SPANIEN
FR-AVI-BARCA-REN

Rennradreise von Avignon nach Barcelona Individual

  • Eintritt Pont du Gard und Dali-Museum
  • Geführte Bike-Tour durch Barcelona
  • Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise
11 Tage
schon ab 1980,- €
Reisende bewerten diese Reise mit:
5/5
SPANIEN

self-guided

Erlebnis-Rennrad-Tour. Im Frühjahr und Herbst in den Süden, da wo es warm ist und uns das Mittelmeer grüßt, führt Sie diese Rennradreise mit „individuellen“ Charakter hin. Römische Geschichte, Kunst, Kultur und phantastische Landschaften wie die, Camargue, Costa Brava durchstreifen Sie bei dieser Erlebnis-Rennradreise. Avignon, Pont du Garde, Arles, das Dali-Museum in Figueras aber auch der beliebte Badeort Lloret de Mar sind Ziele unserer Radreise. Das Ziel Barcelona ist dann zum Schluss sicherlich der Höhepunkt. Lassen Sie sich treiben, inspirieren durch den Süden Frankreichs und durch Spanien. Ideal für alle Rennradsportler, die nicht den Gruppenzwang mögen. Die Tour hat einen sagenhaften Reiz und wird Ihnen gefallen.

Unser Reisevideo zur Radreise Avignon – Barcelona:

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage, Bordküche usw.
  • 10 x Übernachtung/Frühstück/Abendessen in guten Mittelklassehotels 
  • Zimmer mit Du/WC
  • Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise
  • Eintritt Pont du Gard
  • Eintritt Dali-Museum inkl. Führung (englischsprachig)
  • Geführte Bike-Tour durch Barcelona oder Ticket für Barcelona-Bus
  • Betreuung durch unseren Tourenradreiseleiter mit Tipps

Eventuelle weitere Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Gerne können Sie eine Sportverpflegung buchen:
Sportverpflegung pro Radtag 5,00 €, beinhaltet 1 Gel, 3 Riegel und isotonische Getränke

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Die Rennradtour findet vorwiegend auf kleinen Straßen statt. Ab und zu sind auch größere Verbindungsstraßen mit Verkehr anzutreffen. Die Rennradtour ist für jedermann zu schaffen. Etwas Kondition sollten Sie jedoch mitbringen. Sollten Sie einmal weniger machen wollen, können Sie auch auf den Track der Radgruppe umsatteln, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Der Bus ist mindestens einmal am Tag erreichbar.

Informationen


Diese Tour führen wir in Verbindung mit unserer Trekkingradadreise „Avignon-Barcelona“ durch. Sie fahren teilweise die gleiche Strecke und ab und zu haben Sie als Rennradsportler den einen oder anderen Umweg mit Höhenmeter mehr. Sollte es Ihnen einmal nicht so gut gehen, so können Sie sich an die Trekking-Tour-Reise „hängen“, sofern diese stattfindet. Unser Radguide der Trekking-Radgruppe steht Ihnen auch für Auskünfte zur Verfügung.

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

Reisebedingungen


18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A

Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.


Hier finden Sie alle Rennradreisen
 

Reiseroute

1. Tag: Anreise nach Avignon | vier verschiedene Touren oder Avignon Stadtbesichtigung

0.10 Uhr Abfahrt ab Wört – Heilbronn – Walldorf - Freiburg – Rhonetal – Lyon – nach Avignon. Am Nachmittag erreichen wir Avignon. Wir beziehen unser Hotel, entladen die Räder und besichtigen per Rad die schöne südfranzösische Stadt. Die "Sur le pont d‘ Avignon", welche eigentlich Brücke "St. Bénézet" in Avignon heißt, werden wir auf jeden Fall anschauen und uns an die Grundschulzeit erinnern, wo dieses Lied oft gesungen wurde. Auch der Papstpalast und die Altstadt stehen auf unserem Besichtigungsprogramm. Wer jedoch schon am ersten Tag ein paar Kilometer machen möchte, für den haben wir vier schöne Touren durch die Provence ausgesucht:   
  

  • Tour 1: ca. 90 km; ca. 990 Höhenmeter; über Venasque und Gordes - beide Orte sind plus beaux villages de France (Schönste Dörfer Frankreichs) oder 
  • Tour 2: ca. 80 km; ca. 780 Höhenmeter; nur über Venasque oder
  • Tour 3: ca. 56 km; ca. 370 Höhenmeter; über Pernes-les-Fontaines, Velleron, Le Thor, Caumont-sur-Durance oder
  • Tour 4: ca. 36 km; ca. 250 Höhenmeter; Althen-des-Paluds, Châteauneuf-de-Gadagne, Caumont-sur-Durance 

2. Tag: Avignon – Pont du Gard – Nîmes – Arles | 110 Kilometer / ca. 950 HM

Sie starten morgens direkt vom Hotel mit ihrem Rennrad. Sie radeln eine kleine Schleife entlang am Fluss La Durance, der bei Avignon in die Rhone mündet. Der Rhone folgen sie ein kurzes Stück abwärts, queren dann den Fluss, um zum Pont du Gard zu radeln. Bei KM 40 treffen Sie zum ersten mal auf unseren Radelbus und können sich mit frischem Kaffee, Kuchen und Getränken versorgen. Mit dem Fahrrad erreichen sie die berühmte Brücke, ein phantastisches Aquädukt der Römer über den Gardon, ein Erlebnis. Lassen sie das gewaltige Bauwerk auf sich wirken. 35 Steinbögen, 49 Meter hoch und trotzdem von filigraner Leichtigkeit. Unglaublich, wie die alten Römer schon rechnen konnten. Zwischen der Quelle und Nîmes, dem Ziel des Wassers, beträgt das Gefälle auf 50 Kilometer gerade einmal 17 Meter, das sind 34 Zentimeter pro Kilometer. Und trotzdem flossen damals 20.000 Kubikmeter jeden Tag nach Nîmes.  Nach Fotostopp radeln sie auf kleinen Nebenstraßen weiter in die alte Römerstadt Nîmes, die sie mit dem großen Amphitheater, dem Maison Carrée - einem der besterhaltensten römischen Tempel - und der schmucken Altstadt begeistern wird.  Kurz nach Nîmes bei KM 70 treffen sie noch mal auf unseren Bus; unser Busfahrer versorgt sie noch mal mit Getränken, Kaffee und Kuchen. Dann geht’s weiter nach Arles, ebenfalls eine alte Römerstadt mit antikem römischen Theater und Amphitheater. Das letzte Highlight ist dann die berühmte van-Gogh-Brücke; das Gemälde kennen wir alle. Übernachtung Raum Arles.

3. Tag: Arles – Aigues Mortes – Camargue – Sète | 120 Kilometer / ca. 450 HM

Heute können sie es richtig rollen lassen. Es geht hinaus aus Arles in die Einsamkeit der Camargue. Auf einer schönen Tour geht es heute absolut flach in ein Vogelschutzgebiet mit Flamingos, Störchen, Fischreihern und zahlreichen anderen Vögeln bis nach Aigues Mortes, einer schönen Stadt mit komplett erhaltenen Stadtmauer. Bei Le Grand Motte sehen sie zum ersten Mal das Mittelmeer. Vorbei an vielen Badestränden radeln sie bis zum Etappenziel Sète. Übernachtung Raum Sete. Bei ca. KM 50 treffen sie auf unseren Radelbus, hier Pause.

4. Tag: Sète – Agde – Valras-Plage – Narbonne: Eine Landschaft fast so wie in der Camargue | 125 Kilometer / ca. 750 HM

Wenn sie möchten starten mit einer kleinen Stadtbesichtigung von Sète per Fahrrad mit den Tourenradlern. Dann radeln sie auf einem wunderschönen Strandradweg entlang des berühmten weißen Sandstrandes nach Agde. Nun geht es weiter nach Béziers, einer Stadt im Département Hérault in der Region Okzitanien. Hier schauen sie sich die berühmte Schleusentreppe von Fonserannes (Escalier d’Écluses de Fonserannes) an. Diese Schleusentreppe am Canal du Midi überwindet mit sechs Kammern einen Höhenunterschied von 13,60 Meter. Die Schleusentreppe ist als Monument historique klassifiziert und eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Gegend. Jetzt geht es wieder Richtung Süden ans Meer. Bei KM 75 treffen sie auf den Radelbus und können sich mit Getränken versorgen. Weiter geht’s durch eine idyllische Landschaft mit Stieren, Pferden und Flamingos. Am späten Nachmittag sollten sie Narbonne erreicht haben, eine schöne südfranzösische Kleinstadt. Werfen sie vor allem einen Blick in die nicht fertiggestellte Kathedrale. Diese hat eines der höchsten Kirchenschiffe der Welt. Übernachtung Raum Narbonne.

5. Tag: Narbonne – Perpignan – Saint Cyprien | 110 Kilometer / ca. 550 HM

Radfahren nach Herzenslust durch den Parc Naturel Regional de la Narbonnaise en Méditerranée auf kleinen Straßen und Wegen. Die Landschaft ist wunderschön, immer wieder kommen wir an das Meer. Genießen sie die flache Landschaft, denn ab morgen wird es hügeliger.  Am frühen Nachmittag erreichen sie Perpignan, eine sehenswerte Stadt am Rande der Pyrenäen. Zwar ist von der mittelalterlichen Stadtbefestigung nur der Turm El Castellet stehen geblieben, jedoch beeindruckt die Stadt mit ihrer Kathedrale Sant Joan Baptista, dem Palast der Könige von Mallorca und dem Campo Santo, der einem Kreuzgang ähnliche und weltweit einmalige Friedhof. Er befindet sich direkt neben der Kathedrale. Auch ein Blick auf den Hauptbahnhof lohnt sich … gestaltet von dem Maler Salvador Dali. Nach einer ausführlichen Stadtbesichtigung nehmen sie wieder Kurs aufs Mittelmeer. Übernachtung Raum Saint Cyprien.

6. Tag: Saint Cyprien – Llanca - Figueres | 120 Kilometer / ca. 1.650 HM

Jetzt geht’s hoch: Spanien - besser gesagt - Katalonien wir kommen! Heute erwartet Sie bereits die Grenze zu Spanien und eine tolle Landschaft mit stetigen auf und ab. Nach ca. 15 Kilometer flachen Einfahren geht es in die küstennahen Ausläufer der Pyrenäen. Genießen sie die herrlichen Ausblicke auf Küste und Meer. Ein schöner Flecken Erde! Unterwegs bei ca. KM 55 treffen sie auf den Radelbus, wo sie sich mit Getränken versorgen können. Das sollten sie auch tun, denn nach Llanca wird es richtig schön hügelig. Sie radeln einmal quer durch die Halbinsel Cap de Creus nach Cadaqués, ein ehemaliges Fischerdorf mit knapp 3.000 Einwohnern. Durch die abseitige Lage in einem Gebirge am Rande des Alt Empordà war Cadaqués immer schon von der restlichen Empordà getrennt. Heute ist Cadaqués ein berühmter Ferienort an der Costa Brava. Vielleicht haben sie ja Lust auf ein kurzes Bad im Meer … diese Erfrischung können sie gebrauchen, den bis nach Figueres liegen noch ein paar Höhenmeter vor ihnen. Unsere Ankunft in Spanien feiern wir auf der Rambla in Figueres in einer der zahlreichen Tapas-Bars. Übernachtung Raum Figueres.

7. Tag: Dali Museum – Traumstraße Costa Brava – Lloret de Mar | 115 Kilometer / ca. 1.300 HM

Heute startet der Tag mit Kultur: Das Dali-Museum ist das am zweitmeisten besuchte Museum in Spanien nach dem Prado in Madrid. Das Museum ist ein Kunstwerk für sich, da nicht nur einfach Bilder und Skulpturen präsentiert werden, sondern diese oft in andere Kunst mit einbezogen sind. Der Eintritt ist für Sie inkludiert. Bei einer interessanten Führung lernen Sie viel über Dali uns seine Kunstwerke kennen. Nach soviel Kultur ist es auch schön, wieder auf dem Rennrad zu sitzen. Sie drehen noch mal ein kleine Runde an der Rambla de Figueres und starten dann Richtung Süden. Die ca. 70 Km bis an Meer fahren sie im handumdrehen, da es nur leicht wellig ist. Das ändert sich jedoch in Palamos. Die Altstadt lädt zu einer späten Mittagspause ein, jedoch müssen sie sich ein wenig sputen, sie haben ja noch 50 recht hügelige KM vor der Brust. Spätestens nach Sant Feliu de Guíxols wissen sie, warum die Costa Brava der schönste Küstenabschnitt von Spanien ist. Sie radeln über eine wunderschöne wenig befahrene Küstenstraße durch Küstenwälder und Buchten mit hunderten wunderschönen Ausblicken auf das Mittelmeer. Wenn die Zeit reicht, machen sie in Tossa de Mar noch einen Cappuccino-Stopp, um dann gestärkt auf die letzten 15 KM nach Lloret de Mar zu kurbeln. Hotelbezug Raum Lloret de Mar.

8. Tag: Lloret de Mar – Barcelona | 105 Kilometer / ca. 600 HM

Heute lassen sie es ein wenig ruhiger angehen. Nach zwei Tagen mit vielen Höhenmetern erwartet sie an diesem Tag nur eine kleiner aber steile Spitze. Danach geht es flach weiter - auf vielen Radwegen entlang des Strandes. Schon von weitem können sie Barcelona sehen: Was für eine Einfahrt nach Barcelona - ein Traum geht in Erfüllung. Sie werden aus dem Staunen nicht herauskommen. Mit den Olympischen Sommerspielen 1992 ist Barcelona eine moderne, sehenswerte Stadt geworden. Der komplette Küstenbereich hat sich in eine attraktive Fläche zur Naherholung, Handel und Dienstleistungen entwickelt. Gekürt wird die 20 KM lange Strandpromenade von zahlreichen futuristischen Gebäudekomplexen. Freuen sie sich auf eine pulsierende Stadt. Übernachtung Raum Barcelona - zwei Nächte.

9. Tag: Barcelona

Heute haben Sie die Wahl:

  1. Sie machen eine ganztägige Stadtrundfahrt mit dem Barcelona Bus. Für sie als Launer-Reisegast ist dies kostenlos. Sie können alle drei Linien des Barcelona Busses nutzen und erreichen alle Sehenswürdigkeiten der katalanischen Hauptstadt. Sie können jederzeit in die Busse ein- und aussteigen.
  2. Oder sie machen eine Stadtrundfahrt mit ihrem Rennrad. Unser Guide zeigt ihnen die Stadt per Rad und bringt sie zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten. 
  3. Oder sie machen am letzten Tag noch mal eine richtige Rennradtour mit vielen Höhenmeter: radeln sie vom Hotel zum berühmten Monestir de Montserrat (Kloster). Mit etwa 2.200 Höhenmeter und ca. 145 KM wäre das dann die Königsetappe der Reise. Unterwegs haben sie wunderbare Ausblicke auf Barcelona und das Mittelmeer und können ein der wichtigsten Klöster Spaniens besichtigen. Nach der Tour werden sie sich freuen, auf der Rückreise zwei Tage gemütlich im Bus zu sitzen.

10. Tag: Barcelona - Mâcon - Rückreise

Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise an. Die Rückfahrt erfolgt über die Autobahn Perpignan – Nîmes – Lyon in den Raum Mâcon in Frankreich zur letzten Zwischenübernachtung.

11. Tag: Mâcon – Deutschland - Rückreise

Über Mühlhausen – Karlsruhe – Walldorf – Heilbronn erreichen wir den Ausgangsort Wört am Abend. Geplante Ankunft ca. 20.00 Uhr.

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – Fr – Mo
 Doppelzimmer
€ 1980
 Halbes Zweibettzimmer
€ 1980
 Einzelzimmer
€ 2350
  • Nicht mehr verfügbar
  • Sehr wenige verfügbar
  • Wenige verfügbar
  • Genügend verfügbar

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Rad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

E-Bike

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für ein E-Bike bzw. Pedelec geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes E-Bike mitnehmen oder ein E-Bike mieten.

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

Gruppenreise

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Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Tour ohne Guide und ohne Gruppe. 

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.