SCHWEDEN | NORWEGEN NORDKAP
SE-NO-NORDK-KOMPL

Radreise Nordkap

  • Durchgehende Radreiseleitung und Betreuung
  • Viele Eintritte und Stadtführung Stockholm inklusive
19 Tage
Reisende bewerten diese Reise mit:
4.83/5
SCHWEDEN | NORWEGEN NORDKAP

Radreise durch Skandinavien mit Schweden, Finnland und Norwegen komplett 19 Tage

Auf unserer Reise durch Schweden, Finnland und Norwegen bis ans Nordkap lernen Sie phantastische Landschaften kennen. Und das alles super bequem in 19 Tagen. Genießen Sie mit uns eine 19–tägige Bus- und Raderlebnisreise durch Skandinavien. Unser Fernreisebus überbrückt die Entfernungen und Sie haben dazwischen ausgesuchte Radstrecken. Wir fahren über Schweden und Finnland nach Norwegen ans Kap. Genießen Sie unsere 19–tägige Rundreise mit dem Bus und Rad, bei der Sie auf der Weiterreise Norwegen pur erleben können. Somit durchfahren Sie das Traumland Norwegen nahezu komplett. Eine Reise durch das Reich der Mitternachtssonne. Die einzigartige Stimmung der nordischen Sommernächte ist unvergleichlich.
 

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage usw. 
  • 1 x Fähre Travemünde–Trelleborg/Malmö in Doppelkab. innen Du/WC mit Abendessen/Frühstück
  • 1 x Fähre Oslo – Kiel in Doppelkabinen innen Du/WC mit Abendessen/Frühstück
  • 16 x Halbpension (Abendessen und Frühstücksbuffet) in guten Mittelklassehotels mit Du/WC
  • Durchgehende Radreiseleitung und Betreuung
  • Umfassende Reiseunterlagen zur Reise
  • Eintritt Arktikum in Rovaniemi, Felszeichnungen in Alta und Kirchdorf Gammelstad
  • Eintritt ins Stadshuset (Stockholm) mit Führung
  • Nordkap-Maut bzw. Gebühr
  • Busbegleitung, Fahrrad- und Gepäcktransport (Sie radeln ohne Gepäck)


Nicht enthaltene Leistungen:
nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, evtl. weitere Eintritte,
Reiseversicherung, persönliche Ausgaben, Trinkgeld
Trinkgelder für Guide und Fahrer

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Auf unserem Weg durch Schweden und Finnland gibt es nur eine ziemlich bergige Etappe. Mehrere Strecken sind demgegenüber recht flach; die meisten mehr oder weniger hügelig. Anders sieht es in dem Gebirgsland Norwegen aus. Dort sind die meisten Etappen, wenn man sie komplett fährt, durchaus sportlich. Allerdings besteht nahezu jeden Tag die Möglichkeit, nur ein Teilstück zu fahren oder die Etappe nach etwa der Hälfte zu beenden und in unseren Bus umzusteigen. Dementsprechend ist es möglich, die gesamte Radreise inklusive der norwegischen Etappen mit einem gemäßigten Anforderungsprofil zu fahren. Fährt man hingegen alle Etappen mehr oder weniger komplett, ergibt sich eine gemäßigte bis sportliche Radreise.
Die Tour ist sowohl für Tourenrad/Trekkingbike als auch für Mountainbike geeignet.Wir sind ganz überwiegend auf asphaltierten Wegen unterwegs. Teilweise gibt es zwar unbefestigte, aber sehr gut rollende Straßen – eine skandinavische Spezialität. Es ist also keine typische, grobstollige Mountainbikebereifung notwendig. Am besten geeignet ist ein Trekkingreifenprofil.
Zum Nordkap und zurück ist es ein weiter Weg. Eine Reise, die als Radtour sehr gut in 19 Tagen zu schaffen ist, wenn große Strecken mit dem Reisebus überbrückt werden (am Tag ca. 1 bis 5 Std.).

Informationen


Die Höhenmeterangaben sind ungefähre Richtwerte.
 
Sie nehmen bei dieser Tour Ihr eigenes Fahrrad mit. (Leihrad gegen Aufpreis.)
 
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt. 

Bei Buchung bitten wir um Geburtsdatum,-ort und Ausweisnummer.

Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

Reisebedingungen


15 Personen bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (Weitere Hinweise siehe Info & Service). Gemäß Reisebedingungen gilt für diese Reise Stornostaffel: A

Reiseroute

1. Tag: Anreise - Fähre nach Trelleborg/Malmö

5.30 Uhr Abfahrt ab Wört/Betriebshof Launer-Reisen im komfortablen Reisebus über die A7 (Würzburg–Kassel–Hannover–Hamburg) nach Lübeck–Travemünde. Dort Einschiffung auf die Fähre. Um ca. 22.00 Uhr legt die Fähre ab. Abendessen an Bord und Übernachtung. (–/–/A)

2. Tag: Bahntrassenradeln in Småland (47 km – 150 hm)

Nach einem frühen Frühstücksbuffet legt die Fähre in Trelleborg an. Ankunft gegen 7.00 Uhr. Mit unserem Bus fahren wir nach dem Ausschiffen durch Südschweden, wo es beinahe noch so aussieht wie in Dänemark. In der wohl bekanntesten schwedische Landschaft, Småland, werden wir uns auf einer ehemaligen Bahntrasse gemütlich einradeln. Ziel der Radstrecke ist Växjö am Schnittpunkt zweier Seen, die grünste Stadt Europas. Per Bus geht es anschließend zur Übernachtung im Raum Jönköping/Linköping. (F/–/A)

3. Tag: Schloss Gripsholm/Södertälje–Stockholm (ca. 45 km – ca. 450 hm)

Mit dem Bus fahren wir auf der E4 nach Nordwesten. Bevor in Södertälje unsere heutige Radetappe startet, lohnt sich ein kleiner Umweg nach Mariefred am Mälarsee. Dort steht das malerische Schloss Gripsholm, bekannt aus dem gleichnamigen Roman von Kurt Tucholsky. Zurück in Södertälje, einer Stadt an einer Bucht des Mälarsees, steigen wir auf unsere Räder. Nach etwa 30 km erreichen wir die Vororte von Stockholm. Die schwedische Hauptstadt hat ein phantastisches Netz an Fahrradwegen. Übernachtung in Stockholm). (F/–/A)

4. Tag: Stadtrundfahrt durch Stockholm per Rad (37 km – 300 hm)

Viele Stockholmer fahren mit dem Rad durch ihre Stadt. Wir machen es ebenso. Per Rad erkunden wir die wunderschöne Hauptstadt Schwedens, die mehr im Wasser zu liegen scheint als auf dem Land. Über 14 Inseln erstreckt sich das Stadtgebiet. Im Zentrum die malerische Altstadtinsel mit dem königlichen Schloss. Sie sehen auch das interessante Rathaus, in dem alljährlich das prächtige Nobelpreisbankett stattfindet. Schließlich führt uns die Stadtrundfahrt hinaus nach Schloss Drottningholm, dem schwedischen Königsschloss, das auf der UNESCO–Weltkulturerbe–Liste steht. Übernachtung im Raum Söderhamn. (F/–/A)

5. Tag: Der Küstvägen längs der Jungfrukusten (74 km – 400 hm)

Für die heutige Etappe haben wir Ihnen ein besonders schönes Stück des Cykelspåret längs ostkusten herausgesucht. Dieser schwedische Ostseeküstenradweg führt über 2.500 km von Ystad an der Südspitze Schwedens bis ganz ’hinauf‘ nach Haparanda an der finnischen Grenze. Auf dem ’Kustvägen‘ radeln wir an der sogenannten Jungfrukusten entlang. Zwischenziel ist Galtström, wo sich eine stillgelegte, historischen Eisenhütte befindet. Ein Café lädt zum Verweilen ein und in der Nähe gibt es eine lauschige Badestelle. Dann radeln wir auf Schleichwegen nach Sundsvall. Diese Gründerzeitstadt wurde ab 1888 nach einem Stadtbrand neu aufgebaut. Nirgendwo sonst in Schweden, außer in Stockholm, gibt es so viele Prachtbauten aus Stein (Übernachtung im Raum Sundsvall). (F/–/A)

6. Tag: UNESCO-Welterbe Höga Kusten (47 km – 450 hm) 

Die heutige Etappe ist wieder wunderschön, aber anspruchsvoll. In ständigem Auf und Ab geht es über die Höga Kusten, die Hohe Küste. Wegen ihrer landschaftlichen Schönheit und der einzigartigen Bodenhebungsgeologie gehört dieser Abschnitt des Bottnischen Meerbusens zum UNESCO–Weltnaturerbe. Start der Radtour ist an der Högakustenbron, einer der längsten Hängebrücken der Welt und dem zweithöchsten Bauwerk in Schweden. Das Nordkap ist noch weit. Darum haben wir an diesem Nachmittag noch eine längere Busfahrt Richtung Norden. (F/–/A)

7. Tag: Kirchdorf Gammelstad und Radtour zum schwedisch–finnischen Grenzfluss (32 km – 150 hm)

Dass Schweden ein Land mit großen Distanzen ist haben wir bereits kennengelernt. Im heimeligen Kirchdorf Gammelstad können wir uns ein weiteres Mal davon überzeugen. Denn das hölzerne Dorf rund um die imposante Steinkirche wurde extra für Kirchgänger mit weitem Anreiseweg gebaut. Weil es das mit Abstand größte und am besten erhaltene seiner Art ist, wurde es auf die UNESCO–Weltkulturerbeliste gesetzt. Am Nachmittag stehen die letzten Radkilometer in Schweden an. Ziel der Etappe sind die beeindruckenden Stromschnellen Kukkolaforsen im Torneälv, der zugleich der Grenzfluss zu Finnland ist. Mit dem Bus geht es dann durch die historische Grenzstadt Happaranda hinüber nach Finnland in den Raum Kemi. (F/–/A)

8. Tag: Durch die endlosen finnischen Wälder (42 km – 200 hm)

Am Vormittag steht das höchst interessante und facettenreiche Museum Arktikum in Rovaniemi, der Hauptstadt Finnisch Lapplands auf dem Programm. Nur wenige Kilometer nördlich der Stadt überqueren wir anschließend den Polarkreis (Fotostopp). Wir sind nun im Reich der Mitternachtssonne. Auf der Weiterfahrt zum Start unserer heutigen Radetappe machen wir einen Zwischenhalt an der alten, urigen Holzkirche von Sodankylä. In Vuotso, dem südlichsten Dorf der Samen in Finnland, steigen wir um auf die Räder und radeln bis nach Saariselkä, dem nördlichsten Ferienort der Europäischen Union. (F/–/A)

9. Tag: Lappland – Die menschenleere Weite des Nordens (49/71/90 km – 400/700/900 hm)

Der heutige Tag führt uns durch die menschenleere Weite Lapplands. Vorbei am Inari–See, dem größten See in Nordfinnland, geht unsere Fahrt (per Bus) über Inari, dem Hauptort der finnischen Samen, in Richtung finnisch-norwegischer Grenze. Grenzfluss ist der Inarijoki. Im Grenzort Karigasniemi kaufen die Norweger gerne ein, weil es dort preisgünstiger ist. Eine Radlstunde weiter liegt Karasjok, der Sitz des norwegischen Samen-Parlaments. Dahinter erstreckt sich die menschenleere Weite der Finnmarksvidda, einer Hochebene in der nordnorwegischen Provinz Finnmark. Übernachtung im Raum Karasjok/Lakselv. (F/–/A)

10. Tag: Am Porsangerfjord entlang zum Nordkap (38 km – 200 hm)

Wir folgen dem längsten Fjord Nordnorwegens, dem Porsangerfjord, nach Norden bis auf die Nordkapinsel. Mittags geht es weiter per Bus. Auf der ganzen Strecke sind die Ausblicke atemberaubend, untermalt von dem ganz besonderen Licht Lapplands. Sicherlich sehen wir unterwegs auch Rentiere. Erster großer Höhepunkt des Tages ist eine besondere Landschaftsformation, die wir nach einem kleinen Spaziergang von unserem Stopp aus erreichen. Nach dem Abendessen machen wir uns noch einmal auf den Weg hinaus in die helle Nacht. Das Nordkap ruft! Auf je individuellen Wunsch und je nach Wetter, kann die anspruchsvolle Strecke über die Nordkapinsel zur Hälfte auch mit dem Rad zurückgelegt werden (18 km – 450 m). Es ist natürlich ein ganz besonderes Gefühl, mit dem Rad am berühmten Nordkap-Globus anzukommen. Doch auch die Ankunft mit dem Bus an diesem Sehnsuchtsziel ist ein einzigartiges Erlebnis, das Sie nicht wieder vergessen werden. Erleben Sie den magischen Moment, um Mitternacht vom 300 m hohen Nordkapfelsen über das Eismeer in Richtung Nordpol zu blicken! Glücklich und voller Eindrücke lassen wir uns dann von unserem Bus durch die immer noch taghelle Nacht zurück ins Hotel bringen. Rückkehr ins Hotel spät in der Nacht. (F/–/A)

11. Tag: Atemberaubendes Fjordpanorama und die Felszeichnungen von Alta UNESCO-Welterbe

Nach der langen, erlebnisreichen Nacht machen wir uns heute erst spät auf den Weg. Bequem im Bus geht es mit phantastischen Ausblicken entlang des Porsangerfjordes nach Süden. Auf der E6 biegen wir ab zu unserem geplanten Übernachtungsort Alta, den wir bereits am Nachmittag erreichen. So bleibt ausgiebig Zeit, um die prähistorischen Felszeichnungen im Alta Freilichtmuseum zu bewundern. Übernachtung in Alta.. (F/–/A)

12. Tag: Von Alta nach Narvik entlang zahlreicher Fjorde und Gebirge

Nach den vielen Kilometern im Sattel auf dem Weg zum Nordkap können sich unsere Muskeln und Glieder auf der heutigen Strecke im Bus erholen. Für Geist und Seele gibt es weiterhin grandiose Landschaften zu bestaunen. Nachdem wir unsere Gäste zum Flughafen nach Alta gebracht haben, führt die Fahrt entlang zahlreicher Fjorde und hoher Gebirge. Darunter die berühmten Lyngen–Alpen, die direkt aus dem Meer emporsteigen. Unser Tagesziel ist die sympathische Kleinstadt Narvik, die sich aus einem einstigen kleinen Fischerdorf rund um den weltgrößten Erzverladehafen entwickelt hat. Übernachtung im Raum Narvik. (F/–/A)

13. Tag: Durch die Granitwelt der Ofoten–Berge (60 km - 500 hm)

Unsere heutige Etappe führt uns durch die phantastische Bergwelt der Ofoten–Berge. Kurz hinter Narvik schwingen wir uns auf die Räder. Gegen Ende steht ein 250m hoher Pass an, von dem wir dann hinunter sausen zum Ofotfjord. Dort wartet am Fähranleger bereits der Bus auf uns. Fähre Skarberget - Bognes. Vom Wasser aus blicken wir noch einmal zurück auf die Granitgiganten der Ofoten. Am Nachmittag können wir uns von den Anstrengungen des Tages erholen, während uns unser Busfahrer sicher in den Raum Fauske bringt, wo wir übernachten. Genießen Sie die wunderschöne Abendstimmung. Noch immer sind wir im Land der Mitternachtssonne (F/–/A)

14. Tag: Vom Fjord zum Polarkreis (41/74 km – 100/750 hm)

Wir folgen kleinen Nebenstraßen durchs bäuerliche Saltdal parallel zur E6. Es geht vorbei an Wiesen und Weiden und alten Holzhäusern. Im Saltfluss sehen wir vielleicht hier und da einen Lachsangler stehen. Nach einer Pause pedalieren wir einen großen Anstieg hinauf zu einem atemberaubende Hochtal am Rande des Saltfjells, wo uns die nordische Weite in ihren Bann zieht. Auf topfebener Straße rollen wir dort oben bis zum Polarkreis, den wir vor rund einer Woche im finnischen Rovaniemi in umgekehrter Richtung überquert haben. Vom Polarkreis geht es per Bus zur Übernachtung in der Raum Mosjøen. (F/–/A)

15. Tag: Durchs grüne Mittelnorwegen (55 km – 450 hm)

Nach wenigen Kilometern per Bus erreichen wir den gewaltigen Wasserfall Laksfossen, an dem wir einen Fotostopp machen. Anschließend geht die Fahrt weiter nach Süden. Auf Höhe des Nationalparks Børgefjell lassen wir uns vom Bus hinauf ins Gebirge unweit der schwedischen Grenze fahren. Dort rollen wir auf einer wunderbaren kleinen Nebenstraße entlang eines ausgedehnten Sees und durch weite Wälder. Immer wieder liegen am Wegesrand einsame Bauernhöfe. Am Ende der Etappe entsteht durch mehrere Abfahrten hinunter ins Namdalen eine negative Höhenmeterbilanz, die wir gerne mitnehmen. Übernachtung im Raum Trondheimfjord. (F/–/A)

16. Tag: Der Rondanevegen – Auf nationaler Touristenstraße durch eine grandiose Gebirgslandschaft (33/67 km – 200/600 hm)

An Trondheim vorbei folgen wir der E6 bequem im Bus Richtung Süden. Hinter Oppdal geht es hinauf ins Dovrefjell, wo noch wilde Moschusochsen leben. Der älteste norwegische Nationalpark liegt jedoch im wilden Rondane–Gebirge. An seiner östlichen Seite führt eine der 18 norwegischen nationalen Touristenstraßen entlang. Ihr werden wir nun per Rad folgen. Es bietet sich ein Panorama, das an Kanada erinnert. Nach einer Pause erklimmen wir einige hundert Höhenmeter bis auf eine weitläufige Hochebene.Auf den weiteren Kilometern bestaunen wir die umliegenden Gipfel des Rondanegebirges. Schließlich sausen wir 750 hm hinunter ins tief eingeschnittene Gudbrandsdalen, das größte und bedeutendste der norwegischen Täler. Wer auf die meisten Höhenmeter verzichten möchte, kann selbstverständlich nach der Pause in unseren bequemen Bus einsteigen. Übernachtung in Lillehammer oder Hamar (F/–/A).

17. Tag: Vom größten See Norwegens in die norwegische Hauptstadt Oslo (39/54 km – 350/550 hm)

Für die letzte Radetappe haben wir für Sie lauschige Sträßchen inmitten des Mjøsa–Sees herausgesucht, des größten Sees Norwegens. Über eine Halbinsel geht es gemütlich durch Wiesen und Felder, immer wieder mit Blick über das glitzernde Wasser. Mit etwas Glück sehen wir auch den ältesten Raddampfer der Welt. Wer ein paar zusätzliche Höhenmeter einsammeln will, dreht noch eine Runde über die hübsche kleine Insel Helgøya. Um die Mittagszeit erwartet uns unser Bus zur Radverladung an einer Badestelle. Bereits am Nachmittag kommen wir in Oslo an, so dass Ihnen noch genügend Zeit für einen Stadtbummel bleibt.  (F/–/A)

18. Tag: Vigelandpark und Fährreise nach Kiel 

Am Morgen bringt uns der Bus zur wahrscheinlich beliebtesten Sehenswürdigkeit Oslos, dem Vigelandpark mit seinen über 200 Skulpturen aus Bronze und Granit. Anschließend geht es zum Fähranleger. Bis zum Einschiffen besteht die Möglichkeit, noch einmal ins Zentrum zu spazieren, das sich in fußläufiger Entfernung befindet. Empfehlenswert ist z.B. eine Besichtigung des sehenswerten Rathauses. Auf dem Weg dorthin kommt man durch das neu gestaltete, quicklebendige ehemalige Speicherviertel mit seinen vielen Bars und Cafés. Gegen 14.00 Uhr Ausfahrt mit der Fähre durch den Oslofjord. Vom Wasser bietet sich zum Abschied ein wunderbarer Blick auf die einmalig gelegene norwegische Hauptstadt. Durch den kompletten Oslofjord, vorbei an zahllosen Booten und schicken Wohnlagen geht es dann hinaus aufs offene Meer. (F/–/A)

19. Tag: Kiel - Wört

Auch die Fahrt am Morgen durch die Kieler Förde bis zum Norwegenkai im Zentrum der schleswig–holsteinischen Hauptstadt ist ein Erlebnis. Für Bahnfahrer günstig: Der Fähranleger liegt in fußläufiger Entfernung vom Kieler Hauptbahnhof. Ankunft der Fähre ist gegen 10:00 Uhr. Unser Reisebus bringt uns anschließend über Hamburg, Kassel und Fulda zurück nach Wört, wo wir bei normalem Verkehrsaufkommen gegen 21:30 ankommen. (F/–/–)

Kundenrezensionen

Email Othmar N. / Dezember 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,
bevor das Jahr zu Ende geht, blickt man manchmal auf Erlebtes zurück: ich nahm heuer an der von Ihnen organisierten Nordkap-Radreise durch Skandinavien teil. Es war für mich ein besonderes Erlebnis, auch dank der beiden Reiseleiter Herrn Dr. Jan Altmann und Dr. Nicolao Neumann. Durch ihre professionelle und sympathische Art gelang es ihnen die Gruppe in Genuss- und sportive Radfahrer zu teilen und so die verschiedensten Bedürfnisse zu berücksichtigen und auf alle Teilnehmer individuell einzugehen. Dafür möchte ich, auch im Namen meines Zimmerkollegen Herrn V., den beiden wirklich ein großes Kompliment aussprechen. Da ich auf jeden Fall ein sportlicher Radfahrer bin, hatte ich anfangs Bedenken, dass ich nicht wirklich auf meine Kosten komme. Durch Nikolaos und auch Jans Einsatz wurden diese Bedenken schnell zerstreut! Auch die Verpflegung durch die Bus-Chauffeure, besonders durch Bernd, klappte hervorragend. Alles in allem eine sehr gelungene Reise, gut organisiert und professionell durchgeführt. Danke dafür dem gesamten Team. Ich wünsche Ihnen allen eine friedliche Weihnachtszeit.
Mit freundlichen Grüßen Othmar N
am 17.12.2017

Email von Familie B. aus der Pfalz | August 2014

Guten Tag, Herr Launer, 

wir denken, dass Sie sich über Rückmeldungen zu Ihren Reisen freuen, und deshalb schreiben wir Ihnen heute diese mail.

Gesehen haben wir uns nur kurz am 3. Juli 2014 früh morgens, bevor wir Richtung Skandinavien und ans Nordkap aufbrachen. Dazu folgendes:

Diese Reise war wunderschön, sehr beeindruckend und vielseitig und wird uns immer in sehr guter Erinnerung bleiben. Unsere erste Überlegung vor Buchung, von Alta zurückzufliegen, haben wir Gott sei Dank nicht weiter verfolgt, das wäre schade gewesen, denn die Tage im wunderschönen Norwegen sind eine perfekte Vervollständigung der Tour. Die Organisation war perfekt, den beiden Reiseleitern Jan und Toni, die sich klasse ergänzen, gebührt ein ganz dickes Lob, ebenso Bernd, und später Harald, die uns souverän 8000 km kutschierten, besonders Bernd auch noch für die tollen Picknicks an exponierten, landschaftlich schönen Stellen. Die Radrouten in den unterschiedlichsten Landschaften waren ein Highlight nach dem anderen, mit dem absoluten Höhepunkt natürlich, um Mitternacht bei gutem Wetter samt Fahrrad am Nordkap zu stehen. Wir waren besonders davon angetan, dass jede Radtour und alle Besichtigungen ohne Zeitdruck bewältigt werden konnten, nunja, die Abende sind ja auch länger hell als im Süden. Davon abgesehen hatten wir das Glück, die ganze Reise über bestes Radfahrwetter zu haben, bis auf ein paar wenige Regentropfen, und die Gruppe fand sehr schnell zusammen und war außergewöhnlich harmonisch.

Zwei kleine Anmerkungen zum Schluß kommen dennoch: Die beiden "radlosen" Tage von Honningsvag nach Alta und von Alta nach Narvik sind sehr lang. Natürlich wussten wir, dass wir km machen müssen Richtung Süden. Aber "mit den Hufen gescharrt" hat jeder, wieder aufs Rad zu kommen. Vielleicht können Sie da noch eine Radtour einbauen. Und eine Übernachtung hatten wir ca. 20 km nördlich von Trondheim. Wir kennen Trondheim von einer Campingreise und besuchten damals den Niadaros-Dom, ein historisches Bauwerk, das seinesgleichen in Skandinavien sucht. Da Trondheim auch in Ihrer Südnorwegenreise nicht bereist wird, könnten Sie ev. da noch etwas erweitern. In Oslo z. B. lag das Hotel ideal, um abends noch bummeln zu gehen. Und kommt es bei dieser Reise darauf an, ob sie 18 oder 19 Tage lang ist und wegen 1 Nacht mehr 100 oder 200 Euro teurer ist?

Wir waren zum ersten Mal mit Ihnen unterwegs, ausschlaggebend war u. a., dass man das eigene Fahrrad mitnehmen kann. Bisher hatten wir unsere Radreisen selbst organisiert und ehrlich gesagt, hatten wir auch Bedenken, ob wir mit dem "Gruppenradeln" und der Zeitstruktur zurechtkommen würden. Die Zweifel wurden vom ersten Tag an über Bord geworfen. Unter Ihren Angeboten findet sich noch so einiges, was uns interessieren würde. Über das Zusenden Ihres Kataloges für 2015 zu gegebener Zeit würden wir uns freuen.

Mit freundlichen Grüßen 

Familie B. aus der Pfalz

Email von Eugen und Elfriede W. | Juli 2014

Laudatio für Launer Reisen

Allgemeinhin ist es heutzutage üblich geworden alle empfangenen Dienstleistungen als selbstverständlich zu sehen-man hat ja schließlich dafür bezahlt und das wär’s dann gewesen. Hierüber denke ich etwas anders, denn von Nix kommt meistens Nix.

Zunächst möchte ich mich dafür entschuldigen, dass ich Ihnen wegen des liegengebliebenen Gepäckstücks Umstände für die Nachsendung bereitet habe. Nochmals vielen Dank für die Zusendung mit der aufwendigen Verpackung. 

Und auch vielen, vielen Dank für diese wunderbare Nordlandreise, mit welcher mir eine Art Lebenstraum erfüllt wurde. Nachdem ich vor 37 Jahren auf dem höchsten Punkt in Europa (Montblanc) stand fehlte mir noch zur Ergänzung der nördlichste Punkt in Europa das Nordkap. Nachdem ich mit 84 Jahren der wohl älteste Teilnehmer war, stellt sich die Frage, bis zu welchem Alter ich von Ihnen noch eine Teilnahmelizenz erhalten kann. 

Bereits durch die Donaureise an den Launer Reiseluxus gewöhnt, hat sich dies bei der Skandinavienreise wiederholt und man kann mit Fug und Recht sagen, dass es allen Teilnehmern ausnahmslos gut gefallen hat. Ihre Organisation ist ganz einfach hervorragend.

Dazu geholfen haben vor allem die Reiseleiter Dr.Jan Altmann und Toni Kraaz, sowie die Fahrer Bernd und Harald. Sie haben im Wesentlichen dazu beigetragen, dass diese Reise zu einem einmaligen Erlebnis wurde. Dass ich rein zufällig bei der letzten Radverladung anl. eines Interviews mit Toni Kraaz für einen Norwegischen Reporter aus Lillehammer als Fotomodell wirken durfte war sehr erfreulich. 

Einen teilweisen praktischen Dank habe ich damit abgestattet, dass ich Ihr Reiseunternehmen fleißig weiter empfohlen habe, wobei ich doch hoffe, dass damit auch bei Ihnen weitere Reisebuchungen entstehen.

Mit vielen freundlichen Grüßen 
Eugen und Elfriede W.

Email von von Familie R. von der Nordkap Radtour | August 2013

Sehr geehrtes Launer Team,

Immer wieder gibt es Dinge oder Ereignisse, die in ihrer Einmaligkeit nicht wiederholbar sind. Dazu gehört wohl unsere Radreise zum Nordkap, von der wir letzte Woche zurückkehrten. Die Qualitäten dieser Reise sind/waren vielfach: Schon die schriftlichen Unterlagen im Vorfeld vermochten enorm zu überzeugen. Und mit dieser Gründlichkeit sollte es weitergehen. Jede und jeder hatte seinen vorgesehenen Platz im Bus, war darüber vielleicht etwas überrascht und merkte bald, wie klug das arrangiert war. Die zwei Guides, sehr aufmerksame Leitfiguren, die ihr Handwerk verstanden und denen nichts, aber auch gar nichts zu viel war. Jan Altmann wusste der Reise weit mehr Inhalte zu verleihen, als man sich erhofft hatte. Seine humorvolle und zugleich äusserst diplomatische Art fand in jeder Situation den rechten Ton. Seine unterwegs vermitteltenInformationen fanden offene Ohren und seine passenden Fortsetzungsgeschichten wurden von mal zu mal bei allen beliebter, ja man begann sogar darauf zu warten. Sie kamen einer fast authentischen Autorenlesung gleich. Vermutlich werden viele Reiseteilnehmer zu Hause den Elchtest selbst weiterlesen. Jans sportliche Fitness konnte sich locker mit den Stärksten der Gruppe messen. Aber er blieb stets bescheiden und verstand selbst die weitaus weniger Sportlichen der Gruppe zu bestätigen. Dafür liebte ihn die ganze Reisegruppe. Schon nach seinem Abschied in Kiel fehlte uns sein sonores JA, mit dem er jeweils seine Ansagen begann. Toni Kraaz, verdiente Servierdüse im fahrenden Bus und überlegter Reisebegleiter, den scheinbar nichts aus der Ruhe zu bringen vermochte, stand an Sportlichkeit und Diplomatie auch nicht hinten an. Er war bereit auch Sonderwünsche zu erfüllen, soweit dies in seiner Kompetenz lag. Seine Gemütlichkeit und sein Witz wurden von allen sehr geschätzt. Launer Reisen kann sich glücklich schätzen solch grossartige Menschen als Guides im Team zu haben!

Beide Guides wurden, sobald sie das weisse T-Shirt Grösse XXL trugen, zu Weltmeistern im Veloverlad. Alle Achtung! Die neu errechnete Statistik kann da genauere Zahlen liefern über die Leistung der Gewichtheber. Zu denen zählen natürlich auch die beiden Bernds. Jan sagte es sehr schön: "Zum Glück musste ich mich nicht zwischen den beiden entscheiden, es wäre schwierig geworden!" Die beiden Bernds zeigten sich stets bei Laune, waren zuverlässig, freundlich, sicher am Steuer, scheinbar nie müde und versorgten die Truppe immer bestens mit ess‐ und trinkbarem Nachschub. An dieser Stelle sollen auch die vielen spendierten Äpfel und Bananen und natürlich der beliebte Wein ein herzliches Dankeschön bekommen! Ausserdem suchten und fanden die Bernds fast immer wunderbare Rastplätze für die Pausenverpflegung, zeitweise sogar mit Bademöglichkeit. Ihnen beiden gilt ebenfalls ein ganz grosses Lob. Alle diese vier Personen stellten während der ganzen Reise ihre persönlichen Bedürfnisse sehr weit hinten an, um voll für die Gruppe präsent zu sein. Ganz herzlicher Dank an euch!!!

Die Reise selbst führte fast täglich zu neuen und unerwarteten Höhepunkten, seien es ausgesuchte Strecken, Wege fernab der Strasse, Aussichten, Stadtführungen, wechselnde Landschaften und vieles mehr. Wir glauben, dass sich die Gruppe darin einig war: Die Reise ist zwar ziemlich teuer, aber die Leistungen rechtfertigten den Preis. Dazu tragen natürlich auch die ausgesuchten Hotels bei. Es war immer wieder spannend, wo und wie übernachtet werden sollte. Da gibt es rückblickend nichts zu meckern, alles war tip top. Ein bisschen Anpassungsfähigkeit darf auch von den Teilnehmern erwartet werden. Die beiden Schiffspassagen waren ziemlich verschieden ‐ und dies fanden wir ebenfalls gut. Alles in Allem eine Superreise!

Die emotionalen Abschiedsszenen nach fast 3 Wochen sprachen Bände. Dass es auf dem Parkplatz in Wört noch zu Troubles kam, fällt hier eigentlich gar nicht mehr ins Gewicht, ausser für die Betroffenen. Und last not least: Dass diese Reise in Alta nicht zu Ende sein musste, ist ein geglückter Schachzug des Anbieters, super! Der Rückweg zulande durch Norwegen schliesst einen schönen Bogen und vermag die Eindrücke von Skandinavien etwas zu vervollständigen. Wir werden, wo immer es Sinn macht, diese Reise und den Anbieter wärmstens empfehlen.

Mit 1000 wunderschönen Erinnerungen im Kopf und lieben Grüssen

Waltraud und Horst R.

Meinung Nordkap Radreise Wilfried S. | Januar 2014

Liebes Launer-Team, 

vielen herzlichen Dank für die schöne Foto-CD von der Nordkapreise 2013. Ich habe mich sehr darüber gefreut.

Ein nachträgliches Dankeschön an die Tourenleiter Jan und Toni sowie den Busfahrern Bernd und Bernd. Sie alle haben eine hervorragende Arbeit geleistet. Für mich ist mit dieser Reise ein Traum in Erfüllung gegangen.Es war wunderbar. 

Mit freundlichen Grüßen

Wilfried S.

Walter und Regula aus der Schweiz waren bei der Nordkap Radreise dabei | September 2011

Lieber Paul Launer

Besten Dank für das Mail. Ja, wir sind wieder gesund und munter zurück aus dem Norden, wo es uns sehr gut gefallen hat. Die Reise war sehr gut organisiert und viel Kulturelles wurde da hineingepackt, was wir sehr geschätzt haben. Wir waren noch nie in Skandinavien und jetzt meinen wir, dass wir sehr viel gesehen haben. Ein großes Kompliment für seine ruhige und sichere Fahrweise möchten wir Bernd aussprechen. Wir fühlten uns sehr sicher im Bus. Auch Jan hat seinen Job gut gemacht. Seine Informationen waren sehr lehrreich und manchmal auch aufheiternd. Die abwechslungsreichen und schönen Velostrecken gefielen uns ausgezeichnet. Dass alle das Nordkap mit dem Velo erreicht haben freute uns ganz besonders und für uns ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Herzlichen Dank für das Angebot wegen der Leihgebühr. Wir werden uns später gerne wieder einmal bei einer Launer-Reisen anmelden und da können sie gerne diesen Betrag anrechnen, wenn Ihnen das so passt.

Herzliche Grüße und vielen Dank für Alles ! !

Walter und Regula G. aus der Schweiz

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LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.