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Italien | LatiumIT-ALPEN-ROM-RAD

Radreise von den Alpen nach Rom-Ciclopista de Sole Teil 1

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  • Stadtführung in Rom mit Guide
  • Übernachtung in guten Mittelklassehotels
  • Durchgehende Radreiseleitung

Die " Ciclopista del Sole " von den Alpen nach Rom auf dem "Sonnen-Radweg"

Ein paar Kundenstimmen: 

"Die Einfahrt nach Rom war für mich beeindruckend und eines meiner schönsten Raderlebnisse überhaupt", so der Tenor vieler unserer Kunden, die mit uns diese Reise schon gemacht haben. 

".......und in der Tat es ist ein "erhebendes" Gefühl über den Tiber vorbei an der Engelsburg zu fahren und auf die Via della Conciliazione (Friedensstraße) einzubiegen. Plötzlich der Petersdom vor mir, ich hatte Tränen in den Augen. Mit meinem Rad nach Rom zu fahren, das hätte ich mir nie erträumt. Mit Launer-Reisen wurde mir dieser Wunsch erfüllt". 

"Die Radreise ist ein einziges Erlebnis, ein Höhepunkt jagt den anderen. Der Gardasee, die Poebene, der Abetonepaß, Pisa mit der Piazza dei Miracoli, die Maremma, die Halbinsel Monte Argentario mit Porto Santo Stefano, die alte Via Aurelia und natürlich Rom! Alleine hätte ich das nicht geschafft, aber in der Gruppe war es einfach phantastisch!".....

"Italien auf dem Rad - diese Tour hat alles! Stille Wege, hektisches Gewirr in den Städten, sanfte Flußläufe, Meer und Berge! Und dazu eine radbegeisterte Nation"

Profil

Die Radreise setzt sich von unseren anderen Radreisen insoweit ab, dass die Tagesetappen etwas größer sind. Hier ist in erster Linie das Erlebnis Rad und der Wunsch auch Entfernung zurückzulegen Priorität. Es ist doch ein tolles Gefühl, wenn Sie den Stiefel von den Alpen bis nach Bella Roma mit Ausnahme von einigen schweren Pässen und Steigungen mit dem Rad schaffen. Da funkeln die Augen der Radfahrer, denn wir haben eine Route ausgearbeitet, die für jeden Hobbyradfahrer machbar ist, da wir Sie mit unserem Radbus ständig begleiten. Somit können Sie auch einmal pausieren. Die Reise ist ausgeklügelt und wird seit Jahren mit großem Erfolg durchgeführt. Die Radreise wird auf Seitenstrassen, öfters unvermeidlich - auf befahrenen Strassen durchgeführt. Es sind aber auch traumhafte Radstrecken dabei. 
 

Leistungen: 

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC
  • 8 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels
  • Zimmer mit Du/WC
  • Rad- u. Gepäcktransport
  • Durchgehende Radreiseleitung
  • Stadtführung in Rom mit Guide
  • Umfassende Unterlagen vor der Fahrt

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen

Info

Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsport - ler mit einer „No-Guided-Rennradtour“ teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und

Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es selbstverständlich GPX-Tracks.

Mindestteilnehmer

Mindestteilnehmerzahl: 18 Personen bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. Gemäß Reisebedingungen gilt für diese Reise Stornostaffel: A

1. Tag: Anreise. Gardasee-Raum Mantua (ca. 45 km)

1.00 Uhr Abfahrt ab Betriebshof von Launer-Reisen. Fahrt über die Autobahn - Brenner bis nach Peschiera del Garda. Einradeln entlang des Mincio-Fluss nach Mantua in die "Città d'arte" (Palazzo Ducale, Sant'Andrea, Palazzo Te). (-/-/A)

2. Tag: Poebene - zum „Fuße des Appenins“ (ca. 50/95 km)

Zeitiges Frühstück. Heute kommt die flache Poebene. Erleben Sie einen interessanten Gegensatz. Riesige Reisfelder, Obstplantagen und Wiesen begleiten uns. Wir überqueren Italiens größten Fluss den Po bei San Benedetto Po und schauen uns die wunderschöne kleine Stadt an. "Don Camilio und Pepone" scheinen hier immer noch zu leben. Wir sehen sie bald „blitzen“, die Gipfel des Appenins. Unser Ziel ist Modena: hier besichtigen wir den historischen Stadtkern mit dem Piazza Grande und dem gewaltigen romanischen Dom San Geminiano mit dem 88m hohen Campanile. Übernachtung am Fuß des Appenins. (F/-/A)

3. Tag: Abetone Pass (ca. 35 oder 75 km für erfahrene Radfahrer)

Wir starten in Maranello mit einem Foto-Stopp an der Galleria Ferrari (keine Innenbesichtigung). Der Abetonepass mit einem ständigen auf und ab wird von uns Radlern einiges abverlangen. Durch alte Dörfer mit Romanischen Glockentürmen - die Zeit scheint hier oft stehen geblieben zu sein, manchmal schauen uns verdutzt alte Italiener nach und können es kaum glauben. Dalle Alpi a Roma – Bravi. Unser Ziel ist heute der Abetone Pass mit Passhöhe für sehr geübte Radler. Der Abetonepass hat es in sich, so erzählen es alle unsere Radler. Zuerst geht es richtig aufwärts, dann wellig auf ca. 700m Höhe und wenn man schon auf 1.200 Höhenmeter ist, dann geht es wieder 750 abwärts um dann wieder die verlorenen Höhenmeter zu erklimmen. Nach einem schweißtreibenden Radlspass ist es ein sagenhaftes Gefühl am Abend den Berg bezwungen zu haben! Auch für nicht so geübte Radler haben wir eine Lösung: Sie fahren eben nur ca. die Hälfte der Strecke und werden dann von unserem Bus „aufgepickt“. Mit dem Bus erreichen wir ein einsames Bergdorf im Appenin. (F/-/A)

4. Tag: Abetone Pass – Pisa (ca. 30, 65, 85 km oder 105 km)

Es wird ein Tag der Brücken und der Türme. Am Morgen erwartet uns eine super Abfahrt. Wir verlassen die Emilia Romagna und kommen hinunter in die Toskana. Wir besichtigen die 220m lange Hängebrücke "Ponte sospeso". An der berühmten "Ponte della Maddalena" (Teufelsbrücke) sammeln wir uns bevor es weiter nach Lucca geht, dem kleinen Vatikan. In Lucca soll es im Stadtzentrum mehr als 100 Kirchen geben. Nach der Mittagspause grüßt uns von weitem bereits der Schiefe Turm von Pisa, unser Tagesziel. Wir erkunden die Altstadt, den Arno und natürlich auch die Piazza Miraculi mit dem Schiefen Turm, dem Duomo di Pisa und dem Battistero di San Giovanni. Übernachtung im Raum Pisa/Versilia-Küste. (F/-/A)

5. Tag: Pisa – Cecina– Grosseto (ca. 20, 45, 60, 85 km oder 105km)

In Cecina starten wir unsere Tagesetappe und fahren parallel der alten Römerstraße Via Aurelia entlang dem tyrrhenischen Meer – vorbei an herrlichen Badeorten – Pinienalleen – Weinbergen und alten Fischerdörfern geht es ständig Richtung Süden – Richtung Rom! Im Parco Naturale della Maremma fahren wir durch wunderschöne Pinienwälder. Ideal zum Radfahren. Ziel ist der Raum Grosetto. (F/-/A)

6. Tag: Maremma – Grossetto - Monte Argentario – Lago die Bracciano (40, 70 oder 110 km).

Wir besuchen die Stadt Grosetto mit dem rot-weiß gestreiften Dom. Dann geht es weiter durch die südliche Toskana. Ein Gebiet das landschaftlich einmalig ist und tolle Ausblicke bietet. Wir fahren mit unseren Rädern auf die Halbinsel Monte Argentario nach Porto S. Stefano. Dieser Ort ist etwas für die Schönen und Reichen. Die Yachten, die dort im Hafen ankern, sind jenseits der Vorstellungskraft eines normal bürgerlichen Menschen. Ähnlich wie in Monte Carlo, nur auf kleinerem Raum. Wir fahren noch auf kleinen Straßen Richtung Süden am Meer entlang. Das Etappenziel Lago Bracciano erreichen wir am Abend mit unserem Bus. (F/-/A)

7. Tag: Lago di Bracciano - Rom (ca. 30, 60  km).

Mama Mia, bald ist Rom erreicht. Wir fahren auf dem Euro-Radweg von Norden Richtung Rom. Schilder zeigen uns ständig den Weg! Roma – jetzt kann es nicht mehr weit sein. Wir erreichen den Ring um Rom und von hier geht es auf dem Tiberradweg (ohne Verkehr) die letzten 20 Kilometer bis zum Petersplatz. Die Kuppel von Michelangelo grüßt und scheint schon greifbar nahe. Erst dann erkennen wir, dass die größte Kirche der Welt mit Ihrer Kuppel Dimensionen hat, die uns trotz mehreren Kilometern Entfernung die Illusion schenkt man sei schon da. Wie mögen früher die Pilger sich gefühlt haben, wenn Sie die Kirche der Kirchen schon von weitem gesehen haben? Unbeschreiblich! Die Einfahrt auf den Petersplatz mit Ihrem Rad wird für Sie eines der schönsten Erlebnisse werden. Ein Erlebnis, das manche Strapaze ganz schnell vergessen lässt. (F/-/A)

8. Tag: Rom Stadtbesichtigung.

Am Vormittag Stadtführung. Sie lernen das historische Rom mit Pantheon, Trevibrunnen, Spanischer Treppe usw. kennen. Nach der Stadtführung Rückreise zur Zwischenübernachtung in den Raum Bologna. (F/-/A)

9. Tag: Heimreise.

Rückreise mit dem Bus in die Heimat! Rückkehr spät am Abend gegen 21.00/22.00 Uhr. (F/-/-)

 

Reisetermine

9 Tage 02.05. - 10.05.2017
            23.08. - 31.08.2017
            18.05. - 26.05.2018
            12.09. - 20.09.2018

Preis p.P. in € im Doppelzimmer

1.270,-

Einzelzimmerzuschlag

190,-

Frühbucherpreis
 

bis 31.10.17 p.P./DZ

1.180,-

bis 31.01.18 p.P./DZ

1.220,-

Kombination: Sie können Alpen-Rom und Rom-Sizilien kombinieren.

19 Tage 18.05. - 05.06.2018 und 12.09. - 30.09.2018
                    

Preis p.P. im Doppelzimmer/-kab.

2.520,-

Einzelzimmerzuschlag

475,-

Frühbucherpreis
 

bis 31.10.17 p.P./DZ/kab

2.390,-

bis 31.01.18 p.P./DZ/kab

2.460,-

Auf Seite 20 finden Sie alle Kombinationen. Unsere beliebte Radreise Alpen - Rom ist ein Teil unserer einzigartigen Transitalia.

April 2016

Bei der Radreise Alpen-Rom bzw. vom Gardasee nach Rom vom 18.04. – 26.04.2016

hat sich die gesamte Radgruppe mit einer schönen STICKARBEIT beim Launer-Reisen-Team bedankt.

Radreiseleiter waren: Ingrid Diebold und Karl-Heinz Diebold

Fahrer: Harald Gassmann

Herbert H. aus K. | November 2016

Hallo Dominik,
ich habe jetzt an 3 Radreisen von Launer teilgenommen und möchte über meinen Eindruck berichten. 
Wie bin ich auf Launer Reisen gekommen?
In den letzten Jahren bin ich viel mit dem Rad gefahren. Die meisten km allein (Erhaltung der Fitness) aber auch viele Reisen in privaten Gruppen. Nach dem Eintritt in den Ruhestand hatte ich den Wunsch einmal mit dem Fahrrad nach Rom zu fahren. Mit meiner Frau habe ich dann die 1. Etappe vom Ruhrgebiet nach Füssen in Eigenregie zurückgelegt. Da meine Frau nicht  über die Alpen fahren wollte und ich keinerlei Italienischkenntnisse habe, habe ich für die restliche Strecke im Internet nach einem Radreiseveranstalter gesucht und bin auf Launer Reisen gestoßen. Die Strecke von Rosshaupten zum Gardasee bin ich dann gemeinsam mit einem Freund in 2015 mit Launer Reisen gefahren. Dies hat uns so gut gefallen, dass wir in 2016 dann vom Gardasee nach Rom mitgefahren sind. Im Mai 2016 bin ich noch mit einem Mitfahrer der 1. Tour, den wir zuvor nicht kannten, der aber aus unserem Heimatort kommt, den Alpe-Adria-Radweg von Salzburg zur Adria gefahren.
Was fällt mir spontan ein, was mir gut gefallen hat und warum ich auch in Zukunft mit Launer mitfahren werde?

 

-Freundlichkeit, Auskunftsbereitschaft, Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter
Dies beginnt bei Anmeldung oder Rückfragen zu den Reisen, Kaffee und Kuchen vor Beginn der Reise auf dem Betriebshof (auch wenn die Reise nachts um 1 Uhr beginnt!) und selbstverständlich auch unterwegs, ob im Bus oder bei Pausen am Bus oder auf der Radtour.
 
-Beispielhafte Organisation der gesamten Reise
Kennzeichnung der Sitzplätze mit Namen der Teilnehmer im Bus, großzügige Sitzabstände im Bus, Informationen des Busfahrers zur Bustrecke/ Pausen das Busses/ Getränke und Mahlzeiten am Bus (vorbereitet durch den Busfahrer), moderner Fahrradanhänger in dem in ca. 20 Minuten mehr als 20 Fahrräder ohne Verstellen von Lenker etc. sicher abgestellt werden, gute Qualität der ausgesuchten Hotels 
 
-Vorbildliche Tourenleitung
Dies betrifft sowohl die persönlichen Eigenschaften (s.o)  der Tourenleiter, Busfahrer und ggfs. der Begleiter als auch die fachlichen Qualitäten die sich z.B. zeigen in Informationen zur Strecke (ausführliche Dokumentation mit km-Angabe, Höhenprofilen, Straßenqualität) Planung von Haltepunkten des Busses, Pausen, Besichtigungsmöglichkeiten und Informationen zu Sehenswürdigkeiten; Einhaltung von Zeitangaben (Kofferbeladung, Essens/- und Pausenzeiten, Fahrzeiten, Besichtigungszeiten etc.), Hinweise zur Beachtung von Regeln beim Radfahren (Anhalten, Abstände, Teilgruppenbildung vor Straßenbenutzung,Wegweisesystem beim Abbiegen, Stopp und Hinweis zu Individualtempo vor stärkeren Steigungen, Qualität/Vielfalt der vom Busfahrer vorbereiteten Mahlzeiten am Bus, abendlicher Rückblick auf den Tagesverlauf und Ausblick auf den Folgetag, Verteilung von Foto-CD auf der Rückreise etc.
 
-Interessengleichheit der Teilnehmer
Bei den bisherigen Touren hat mich das hohe Maß der gleichgerichteten Interessen der Teilnehmer beeindruckt. Auch hatte ich den Eindruck, dass bis auf einen Ausnahmefall die Reiseteilnehmer offensichtlich ihre Kondition anhand der im Katalog zu jeder Reise angegebenen Anforderungen richtig eingeschätzt hatten. Dies ist für die Durchführung einer Gruppenreise von sehr großem Nutzen.
 
Bisher bin ich mit allem sehr zufrieden. Ich werde daher in 2017 an mehreren Touren teilnehmen und kann „Gute Laune(r) Reisen“ mit bestem Gewissen weiterempfehlen.
 
K., den 24.11.2016
Herbert H.

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Email von Raimund E. Teilnehmer Radreise von den Alpen nach Rom | September 2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

Gestern abend ging unsere Reise vom Gardasee nach Rom zu Ende. Ich war um 22 Uhr wohlbehalten zurück in Amorbach. Ich will nochmal Dank sagen an Ekke Schulz, Karlheinz und Ingrid Diebold und Stefan Maier für alle Mühe, die sie sich mit uns gemacht haben. Es war eine sehr schöne und gelungene Reise. Ich bin ja schon häufig mit Launer gereist, immer mit meinem alten Studienfreund Gerhard G. aus Leonberg. Mit ihm waren wir z.B .zweimal in Polen und zweimal in Rumänien. Eine Bitte hab ich noch: bitte schicken Sie mir möglichst bald Ihren neuen Katalog. Meine Frau interessiert sich sehr für das Insel-Hopping in Kroatien.

Liebe Grüße
Raimund E.