IT-MTB-TRANSITALI

MTB-Tour Transitalia Apenninüberquerung

  • 7 Tage Tourenführung und Betreuung
  • Technische Materialbetreuung
  • Begleitfahrzeug/Gepäcktransport
     
Tagesreise

Mittelalterliche Dörfer, einsame Almen, wildromantische Landschaften

 
Diese Reise ist derzeit leider nicht im Programm, wir haben für Sie folgende Alternative im Programm:
 
Gerne können Sie uns kontaktieren, um zu erfahren wann diese Reise wieder im Programm ist. Auch wenn Sie eine Gruppe oder ein Verein sind und Interesse haben, diese Reise speziell mit Ihrer Gruppe durchzuführen, kontaktieren Sei uns jederzeit unter 07964 – 92 1000 oder per Mail: info@launer-reisen.de

  
Bei dieser außergewöhnlichen Tour, von der Adria nach Rom, lernen Sie Italien einmal von einer ganz anderen Seite kennen. Fernab von Touristenströmen und Autokolonnen führen wir Sie durch mittelalterliche Dörfer, welche kranzförmig am Fuße der Bergkette der Monte Sibillini verstreut sind. Mit ihren, teils noch vollkommen erhaltenen Burganlagen, versetzen sie uns in eine längst vergangene Zeit und laden zum Träumen ein. Auf schmalen Singletrails, Schotterpisten und kleinen Sträßchen durchstreifen wir mystisch anmutende Gegenden, mehrer Nationalparks und es ist keine Seltenheit, einem Königsadler oder sogar einem Wolf zu begegnen. Noch heute scheint hier die Zeit stehen geblieben zu sein, um solch außergewöhnlicher Schönheit zu huldigen.

Die Tour bringt uns über den Rücken des Gran Sasso, Mittelitaliens höchstem Berg, nach L’Aquila und weiter über die Monti Lucretili bis Rom, der brodelnden Hauptstadt Italiens.

 

Leistungen

  • Leistungen 
  • 7 Tage Tourenführung und -betreuung
  • 9 x Ü/F in Hotel / Pension / Berghütte
  • 6 x mehrgängiges Abendessen 
  • 1 x Picknick
  • Begleitfahrzeug/Gepäcktransport
  • Biketransport ab Rosenheim/Italien sowie Italien/Deutschland
  • Techn. Materialbetreuung
  • Startpaket
  • Finisher Trikot
     

Baukastenoptionen:

  • Gerne organisieren wir Ihre Anreise per Flug!
  • Flug ab Deutschland (€ 15.- Vermittlungsgebühr)
  • Mietbike ab € 39,-
     

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Erlebnisreiche, sportliche Tour. Mittelschwere konditionelle Anforderungen, am 2ten Tag teilweise knifflige Trails. Wenige, sehr kurze Schiebepassagen. Ein Begleitfahrzeug transportiert das Gepäck und Ersatzmaterial.

  

Reisebedingungen


Mindestteilnehmerzahl:  7 Teilnehmer max. 12 Teilnehmer
 
Stornostaffel laut Reisebedingungen des Veranstalters.

Reiseroute

1. Tag: Selbstanreise mit dem Flugzeug

Sie fliegen ab Deutschland zu unserem Zielflughafen Ancona. Damit die Reise für Sie angenehm verläuft, transportieren wir Ihr Bike schon am Morgen mit unserem Begleitfahrzeug zum Treffpunkt in Italien. Per Zug fahren Sie die letzten Kilometer von Ancona nach Porto San Giorgio und beziehen dort Ihr Hotel am Meer.
 

2. Tag: 1. Etappe: Start am Morgen in Porto San Giorgio nach Amandola 1500 Hm 70 km

Wir starten nach dem Frühstück von Porto San Giorgio aus und fahren Richtung Fermo, einem Ort mit historischer Altstadt, auf die erste Anhöhe nach dem Meer.  Von den Stadtmauern Fermos aus verschaffen wir uns einen Überblick über die sanfte Hügelwelt des Hinterlandes, bevor wir mit einer Abfahrt losstarten. Unser erstes Ziel ist das mittelalterliche Städtchen Amandola, am Fuße des Sibillinigebirges.

3. Tag: 2. Etappe: Monti Sibillini 1900 Hm 45 km.

Nach der Übernachtung tauchen wir in die Berglandschaft der Monti Sibilllini ein. Dabei passieren wir alte Bergdörfer, erklimmen den Fernwanderweg und folgen diesem Trail über mehrere Stunden, immer an der Flanke des Gebirges entlang. Das wellige Auf und Ab wird erst spät von einem Plateau unterbrochen: vom 2476m hohen Monte Vettore aus erstreckt sich das Piano Grande, eine absolut flache ein See, umrahmt von grünen Bergen. Wir fahren am  Grund des Sees ca. 7 Km bis zum anderen Ufer. Der malerische Ort Castelluccio, erbaut auf einer ehemaligen Insel des Sees, lädt uns in dieser sonst menschenleeren egend zum übernachten ein.

4. Tag:  3. Etappe: über Amatrice zum Lago di Campotosto: 1.120 Hm - 55 km

Nach unserer Übernachtung  nähern wir uns auf Wiesenwegen dem Plateau des Monte Utero, von wo aus wir nicht nur zahlreiche Wildpferde sehen, sondern bereits die Ausläufer des Grand Sasso im Süden erkennen. Lange Abfahrten und ein kurzer Anstieg führen uns nach Amatrice, wo uns zu Mittag die hier „erfundenen “Spaghetti al Amatriciana erwarten. Der weitere Weg führt uns über einen Sattel zum Stausee von Campotosto, wo unser Gepäck bereits auf uns wartet.

5. Tag: 4. Etappe: Gran Sasso und L´Aquila 1500 Hm 60 km

Nachdem wir am Morgen den Lago di Campotosto halb umrundet haben, erreichen wir nach steiler Abfahrt das Vomano Tal. Von hier fahren wir stets bergan auf die  Flanke des Gran Sasso zu. Auf, zum Teil steilen Pfaden, überwinden wir den Bergrücken und gelangen über sanfte Wiesenhänge auf die westliche Seite des Gebirges, wo wir uns im Gebiet der Wölfe befinden. Mit viel Glück sehen wir ein seltenes Rudel. In weitem Bogen erreichen wir über Wiesen und Schottertrails die Übernachtung.

6. Tag:  5. Etappe: Über den Lago del Salto zum Naturpark Monte Navegna 1950 Hm 110 km

Lange sehen wir die hinter uns liegende Stadt und den sich dahinter aufbauenden Gran Sasso mit seinen Gipfeln. Über den Pass bei Castiglione erreichen wir den in eine Schlucht eingebetteten Lago del Salto, welchen wir an einer schmalen Stelle per Brücke überwinden. Der weitere Weg führt über moderate Steigungen, meist auf Asphalt, vorbei am Bergdorf Collato nach Carsoli, wo wir in einem wunderschönen Hotel übernachten.

7. Tag: 6. Etappe: Naturpark Lucretili Berge 1400 Hm 80 km

Über ein ständiges Auf und Ab auf Schotter- und kleinen Teerwegen durchfahren wir das zerklüftete Gebiet um den Monte Pellecchia (1368m). Das bewaldete Gebiet begleitet uns den ganzen Tag bis kurz vor unser Etappenziel bei Mentana.

 

8. Tag: 7. Etappe: Fahrt nach Rom: 450 Hm - 46 km

Am frühen Morgen erkennen wir bereits von weitem die Silhouette der Weltstadt und fahren auf alten, flachen Römerwegen an den Rand der Stadt und weiter ins Zentrum, vorbei an weltbekannten Sehenswürdigkeiten bis auf den Petersplatz am Vatikan! Anschließend radeln wir an zahlreichen Monumenten vorbei, bevor wir aus dem Trubel per Stadtzug in unser Hotel am Meer entfliehen. Der restliche Tag und der Folgende stehen zur freuen Verfügung.

9. Tag: Zur freien Verfügung

Ein Bad im Meer oder Sightseeing in Rom laden ein!

10. Tag: Rückflug

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Rad

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.