ITALIEN | ADRIA
IT-ADRIA-REN

Rennradreise vom Mittelmeer an die Adria

  •  Tivoli mit seinen eindrucksvollen Ruinen
  • Castel Gandolfo - ehemalige Papstresidenz
  • San Marino - die älteste Republik der Welt
8 Tage
schon ab 1250,- €
Reisende bewerten diese Reise mit:
3.67/5
ITALIEN | ADRIA

Zauberhafte Hügel der Romagna - Rennradtouren individuell

Kommen Sie mit uns in die wunderschöne Landschaft der Romagna. Südlich von Rom haben wir für Sie einen Ort gefunden, wo Sie die Seele baumeln lassen können aber auch ambitioniert Rennrad fahren können. Genießen Sie drei Nächte in unserem erstklassigen 4-Sterne Wellneshotel in Fiuggi, mit großem Wellnessbereich. So das Wetter mal nicht zum Radfahren einladen, machen Sie einfach einen Ruhetag und erholen sich vom Stress des Allttags im Dampfbad und den warmen Thermalwasser. Fiuggi war schon mehrmals Etappenort des Giro d‘Italias.
 
Nach drei Tagen wechseln wir den Standort und wir kommen an die Adria. Sie radeln mit flottem Tempo über den Apennin-Rücken runter ans Meer. Eine Nacht übernachten Sie direkt am Strand in Giulianova.
 
Für den zweiten Teil der Reise mit weiteren drei Übernachtungen haben wir für Sie ein sehr schönes Hotel in Riccione ausgesucht, mit eigenem Pool und Wellnessbereich mit Sauna und Privatstrand. Genießen Sie die Tage am Meer und entdecken Sie mit dem Rad die historischen Stadtzentren von Rimini, Pesaro, Fano, Ravenna, Cervia. Auch die Tour nach San Marino, der ältesten Republik der Welt, wird Sie beeindrucken.
 
Mit dieser Reise haben wir eine Saison-Eröffnungsreise und Saison-Abschlussreise für Sie zusammengestellt. Wir fahren in den Frühling bzw. im Herbst ins warme Italien. Sollte der Wettergott uns mal nicht so gut gesinnt sein, haben wir in Fiuggi als auch an der Adria 2 sehr schöne Hotels mit Wellnessbereich. Ja da wo sich schon die Römer in die Thermalquellen legten, da ist unser Hotel in Fiuggi!
 

Klick – Hier geht es zu unserer geführten Radreise vom Mittelmeer an die Adria

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage usw.
  • 7 x Übernachtung/HP in guten Mittelklassehotels (3 Übernachtungen in Fiuggi, 1 Übernachtung in Giulianova, 3 Übernachtungen in Riccione)
  • Launer Radreiseleitung, Übersichtskarten, ausgearbeitete GPS-Tracks
  • Fahrrad- u. Gepäcktransport während der Reise
  • In Fiuggi und Riccione 2 x Eintritt in Wellnessbereich/Sauna/Schwimmbad usw.
     

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Gerne können Sie eine Sportverpflegung buchen:
Sportverpflegung pro Radtag 5,00 €, beinhaltet 1 Gel, 3 Riegel und isotonische Getränke

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Sportliche Rennradtour für Hobbysportler und Ausdauerathleten. Sie sollten Rennraderfahrung mitbringen. Es wird Ausdauer und Erfahrung vorausgesetzt. Unser Bus begleitet die Tour, so kann an gewissen Punkten auch mal auf den Bus zurückgegriffen werden. Natürlich können Sie auch jederzeit bei den Tagesetappen der Tourenradler mitfahren. Diese Reise wird parallel durchgeführt.

Informationen


Diese Reise haben wir kombiniert mit einer Trekking-Radtour. Während die Rennradler oft von  Hotel bis Hotel fahren, haben die Trekking-Biker Teiletappen mit dem Bustransfer.

 
Der Radguide von der Trekking-Gruppe gibt Ihnen als Individual-Radfahrer Tipps vor Ort. Mit der Tour können Sie Ihr eigenes Tempo fahren. So wie Sie es wünschen. 

Dies ist für die Rennradler ein Vorteil: Wenn Sie weniger fahren möchten, können Sie sich der Trekkingtour anschließen. Diese Reise ist somit auch empfehlenswert für Paare oder Gruppen mit unterschiedlichen Interessen und Leistungsvermögen.
 

Unser Titel: Vom Mittelmeer zur Adria ist symbolisch zu sehen. Wir sehen bei klarem Wetter von den Albaner Bergen bis zum Mittelmeer.

  
Mit der Buchung bitten wir um Ihre Ausweisdaten wie Geburtsdatum, -ort, Ausstellungsdatum, Gültigkeitsdatum und Ausweisnummer. 

Reisebedingungen


Mindestteilnehmerzahl: 18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A

Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

Reiseroute

1. Tag: Anreise nach Italien - 45km/770Hm

Am Vorabend ist um 22.00 Uhr Abfahrt in Wört vom Betriebshof Launer-Reisen. Sie fahren bequem mit unserem Fernreisebus über München, Irschenberg (Zustiegsmöglichkeit), Innsbruck (Zustiegsmöglichkeit OMV Tankstelle 6060 Heiligkreuz) weiter über die Brenner Autobahn, Verona, Bologna, Florenz, Rom nach Fiuggi. Am Nachmittag sitzen wir schon auf dem Rennrad und haben eine kleine Einradeltour mit 45 km und ca. 770 Höhenmetern. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag: Radtour nach Tivoli - 135km/2.000Hm

Wir starten vom Hotel und fahren nach Tivoli. Schon zur römischen Zeit war Tivoli ein beliebter Erholungsort. Besichtigen Sie mit uns die eindrucksvollen Runinen des Hadrian Palastes und die weltweit bekannten Wasserspiele der Villa d‘Este. Dann geht es zurück über einsame Straßen zu unserem Hotel in Fiuggi. Wer nicht soviel fahren möchte, steigt einfach in Tivoli in den Radelbus (67km / 1.100 Hm) oder fährt nach Tivoli mit dem Radelbus und dann mittags mit der Rennradgruppe zurück zum Hotel (70km / 950 Hm). (F/-/A)

3. Tag: Castel Gandolfo, Marino, Frascati - 143km/1080Hm

Wir starten vom Hotel und verlassen Fiuggi Richtung Süden. Über kleine Straßen queren wir das Sacco-Tal und erreichen später den Rand der Pontinischen Ebene. Auf dem Weg nach Castel Gandolfo kommen wir bei einer Naturanomalie vorbei. Gegenstände rollen bergauf statt bergab … können wir das Rätsel lösen? An der ehemaligen Sommerresidenz der Päpste nehmen wir uns Zeit für einen Cappuccino; dann geht es weiter runter an den Kratersee Lago Albano. Über Marion und Grottaferrata kommen wir nach Frascati. Hier besichtigen wir den Park der berühmten Villa Aldobrandini. Anschließend ist sicherlich noch Zeit, um vom weltweit bekannten Frascati-Wein zu kosten. Am frühen Abend fahren wir dann mit dem Radelbus zurück zu unserem Hotel in Fiuggi. (F/-/A)

4. Tag: Zur Adriaküste - 121km/1400Hm

Heute verlassen wir Fiuggi, denn wir wollen ja an die Adria. Wir starten mit dem Radelbus, um etliche Höhenmeter zu sparen. Vor Aquilla  laden wir die Rennräder aus. Erst geht es ein Stück abwärts, um dann später den östlichsten Teil des Apenninrücken zu überwinden. Dann geht es auf kleinen Straßen von 1.400 m Höhe runter an die Adria. Wir sind beeindruckt von der wilden, einsamen Bergwelt des Apennin. In Teramo haben wir Zeit uns zu verpflegen und das Dolce Vita zu genießen. Super, wenn die Zeit noch reicht und das Wetter mitspielt, können wir noch ein Abendbad in der Adria nehmen. (F/-/A)

5. Tag: Riccione - 142km/1100Hm

Auch heute fährt uns der Bus ein Stück nach Norden, etwa 90km. Wir genießen die schöne Aussicht auf die Adria. Bei Porto Recanati laden wir die Rennräder aus und starten unsere Radtour nach Riccione. Als ersten Höhepunkt haben wir eine schöne Tour durch das Naturschutzgebiet des Monte Conero. Wir schauen uns kurz Ancona an und radeln weiter über  Fano und Pesaro. Später gehts es dann noch in den Parco Naturale Monte San Bartolo mit wunderschönen Ausblicken auf das adriatische Meer. Wir freuen uns auf weitere drei Tage in unserem schönen Hotel in Riccione. (F/-/A)

6. Tag: San Marino - 130km/2500Hm / 100km/2200Hm

Ein ständiges auf und ab wird uns heute sehr beschäftigen. Wir besuchen die älteste Republik der Welt: San Marino. Diese sehr anstrengende Tagesetappe können Sie auch abkürzen. Sie fahren einfach mit dem Radelbus von San Marino zurück nach Riccione zum Hotel. Die Repubblica di San Marino – auch mit dem Beinamen La Serenissima (die Allerdurchlauchteste) - ist die vermutlich älteste bestehende Republik der Welt mit einer Geschichte, die angeblich bis auf das Jahr 301 mit der Gründung durch den heiligen Marinus zurückgeht. Den Felskamm des zum UNESCO-Welterbe gehörenden Monte Titano krönen die drei Festungen Guaita, Cesta und Montale. Vorher besuchen wir noch die sehenwerte Stadt Urbino. Urbino ist wegen seiner Architektur und seiner Kulturgeschichte Teil des Weltkulturerbes. In der Renaissance erlebte die Stadt eine Blütezeit, in die unter anderem auch die Gründung der Universität (1506) fiel. Am späten Nachmittag sind wir froh über den schönen aber auch anstrengenden Radtag und genießen einen Aperol Spritz an der Hotelbar. (F/-/A)

7. Tag: Cesena & Cervia - 130km/300Hm

Heute ist Ausradeln angesagt. Nahe zu flach geht es über Cesena und Cervia und dann zurück nach Riccione. Kulturelle Highlight ist Cervia, Partnerstadt von Aalen. Die Planstadt im Stil der Renaissance ist bekannt durch die zahlreichen Salinen. Sehenswert sind auch die Fischerboote mit den farbigen Segeln, die im Kanalhafen liegen. Auf der Rückfahrt nach Riccione erleben wir Adria pur: Sandstrände und blaues Wasser. Nicht umsonst gehören Riccione und Rimini zu den beliebtesten Badeorten Italiens, auch sehr beliebt bei den Italienern. (F/-/A)

8. Tag: Rückreise

Nach einem zeitigen Frühstück erfolgt die Rückreise über die Brenner Autobahn Innsbruck an die Ausgangsorte. Rückkehr gegen 21/22 Uhr in Wört. (F/-/-)

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – Sa – Sa
 Doppelzimmer
€ 1250
 Halbes Doppelzimmer
€ 1250
 Einzelzimmer
€ 1425
  • Nicht mehr verfügbar
  • Sehr wenige verfügbar
  • Wenige verfügbar
  • Genügend verfügbar

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Rad

Gruppenreise

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Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

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sehr leicht

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leicht

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Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

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schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

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Fahrrad

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LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.