IT-GARD-SIZ-RENNR

Rennradreise von den Alpen bis nach Sizilien

  • Betreuung und Radreiseleitung durchgehend
  • 7 x Halbpension in guten 3*-Hotels
  • Reiseunterlagen mit Steckenführung, GPS-Daten
10 Tage
Reisende bewerten diese Reise mit:
5/5

Giro d'Italia mit dem Rennrad

Diese Reise ist derzeit nicht im Programm. Sie sind eine Gruppe, dann fragen Sie einfach bei uns für diese Reise an. Ansonsten verweisen wir auf unsere Rennradtour östliches Sizilien, die wir im Programm haben.

Hier geht es zu einer Rennradreise Sizilien – Klick
 

In 8 Tagen rd. 1.150 Kilometer mit rd. 11.000 Höhenmeter Rad fahren ist nicht alltäglich! Und das in einem traumhaft schönen Land! Bella Italia! Rennrad-Abenteuer „Tour d‘ Italia” – eine unvergessliche Sportreise. In 8 faszinierenden Etappen durch Italien. Ideal für alle Rennradler, die neben sportlichem Fahren auch noch das außergewöhnliche suchen. Seit vielen Jahren eine unserer beliebtesten Rennradtouren durch Bella Italia.
 

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage, Bordküche, ständiger Gepäcktransport, Renn-Radtransport und Busbegleitung
  • 7 x Halbpension (Frühstück u. Abendessen) in guten *** -Hotels
  • 1 x Abendessen auf dem Fährschiff am 8. Tag
  • Fährüberfahrt in Doppelkabinen innen mit Du/WC im Normalfall Palermo-Genua oder ab und zu Palermo-Civitavecchia (Außenkabine gegen Aufpreis) mit Übernachtung/Frühstück/Abendessen
  • Durchgehend Zimmer/Kabinen Du/WC
  • Sportverpflegung pro Radtag: 1 Gel, 3 Riegel u. isotonische Getränke
  • Betreuung und Radreiseleitung durchgehend
  • Umfassende Reiseunterlagen mit Streckenführung und Infos zur Reise
  • GPS-Daten zur kompletten Tour

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Geeignet für trainierte Hobbysportler und Ausdauerathleten. Es wird mindestens in 2 Schwierigkeitsgraden gefahren, so dass jeder auf seine Kosten kommt. Der Bus ist als Begleitfahrzeug dabei und den sehen wir mindestens 1 mal am Tag. Somit ist auch mal ein „Päuschen” möglich und die Etappe kann hier auf Wunsch gekürzt werden. Bei den Etappen sind auch die ca.„Km/HM bis bzw. ab dem Busstopp“ in Klammern angegeben.Profil: Geeignet für trainierte Hobbysportler und Ausdauerradsportler.  Der Bus ist als Begleitfahrzeug dabei und den sehen wir mindestens 1 mal am Tag. Somit ist auch mal ein „Päuschen” möglich und die Etappe kann hier auf Wunsch gekürzt werden. Die Tour wird von einem erfahren Guide geleitet, der ein gruppendynamisches Tempo anschlägt.
 

Informationen


Durch die Busbegleitung kann jederzeit einmal später in bzw. früher aus der Tour ein/ausgestiegen werden. Gelegenheit hierfür bietet die Mittagspause. 

Es kann, da teilweise die Hotels klein sind, zu Änderungen der Übernachtungsorte führen und damit ein Bustransfer am Abend und am Morgen notwendig werden. Es kann auch sein, dass die Gruppe evtl. auf 2 oder 3 Häuser verteilt werden muss. Das Abendessen haben wir gemeinsam.

 

 

Reisebedingungen


Mindestteilnehmerzahl: 17 Personen bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. Gemäß Reisebedingungen gilt für diese Reise Stornostaffel: A

 



Hier finden Sie alle Rennradreisen
 

Reiseroute

1. Tag:  Einradeln in der Poebene bis in den Apennin. Poebene – Abetonepass ca. 90 Km/1800 HM

1:00 Uhr Abfahrt in Wört. Anreise über die Brennerautobahn - vorbei am Gardasee in die Poebene. Dort starten wir am frühen Nachmittag in südlicher Richtung und durchfahren Maranello. An der Galleria Ferrari machen wir eine kurze Pause. Spätestens jetzt verlassen wir die Poebene und der anstrengendere Teil beginnt mit der Auffahrt auf den Abetonepass. Übernachtung im Raum Abetone.

2. Tag: Abetonepass – Raum Cecina ca. 150 Km/1.100 HM (100 Km/900 HM)

Gleich nach dem Start ist Genussradeln angesagt. Bis kurz vor Lucca geht es fast 60 km nur bergab. Lediglich bei Popiglio haben wir einen kleinen Gegenanstieg. Immer entlang des Flusses Torrente Lima, verlassen wir langsam das Gebirge. Es geht auf der östlichen Seite des Flusses bis auf Höhe von Marlia und weiter nach Pisa mit der Piazza dei Miracoli und dem Schiefen Turm. Hier Pause. Bis zum Ziel im Raum Cecina sind es noch rd. 80 Kilometer.  

3. Tag: Cecina – Grosseto - Maremma: ca. 150 Km/2.200 HM (110 Km/1.500 HM)

In Cecina verlassen wir die Küste, um durch das schöne Vorland der Hügellandschaft Colline Metallifere zu fahren. Die erste kleine Herausforderung ist der Anstieg nach Casale Marittimo. Etwas heftiger wird es beim Aufstieg nach Sassetta und weiter zum Monte Ceci (393 m). Er ist jedoch kurz und danach kommt auch schon die Belohnung. Bis Suvereto können wir eine kurvenreiche schöne Abfahrt mit herrlichen Ausblicken genießen. Weiter durch diverse Naturparks bis nach Gavorrano. Wir befinden uns jetzt schon in der Region „Maremma“ und bis zum nach Grosseto sind es nur noch rd. 70 Kilometer. Weiter durch die hügelige Landschaft der Maremma. Rund 30 Kilometer nach Grosseto verladen wir die Räder für den Transfer in den Raum Montalto / Lago di Bracciano.

 

4. Tag: Raum Lago di Bracciano - Rom ca. 100 Km/1.400 HM (80 Km/800 HM)

Es geht nach Rom, "Papa" wir kommen! Auf einer hügeligen Strecke über den Bracciano See Richtung Rom. Vom Norden kommen wir nach Rom. Grandios! Die letzten Kilometer fahren wir auf dem Tiberradweg direkt bis zum Petersplatz. Es ist schon ein besonderes Erlebnis, diesen bedeutenden und wunderschönen Platz mit dem Rennrad anzusteuern. Hier endet unsere Tour. Wir genießen die tolle Atmosphäre auf einem der berühmtesten Plätze der Welt. Wir verladen unsere Räder und fahren mit dem Bus zur Übernachtung südlich von Rom.  

5. Tag: Palestrina (San Bartolomeo) – Cassino Abtei (Neapel) ca. 162 Km/2.100 HM (94 Km/870 HM)

Wir fahren ab Hotel durch eine hügelige Landschaft mit vielen wunderschönen Tälern. Wir können so richtig schön Höhenmeter machen, da wir uns in den südlichen Ausläufern der Abruzzen befinden. Es geht über schöne einsame Straßen. Ab Colleferro kommen wir durch die hügelige Region Monte Leppini. Immer wieder sehen wir schöne Kapellen und Klöster am Wegesrand. Ab Amaseno befinden wir uns im Monti Ausoni. Ab Madonna del Piano geht es immer entlang des Fiume Sacco bis nach San Giovanni. Wir folgen dem Fluss Fiume Liri bis Pontecorvo. Die Radler, die nach der harten Etappe früh dran sind, können noch den Anstieg zum wunderschön gelegenen Kloster Abbazia di Montecassino nehmen. Die Anfahrt des Klosters lohnt aber nur wegen der Auffahrt, das Kloster selbst öffnet erst um 15:30 Uhr. Mit dem Bus fahren wir dann zum Hotel in den Raum Neapel.

6. Tag:  Colli di San Pietro  – Marina di Casal Velino (Scalea) ca. 147 Km/1.600 HM (92 Km/790 HM, 55 Km/430 HM)

Der Traum schlechthin, die Amalfiküste am Golfo di Salerno. Mit dem Bus geht es vorbei am Vesuv zum Ausgangspunkt der Tour. Die ersten 45 Kilometer wird niemand vergessen. Es geht kurvenreich nur rauf und runter, mit atemberaubenden Ausblicken auf den Golf von Salerno. Man könnte an jeder Biegung eine Pause einlegen, so schön sind die Aussichten. In Vietri sur Mare legen wir eine Pause auf dem schönen Marktplatz ein. In Salerno haben wir die meisten Höhenmeter geschafft. Weiter rd. 16 Kilometer auf der Küstenstraße bis kurz hinter dem Fluss Tusciano wo wir ins Landesinnere fahren und uns im Naturschutzgebiet Piana del Sele befinden. Durchweg flach gehts bis Paestum, dem „Griechenland Italiens“, mit beeindruckenden Tempelanlagen. Eine Pause ist hier Pflicht. Danach warten noch einige Anstiege mit entsprechenden Höhenmetern auf uns. Deshalb müssen die Radler, die den letzten Abschnitt bis zum Bustreffpunkt kurz hinter Marina di Casal Velino noch abstrampeln wollen, in Paestum zeitig starten. Wer die Amalfiküste in vollen Zügen genießen möchte, der sollte auf den letzten Streckenabschnitt mit dem Rad verzichten. Aber alle individuellen Möglichkeiten werden wir vor Ort und in Abhängigkeit von den Zeiten besprechen. Ab Agrópoli gehen Teilstrecken durch das Landesinnere, dem Parco Nazionale del Cilento. Ein ständiges rauf und runter fordert uns ganz schön. Ab Montecórice genießen wir wieder die Küstenstraße bis zu unserem Zielort kurz hinter Marina di Casal Velino. Hier Radverladung und mit dem Bus in den Raum Scalea.

7. Tag:  Amantea – Villa San Giovanni ca. 156 Km/1.600 HM (73 Km/625 HM, 83 Km/890 HM)

Busfahrt in die Nähe von Amentea. Es liegt eine lange Etappe (rd. 160 km) vor uns, die uns auch aufgrund der Höhenmeter einiges abverlangt. Die ersten rd. 50 Kilometer verlaufen recht flach. Wir haben immer wieder schöne Ausblicke auf das Tyrrhenische Meer und auf die Berge der Catena Costiera. Die erste Herausforderung ist der Anstieg nach Vibo Valentia und weiter bergan bis nach Mesiano (607 m). Wir haben auf rd. 30 Kilometer einen Höhenunterschied von rd. 600 Meter geschafft. Dann die Abfahrt bis ans Meer genießen. Weiter bis zum letzten Anstieg kurz vor Bagnara Calabra. Die Stadtdurchfahrt mit den schönen Ausblicken wird kaum einer vergessen! Danach sind die letzten Kilometer flach. Am Spätnachmittag sind wir in Villa San Giovanni, wo wir die Fähre besteigen, die uns nach Sizilien bringt. Vom Hafen aus gehts mit dem Bus zum Hotel im Raum Messina.

 

8. Tag:  Falcone – Artale (Trabia) ca. 162 Km/1.180 HM (88 Km/640 HM, 74 km/540 HM)

Mit dem Bus geht es bis zur AS Falcone. Hier nehmen  wir die letzte Etappe in Angriff. Immer wieder kommen wir durch kleine Städtchen, die teilweise auf Felsrücken gelegen sind und traumhafte Ausblicke gewähren. Orte  wie Capo Tindari, Capo Calavá, Capo d´Orlando, Santo Stefano oder Cefalú lassen erahnen was man alles  so sieht. Im kleinen Ort Artale endet unsere Radtour. Mit dem Bus geht es nach Palermo. Um ca 22:00 Uhr ist die Abfahrt der Fähre nach Genua. Die Überfahrt wird bestimmt entspannend und lässt eine gewisse Kreuzfahrtstimmung aufkommen.

9. Tag: Auf See - Überfahrt Palermo - Genua.

Genießen Sie den Tag auf See. Am frühen Abend erreichen wir Genua. Nach der Ausschiffung Heimreise über Mailand durch die Schweiz. (Bei der Fähre Palermo-Civitavecchia Ankunft am Vormittag. Die Rückfahrt erfolgt mit dem Bus. Rückkehr am 10. Tag gegen 1.00 Uhr morgens.) (F/-/-)

10. Tag: 

Am frühen Morgen gegen 05.00 / 07:00 Uhr werden wir wieder in Wört, dem Ausgangspunkt unserer Reise sein.

Welcher Radsportler kann schon von sich behaupten, Italien vom Norden bis zum Süden "erradelt" zu haben?
 

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Rad

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

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Auch für ungeübte Radler.

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Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

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Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Tour ohne Guide und ohne Gruppe. 

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Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.