COSTA RICA
CRC-COSTA-RICA-WA

Costa Rica Wanderreise

  • Wandern im Nebelwald Monteverde und im Nationalpark Arenal
  • Relaxen an den Traumstränden der Pazifik- und Karibikküste
  • Tier- und Pflanzenwelt im Waldreservat Monte Alto
16 Tage
schon ab 2900,- €
COSTA RICA

Wandern im Naturparadies in Mittelamerika

Costa Rica ist das Mekka für Reisende, die dem Stress und der Langeweile der modernen Welt entfliehen wollen. Costa Rica ist der Platz, um Ruhe zu finden und die Verbindung zur Natur wiederherzustellen.

Mit der Costa Rica Wanderreise möchten wir Ihnen abseits der Touristenströme das Naturparadies Costa Rica mit seiner geradezu verschwenderischen Vielfalt an Flora und Fauna näherbringen. Die Reise führt Sie sowohl zu den Hauptattraktionen als auch zu den nur Insidern bekannten Geheimtipps des Landes.

Die Highlights der Reise sind das Wandern im Nebelwald Monteverde und das Entdecken der Tier- und Pflanzenwelt im Dschungel des Waldreservats Monte Alto. Zum Entspannen laden die Traumstrände an der Pazifik- und Karibikküste ein.

Leistungen

  • Linienflug (in der Regel mit Iberia via Madrid) bei kurzfristigen Anfragen (weiniger als 2 Monate vor Beginn der Reise) kann es zu Aufpreisen kommen
  • 14 Übernachtungen in kleinen Hotels und Lodges mit täglichem Frühstück, an Tag 3 & 4 in einfacher Urwaldlodge
  • 6 x Halbpension, 2 x Vollpension
  • Deutschsprachige, qualifizierte Wanderreiseleitung
  • Alle Transfers im privaten Kleinbus bzw. Boot
  • Eintrittsgelder für Besuchs-/Besichtigungsprogramm
  • Reiseführer Costa Rica & weitere Reiseinformationen
  • Zertifikat für die Unterstützung des Aufforstungsprojekts „Monte Alto“

 
Nicht enthaltene Leistungen

  • Die als »Möglichkeit« gekennzeichneten Aktivitäten
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Leichte bis mittelschwere Tour. Gehzeit pro Tag bis max. 6 Std.

Informationen


  • Eine Unterbringung im Einzelzimmer kann am Tag 3 und 4 nicht garantiert werden
  • Flughafentransfers sind nur am Tag der An- und Abreise inklusive, andernfalls gegen Aufpreis.
  • Programmänderungen vorbehalten
  • Vorgeschriebene Impfungen: Keine / Empfohlen: Hepatitis A, Tetanus und Diphterie / Malariaprophylaxe nicht notwendig, Standby sinnvoll
  • Visum/Pass: keine Visumpflicht, 6 Monate gültiger Reisepass

 

Unterkunft: 

Die Übernachtungen finden üblicherweise in Mittelklassehotels (am Landesmaßstab bewertet) statt. Ihre Zimmer verfügen in den Hotels alle über ein eigenes Badezimmer. Da wir teilweise bei Kooperativen oder Bauerinitiativen zu Gast sind, bitten wir Sie, sich auf den etwas einfacheren Standard dieser Unterkünfte einzustellen. Einzelzimmer können an diesen Tagen nicht immer garantiert werden.

 

Transport:

Die Land-Transporte werden mit einem privaten klimatisierten Kleinbus durchgeführt (in Ausnahmefällen im öffentlichen Bus). Hinsichtlich der Straßenbedingungen sollten Sie keine mitteleuropäischen Verhältnisse erwarten. Costa Rica hat mit erheblichen Erosionsproblemen zu kämpfen. Insbesondere während der Regenzeit (Mai-November) kommt es immer wieder zu Straßenschäden, deren Folgen meist monatelang nicht völlig behoben werden können. Diese können daher auch das Fortkommen während der Trockenzeit immer wieder erschweren. Unser routinierter Fahrer kennt jedoch das Rezept, Sie überall sicher ans Ziel zu bringen. Es geht eben alles nur etwas langsamer als gewohnt, und unsere neu erworbene Geduld trägt zur Bereicherung des Reiseerlebnisses bei.

Reisebedingungen


min. 8 max.14 Personen bei einer Absagefrist bis 30 Tage vor Reisebeginn. Stornostaffel laut Reisebedingungen des Veranstalters.

Reiseroute

1. Tag: Ankunft in San José (Transfer ca. 45 Min.)

Heute beginnt die Reise in Costa Rica. Am Flughafen werden wir bereits vom Guide erwartet und ins Hotel in San José gebracht. Dort haben wir den restlichen Tag über Zeit die Stadt näher kennenzulernen. Wie wäre es denn mit einem Ausflug in den Stadtteil Escalante? Dort tummeln sich seit ein paar Jahren zahlreiche bunte und einladende Restaurants und Bars. Hier lässt sich auch der erste Cocktail hervorragend genießen! (-/-/-)

2. Tag: Vulkan Irazú auf 3400m Höhe - Parque Prussio - San José (zu Fuß: ca. 3 Std, 10 km, 400 Höhenmeter / Transfer: ca. 2 Std. pro Strecke)

Heute fahren wir in den “Gemüsegarten” Costa Ricas an den Hängen des Vulkans Irazú. Hier werden Kartoffeln noch auf 3.000 m Höhe angebaut! In der indigenen Sprache wird der Vulkan Irazú – grollender Berg – genannt und ist mit 3.432 m der höchste und auch aktivste Vulkan Costa Ricas. Am Gipfel kann man bei klarer Sicht beide Meere sehen, das Karibische Meer und den Pazifik. Einer Serpentinenstraße folgend schlängeln wir uns bis in die baumlose Páramo-Vegetation des Nationalparks hinauf. Am Ausgangspunkt angekommen, machen wir einen Spaziergang in der Mondlandschaft die zur türkis schimmernden Schwefellagune des 1.050 m breiten und 300 m tiefen Hauptkraters führt. Danach unternehmen wir eine Wanderung im Parque Prussia, auch Teil des Nationalparks. Der Park bietet Lebensraum für zahlreiche verschiedene Vogelarten, vielleicht entdecken wir einige der über 40 verschiedenen Arten. Auf dem Rückweg legen Sie einen Stopp in der ehemaligen Hauptstadt Cartago, der gleichnamigen Provinz, in der die erste spanische Siedlung Costa Ricas, im Jahre 1563 gegründet wurde. Im Anschluss daran geht es für uns wieder zurück nach San José wo wir den Abend bei einem gemeinsamen Essen ausklingen lassen. (F/-/A)

3. Tag: Golf von Nicoya - Isla Chira - Mangroven - Monte Alto (zu Fuß: ca. 2 Std., 6 km, 50 Hm / Transfer: ca. bis zum Hafen von Costa de Pajaros 2,5 Std; von San Pablo bis Monte Alto 45 min / Fähre: ca. 2 Std.)

Der Tag beginnt mit einer Fahrt durch das Hochland von Puriscal - geprägt vom Kaffee-, Tabak- und Zuckeranbau – bis ins Tiefland an den Pazifik nach Puntarenas, dem alten Seebad und Pazifikhafen des Landes. Hier beginnt ein ganz besonderes Erlebnis: Wir überqueren den Golf von Nicoya und legen auf der Isla de Chira an. Auf dieser Fischerinsel scheint die Welt stehen geblieben zu sein. Am Strand Playa del Muerto steigen wir aus dem Bus aus und genießen die Stille der Mangrovenwälder. Bei Ebbe wandern wir am Strand nach Montero zur Lodge La Amistad und bei Flut auf Wegen entlang der Straße. Im Anschluss daran  besuchen wir das Frauenprojekt Damas de Chira, das nachhaltigen Tourismus und Umweltbewusstsein auf die Insel gebracht hat. Nach dem Mittagessen geht es weiter zum Hafen Palito, Ausgangspunkt für eine Bootsfahrt durch den Mangrovenwald von San Pablo, der Lebensraum für unzählige Reiher, Pelikane, Seeadler, Fregattvögel, den rosaroten Löffler und viele weitere Tiere bietet. Mit etwas Glück lässt sich auch ein Krokodil beobachten. Zurück auf der Halbinsel Nicoya fahren wir weiter nach Hojancha ins nahegelegene Waldreservat Monte Alto. Hier schützt eine Bürgerinitiative vorhandene Waldbestände und forstet die umliegenden Berghänge wieder auf, um die Wasserversorgung des Ortes und die Artenvielfalt des Rio Nosara zu sichern. Abendessen und Übernachtung in einer wunderschönen, mitten im Wald gelegenen Lodge. Es besteht die Möglichkeit, im halboffenen „Rancho“ unter Moskitonetzen zu schlafen – ein ganz besonderes Naturerlebnis! (F/M/A)

4. Tag: Waldreservat Monte Alto, Orchideen und Naturschutz (zu Fuß: Vormittag: ca. 1,5 Std., 2 km, 200 HM; Nachmittag: ca. 3 Std., 6 km, 400 HM)

Nach einem Vogelkonzert in der Morgendämmerung – oftmals wird man auch von Brüllaffen geweckt – genießen wir ein typisches Frühstück mit „Gallo Pinto“ mitten im Wald. Danach bringt uns der Guide die Artenvielfalt des Waldreservats näher und wir lernen auf dem Orchideenpfad die vielfältigen Orchideenarten der Halbinsel Nicoya kennen. Bei einem visuellen Vortrag am Ende des Vormittags erhalten wir Informationen über die Geschichte der Bürgerinitiative, welche vom deutschen Tropenverein Tropica Verde unterstützt wird. Zusätzlich erhalten wir Information zu Initiativen zum Thema Umweltschutz. Gemeinsam mit den umliegenden Schulen, den ansässigen Bauern und der Universität in Nicoya findet Umwelterziehung statt, mit dem Ziel, das Bewusstsein der lokalen Bevölkerung zu schärfen. Am Nachmittag wandern wir zur „Ceiba“ (Kapukbaum) auf halbem Wege zum höchsten Punkt des Reservats, dem Mirador (Aussichtspunkt). Wer möchte, kann zum höchsten Punkt weiterwandern, von wo sich uns der Ausblick auf das gesamte Areal bietet. Wir haben auch später noch die Möglichkeit die Tiere im Reservat auf eigene Faust aufzuspüren und zu be-obachten, ebenso wie am nächsten Morgen vor dem Frühstück. Vielleicht entdecken wir unterwegs auch eine Brüllaffengruppe, deren Brüllen immer lauter wird, je näher wir ihnen kommen, hoch oben in den Baumwipfeln. (F/M/A)

5. Tag: Traumstrände in Carillo und Sámara (Transfer: ca. 1,5 Std.)

Nach dem Frühstück verlassen wir Hojancha in Richtung Pazifik: Vamos a la Playa! Wir fahren vorbei am Tierschutzgebiet Camaronal, entlang einer mit Palmen bewachsene Hügellandschaft und weitläufiger Teakplantagen. Unterwegs bietet sich ein traumhafter Ausblick über die Bucht von Carillo. In Sámara beziehen wir unser Hotel, das nur wenige Gehminuten vom Palmenstrand des Ortes gelegen ist und können uns bereits ausmalen, wie wir die nächsten eineinhalb Tage individuell gestalten. Der Strand lädt dazu ein spazieren zu gehen und bei Schönwetter die Sonnenstrahlen und die frische Prise zu genießen. Auch die Strandbars und Cafés an der schönen Pazifikküste laden ein, die Seele baumeln zu lassen - Pura Vida! (F/-/-)

6. Tag: Entdeckertag Sámara: Playa, Bootstouren, Schildkröten 

Der heutige Tag wird je nach Lust und Laune individuell gestaltet: Es bietet sich an, in der Bucht von Sámara zu baden, einen Strandspaziergang zu unternehmen oder einen Cocktail zu genießen. Optional kann eine geführte Bootstour auf dem Pazifik zur Beobachtung von Delfinen (mit etwas Glück kann man auch Schildkröten und Wale sehen), eine Kayakfahrt zur Insel Chora zum Schnorcheln, Kanu- und Radtour, Reiten, Paragliding oder eine Canopy-Tour gebucht werden. Nachts können Schildkröten im Tierschutzgebiet Camaronal, einem wunderschönen Naturstrand, beobachtet werden. Einmal im Monat finden sich auch zahlreiche Schildkörten in Ostional, dem zweitwichtigsten Schildkrötenstrand weltweit. (F/-/-)

7. Tag: Nebelwald Monteverde - Nachtwanderung (zu Fuß: ca. 3 Std., 10 Km, 200 HM / Transfer: ca. 3,5 Std.)

Wir verlassen die Pazifikküste und fahren vorbei an der zweitältesten Kolonialkirche des Landes, die aufgrund Renovierungsarbeiten derzeit nur von außen zu bestaunen ist. Anschließend geht es weiter über die Tempisque-Brücke im Nationalpark Palo Verde zurück aufs Festland. In Limonal legen wir eine Pause ein, um die die Beine etwas zu vertreten und die rot-blauen Aras hoch oben in den Baumwipfeln zu beobachten. Weiter geht es über die ehemalige Goldgräberstadt Las Juntas de Abangares entlang Rinderweiden und Kaffeeplantagen bis in die zentrale Cordillera bis nach Monteverde. Die Nebelwaldregion Monteverde ist die Wiege des Ökotourismus des Landes und weist eine enorme Artenvielfalt auf. Nebelschwaden umspielen den dichten Urwald und erzeugen eine mystische Atmosphäre inmitten dieses komplexen Ökosystems voller Farben und Gerüche! Unser Mittagessen nehmen wir bei der Frauenkooperative CASEM ein und machen abends noch eine Nachtwanderung durch den "Regenwald der Kinder", der durch die Spendenaktionen von Schulkindern auf der ganzen Welt, besonders Skandinavien, ermöglicht wurde. (F/M/-)

8. Tag: Nebelwaldreservat Santa Elena (zu Fuß: ca. 3 Std., 3 Km, 300 HM / Transfer: ca. 50 min.)

Der heutige Tag ist ganz dem Nebelwald gewidmet: Wir wandern durch die Primär- und Sekundärwälder des Reservats Santa Elena. Mit etwas Glück kann man hier den Göttervogel der Azteken, den Quetzal, beobachten. Dieser Vogel wurde in präkolumbianischen Zeiten wegen seines prachtvollen Gefieders gejagt, welches den Priestern als Kopfschmuck diente. Da er als eine Gottheit verehrt wurde, wurde er jedoch nicht getötet, sondern nur gefangen und wieder freigelassen. Wer einen Quetzal tötete, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Viele Mythen ranken sich um dieses prächtige Tier. Monteverde ist das erste private Schutzgebiet des Landes. Gegründet durch die hier siedelnden US-amerikanischen Quäker, die die Wasserversorgung für ihre Milchwirtschaft sichern wollten. Nach dem gemeinsamen Mittagessen steht uns der Nachmittag zur freien Verfügung. Wir können noch einen der weiteren Wanderwege im Reservat wählen. Außerdem bietet sich ein Besuch der unterschiedlichen Anlagen in Santa Elena an. Im Schmetterlingsgarten erwarten uns beispielsweise zahlreiche verschiedene Insekten neben den flatternden Geschöpfen, die in den unterschiedlichen Vegetationsschichten Costa Ricas zu finden sind. Der Froschgarten und das Serpentarium sind ebenfalls empfehlenswert. Wer seinen freien Nachmittag etwas abenteuerlicher gestalten möchte, kann eine Canopytour unternehmen. (F/M/-)

9. Tag: See und Vulkan Arenal - La Fortuna - Thermalquellen (zu Fuß: ca. 2,5 Std., 5 km, 200 Hm / Transfer: ca. bis Vulkan Arenal 3 Std, bis La Fortuna 20 min.)

Entlang einer Panoramastraße der Cordillera fahren wir frühmorgens durch Kaffeeplantagen und Rinderweiden nach Tilarán weiter zum großen Arenalstausee. Während der Fahrt bietet sich uns ein Ausblick über den gesamten See und in der Ferne lässt sich bereits der Vulkan erahnen. Weiter geht es durch die immer üppiger werdende tropische Vegetation zum aktiven Vulkan Arenal. Von der Staumauer bietet sich ein einmaliger Blick auf die Lavafelder des Vulkans. Die Vegetation, die sich uns hier bietet, ist erst nach dem historischen Ausbruch 1968 entstanden. Es ist erstaunlich zu sehen, wie sich die Natur diesen einst zerstörten Lebensraum wieder zurücknimmt und mit Leben füllt. Wir wandern auf dem „Silencio-Trail“ zu den erkalteten Lavafelsbrocken. Anschließend fahren wir weiter zur Lodge bei La Fortuna, das östlich des Vulkans liegt. Der Nachmittag ist frei und der kleine Ort lädt zum Flanieren ein. Abends besuchen wir gemeinsam die heißen Thermalquellen im Arenal Paradise, die zum Entspannen einladen. (F/-/A)

10. Tag: Rio Celeste (zu Fuß: ca. 3 Std., 6 km / Transfer: ca. 3 Std.)

Der heutige Tagesausflug führt uns hinein in den Regenwald im Nationalpark Tenorio und zum hellblau-schimmernden Rio Celeste. Der himmelblaue Fluss verdankt seinen Namen der hellen, fast türkisblauen, etwas milchigen Farbe, die durch eine natürliche chemische Reaktion an einer Stelle entsteht, an der zwei Flüsse zusammenfließen, die völlig verschiedene chemische Eigenschaften haben und durch deren Reaktion die Färbung hervorgerufen wird. Diese Stelle wird Färberplatz genannt und liegt mitten im dichten Regenwald versteckt. Danach kehren wir wieder zurück nach La Fortuna, wo der Nachmittag zur freien Verfügung steht. (F/-/-)

11. Tag: Sarapiquí (zu Fuß: ca. 2,5 Std., 15 km / Transfer: ca. 3 Std.)

Gestärkt vom Frühstück treten wir unsere Weiterreise Richtung Karibikküste an, doch davor geht es für uns noch in das im Sarapiqui-Tal gelegene Naherholungsgebiet Pozo Azul. Dort bietet sich die Möglichkeit, mehr über biologische Landwirtschaft in Costa Rica zu erfahren und verschiedene Köstlichkeiten zu probieren. 80% der verarbeiteten Produkte werden regional hergestellt. Wir beziehen unsere festen Zelte (inkl. privatem Badzimmer), um die Natur um uns herum nochmal mit allen Sinnen wahrzunehmen. Danach schnüren wir unsere Wanderschuhe und wandern zu einem kleinen Wasserfall. Am Abend erwartet uns noch eine kleine Überraschung begleitet von Salsa-Rhythmen. (F/-/A)

12. Tag: Nationalpark Cahuita - Führung und Playa (zu Fuß: 2,5 Std. / Transfer: ca. 3 Std.)

Heute treten wir unsere Weiterfahrt nach Cahuita an. Der Weg führt uns vorbei an zahlreichen Ananas- und Bananenplantagen. Langsam nähern wir uns dem kleinen Fischerörtchen, in dem wir die köstliche und reichhaltige karibische Küche kennenlernen dürfen! Am Nachmittag haben wir etwas Zeit, um an den Strand zu gehen. Hier herrscht eine ausgelassene Stimmung, die eine andere, afrokaribische Seite des Landes zeigt. Am Abend können wir uns in einem der zahlreichen Restaurants verwöhnen lassen. Wie wäre es mit einem frisch gefangenen, gegrillten Fisch in Kokossauce? (F/-/-)

13. Tag: Nationalpark Cahuita (zu Fuß: ca. 1,5 Std., 6,5 km oder ca. 3 Std., 14,5 km)

Heute Vormittag wandern wir durch den Nationalpark Cahuita entlang traumhafter Karibikstrände, wo wir Kapuzineräffchen, Brüllaffen, Faultiere und viele andere Tiere beobachten können. Auf Wunsch kann man den gesamten Nationalpark an der Küste entlang wandern oder aber bei ca. halber Strecke umkehren. Im Anschluss lädt der Palmenstrand ein, die Füße im Sand zu vergraben und die Seele baumeln zu lassen. Der Nachmittag kann frei gestaltet werden: Bei guter Sicht bietet es sich an, eine Schnorcheltour am Nationalpark Riff zu unternehmen. Mit etwas Glück gibt es zahlreiche Meeresbewohner zu entdecken, unter anderem fluoreszierende Fischarten, Rochen, Schildkröten und vieles mehr. Ebenfalls sehr empfehlenswert ist ein Ausflug zum nahe gelegenen Faultier Krankenhaus. (F/-/A)

14. Tag: Zurück nach San José (zu Fuß: ca. 2 Std. / Transfer: ca. 4,5 Std.)

Den Vormittag über haben wir noch etwas Zeit, um uns von der Karibikküste zu verabschieden, bevor wir gegen Mittag die Rückfahrt nach San José antreten. Wir durchqueren dabei den zweitgrößten Nationalpark des Landes Braulio Carillo, der sich über 450 Quadratkilometer erstreckt. Der Nationalpark wurde in den Siebzigerjahren gegründet und bietet Lebensraum für eine große Vielfalt an Tieren und Pflanzen. Da kann es vorkommen, dass der Abschied vom grünen Herzen Costa Ricas schwerfällt. In San José bleibt am Abend noch etwas Zeit, um entlang des Kulturzentrums Alter Zoll zum alten Karibikbahnhof ins Parlamentsviertel zu spazieren oder sich das Nationaltheater anzusehen, eine Nachbildung der Pariser Oper. (F/-/A)

15. Tag: Abreise (Transfer: ca. 30 - 45 min)

Heute heißt es Abschied nehmen von Costa Rica. Sie werden an den Flughafen gebracht, wo Sie den Rückflug antreten. (F/-/-)

16. Tag: Ankunft in Deutschland

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – So – Mo
 Doppelzimmer
€ 2990
 Einzelzimmer
€ 3470
  – Sa – So
 Doppelzimmer
€ 2900
 Einzelzimmer
€ 3380
  – Sa – So
 Doppelzimmer
€ 2990 € 2901 (gültig bis: 13.05.2021)
 Einzelzimmer
€ 3470 € 3367 (gültig bis: 13.05.2021)
  – Sa – So
 Doppelzimmer
€ 3100 € 3007 (gültig bis: 25.06.2021)
 Einzelzimmer
€ 3580 € 3473 (gültig bis: 25.06.2021)
  • Nicht mehr verfügbar
  • Sehr wenige verfügbar
  • Wenige verfügbar
  • Genügend verfügbar

Ähnliche Reisen

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Rad

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.