ITALIEN | TRANSITALIA
IT-AR-RS-KOM-RENN

Kombination Rennradreise Alpen-Rom und von Rom-Sizilien self guided

  • Stadtführung in Rom mit Guide
  • Halbpension
  • Rad- und Gepäcktransport während der Reise
19 Tage
schon ab 3070,- €
ITALIEN | TRANSITALIA

Die " Ciclopista del Sole " von den Alpen nach Rom auf dem "Sonnen-Radweg" mit dem Rennrad und weiter von Rom nach Sizilien

Unser Reisevideo zur Radreise Alpen-Rom zum ersten Teil der Reise, das Video des zweiten Teils Rom-Sizilien finden Sie hier:

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC
  • 16 x Übernachtung/Halbpension (Frühstück und Abendessen)
  • Zimmer mit Du/WC
  • Betreuung durch Tourenradguide mit Tipps
  • Rad- und Gepäcktransport während der Reise
  • Stadtführung in Rom mit Guide
  • Unterlagen mit GPX-Daten
  • Fähre Italien-Sizilien
  • Fährüberfahrt in Doppelkabinen innen mit Du/WC im Normalfall Palermo-Genua oder ab und zu Palermo-Civitavecchia (Außenkabine gegen Aufpreis) mit Übernachtung/Frühstück/Abendessen

    Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen

    Gerne können Sie eine Sportverpflegung buchen:
    Sportverpflegung pro Radtag 5,00 €, beinhaltet 1 Gel, 3 Riegel und isotonische Getränke

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Unsere Touren sind zwischen 80 bis 150 KM lang, es sind 470 bis ca. 2500 HM zu bewältigen. Oft können Sie zwischen Varianten wählen. Wenn Sie mal mehr Lust auf Kultur, Land und Leute haben und weniger Strecke machen wollen, radeln Sie einfach bei der geführten Radtour der Tourenradler mit. Unser Guide kennt sich vor Ort aus und weiß viel zu erzählen. Nutzen Sie unser flexibles Angebot - so wie es jeder gerne hätte.

Informationen


Diese Reise haben wir kombiniert mit einer Trekking-Radtour. Während die Rennradler von Hotel zu Hotel fahren, haben die Trekking-Biker Teiletappen mit dem Bustransfer.
 
Dies ist für die Rennradler ein Vorteil: Wenn Sie weniger fahren möchten, können Sie sich der Trekkingtour anschließen. Diese Reise ist somit auch empfehlenswert für Paare oder Gruppen mit unterschiedlichen Interessen.
 
Besondere Hinweise für Rennradfahrer
Wer die Individualtour bucht, benötigt zumindest eine Landkarte im Maßstab von 1 : 200.000 oder kleiner und die Hotelliste am Mann. Besser ist ein Navigationsgarät und zusätzlich Landkarte und Hotelliste.
 
Bei dieser Tour ist es möglich sportiv Rennrad zu fahren. Man sollte jedoch darauf eingestellt sein, dass die Qualität der Straßen insbesondere in den Ortsdurchfahrten nicht unseren gewohnten Standards entspricht. Die Ortsdurchfahrten sind zudem oft unübersichtlich und mit diversen Einbahnstraßen versehen. In wenigen Ausnahmefällen kann es zudem auch einmal erforderlich sein, ein kurzes Stück unbefestigten Weges zu fahren oder - wenn man das nicht möchte - kurz zu schieben.
  
Somit kann diese Tour eine landschaftlich und kulturell schöne Rennradtour sein, auf der man insbesondere die Grundlagenausdauer trainieren kann. Eine gleichwertige Alternative zu einem Rennradtrainingslager z.B. Mallorca, Istrien ,den Kanaren oder in der Toskana wird sie jedoch nicht sein.

Reiseroute


Tour Alpen-Rom (blau markiert)

Tour Rom-Sizilien (orange markiert)

Reiseroute

1. Tag: Busfahrt über Innsbruck, Brenner an den Gardasee, Start der Rennradtour | ca. 100 Km / 380 HM

0.15 Uhr Abfahrt ab Betriebshof von Launer-Reisen. Fahrt über die Autobahn - Brenner bis nach Peschiera del Garda. Am späten Vormittag erreichen wir die ehemalige Festungsstadt und haben Zeit genug, um uns bei einem leckeren Cappuccino auf eine wunderschöne Reise zu freuen. Benvenuto a Italia! Nun kurbeln Sie zunächst ein Stück entlang des südlichen Gardasees bis zur Halbinsel Sirmione. Die gleichnamige Ortschaft ist bekannt für ihre Altstadt und die Scaligerburg (Castello Scaligero). Nach dem flachen Einradeln fühlen sie sich fast schon in Italien zu hause. Noch ein paar Hügel und sie sind wieder am Fluss Mincio, der bei
Peschiera del Garda den Gardasee entwässert und in den Po mündet. Sie radeln auf dem schönen Radweg bis nach Mantua in die "Città d'arte" und schauen sich den Palazzo Ducale, die Kirche Sant'Andrea, den Palazzo Te und die wunderschöne Altstadt an. Nicht umsonst nennt sich Mantua auch Stadt der Künste. Dann haben sie keine 20 Kilometer mehr bis zum Hotel zu radeln. Übernachtung im Raum Mantua.

2. Tag: Poebene - zum „Fuße des Apennins“ | ca. 120 Km / 240 HM

Nach einem guten Frühstück starten sie heute ihren Rennradtag vom Hotel. Es geht einmal längs durch die Poebene bis zum nächsten Hotel am Fuß des Apennins. Riesige Reisfelder, Obstplantagen und Wiesen begleiten sie. Kurz nach dem Start überqueren Italiens größten Fluss den Po bei San Benedetto Po und schauen sich die schöne kleine Stadt an. "Don Camillo und Peppone" scheinen hier immer noch zu leben. Sie sehen sie bald „blitzen“, die Gipfel des Apennins. Bei KM 60 wartet unser Radelbus mit einem leckeren Launer-Menü auf sie. Weiter geht es über Carpi, wo sich eine Cappuccino-Pause anbietet, nach Modena: Hier besichtigen sie den historischen Stadtkern mit der Piazza Grande und dem gewaltige Dom San
Geminiano mit dem 88 m hohen Campanile. Wenn sie keine Lust mehr auf Radfahren haben, können sie hier in den Radelbus einsteigen, ansonsten radeln sie noch 20 KM bis zum Hotel. Übernachtung am Fuß des Apennins.

3. Tag: Abetone Pass | ca. 100 Km / 2.360 HM

Heute wartet richtig Arbeit auf sie. Nach dem Frühstück starten sie vom Hotel Richtung Apennin. In Maranello machen sie einen Fotostopp an der Galleria Ferrari; dann geht es richtig los. Der Abetone Pass mit einem ständigen auf und ab wird von ihnen einiges abverlangen. Durch alte Dörfer mit romanischen Glockentürmen - die Zeit scheint hier oft stehen geblieben zu sein. Manchmal schauen ihnen verdutzt alte Italiener nach und können es kaum glauben. Dalle Alpi a Roma – Bravi. Ihr Ziel ist heute der Abetone Pass mit einer Passhöhe von 1.360 Meter. Der Abetone Pass hat es in sich, so erzählen es alle unsere Radler. Zuerst geht es richtig aufwärts, dann wellig auf ca. 700m Höhe und wenn man schon auf 1.200 Höhenmeter ist, dann geht es wieder 750 abwärts, um dann wieder die verlorenen Höhenmeter zu erklimmen. Nach einem schweißtreibenden Radelspaß ist es ein sagenhaftes Gefühl am Abend den Berg bezwungen zu haben! Wer nicht so viele Höhenmeter kurbeln möchte, für den haben wir eine Lösung: Sie fahren eben nur ca. die Hälfte der Strecke und werden dann von unserem Bus „aufgepickt“. Mit dem Rennrad oder Bus erreichen Sie ein einsames Bergdorf mit unserem Übernachtungshotel im Apennin.

4. Tag: Abetone Pass – Lucca – Pisa – Livorno | ca. 152 Km / 880 HM

Heute machen sie richtig Kilometer. Sie haben kaum Steigungen. Es geht von ca. 800 m Höhe bis auf Meereshöhe abwärts. Auch wird es ein Tag der Brücken und der Türme sein. Am Morgen erwartet sie eine tolle Abfahrt. Sie verlassen die Emiglia Romagna und kommen hinunter in die Toskana. Für eine frühe Mittagspause bietet sich Lucca an, der kleine Vatikan. In Lucca soll es im Stadtzentrum mehr als 100 Kirchen geben. Dann geht es weiter nach Pisa. Vorher treffen sie auf unseren Radelbus, bei dem sie sich mit Getränken versorgen können. Sie erkunden in Pisa die Altstadt, den Arno und natürlich auch die Piazza Miracoli mit dem Schiefen Turm, dem Duomo di Pisa und dem Battistero di San Giovanni. Weiter geht’s! Ca.
15 KM hinter Pisa kommen sie ans Mittelmeer - wunderschön! Wer nun keine Lust mehr hat, kann hier bei KM 95 in den Radelbus steigen. Wer noch Kraft in den Beinen und Lust hat, radelt über Livorno zu unserem Hotel im Raum Cecina.

5. Tag: Südliche Toskana, Maremma | ca. 118 Km / 840 HM

Heute erwartet sie ein traumhafter Tag durch die südliche Toskana. In Cecina starten sie ihre Tagesetappe und radeln parallel zur alten Römerstraße Via Aurelia entlang des tyrrhenischen Meeres – vorbei an herrlichen Badeorten – Pinienalleen – Weinbergen. Durch einsame Wälder und durch alte Fischerdörfer geht es ständig Richtung Süden – Richtung Rom! Kein Wunder, dass für die meisten die Toskana zur schönsten Region Italiens gezählt wird. Bei KM 60 stoßen sie auch heute wieder auf unseren Radelbus, der sie mit einem schmackhaften Launer-Menü und Getränken versorgt. Im Parco Naturale della Maremma fahren sie durch wunderschöne Pinienwälder - ideal zum Radfahren und erreichen bald das Hotel.

6. Tag: Maremma – Grosseto - Monte Argentario | ca. 120 Km / 800 HM

Sie starten vom Hotel und radeln zur Stadt Grosseto mit dem rot-weiß gestreiften Dom. Dann geht es weiter durch die südliche Toskana. Ein Gebiet das landschaftlich einmalig ist und tolle Ausblicke bietet. Ein weiteres Highlight ist das wunderschöne Städtchen Magliano di Toscana. Nach einer kleinen Besichtigung radeln Sie auf die Halbinsel Monte Argentario nach Porto S. Stefano. Dieser Ort ist etwas für die Schönen und Reichen. Die Yachten, die dort im Hafen ankern, sind jenseits der Vorstellungskraft eines normal bürgerlichen Menschen. Ähnlich wie in Monte Carlo, nur auf kleinerem Raum. Bei KM 75 treffen sie auf den Launer-Radelbus, unser Busfahrer versorgt sie wieder mit reichhaltigem Mittagstisch und Getränken. Dann fahren sie
weiter noch auf kleinen Straßen Richtung Süden am Meer entlang zum Verladepunkt. Der Bus bringt uns dann an die Stadtgrenze von Rom, wo wir übernachten.

7. Tag: Nach Rom | ca. 85 Km / 580 HM

Mit dem Radelbus fahren wir in den Norden von Rom in den Parco Regionale di Veio. Dort laden wir die Räder aus und auf kleinen Straßen nähern sie sich dem Großraum von Rom. Am Römer Autobahnring geht es dann auf den Tiber Radweg der sie autoverkehrs- und stressfrei bis zum Petersplatz führt. Sie besichtigen auf eigene Faust die ewige Stadt. Unser Track leitet sie an der Engelsburg vorbei, dann geht es weiter zum Piazza del Popolo, zum Nationaldenkmal, weiter auf den Kapitolshügel mit dem Forum Romanum, sie umkreisen das Kolosseum, schauen sich den Circo Massimo an und radeln durch den berühmten Stadtteil Trastevere. Abschließend steigen Sie am verabredeten Punkt in den Bus, der Sie dann zum Hotel fährt. Da heute der sportliche Aspekt im Hintergrund bleiben sollte und die Tourenradler die gleiche Strecke fahren, wäre es auch eine empfehlenswerte Alternative, gemeinsam mit diesen und unserem erfahrenen Guide die Stadt zu erkunden. So können Sie eine Stadtführung per Rad genießen.

8. Tag: Rom Stadtbesichtigung

Am Vormittag Stadtführung zu Fuß. Sie lernen das historische Rom mit Pantheon, Trevibrunnen, Spanischer Treppe usw. kennen. Nach der Stadtführung Rückreise zur Zwischenübernachtung in den Raum Bologna.

9. Tag: Freizeit

Heute haben Sie Freizeit. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln können Sie ins Zentrum von Rom für eigene Besichtigungen fahren. Oder machen Sie auf eigene Faust eine Radtour auf kleinen Wegen durch eine schöne Landschaft ans Meer.

10. Tag: Freizeit und Kennenlernen der Gruppe Rom-Sizilien

Heute haben Sie nochmals Freizeit für eigene Unternehmungen. Am Abend treffen Sie die Gruppe Rom-Sizilien. Abendessen.

11. Tag: Roma / Castel Gandolfo – Monte Circeo - Raum Terracina / ca. 129 Km / 650 HM

Die “Römische Riviera” nehmen Sie heute unter’s Rennrad. Südlich von Rom sind zahlreiche berühmte Badeorte. Sie starten in Castel Gandolfo, dem Sitz der päpstlichen Sommerresidenz. Wenn Sie möchten, schauen Sie sich mit unserem Tourenrad Guide zuerst noch kurz den kleinen Ort zu Fuß an. Dann radeln Sie erstmal in flotter Fahrt runter zum Meer, welches Sie bei Ardea erreichen (KM 30). Nach weiteren 20 KM entlang der Küste kommen Sie nach Anzio, ein berühmtes Seebad und Hafenort. Kaiser Nero hatte hier seine große Sommervilla gebaut. Weiter geht’s entlang der Küste, der Verkehr wird immer weniger. Von weitem können Sie schon den mächtigen Felsen von San Felice Circeo sehen. Wunderschön ist der Parco Nazionale del Circeo. Wenn Sie etwas Glück haben, sehen Sie Flamingos in den Lagunen der Pontinischen Ebene fischen. Nun wartet die erste wirkliche sportliche Herausforderung auf Sie. Sie erklimmen den Monte Circeo. Der Anstieg hat über 400 Höhenmeter mit einigen echten Rampen. Mehrere herrliche Aussichtspunkte entschädigen jedoch für die Mühen. Von hier geht es weiter in den Raum Terracina zum Hotel. (F/-/A)

12. Tag: Terracina - Monte Cassino – Raum Minturno| ca. 139 Km / 1.450 HM

Sie starten mit dem Rennrad vom Hotel im Raum Terracina. Heute radeln Sie ins südliche Hinterland von Latium. Ihr Ziel ist die Stadt Cassino mit der berühmten Benediktinerabtei Monte Cassino. Zur Abtei müssen Sie 9 KM und 460 HM mit relativ angenehmen Steigungsprozenten hochradeln. Diese Anstrengung werden Sie nicht bereuen. Die Anlage wie auch die Klosterkirche selbst sind ein architektonischer und optischer Leckerbissen. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch der Soldatenfriedhof. Im zweiten Weltkrieg verloren hier ca. 5o.ooo amerikanische und 20.000 deutsche Soldaten in einer verbissen geführten Schlacht ihr Leben. Dann geht es wieder zurück an die Küste an die regionale Grenze von Kampanien. Hier verladen wir die Räder – denn heute überbrücken wir stark befahrene Straßen und fahren mit dem Bus in den Golf von Neapel. Hotelbezug und Übernachtung im Raum Neapel. Wem die Rennradtour zu viele KM hat, ist eingeladen, bei den Tourenradlern mitzuradeln, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. (F/-/A)

13. Tag: Amalfiküste nach Raum Paestum | ca. 110 KM / 1.400 HM

Ihre Kamera sollten Sie nicht vergessen. Heute werden Sie aus dem Schwärmen nicht mehr herauskommen. Die Costiera Amalfitana ist die Traumstraße aller Küstenstraßen. Nach jeder Steigung nach jedem Gefälle ein phantastischer Ausblick. Sie müssen mit Ihrem Fahrrad richtig „arbeiten“ – aber das wird Ihnen nicht auffallen, denn Sie werden von der Landschaft und den Ausblicken so beeindruckt sein, dass Sie über Steigungen nur so „wegfliegen“, denn Sie können es nicht erwarten, den nächsten schönen Ausblick kennen zu lernen. In Amalfi sollten Sie unbedingt kurz in den berühmten Dom schauen, der sich ganz versteckt in der Nähe des Hafens befindet. Hinter Amalfi verlassen Sie kurz die Küstenstraße, um einen Ausflug in die Berge zu unternehmen. Sie sehen sich das weltbekannte Ravello an und genießen die wunderbare Bergwelt der Amalfiküste. Gerade noch im Touristentrubel der Amalfiküste gelangen Sie hinter Ravello in das geradezu verlassen wirkende bergige Hinterland. Dann radeln Sie zurück an die Küste und radeln über Salerno nach Paestum. Übernachtung im Raum Paestum. (F/-/A)

14. Tag: Vom Golf von Policastro nach Scalea | ca. 82Km oder 130 Km / 1.450 HM oder 2.400 HM

Am Morgen starten wir mit dem Bus vom Hotel. Wir schauen uns kurz die herrlichen Tempelanlagen von Paestum an; dann geht es mit dem Bus durch den Nationalpark Cilento. Am Golf von Policastro startet dann die Tagestour. Sie radeln auf einer atemberaubenden Küstenstraße, die kaum befahren ist, Richtung Süden. Heute müssen Sie zwischen zwei Varianten wählen, 82 KM mit 1.450 HM oder 130 KM mit 2.400 HM. Sie erleben ein Italien, welches wir so zu Hause kaum kennen. Neben der wunderschönen Küste überraschen Sie einsame kleine Orte in den Bergen, immer wieder haben Sie umwerfende Blicke auf das Meer. Südlich von Lauria – vor der Trennung der beiden Strecken – enthält der Track einen relativ steil abfallenden Abschnitt, der auch vom Untergrund her nicht gut ist. Hier ist Vorsicht geboten. Wer die lange Tour wählt, wird mit einer ca. zwanzig KM langen traumhaften Abfahrt entlang einer Schlucht belohnt. Auch hier bitte auf Straßenschäden gefasst sein. Übernachtung im Raum Scalea. (F/-/A)
 

15. Tag: Catena Costiera von Scalea nach Amantea | ca. 127 Km oder 147 Km / 1.800 HM oder 2.500 HM

Heute wird nach Herzenslust geradelt. Die Küstenstraße „Catena Costiera“ bietet zahlreiche Ausblicke auf die Berge von Kalabrien und auf das blaue Meer. Auch heute können Sie wieder zwischen zwei Alternativen wählen: 127 KM mit 1.800 HM oder 147 KM mit 2.500 HM. Oder - wie jeden Tag - radeln Sie mit “nur” 850 HM die knapp 105 KM der Tourenradler - individuell oder mit der Gruppe, ganz wie es ihnen gefällt.. Sie passieren zahlreiche Küstenorte wie Diamante, Belvedere Marittimo, Sangineto Lido oder Fuscaldo. Dann geht es für Sie in die kalabrischen Berge. Auf kleinen, wenig befahrenen Straßen genießen Sie die Einsamkeit des Küstengebirges; eine sensationelle Rennradtour. Wer die lange Tour wählt, kann sich auf ein echtes Rennradabenteuer gefasst machen. Die Tour erfordert jedoch sehr gute Kondition und Fahrradbeherrschung. Neben einigen echten Rampen ist auch eine kurze sehr steile Abfahrt zu nehmen. Da die Strecke zudem stundenlang durch sehr einsame Gegenden geht, sollte die Tour nicht alleine gefahren werden und unbedingt auch eine Karte am Mann sein. Der erste Anstieg ist für beide Varianten gleich und gibt schon kurz nach der Abzweigung von der Küste hinter Paola einen Vorgeschmack auf die heutige Etappe. Ein kurzes Stück mit Steigungsprozenten bis 25% wird vermutlich einige Meter zum Schieben zwingen. Doch dann geht es bis zum Ende des ersten Anstiegs weniger anspruchsvoll über lange Serpentinen bergauf. Hier ist dann zu entscheiden: Abenteuer ja oder nein. Vielleicht haben sie später in Amantea Glück mit einem Sonnenuntergang im Meer und lassen den Tag bei einem Aperitivo ausklingen. Übernachtung Raum Golf von Sant’ Eufemia. (F/-/A)

16. Tag: Sizilien wir kommen | ca. 76 KM / 435 HM

Da heute nur zwei kurze Halbetappen zu fahren sind (zunächst zur Fähre nach Messina und dann von Messina zum Hotel in Villafranca) und wir drei Bergetappen in den Beinen haben, radeln wir gemeinsam mit den Tourenradlern die Küste entlang und erholen uns von den Strapazen. Nach dem Frühstück bringt uns der Bus bis Palmi. Hier starten Sie direkt mit einer kleinen Bergwertung. Super: jetzt haben Sie den ersten Blick auf Sizilien, bei sehr guter Sicht auch auf den Ätna. In dem wunderschönen Scilla ist bestimmt eine Cappuccino Pause angesagt, bevor Sie in Villa San Giovanni die Fähre nach Messina auf Sizilien nehmen. Nachdem Sie sich die wichtige Hafenstadt Messina angesehen habe, erkunden Sie den Nordosten der Insel. Sie radeln zur östlichsten Spitze von Sizilien, dem Capo Peloro. Ob die hier geplante Brücke über die Meerenge von Messina jemals gebaut wird? Dann geht es weiter auf der schönen Küstenstraße Richtung Westen. Mit ein wenig Glück sehen Sie die Liparischen Inseln mit ihren aktiven Vulkanen in der Nachmittagssonne. Am späten Nachmittag erreichen wir unser Hotel im Großraum Messina. (F/-/A).

17. Tag: Über Cefalu nach Palermo zur Fähre | ca. 142 KM / 970 HM

Den Großraum Messina verlassen wir mit dem Bus und fahren ein gutes Stück Richtung Palermo. In Sant’Agata di Militello starten Sie ihre letzte Rennradtour dieser Reise. Es geht immer an der Küste entlang. Unterwegs radeln Sie durch wunderschöne Orte wie Santo Stefano di Camastra (die Keramikhochburg Siziliens) oder das wunderbare Cefalu. Den kleinen Strand in der Altstadt und den normannischen Dom sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Dann geht es weiter nach Palermo, wo Sie am Nachmittag eintreffen. Ca. zwei Kilometer vor dem Fährhafen von Palermo treffen Sie auf den Bus mit den Tourenradlern. Hier werden die Rennradler aufgenommen und man fährt gemeinsam in den Fährhafen, um dort alle Formalitäten für die Einschiffung in Ruhe regeln zu können. Am späten Abend ist Einschiffung und Beginn unserer Seereise nach Genua. (F/-/A)

18. Tag:  Auf See

Genießen Sie den Tag auf See. Am frühen Abend erreichen wir Genua. Nach der Ausschiffung Heimreise über Mailand durch die Schweiz. (Bei der Fähre Palermo-Civitavecchia Ankunft am Vormittag. Die Rückfahrt erfolgt mit dem Bus. Rückkehr am 10. Tag gegen 1.00 Uhr morgens.) (F/-/-)

19. Tag: Ankunft  

Früh am Morgen gegen 5.00/6.00 Uhr werden wir zurück sein. (-/-/-)


  

Hinweis: Da nicht sichergestellt ist, dass uns bei jeder Reise die gleichen Hotels zur Verfügung stehen, können die tatsächlich zu fahrenden KM und HM überschaubar abweichen.

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – Do – Mo
 Halbes Zweibettzimmer/Kabine innen
€ 3070
 Doppelzimmer/Kabine innen
€ 3070
 Einzelzimmer/Kabine innen
€ 3600
  – Mo – Fr
 Doppelzimmer/Kabine innen
€ 3070
 Halbes Zweibettzimmer/Kabine innen
€ 3070
 Einzelzimmer/Kabine innen
€ 3600
  • Nicht mehr verfügbar
  • Sehr wenige verfügbar
  • Wenige verfügbar
  • Genügend verfügbar

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Rad

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.