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Radreise rund um Deutschland Teil 5

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  • Übernachtung/Halbpension
  • Radreiseleitung
  • Fahrrad- und Gepäcktransport während der Tour

Alle Etappen und Gesamttour der rund um Deutschland Radreise auf einen Blick


 

 

Von Neukirch/Lausitz nach Passau

Die Entdeckungsreise in Deutschland findet ihre Fortsetzung. Für den Fall, dass Sie die anderen Reiseblöcke 1-4 schon mitgefahren sind, wird Ihnen diese Reise mit Sicherheit auch in bester Erinnerung bleiben. Es gibt Highlights, welche das Deutschlandbild helfen zu komplettieren. Eine Reihe von alten Städten und kulturellen Schätzen werden uns hier näher gebracht. Das alles zu speichern, wird wohl jedem Radler / Gast nicht leicht fallen. Also gehen wir es an und genießen das Reiseprogramm gemeinsam. Ein paar Etappen sind auch gespickt mit knackigen Höhenmetern.

 

Alle Etappen und Gesamttour der rund um Deutschland Radreise auf einen Blick

Profil

Wenn Sie alle Etappen komplett fahren, dann haben Sie eine durchaus forderndeRadtourzu bewältigen und sollten schon hin und wieder entsprechende Tagestouren unternommen haben. Die Etappen sind überwiegend zwischen 50 und in der Spitze 120 km lang und es sind zwischen 150 und 1500 Höhenmeter pro Radtagzu überwinden. Eine ordentliche Grundkondition oder ein E-Bike wären eine gute Voraussetzung um viel Freude bei dieser Radtour zu haben. Weniger trainierte Radler können hier und da den Bus für Teilabschnitte nutzen. Einfach mit dem Guide sprechen.

Leistungen:

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage
  • 9 x Übernachtung/Halbpension in Zimmer mit Du/WC
  • Radreiseleitung
  • Fährüberfahrt Elbe
  • Rad- und Gepäcktransport während der Reise

Evtl. Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Info

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

 

Mindestteilnehmer

Mindestteilnehmerzahl: 18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A

1. Tag: Mit dem Bus in den Raum Neukirch-Lausitz / Radfahrt ab dem Raum Neukirch nach Dresden ca. 68 km / 500 Hm

Der bequeme Reisebus bringt uns heute in die oben genannte Region zum Tourstart. Gleich zu Beginn haben wir einen Berg zu bewältigen. Doch alles ist machbar. Das Land Sachsen hat uns voll im Griff. In nächster Umgebung von Neustadt in Sachsen starten wir und fahren einige Km an der Polenz entlang. Etwa in der Mitte der Tagesstrecke sehen wir die Burg Stolpen, zeitweilig Sitz von zwei Bischöfen aus Meißen. Danach geht es immer in Richtung Dresden. Schmucke Ortschaften mit Schlössern und Burgen stehen hier am Wege. Schließlich erreichen wir die Elbe. Bei Birkwitz nehmen wir noch eine Fähre in Anspruch um die Elbe zu überqueren. Links der Elbe fahrend erreichen wir dann Dresden. Diese Stadt zu apostrophieren halten wir hier bewusst knapp. “Elbflorenz“ und „Venedig des Ostens“ sind zwei Begriffe, welche wir hier erwähnen möchten. Dresden ist ein wahrlich lohnendes Ziel. (-/-/A)

2. Tag: Dresden nach Chemnitz ca. 104 km / 1400 Hm

Die heutige Tour hat es in sich, sowohl die Distanz als auch die Höhenmeter sind knackig. Aber gemeinsam schaffen wir das. Deshalb ist ein früher Start am Morgen angesagt. Natürlich können wir in gemeinsamer Absprache den Bus auf der Strecke platzieren um das Ganze entsprechend zu verkürzen. In Erdmannsdorf oder Augustusburg würde dann die Möglichkeit bestehen, die Räder zu verladen. Im Anschluss fahren wir auf dem Radweg an der Zschopau. Ja, die sehr abwechslungsreiche Strecke zieht sich, wird aber wohl alle Radler in ihren Bann ziehen mit den vielen Burgen und Schlössern. Gratulation, wer diese Strecke geschafft hat. (F/-/A)

3. Tag: Chemnitz nach Gera ca. 86 km / 690 Hm

Diese Etappe ist etwas entspannter was die Dimensionen angeht. Aus Chemnitz führt die Reise mit dem Rad in westliche Richtung. Der nächste größere Ort ist Hohenstein-Ernstthal, welchen wir im Norden umfahren werden. Im Grimmitschau befindet eine alte Tuchfabrik der Gebr. Fürst welche 1899 gegründet, später enteignet und dann vom Ur-Ur Enkel wieder zurückgekauft wurde. Außerdem findet man dort, gemäß einer Sage, das sogenannte „Hufeisen Tor“. Eine Nachbildung des Hufeisens vom Pferd des Trompeters von Crimmitschau. Weiter über Ronneburg mit dem prächtigen Ronneburger Schloss bis wir dann schließlich am Nachmittag den Raum Gera erreichen werden. Geographisch gesehen sind wir dann in Thüringen. Gera hat natürliche eine Reihe von Sehenswürdigkeiten zu bieten: Den Markt, Rathaus. Stadtmuseum, Salvatorkirche, eine Reihe von Bürgerhäusern, Orangerie uvm. (F/-/A)

4. Tag: Gera nach Oelsnitz ca. 88 km / 1080 Hm

Ein Teilziel unserer Tour ist die schöne Stadt Plauen des Freistaates Sachsen. Sie ist die größte Stadt im Vogtland. Die Talsperre Pöhl gehört ebenfalls zu einem Highlight dieser Tour, denn sie ist die zweitgrößte Talsperre Sachsens. Bei schönem Wetter lädt das Wasser zum Baden ein. Elsterberg liegt im Vogtland an der weißen Elster und wurde im Rahmen der Gebietsreform von Sachsen nach Thüringen und in den Bezirk Gera verschoben. Auf Grund eines Volksentscheides von 1992 wurde dann aber die Rückgliederung nach Sachsen ins Vogtland wieder vorgenommen. Bei Türbel befahren wir ein tolles Teilstück, welches als „Felsstrecke“ definiert ist. Mischwald und Naturboden, einfach herrlich. Zum Ende der Reise werden wir dann in Oelsnitz eintreffen. Oelsnitz befindet sich im sächsischen Vogtland an der Handelsstraße Plauen und Eger. Die erste Besiedlung beruht auf sorbischem Ursprung. Das Schloss Voigtsberg, Burgruine Stein, Rittergut Magwitz und Planschwitz gehören hier neben vielem anderen zu den Sehenswürdigkeiten. Nicht nur heute haben wir uns ein Abendessen verdient. Guten Appetit! (F/-/A)

5. Tag: Oelsnitz nach Hohenberg-Eger ca. 83 km / 1210 Hm

Die nächste Kleinstadt welche wir durchfahren werden, ist Adorf im Vogtland. Die Stadt liegt im Vogtländischen Musikwinkel. Hier spielt der Musikinstrumentenbau eine besondere Rolle. Schon seit einer längeren Zeit wird hier der Orgelbau betrieben. Adorf hat auch den längsten Marktplatz im Vogtland. Bei Posseck fahren wir an einer Mahntafel vorbei mit der Aufschrift: „Nie wieder Grenzen und Mauern“. Etwa nach zwei Drittel der Tagesstrecke sind wir dann schon östlich der Stadt Selb im Landkreis Wunsiedel am Markgrafenteich. Später sehen wir dann den sagenumwobenen Felsen „Hirschsprung“ wonach ein Förster einen Wolf beobachtete, welcher einen Hirsch angegriffen hatte. Der Hirsch wiederum schleuderte den Wolf in die Eger. Ja und dann geht die heutige Runde auch zu Ende. Wir finishen in Hohenberg an der Eger. Tolle Fahrt mit knackigen Höhenmetern und supertoller Landschaft. Genau das ist es, was das Radfahren so interessant und spannend macht. Nach jeder Wegbiegung immer ein anderer Anblick. Hohenberg a.d. Eger befindet sich im oberfränkischen Landkreis Wunsiedel durch die Stadt fließt die Eger. Der Steinberg ist die höchste Erhebung dieser Stadt. Auf dem steilen Felsen befindet sich die Reichsburg, welche aus der Zeit der Staufer stammt. (F/-/A)

6. Tag: Hohenberg a. d. Eger nach Tirschenreuth ca. 53 km / 550  Hm

Viel Grün umgibt uns bei dem Start am Morgen, ja wir sind im Bayerischen Wald und die Umgebung tut uns allen gut. Schließlich nach etwa 18 km durchfahren wir Waldsassen. Hier steht die prunkvolle Stiftsbasilika (1682-1704), die zu einem Zisterzienserkloster gehört. Aufgrund von der heutigen geringeren Distanz können wir uns dann auch einmal einen längeren Aufenthalt genehmigen um das eine oder andere Kleinod anzuschauen. Etwas später sehen wir an der Strecke dann das Moorgebiet in der Teichpfanne in einer schönen Landschaft. Der Untergrund ist etwas grob, jedoch fahrbar. In Falkenberg einem kleinen Marktflecken steht die Burg Falkenstein. Der Ort selbst wurde im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden erobert. Heute besteht dieser Ort aus zehn Ortsteilen. Das erklärte Tagesziel ist dann Tirschenreuth. Die Stadt liegt 26 km nördlich von Weiden. Tirschenreuth ist ein Wallfahrtsort. Vermutlich waren es Slawen, die sich hier erstmalig im 7. bzw. 8 Jahrhundert ansiedelten. Im Zentrum der Altstadt liegt der Marktplatz in der Form eines Rechtecks. Er ist für den Verkehr freigegeben. (F/-/A)

7. Tag: Tirschenreuth nach Schönsee ca. 92 km / 1310 Hm

Wir werden nach dem zeitigen Frühstück heute in diesem Reiseblock noch die letzte längere Tour in Angriff nehmen. In Tillyschanz (unmittelbar an der Grenze zu Tschechien) schließt sich der fränkische Jakobsweg an. Bereits im 17. Jahrhundert wurden hier in diesem Gebiet Bodenschanzen gegen Überfälle aus Böhmen errichtet. In Waidhaus fanden im dreißigjährigen Krieg besonders schwere Kämpfe statt. In Flossenbürg überragt die Ruine der im 12.Jahrhundert begonnenen Burg. Die Gemeinde liegt an der Waldnaab. Schönsee ist eine Stadt im Oberpfälzer Wald und liegt an der Grenze zu Tschechien. Heute hat der Tourismus eine besondere Bedeutung. In der Region hat die Kunst des Spitzenklöppelns einen hohen Stellenwert und greift auf eine alte Tradition zurück. (F/-/A)

8. Tag: Schönthal nach Patersdorf ca. 75 km / 650 Hm

Langsam aber sicher arbeiten wir uns durch die letzten beiden Etappen im Bayerischen Wald. Tief grüne Wälder und saftige Wiesen begleiten uns auf diesem Teilstück. In gewissen Entfernungen wechseln sich Weiler und Dörfer ab und sorgen für eine bestimmte Kurzweil. Die Gemeinde Schönthal befindet sich in der Region Regensburg. Ein Teil unseres Wege wird als „Grünes Dach Radweg“ bezeichnet. Später fahren wir an dem Flüsschen Regen entlang. Auch Cham werden wir besuchen. Die Stadt ist Wirtschaftsstandort in der Region „Oberer Bayerischer Wald“. Reste von der Stadtbefestigung aus dem 13. Jahrhundert sind noch erhalten und zwar das mächtige Burgtor. Das Rathaus und die Pfarrkirche St. Jakob sind hier sehenswert auch die blaue Brücke ist ein großartiges Fotoobjekt. Später windet sich der Fluss Regen wie eine Schlange in der Landschaft. Vor unserem Zielgebiet genießen wir auch noch das Städtchen Viechtach. In Viechtach sind das barocke Rathaus sowie die Rokokokirche St. Augustinus sehenswert. Danach sind wir dann im Zielareal Patersdorf. Dieser Ort liegt in der Region Donau-Wald im Teisnachtal im Naturpark Bayerischer Wald. (F/-/A)

9. Tag: Patersdorf nach Passau ca. 83 km / 340 Hm

Mit dem letzten Teilstück im Bayerischen Wald verabschieden wir uns aus diesem Gebiet. Anfangs werden wir noch etwas gefordert was die Höhenmeter anbelangt. Nach etwa einem Drittel werden wir durch Deggendorf fahren und dann befinden uns schon an der Donau. Sehr ansprechend ist die malerische Altstadt. Deggendorf wird auch als “Tor zum Bayerischen Wald“ bezeichnet. Seit der Römerzeit ist hier auch die Schifffahrt auf der Donau von großer Bedeutung. Besonders sehenswert ist der Marktplatz mit den gut erhaltenen Häusern. Links der Donau befindet sich der Radweg für uns. Etwas weiter südlich sehen wir dann das Benediktinerkloster von Niederalteich mit üppiger Innenausstattung im Barockstil. Noch ist das Ziel nicht erreicht, aber die Höhenmeter haben wir alle hinter uns. Danach statten wir der Stadt Vilshofen einen Besuch ab. Jetzt geht’s zum Ziel nach Passau. Die Dreiflüsse-Stadt wo Inn, Ilz und Donau zusammentreffen ist einfach nun zum Abschluss das Highlight. Die Lage der Stadt ist einzigartig: Der Dom, der Residenzplatz, das Rathaus und vieles mehr, sind hier sehenswert. Natürlich ist der Tourismus eine besonders wichtige Einnahmequelle. Passau ist auch Ausgangspunkt für viele Rad- und Schiffstouren. (F/-/A)

10. Tag: Heimreise mit dem Bus zu den Ausgangspunkten.

(F/-/-)

Reisetermine

10 Tage

Preis 2020

Preis p.P. im DZ

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Einzelzimmerzuschlag

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Preis 2021

Preis p.P. im DZ

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Einzelzimmerzuschlag

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Frühbucherpreis p.P. im DZ Saison 2021

bis 31.10.2020

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bis 31.01.2021

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