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Italien | IT-APU-ANCONA-KOM

Radreise - vom Stiefelabsatz bis zum Brennerpass - Kombination

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  • Radreise vom Süden bis zum Norden in Italien
  • Gepäckbeförderung u. Reiseleitung durchgehend
  • gute Hotels mit Halbpension

Eine Radreise von Apulien über Marken, Emila Romagna, Venedig nach Südtirol Italiens Adria vom Feinsten

Unsere 23 tägige Radreise startet in Apulien. Bei etwa 300 Sonnentagen im Jahr ist Apulien von der Sonne verwöhnt. Malerische Dörfer, einsame Felsenbuchten, verschlafene Fischerorte - der italienische Stiefelabsatz, bietet Urlaubern und Radfahrern landschaftliche und architektonische Höhepunkte: Sanft gewelltes Hügelland, Olivenbaum-Plantagen, kleine Fischerorte, Strände mit glasklarem Wasser und vor allem den ewigen Frühling! Dazu prunkvolle Barockstädte, romanische Kathedralen und eine Vielzahl von Kastellen, die unter der Regie des Stauferkaisers Friedrich II. entstanden. Bari, Alberobello, Lecce, Gallipoli, Matera und Castel del Monte sind die kulturellen Höhepunkte des ersten Teils unserer Adria-Reise.

Im zweiten Teil unserer Reise radeln wir entwlang der adriatischen Küste von Ancona über Ravenna, dem Po-Delta nach Venedig. Dann verlassen wir die Adria und radeln über Verona zum Gardasee und kommen nach Südtirol. Über den Brennerradweg erklimmen wir den Alpenpass. Mit unserer Rundtour lernen Sie Italien vom Süden bis in den Norden in all seiner Vielfalt gemütlich auf Ihrem Drahtesel kennen! Gibt es was Schöneres?

Profil

Bei der ersten Etappe durch Apulien:
Einfach bis mittelschwere Radtour mit einigen Steigungen durch eine schöne Landschaft in Süditalien.

Auf der Radtour von Ancona nach Brennero:
Flache Strecken, aber auch Steigungen sind zu meistern. Sie sollten in der Lage sein auch mal 60 bis 85 Kilometer zu fahren. Eine gute Kondition setzen wir voraus. Insbesondere wenn Sie die komplette Variante wählen (z.B. 20. bis 22. Tag). Sie können kürzere Etappen fahren, das sehen Sie jeweils an den Kilometerangaben.

Leistungen:

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage usw.
  • 22 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels
  • Zimmer mit Du/WC
  • Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise
  • Radreiseleitung
  • Privatboot in der Lagune von Venedig inkl. aller Transfers von Insel zu Insel
     

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen

 

1. Tag: Anreise in den Süden

0.30 Uhr Abfahrt in Wört/Launer-Reisen – München - Irschenberg (Zustiegsmöglichkeit) – Innsbruck (Raststätte Ampass) weiter über die Brennerroute - Verona nach Ancona durch Bella Italia in den Raum Vasto. Ankunft am Abend. Abendessen und Übernachtung. (-/-/A)

2. Tag: Busfahrt Richtung Bari Radtour von Barletta nach Bari (ca. 15, 35 oder 75 km)

Wir starten vor Barletta zu unserer nächsten Radtour. Nach Stadtbesichtigung und Kaffee-Pause radeln wir entlang des Meeres Richtung Süden. In Trani besichtigen wir eine der schönsten apulischen Kathedralen, die sich direkt vor dem offenen Meer vor uns „aufbaut“. Die San Nicola Pellegrino (dt. Sankt Nikolaus, der Pilger) ist ein Schmuckstück der Kirchenbaukunst in Apulien. Die warme Meeresbrise bläst uns ins Gesicht. Der Küste nach, dann wieder etwas ferner im Hinterland, führt die Route durch ausgedehnte Olivenhaine, durch malerische Hafenstädtchen. Wer nach ca. 35 km genug vom Radfahren hat, steigt hinter Trani in den Bus, die anderen radeln weiter entlang des Meeres Richtung Bari. Übernachtung im Raum Bari. (F/-/A)

3. Tag: Bari - Alberobello (ca. 35, 55 oder 90 km)

Nach der Stadtbesichtigung von Bari starten wir unseren nächsten Radtag entlang der Küste. Auf kleinen Straßen radeln wir ostwärts bis Polignano a Mare. Hier verlassen wir die Küste und radeln durch die apulischen Gärten über Castellana zum Tagesziel, der „Trullihauptstadt Alberobello“ einem UNESCO Weltkulturerbe. Über 1.000 Trullis, das sind weiße aus nur einem Raum bestehende Häuser mit konischen Dächern, die wir als eine Einzigartigkeit dieser Region in einer wunderschönen hügeligen Landschaft erleben werden. Italien pur. Wir fahren auf ausgeschilderten Radrouten. Hotelbezug und Abendessen im Raum Alberobello. (F/-/A)

4. Tag: Alberobello - Martina Franca - Francavilla Fontana - Lecce (ca. 30, 45 oder 75 km)

Radfahren nach Herzenslust - durch eine großartige Kulturlandschaft durch das Valle d’Itria sind Mandel- und Olivenhaine ihre Wegbegleiter. Wir besichtigen die hübsche Stadt Martina Franca mit ihren netten weißen Häusern und herrlichen Gassen. Dann geht es wieder runter Richtung Meer. Nach 45 km besteht in Francavilla Fontana die erste Möglichkeit die heutige Radtour zu beenden. Das Land wird immer flacher und in San Pancrazio Salentino haben wir die zweite Möglichkeit nach ca. 75 km in den Bus zu steigen. Ganz sportliche lassen sich es nicht nehmen und fahren, wenn es die Zeit zulässt, mit dem Fahrrad nach Lecce, dem Florenz des Barocks. Übernachtung im Raum Lecce. (F/-/A)

5. Tag:  Lecce - Otranto - Castro (ca. 25, 50 oder 75 km)

Heute starten wir mit viel Kultur und besichtigen per Rad die wunderschöne Stadt Lecce. In der großartigen Altstadt stoßen wir an jeder Ecke auf Zeugnisse der Glanzzeit mit barocken Kirchen, Abteien, Palästen, einfachen Häusern mit reich verzierten Balkonen. Dann geht es weiter wieder zurück an die Küste. Mit dem Wind vom Meer auf der Haut ist es ein super Gefühl, die Küstenstraße Richtung Süden hinunter zu brausen! Die unzähligen Olivenhaine zur Rechten und stets die Adria auf der linken Seite zu haben. Unsere Mittagspause machen wir in Otranto, dem östlichsten Punkt Italiens. Wir besichtigen die Kathedrale mit ihren Mosaiken und die Festung Castello Aragonese. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Dann geht es weiter entlang der Küstenstraße. Nun laden zahlreiche Buchten zum Baden ein. Castro, unser heutiges Tagesziel, erreichen wir nach ca. 75 km. (F/-/A)

6. Tag: Castro - Santa Maria di Leuca - Gallipoli (ca. 30, 60 oder 80 km)

Die Küstenstraße ist für uns der Wegbegleiter. Wir können unsere Gedanken schweifen lassen und uns einfach an den tollen Ausblicken erfreuen. Die ruhige Küstenstraße gehört zu den schönsten Küstenstraßen Europas. Nach ca. 30 km gelangen wir zum südlichsten Teil Apuliens dem Capo Santa Maria di Leuca. Am Kap besichtigen wir die Basilica Santuario, eine wichtige Wallfahrtskirche, die auch schon Papst Benedikt XVI. 2008 besucht hat. In Santa Maria di Leuca kann in den Bus gestiegen werden. Von Leuca radeln wir wieder Richtung Norden bis in die zauberhafte Hafenstadt Gallipoli. Unterwegs haben wir zahlreiche Möglichkeiten zu Baden. (F/-/A)

7. Tag: Gallipoli - Porto Cesaro - Leporano Marina (ca. 50 oder 100 km)

Nach der Stadtbesichichtigung von Gallipoli (griechisch: Schöne Stadt) radeln wir entlang dem Ionischen Meer und kommen ins kleine Fischerstädtchen Porto Cesareo, von dort weiter über Torre Colimena nach Campomarino. Auch der heutige Tag ist Fahrradspaß pur. Links das Ionische Meer und eine verträumte Landschaft. Hier ist die Welt noch in Ordnung. In Torre Colimena machen wir Mittags- und Badepause. Hier besteht Zustiegsmöglichkeit in den Bus. Durch eine wunderschöne Dünenlandschaft radeln wir in den Raum Leporano Marina zu unserem Hotel. (F/-/A)

8. Tag: Matera - Altamura (ca. 30, 50 oder 75 km)

Mit dem Bus umfahren wir den Großraum Tarent. Abseits von großen Straßen radeln wir durch beschauliche, ländliche Gegend in die Nachbarregion Apuliens, der Basilicata. Dort radeln wir durch die von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärten Altstadt von Matera mit seinen berühmten Felswohnungen, den Sassis. Es ist eine Stadt, in der über Jahrtausende die Menschen in Höhlenwohnungen lebten. Erst 1950 hat die italienische Regierung dem hygienisch unverantwortlichen Hausen per Gesetz ein Ende gesetzt und 30.000 Menschen in Neubauten zwangsumgesiedelt. Die Sassi sind heute Weltkulturerbe. Weiter geht‘s in den Raum Altamura, wo wir übernachten werden. In Altamura besichtigen wir die einzige von dem Staufer Friedrich II. erbaute Kathedrale. (F/-/A)

9. Tag: Altamura - Castel del Monte (ca. 30, 35 oder 65 km)

Unter dem Motto „Ein guter Schluss ziert alles“ setzen wir auf eine phantastische Apulien-Tour den Schlusspunkt mit dem berühmten Stauferschloss Castel del Monte. Wir radeln durch die fast menschenleere, zerklüftete Karstlandschaft des „Nationalparks Hohe Murgia“ und erreichen am frühen Nachmittag die sich bereits in der Ferne markant aus dem Umland erhebende „steinerne Krone Apuliens“, das Castel del Monte. Wir besichtigen dieses großartige Bauwerk Friedrichs II, welches zu Verteidigungszwecken gebaut wurde aber vermutlich nur als Jagd- und Lustschloss genutzt wurde. Unzählige Geschichten um das Oktogon sind heute noch ein Geheimnis, über das die einheimischen vor Ort sehr gerne erzählen. Natürlich machen wir zum Abschluss noch ein schönes Gruppenfoto. Ein wenig traurig nehmen wir Abschied vom schönen Apulien. Mit dem Bus fahren wir dann schon ein gutes Stück nach Norden in den Raum Vasto. (F/-/A)

10. Tag: Ancona - drei freie Tage

Morgens bringt Sie der Radbus nach Ancona, Ankunft gegen Mittag. Hier können Sie relaxen und sich auf die letzte Etappe ihrer Radreise freuen. Oder Sie unternehmen eine individuelle Radtouren in die Umgebung oder nach Ancona. Oder Sie genießen die drei Tage ohne Radfahren am Strand. 2 Tage später trifft dann nachmittags unsere nächste Reisegruppe ein. Wenn genügend Zeit ist, unternehmen Sie mit der Gruppe eine Stadtbesichtigung mit dem Fahrrad von Ancona oder wir machen einen kleine Fahrradausflug in die Umgebung. (F/-/A)

11. Tag: Zur freien Verfügung

12. Tag: Zur freien Verfügung

13. Tag: Ancona - Pesaro  (ca. 50 km; ca. 200 Hm)

Los geht’s auf die letzte Radreise. Wir radeln entlang der Küste und haben immer wieder schöne Blicke auf die Adria. Unterwegs haben wir zahlreiche Bademöglichkeiten. Küstenstädtchen mit schönen Promenaden säumen unseren Radweg. Am Nachmittag erreichen wir Pesaro, die Geburtsstadt von Gioachino Rossini. Wir besichtigen die Altstadt mit der Piazza del Popolo und die Kathedrale Maria Himmelfahrt. Übernachtung im Raum Pesaro. (F/-/A)

14. Tag: Pesaro - Cervia  -  (ca. 40, 50 oder 90 km; ca. 600 Hm)

Sandstrände und blaues Wasser - Adria pur. Nicht umsonst gehören Riccione und Rimini zu den beliebtesten Badeorten Italiens, auch sehr beliebt bei den Italienern. Aber keine Angst: die Hauptsaison ist im August. Wir finden sicherlich ein ruhiges Plätzchen für ein Bad im Meer. Nach Pesaro geht es jedoch erstmal durch den Parco Naturale del Monte San Bartolo. Hier haben wir wunderschöne Aussichten auf die Adria. In Cattolica kommen wir in die Emilia-Romagna nach Norditalien. Übernachtung im Raum Cervia. (F/-/A)

15. Tag: Cervia - Comacchio (ca. 30, 50 oder 80 km; ca. 200 Hm)

Ravenna steht heute als kulturelles Highlight auf dem Programm. Die Stadt war im 5. Jahrhundert Hauptresidenz der weströmischen Kaiser. Von besonderer kunsthistorischer Bedeutung sind Ravennas frühchristliche Kirchen, Taufkapellen, Mausoleen und Mosaiken. Acht Gebäude aus dem 5. und 6. Jahrhundert n. Chr. wurden 1996 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen, darunter auch Sant’Apollinare Nuovo, die ehemalige Hofkirche Theoderichs. Wir radeln durch den Parco Regionale del Delta del Po nach Ravenna. Nach Ravenna geht es durch die Riserva Statale Pineta di Ravenna und weitere Naturparks an adriatischen Küste. Wir übernachten im Raum Comacchio. (F/-/A)

16. Tag:  Comacchio - Taglio di Po (ca. 40, 60 oder 100 km; ca. 200 Hm)

Heute radeln wir auf kleinen Straßen und Radwegen durch Po-Delta. Der Po mündet hier auf einer Fläche von mehr als 125 km² in die Adria. In tausenden von Jahren ist ein komplexe Kulturlandschaft entstanden mit alten Flussbetten, fossilen Dünen, Dämmen, Hochwasserbetten und Lagunen. Natur pur. Die Naturschutzgebiete im Po-Delta sollen in Zukunft UNESCO Biosphärenreservat werden. Übernachtung im Po-Delta. (F/-/A)

17. Tag:  Taglio di Po - Chioggia (ca. 30, 40 oder 80 km; ca. 200 Hm)

Heute radeln wir fast den ganzen Tag durch den Parco Regionale Veneto del Delta del Po und nachmittags weiter Richtung Norden. Wir überqueren die Flüsse Etsch und Brenta und sehen von weitem schon die Kathedrale San Domenico in der schönen Stadt Chioggia. Die auf Holzpfählen errichtete Stadt trägt wegen ihrer Ähnlichkeit den Beinamen „Klein-Venedig“. Chioggia ist über eine Steinbrücke mit dem Festland verbunden. Der Vena-Kanal teilt die Stadt und wird von neun Brücken gekreuzt. Übernachtung in Chioggia. (F/-/A)

18. Tag: Chioggia - Venedig -  Lido di Jesolo (ca. 50 km; ca. 100 Hm)

Heute steht nicht nur Radfahren auf dem Programm. Morgens fahren wir einem gemieteten Boot zu Insel Pellestrina, hier radeln wir neun Kilometer bis zur Überfahrt, die uns nach auf die Insel Lido di Venezia bringt. Wir radeln bis zum Nordende der Insel und fahren dann mit unserem Schiff nach Venedig. Wegen der vielen Kanäle, Brücken und Treppen ist der Besuch von Venedig besser zu Fuß ratsam. Eine Führung zeigt uns die wichtigsten Plätze und Gebäude der Lagunenstadt. Später haben wir noch ein wenig Zeit zur freien Verfügung. Nachmittags radeln wir dann noch ca. 20 Kilometer zu unserem Hotel am Meer. Übernachtung in Lido di Jesolo. (F/-/A)

19. Tag: Verona - Garda (ca. 55 km; ca. 400 Hm)

Arrivederci Adria, ciao Verona! Wir starten mit einer Busfahrt in den heutigen Radeltag und sind nach ca. drei Stunden in Verona. Wir entladen die Räder und besichtigen staunend die Altstadt von Verona an, jetzt Weltkulturerbe. Begeistert sind wir von der berühmten Arena (Amphitheater), dem Castelvecchio, der Ponte Scaligero und der Piazza delle Erbe. Wunderschön ist die Stadt von Romeo und Julia. Ein wenig wehmütig verlassen wir Verona radeln durch das Etsch-Tal Richtung Alpen. Jetzt müssen wir kurz ein wenig klettern und sind dann schon am Gardasee. Herrlich! Übernachtung im Raum Garda. (F/-/A)

20. Tag: Garda - Trient (ca. 40 oder 85 km; ca. 700 Hm)

Wir starten vom Gardasee und radeln zum Etschtal. Heute ist die Etsch unser ständiger Begleiter. Wir radeln auf dem Etschradweg durch die Weinberge von Venetien. Langsam werden die Berge immer höher, wir fahren aber schon flach an der Etsch. Wir besichtigen die Altstadt von Rovereto mit ihren vielen Gassen und Palästen. Dann radeln wir zum schönen Trient mit seinem berühmten Domplatz und der Kathedrale San Vigilio. Am Dante-Denkmal schwärmen wir von bella Italia. Übernachtung in Trient. (F/-/A)

21. Tag: Feldthurns - Matrei (ca. 30, 50 oder 85 km; ca. 800 bis 1.500 Hm)

Weiter gehts flussaufwärts an Etsch entlang. Wir haben immer wieder schöne Blicke auf den Fluss, die Weinreben und die Berge. Kein Wunder, dass Südtirol zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen geworden ist. In Bozen besichtigen wir die Innenstadt mit ihren Laubengängen und dem gotischen Dom Maria Himmelfahrt. Vielleicht ist auch gerade Obstmarkt? Dann gehts weiter nach Klausen, wo wir übernachten. (F/-/A)

22. Tag: Feldthurns - Matrei (ca. 30, 50 oder 85 km; ca. 800 bis 1.500 Hm)

Schade, heute ist unser letzter Reisetag. Und der krönende Abschluss ist der Brennerpass. Gut, dass wir den Fahrradbus dabei haben, wer keine Lust hat, alle Steigungen zu radeln, lässt sich einfach ein Stück mit dem Bus hochfahren. Unterwegs schauen wir uns Brixen und Sterzing an. Nun geht es richtig hoch auf 1.365 Meter über dem Meer. Geschafft! Jetzt geht es wieder auf der alten Brennerstraße runter in den Raum Matrei, wo wir übernachten. Was für eine Reise. Wir haben tausende Eindrücke und Erlebnisse im Kopf und wünschen uns eigentlich, dass die Reise noch nicht zu Ende wäre. (F/-/A)

23. Tag: Rückreise mit dem Bus

Nach einem guten Frühstück verlassen wir Österreich mit dem Radbus und fahren zurück nach Deutschland. Ankunft gegen Mittag, frühen Nachmittag auf dem Betriebshof von Launer-Reisen in Wört. (F/-/-)

05.10. - 27.10.2018
22 Nächte
Betriebshof Launer-Reisen Wört*
ab € 2815,-
* Buszustieg

Reisetermine

23 Tage 10.06. - 02.07.2018 und 05.10. - 27.10.2018

Preis p.P./DZ

2.815,-

EZ-Zuschlag

572,-