FRANKREICH | KORSIKA
FR-KORSIKA-RENN

Rennradreise Korsika

  • Calenzana, einer der interessantesten Orte Korsikas
  • Höchster Pass Korsikas, der Col de Vergio
  • Bonifacio, dem südlichsten Punkt Korsikas, mit imposanter Festungsanlage
8 Tage
ab 1640,- €
jetzt nur 1530
(gültig bis 30.11.2021)
Reisende bewerten diese Reise mit:
4.54/5
FRANKREICH | KORSIKA

Korsika wird von den Franzosen „l’île de beauté“ genannt (Insel der Schönheit)“. Korsika (französisch Corse) ist eine zum großen Teil aus einem Hochgebirge, mit Bergen von über 2700m bestehende Insel im Mittelmeer. Politisch ist sie eine Gebietskörperschaft Frankreichs mit Sonderstatus. Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich. Die Insel bietet hochalpine Regionen, duftende Kiefernwälder, Gebirgsseen, Hügellandschaften bedeckt mit Macchia, schroffe felsige Küstenabschnitte und Meeresbuchten mit glasklarem Wasser sowie Sandstrände an. Es gibt zahlreiche kleine Straßen mit wenig Verkehr, ideal zum Radfahren.

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage, Bordküche und mit Fahrradanhänger
  • 2 x Übernachtung/HP im Raum St. Florent/Bastia
  • 1 x Übernachtung/HP im Raum Ajaccio
  • 2 x Übernachtung/HP im Raum Bonifacio
  • 2 Übernachtung/HP in 2-Bettkabinen innen auf der Fähre (oder andere Verbindungen)
  • Zimmer/Kabinen Du/WC
  • Rennradreiseleitung
  • Fahrrad und Gepäcktransport während der Reise

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Gerne können Sie eine Sportverpflegung buchen:
Sportverpflegung pro Radtag 5,00 €, beinhaltet 1 Gel, 3 Riegel und isotonische Getränke

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Für gut geübte Rennradfahrer und Hobbysportler. Wer richtig powern möchte, der kann das jeden Tag. Hierzu geben wir dieser Tour die Note ***** (Fünf Räder – also hart und schwer). Genießer und die auch mal ein Foto machen möchten oder auch Zeit für einen Kaffee haben wollen, geben wir die Benotung: *** bis **** (Räder). Sie können also auch weniger fahren und einmal pausieren. Für jeden etwas! Probieren Sie es aus. Wir fahren zum größten Teil auf Nebenstraßen mit sehr wenig Verkehr und angenehmen Steigungen. Die Straßenbeläge dieser Straßen können allerdings teilweise schlecht oder sehr rauh sein. Wir empfehlen daher Reifen mit mindestens 25 mm Dicke und stabile Laufräder. Auf der Tour haben wir auch eine Trekking-Radgruppe mit dabei (sofern es genügend Teilnehmer sind). Dadurch können Sie sich beruhigt zurückfallen lassen und sind nicht der bekannte "Bremsklotz". Sie treffen unseren Bus mindestens einmal am Tag! Sie können daher auch nur einen Teil der geplanten Etappe fahren.

Informationen


Parallel zu dieser Rennradtour führen wir eine Trekkingtour durch, sofern es hier genügend Teilnehmer sind.

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe Transfers durchgeführt.

Mit der Buchung bitten wir um Ihre Ausweisdaten wie Geburtsdatum, -ort, Ausstellungsdatum, Gültigkeitsdatum und Ausweisnummer. 

Reisebedingungen


18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A

Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

Reiseroute

1. Tag: Anreise 

05.00 Uhr Abfahrt in Wört, durch die Schweiz über den San Bernardino Pass, vorbei an Mailand erreichen wir am frühen Abend Savona. Hier Einschiffung auf die Fähre und um ca. 20.00 Uhr Abfahrt in Savona. (-/-/A)

2. Tag: Cap Corse von Bastia über Macinaggio-Nonza-zurück nach Saint-Florent 92/108km - 1730/2200Hm

Wir kommen morgens in Bastia an, laden nördlich von Bastia unsere Fahrräder aus und starten in Richtung  Norden zum Cap Corse. Entlang der Ostküste geht es durch die kleinen Fischerhäfen Erbalunga, Marine de Sisco, Santa Severa, vorbei an genuesischen Wehrtürmen, bis  Macinaggio. Dort weiter Richtung Col de la Serra (361 m). Bevor wir an die wilde Westküste des Cap Corse kommen, machen wir noch eine Abstecher zum eigentlichen Kap (+16 km und 470 Hm). Wer sich diesen Abstecher sparen will, der fährt weiter bis zum Port de Centuri und wartet in diesem kleinen Fischerdörfchen bei einem Kaffe am Hafen auf die Gruppe. Weiter geht  es vorbei am Wachtturm von Nonza über Marina de Farinole nach Saint-Florent (km 100). Übernachtung im Raum Saint-Florent. (F/-/A

3. Tag: St. Florent-L'Île-Rousse-Calvi-Galéria 90/130km -1300/2000Hm

Von Saint-Florent geht es über den Désert des Agriates ins Landesinnere. Auf dem Weg nach L’ile Rousse ist die Bocca di Vezzu (311m) zu überwinden, bevor die Straße wieder Richtung L’ile Rousse abfällt. Quer durch die Balagne „dem Garten Korsikas“ geht es nun wieter ins Landesinnere über den Col de Salvi (509 m) und Calenzana, zurück ans Meer bis zur alten Festungsstadt Calvi (km 85). Das Dorf Calenzana besitzt einige Attraktionen und ist somit eines der interessantesten Orte Korsikas. Wenn genügend Zeit ist, fahren wir von Calvi noch weiter nach Galéria. Galéria liegt an einer malerischen Bucht. Danach lassen wir uns von unserem Begleitbus ins Hotel zurückbringen. Übernachtung im Raum Saint-Florent. (F/-/A)

4. Tag: Castirla-Col de Vergio-Porto-Cargese-Sagone 100/120Km - 2000/2150Hm

Heute geht es über den höchsten Pass Korsikas, den Col de Vergio (1470m). Wir starten bei Ponte Castirla auf ca. 300m Meereshöhe und fahren das Golotal hinauf zum Col de Vergio. Durch das traumhaft schöne, mit seinen bizarren Felsformationen Tal des Golo erreichen wir bald den Stausee von Calacuccia. Auch der weitere Anstieg hinauf zum Col de  Vergio stellt keine Schwierigkeit dar. Oben am Pass genießen wir die Aussicht auf die über 2000 m hohe Bergwelt um den Monte Cinto, den höchsten Berg Korsikas. Im Mai liegt oben am Monte Cinto noch Schnee. Weiter geht es über Evisa, der wild verworfenen Spelunca-Schlucht nach Porto hinunter. In Porto werden wir einen Stopp einlegen, bevor es durch die berühmten roten Felsen der Calanche hinauf nach Piana geht. Die Calanche, die 1983 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde, ist eine bizarre Felsenlandschaft im Regionalen Naturpark Korsika. Die Felsen aus rötlichem Granit liegen in etwa 400 m Höhe über dem Meeresspiegel direkt an der Küste. Sie scheinen bei entsprechendem Sonnenschein rot zu glühen. Weiter geht es über Piana, dem Col de Lava (491m), Cargèse nach Sagone, unserem heutigen Etappenziel. Übernachtung im Raum Ajaccio, der zweiten Hauptstadt Korsikas. (F/-/A)

5. Tag: Ajaccio-Sartène-Bonifacio (Raum) 80/130 km - 1500/2050Hm

Wir starten kurz nach Ajaccio und fahren zunächst entlang der Westküste über den Col de Cortanu (504m) nach Propriano, Wir verlassen die gebirgige Westküste und erreichen Sartène, welche als korsischste aller korsischen Städte bezeichnet wird. Weiter geht es über den Col de Roccapina, von dem wir den schönen, weiten Blick zur Felsenküste mit dem Genueserturm genießen, Richtung Bonifacio, dem südlichsten Punkt Korsikas, mit seiner imposanten Festungsanlage. Diese Festung wurde auf einem überhängendem Kreideriff gebaut. Bonifacio ist eines der Wunder Korsikas. Übernachtung im Raum Bonifacio. (F/-/A)

6. Tag: Bonifacio-Col de Bavella-Solenzara 80/100km - 1850/2100Hm

Es geht Richtung Norden nach Porto-Vecchio. Hier machen wir einen Abstecher in die Berge. Über das Dörfchen Zonza fahren wir zum wohl schönsten Pass Korsikas, dem Col de Bavella (1.218m) hinauf. Weiter geht es hinunter zur Küstenstraße bis Solenzara, das Ende unserer heutigen Etappe. Übernachtung wieder im Raum Bonifacio. (F/-/A)

7. Tag: Aleria-Bastia 70/100km - 1500/1500 Hm

Heute beginnen wir mit einem Bustransfer bis Aleria. Von dort starten wir in die Castagniccia, dem Land der Banditen und Kastanien. Die Strecke führt über die Corniche de la Castagniccia vorbei an einem Stausee, einem Wasserfall und zahlreichen typisch korsichen Dörfern. Über eine Landzunge, vorbei am Etang de Biguglia und verschiedenen Badestränden erreichen wir Bastia und haben Korsika umrundet. Wenn die Zeit es uns gestattet fahren wir in Bastia noch zum  Vieux Port, dem alten Hafen. (F/-/A)

8. Tag: Rückreise nach Wört

Nach der Ausschiffung am frühen Morgen in Savona geht es zurück über Mailand, den San Bernardino Pass, durch die Schweiz nach Wört. Geplante Ankunft ca. 20.00 Uhr. (F/-/-)

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – Di – Di
 Doppelzimmer/Kabine innen
€ 1640 € 1530 (gültig bis: 30.11.2021)
 Halbes Zweibettzimmer/Kabine innen
€ 1640 € 1530 (gültig bis: 30.11.2021)
 Einzelzimmer/Kabine innen
€ 1950 € 1840 (gültig bis: 30.11.2021)
  – Di – Di
 Doppelzimmer/Kabine innen
€ 1640 € 1530 (gültig bis: 30.11.2021)
 Halbes Zweibettzimmer/Kabine innen
€ 1640 € 1530 (gültig bis: 30.11.2021)
 Einzelzimmer/Kabine innen
€ 1950 € 1840 (gültig bis: 30.11.2021)
  • Nicht mehr verfügbar
  • Sehr wenige verfügbar
  • Wenige verfügbar
  • Genügend verfügbar

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Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.