ITALIEN | TRANSITALIA
IT-ANCONA-GAR-REN

Rennradreise Ancona – Gardasee – Individual

  • 8 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels
  • Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise 
9 Tage
ab 1470,- €
jetzt nur 1380
(gültig bis 30.11.2021)
Reisende bewerten diese Reise mit:
5/5
ITALIEN | TRANSITALIA

Norditaliensche Höhepunkte auf schmalen Reifen mit Venedig - individuell

Von Ancona über Ravenna, Ferrara, Venedig, Verona und Gardasee. Italia, meglia di tutti – Italien, das Beste von allem!

Auf dieser individuellen Rennradreise bekommen sie alles zu sehen, was Italien Schönes zu bieten hat: Kunst und Kultur, historische Innenstädte, wunderschöne Landschaften und natürlich das adriatische Meer. Mehr als 400 Kilometer fahren wir nördlich von Ancona nach Lido di Jesolo entlang der adriatische Küste. Wir radeln durch die Po-Ebene, das Etsch- das Eisack- und das Wipptal. Und wir werfen auch einen Blick auf den Gardasee. Wir schauen uns berühmte Städte wie Pesaro, Rimini, Ravenna, Ferrara, Chioggia, Venedig, Verona und radeln durch zahlreiche Naturschutzgebiete. Kommen Sie mit und erleben Sie Italien mit Start in Senigallia, nördlich von Ancona, den berühmten Stränden von Riccione und Rimini, die Perle an der Adria: Ravenna, das einsame und ruhige Po-Delta, Klein-Venedig Chioggia und natürlich das Highlight der Reise: Venedig! In der Poebene warten dann als weiterer Höhepunkt Verona und dann der Gardasee auf Sie. Erleben Sie das Beste von Italien im Fahrradsattel!

Mit Launer-Reisen auf der „Transitalia“ unterwegs sein. Auch die Tour von Ancona bis zum Gardasee haben wir in unsere Rennradtouren-Liste eingearbeitet. Sie fahren ohne Zeitdruck sportiv vom Süden in Richtung Norden. Dazu erleben Sie schöne Landschaften und Städte insbesondere Ravenna, Venedig und Verona. Wenn es einmal zu viel wird, können Sie auch weniger fahren und sich unserer Tourenradreise anschließen.

Unser Reisevideo Ancona – Gardasee:

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage usw.
  • 8 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels
  • Zimmer mit Du/WC
  • Individualtour – dennoch Betreuung durch unseren Tourenradguide mit Tipps
  • Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise
  • Privatboot in der Lagune von Venedig inkl. aller Transfers von Insel zu Insel
  • Fähren im Rahmen des Programms

    Evtl. Eintrittspreise sind nicht inbegriffen

    Gerne können Sie eine Sportverpflegung buchen:
    Sportverpflegung pro Radtag 5,00 €, beinhaltet 1 Gel, 3 Riegel und isotonische Getränke

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Sportliche Rennradtour für Hobbysportler und Ausdauerathleten. Sie sollten auch Erfahrung mit Berg - bzw. Pässe fahren haben. Sie sollten eine gute Kondition mitbringen, eine Grundlage von 2000 - 3000 Km kann helfen. Da die richtigen Bergetappen erst zum Schluss der Reise gefahren werden, können sie am Anfang der Reise somit eine gute Kondition aufbauen.

Informationen


Diese Reise ist Teil unserer Radreise Transitalia! Das größte Radprojekt von Launer-Reisen.

Diese Reise haben wir kombiniert mit unserer Trekking-Radtour.
 
Dies ist für die Rennradler ein Vorteil: Wenn Sie weniger fahren möchten, können Sie sich der Trekkingtour anschließen. Diese Reise ist somit auch empfehlenswert für Paare oder Gruppen mit unterschiedlichen Interessen.
 
Besondere Hinweise für Rennradfahrer:
Wer die Individualtour bucht, benötigt zumindest eine Landkarte im Maßstab von 1 : 200.000 oder kleiner und die Hotelliste am Mann. Besser ist ein Navigationsgarät und zusätzlich Landkarte und Hotelliste.
 
Bei dieser Tour ist es möglich sportiv Rennrad zu fahren. Man sollte jedoch darauf eingestellt sein, dass die Qualität der Straßen insbesondere in den Ortsdurchfahrten nicht unseren gewohnten Standards entspricht. Die Ortsdurchfahrten sind zudem oft unübersichtlich und mit diversen Einbahnstraßen versehen. In wenigen Ausnahmefällen kann es zudem auch einmal erforderlich sein, ein kurzes Stück unbefestigten Weges zu fahren oder - wenn man das nicht möchte - kurz zu schieben.
  
Somit kann die Ancona - Gardasee-Tour eine landschaftlich und kulturell schöne Rennradtour sein, auf der man insbesondere die Grundlagenausdauer trainieren kann. Eine gleichwertige Alternative zu einem Rennradtrainingslager z.B. Mallorca, Istrien ,den Kanaren oder in der Toskana wird sie jedoch nicht sein.

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

Reisebedingungen


18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A

 

Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

 

Reiseroute

1. Tag: Anreise nach Senigallia bei Ancona, Radtour ins Hinterland von Ancona (ca. 40 km/600Hm)

Wir starten um 0.15 Uhr nachts ab Wört vom Betriebshof Launer-Reisen. Der Bus bringt uns über die Alpen. Nachmittags erreichen Sie Senigallia nördlich von Ancona in Mittelitalien. Wenn die Zeit reicht und Sie noch Lust haben, nehmen sie ihr Rennrad und machen eine kleine Nachmittags Runde. Ca. 40km/600HM.(-/-/A)

2. Tag: Senigallia - Pesaro; (ca. 120 km; ca. 1.850 Höhenmeter)

Heute startet richtig unsere Radtour. Wir nutzen die Kühle des Morgens und machen uns auf in die Berge nach Corinaldo. Die Gemeinde gehört zur Vereinigung I borghi più belli d’Italia („Die schönsten Orte Italiens“). Bekannt ist Corinaldo vor allem wegen seine Scalea (Treppe), die mitten durch den Ort führt. Die zweite schöne Stadt, die sie in den Bergen von Marken besichtigen ist Urbino. Urbino ist wegen seiner Architektur und seiner Kulturgeschichte Teil des Weltkulturerbes. In der Renaissance erlebte die Stadt eine Blütezeit, in die unter anderem auch die Gründung der Universität (1506) fiel. Dann geht es wieder runter an Meer nach Pesaro, die Geburtsstadt von Gioachino Rossini. Besichtigen sie die Altstadt mit der Piazza del Popolo und die Kathedrale Maria Himmelfahrt. Übernachtung in Pesaro.(F/-/A)

3. Tag: Pesaro – Cervia;  (ca. 130 km; ca. 1.650 Höhenmeter)

Sandstrände und blaues Wasser - Adria pur. Nicht umsonst gehören Riccione und Rimini zu den beliebtesten Badeorten Italiens, auch sehr beliebt bei den Italienern. Aber keine Angst: die Hauptsaison ist im August. Nach Pesaro geht es jedoch erstmal durch den Parco Naturale del Monte San Bartolo. Hier haben sie wunderschöne Aussichten auf die Adria. Nach dem Küstengebirge erfolgt der Anstieg nach San Marino, einer der sechs Zwergstaaten Europas und die älteste Republik der Welt. In Rimini kommen sie wieder an die Adria, hier radeln sie am Meer entlang bis nach Cervia.(F/-/A)

4. Tag: Cervia – Comacchio (ca. 130 km; ca. 450 Höhenmeter)

Ravenna steht heute als kulturelles Highlight auf ihrem Programm. Die Stadt war im 5. Jahrhundert Hauptresidenz der weströmischen Kaiser. Von besonderer kunsthistorischer Bedeutung sind Ravennas frühchristliche Kirchen, Taufkapellen, Mausoleen und Mosaiken. Acht Gebäude aus dem 5. und 6. Jahrhundert n. Chr. wurden 1996 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen, darunter auch Sant’Apollinare Nuovo, die ehemalige Hofkirche Theoderichs. Dann radeln Sie weiter westlich in die große Po-Ebene. In Portomaggiore drehen sie dann wieder östlich Richtung Adria. Nach der Besichtigung der schönen Stadt Comacchio sind es nur noch wenige Kilometer bis zum Hotel. (F/-/A)

5. Tag: Comacchio – Chioggia (ca. 150 km; ca. 500 Höhenmeter)

Auch heute radeln sie noch mal weit westlich in die große Po-Ebene. Ziel ist die oberitalienische Stadt Ferrara, die eine der ältesten Universitäten Europas beherbergt. Der sehenswerte Stadtwall ist unversehrt und fast intakt erhalten. Der historische Stadtkern Ferraras wurde von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Sie verlassen Ferrara wieder Richtung Adria. Am Nachmittag sehen sie von weitem schon die Kathedrale San Domenico in der schönen Stadt Chioggia. Die auf Holzpfählen errichtete Stadt trägt wegen ihrer Ähnlichkeit den Beinamen „Klein-Venedig“. Chioggia ist über eine Steinbrücke mit dem Festland verbunden. Der Vena-Kanal teilt die Stadt und wird von neun Brücken gekreuzt.  Übernachtung in Chioggia. (2 Übernachtungen) (F/-/A)

6. Tag: Chioggia (ca. 160 km; ca. 500 Höhenmeter)

Heute ist Ruhetag. Sie können den ganzen Tag faulenzen und sich am schönen Strand von Chioggia vergnügen.

Für ganz aktive haben wir natürlich auch eine Rennradtour erarbeitet: Radeln Sie an die Mündung von Fluss Brenta,der Etsch und dem nördlichen und dem mittleren Arm des Pos. Sie erleben die faszinierende Welt des Po-Deltas kennen. Die höchste Erhebung ist 12 Meter hoch und dies ist eine Brücke.

Oder Sie erkunden auf eigene Faust Venedig. Von Chioggia ist Venedig per Boot einfach und schnell zu erreichen.

(F/-/A)

7. Tag: Chioggia - Venedig; Lido di Jesolo (ca. 80 km; ca. 250 Höhenmeter)

Heute steht nicht nur Radfahren auf dem Programm. Morgens fahren sie gemeinsam mit den Tourenradlern mit einem gemieteten Boot zur Insel Pellestrina, hier radeln sie elf Kilometer bis zur Überfahrt, die sie auf die Insel Lido di Venezia bringt. Gemeinsam radeln sie bis zum Nordende der Insel und fahren dann mit unserem Boot nach Venedig. Wegen der vielen Kanäle, Brücken und Treppen ist der Besuch von Venedig besser zu Fuß ratsam. Eine Führung zeigt ihnen die wichtigsten Plätze und Gebäude der Lagunenstadt. Nachmittags radeln sie dann noch ca. 20 Kilometer zum Hotel am Meer. Oder sie radeln individuell ein paar Kilometer mehr. Übernachtung in Lido di Jesolo. (F/-/A)

8. Tag: Verona - Gardasee (ca.  80 km; ca. 450 Höhenmeter)

Arrivederci Adria, ciao Verona! Sie fahren ein Stück mit dem Bus bis kurz vor Verona, besichtigen mit unserem Guide und den Tourenradlern die Altstadt von Verona, jetzt Weltkulturerbe. Lassen sie sich begeistern von der berühmten Arena (Amphitheater), dem Castelvecchio, der Ponte Scaligero und der Piazza delle Erbe. Wunderschön ist die Stadt von Romeo und Julia.

Dann verlassen sie individuell Verona und radeln noch ca. 80 Kilometer an den Gardasee nach Sirmione. Anschließend zum Hotel im Raum südl. Gardasee.

 (F/-/A)

9. Tag: Rückreise mit dem Bus

Nun heißt es Abschied nehmen: Ciao Bella Italia! Arrividerci! Am Abend erreichen Sie Wört. Ankunft gegen 20.00/21.00 Uhr auf dem Launer Betriebshof. (F/-/-)

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – Di – Mi
 Doppelzimmer
€ 1470 € 1380 (gültig bis: 30.11.2021)
 Halbes Doppelzimmer
€ 1470 € 1380 (gültig bis: 30.11.2021)
 Einzelzimmer
€ 1720 € 1630 (gültig bis: 30.11.2021)
  • Nicht mehr verfügbar
  • Sehr wenige verfügbar
  • Wenige verfügbar
  • Genügend verfügbar

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Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.