ITALIEN | TRANSITALIA
IT-ALPEN-ROM-REN

Rennradreise vom Gardasee nach Rom Ciclopista del Sole individual

  • GPX-Daten
  • Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels
  • Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise
9 Tage
ab 1590,- €
jetzt nur 1490
(gültig bis 30.11.2021)
Reisende bewerten diese Reise mit:
5/5
ITALIEN | TRANSITALIA

Rennradtour vom Gardasee über den Apennin nach Rom - individuell

Vom Gardasee über die Poebene den Apennin nach Rom mit einer Individual-Tour und trotzdem Gepäckbeförderung und Betreuung. Im Zuge unserer Tourenrad-Reisen können sie gemütlich diese herrliche Rennradtour mit uns machen. Und wenn es einmal zu viel wird, dann können Sie sich jederzeit der Tourenradgruppe anschließen, sofern es da genügend Teilnehmer sind.

Unser Reisevideo zur Radreise Alpen – Rom:

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC
  • 8 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels
  • Zimmer mit Du/WC
  • Rad- u. Gepäcktransport während der Reise
  • Betreuung durch Tourenradguide mit Tipps
  • Stadtführung in Rom mit Guide
  • GPX-Daten 

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen

Gerne können Sie eine Sportverpflegung buchen:
Sportverpflegung pro Radtag 5,00 €, beinhaltet 1 Gel, 3 Riegel und isotonische Getränke

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Mittelschwere Rennradtour, die jederzeit auch mal gekürzt werden kann, dank der parallel laufenden Tourenradreise.
 

Informationen


Diese Reise haben wir kombiniert mit einer Trekking-Radtour. Während die Rennradler von Hotel zu Hotel fahren, haben die Trekking-Biker Teiletappen mit dem Bustransfer.
 
Dies ist für die Rennradler ein Vorteil: Wenn Sie weniger fahren möchten, können Sie sich der Trekkingtour anschließen. Diese Reise ist somit auch empfehlenswert für Paare oder Gruppen mit unterschiedlichen Interessen.
 
Besondere Hinweise für Rennradfahrer:
Wer die Individualtour bucht, benötigt zumindest eine Landkarte im Maßstab von 1 : 200.000 oder kleiner und die Hotelliste am Mann. Besser ist ein Navigationsgarät und zusätzlich Landkarte und Hotelliste.
 
Bei dieser Tour ist es möglich sportiv Rennrad zu fahren. Man sollte jedoch darauf eingestellt sein, dass die Qualität der Straßen insbesondere in den Ortsdurchfahrten nicht unseren gewohnten Standards entspricht. Die Ortsdurchfahrten sind zudem oft unübersichtlich und mit diversen Einbahnstraßen versehen. In wenigen Ausnahmefällen kann es zudem auch einmal erforderlich sein, ein kurzes Stück unbefestigten Weges zu fahren oder - wenn man das nicht möchte - kurz zu schieben.
  
Somit kann die Tour vom Gardasee nach Rom eine landschaftlich und kulturell schöne Rennradtour sein, auf der man insbesondere die Grundlagenausdauer trainieren kann. Eine gleichwertige Alternative zu einem Rennradtrainingslager z.B. Mallorca, Istrien ,den Kanaren oder in der Toskana wird sie jedoch nicht sein.

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

Reisebedingungen


Mindestteilnehmerzahl: 18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A

Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

Reiseroute

1. Tag: Busfahrt über Innsbruck, Brenner an den Gardasee, Start der Rennradtour | 100 Kilometer / ca. 380 HM

0.15 Uhr Abfahrt ab Betriebshof von Launer-Reisen. Fahrt über die Autobahn - Brenner bis nach Peschiera del Garda. Am späten Vormittag erreichen wir die ehemalige Festungsstadt und haben Zeit genug, um uns bei einem leckeren Cappuccino auf eine wunderschöne Reise zu freuen. Benvenuto a Italia! Nun kurbeln Sie zunächst ein Stück entlang des südlichen Gardasees bis zur Halbinsel Sirmione. Die gleichnamige Ortschaft ist bekannt für ihre Altstadt und die Scaligerburg (Castello Scaligero). Nach dem flachen Einradeln fühlen sie sich fast schon in Italien zu hause. Noch ein paar Hügel und sie sind wieder am Fluss Mincio, der bei Peschiera del Garda den Gardasee entwässert und in den Po mündet. Sie radeln auf dem   schönen Radweg bis nach Mantua in die "Città d'arte" und schauen sich den Palazzo Ducale, die Kirche Sant'Andrea, den Palazzo Te und die wunderschöne Altstadt an. Nicht umsonst nennt sich Mantua auch Stadt der Künste. Dann haben sie keine 20 Kilometer mehr bis zum Hotel zu radeln. Übernachtung im Raum Mantua. (-/-/A)

2. Tag: Poebene - zum „Fuße des Apennins“ | 120 Kilometer / ca. 240 HM

Nach einem guten Frühstück starten sie heute ihren Rennradtag vom Hotel. Es geht einmal längs durch die Poebene bis zum nächsten Hotel am Fuß des Apennins. Riesige Reisfelder, Obstplantagen und Wiesen begleiten sie. Kurz nach dem Start überqueren Italiens größten Fluss den Po bei San Benedetto Po und schauen sich die schöne kleine Stadt an. "Don Camillo und Peppone" scheinen hier immer noch zu leben. Sie sehen sie bald „blitzen“, die Gipfel des Apennins. Bei KM 60 wartet unser Radelbus mit einem leckeren Launer-Menü auf sie. Weiter geht es über Carpi, wo sich eine Cappuccino-Pause anbietet, nach Modena: Hier besichtigen sie den historischen Stadtkern mit der Piazza Grande und dem gewaltige Dom San Geminiano mit dem 88 m hohen Campanile. Wenn sie keine Lust mehr auf Radfahren haben, können sie hier in den Radelbus einsteigen, ansonsten radeln sie noch 20 KM bis zum Hotel. Übernachtung am Fuß des Apennins. (F/-/A)

3. Tag: Abetone Pass  | 100 Kilometer / ca. 2.360 HM

Heute wartet richtig Arbeit auf sie. Nach dem Frühstück starten sie vom Hotel Richtung Apennin. In Maranello machen sie einen Fotostopp an der Galleria Ferrari; dann geht es richtig los. Der Abetone Pass mit einem ständigen auf und ab wird von ihnen einiges abverlangen. Durch alte Dörfer mit romanischen Glockentürmen - die Zeit scheint hier oft stehen geblieben zu sein. Manchmal schauen ihnen verdutzt alte Italiener nach und können es kaum glauben. Dalle Alpi a Roma – Bravi. Ihr Ziel ist heute der Abetone Pass mit einer Passhöhe von 1.360 Meter. Der Abetone Pass hat es in sich, so erzählen es alle unsere Radler. Zuerst geht es richtig aufwärts, dann wellig auf ca. 700m Höhe und wenn man schon auf 1.200 Höhenmeter ist, dann geht es wieder 750 abwärts, um dann wieder die verlorenen Höhenmeter zu erklimmen. Nach einem schweißtreibenden Radelspaß ist es ein sagenhaftes Gefühl am Abend den Berg bezwungen zu haben! Wer nicht so viele Höhenmeter kurbeln möchte, für den haben wir eine Lösung: Sie fahren eben nur ca. die Hälfte der Strecke und werden dann von unserem Bus „aufgepickt“. Mit dem Rennrad oder Bus erreichen Sie ein einsames Bergdorf mit unserem Übernachtungshotel im Apennin. (F/-/A)

4. Tag: Abetone Pass – Lucca – Pisa – Livorno  | 152 Kilometer / ca. 880 HM

Heute machen sie richtig Kilometer. Sie haben kaum Steigungen. Es geht von ca. 800 m Höhe bis auf Meereshöhe abwärts. Auch wird es ein Tag der Brücken und der Türme sein. Am Morgen erwartet sie eine tolle Abfahrt. Sie verlassen die Emiglia Romagna und kommen hinunter in die Toskana. Für eine frühe Mittagspause bietet sich Lucca an, der kleine Vatikan. In Lucca soll es im Stadtzentrum mehr als 100 Kirchen geben. Dann geht es weiter nach Pisa. Vorher treffen sie auf unseren Radelbus, bei dem sie sich mit Getränken versorgen können. Sie erkunden in Pisa die Altstadt, den Arno und natürlich auch die Piazza Miracoli mit dem Schiefen Turm, dem Duomo di Pisa und dem Battistero di San Giovanni. Weiter geht’s! Ca.
15 KM hinter Pisa kommen sie ans Mittelmeer - wunderschön! Wer nun keine Lust mehr hat, kann hier bei KM 95 in den Radelbus steigen. Wer noch Kraft in den Beinen und Lust hat, radelt über Livorno zu unserem Hotel im Raum Cecina. (F/-/A)

5. Tag:  Südliche Toskana, Maremma  | 118 Kilometer / ca. 840 HM

Heute erwartet sie ein traumhafter Tag durch die südliche Toskana. In Cecina starten sie ihre Tagesetappe und radeln parallel zur alten Römerstraße Via Aurelia entlang des tyrrhenischen Meeres – vorbei an herrlichen Badeorten – Pinienalleen – Weinbergen. Durch einsame Wälder und durch alte Fischerdörfer geht es ständig Richtung Süden – Richtung Rom! Kein Wunder, dass für die meisten die Toskana zur schönsten Region Italiens gezählt wird. Bei KM 60 stoßen sie auch heute wieder auf unseren Radelbus, der sie mit einem schmackhaften Launer-Menü und Getränken versorgt. Im Parco Naturale della Maremma fahren sie durch wunderschöne Pinienwälder - ideal zum Radfahren und erreichen bald das Hotel. (F/-/A)

6. Tag: Maremma – Grosseto - Monte Argentario | 120 Kilometer / ca. 800 HM

Sie starten vom Hotel und radeln zur Stadt Grosseto mit dem rot-weiß gestreiften Dom. Dann geht es weiter durch die südliche Toskana. Ein Gebiet das landschaftlich einmalig ist und tolle Ausblicke bietet. Ein weiteres Highlight ist das wunderschöne Städtchen Magliano di Toscana. Nach einer kleinen Besichtigung radeln Sie auf die Halbinsel Monte Argentario nach Porto S. Stefano. Dieser Ort ist etwas für die Schönen und Reichen. Die Yachten, die dort im Hafen ankern, sind jenseits der Vorstellungskraft eines normal bürgerlichen Menschen. Ähnlich wie in Monte Carlo, nur auf kleinerem Raum. Bei KM 75 treffen sie auf den Launer-Radelbus, unser Busfahrer versorgt sie wieder mit reichhaltigem Mittagstisch und Getränken. Dann fahren sie weiter noch auf kleinen Straßen Richtung Süden am Meer entlang zum Verladepunkt. Der Bus bringt uns dann an die Stadtgrenze von Rom, wo wir übernachten.(F/-/A)

7. Tag: Nach Rom  | 85 Kilometer / ca. 580 HM

Mit dem Radelbus fahren wir in den Norden von Rom in den Parco Regionale di Veio. Dort laden wir die Räder aus und auf kleinen Straßen nähern sie sich dem Großraum von Rom. Am Römer Autobahnring geht es dann auf den Tiber Radweg der sie autoverkehrs- und stressfrei bis zum Petersplatz führt. Sie besichtigen auf eigene Faust die ewige Stadt. Unser Track leitet sie an der Engelsburg vorbei, dann geht es weiter zum Piazza del Popolo, zum Nationaldenkmal, weiter auf den Kapitolshügel mit dem Forum Romanum, sie umkreisen das Kolosseum, schauen sich den Circo Massimo an und radeln durch den berühmten Stadtteil Trastevere. Abschließend steigen Sie am verabredeten Punkt in den Bus, der Sie dann zum Hotel fährt. Da heute der sportliche Aspekt im Hintergrund bleiben sollte und die Tourenradler die gleiche Strecke fahren, wäre es auch eine empfehlenswerte Alternative, gemeinsam mit diesen und unserem erfahrenen Guide die Stadt zu erkunden. So können Sie eine Stadtführung per Rad genießen. (F/-/A)

8. Tag: Rom Stadtbesichtigung

Am Vormittag Stadtführung. Sie lernen das historische Rom mit Pantheon, Trevibrunnen, Spanischer Treppe usw. kennen. Nach der Stadtführung Rückreise zur Zwischenübernachtung in den Raum Bologna. (F/-/A)

9. Tag: Heimreise

Rückreise mit dem Bus in die Heimat! Rückkehr spät am Abend gegen 21.00/22.00 Uhr. (F/-/-)

Hinweis: Da nicht bei jeder Reise die gleichen Hotels zur Verfügung stehen, können die tatsächlich zu fahrenden KM und HM überschaubar abweichen.

 

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – Mi – Do
 Doppelzimmer
€ 1590 € 1490 (gültig bis: 30.11.2021)
 Halbes Doppelzimmer
€ 1590 € 1490 (gültig bis: 30.11.2021)
 Einzelzimmer
€ 1850 € 1750 (gültig bis: 30.11.2021)
  – Mi – Do
 Doppelzimmer
€ 1590 € 1490 (gültig bis: 30.11.2021)
 Halbes Doppelzimmer
€ 1590 € 1490 (gültig bis: 30.11.2021)
 Einzelzimmer
€ 1850 € 1750 (gültig bis: 30.11.2021)
  • Nicht mehr verfügbar
  • Sehr wenige verfügbar
  • Wenige verfügbar
  • Genügend verfügbar

Reiseinformationen

      

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Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.