Radreise Costa Rica - mit Launer-Reisen

Radreise Costa Rica – zwischen Regenwald und Pazifik

Costa Rica zählt zu den vielfältigsten Reisezielen Mittelamerikas und eignet sich hervorragend für eine aktive Entdeckungsreise auf zwei Rädern. Auf einer Radreise durch Costa Rica erleben Sie tropische Landschaften, Nationalparks und Küstenregionen in einem gleichmäßigen, gut planbaren Reisetempo. Das Radfahren ermöglicht intensive Naturbeobachtungen und einen direkten Zugang zu regionalem Alltag und Kultur.

Mit Launer-Reisen entdecken Sie Costa Rica aktiv, organisiert und mit klar abgestimmten Etappen, die Radfahren, Besichtigungen und Erholung ausgewogen kombinieren.

Reiseüberblick Costa Rica

Hier finden Sie alle unsere Costa Rica Fahrradreisen. 

Radreise Costa Rica: Zahlen & Fakten

Länge und Reiseprofil:

Costa Rica Aktivreise:  ca. 130 km★★☆☆☆
Costa Rica auf dem E-Bike erleben:   ca. 320 km 
Radreise und Aktivreise durch Costa Rica: ca. 290 km★★★★☆

Besonderheiten beim Radfahren in Costa Rica:

Reisezeit: Gute Bedingungen für Radreisen bieten insbesondere die trockeneren Monate zwischen Dezember und April. Auch Übergangszeiten sind je nach Region gut planbar.

Streckencharakter: Die Routen verlaufen überwiegend auf Nebenstraßen, asphaltierten Wirtschaftswegen und ruhigen Verbindungsstrecken. In ländlichen Gebieten sind kurze Abschnitte auf Schotter möglich.

Anforderungen: Die Etappen sind für Radreisende mit solider Grundkondition geeignet. Aufgrund von Wärme und Höhenprofilen sind Costa-Rica-Fahrradreisen mit E-Bike eine komfortable Alternative.

Eine Radreise durch Costa Rica erfordert keine sportliche Spezialisierung, wohl aber eine gewisse Anpassungsfähigkeit an Klima und Gelände.

Radreise Costa Rica – die schönsten Etappen

Costa Rica vereint unterschiedliche Landschaftsformen. Genau diese Vielfalt prägt auch eine Radreise durch Costa Rica: dichte Regenwälder wechseln mit offenen Ebenen, Vulkanlandschaften mit Küstenregionen. Die Etappen sind so konzipiert, dass Sie die landschaftlichen Übergänge bewusst wahrnehmen und ausreichend Zeit für Naturbeobachtungen bleibt.

Das Radfahren ermöglicht eine klare Abgrenzung zwischen Aktivität und Erholung. Vormittags stehen meist die Radetappen im Fokus, während Nachmittage Raum für Nationalparkbesuche, kurze Wanderungen oder Erholung in den Unterkünften bieten. Radtouren auf Costa Rica sind damit sowohl aktiv als auch strukturiert angelegt.

Radreise Costa Rica: Vom Zentralhochland zur Karibikküste

Costa Rica Aktivreise startet in San José und führt zunächst in die vulkanisch geprägte Region rund um Cartago. Ein Ausflug in den Nationalpark am Vulkan Irazú bildet den landschaftlichen Auftakt: Auf über 3.400 Metern erleben Sie die karge Páramo-Vegetation und – bei klarer Sicht – den Blick Richtung Karibik und Pazifik. Anschließend lernen Sie Cartago bei einer geführten Stadtbesichtigung kennen und treffen Ihren Bike-Guide zur Rad- und Materialeinweisung.

Im Anschluss verlagert sich der Schwerpunkt in die Regenwaldregion Sarapiquí. Auf dem Weg dorthin stehen eine Kaffee-Tour sowie eine Schokoladen-Tour im Tirimbina-Reservat (oder vergleichbar) auf dem Programm – mit Einblicken in Anbau, Verarbeitung und regionale Traditionen. Ein Bootsausflug auf dem Río Sarapiquí ergänzt die ersten Radetappen sinnvoll: Nach der Flussfahrt beginnt die erste Radtour durch ländliche Dörfer, Sekundärwald und Bananenplantagen. Eine geführte Nachtwanderung rundet den Tag ab und vermittelt einen zusätzlichen Eindruck vom Regenwald in den Abendstunden.

Costa-Rica-Radreise: Vulkane, Regenwald und Pazifik

Die Reise „Costa Rica auf dem E-Bike erleben“ verbindet die wichtigsten Naturräume des Landes in einer gut abgestimmten Abfolge: vom Zentralhochland über Regenwald- und Vulkanregionen bis an die Pazifikküste. Nach dem Start in San José stehen mit Irazú, Arenal und Tenorio gleich mehrere Vulkanlandschaften im Fokus. Am Irazú erleben Sie die Höhenlage und die charakteristische Kraterlandschaft. Später prägt der Arenal die Route – kombiniert mit Wanderungen (z. B. auf dem El-Silencio-Trail) und Erholung in Thermalquellen, die sich gut als Regenerationsbaustein in den Reiseablauf einfügen.

Aktiv wird es auf mehreren Bike-Etappen, die bewusst unterschiedliche Landschaftstypen abdecken. In der Region Sarapiquí kombinieren Sie Radfahren mit Fluss- und Regenwalderlebnissen, inklusive Bootstour und Nachtwanderung. Rund um den Arenalsee führen Etappen entlang tropischer Vegetation mit Blick auf den Vulkan. Danach folgt der Wechsel in die Tenorio-Region mit der Wanderung zum Río Celeste, bevor es weiter in den Trockenwald Guanacaste und auf die Halbinsel Nicoya geht. Dort bilden Rinderfarmen, Teakholzplantagen, weite Ebenen („Bajuras“) und die Überquerung der Puente de La Amistad einen markanten landschaftlichen Kontrast. Der Abschluss findet entspannt am Strand von Sámara statt – mit Ocean Safari, optionalem Schnorcheln und freien Tagen am Pazifik.

Costa-Rica-Fahrradreisen: Naturerlebnisse zwischen Nationalparks und Kulturlandschaft

Diese Radreise und Aktivreise durch Costa Rica ist besonders geeignet, wenn Sie Costa Rica sowohl über Naturräume als auch über landwirtschaftlich geprägte Kulturlandschaften kennenlernen möchten. Der Einstieg erfolgt im Raum San José mit ersten Etappen durch Kaffeeanbaugebiete und kleinere Ortschaften im zentralen Hochland. Bereits hier zeigt sich, wie eng in Costa Rica Natur und Nutzung miteinander verbunden sind: Plantagen, Dörfer und kurze Anstiege wechseln sich ab, ohne den Reiseablauf unnötig zu verdichten.

Im weiteren Verlauf stehen mehrere Regionen mit klaren Natur-Schwerpunkten auf dem Programm. Sarapiquí bietet Regenwald, Flusslandschaften und sehr gute Bedingungen für Tierbeobachtung; ergänzend sind kulturelle Inhalte über Kakao- und Kaffeeanbau sinnvoll eingebunden. Rund um den Arenal erleben Sie Vulkanlandschaft und Seenregion, später folgt die Tenorio-Region mit dem Río Celeste als markantem Natur-Highlight. Anschließend wechseln Sie in den Trockenwald Guanacaste, wo Radtouren über unbefestigte und asphaltierte Abschnitte durch Rinderfarmen, Teakholzflächen und kleine Siedlungen führen – häufig mit typischen Motiven des ländlichen Costa Rica, etwa den „Sabaneros“. Zum Abschluss geht es in Richtung Pazifik mit Strandabschnitten rund um Carrillo und Sámara.

Warum eine Radreise durch Costa Rica bei Launer-Reisen buchen?

Eine Fahrradreise durch Costa Rica erfordert eine sorgfältige Planung. Klima, Höhenprofile, Straßenverhältnisse und Entfernungen müssen sinnvoll aufeinander abgestimmt werden. Launer-Reisen verfügt über Erfahrung in der Organisation strukturierter Fernradreisen und berücksichtigt diese Faktoren bereits bei der Routenplanung.

Sie profitieren unter anderem von:

  • klar abgestimmten Etappenlängen
  • erfahrenen Reiseleitungen mit regionaler Kenntnis
  • ausgewählten Unterkünften in naturnaher Lage
  • logistischer Unterstützung durch Begleitfahrzeug

So entstehen Radreisen auf Costa Rica, die Aktivität und Organisation verlässlich verbinden.

Hinweise für Costa-Rica-Radreisen

Beim Radfahren in Costa Rica spielen Tageszeit und Streckenwahl eine wichtige Rolle. Frühere Startzeiten helfen, Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit zu reduzieren. Zudem werden Etappen häufig so gelegt, dass sie durch schattige Regionen oder entlang von Flussläufen führen.

Empfehlenswert sind außerdem:

  • leichte, atmungsaktive Kleidung
  • ausreichende Trinkmöglichkeiten
  • regelmäßige Pausen an Aussichtspunkten oder in Ortschaften
  • flexible Anpassung der Etappen je nach Wetterlage

Eine gut geplante Costa-Rica-Radreise berücksichtigt diese Aspekte und sorgt für ein gleichmäßiges Reiseerlebnis.

Naturerlebnisse entlang der Route

Eine geführte Radtour durch Costa Rica führt durch sehr unterschiedliche Naturräume, die sich im eigenen Reisetempo besonders gut erschließen lassen. Regenwälder, landwirtschaftlich genutzte Flächen, Flusslandschaften und Küstenregionen wechseln sich auf vergleichsweise kurzen Distanzen ab und machen die ökologische Vielfalt des Landes unmittelbar erlebbar.

Unterwegs prägen Geräusche, Vegetation und Lichtverhältnisse den Tagesrhythmus. Tierbeobachtungen ergeben sich oft spontan, etwa entlang von Flüssen, in Waldabschnitten oder am Rand von Schutzgebieten. Die Bewegung mit dem Fahrrad schafft dabei eine Nähe zur Umgebung, die ohne große Inszenierung auskommt und die Natur Costa Ricas als fortlaufenden Bestandteil der Reise erfahrbar macht.

Ihre Radreise durch Costa Rica bei Launer-Reisen buchen

Mit Launer-Reisen reisen Sie aktiv und strukturiert durch Costa Rica. Die Kombination aus Radfahren, Naturerlebnis und Organisation richtet sich an Reisende, die Wert auf klare Abläufe und inhaltliche Tiefe legen.

Zu den zentralen Leistungsbausteinen zählen:

  • kleine Gruppen
  • begleiteter Gepäcktransport
  • abgestimmte Tagesabläufe
  • ausgewogene Mischung aus Aktivität und Erholung

So wird Radfahren in Costa Rica zu einer Reiseform, die Bewegung, Natur und Orientierung miteinander verbindet.

FAQ zur Radreise Costa Rica

Die beste Zeit für eine Radreise Costa Rica liegt für viele Routen in der trockeneren Phase (häufig Dezember bis April). In dieser Zeit sind Straßen oft besser befahrbar und Regenunterbrechungen seltener. Für das Hochland sind Temperaturen meist angenehm, an Pazifik/Karibik kann es warm werden. Wichtig: Routenplanung nach Region (Hochland, Regenwald, Küste) ist hilfreicher als eine pauschale Jahresangabe.

Costa Rica gilt im regionalen Vergleich als gut bereisbar; für Fahrradreisen sind dennoch praktische Regeln wichtig:

  • defensives Fahren
  • helle Kleidung/Licht
  • frühe Startzeiten
  • ein klarer Etappenplan.

Bei geführten Touren erhöhen Begleitfahrzeug, Guide und Gepäcktransport die Sicherheit, da Sie bei Wetter- oder Materialproblemen flexibel reagieren können.

Für Costa-Rica-Fahrradreisen zählen vor allem Klima- und Regenschutz: leichte Radkleidung, Regenjacke, Sonnenschutz, Mückenschutz, ein Trinksystem und ein kleines Erste-Hilfe-Set. Ergänzend sind eine Stirnlampe (frühe Starts/Nachtaktivitäten), wasserdichte Packsäcke/Zipbeutel und Ersatz-Bremsbeläge (bei viel Nässe) sinnvoll.

Launer-Reisen stellt einen kompetenten Reiseleiter und ein Begleitfahrzeug bereit, das bei Bedarf Unterstützung bietet. Falls Sie Schwierigkeiten haben, etwa durch Erschöpfung oder technische Probleme, können Sie jederzeit ins Fahrzeug steigen oder sich von unserem Team helfen lassen.

Die Gruppen bei Launer-Reisen bestehen in der Regel aus 10 bis 20 Personen. Diese überschaubare Größe sorgt für eine persönliche Atmosphäre und ermöglicht es dem Reiseleiter, individuell auf die Bedürfnisse jedes Teilnehmers einzugehen.

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Rad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

E-Bike

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für ein E-Bike bzw. Pedelec geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes E-Bike mitnehmen oder ein E-Bike mieten.

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Tour ohne Guide und ohne Gruppe. 

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung und Kondition: < 80 km, < 1500 Hm:

Fahrzeit:
Bis zu 4 Stunden solltest Du schon im Sattel sitzen können

Gelände: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.

MTB-Fahrtechnik: Leicht: Auch als Anfänger schaffst Du das. Du solltest Wiesenwege, Schotterstraßen und auch gut ausgebaute Wanderwege fahren können. Kleine Hindernisse wie Stufen, oder eine hervorstehende Wurzel kann vorkommen. Über Wasserrinnen zu fahren erfordert Deine Aufmerksamkeit.

Kurven:
Die Kurven sind im Normalfall leicht zu nehmen.

Gefälle und Steigung:
Gut zu meistern. Wenn es mal steil wird Beispielweise 70% dann haben wir minimale Schiebestrecken.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung und Kondition: < 100 km, < 2100 Hm: Gute körperliche Fitness setzen wir voraus. Bis zu 600 Höhenmeter (aufwärts) in einer Stunde sollten Sie schaffen. Ein regelmäßiges Training ist notwendig, dass Sie Freude an der Tour haben.

Fahrzeit: Zwischen 3 bis 5 Stunden im Sattel sitzen können sollten Dir keine Probleme bereiten.

Gelände:  Meist alpines Gelände – Da wo Mountainbiken Spaß macht. Im Mittelgebirge oder Gebirge.

MTB-Fahrtechnik: Mittel bis schwer: Du solltest Dein Fahrrad schon gut im Griff haben. Wir gehen davon aus, dass Du im Jahr mit Deinem MTB im Gelände mindestens 1000 und mehr Kilometer fährst. Über Steine, Geröll, Wurzeln, Stufen und Treppen zu fahren machen Dir Spaß. Auch die Trailabfahrten erfordern hohe Konzentration und Kraft.

Kurven: mit engen Kurven wie Spitzkehren ist oft zu rechnen.  

Gefälle und Steigung: Anstiege auch mal 2 Stunden am Stück zu fahren ist für Sie keine „Überleistung“. Das Fahrrad schieben oder tragen stellt ebenso kein Problem für Sie da, wenn es zu steil aufwärts oder abwärts geht.

LEVEL 4 („PROFIS“)

Tagesleistung und Kondition: > 100 km, > 2500 Hm: Sehr gute körperliche Fitness setzen wie voraus. 600 Höhenmeter (aufwärts) und vielleicht noch darüber innerhalb einer Stunde stellt für Sie kein Problem dar. Zur Kondition sei zu sagen: Natürlich sind wir keine Mountainbike-Profi-Sportler. Aber unser Anspruch ist schon hoch. Ein regelmäßiges Training auch im Winter ist notwendig, damit Sie Freude an der Tour haben.

Fahrzeit: Zwischen 4 bis 7 Stunden im „Sattel“ bzw. mit dem Rad im Gelände zu sein sollte Ihnen keine Probleme bereiten.

Gelände:  
Alpines Gelände – Da wo Mountainbiken Spaß macht. Im Mittelgebirge oder Gebirge. Mit Geröll, schweren Steinblöcken, Stufen, Spitzkehren, umgefallene Bäume, Hindernisse jeglicher Art usw. kennen Sie sich aus.

MTB-Fahrtechnik: Schwer bis sehr schwer: Du solltest Dein Fahrrad bestens im Griff haben. Wir gehen davon aus, dass Du im Jahr mit Deinem MTB im Gelände mindestens 1500 und mehr Kilometer fährst. Über Steine, Geröll, Wurzeln, Stufen und Treppen zu fahren machen Dir Spaß. Auch die Trailabfahrten erfordern hohe Konzentration und Kraft. Extreme Steilrampen bei denen auch das Kettenblatt aufsitzt kommen vor. Tragestrecken sind ebenso logisch und dabei.

Kurven: Mit engen Kurven wie Spitzkehren ist oft zu rechnen. Ob rauf oder runter. Fahrtechnik ist gefordert!

Gefälle und Steigung: Anstiege auch mal länger wie 2 Stunden am Stück zu fahren ist für Sie keine „Überleistung“. Das Fahrrad schieben oder tragen stellt ebenso kein Problem für Sie da, wenn es zu steil aufwärts oder abwärts geht. Verblockte Trails, Felsbrocken, Erdrutsche sind Herausforderungen, die Ihnen Spaß machen.

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Wir weisen darauf hin, dass eine 100% exakte Klassifizierung nicht möglich ist. Mit unseren Einteilungen können Sie sich eine Vorstellung machen, was Sie erwartet. Sollten Fragen offen sein, dann rufen Sie uns bitte an.

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.