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Frankreich | FR-PYREN-RENNRAD

Rennradabenteuer Pyrenäen vom Atlantik zum Mittelmeer

  • Rennrad- und Gepäcktransport, Busbegleitung
  • Rennradreiseleitung
  • Sportverpflegung pro Radtag: 1 Gel, 3 Riegel und Iso-Getränke
     

"Auf den Spuren der Tour de France vom Atlantik zum Mittelmeer"  - die Transpirinaica   

Ein unvergleichliches Rennradabenteuer steht Ihnen bevor. Die Tour de France 2001 führte von Perpignan bis Pau, also von Osten nach Westen, und 2003 von Toulouse über Pau bis Biarritz. Diese 2 Touren zusammen bedeuten für uns Rennradler das ultimative Radsporterlebnis. Die Durchquerung der Pyrenäen von den nördlichen Pyrenäenausläufern bis ans Mittelmeer ist eine besondere Herausforderung. Erleben Sie in 8 Radetappen die „mythischen Pässe wie Tourmalet, Pierre Saint Martin, Aspin, Portillon, Aubisque und viele mehr. In 8 Tagen rund 890 km und ca. 18.500 Höhenmeter. Kenner der Tour behaupten: Fährt man die Tour de France nach, so kann man sich kaum verfahren, da die ununterbrochen auf die Straße gepinselten Namen der großen Helden der Tour den Weg weisen und dem Hobby-Rennradsportler einen gewissen „Kick" und natürlich Ansporn geben.
 
Neben der sportlichen Herausforderung werden Sie traumhafte Landschaften und atemberaubende Ausblicke erleben. Und wenn auch einmal ein Abschnitt zu schwer sein sollte, dann kann auf der einen oder anderen Etappe der Bus zum rettenden Anker werden oder Sie fahren einmal mit der Tourenradgruppe mit, die parallel auf kürzeren und leichteren Etappen die Pyrenäen überquert.

Profil

Sportliche Rennradtour für Hobbysportler und Ausdauerathleten. Sie sollten Rennraderfahrung mitbringen. Es wird Ausdauer und Erfahrung vorausgesetzt. Unser Bus begleitet die Tour, so kann an gewissen Punkten auch mal auf den Bus zurückgegriffen werden. Allerdings gibt es einige Pässe, an denen wir Rennradler ohne Bus auskommen müssen und diesen erst im Hotel wiedersehen. Aber das schaffen wir gemeinsam ebenso.

Leistungen:

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage, Bordküche usw.
  • Rennrad- und Gepäcktransport während der Reise
  • 9 x Halbpension in guten Hotels der Mittelklasse
  • Rennradguide für die Touren
  • Zimmer mit Du/WC
  • Sportverpflegung pro Radtag: 1 Gel, 3 Riegel und isotonische Getränke 

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

 

Info

Diese Reise haben wir kombiniert mit einer Trekking-Radtour. Während die Rennradler von Hotel zu Hotel fahren (wenn dies möglich ist), haben die Trekking-Biker Teiletappen mit dem Bustransfer.

Dies ist für die Rennradler ein Vorteil: Wenn Sie weniger fahren möchten, können Sie sich der Trekkingtour anschließen, sofern hier genügend Teilnehmer sind. Diese Reise ist somit auch empfehlenswert für Paare oder Gruppen mit unterschiedlichen Interessen.

Hinweis: Je nach Lage der Hotels können die tatsächlich zu fahrenden KM und HM überschaubar abweichen.
 
Es kann, da teilweise die Hotels klein sind, zu Änderungen der Übernachtungsorte führen und damit ein Bustransfer am Abend und am Morgen notwendig werden. Es kann auch sein, dass die Gruppe evtl. auf 2 oder 3 Häuser verteilt werden muss.

Auch kann es vorkommen, dass Einzelzimmer zusammengelegt werden müssen in ein Doppelzimmer. Es wird dann der Einzelzimmerzuschlag anteilig zurückerstattet.

Der Titel vom Atlantik zum Mittelmeer hat symbolischen Charakter. Sie sehen den Atlantik bei der Anreise vom Bus aus. Der Tourstart ist bereits am Fuße der Pyrenäen.

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

Achtung: Liebe Radsportfreunde. Wir sind nun den langjährigen Wunsch unserer Kunden nachgekommen, Andorra zu umfahren. Die autobahnähnliche Einfahrt und der wahnsinnige Verkehr von Andorra hat bei den Radfahrern stets für Unmut gesorgt. Dies haben wir nun mit der Änderung im Interesse des sicheren Radsports geändert.

Mindestteilnehmer

18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A

Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

 



Hier finden Sie alle Rennradreisen
 

1. Tag: Anreise

00.15 Uhr Abfahrt ab Wört/Launer-Reisen. Anreise nach Frankreich zur Zwischenübernachtung im Raum Bordeaux. Hotelbezug und Abendessen. (-/-/A)

2. Tag: 1. Etappe: Vom Fuß der Pyrenäen nach Roncesvalles (ca. 76 km / 20400 HM).

Am Morgen fahren wir hinein in die Pyrenäen zu unserem Tourstart in der Nähe der Grenze zwischen Frankreich und Spanien. Wir erklimmen mit dem Col de Otxondo und dem Col de Ispeguy unsere ersten kleineren Pässe. Bei angenehmer Steigung sind jeweils ca. 500 Höhenmeter zu überwinden. Beim lockeren Rollen durch das Pyrenäen-Vorland erkennen wir dann bereits die Schönheit dieses Bergmassivs. Dann fahren wir wieder herunter auf Meeresspiegelniveau. Bei dem Pilgerort Saint-Jean-Pied-de-Port biegen wir Richtung Süden ab, um dann mit dem Ibaneta-Pass unseren ersten anspruchsvolleren Pass in Angriff zu nehmen. Nach etwas über 1000 Höhenmetern am Stück rollen wir über den Pass und von dort dann noch ein paar Kilometer bergab zum Hotel im Raum Roncevalles. Hotelbezug und Abendessen. (F/-/A)

3. Tag: Roncesvalles - Isaba (ca. 139 km / 2100 HM).

Heute wartet der Alto de Remendia auf uns. Bei noch angenehmen Steigungsprozenten überwinden wir ca. 500 Höhenmeter bis zur Passhöhe auf 1040 m. Wir fahren dann wieder auf die Ausgangshöhe herunter und treffen bei km 38 auf den Bus, wo wir noch einmal „auftanken“ können. Nun geht es nach Süden bis auf einen Gegenanstieg bergab zur Yesa-Talsperre. Hier bietet sich eine Pause an, um die Landschaft zu genießen. Von hier geht es nun in Richtung Hotel in Izaba. Dabei steht zwischen km 100 und 125 noch ein längerer Anstieg mit ca. 700 Höhenmetern im Weg.(F/-/A)

4. Tag: 3. Etappe: Isaba – Gourette (ca. 108/75 km – 3.160/1.800 HM)

Die heutige Etappe ist die anspruchsvollste unserer Pyrenäenüberquerung. Mit dem herrlichen Pyrenäenpass Col de la Pierre Saint Martin haben wir einen grandiosen Start. Das zweite Sahnehäubchen wird der Col de Marie Blanque sein. 9,6 km Länge und durchschnittlich 7,6 % Steigung hören sich erst einmal wenig spektakulär an. Allerdings fängt die Steigung ganz harmlos an, um uns dann zum Ende ca. 4 km mit teilweise deutlich zweistelligen Prozentzahlen alles abzuverlangen. Zum Abschluss des heutigen Tages ist dann noch der größte Teil des Col d‘ Aubisque zu bewältigen, der es auch in sich hat. Am Abend erreichen wir über den altehrwürdigen Thermenort Eaux-Bonnes unser Hotel im Raum Gourette.(F/-/A)

5. Tag: 4. Etappe: Königsetappe: Gourette – St.-Lary-Soulan (ca. 125/37 km – 3.280/1.430 HM)

Es stehen 4 bekannte Tour de France Pässe auf dem Programm. Mit dem Col d' Aubisque fahren wir heute einen der schönsten Pässe auf unserer Route. Genießen Sie atemberaubende Ausblicke in hochalpiner Landschaft. Dann geht es weiter über den Col du Soulor hinunter nach Argelès-Gazost, um dann auf den berühmten Col du Tourmalet, einen der höchsten und legendärsten Pyrenäenpässe überhaupt, aufzufahren. Schon 1910 wurde dieser Pass erstmalig in die Tour de France mit aufgenommen. Weiter über den Col d'Aspin hinunter nach Arreau und weiter zum Hotel im Raum St.-Lary-Soulan. (F/-/A)

6. Tag: 5. Etappe: St.-Lary-Soulan – Vielha/Baqueira (ca. 95/30 km – 2.800/1.125 HM)

Auch für diesen Tag sagen die Höhenmeter schon alles. Bereits die Auffahrt über die erste kleine Passstraße über Azet hinauf nach Estarvielle ist ein Traum, aber kräftezehrend. Im Anschluss folgt der bekannte Col de Peyresourde, dessen traumhafte Abfahrt hinunter ins schöne Kurstädtchen Bagnères-de-Luchon mit tollen Ausblicken verwöhnt. Nahezu unspektakulär und dennoch schön zu fahren ist der Pass hinauf auf den bewaldeten Portillon. Weiter geht es über den berühmten Wintersportort Vielha nach Baqueira, ein in den letzten Jahren modern entstandener Wintersportort. Übernachtung im Raum Baqueira. (F/-/A)

7. Tag: 6. Etappe: Baqueira – Puigcerda (ca. 159/73 km – 2.640/1.050 HM)

Heute fahren wir wieder auf der spanischen Südseite entlang und überqueren zwei Vuelta Pässe, den landschaftlich wunderschönen Port de La Bonaigua und den Port del Cantó. Auf dem Port del Canto steht der Bus zur Verpflegung. Vom Port del Canto folgt dann eine schöne Abfahrt mit zwei Gegenanstiegen. Wer für heute genug hat, kann unten in den Bus einsteigen. Die anderen verzichten auf das Fürstentum Andorra, dem „größten Supermarkt in den Pyrenäen“ und damit auf sehr viel Autoverkehr und den Envalira-Pass und gelangen nach einem längeren gemäßigten Anstieg nach Puigcerda – dem heutigen Etappenziel. (F/-/A)

8. Tag: 7. Etappe: Puigcerda – Prades (ca. 141/51 km – 3.200/800 HM)

Von Puigcerda aus nehmen wir mit dem Col de Puymorens unseren ersten heutigen Pass in Angriff. Im Anschluss folgt eine sagenhafte Abfahrt nach Ax-les-Thermes. Bei der letzten Tour schwärmten alle Teilnehmer. Was nun folgt ist ein gigantisch schöner Pass: toller Höhenunterschied, grandios die Landschaft; vor allem ist die Route über die winzigen Sträßchen (unser Bus kann hier nicht fahren) bei der Tour de France 2003 sehr bekannt geworden. In spektakulärer Streckenführung wechseln sich enge Serpentinengruppen ab mit weiten Kehren in baumloser, hochalpiner (pyrenäer) Landschaft. Der Col de Pailhères mit nochmals über 2000 m holt heute, am vorletzten Tag, noch einmal alles aus uns heraus. Der Col de Moulis und der Col du Garvel wirken danach fast wie kleine Hügel. Dennoch sind diese landschaftlich auch sehr reizvoll. Zum Abschluss wartet der Col de Jau dann noch mit der einen oder anderen Rampe auf, bevor wir am Abend entlang einer herrlichen Schlucht Prades erreichen. Übernachtung im Raum Prades. (F/-/A)

9. Tag: 8. Etappe: Prades – Mittelmeer (ca. 62 km – 200 HM)

Der letzte Tag ist eigentlich nur noch Formsache. Alle wichtigen und schönen Pässe liegen hinter uns und somit ist die Freude um so größer, heute unser Ziel, das Mittelmeer, zu erreichen. Wir haben stetigen "Abwärtstrend" gen Meer. Wenn wir das Wasser erreicht haben, dann können es viele nicht glauben, dass es doch so "einfach" war, vom Atlantik zum Mittelmeer zu fahren. Eine Abkühlung im Meer beendet unser Rennradprojekt. Nach der Verladung der Räder bringt Sie der Bus bereits in die Nähe von Orange zur letzten Zwischenübernachtung. (F/-/A)

10. Tag: Heimreise

Gegen 7.00 Uhr morgens setzen wir die Heimreise fort. Über Lyon und durchs Burgund gelangen wir wieder an den Ausgangsort unseres Abenteuers. Ankunft in Wört ist gegen 22.00 Uhr vorgesehen. (F/-/-)

 

02.07. - 11.07.2020
9 Nächte
Betriebshof Launer-Reisen Wört*
ab € 1860,-
* Buszustieg

Reisetermine

10 Tage 02.07. - 11.07.2020

Preis p.P. im Doppelzimmer

1.930,-

Einzelzimmerzuschlag

295,-

Frühbucher Preis p.P./DZ

bis 31.01.20

1.860,-

Kundenmeinung Oktober 2019

Hallo liebes Launer‐Team.
Endlich kome ich mal dazu, was ich schon lange machen wollte. Ich war heuer bei Eurer Pyrenäen Rennrad‐Tour dabei. Diese Woche war, mit dem Rennrad, mit das Beste was ich, bis dato, erleben durfte! Das Guide‐Team um Dominik, mit Heinz‐Theo, Jürgen und unserem Busfahrer und „3***Koch“ Bernd Vogt war super eingespielt. Klar in den Ansagen, mit besten Ortskenntissen. Aber auch gechillt genug um den Teilnehmern ein gutes und wohl aufgehobenes Gefühl zu geben! Klar muss die Truppe der Reisenden, bei solch einer Unternehmung, auch passen und wenn möglich harmonisch sein. Und das hat und war sie! Es haben sich sogar Freundschaften für die Zukunft entwickelt. Ein weiterer Beweis (ausser dieser Mail), dass es mir mit Euch sehr gut gefallen hat, ist meine heutige Anmeldung für
die nächstjährige Grand Alpes‐Tour. Ich freue mich bereits jetzt darauf!
 
Beste, sportliche Grüße!
Bernd

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Kundenmeinung August 2019

Guten Tag Frau Launer,
einige Tage nach der sehr schönen Rernnradreise "Pyrenäen" möchte ich mich bei Ihnen, Ihrer Familie, bei dem tollen Reiseleiter Dominik, den Guides Jürgen und Theo bedanken. Natürlich nicht zu vergessen unseren perfekten Busfahrer Bernd, der aus auch mit leckeren Sachen versorgt hat. Sollten Sie Bilder von der Reise benötigen, kann ich Ihnen gerne eine Auswahl übermitteln. Für mich war es die erste Reise dieser Art und hat sehr viel Spaß gemacht und habe dadurch eine neue Art von Rennrad fahren kennen gelernt. Das macht Lust auf mehr. Gerne würde ich auch den Katalog für das Jahr 2019 in papierform von "Launer Reisen" erhalten. Bitte berücksichtigen Sie mich hierfür.
 
Vielen Dank und mit einem Gruß aus W.
Martin

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Kundenmeinung Juli 2019
 

Sehr geehrtes Launer Team,

ich möchte mich für die durchgeführte Reise mit Ihrem Unternehmen mit dem Rennrad über die Pyrenäen bedanken. Eine schöne ausgesuchte Tour über die Pässe der Pyrenäen mit Busbegleitung wann möglich. Dies ein besonderer Service den ich sehr genossen habe, auch wenn nach dem Mittagessen die Beine am nächsten Anstieg schwer waren. Danke an Bernd für die vorzügliche Verköstigung während und nach der Tour. (Salziges und Bier, etc.) Die ausgesuchten Hotels bieten sehr guten Service und Verpflegung. Dank der Organisation und den tollen Mitreisenden eine empfehlenswerte Tour. Im Anhang die Rennradgruppe zum Start der ertsten Etappe.
 
Mit freundlichen Grüßen

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Margreth, Teilnehmerin der Rennradtour Pyrenäen | August 2015

Sehr geehrte Damen und Herren, 
sehr geehrter Herr Launer, 
lieber Bernd, Christian und Frank,

die Erinnerungen an die „Rennradreises Pyrenäen“ sind noch ganz frisch. Es waren für mich anstrengende aber auch sehr erlebnisreiche und beeindruckende Tage. Ein gewaltiges Naturspektakel von der Atlantikküste über viele Pyrenäenriesen zum Mittelmeer – und das aus eigener Kraft.

Neben den Radsportlichen Erlebnissen zählt für mich auf solchen Touren immer auch das gemeinschaftliche Erleben und die Begegnung mit Menschen, die mein Hobby teilen – mit Gleichgesinnten eben. Und wenn auch mit den Jahren die Namen aller gefahrenen Pässe nicht mehr präsent sind (einige hab ich jetzt schon vergessen ), so bleiben doch deren Bilder in mir – aber mehr noch die Bilder und Geschichten der Mitradler, der neu gewonnenen Radfreunde. Unabhängig von Höhenmetern und gefahrenen Kilometern ist es das was zählt und was bleibt.

Ermöglicht hat das Ihr Unternehmen und in höchstem Maße Ihre drei Mitarbeiter, die die Tour so unvergleichlich geleitet und betreut haben. Frank, Christian und nicht zuletzt Bernd.

Ihr werdet mir unvergessen bleiben!

Allerherzlichste Grüße Eure Mitradlerin vom Bodensee

Margreth

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Eugen H. war auf der Pyrenäen Rennradtour dabei | August 2015

Sehr geehrte Frau Launer, sehr geehrter Herr Launer,

Ich möchte es nicht versäumen, Ihnen ein Feedback zur Pyrenäen-Reise zu geben. 
Ich möchte mich bei Ihnen für die sehr gute Organisation bedanken. Trotz eigener An- und Abreise hat alles hervorragend geklappt. Die Hotelzimmer waren insgesamt ordentlichem Komfort und die Abendessen gut und reichlich.
Ein besonderes Lob verdient der Tourguide Christian Wille, der die Gruppe gut geführt und jederzeit ausreichend informiert hat. . 
Auch der Busfahrer Bernd verdient das gleiche Lob für die exzellente Versorgung und seine immer freundliche Art. Einen Dank für ihn auch dafür, dass er uns zielgerecht nach der Reise in Perpignan abgesetzt hat. 

Herzliche Dank.
Wir werden sicher bald wieder voneinander hören.

Beste Grüsse aus Reutlingen

Eugen H.

Meinung Rennrad Pyrenäen im Original anzeigen

Meinung Herbert, Teilnehmer bei der Rennradtour Pyrenäen | Juli 2013

Guten Tag Max,  

bei dieser Pyrenäenfahrt vom Atlantik zum Mittelmeer hat alles prima gepaßt.  

Die langen Busfahrten hin und zurück, die Zimmerreservierungen und die Tagesabläufe waren sehr gut organisiert und strukturiert. Wetterglück hatten wir auch, nur in der Auffahrt zum Tourmalet gab es ein kurzes Gewitter; ansonsten bestes Sommerwetter.  Die Routenführung war gigantisch schön. Super Anstiege und tolle Abfahrten mit mehrheitlich wenig Autoverkehr. Trotz stark unterschiedlichen Leistungsniveaus der Fahrer/innen, hatten (aus meiner Sicht) alle Teilnehmer ihren Spaß, konnten sich sportlich austoben und sind gesund und munter zurückgefahren. Ein großes Lob an die Busfahrer Petra und Peter, an die Guides Christian und Frank und an alle Teilnehmer/innen.  

Die lange An- und Rückreise hat sich gelohnt. Gut, daß ich mitgefahren bin!  

Viele Grüße

Herbert

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