RUND UM DEUTSCHLAND | RHEIN
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Radreise rund um Deutschland von Lindau nach Füssen – Gesamttour

  • Das ist unsere 12 Tagestour als Schnuppertour
  • Start in Wört mit Anreise nach Lindau
  • Ende in Lindau mit Rückreise nach Wört
  • Übernachtung/Halbpension
  • Radreiseleitung
  • Fahrrad- und Gepäcktransport während der Tour

 

 

12 Tage
schon ab 2090,- €
RUND UM DEUTSCHLAND | RHEIN

Von Lindau nach Füssen - Gesamttour der Teile 1 bis 6

Die Gruppen – Tourenradreise Rund um Deutschland wird Ihnen nachhaltig in Erinnerung bleiben. Diese Radtour Rund um Deutschland ist unsere Gruppenradreise als Gesamttour in 12 Tagen. Hier fahren wir die interessanten Strecken. Dazwischen sind Transfers mit unserem Radbus vorgesehen.

Unser Senior-Reiseleiter Paul Aubele hat das Projekt RuD im Corona-Jahr angestoßen und ist sämtliche Etappen bereits abgefahren.

Sie fahren durch herrlich wechselnde Landschaften, wir fahren gemeinsam im Flachland aber es gibt auch fordernde Anstiege.Die Tour beginnt am Bodensee und setzt sich fort durch das Rheintal. Im Norden Deutschlands reisen wir durch endlose Weiten mit landestypischen Gegebenheiten.Deutschland bietet auf dieser Radreise wohl alles was das Radlerherz begehrt. Berge, Seen, Wälder, Nordsee und Ostsee, einfach ein reichhaltiges Kontrastprogramm.

Anspruchsvoller wird es dann im Bayerischen Wald und später aber auch durch das Allgäu.

Neben dem abwechslungsreichen Tourenradprogramm, das viel über Nebenstraßen und gut asphaltierte Feldwege führt, erfahren sie im wahrsten Sinne des Wortes die vielleicht schönste und kulturell herausragendste Radreise an den Außengrenzen unseres Landes.

Wenn Ihnen diese Reise gefallen hat, dann schauen Sie unser Gesamtprojekt an. Hier können Sie dann in 6 Etappen und über 60 Tagen Deutschland intensiv und individual umrunden. Das ist ein Projekt mit vielen Kilometern und vielen Höhenmetern. Es zählt auch wohl zu den größten Radprojekten, die Launer-Reisen neben seiner Transitalia auf die Füße stellt.

Alle Etappen und Gesamttour der rund um Deutschland Radreise auf einen Blick

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage
  • 11 x Übernachtung/Halbpension in Zimmer mit Du/WC
  • Radreiseleitung
  • Fährüberfahrten laut Ausschreibung
  • Rad- und Gepäcktransport während der Reise

Evtl. Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Wenn Sie alle Etappen komplett fahren, dann haben Sie eine durchaus fordernde Radtour zu bewältigen und sollten schon hin und wieder entsprechende Tagestouren unternommen haben. Die Etappen sind überwiegend zwischen 50 und in der Spitze 120 km lang und es sind zwischen 150 und 1500 Höhenmeter pro Radtag zu überwinden. Eine ordentliche Grundkondition oder ein E-Bike wären eine gute Voraussetzung um viel Freude bei dieser Radtour zu haben. Weniger trainierte Radler können hier und da den Bus für Teilabschnitte nutzen. Einfach mit dem Guide sprechen.

Informationen


Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

 

Reisebedingungen


Mindestteilnehmerzahl: 18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A

Reiseroute

1. Tag: Lindau nach Radolfzell ca. 88 Km / 450 Hm

Um 06.00 Uhr starten wir mit dem Bus in Wört. Gegen 09:00 Uhr erreichen wir Lindau am Bodensee. Hier starten wir mit unseren Rädern diese Toptour. Gleich darauf gelangen wir zum Hafen von Lindau wo wir eine schöne Hafenpromenade und den südlichsten Leuchtturm Deutschlands bewundern können. Weiter geht’s in Richtung Friedrichshafen, wobei wir eine Reihe namhafter Ortschaften durchfahren welche malerisch am Bodensee (Schwäbische Meer)liegen. Meersburg gehört zu den Mitgliedern der Deutschen Fachwerkstraße und liegt an den großen touristischen Routen. Die Weinberge am Südhang dort sind schon eine Augenweide.Auch die Pfahlbauten in Unteruhldingen befinden sich auf dieser Route. Letztendlich umfahren wir den Überlinger See und kommen hinüber in den Raum Radolfzell wo wir übernachten. Die erste Etappe ist geschafft. Hotelbezug am Zielort oder Transfer zum Hotel. (-/-/A)

2. Tag: Schweigen-Rechtenbach nach Bliesmengen ca. 93 Km / 1400 Hm

Transfer zur Radstrecke. Die heutige Tour erfordert eine gute Kondition. Wir fahren auf überwiegend befestigten Wegen mit herrlichen Ausblicken in die umliegenden Wälder und Weinberge. Wenn Ihnen diese Tages-Tour zu anstrengend erscheint, so können Sie früher aussteigen und einfach beenden. Der Pfälzer Wald ist das größte zusammenhängende Waldgebiet in Deutschland. In Fischbach bei Dahn befindet sich ein Baumwipfelpfad mit einem Biosphärenhaus. Anschließend passieren wir den Ort Hornbach in welchem sich ein ehemaliges Benediktinerkloster befindet, erbaut um 740. Schließlich erreichen wir unser Zielgebiet in Bliesmengen. Toll wir haben eine super Tour hinter uns. Anstrengend, aber ohne Fleiß kein Preis, dies gilt unbedingt für diesen Tag. Gratulation! Hotelbezug am Zielort oder Transfer zum Hotel. (F/-/A)

3. Tag: Bitburg nach Hellenthal ca. 86 Km / 1230 Hm

Transfer zur Radstrecke. Weiter geht’s auf dem Kylltal Radweg. Hier radeln wir in der Eifel in Rheinland-Pfalz durch Kyllburg einer Stadt im Eifelkreis. In Dahlem sehen wir eine Ortsgemeinde welche bereits im Jahre 783 erstmals urkundlich erwähnt wurde als Schenkung des Klosters Echternach. Hier oben kann es auch mal recht „windig“ werden, denn wir radeln auf über 600 Metern Höhe. Sich den Wind um die Nase wehen lassen gehört einfach dazu, wenn man Deutschland umrunden möchte. Unser Zielgebiet heißt dann Hellenthal und diese Gegend ist gespickt mit einer Vielzahl von Weilern und kleinen Ortschaft. Einfach typisch für diese Gegend. Hotelbezug am Zielort oder Transfer zum Hotel. (F/-/A)

4. Tag: Vreden nach Nordhorn ca. 78 Km / 220 Hm

Transfer zur Radstrecke. Vom Höhenprofil her erwartet uns heute ein total entspannter Tag. Die Höhenmeter generieren sich nur aus der Summe von kleinen Erhebungen. Die Bauweise der Häuser in den Dörfern und Städten ist einfach landestypisch. (Backsteinbau) Nach einigen Km gelangen wir an die Haarmühle, welche nicht weit von der niederländischen Grenze entfernt liegt. Die Mühle ist über 390 Jahre alt und gilt als historisches Anwesen. Später durchfahren wir das Huendfelder Moor, welches als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist. In Gronau ist ein Rock- und Popmuseum eingerichtet. Kurz vor unserem Zielgebiet in Nordhorn ist der ausgewiesene Radweg etwas rustikal, aber erfahrenen Radlern sollte das nichts ausmachen. Angekommen in Nordhorn erwartet uns eine Stadt im äußersten Südwesten von NRW und unweit der Grenze zu den Niederlanden. Hotelbezug am Zielort oder Transfer zum Hotel. (F/-/A)

5. Tag: Bremerhaven nach Glückstadt ca. 108 Km / 75 Hm

Transfer zur Radstrecke. Gemeinsam in der Gruppe zu Radeln macht einfach mehr Spaß. Immer an der Nordsee entlang und rechts die dünn besiedelten Ortschaften. Bereits 1000 n. Chr. waren hier schon die Römer und haben das Gebiet besiedelt. Auch das „Shanti Chöre“ Treffen ist schon legendär und gehört hier in Bremerhaven zur Kultur. Bremerhaven liegt ca. 60 km nördlich von Bremen an der Geeste. Der Fischereihafen von Bremerhaven zählt zu den größten Fischereihäfen Deutschlands.Jeden Morgen finden dort ab 07:00 h Fischauktionen statt. Bald danach erreichen wir die Elbe. Die Elbe entspringt in Tschechien und hat eine Länge von 1094 km.Deutschland hat schon was zu bieten, vielleicht ist das in den letzten Jahren etwas untergegangen! Hotelbezug am Zielort oder Transfer zum Hotel. (F/-/A)

6. Tag: Flensburg nach Kappeln ca. 72 Km / 80 Hm

Transfer zur Radstrecke. Flensburg ist die nördlichste Hafenstadt von Deutschland und erhielt 1284 das Stadtrecht. Sehenswert ist die Hauptgeschäftsstraße in der Altstadt in der die Patrizierhäuser und Handelshöfe stehen. Interessant sind der Södermarkt, die Stadtkirche St. Nikolai mit der Renaissance Orgel und dem Rokoko Hochaltar. Nach unserem Start fahren wir in Nord-östliche Richtung und umfahren Glücksburg. Dort befindet sich das Wasserschloss, ein wahres Schmuckstück in dem sich auch ein Museum befindet. In einiger Distanz durchfahren wir das NSG Höftland Bockholmwik. Weiter geht es in Richtung Osten immer im Blick auf der linken Seite die Ostsee. Am Nachmittag erreichen wir dann unseren Zielraum Kappeln. Hotelbezug am Zielort oder Transfer zum Hotel. (F/-/A)

7. Tag:Wismar nach Warnemünde/Rostock ca. 72 Km / 280 Hm

Transfer zur Radstrecke. Heute lassen wir uns wieder die Ostseebrise um die Nase wehen. Die Route führt in Richtung Nord-Osten. Vorbei an der Ostseeinsel Poel. An Sehenswürdigkeiten mangelt es nicht auf dem Trip. Das Dolmengrab nach ca. 35 Km ist ein Beispiel dafür. Dieses Grab wurde bereits 3500 v. Chr. errichtet. Ebenso das Naturschutzgebiet „Conventer See“ möchten wir erwähnen. Hier steht noch ein alter DDR Grenzturm zur Seeüberwachung. Etwas später erreichen wir das Ostseebad Nienhagen. Unser Tagesziel ist der Raum Warnemünde / Rostock. Mit Sicherheit war das eine sehr attraktive Tagestour mit vielen Ecken, welche zu Stopps und/oder zum Photographieren eingeladen haben. Hotelbezug am Zielort oder Transfer zum Hotel. (F/-/A)

8. Tag: Schwedt nach Küstrin-Kietz ca. 86 Km / 120 Hm

Transfer zur Radstrecke. In südöstliche Richtung beginnen wir diese Tagestour zum Naturparkzentrum Unteres Odertal. Bei Stolzenhagen befindet sich ein Wildgehege. Im Anschluss fahren wir wieder direkt an der Oder entlang. In Kienitz befindet sich ein Panzerdenkmal und später gelangen wir zum Brückenkopf, welcher im 2. Weltkrieg von strategischer Bedeutung war. Weiter führt uns der Oder Teichweg bis wir letztendlich in Küstrin ankommen. Die Oder bildet gleichzeitig die Grenze zwischen Deutschland und Polen. Auf der östlichen Seite erkennen wir die polnische Stadt Kostrynnad Odra. Küstrin-Kietz ist eine ehemalige Festungsstadt. Sehenswertes gibt es natürlich auch in Küstrin wie z.B. die Oder Straßenbrücke, das Kulturhaus, den Vogelpark und eine ehem. Artilleriekaserne. Hotelbezug am Zielort oder Transfer zum Hotel. (F/-/A)

9. Tag: Neukirch-Lausitz nach Dresden ca. 68 km / Hm  500 Hm

Transfer zur Radstrecke. Der bequeme Reisebus bringt uns heute in die oben genannte Region zum Tourstart. Gleich zu Beginn haben wir einen Berg zu bewältigen. Doch alles ist machbar. Das Land Sachsen hat uns voll im Griff. In nächster Umgebung von Neustadt in Sachsen starten wir und fahren einige Km an der Polenz entlang. Etwa in der Mitte der Tagesstrecke sehen wir die Burg Stolpen, zeitweilig Sitz von zwei Bischöfen aus Meißen. Danach geht es immer in Richtung Dresden. Schmucke Ortschaften mit Schlössern und Burgen befinden sich hier am Wege. Schließlich erreichen wir die Elbe. Bei Birkwitz nehmen wir noch eine Fähre in Anspruch um die Elbe zu überqueren. Links der Elbe fahrend erreichen wir dann Dresden. Diese Stadt zu apostrophieren halten wir hier bewusst knapp. “Elbflorenz“ und „Venedig des Ostens“ sind zwei Begriffe, welche wir hier erwähnen möchten. Dresden ist ein wahrlich lohnendes Ziel. Hotelbezug am Zielort oder Transfer zum Hotel. (F/-/A)

10. Tag: Hohenberg a. d. Eger nach Tirschenreuth ca. 53 Km / 550  Hm

Transfer zur Radstrecke. Viel Grün umgibt uns bei dem Start am Morgen, ja wir sind im Bayerischen Wald und die Umgebung tut uns allen gut. Schließlich nach etwa 18 km durchfahren wir Waldsassen. Hier steht die prunkvolle Stiftsbasilika (1682-1704) die zu einem Zisterzienserkloster gehört. Aufgrund von der heutigen geringeren Distanz können wir uns dann auch einmal einen längeren Aufenthalt genehmigen um das eine oder andere Kleinod anzuschauen. Etwas später sehen wir an der Strecke dann das Moorgebiet in der Teichpfanne in einer schönen Landschaft. Der Untergrund ist etwas grob, jedoch fahrbar. In Falkenberg einem kleinen Marktflecken steht die Burg Falkenstein. Der Ort selbst wurde im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden erobert. Heute besteht dieser Ort aus zehn Ortsteilen. Das erklärte Tagesziel ist dann Tirschenreuth. Die Stadt liegt 26 km nördlich von Weiden. Tirschenreuth ist ein Wallfahrtsort. Vermutlich waren es Slawen, die sich hier erstmalig im 7. bzw. 8 Jahrhundert ansiedelten. Im Zentrum der Altstadt liegt der Marktplatz in der Form eines Rechtecks. Er ist für den Verkehr freigegeben. Hotelbezug am Zielort oder Transfer zum Hotel. (F/-/A)

11. Tag: Passau nach Burghausen ca. 98 Km / 350 Hm

Transfer zur Radstrecke. Der Beginn dieser Etappe ist bewusst gewählt, denn Passau ist ein Juwel: Hier fließen 3 Flüsse zusammen: Ilz, Inn und Donau. Ab Passau wird der Fluss als Donau weiterfließen und viel später in das Schwarze Meer münden. Ein sehr langer Weg! Auf uns aber warten schon am ersten Tag eine Menge Sehenswürdigkeiten entlang der Route. Zunächst fahren wir am Kraftwerk Ingling vorbei gen Süden am Inn entlang. Der Inn bildet gleichzeitig die Staatsgrenze zwischen Österreich und Deutschland. Vom Radweg aus erkennen wir bald das Schloss Neuhaus. Eine schöne Holzbrücke für Radler vervollständigt schon die ersten Eindrücke. Bad Füssing ist auch sehr bekannt als Thermalbadeort. Später werden wir dann den Raum Burghausen erreichen. Die Stadt liegt im Salzachtal. Die Burg von Burghausen hat eine Länge von 1,1 km ist die größte Anlage der Welt. Vor einiger Zeit war diese Burg auch Sitz der Wittelsbacher. Die Stadt entwickelte sich Ende des 20. Jahrhunderts zu einem kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum. Hotelbezug am Zielort oder Transfer zum Hotel. (F/-/A)

12. Tag: Kochel am See nach Füssen ca. 76 km / 770 Hm. Heimreise.

Transfer zur Radstrecke. Nach dem Frühstück gehen wir die Strecke ganz relaxt an, das bedeutet, dass die ersten 30 km keine größeren Anstiege aufweist. Also kein Grund zur Hektik. Dann gelangen wir nach Ohlstadt, kurz davor befindet sich das Schwaiganger Gestüt. Die Geschichte dieses Gestüts kann auf über eine 1000-jährige Pferdehaltung zurückblicken. Am Wege befindet sich dann das Forsthaus Unternogg, welches 1848 errichtet wurde. Schon König Ludwig der II. pflegte hier einzukehren. Wenig später durchfahren wir eine Furt, die uns wohl kaum vor Probleme stellen wird. Die Distanz bis zum Bannwaldsee ist dann auch bald geschafft. Kurz dahinter blinzelt auch schon der Forggensee durch die Bäume. Ja die Landschaft öffnet sich und das Ammergebirge heißt uns willkommen. Der Blick geht wieder weit ins Land in Richtung Westen. Die Königsschlösser links Neuschwanstein und Hohenschwangau mit Tegelberg schieben sich in unser Blickfeld. Bald ist es geschafft und Füssen ist erreicht. Nach unserer Radtour werden die Räder verladen, mit dem Bus geht es dann an die Ausgangspunkte zurück. (F/-/-)

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – Mo – Fr
 Doppelzimmer
€ 2090
 Einzelzimmer
€ 2450
 Halbes Doppelzimmer
€ 2090
  • Nicht mehr verfügbar
  • Sehr wenige verfügbar
  • Wenige verfügbar
  • Genügend verfügbar

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Rad

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.