ITALIEN | TRANSITALIA
IT-APULIEN-RAD

Radreise Apulien – durch den Süden Italiens

  • Besuch des berühmten Stauferschlosses Castel del Monte
  • Sehen Sie das Weltkulturerbe "Trullihauptstadt Alberobello"
  • Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise
11 Tage
ab 1720,- €
jetzt nur 1580
(gültig bis 30.11.2021)
Reisende bewerten diese Reise mit:
4.93/5
ITALIEN | TRANSITALIA

Durch den Süden Italiens, da wo es am schönsten ist

Apulien, das ist Süditalien erleben. Bei etwa 300 Sonnentagen im Jahr ist Apulien von der Sonne verwöhnt. Die Region ist für Radfahrer, die der kälteren Jahreszeit entfliehen wollen, wie geschaffen. Malerische Dörfer, einsame Felsenbuchten, verschlafene Fischerorte – der italienische Stiefelabsatz, bietet Urlaubern und Radfahrern landschaftliche und architektonische Höhepunkte: Sanft gewelltes Hügelland, Olivenbaum-Plantagen, kleine Fischerorte, Strände mit glasklarem Wasser und vor allem den ewigen Frühling! Dazu prunkvolle Barockstädte, romanische Kathedralen, landestypische, spitzkegelige Rundbauten (italienisch: Trulli), die heute häufig auch als Ferienhaus gebucht werden können und eine Vielzahl von Kastellen, die unter der Regie des Stauferkaisers Friedrich II. entstanden. Der „Mann aus Apulien“, in dem gleichnamigen Buch von Horst Stern eindrucksvoll beschrieben, schuf auch ein Wahrzeichen der Region: das Castel del Monte, welches wir zum Abschluss unserer großen Apulien-Rundreise besuchen werden! Die einmalige Landschaft zwischen dem Adriatischen und dem Ionischen Meer steht im Einklang mit der Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Süditaliener! Und auch die zahlreichen Genüsse von Baum, Strauch und Rebe machen die südliche Provinz Apulien zu einem tollen Erlebnis für Radfahrer und Urlauber! Mit unserer Rundtour lernen Sie die Region gemütlich auf Ihrem Drahtesel kennen! Gibt es was schöneres?

 

Unser Reisevideo Apulien:

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage usw.
  • 10 x Übernachtung/HP in guten Mittelklassehotels
  • Zimmer mit Du/WC
  • Radreiseleitung
  • Fahrrad- u. Gepäcktransport während der Reise

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Einfach bis mittelschwere Radtour mit einigen Steigungen durch eine schöne Landschaft in Süditalien. 

Informationen


Mit der Buchung bitten wir um Ihre Ausweisdaten wie Geburtsdatum, -ort, Ausstellungsdatum, Gültigkeitsdatum und Ausweisnummer. 

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

Diese Reise ist Teil unserer Radreise Transitalia! Das größte Radprojekt von Launer-Reisen.

Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsport - ler mit einer „No-Guided-Rennradtour“ teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es selbstverständlich GPX-Tracks.

Kombinationen


Sie können zum Beispiel unsere Sizilientour mit Apulien oder Apulien und Ancona-Gardasee kombinieren.

Reisebedingungen


Mindestteilnehmerzahl: 18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A . Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

 

Reiseroute

1. Tag: Anreise in den Süden.

0.15 Uhr Abfahrt in Wört/Launer-Reisen – München - Irschenberg (Zustiegsmöglichkeit) – Innsbruck (OMV Tankstelle 6060 Heiligkreuz) weiter über die Brennerroute - Verona nach Ancona durch Bella Italia in den Raum Vasto. Ankunft am Abend. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag :Busfahrt in den Süden und erste Radtour von Barletta nach Bari (ca. 35 oder 50 km).

Wir starten vor Barletta zu unserer ersten Radtour. Nach Stadtbesichtigung und Kaffee-Pause radeln wir entlang des Meeres Richtung Süden. In Trani besichtigen wir eine der schönsten apulischen Kathedralen, die sich direkt vor dem offenen Meer vor uns „aufbaut“. Die San Nicola Pellegrino (dt. Sankt Nikolaus, der Pilger) ist ein Schmuckstück der Kirchenbaukunst in Apulien. Die warme Meeresbrise bläst uns ins Gesicht. Der Küste nach, dann wieder etwas ferner im Hinterland, führt die Route durch ausgedehnte Olivenhaine, durch malerische Hafenstädtchen. Wer nach ca. 35 km genug vom Radfahren hat, steigt bei Giovinazzo in den Bus, die anderen radeln weiter entlang des Meeres Richtung Bari. Übernachtung im Raum Bari. (F/-/A)

3. Tag: Bari - Alberobello (ca. 45, oder 75 km).

Nach der Stadtbesichtigung von Bari starten wir unseren 2. Radtag entlang der Küste. Auf kleinen Straßen radeln wir ostwärts bis Polignano a Mare. Hier verlassen wir die Küste und radeln durch die apulischen Gärten über Castellana zum Tagesziel, der „Trullihauptstadt Alberobello“ einem UNESCO Weltkulturerbe. Über 1.000 Trullis, das sind weiße aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern, die wir als eine Einzigartigkeit dieser Region in einer wunderschönen hügeligen Landschaft erleben werden. Italien pur. Wir fahren auf ausgeschilderten Radrouten. Hotelbezug und Abendessen im Raum Alberobello. (F/-/A)

4. Tag: Alberobello - Martina Franca - Francavilla Fontana - Lecce (ca. 45 oder 75 km).

Radfahren nach Herzenslust - durch eine großartige Kulturlandschaft durch das Valle d’Itria sind Mandel- und Olivenhaine ihre Wegbegleiter. Wir besichtigen die hübsche Stadt Martina Franca mit ihren netten weißen Häusern und herrlichen Gassen. Dann geht es wieder runter Richtung Meer. Nach 45 km besteht in Francavilla Fontana die erste Möglichkeit die heutige Radtour zu beenden. Das Land wird immer flacher und in San Pancrazio Salentino beenden wir unsere Radtour nach ca. 75 km. Mit dem Bus Fahrt nach Lecce, dem Florenz des Barocks. Übernachtung im Raum Lecce. (F/-/A)

5. Tag:   Lecce - Otranto - Castro (ca. 50 oder 75 km).

Heute starten wir mit viel Kultur und besichtigen per Rad die wunderschöne Stadt Lecce. In der großartigen Altstadt stoßen wir an jeder Ecke auf Zeugnisse der Glanzzeit mit barocken Kirchen, Abteien, Palästen, einfachen Häusern mit reich verzierten Balkonen. Dann geht es weiter wieder zurück an die Küste. Mit dem Wind vom Meer auf der Haut ist es ein super Gefühl, die Küstenstraße Richtung Süden hinunter zu brausen! Die unzähligen Olivenhaine zur Rechten und stets die Adria auf der linken Seite zu haben. Unsere Mittagspause machen wir in Otranto, dem östlichsten Punkt Italiens. Wir besichtigen die Kathedrale mit ihren Mosaiken und die Festung Castello Aragonese. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Dann geht es weiter entlang der Küstenstraße. Nun laden zahlreiche Buchten zum Baden ein. Castro, unser heutiges Tagesziel, erreichen wir nach ca. 75 km. (F/-/A)

6. Tag:  Castro - Santa Maria di Leuca - Gallipoli (ca. 30, 55 oder 77 km).

Die Küstenstraße ist für uns der Wegbegleiter. Wir können unsere Gedanken schweifen lassen und uns einfach an den tollen Ausblicken erfreuen. Die ruhige Küstenstraße gehört zu den schönsten Küstenstraßen Europas. Nach ca. 30 km gelangen wir zum südlichsten Teil Apuliens dem Capo Santa Maria di Leuca. Am Kap besichtigen wir die Basilica Santuario, eine wichtige Wallfahrtskirche, die auch schon Papst Benedikt XVI. 2008 besucht hat. In Santa Maria di Leuca kann in den Bus gestiegen werden. Von Leuca radeln wir wieder Richtung Norden bis in die zauberhafte Hafenstadt Gallipoli. Unterwegs haben wir zahlreiche Möglichkeiten zu Baden. (F/-/A)

7. Tag: Gallipoli - Porto Cesaro - Leporano Marina (ca. 50 oder 75 km).

Nach der Stadtbesichtigung von Gallipoli (griechisch: Schöne Stadt) radeln wir entlang dem Ionischen Meer und kommen ins kleine Fischerstädtchen Porto Cesareo, von dort weiter über Torre Colimena nach Campomarino. Auch der heutige Tag ist Fahrradspaß pur. Links das Ionische Meer und eine verträumte Landschaft. Hier ist die Welt noch in Ordnung. In Torre Colimena machen wir Mittags- und Badepause. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Durch eine wunderschöne Dünenlandschaft radeln wir weiter in Richtung Leporano Marina. Übernachtung im Raum Leporana Marina. (F/-/A)

8. Tag:  Matera - Altamura (ca. 50 oder 75 km).

Mit dem Bus umfahren wir den Großraum Tarent. Abseits von großen Straßen radeln wir durch beschauliche, ländliche Gegend in die Nachbarregion Apuliens, der Basilicata. Dort radeln wir durch die von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärten Altstadt von Matera mit seinen berühmten Felswohnungen, den Sassis. Es ist eine Stadt, in der über Jahrtausende die Menschen in Höhlenwohnungen lebten. Erst 1950 hat die italienische Regierung dem hygienisch unverantwortlichen Hausen per Gesetz ein Ende gesetzt und 30.000 Menschen in Neubauten zwangsumgesiedelt. Die Sassi sind heute Weltkulturerbe. Weiter geht‘s in den Raum Altamura, wo wir übernachten werden. In Altamura besichtigen wir die einzige von dem Staufer Friedrich II. erbaute Kathedrale. (F/-/A)

9. Tag: Altamura - Castel del Monte (ca. 35 oder 65 km).

Unter dem Motto „Ein guter Schluss ziert alles“ setzen wir auf eine phantastische Tour den Schlusspunkt mit dem berühmten Stauferschloss Castel del Monte. Wir radeln durch die fast menschenleere, zerklüftete Karstlandschaft des „Nationalparks Hohe Murgia“ und erreichen am frühen Nachmittag die sich bereits in der Ferne markant aus dem Umland erhebende „steinerne Krone Apuliens“, das Castel del Monte. Wir besichtigen dieses großartige Bauwerk Friedrichs II, welches zu Verteidigungszwecken gebaut wurde aber vermutlich nur als Jagd- und Lustschloss genutzt wurde. Unzählige Geschichten um das Oktagon sind heute noch ein Geheimnis, über das die einheimischen vor Ort sehr gerne erzählen. Natürlich machen wir zum Abschluss noch ein schönes Gruppenfoto. Ein wenig traurig nehmen wir Abschied vom schönen Apulien. Mit dem Bus fahren wir dann schon ein gutes Stück nach Norden in den Raum Alba Adriatica. (F/-/A)

10. Tag: San Salvo/Vasto – Mantua. (Raum Mantua ca. 20 km)

Heute ist unser letzter Radtag. Mit dem Bus fahren wir über Ancona (hier Ausstieg der Kombinierer Apulien-Ancona-Gardasee) - Bologna durch die Poebene in den Raum Mantua. Wir laden noch mal die Räder aus, wenn noch Zeit ist und freuen uns auf eine kleine Ausradeltour.  Wir besichtigen Mantua und radeln dann gemütlich ca. 20 km zu unserem Hotel. Übernachtung Raum Mantua. (F/-/A)

11. Tag:  Rückreise.

Nach einem zeitigen Frühstück Rückreise über die Brennerautobahn - Innsbruck an die Ausgangsorte. Rückkehr gegen 17/18 Uhr in Wört. (F/-/-)

Kundenrezensionen

Kundenmeinung Oktober 2021

Wir waren mit Ihrem Unternehmen vom 26.09. - 06.10.2021 in Apulien unterwegs 

Meistens erhalten Sie nur Nachrichten wenn etwas nicht so gut ist, 

wir möchten aber auch mal was positives weitergeben.

Markus der Busfahrer war ein sehr vorausschauend, sicherer und hilfsbereiter Fahrer,

Karl Heinz der Radreiseleiter, mit seinem fachlichen guten Kenntnisse,

 sowie seine Hilfsbereitschaft und sein Humor tragen positiv zu einer gelungenen Reise bei.

Ingrid unserer guten Seele als Lumpensammlerin, gilt wie allen unser voller Dank und Lob.

Bei so guter Betreuung werden wir noch öfters mit Launer reisen!

mit freundlichen Grüßen

Angela & Herbert

 

Kundenmeinung Oktober 2021

Liebes Launer Team,

wohlbehalten sind wir am Mittwoch , 6.10. von unserer Apulienreise zurückgekehrt. Es war unsere vierte Reise mit Ihrer Firma und es waren unvergessliche Radeltage durch den Süden von Italien. Ganz besonders bedanken möchten wir uns bei der Reiseleitung Karl-Heinz und Ingrid D., sowie dem Fahrer Markus B. für die ausgezeichnete Betreuung. Die Strecken- und Hotelwahl können wir nur lobend erwähnen. Der Zu- und Ausstieg am Autohof Sadobre war für uns eine große Erleichterung (Verkürzung der An-und Abreisezeit). Nochmals vielen Dank für Ihre Bemühungen, vielleicht klappt es noch einmal.

Herzliche Grüße aus Schwangau

Inge und Alfred 

Kundenmeinung November 2019

Hallo liebe Radsportfreunde,

unser letzes großes Event in diesem Jahr war eine Reise mit "Launer aktiv reisen" nach Apulien. Dazu hatte sich eine bunte Gemeinschaft aus Rennrad- und Trekkingradfreunden zusammen gefunden. Die Trekkingfahrer wurden geführt von einem Guide (Dominik Kegel) und die Rennradler sollten individuell die Region erkunden. Natürlich mit den entsprechenden Trecks auf dem Navi oder den Karten.  Aber auch für uns Rennradler wurde zusätzlich noch ein Guide organisiert. Das war der Heinz Theo Tetsch - vielen Dank dafür, denn mit seiner Hilfe konnten wir uns noch besser zurecht finden und mehr von der Umgebung und den Sehenswürdigkeiten der Region geniessen. Dominik hatte an allen Zwischenzielen eine Menge interessantes und wissenswertes zur Geschichte und zu den Sehenswürdigkeiten zu berichten. Es war eine Reise mit tollen Tagesetappen bei der wir viel gelernt und gesehen haben und gebadet haben wir im Oktober auch noch. Stets war Bernd Neber als Busfahrer in der Nähe und so wurden wir gut betreut und zum Abschluss gab es oft eine "After Tages Tour Party" am Bus. Da auch das Wetter eine ganze Woche viel Sonnen und keinen Regen bereit hielt, war unser Glück komplett. Vielen Dank an alle Beteiligten der Reise und an "Launer aktiv reisen!"
Nun freuen wir uns im nächsten Jahr auf Cuba mit Launer.
Kommt gut über den Winter...
Longine und Ronald

Kundenmeinung November 2019

Hallo Dominik,
die Entscheidung eine Gruppenreise zu machen war für mich nicht leicht, weil ich ansonsten eher individuell unterwegs bin und es für mich eine „Premiere“ dargestellt hat. Die gute Organisation und Logistik haben mich aber von Anfang an überzeugt. Bernd unser Busfahrer hat uns sicher nach Apulien und zurückt gebracht. Auch bei einzelnen Etappen war seine Betreuung mit Getränken und Essen super. Unser Bus war wie ein rollendes Haus mit einem guten Wirt. Der Umstieg vom bequemen Sessel im Bus auf meinen Fahrradsattel war ebenfalls stets gelungen, da die Gruppe unter Dominiks Regie sich als ein sehr gutes Team präsentiert hat. Besonders habe ich das am ersten Tag gespürt, als ich zwei platte Reifen hatte und die mir noch bis dahin unbekannten anderen Teilnehmer prompt weitergeholfen haben. Klare und deutliche Ansagen von Dominik und sein Streckenpostensystem haben die Fahrt sicher
gemacht. Bei Stopps habe ich sehr viel von ihm über Land und Leute erfahren, seine interessanten Bemerkungen zur Historie waren einfach top. Zusammenfassend war es eine sehr schöne und gelungene Reise, und schon jetzt denke ich über eine Wiederholung mit euch im nächsten Jahr nach.
Beste Grüße
Thaddäus

Kundenmeinung Oktober 2019

Sehr geehrtes Launer-Team,

eine erste Reise mit LAUNER.AKTIV.REISEN die alle unsere Erwartungen übertroffen hat. Herrlich!
Obwohl wir schon sehr viel in der Welt unterwegs waren - war doch die Tour durch Apulien vom 8.10.-18.10.2019 unsere erste Gruppenreise und unsere erste Reise die nicht von uns selbst organisiert war. Tatsächlich finden wir keinen Kritikpunkt und sind nach wie vor voll des Lobes. Streckenführung, Hotel, Verpflegung, Organisation ect. - alles perfekt. Unser Reiseleiter Dominik agierte bravurös und ließ uns täglich staunen über sein absolut reiches Wissen über Kunst, Kultur, Land und Leute. Fantastisch! Bernd vermittelte zusätzich Sicherheit und Zuverlässigkeit auf allen Ebenen, ein Mensch mit unendlicher Geduld dem man voll vertrauen darf. Was beide hinter den Kulissen vollbrachten können wir nur ahnen. Beide verdienen große Wertschätzung für ihr Tun und ich denke das hat die gesamte, sehr harmonische Trekkingrad-
Gruppe, so empfunden. Wir werden die Firma Launer ganz sicher wieder in unsere Reisepläne einbeziehen und sie auch gerne weiter empfehlen. Ein großer Dank an alle Verantwortlichen, an erster Stelle jedoch an Dominik und Bernd.
Herzlichst grüßen Brigitte und Rainer

Kundenmeinung Oktober 2019

Lieber Dominik,
die Apulien Reise mit Launer war ein besonderes Erlebnis, so wie alle meine bisher mit Launer
durchgeführten Radreisen. Ich bedanke mich für die perfekte Organisation, es hat alles so wie im Prospekt beschrieben stattgefunden. Die freundliche, fürsorgliche und persönliche Betreuung durch das gesamte Team (Bernd, Harald und Dominik) hat alle kleinen Problemchen und persönliche Anliegen mühelos aus der Welt geschafft. Vor allem danke ich Dir, Dominik Du hast Deine Radgruppe mit Umsicht, persönlichem Engagement und Humor geleitet und dadurch die Reise zu einem sehr schönen und unvergesslichen Erlebnis gemacht. Ich hoffe wieder einmal mit Dir verreisen zu können.
Liebe Grüße
Erich

Kundenmeinung Oktober 2019

Liebe Launers,
 
wir möchten uns für eine perfekte Reise bedanken. Die Apulienrundreise mit Bernd und Dominik war ein Traum. Bernd war und ist der fürsorglichste Busfahrer aller Zeiten. Er hat uns umsorgt und verwöhnt, dass man eigentlich nie wieder ohne Bernd verreisen möchte. Aber auch seine Fahrweise war genauso umsichtig, dass man sich immer sicher gefühlt hat, egal wie eng die Straßen oder wie chaotisch der italienische Straßenverkehr war. Dominik war ein genauso perfekter Radguide. Klare Ansagen ließen alle sicher und pünktlich ankommen. Trotz aller Strenge behielt er alle umsichtig im Blick. Super waren seine Erklärungen zu Land und Leuten, die man so in keinem Reiseführer nachlesen kann. Aber auch großen Dank an Launerreisen für das Ermöglichen unserer Extrawünsche - später Dazukommen und noch länger Bleiben. Auch die Leihräder in letzter Minute bestellt, waren tipptopp und haben uns gute und treue Dienste erwiesen. Wir sind gut erholt, fitter, schlauer ... wir reisen wieder mit Launer (und hoffentlich mit Bernd und Dominik).
Herzlichen Dank und beste Grüße

Sabine L. und Ulrich P.

Kundenmeinung April 2019

Hallo Dominik,

hier nun die Kundenreferenz. Die Apulienreise im April 2019 mit Launer-Reisen hat mir einen authentischen Einblick über diese Region am Absatz des Stiefels vermittelt. Mit dem Rad bleibt der Eindruck der Topographie hängen. Das ist das Schöne beim Radeln, bestimmte Anstiege bleiben durch die Anstrengungen in Erinnerung, was man mit dem Auto nicht hat. Alles hat wie am Schnürchen geklappt. Besonders faszinierend, das Durchfahren der Gassen in den Altstadtbereichen. Mit 25 Radlern fast nicht vorstellbar, durch das Splitting der Gruppe. Doch das Streckenpostensystem, von Dominik perfekt organisiert, hat das möglich gemacht, daß keiner falsch abbiegt. Diese Reise war ein wunderbarer Mix aus Bewegung am Rad, kulturellen Highlights mit guten Erklärungen vom Radguide, sowie leckerem Essen in den Hotels. Windkante an der Adria und schönes Wetter am Ionischen Meer waren kontrastreich. Ein besonders schöner Zufall war das ALtstadtfest in Altamura. Gerade während unserer Pause in dieser herrlichen ALtstadt war ein grandioser Festumzug im Gange, der uns die Historie mit den Sarazenen, Stauffern , Kreuzrittern etc. in Apulien vor Augen führte, mit authentischen Kostümen und Waffen. Sehr gut auch die sichere Busfahrt ins Zielgebiet und die gute gastronomische Betreuung von Busfahrer Bernd. Philipp Launer war eine willkommene Ergänzung des Launer-Teams, sorgte er doch für eine Endabsicherung der Radgruppe. Wir sind schon gespannt über seine Videos (im Fahren aufgenommen). Weil er den Bus stellenweise gefahren hat, konnte die Gruppe schneller zum Ziel gelangen. Notwendige Busstillstandszeiten bei nur einem Busfahrer (zulässige Lenkzeiten), wurden somit umgangen. Eine sehr gut konzipierte und dank des ausgezeichneten Teams durchgeführte Reise. Also ich freue mich schon auf meine nächste Reise im Rhone-Tal mit Launer Reisen. Dominik und Bernd bleiben als gut eingespieltes Team in Erinnerung, so daß ich mit Ihnen jederzeit wieder mitfahren werde auf irgendeiner anderen Reise.

Viele Grüße

Kundenmeinung Mai 2019

Lieber Dominik,
entschuldige bitte die verspätete Antwort. Mich hat 2 Tage nach Rückkehr von dieser wieder bestens organisierten Launer-Reise mit dem tollen Team aus Guide, Fahrer und Schlußmann eine üble Bronchitis kampfunfähig gemacht; ich habe sie bis heute noch nicht ganz überwunden. Dazu kamen H`s Vorbereitungstermine für ihre Hüft-OP, die inzwischen erfolgt und gut überstanden ist. Wir haben unsere 4. Launerreise genauso positiv erlebt, wie die
vorhergehenden. Ob wir allerdings nocheinmal dabeisein können? Unser Alter mit seinen Folgen spricht doch sehr dagegen. Ihnen und Ihrem Team nochmal vielen Dank für die schöne Apulientour und ähnlich guten Verlauf für Ihre bevorstehenden Unternehmungen.

Herzliche Grüße

Kundenmeinung April 2019

Hallo Dominik.
Wir zwei Österreicher (Innviertler) aus dem schönen Oberösterreich) Annemarie und Franz, waren jetzt zum 2. Mal mit Launer-Reisen unterwegs. Es hat uns sehr gut gefallen , welcher Tag der schönste war, ist schwer zu sagen. aber in Alberobello und S.M.d.Leuca hat es uns ganz besonders gefallen. Es war eine sehr gute Mischung aus Radfahren, Natur und Kultur.
Dein "Streckenposten-system" ist simpel aber zielführend. Mit 25 Radfahrern flüssig durch Bari zu fahren hat uns schwer beeindruckt. Die "Rückfahrkünste" von Bernd haben uns wiedermal erstaunt und Philipp als Schlussmann hat sehr gut auf die Gruppe aufgepasst. Wir werden bestimmt nicht das letzte Mal mit Launer-Reisen unterwegs gewesen sein.
Liebe Grüße Annemarie und Franz

 

Kundenmeinung April 2019

Liebes Launer Team

Wir waren Teilnehmer der Radreise durch Apulien im April 2019 mit Dominik Kegel und Bernd Neber. Es war unsere vierte Launer Reise und auch diese Reise ist in der im Katalog vermerkten Launer Qualität, das heisst sehr gute Hotels, Verbindung von Radfahren und Kultur, wobei das Radfahren im Vordergrund steht, kompetente Reiseleiter und Busfahrer, gute Verpflegung zur Mittagszeit am Bus. Die Strecke ist als „3-Rad“  gekennzeichnet und wir können bestätigen leicht bis mittel, größtenteils eben oder leicht wellig. Allerdings herrscht auf vielen Teilen der Strecke starker Verkehr und es gibt viele Schlaglöcher. Bei dieser Reise entfallen tägliche lange Busfahren, da die Strecke oft von Hotel zu Hotel führt.

Was zeichnet Dominik nun aus? Dominik kennt jede Ecke dieser ca 600km langen Strecke, so kann er genau sagen was die Gruppe erwartet und jeden individuell beraten, was er mit  außergewöhnlich feinem Gespür tut. Er ist sehr diplomatisch, psychologisch geschickt und dennoch richtungsweisend, sodass sich in der Gruppe jeder wohlfühlt weil jeder seinem Leistungsvermögen angemessen mitmachen kann. Sein Streckenpostensystem durch die verwinkelten Städte wurde ja schon oft gelobt. Kulturell gesehen war die Reise auf den Spuren von Friedrich II.  Die komplizierten Machtverhältnisse im Mittelalter zur Zeit Friedrich II bringt Dominik locker und leicht verständlich rüber, da könnte sich so mancher Geschichtslehrer eine Scheibe abschneiden, auch die „Einspieler“ im Bus waren gut ausgewählt, informativ, nicht zu viel und nicht zu wenig und immer zur Reise passend.

Bernd Neber ist—wie schon so oft bescheinigt—ein ausgezeichneter Busfahrer sehr umsichtig und wirklich für die Gäste da.

Vielen Dank

Email Juli 2018  

Liebes Launer‐Reiseteam,

mein Radsportfreund Karl‐Heinz und ich möchten uns auf diesem Wege nochmals herzlich für die wunderschöne Apulien‐Radreise (10.‐20.06.) bedanken, die bei uns bleibende Eindrücke (im positiven Sinne!) hinterlassen hat. Ein großes Lob gilt unserem Busfahrer Bernd für seine stets umsichtige und sichere Fahrt sowie seinen freundlichen und zuvorkommenden Umgang mit den Gästen. Auch mit unseren Radguides Dominik (führte uns gekonnt selbst durch die verwinkeltsten Gassen der Städte und vermittelte uns sein breites Wissen über Land und Leute auf erfrischende Art ) und Hermann (war der "ruhende Pol" der Truppe und stets hilfsbereit) waren wir vollauf zufrieden! Es war dies unsere erste Radreise mit dem Unternehmen Launer ‐ aber es wird ganz sicher nicht unsere letzte gewesen sein!
 
In diesem Sinne grüßen Sie herzlich
Hans-J. und Karl-Heinz

Email Werner / Dezember 2017

Hallo Dominik,
gerne erinnere ich mich an die Radreise "Apulien" im Mai 2017. In guter Erinnerung sind mir auch die abendlichen Gespräche an der Bar mit Dir. Das von Dir verwendete Sprichwort, wenn es um bestimmte Themen ging, habe ich nicht vergessen. Insgesamt gesehen hat mir die Reise gut gefallen. Als Italien-Kenner konntest Du auch die geschichtsträchtige Kultur gut der Reisegruppe vermitteln. Selbst für die Schwaben war es gut verständlich. Die Touren waren gut organisiert und das Radfahren kam nicht zu kurz. Erwähnen möchte ich auch Deine gradlinige Führung und die ruhige Art von Hermann die im Zusammenspiel gut funktioniert hat. Launer werden wir aus Essingen, soweit ich es beurteln kann, die Treue halten. Im kommenden Jahr steht Schottland auf dem Kalender, unter einer anderen Führung, da Du nur in südlichen Regionen unterwegs bist. Nun wünsche ich Dir einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Erfolg bei Deinen Reisen in 2018 sowie persönlich alles Gute.

Hans - Teilnehmer Apulienreise Mai 2017

Hallo Dominik,
die Apulientour der Fa.Launer, im Mai 2017, mit Dir und Hermann hat mir an allen Tagen sehr gut gefallen. Deine Führung und Deine Informationen waren immer klar und oft lustig. Das Stellen von Streckenposten an kritischen Wegpunkten verhindert das Teilnehmer verloren gehen. Deine Begeisterung für Italien hat sich auch auf mich übertragen. Zu meinen bisherigen 7 Launerreisen kommen sicher weitere hinzu - Gerne auch wieder mit Dir. Herzliche Grüße Hans

Gerda und Wolfgang - Teilnehmer Apulienreise März 2017

Hallo Dominik,
 
die Apulientour hat hat uns insgesamt sehr gut gefallen. Vielen Dank noch mal für deine informativen und auch lustigen Einlagen(dein Gesänge inbegriffen). Es wird sicherlich eine weitere Launer -Reise geben und dann auch wieder gerne mit dir.
Wir wünschen dir schöne Ostertage und gut Zeit.
 
Gerda und Wolfgang

Bruno - Teilnehmer Apulienreise März 2017

Hallo Dominik,
Du möchtest eine Kundenreferenz? Was soll ich da sagen? Schön war's! Eigentlich wollte ich ja nur nach Castell des Monte fahren, der Rest war ein notwendiges Übel, aber ein sehr angenehmes. Ich war überrasscht, wie gut die Organisation geklappt hat, wie gut die Stimmung unter den Teilnehmern war und für wie gutes Wetter Ihr gesorgt habt ;-)! Und ganz
neu war die Erfahrung mit dem Streckenpostensystem, das ist hervorragend, jeder kann fahren wie er will, in einem gewissen Rahmen.
 
Herzliche Grüße
Bruno

Helmut - Teilnehmer Apulienreise März 2017

Hallo Dominik, hallo Theo,
ich möchte es nicht versäumen Euch nochmals für die hervorragende Leitung der Radtour durch das schöne Apulien zu danken ! Die Erläuterungen zu Land und Leuten durch Dominik und die top Betreuung der Rennradgruppe durch Theo verdienen wirklich größtes Lob ! Es hat alles wirklich prima gepaßt ! Die Kameradschaft zwischen den einzelnen Teilnehmern der Rennradgruppe, bei der ich mitgefahren bin, war wirklich toll ! Selbst meine kaputte Schaltung konnte mit gemeinsamer Hilfe wieder in Ordnung gebracht werden ! Besten Dank natürlich auch nochmal an Bernd, der uns sicher die lange An- und Rückreise mit dem Bus chauffiert und uns in den Mittagspausen bestens verpflegt hat ! Ich bin wirklich froh, daß ich mitgefahren bin!
 
Beste Grüße
Helmut

Martin - Teilnehmer Apulienreise März 2017

Hallo Dominik,
entschuldige bitte, dass ich Dich so lange auf eine Antwort warten lies. Ich an meiner Stelle kann Dir mitteilen, dass ich mit der ganzen Reise sehr zufrieden war. Habe bisher auch vom Rest der Amberger Gruppe nichts Negatives gehört. Wüsste auch nicht was noch zu ändern oder verbessern wäre. Ich denke, Ihr hättet die Reise auch bei schlechten Wetter  gemeistert.Dies wird noch nicht meine letzte Reise mit Launer gewesen sein. So wünsche ich Euch immer eine angenehme Reisegruppe und unfallfreie Unternehmungen. Wünsche Euch auch noch ein frohes Osterfest.
 
Viele Grüße an das Team
Martin

Michael - Teilnehmer Apulienreise März 2017

Sehr geehrter Herr Launer.
 
Leider leider leider ist der wunderschöne Apulien Urlaub schon zu Ende. Mein Kopf ist noch voll von Tausenden von Bildern. Es war wunderschön. Ich weiß nicht was ich mehr loben soll, die gute und sichere Fahrt von Bernd, seinen Kochkünsten, oder aber die hervorragenden Reiseleiter‐Tätigkeiten von Dominik. Dominik wusste immer viel zur Kultur zu berichten und hat
uns oft mit seinen Kenntnissen verblüfft. Man merkt, dass er Italien liebt. Natürlich hat uns auch ihr Sohn bei der Hinfahrt sicher gefahren. Auch hierfür ein großes Dankeschön. Was man ja immer wieder vergisst ist die Organisation im Vorfeld der Reise. Auch hier für ein
großes Dankeschön an alle ihre Mitarbeiter. Die Hotels und die Verpflegung waren toll. Es war meine erste Reise mit Ihrem Unternehmen. Wenn es nach mir geht auch nicht die letzte.
Mit freundlichen Grüßen

Michael

Reiner S. - Teilnehmer Apulien Radreise

Hallo Dominik,

nachdem ich nach zwei Verlängerunstagen in Dinkelsbühl wieder zuhause eingetroffen bin, ist es mir ein Bedürfnis, mich für die tolle Radtour durch Apulienn zu bedanken.
 
Für mich als bisherigen Individualfahrer war es ein spannendes Erlebnis, zum ersten mal in einer Gruppe unterwegs zu sein. Die durch die Firma Launer- Reisen angebotene Radtour durch Apulien erfüllte jedoch alle meine Erwartungen. Es fing an mit dem freundlichen Empfang durch Herrn Launer im wunderbar gestalteten Empfangsraum am Firmensitz. Schon dort war ein ersten Kennenlernen mit den Mitreisenden möglich. Nach Verladen der Räder kutschierte uns der besonnene und umsichtige Fahrer Bernd Vogt, unterstützt durch den  weiten Fahrer Dominik Launer durch die Nacht über die Schweiz nach Italien. Bernd war es auch, der uns über die gesamte Tour mit dem Bus samt Radabhänger begleitete, er verlud eigenhändig jeden Tag unsere Räder und Koffer, bereitete an exponierten Stellen ein  vielfältiges Picknick für die hungrigen Radler vor, selbstverständlich war immer frisches Obst und Getränke dabei. Als kompetender Reiseleiter fungierte Dominik Kegel. Er machte uns mit
dem " Streckenpostensystem" bekannt, mit welchen wir ohne Probleme selbst durch die  engsten Altstadtgassen den richtigen Weg fanden. Dominik wusste an jeder Kirche, jedem Castell, überhaupt während der gesamten Tour, umfassend und interessant, etwas zu erzählen. Als schönste Etappe empfand ich die Fahrt von Altamura zur Stauferburg " Castell del Monte". Auch die übrigen Tagesetappen boten einen Querschnitt von Küstenstrecken und Fahrten über Land mit vielen Ein- und Ausblicken auf Bella Italia. (Ausnahme der erste Tag wegen schlechter Wegstrecke und extremes Müllvorkommen). Fazit: Es wird nicht meine letzte Radtour mit Launer- Reisen sein, alles hat gepasst.

Reiner S.
 

Hartmut M. Teilnehmer Apulien Radreise l 27.06.2016

Lieber Dominik,

die Apulien-Radreise behalte ich in guter Erinnerung. Die Fahrt mit dem Bus (großer Abstand zwischen den Sitzen), die Fahrkunst und die ständige Hilfsbereitschaft des Fahrers, die Auswahl der Radstrecke, die jeweiligen Etappen, das gewählte Durchschnittstempo, die umsichtige Führung des Rad-Reiseleiters, das Angebot auch etwas Bildung zu vermitteln, die fachlich kompetenten Erläuterungen über Landschaft, Geschichte, Baustile und soziokulturelle Hintergründe entsprachen meinen (vielleicht-möglichen) Erwartungen und haben meine Wahrnehmungen und Eindrücke bereichert- ich habe also neben dem Radfahren auch Bildung erfahren. Insofern nahm ich auch die Bemühungen und den verborgenen Fleiß des Reiseleiters wahr - das ist nicht selbstverständlich - und dafür danke ich sehr.

Gruß

Hartmut M.

Franz und Maria Teilnehmer der Apulien Radreise | 27.06.2016

Lieber Dominik,

diese Reise ist uns in sehr guter Erinnerung: gut organisiert und geleitet. Wir waren ja konditionsmäßig noch nicht in Hochform, aber dank 
deiner guten Führung und auch der Geduld von Hermann sind selbst nicht ganz so starke Radler ohne E-Bike mitgekommen. Super fanden wir auch deine reiseleiterischen Leistungen, das heißt, deine guten Kenntnisse von Land und Leuten, und wie du uns das vermittelt hast. Es war nie langweilig und hat uns großen Spaß gemacht, deinen Erzählungen zuzuhören. Sehr gut ist auch die Maßnahme, an besonders neuralgischen Punkten oder Abzweigungen auf der Radstrecke einen Mitfahrer abzustellen, so dass keiner sich verfahren konnte. Wir fahren ja nun in wenigen Tagen zum Nordkap und hoffen, dass die Reise so gut verläuft wie unter deiner Leitung. Wir würden uns auch freuen, mal wieder mit dir zu reisen, nur in diesem Jahr wird's nichts mehr. Aber wer weiß, vielleicht im NÄCHSTEN.

Liebe Grüße und noch mal vielen Dank für die tolle Begleitung

Franz und Maria

E-mail von E. und A. R. | März 2014

Liebe Launers,

wir möchte eine paar Anmerkungen zur Radreise Apulien machen. Wir waren sehr begeistert vom Programm. Das Wetter unterstützte unsere Touren. Dazu kam in Bernd der perfekte Busfahrer, Koch und Organisator. Aber auch Dominik und Karl-Heinz verstanden es als Guides, perfekt zu führen, über Kultur zu informieren und die vielen Fragen, die am Rande auftauchen, zu lösen. Dominik erwies sich als sehr sachkundiger Kenner der apulischen Szene.

Rundum: ein großes Lob für Launer-Reisen.

Was uns noch gefallen hätte: An der Etsch in Richtung Bozen das Radeln abzuschließen.

Viel Grüße aus Aalen

E. & A.

E-mail von A. und S. | Oktober 2013 

Hallo Paul, 

die Apulienreise liegt einige Tage zurück. Wie die vergangenen Reisen, war auch diese wieder sehr gut organisiert.
Rad und Kultur waren gut gemischt. Wir wurden gut gefahren und betreut. Die Hotels waren ausgezeichnet.
Petrus hat es auch gut mit uns gemeint.
Für das kommende Jahr wollen wir uns für den Jakobsweg (Frankreich und Spanien) anmelden, da wir wissen, dass wir bei "Launer" gut aufgehoben sind. 

Viele Grüße an dich und deine Frau 

A. und S.

Gedicht eines Teilnehmers der Apulien Radreise | Oktober 2013

Vor zehn Tagen ging die Reise nach Apulien los
die Fahrt nach Wört war nicht so famos
Bei Nacht den Weg dahin zu finden
musste mancher einen Umweg überwinden.

Gepackt wurde Rad, die große Tasche
für den Durst noch die Getränkeflasche

Mit Herrn Launer ging sie los, unsere Fahrt bei Nacht.
Er hat uns bis an den Brenner gebracht.

Dann fuhr Bernd mit uns gleich weiter
er war stets freundlich, geduldig und heiter.
Selbst Reifenpannen machten ihm nichts aus
er kam aus den kleinsten Lücken heraus. 
Am Mittag kochte er Suppen ganz fein,
für Genießer gabs täglich Wein. 
So hatten wir alle ein gutes Menü für jeden Tag.
Jeder bekam was er gerne mag. 

Das Radeln machte täglich Spaß,
nur einmal wurden wir in den zehn Tagen nass. 

Dominik, unser Jecke vom Rhein, 
brachte uns alle ohne Schwund wieder heim. 
An jeder Ecke stand zur Info, ein Mann, eine Frau.
Wo es weitergeht wussten wir dann ganz genau.
Es war so nett wenn jeder mal winkte, 
keiner schaute dumm wenn hinten einer nachhinkte. 

Der Paul war stets der letzte Mann
dem man nach der Pipipause folgen kann. 

Die Kameradschaft hier war wunderschön, 
nur so konnt' die Gemeinschaft gehn.

Kultur, Wind und Radeln, 
mal schwimmen im Meer. 
Ihr lieben Freunde, was wollen wir mehr. 
Apulien Land und Leute es war wirklich schön, 
Vielleicht werden beim Radeln wir uns wiedersehn.

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – Mi – Sa
 Doppelzimmer
€ 1720 € 1580 (gültig bis: 30.11.2021)
 Halbes Doppelzimmer
€ 1720 € 1580 (gültig bis: 30.11.2021)
 Einzelzimmer
€ 2000 € 1860 (gültig bis: 30.11.2021)
  – Mi – Sa
 Doppelzimmer
€ 1720 € 1580 (gültig bis: 30.11.2021)
 Halbes Doppelzimmer
€ 1720 € 1580 (gültig bis: 30.11.2021)
 Einzelzimmer
€ 2000 € 1860 (gültig bis: 30.11.2021)
  – Do – So
 Doppelzimmer
€ 1720 € 1580 (gültig bis: 30.11.2021)
 Einzelzimmer
€ 2000 € 1860 (gültig bis: 30.11.2021)
 Halbes Doppelzimmer
€ 1720 € 1580 (gültig bis: 30.11.2021)
  • Nicht mehr verfügbar
  • Sehr wenige verfügbar
  • Wenige verfügbar
  • Genügend verfügbar

Reiseinformationen

      

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Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

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Auch für ungeübte Radler.

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Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

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Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

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Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

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Fahrrad

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LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.