ITALIEN | GARDASEE
IT-GARDAS-SUE-REN

Rennradreise südlicher Gardasee

  •   Genuss- und Aussichtstour an den Fuße des Monte-Baldo-Massivs
  • Verona - die Stadt von Romeo und Julia
  • Fahrrad- u. Gepäcktransport während der Reise
8 Tage
schon ab 1074,- €
Reisende bewerten diese Reise mit:
5/5
ITALIEN | GARDASEE

Peschiera, Mantova, Verona, Garda und Sirmione - individuell

Der Gardasee – bei den Italienern liebevoll Lago del Garda genannt zählt zu den schönsten Seen in Italien. Seine Lage im Norden Italiens ist herausragend und er ist der See von 3 Provinzen. Trentino-Südtirol, Venetien und Lombardei. Die Schönheit des Sees hat schon Wolfgang von Goethe ins Staunen gebracht. Das nördliche Ufer wird durch die Gardaseeberge insbesondere dem Monte-Baldo-Massiv beherrscht. Der Süden gehört zur norditalienischen Tiefebene und genau diese Region haben wir für Sie herausgepickt. Rennradfahren zum Abwinken. In der Tiefebene könnt Ihr Kilometer machen und habt dennoch am Abend immer genügend Höhenmeter auf dem Tacho. Aber auch vom Süden aus liegen uns die Berge oberhalb von Garda/Lazise zu unseren „Pedalen“. Vor Ort, direkt an unserem Hotel gelegen befindet sich der berühmte und vielleicht sogar der schönste Radweg Italiens. Der E – 6 bzw. Mincio-Radweg welcher von Peschierea nach Mantova entlang dem Mincio-Flusses liegt. Und das ist ein RADWEG, der bis auf 300 m (leichter Splitweg) komplett geteert ist. Also Rennradfahren auch ohne Autoverkehr möglich! Wir haben ein Bike-Hotel für Sie gebucht, welches einen eigenen Radkeller mit Werkstatt hat. Ein Swimmingpool und ein gepflegter Garten lassen unser Hotel wie eine kleine Oase erscheinen. Vom Hotel zum See in Peschiera sind es mit dem Fahrrad auf dem Mincio-Radweg ca. 2,5 km, direkter Weg auf befahrener Straße sind es ca. 1,8 km. Botaniker kommen in der Region voll auf Ihre Kosten. Palmen, herrliche Blütenbrachten und Oleander wird Ihr Begleiter sein. Fahren Sie mit uns auf der Spuren der Geschichte Italiens, aber auch der Romantik, die mit Romeo und Julia in Verona unsterblich geworden ist.  

Unser Reisevideo Radreise Südlicher Gardasee:

 

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage usw.
  • 7 x Übernachtung/Halbpension
  • Zimmer mit Du/WC
  • Betreuung durch Radguide der Trekkingradgruppe mit Tipps
  • GPX-Tracks
  • Fahrrad- u. Gepäcktransport während der Reise
  • Bike-Garage/Werkstatt im Hotel
      

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Gerne können Sie eine Sportverpflegung buchen:
Sportverpflegung pro Radtag 5,00 €, beinhaltet 1 Gel, 3 Riegel und isotonische Getränke

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Unsere Rennradtouren führen an zahlreichen herrlichen Uferwegen des Sees, auf geteerten Radwegen und wenn der Radweg ein Schotterweg wird, weichen wir Rennradfahrer auf die Straße aus. Die meisten Straßen sind verkehrsarm. Allerdings ist uns Rennradfahrern bewusst, dass auf den Uferstraßen Autoverkehr herrscht, den wir auch zu Hause kennen. 

 

Informationen


Die Rennradtour führen wir zusammen mit einer Trekkingradtour durch. Sie ist eine Individualtour. Sie erhalten von unserem Tourenradreiseleiter besten Support zur Strecke und können gerne auch bei den Trekkingbikern sich anschließen. Sie sind nicht alleine und können nach Absprache mit dem Busfahrer und Guide auch Ihre Touren abkürzen. Ihr Rennrad sollte über Licht verfügen. Als Individualfahrer empfehlen wir grundsätzlich zu den GPX-Tracks, die Sie von uns erhalten noch eine gute Landkarte mitzunehmen.

 

Parallel wird mit dieser Reise auch eine Reise für Tourenradler mit geführten Radtouren angeboten.

Hier klicken für das Programm der Radreise Gardasee.


 
Mit der Buchung bitten wir um Ihre Ausweisdaten wie Geburtsdatum, -ort, Ausstellungsdatum, Gültigkeitsdatum und Ausweisnummer. 

Reisebedingungen


Mindestteilnehmerzahl: 18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A

Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

Reiseroute

1. Tag: Anreise an den Gardasee zu unserem Hotel im Raum Peschiera. Einradeltour durch Weinberge – Eis essen am Gardasee und Besuch von Madonna del Frassino ca 45 km / 240 HM

02.00 Uhr ab Wört – Irschenberg (Zugstiegsmöglichkeit) – Brenner-Autobahn – Bozen – Trient – Peschiera del Garda zum Hotel. Nach der Zimmerverteilung starten wir direkt am Hotel. Auf kleinen Straßen geht es über Pozzolengo durch Weinberge des Anbaugebietes Lugana, durch Obst- u. Kiwiplantagen vorbei am kleinen See Lago del Frassino zum Gardasee an die Uferpromenade. Aufenthalt – Eis essen – Kaffee trinken und den See genießen. Danach gibt es noch einen besonderen Höhepunkt der heutigen Tour. Wir erreichen die Wallfahrtskirche Madonna del Frassino. Das Kloster wird heute noch von ca. 10 Franziskaner Mönchen betreut. Die Kirche, die Gnadenkappelle, 2 wunderschöne Kreuzgänge und der berühmte Krippenraum machen den Aufenthalt kurzweilig. Franz von Assisi hat die Weihnachtsgrippe entdeckt. In diesem Kloster wird die Tradition weitergelebt. Anschließend zurück zum Hotel.

2. Tag: Turm von San Martino – Burg von Padenghe – Lago di Garda Eis essen   89 km/600 HM (95 km/620 HM)

Nach einem guten Frühstück starten wir ab Hotel (unser Busfahrer hat frei). Es geht auf kleinen Straßen durch unzählig viele Weinberge, Obst- und Kiwiplantagen. Eine leichte Hügellandschaft, die mit dem Rennrad richtig Spaß macht. Wir erreichen San Martino della Battaglia einen Turm mit 74 m Höhe. Hier befindet sich auch eine Kapelle mit zahlreichen Gebeinen aus der berühmten Schlacht aus dem Jahr 1859. Nach einem Fotostopp weiter auf kleinen Straßen – Lonato del Garda – Montichiari – Calcinato – Ponte San Marco -  Bedizzole zum Castello Padenghe. In der Burganlage gibt es eine Wasserstelle! Unterhalb der Burg eine herrliche BAR mit Aussichtplattform und Blick auf den Gardasee mit der Bucht von Padenghe. Diesen Blick genießen wir bei einer Pause und Möglichkeit für ein Panini alla Chef. Jetzt haben wir das „meiste geschafft“ 65 km und rund 550 Höhenmeter. Jetzt tauchen wir hinab an den Lago di Garda und genießen die Uferstraße. Einen Capuccino hier, ein Eis dort. Wer noch möchte kann mit seinem Rad auf die Halbinsel Sirmione fahren. Über Peschiera kommen wir zurück zum Hotel.

3. Tag: Madonna della Corona – Monte Baldo-Massiv – Gardasee - 90 km/1100 HM (74 km/750 HM)

Wir starten am Hotel unsere Genuss- und Aussichtstour an den Fuße des Monte-Baldo-Massivs. Über Peschiera – Cola (wunderschöner Kirchplatz) – Affi erreichen wir Caprino Veronese. Ab hier steigt es nun beständig an. Über kleine Dörfer und Straßen kommen wir nach 38 km nach Spiazzi, wo unser Radbus heute postiert ist. Hier kannst Du selber entscheiden. Im Bus Turnschuhe anziehen und Wallfahrtskirche Madonna della Corona besichtigen oder  auf geht’s zur „Spiazzi-Runde“ über Ferrara di Monte Baldo. Da geht es dann nochmals richtig zur Sache. Wir kommen über 1000 m und klettern ca. 350 Höhenmeter bei ca. 16 km. Zurück von der Runde nochmals Möglichkeit am Bus zu tanken, dann genießen wir die herrliche Abfahrt zum Gardasee nach Garda. Über Bardolino – Lazise kommen wir nach Peschiera del Garda zurück zum Hotel. Ein perfekter Rennradtag. Mit Aussicht und Höhenmeter!

4. Tag: Solferino das Rote Kreuz und Valeggio – Sigurta Park – schönster Radweg Italiens! 96 km/650 HM (90 km/560 HM ohne Sigurta Park)

Heute bringt Sie unser Radtag ins herrliche Hinterland des Gardasee in die Weinberge, in denen der Lugana-Wein wächst. Unser Busfahrer hat heute frei. Über Pozzolengo kommen wir zu einen der geschichtsträchtigsten Orten von Italien nach Solferino. Die Schlacht von Solferino war der Durchbruch zur Vereinigung von Italien. Die unzählig vielen Verwundeten auf beiden Seiten haben den Genfer Geschäftsmann Henry Dunant dazu bewegt eine Organisation zu Gründen, die sich um Kriegsverletzte unparteiisch, unabhängig des Glaubens kümmert. Das war die Geburtsstunde des Roten Kreuzes. Wir sehen das Denkmal und die Knochenkapelle „Ossario di Solferino“. Nach der Besichtigung fahren wir bereits „tief“ in die Ebene hinein. Die Route führt uns über Medole – Castel Goffredo – Ceresara – Guididizzolo (vielleicht haben wir Glück, dass das schöne Ossario für einen Blick in die Kirche geöffnet ist) – Über Cavriana kommen wir in die Conzaga-Stadt Volta Mantovana. Durch Weinberge – Obst- und Kirschenplantagen gelangen wir über Borghetto (bekannt durch das typische Gericht Tortellini) zur alten Ponte Visconteo, die über den Mincio-Fluss führt. Direkt am Fluss machen wir in herrlicher Lage Mittagspause. Natürlich haben die Restaurants alle auch Tortellini auf der Speisekarte. Danach kann wer möchte fährt nach unserem GPX-Track hinauf in die Stadt Valeggio zum phantastischen Sigurta Park. Diesen Park darf man mit dem Fahrrad (Auch Rennrad möglich) fahren, was natürlich einzigartig ist und einen besonderen Reiz darstellt. Er zählt zu den schönsten Parks in Italien und hat eine Fläche von 600.000 m². (Eintritt Park ist nicht enthalten und liegt bei ca. 14,- EUR p.P.). Diese Rundtour 7 km/100 HM dauert ca. 1,5 Stunden. Bei gutem/trockenen Wetter ist diese Radtour wohl die schönste RADTOUR in Italien! Wieder zurück am Mincio-Fluss fahren wir auf diesem über Monzambano zum Hotel bei Peschiera.

5. Tag: Das Tor zu Italien – Verona die Stadt von Romeo und Julia und durch das Valpolicella-Land  105 km/1350 (55km/250 HM oder Trekkingtour 76 km/470 HM )

Eine schöne attraktive Rennradtour durch das Valpolicella, das Land, aus dem die berühmten Amarone-Trauben stammen. Wir haben eine wellige Auf- und Abstrecke ausgesucht. Über Colà – Pastrengo – Domegliara – Sant’Ambrogio di Valpolicella – San Pietro in Cariano – Marano di Valpolicella kommen wir zum höchstgelegenen Punkt dieser Strecke bei Fano auf über 550 Meter über NN. Über Negra die Valpolicella Santa Maria erreichen wir unseren „Busterminal Launer“ bei Parona (ca. 60 km). Dann Einfahrt in die Stadt Verona mit der Arena an der Piazza Pra. Die Rücktour geht über Bussolengo – Sommacampagna – San Giorgio durch die Hügel von Custzoza – Salionze – zurück nach Peschiera

6. Tag: Mantua – Tiefebene – Mincio-Radweg 130 km/350 HM oder 88 km/120 HM (Trekkingtour)

Der heutige Radausflug führt direkt vom Hotel Richtung Süden auf kleinen Straßen über Castel Goffredo - Assola  Sacca nach Soave am Mincio-Fluss. Hier wartet unser Radbus mit Getränke auf Euch. Von hier dan entlang des Flusses Mincio radeln wir völlig stressfrei und entspannt ohne jeglichen Autoverkehr nach Mantua. Kurz vor Mantua führt unser Radweg durch eine sagenhafte Seenlandschaft. Es kommt uns vor, als wäre Mantua im Hintergrund auf einer Insel gelegen. Die Stadt ist ein Meisterwerk der Herzöge von Gonzaga. Nicht nur Kriegslist sondern auch eine Regierungsform mit dem Verständnis für internationale Kunst brachte der Stadt großen Reichtum ein. Heute scheint uns die Stadt fast wie eine verträumte Provinzstadt. Hat sie doch viele Sehenswürdigkeiten aufzuweisen, hält sich der Touristenstrom dennoch sehr zurück. Ein Geheimtipp also, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten.  der gewaltige Palazzo Duccale mit seinen 450 Wohnräumen auf der Piazza Sordello zählt sicherlich zu den Hauptsehenswürdigkeiten. Aber auch die Kathedrale di San Pietro, der Piazza Lega Lombarda und die Piazza Virgiliana mit dem Monumento von Viriglio sind sehenswert. Mittagspause, einen Cappuccino, ein Eis – Freizeit. Dann geht es zurück über den Mincio-Fluss-Radweg zum Hotel. Wer möchte, kann die Rückfahrt bequem mit dem Bus machen. Dieser wartet bis ca. 14.30 Uhr vor den Toren der Stadt Mantua. Durch den gut befahrbaren Mincio-Radweg per Rennrad haben Sie viele Möglichkeiten. Unser Track führt auf der Rückreise bis Valeggio sul Mincio am Flussradweg. Dann verlassen wir diesen noch einmal und fahren über Castelnuovo del Garda zurück nach Peschiera zum Hotel. Wer dem Fluß folgt spart ca. 10 KM/100 HM ein.

7. Tag: Freizeit – oder doch noch eine Runde nach Custoza und Villafranca di Verona 80 km/600 HM (55 km/350 HM)

Nutzen Sie den freien Tag für einen letzten Besuch des Gardasees in Peschiera. Oder wenn Sie noch einmal Lust haben können Sie nochmals eine gemütliche Tour zum Ausradeln fahren. Hierzu haben wir einen interessanten Vorschlag. Über Pozzolengo – Monte Le Casine – Volta Mantovana – Pozzolo sul Mincio gelangen Sie nach Borghetto am Minciofluss. (Hier geütliche Pause) Anschließend über Valeggio gelangen Sie in ein bezauberndes Weingebiet Custoza. Der Bianco di Custoza ist weit über die Grenzen von Italien hinaus bekannt. Der Ort Custoza war allerdings auch Kriegsschauplatz zwischen Österreich und Italien. Ein Obelisk (Beinhaus) erinnert an die Schlachten aus den Jahren 1848 und 1866. Heute ist die Landschaft dieser Region ein Traum für uns Radfahrer. Wir fahren inmitten von Weinbergen weiter in die schöne Stadt Villafranca di Verona. Im 12. Jhd. bauten die Veronesen die Stadt als Kolonie aus. Großartige Bauwerke zeugen aus dieser Zeit, insbesondere die Stadtmauer mit Türmen und Gräben. Hier Aufenthalte und dann Rückfahrt über San Giorgio in Salici zum Hotel.

8. Tag: Heimreise

Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise an. Rückkehr in Wört ist gegen 18.00 Uhr geplant.

 

Parallel wird mit dieser Reise auch eine Reise für Tourenradler mit geführten Radtouren angeboten.

Hier klicken für das Programm der Radreise Gardasee.

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – Mo – Mo
 Doppelzimmer
€ 1150
 Halbes Doppelzimmer
€ 1150
 Einzelzimmer
€ 1315
 Doppelzimmer Selbstanreise
€ 1074
 Einzelzimmer Selbstanreise
€ 1239
  • Nicht mehr verfügbar
  • Sehr wenige verfügbar
  • Wenige verfügbar
  • Genügend verfügbar

Reiseinformationen

   

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Rad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

E-Bike

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für ein E-Bike bzw. Pedelec geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes E-Bike mitnehmen oder ein E-Bike mieten.

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Tour ohne Guide und ohne Gruppe. 

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Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

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Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

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Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

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Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

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Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.