SPANIEN
ES-MTB-SIE-NEVADA

MTB Trans Sierra Nevada

  • Tourenführung und Betreuung
  • Startpaket
  • Gepäcktransport, technische Materialbetreuung

 

9 Tage
schon ab 1498,- €
Reisende bewerten diese Reise mit:
2.6/5
SPANIEN

Von Malaga über den höchsten Pass Europas zur Costa Tropical

Verträumte weiße Bergdörfer, spanischer Serrano-Schinken sowie 14 Gipfel jenseits der 3000 Metermarke machen die Sierra Nevada zu einem unvergesslichen Erlebnis im sonnenverwöhnten Andalusien. Die Tour führt von Malaga in die grüne Südflanke der Sierra Nevada mit den weltbekannten weißen Bergdörfern. Dabei nächtigen wir auch im geschichtsträchtigen und verzauberten Granada, bevor wir den höchsten Pass Europas überqueren. Ein rundum Sorglospaket mit Halbpension in kleinen Hotels und einem Begleitfahrzeug samt Gepäcktransport sorgen für Komfort und unser Wohlbefinden.

Leistungen

  • Tourenführung durch qualifizierten Guide
  • Alle Übernachtungen mit Frühstück im DZ in 3*** – 4**** Hotels zum Teil mit Wellness (Einzelzimmer optional buchbar)
  • 8 x Halbpension
  • Begleitfahrzeug mit Ersatzmaterial, umfangreichem Werkzeug und Ausrüstung
  • Gepäcktransport
  • Technische Materialbetreuung durch den Tourguide
  • Bustransfer bei Ankunft vom Flughafen zum Startort (nur bei Ankunft am Morgen des Anreisetages)

Goodies:

  • Finisher Trikot
  • Startpaket mit Nützlichem für die Tour

 

Nicht im Preis enthalten:
Flughafenshuttle bei Abreise ist nicht im Preis enthalten!
Reiserücktrittversicherung
Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen
Trinkgelder

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Mittelschwere bis schwere MTB-Tour für Fortgeschrittene bis Könner Fahrer im alpinen Bereich
 

Zubehör


Mietbike: Die Preise für MTBs sind 39 Euro/Tag und eMTBs 45 Euro/Tag (es zählen nur Etappentage, nicht die Tage für Rücktransporte)

Reisebedingungen


Mindestteilnehmerzahl: 7
 
Stornostaffel laut Reisebedingungen des Veranstalters.

Reiseroute

1. Tag: Selbstanreise mit dem Flugzeug

Individuelle Anreise zum Tourstart. Flug (nicht inkl.) ab Deutschland nach Malaga. Die erste Unterkunft befindet sich außerhalb der Metropole im Küstenort Torre del Mar.

2. Tag: 1. Etappe: Torre del Mar - Alhama 1580 Hm 56 km

Am Morgen verladen wir unser Gepäck in das Begleitfahrzeug, welches uns während der gesamten Tour zur Verfügung stehen wird. Unsere Strecke führt uns zunächst auf die ersten Anhöhen aus der Stadt. Vergessene Forst- und Feldwege bringen uns weiter ins andalusische Hinterland, wo wir eine tolle Aussicht auf die schönen Berge genießen können. Durch den Naturpark von Alcaucin erreichen wir am Nachmittag das verschlafene spanische Örtchen Alhama. Übernachtung im 2-3 Sterne Hotel.

3. Tag: 2. Etappe: Alhama - Granada 1206 Hm 58 km

Wir verlassen unsere gemütliche Unterkunft zunächst in Richtung Nordosten. Dabei kreuzen wir auf einsamen Wegen eindrucksvolle Canyons. Am Stausee Embalse de los Bermejales legen wir in der einsamen Gegend schon früh eine Mittagspause ein. Im weiteren Verlauf durchfahren wir verschiedene, typisch andalusische Dörfer bevor wir die Altstadt von Granada erreichen. Die Hauptstadt der Tapas mit seinen unzähligen Bars und Kneipen war die letzte Hochburg maurischer Kultur auf europäischem Boden. Noch heute thront die Alhambra über der Stadt und zählt zu den bedeutendsten Bauwerken muslimischer Baukunst, außerhalb der islamischen Welt. Nach Möglichkeit organisieren wir den Besuch dorthin. Übernachtung im 4-Sterne Hotel.

4. Tag: Pausentag Granada

Der Tag steht zur freien Verfügung, Möglichkeit zur Besichtigung der Alhambra, Teilnahme an einer Stadtführung oder einfach Erkundung der Stadt auf eigene Faust.
 
!!!Achtung bei Interesse die Alhambra zu besichtigen ist es ratsam die Tickets gleich bei der Buchung mit zu bestellen. Auf Grund der hohen Nachfrage nach dem historische Gebäude ist es wichtig mindestens 4 Wochen vorher die Tickets zu bestätigen!!!

5. Tag: 3. Etappe: Granada - Pradollano 1850 Hm 35 km  

Ein anstrengender Tag steht uns bevor. Über die historische Altstadt verlassen wir Granada, um uns den höchsten Bergen der Sierra Nevada zu stellen. Anfangs mit mäßiger Steigung folgen wir erst einem Taleinschnitt. Fernab von jeglicher Einkehrmöglichkeit genießen wir ein Picknick in der Natur, welches wir uns bereits vor dem Start in unsere Tagesrucksäcke gepackt haben. Bald zwingen uns steile Bergrücken immer wieder zum Schieben: die Strecke wechselt vom breiten Schotter- zum schmalen Wanderweg. Der Trail schlängelt sich anspruchsvoll, beinahe permanent bergauf bis zu unserer Übernachtung im spanischen Skiort Pradollano. Übernachtung im 2-3 Sterne Hotel.

6. Tag: 4. Etappe: Pradollano - Trevelez 1650 Hm 60 km

Ein Tag der Superlative erwartet uns, wenn wir in den frühen Morgenstunden auf unsere Räder steigen. Die höchste Passstraße Europas bildet das Dach der Tour auf über 3.300 Metern. Nahe des höchsten Berges des spanischen Festlandes, dem 3480 m hohen Mulhacén, sehen wir bis zur Passhöhe und dahinter eine beeindruckende Hochgebirgslandschaft am südlichsten Ende Europas. Trotz der südlichen Lage liegt in diesen Höhen oft auch im Sommer Schnee. Bei guter Fernsicht blicken wir weit über das Meer hinaus und mit Glück bis zur Küste Afrikas. Von nun an beginnt ein atemberaubender flowig-technischer Trail in für uns ungewöhnlicher Landschaft: die gewaltigen runden Bergformen machen es schwer, Dimensionen und Distanzen richtig einzuschätzen. Wir erreichen Trevelez. Übernachtung im 3 Sterne Hotel.

7. Tag: 5. Etappe: Trevelez - Orgiva 1200 Hm 60 km

Der Tag beginnt in dem höchsten Dorf Spaniens. In Trevelez dreht sich alles um den weltbekannten Jamon Cerano, der hier in zahllosen Lagerhäusern seinen unverwechselbaren Geschmack bekommt. Nach dem wir uns eine der vielen Cerano Fabriken angeschaut haben, lassen wir den spanischen Flair auf den Trails der Gegend auf uns wirken. Mit Blick auf die weißen Bergdörfer der Alpujjaras nehmen wir Abschied von der Sierra Nevada und biken auf abwechslungsreichen Trails und Wegen in Richtung unserer nächsten Übernachtung im "Hippieort" Orgiva. Übernachtung im 3 Sterne Hotel.

8. Tag: 6. Etappe: Orgiva - Montril 1350 Hm 58km

Auf der letzten Etappe zum ersehnten Ziel meistern wir zunächst eine längere asphaltierte Auffahrt. Von dieser Passstraße schlagen wir den Weg Richtung Sierra Lujjar ein, der letzten Bergkette vor dem Mittelmeer. wieder begleiten uns typische weiße Dörfer und schöne Singletrails zum verkehrsreichen, quirligen Ort Montril. entlang zahlreicher Zuckerrohrfelder und Chirimoyaplantagen genießen wir die warme Luft auf einfachen Wegen zu unserer sehr schön gelegenen Unterkunft. Ein Sprung ins Meer und das abschließende reichhaltige Abendessen sind die letzten Höhepunkte eines ereignisreichen Urlaubs.

9. Tag: Selbstständige Rückreise/Rückflug nach Deutschland.

Transfer (nicht inkl.) zum Flughafen und individueller Rückflug (nicht inkl.) nach Deutschland.

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Rad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

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Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

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Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

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Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

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Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

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Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.