ankunft in dieser Stadt.
Hotelbezug. Sie haben noch etwas Freizeit am späten Nachmittag in Saigon. Den Rest vom Tag sollten Sie auf jeden Fall nutzen, um z.B. auf den Sky-Tower zu fahren (Eintritt ca. 5,- EUR) und Spaziergang über die Fußgängerzone zum bekannten Rathaus von Saigon mit dem Ho Chi Minh-Denkmal davor. Wenn die Zeit noch reicht schauen Sie sich Kathedrale u. Postamt aus der Französischen Kolonialzeit noch an.  (F/M/-).

18. Tag:  Rückflug nach Frankfurt

Frühstück im Hotel. Je nach Flugzeit – nehmen Sie ein Taxi (selbstständig zum Flughafen ca. 200.000 Dong / = ca. 9-10 EUR) . Von hier Rückflug via Bangkok nach Frankfurt. Im Regelfall ist der Flug am späten Nachmittag, so dass Sie in Saigon noch weitere Besichtigungsmöglichkeiten haben. Ihr Gepäck können Sie im Hotel ohne Probleme deponieren lassen. (F/-/-)

19. Tag: Frühe Ankunft in Frankfurt

Nach dem Flug endet eine erlebnisreiche Reise durch 3 Länder in Asien.

Reisezeitraum
Reisedauer
Termin
Dauer
Anreiseart
Preis p.P.
03.03. - 21.03.2018
18 Nächte
Flugreise
ab € 3250,-
10.04. - 28.04.2018
18 Nächte
Flugreise
ab € 3180,-
09.05. - 27.05.2018
18 Nächte
Flugreise
ab € 3180,-
07.06. - 25.06.2018
18 Nächte
Flugreise
ab € 3180,-
29.06. - 17.07.2018
18 Nächte
Flugreise
ab € 3180,-
12.10. - 30.10.2018
18 Nächte
Flugreise
ab € 3280,-
31.10. - 18.11.2018
18 Nächte
Flugreise
ab € 3280,-
15.11. - 03.12.2018
18 Nächte
Flugreise
ab € 3280,-
01.12. - 19.12.2018
18 Nächte
Flugreise
ab € 3280,-

Reisetermine

18.12.17 – 05.01.18
31.12.17 – 18.01.18
10.01.18 – 28.01.18 (Gruppentermin mind. 8 Teilnehmer und Deutscher Radreiseleiter)
15.02.18 – 05.03.18
03.03.18 – 21.03.18
10.04.18 – 28.04.18
09.05.18 – 27.05.18
07.06.18 – 25.06.18
29.06.18 – 17.07.18
01.08.18 – 19.08.18
04.09.18 – 22.09.18
29.09.18 – 17.10.18
12.10.18 – 30.10.18
31.10.18 – 18.11.18
15.11.18 – 03.12.18
01.12.18 – 19.12.18
17.12.18 – 04.01.19

Preis p. P. DZ inkl. Flug
Termine v. 30.09.17 Abflug bis 21.03.18 Ankunft   

3.250,- 

Preis p. P. DZ inkl. Flug
Termine v. 10.04.18 Abflug bis 22.09.18 Ankunft    

3.180,-

Preis pro Person im DZ inkl. Flug
Termine v. 29.9.18 Abflug bis 04.01.19 Ankunft          
 

3.280,-

EZ Zuschl.

430,-

Zug zum Flug p. P.

65,-

(muss bei Buchung mit angegeben werden –
sonst entsteht eine Bearbeitungsgebühr)

 

Ute und Werner G. aus Frankfurt / November 2017

Sehr geehrter Herr Launer,
wir wollen Ihnen eine sehr positive Rückmeldung über die bei ihnen gebuchte Reise geben. Sie hat uns restlos begeistert. Die Organisation war hervorragend, alles hat wunderbar geklappt. Die Hotels waren ‐ bis auf das Hotel in Takeo, wo wir aber in einem anderen, als dem angegebenen untergebracht waren ‐ sehr gut. Insbesondere auch das Hotel in Saigon war sehr zentral gelegen und für die Hauptstadt sehr zweckmäßig und gut ausgestattet. Wir hatten uns da ein Late Check Out für 22 $ gegönnt, so dass wir nach der Stadtbesichtigung noch einmal ausruhen und duschen konnten. Auch die Verpflegung war hervorragend. Für uns fast schon zu üppig waren die Mittagsmahlzeiten, die durchweg doch in Restaurants und nicht als Picknick ausgestaltet waren. Wir waren auch sehr überrascht, dass wir die ersten 5 Tage bis Siem Reap nur zu Zweit waren. Das war wirklich eine VIP‐Betreuung. Danach kam noch ein britisches, junges Pärchen dazu, was immer noch extrem konfortabel war, zumal die Beiden sehr gut mit uns harmonierten. Es war halt noch absolute Nebensaison, ausgehende Regenzeit. Allerdings hatten wir nur einmal die Situation, dass wir in einen der berücktigten Regengüsse beim Radfahren kamen. Dann steht einem das Wasser aber innerhalb von einer Minute bis in den Schuhen. Sonst war die Luftfeuchtigkeit sehr hoch, zum Teil morgens oder dann nachmittags bedeckt, aber trocken. Zum Radfahren eigentlich ideal. Die Fahrräder waren sehr robust und gut zu fahren. Der Tipp mit den Schmutzfängern hinten war super. Die unterschiedlichen Guides hatten alle ihre besonderen Stärken. Der erste Guide in Thailand, Piam, war phototechnisch sehr versiert. Er ist mit uns die Strecken sehr schnell gefahren, so dass wir meist schon um 15:00 Uhr im Hotel waren und noch genügend Freizeit zur Selbstgestaltung blieb. Der zweite Guide, Yuth, ab Siem Reap, war unwahrscheinlich bewandert in der Geschichte, der Religion, Kunst und Kultur, der aktuellen oder jüngeren Politik. Es war sehr interessant und lehrreich. Er hat uns sehr viel auch an Interessantem unterwegs gezeigt, nach dem Motto: Never try, never know. Auch war er immer bereit, uns auch abends zu begleiten. Der dritte Guide, Viet, war fahrradtechnisch sehr gut bewandert. Er hat mit uns in Vietnam eher den Adventurteil abgedeckt. Wir sind nur die kleinen Verbindungswege gefahren und teilweise so richtig dreckig geworden. Ich habe zuletzt auch Wasserdurchfahrten gut gemeistert. Es hat unheimlich Spaß gemacht. Auch die Fahrer waren sehr hilfsbereit und engagiert. Trotz Radfahren habe ich an die 2.000 Bilder gemacht. Auch die Guides haben uns mit ihren Handys fotografiert und sie uns zur Verfügung gestellt. Ich schicke Ihnen gerne welche, wenn Sie mir sagen, welche Motive sie gern hätten (Landschaft, Kulturstätten, uns Teilnehmer, Menschen/Kinder unterwegs, Straßen/Wege, die wir gefahren sind). Wir brauchten übrigens kein Visum an der Vietnamesischen Grenze; wir wissen aber nicht, was das die Organisation gekostet hat. Denn wir bekamen im Office (was wir besucht haben, um für meinen Mann eines der tollen Radtrickots von Ihrer Agentur vor Ort zu erwerben; wir haben dem Eigentümer auch die herzlichen Grüße von Ihnen ausgerichtet) die Information, dass man an den Landesgrenzen kein Visum erwerben kann. Aber man hat sich dann "gekümmert". An der Vietnamesischen Grenzen bekamen wir auch keine neuen Räder, da nicht genügend verfügbar waren. Doch wir waren mit unseren sehr zufrieden und daher nicht traurig darüber. Jetzt noch zu einem anderen Thema: Ich habe bei mir im Büro ebenfalls begeistert von der Reise erzählt. Ich bin bei der Deutschen Bundesbank u.a. für das Gesundheitsmanagement zuständig. Wir setzen und auch sehr für mehr Bewegung und damit auch für die Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit" der AOK oder das Projekt bike&business des Landes Hessen ein. In diesem Zusammenhang findet bei uns auch alle 2 Jahre eine Mobilitäts‐ und Gesundheitswoche mit einem Gesundheitstag statt. Man fragte mich, ob Sie vielleicht bereit wären, Ihr Angebot mit einem Stand kommendes Jahr bei uns zu präsentieren. Wenn nicht bei uns in Frankfurt, so doch vielleicht bei einem Aktionstag unserer Hauptverwaltung in Stuttgart. Das würde mich freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Ute (und Werner) G.

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Email Peter B. / Dezember 2017

Hallo Herr Launer,
wir sind seit Anfang Dez. wieder zurück. Ich möchte mich erst mal entschuldigen, dass ich mich erst heute melde, aber der Weihnachtsstress usw…………….Tatsache ist, dass wir mit den Erinnerungen an diese tolle Reise und mit tausenden von Fotos erst mal beschäftigt waren und uns in Deutschland erst wieder einleben mussten. Es war wirklich eine sehr beeindruckende und faszinierende Reise, näher an den Gastgebern ist wohl nicht möglich. Das Programm hat alles beinhaltet, was man in 3 Wochen machen kann, die Organisation war perfekt. Alle Guides waren super zuverlässig, nett, freundlich und aufmerksam, sie sind auf alle unsere Wünsche eingegangen, mit allen hat sich in kurzer Zeit ein freundschaftliches Verhältnis entwickelt. Es tut mir ja leid, dass es nichts zum meckern gibt. Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und Ihrem Unternehmen alles Gute, weiterhin viel Erfolg und vielleicht ergibt sich für uns ja wieder mal die Möglichkeit, eine Reise bei Ihnen zu buchen. Sie haben mir am Telefon mal erzählt, Sie wären an der Planung einer Radreise in Peru, vielleicht können Sie mich da auf dem Laufenden halten, falls das spruchreif wird.
Viele Grüße
Peter B

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