Griechenland Radreise

Radreise Griechenland – Inseln, Küsten und Kultur

Eine Radreise in Griechenland verbindet Bewegung, Landschaft und Kultur auf besonders ausgewogene Weise. Wer Griechenland mit dem Fahrrad entdeckt, erlebt nicht nur bekannte Inseln und Küstenregionen, sondern auch kleine Dörfer, ruhige Nebenstraßen und historische Orte abseits klassischer Rundreisen. Genau das macht Radfahren in Griechenland für viele aktive Reisende so interessant: Die Etappen lassen sich abwechslungsreich gestalten und führen durch sehr unterschiedliche Landschaftsräume.

Mit Launer-Reisen entdecken Sie Griechenland auf klar strukturierten Routen. Je nach Reise stehen Inselhüpfen auf den Kykladen, sportliche Etappen auf Kreta oder genussvolle Tagesfahrten entlang der Küsten im Mittelpunkt. Eine gut geplante Radreise durch Griechenland kombiniert Radetappen, Besichtigungen, Badepausen und kulturelle Höhepunkte in einem stimmigen Ablauf.

Radreise Griechenland: Zahlen & Fakten

Länge und Reiseprofil:

Radreise Griechenland – Kykladen: ca. 299 km

Radreise Griechenland Kreta Ost – Lassithi Hochebene: ca. 486 km

★★★★☆

★★★★☆

Besonderheiten beim Radfahren in Griechenland:

  • Reisezeit: Besonders gute Bedingungen bieten Frühjahr und Herbst. In diesen Monaten sind Temperaturen, Lichtverhältnisse und Etappenplanung meist sehr angenehm.
  • Streckencharakter: Die Routen verlaufen auf Küstenstraßen, ruhigen Nebenstraßen, Inselwegen und teils auf bergigen Abschnitten.
  • Landschaft: Kykladen, Küstenregionen, Hochebenen, Bergdörfer und Badebuchten wechseln sich auf vergleichsweise kurzer Distanz ab.
  • Anforderungen: Radfahren in Griechenland ist für aktive Reisende mit solider Grundkondition gut geeignet. E-Bikes sind auf vielen Reisen eine komfortable Ergänzung.
  • Reiseform: Geführte Touren mit Transfers, Fährverbindungen und abgestimmten Etappen erleichtern die Organisation deutlich.

Radreise Griechenland – die schönsten Etappen

Fahrradreisen in Griechenland leben von ihrer landschaftlichen Vielfalt. Auf den Inseln wechseln weite Ausblicke über das Meer mit stillen Abschnitten durch Olivenhaine, Bergdörfer und fruchtbare Ebenen. Auf dem Festland und auf Kreta prägen dagegen längere Anstiege, historische Orte und eindrucksvolle Küstenpanoramen den Reiseverlauf. Wer mit dem Fahrrad durch Griechenland reist, erlebt das Land in einem Tempo, das Raum für Details lässt: kleine Häfen, stille Klöster, antike Zeugnisse und landschaftliche Übergänge werden bewusster wahrgenommen.

Radreise Griechenland auf den Kykladen – Santorini, Paros und Naxos

Diese abwechslungsreiche Radreise Griechenland – Kykladen beginnt mit der Anreise nach Santorini, wo Sie empfangen werden und erste Eindrücke im malerischen Ort Fira sammeln. Anschließend geht die Rad- und Schiffsreise weiter und führt zu einer Fährüberfahrt nach Paros, wo die ersten Radetappen starten. Ein weiterer Höhepunkt ist der Ausflug zur Insel Antiparos mit Höhlenbesichtigung sowie die Etappe zum höchsten Punkt der Insel, dem Agios Illias, mit weiten Ausblicken und anschließender Fahrt durch traditionelle Dörfer wie Lefkes.

Nach der Überfahrt nach Naxos entdecken Sie die größte Insel der Kykladen auf mehreren Touren. Die Strecken führen entlang der Westküste mit langen Sandstränden, durch das fruchtbare Inselinnere und in die Tragea-Ebene mit kulturellen Sehenswürdigkeiten. Ein freier Tag bietet Raum für Erholung oder individuelle Aktivitäten.

Den Abschluss bildet die Rückkehr nach Santorini, wo diese Radreise zugleich durch Elemente einer Wanderreise ergänzt wird: Eine Panorama-Wanderung entlang des Kraterrands von Fira nach Ia eröffnet eindrucksvolle Ausblicke und rundet das aktive Programm ab. Die Reise ist sowohl als klassische Radtour als auch als komfortable Variante mit E-Bike buchbar, wodurch sich die Etappen individuell an das eigene Leistungsniveau anpassen lassen.

Kreta aktiv entdecken – Radfahren zwischen Küste, Hochland und Bergdörfern

Diese abwechslungsreiche Radreise Griechenland Kreta Ost – Lassithi Hochebene beginnt mit der Anreise nach Heraklion und führt anschließend entlang der Nordküste zu ersten kulturellen und landschaftlichen Höhepunkten wie der Milatos-Höhle und dem minoischen Palast von Malia. Über aussichtsreiche Strecken gelangen Sie in das Dikti-Gebirge und auf die Lassithi-Hochebene, die mit weiten Landschaften und traditionellen Dörfern beeindruckt.

Weitere Etappen verbinden kulturelle Sehenswürdigkeiten wie die antike Stadt Lato und das Dorf Kritsa mit entspannten Badepausen an der Küste. Im Süden der Insel rund um Mirtos erleben Sie ruhigere Abschnitte mit ursprünglichem Charakter, ergänzt durch eine Wanderung durch die Sarakinas-Schlucht als Teil der Reise, die auch Elemente einer Wanderreise integriert.

Nach einem Aufenthalt im Süden führt die Route durch weniger bekannte Regionen zurück Richtung Inselmitte, mit Stopps unter anderem am Nikos-Kazantzakis-Museum und in traditionellen Bergdörfern wie Anogia. Ein freier Tag bietet Gelegenheit zur Erholung oder für optionale Ausflüge, bevor die Reise mit der individuellen Abreise endet.

Warum eine Radreise durch Griechenland bei Launer-Reisen buchen?

Eine gut geführte Radtour durch Griechenland erfordert Erfahrung in der Planung. Fährverbindungen, Inselwechsel, Höhenprofile, Hitze, Etappenlängen und Unterkunftslogistik müssen sinnvoll aufeinander abgestimmt sein. Gerade bei Reisen, die mehrere Inseln oder sehr unterschiedliche Regionen miteinander verbinden, ist eine verlässliche Organisation ein wichtiger Faktor.

Mit Launer-Reisen profitieren Sie unter anderem von:

  • klar abgestimmten Etappen und Routenprofilen
  • erfahrenen Reiseleitungen mit regionaler Kenntnis
  • sinnvoll eingebundenen Transfers und Fährverbindungen
  • ausgewählten Unterkünften in guter Lage
  • logistischer Unterstützung durch Begleitfahrzeug bei vielen Touren

Hinweise für Radtouren in Griechenland

Beim Radfahren in Griechenland spielen Klima, Tageszeit und Streckenprofil eine wichtige Rolle. Frühere Starts sind oft sinnvoll, besonders in wärmeren Monaten oder auf längeren Inseletappen. Gleichzeitig lohnt es sich, Etappen nicht zu dicht zu planen, damit ausreichend Zeit für Pausen, Badeaufenthalte und Besichtigungen bleibt. Empfehlenswert sind zudem eine atmungsaktive Radkleidung und ein zuverlässiger Sonnenschutz, ausreichend Trinkwasser sowie eine kleine Verpflegung für unterwegs. Auch Wind- und Wetterschutz sollte berücksichtigt werden, insbesondere bei Fährfahrten oder in höheren Lagen. Eine flexible Tourengestaltung, angepasst an Temperatur und persönliche Kondition, trägt zusätzlich zu einem angenehmen Reiseverlauf bei.

Kultur, Küche und Alltag unterwegs

Ein Radurlaub in Griechenland lebt nicht nur von der Strecke, sondern auch von den Begegnungen unterwegs. Kleine Tavernen, Dorfplätze, Fischerhäfen und regionale Märkte gehören ebenso zur Reise wie Ausblicke, Anstiege und Badebuchten. Gerade diese ruhigen Alltagsszenen machen viele Radtouren durch Griechenland so angenehm.

Kulinarisch erwartet Sie eine bodenständige und regionale Küche, die sich gut in den Reisealltag einfügt:

  • frischer Fisch und Meeresfrüchte in Küstenorten
  • Oliven, Käse, Gemüsegerichte und Kräuter aus regionalem Anbau
  • einfache Mittagsstopps in Tavernen und Cafés
  • saisonale Spezialitäten je nach Insel oder Region

So entsteht ein Griechenland-Fahrradurlaub, der Bewegung, Landschaft und regionale Kultur in ausgewogener Form verbindet.

Ihre Radreise durch Griechenland bei Launer-Reisen buchen

Mit Launer-Reisen entdecken Sie Griechenland aktiv, strukturiert und landschaftlich abwechslungsreich. Ob Kykladen, Kreta oder andere Inselregionen – die Reisen richten sich an Gäste, die einen organisierten und zugleich intensiven Zugang zum Land suchen. Eine Radreise Griechenland ist besonders dann überzeugend, wenn Etappenlänge, Besichtigungen, Unterkünfte und Erholungszeiten sinnvoll aufeinander abgestimmt sind.

Zu den zentralen Leistungsbausteinen zählen:

  • kleine Gruppen für eine angenehme Reisedynamik
  • persönliche Betreuung durch erfahrene Reiseleitungen
  • ausgewogene Mischung aus Radetappen, Kultur und Erholung
  • Gepäcktransport und organisatorische Entlastung
  • durchdachte Reiseverläufe mit Insel- und Regionswechseln

So wird Ihre Radreise Griechenland zu einer aktiven und gleichzeitig gut planbaren Reiseform.

FAQ – Radreise Griechenland

Die beste Zeit für eine Radreise in Griechenland ist meist April bis Juni sowie September bis Oktober. In diesen Monaten sind die Temperaturen angenehmer als im Hochsommer, und längere Etappen lassen sich besser planen. Auf Inseln wie den Kykladen spielt zusätzlich der Wind eine Rolle. Für Kreta, Rhodos oder den Peloponnes sind Frühjahr und Frühherbst besonders ausgewogen.

Für das Radfahren in Griechenland sind besonders Kreta, die Kykladen, der Peloponnes und die Ionischen Inseln geeignet.

  • Kreta: sportlicher, bergiger, kulturreich
  • Kykladen: Inselhüpfen, Meerblicke, Fähren
  • Peloponnes: Antike, Küste, abwechslungsreiche Etappen
  • Ionische Inseln: gut für Rad- und Schiffsreisen

Welche Region passt, hängt von Ihrem Wunschprofil aus Kultur, Höhenmetern, Badepausen und Reisedauer ab.

Ja, eine Radreise Griechenland mit E-Bike lohnt sich besonders bei längeren Anstiegen, höheren Temperaturen und profilierteren Insel- oder Festlandstrecken. Das E-Bike erleichtert Höhenmeter, ohne den aktiven Charakter der Reise zu verlieren. Gerade auf Kreta, im Peloponnes oder auf hügeligeren Inseln bietet es mehr Komfort und Flexibilität. Gleichzeitig bleibt Zeit für Besichtigungen, Badepausen und Stopps in Dörfern oder Tavernen.

Ja, eine Radreise Griechenland lässt sich sehr gut mit einer Wanderreise kombinieren. Das gilt besonders für Inseln und Regionen, in denen Radetappen mit Panoramawegen, Küstenwanderungen oder Schluchten kombiniert werden können. Praktisch ist das auf Santorini, Kreta oder in den Kykladen, wo Rad- und Wandertage unterschiedliche Perspektiven auf Landschaft und Kultur eröffnen. Auch bei Launer-Reisen bieten wir Teilstrecken als Wanderung an..

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Rad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

E-Bike

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für ein E-Bike bzw. Pedelec geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes E-Bike mitnehmen oder ein E-Bike mieten.

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Tour ohne Guide und ohne Gruppe. 

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung und Kondition: < 80 km, < 1500 Hm:

Fahrzeit:
Bis zu 4 Stunden solltest Du schon im Sattel sitzen können

Gelände: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.

MTB-Fahrtechnik: Leicht: Auch als Anfänger schaffst Du das. Du solltest Wiesenwege, Schotterstraßen und auch gut ausgebaute Wanderwege fahren können. Kleine Hindernisse wie Stufen, oder eine hervorstehende Wurzel kann vorkommen. Über Wasserrinnen zu fahren erfordert Deine Aufmerksamkeit.

Kurven:
Die Kurven sind im Normalfall leicht zu nehmen.

Gefälle und Steigung:
Gut zu meistern. Wenn es mal steil wird Beispielweise 70% dann haben wir minimale Schiebestrecken.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung und Kondition: < 100 km, < 2100 Hm: Gute körperliche Fitness setzen wir voraus. Bis zu 600 Höhenmeter (aufwärts) in einer Stunde sollten Sie schaffen. Ein regelmäßiges Training ist notwendig, dass Sie Freude an der Tour haben.

Fahrzeit: Zwischen 3 bis 5 Stunden im Sattel sitzen können sollten Dir keine Probleme bereiten.

Gelände:  Meist alpines Gelände – Da wo Mountainbiken Spaß macht. Im Mittelgebirge oder Gebirge.

MTB-Fahrtechnik: Mittel bis schwer: Du solltest Dein Fahrrad schon gut im Griff haben. Wir gehen davon aus, dass Du im Jahr mit Deinem MTB im Gelände mindestens 1000 und mehr Kilometer fährst. Über Steine, Geröll, Wurzeln, Stufen und Treppen zu fahren machen Dir Spaß. Auch die Trailabfahrten erfordern hohe Konzentration und Kraft.

Kurven: mit engen Kurven wie Spitzkehren ist oft zu rechnen.  

Gefälle und Steigung: Anstiege auch mal 2 Stunden am Stück zu fahren ist für Sie keine „Überleistung“. Das Fahrrad schieben oder tragen stellt ebenso kein Problem für Sie da, wenn es zu steil aufwärts oder abwärts geht.

LEVEL 4 („PROFIS“)

Tagesleistung und Kondition: > 100 km, > 2500 Hm: Sehr gute körperliche Fitness setzen wie voraus. 600 Höhenmeter (aufwärts) und vielleicht noch darüber innerhalb einer Stunde stellt für Sie kein Problem dar. Zur Kondition sei zu sagen: Natürlich sind wir keine Mountainbike-Profi-Sportler. Aber unser Anspruch ist schon hoch. Ein regelmäßiges Training auch im Winter ist notwendig, damit Sie Freude an der Tour haben.

Fahrzeit: Zwischen 4 bis 7 Stunden im „Sattel“ bzw. mit dem Rad im Gelände zu sein sollte Ihnen keine Probleme bereiten.

Gelände:  
Alpines Gelände – Da wo Mountainbiken Spaß macht. Im Mittelgebirge oder Gebirge. Mit Geröll, schweren Steinblöcken, Stufen, Spitzkehren, umgefallene Bäume, Hindernisse jeglicher Art usw. kennen Sie sich aus.

MTB-Fahrtechnik: Schwer bis sehr schwer: Du solltest Dein Fahrrad bestens im Griff haben. Wir gehen davon aus, dass Du im Jahr mit Deinem MTB im Gelände mindestens 1500 und mehr Kilometer fährst. Über Steine, Geröll, Wurzeln, Stufen und Treppen zu fahren machen Dir Spaß. Auch die Trailabfahrten erfordern hohe Konzentration und Kraft. Extreme Steilrampen bei denen auch das Kettenblatt aufsitzt kommen vor. Tragestrecken sind ebenso logisch und dabei.

Kurven: Mit engen Kurven wie Spitzkehren ist oft zu rechnen. Ob rauf oder runter. Fahrtechnik ist gefordert!

Gefälle und Steigung: Anstiege auch mal länger wie 2 Stunden am Stück zu fahren ist für Sie keine „Überleistung“. Das Fahrrad schieben oder tragen stellt ebenso kein Problem für Sie da, wenn es zu steil aufwärts oder abwärts geht. Verblockte Trails, Felsbrocken, Erdrutsche sind Herausforderungen, die Ihnen Spaß machen.

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Wir weisen darauf hin, dass eine 100% exakte Klassifizierung nicht möglich ist. Mit unseren Einteilungen können Sie sich eine Vorstellung machen, was Sie erwartet. Sollten Fragen offen sein, dann rufen Sie uns bitte an.

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.