Rennradreise vom Gardasee bis nach Sizilien
  
Radkarte Sizilien Landkarte Sizilien 

Vom Gardasee bis nach Sizilien
Giro d'Italia mit dem Rennrad

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10 1/2 Tage  27.08. - 06.09.2016


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In 8 Tagen rd. 1.260 Kilometer mit rd. 11.000 Höhenmeter Rad fahren ist nicht alltäglich! Und das in einem traumhaft schönen Land! Bella Italia! Rennrad-Trainingslager „Tour d‘ Italia” - eine unvergessliche Sportreise. In 8 faszinierenden Etappen durch Italien. Ideal für alle, ob Hobbyrennradfahrer, Wettkampfsportler bzw. Triathlet für Kurzstrecken oder gar IRONMAN für die Langdistanz. Aber auch der gute pensionierte Rennradler ist auf dieser Reise herzlich willkommen. Diese Tour wird das ultimative Training für Ihr individuelles Ziel sein. Sie können während der Tour aus mindestens 2 verschiedenen Schwierigkeitsgraden wählen.
 

Profil: Geeignet für trainierte Hobbysportler und Ausdauerathleten. Es wird mindestens in 2 Schwierigkeitsgraden gefahren, so dass jeder auf seine Kosten kommt. Der Bus ist als Begleitfahrzeug dabei und den sehen wir mindestens 1 mal am Tag. Somit ist auch mal ein „Päuschen” möglich und die Etappe kann hier auf Wunsch gekürzt werden. Bei den Etappen sind auch die ca.„Km/HM bis bzw. ab dem Busstopp“ in Klammern angegeben.


 

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1. Tag und 2. Tag: Einradeln in der Poebene bis in den Apennin. Poebene – Abetonepass ca. 180 Km/2500 HM (100 Km/2000 HM).
22:00 Uhr Abfahrt in Wört. Anreise über die Brennerautobahn - vorbei am Gardasee in die Poebene. Dort starten wir am frühen Vormittag in südlicher Richtung und durchfahren den Parco Regionale del Mincio und steuern auf den Po zu, den wir bei Dósolo überqueren. Vorbei an Módena geht es bis nach Maranello. An der Galleria Ferrari machen wir eine kurze Pause. Spätestens jetzt verlassen wir die Poebene und der anstrengendere Teil beginnt mit der Auffahrt auf den Abetonepass. Übernachtung im Raum Abetone.
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klick für eine größere Version 3. Tag: Abetonepass – Raum Livorno ca. 120 Km/1.000 HM (98 Km/900 HM). Gleich nach dem Start ist Genussradeln angesagt. Bis kurz vor Lucca geht es fast 60 km nur bergab. Lediglich bei Popiglio haben wir einen kleinen Gegenanstieg. Immer entlang des Flusses Torrente Lima, verlassen wir langsam das Gebirge. Es geht auf der östlichen Seite des Flusses bis auf Höhe von Marlia und weiter nach Pisa mit der Piazza dei Miracoli und dem Schiefen Turm. Hier Pause. Bis zum Ziel im Raum Livorno sind es nur noch rd. 50 Kilometer.   

 

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4. Tag: Livorno – Grosseto ca. 170 Km/2.200 HM (110 Km/1.500 HM). Entlang des Strandes und weiter parallel zur Via Aurelia immer mit Meerblick entlang der Küste bis Cecina. Bis hier ist es auf der rechten Seite nur „noch blau“! In Cecina verlassen wir die Küste, um durch das schöne Vorland der Hügellandschaft Colline Metallifere zu fahren. Die erste kleine Herausforderung ist der Anstieg nach Casale Marittimo. Etwas heftiger wird es beim Aufstieg nach Sassetta und weiter zum Monte Ceci (393 m). Er ist jedoch kurz und danach kommt auch schon die Belohnung. Bis Suvereto können wir eine kurvenreiche schöne Abfahrt mit herrlichen Ausblicken genießen. Weiter durch diverse Naturparks bis nach Gavorrano. Wir befinden uns jetzt schon in der Region „Maremma“ und bis zum Ziel Grosseto sind es nur noch rd. 70 Kilometer. Hier verladen wir die Räder für den Transfer in den Raum Montalto Marina.

 

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5.Tag: Montalto Marina - Rom ca. 130 Km/1.600 HM (80 Km/900 HM). Es geht nach Rom, Franziskus wir kommen! Auf einer hügeligen Strecke des Hinterlandes geht es über Tuscania - vorbei am Bracciano See Richtung Rom. Vom Norden kommen wir nach Rom. Grandios! Die letzten Kilometer fahren wir auf dem Tiberradweg direkt bis zum Petersplatz. Es ist schon ein besonderes Erlebnis, diesen bedeutenden und wunderschönen Platz mit dem Rennrad anzusteuern. Hier endet unsere Tour. Wir genießen die tolle Atmosphäre auf einem der berühmtesten Plätze der Welt. Wir verladen unsere Räder und fahren mit dem Bus zur Übernachtung südlich von Rom.  

  

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6. Tag: Palestrina (San Bartolomeo) – Cassino Abtei (Neapel) ca. 162 Km/2.100 HM (94 Km/870 HM). Wir fahren ab Hotel durch eine hügelige Landschaft mit vielen wunderschönen Tälern. Wir können so richtig schön Höhenmeter machen, da wir uns in den südlichen Ausläufern der Abruzzen befinden. Es geht über schöne einsame Straßen. Ab Colleferro kommen wir durch die hügelige Region Monte Leppini. Immer wieder sehen wir schöne Kapellen und Klöster am Wegesrand. Ab Amaseno befinden wir uns im Monti Ausoni. Ab Madonna del Piano geht es immer entlang des Fiume Sacco bis nach San Giovanni. Wir folgen dem Fluss Fiume Liri bis Pontecorvo. Die Radler, die nach der harten Etappe früh dran sind, können noch den Anstieg zum wunderschön gelegenen Kloster Abbazia di Montecassino nehmen. Die Anfahrt des Klosters lohnt aber nur wegen der Auffahrt, das Kloster selbst öffnet erst um 15:30 Uhr. Mit dem Bus fahren wir dann zum Hotel in den Raum Neapel.

 

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7. Tag: Colli di San Pietro  – Marina di Casal Velino (Scalea) ca. 147 Km/1.600 HM (92 Km/790 HM, 55 Km/430 HM). Der Traum schlechthin, die Amalfiküste am Golfo di Salerno. Mit dem Bus geht es vorbei am Vesuv zum Ausgangspunkt der Tour. Die ersten 45 Kilometer wird niemand vergessen. Es geht kurvenreich nur rauf und runter, mit atemberaubenden Ausblicken auf den Golf von Salerno. Man könnte an jeder Biegung eine Pause einlegen, so schön sind die Aussichten. In Vietri sur Mare legen wir eine Pause auf dem schönen Marktplatz ein. In Salerno haben wir die meisten Höhenmeter geschafft. Weiter rd. 16 Kilometer auf der Küstenstraße bis kurz hinter dem Fluss Tusciano wo wir ins Landesinnere fahren und uns im Naturschutzgebiet Piana del Sele befinden. Durchweg flach gehts bis Paestum, dem „Griechenland Italiens“, mit beeindruckenden Tempelanlagen. Eine Pause ist hier Pflicht. Danach warten noch einige Anstiege mit entsprechenden Höhenmetern auf uns. Deshalb müssen die Radler, die den letzten Abschnitt bis zum Bustreffpunkt kurz hinter Marina di Casal Velino noch abstrampeln wollen, in Paestum zeitig starten. Wer die Amalfiküste in vollen Zügen genießen möchte, der sollte auf den letzten Streckenabschnitt mit dem Rad verzichten. Aber alle individuellen Möglichkeiten werden wir vor Ort und in Abhängigkeit von den Zeiten besprechen. Ab Agrópoli gehen Teilstrecken durch das Landesinnere, dem Parco Nazionale del Cilento. Ein ständiges rauf und runter fordert uns ganz schön. Ab Montecórice genießen wir wieder die Küstenstraße bis zu unserem Zielort kurz hinter Marina di Casal Velino. Hier Radverladung und mit dem Bus in den Raum Scalea.

 

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8. Tag: Amantea – Villa San Giovanni ca. 156 Km/1.600 HM (73 Km/625 HM, 83 Km/890 HM). Busfahrt in die Nähe von Amentea. Es liegt eine lange Etappe (rd. 160 km) vor uns, die uns auch aufgrund der Höhenmeter einiges abverlangt. Die ersten rd. 50 Kilometer verlaufen recht flach. Wir haben immer wieder schöne Ausblicke auf das Tyrrhenische Meer und auf die Berge der Catena Costiera. Die erste Herausforderung ist der Anstieg nach Vibo Valentia und weiter bergan bis nach Mesiano (607 m). Wir haben auf rd. 30 Kilometer einen Höhenunterschied von rd. 600 Meter geschafft. Dann die Abfahrt bis ans Meer genießen. Weiter bis zum letzten Anstieg kurz vor Bagnara Calabra. Die Stadtdurchfahrt mit den schönen Ausblicken wird kaum einer vergessen! Danach sind die letzten Kilometer flach. Am Spätnachmittag sind wir in Villa San Giovanni, wo wir die Fähre besteigen, die uns nach Sizilien bringt. Vom Hafen aus gehts mit dem Bus zum Hotel im Raum Messina.

 
    

9. Tag: Falcone – Artale (Trabia) ca. 162 Km/1.180 HM (88 Km/640 HM, 74 km/540 HM). Mit dem Bus geht es bis zur AS Falcone. Hier nehmen  wir die letzte Etappe in Angriff. Immer wieder kommen wir durch kleine Städtchen, die teilweise auf Felsrücken gelegen sind und traumhafte Ausblicke gewähren. Orte  wie Capo Tindari, Capo Calavá, Capo d´Orlando, Santo Stefano oder Cefalú lassen erahnen was man alles  so sieht. Im kleinen Ort Artale endet unsere Radtour. Mit dem Bus geht es nach Palermo. Um ca 22:00 Uhr ist die Abfahrt der Fähre nach Genua. Die Überfahrt wird bestimmt entspannend und lässt eine gewisse Kreuzfahrtstimmung aufkommen.

 

10. Tag: Auf See - Überfahrt Palermo - Genua. Ein Tag auf „hoher See“ wird bestimmt auch ein Erlebnis. Am Abend gegen 18:00 Uhr erreichen wir Genua und treten die Heimreise mit unserem Bus an.
 

11. Tag: Am frühen Morgen gegen 05.00 / 07:00 Uhr werden wir wieder in Wört, dem Ausgangspunkt unserer Reise sein.
 

Welcher Radsportler kann schon von sich behaupten, Italien vom Norden bis zum Süden erradelt zu haben? 

 
Info: Durch die Busbegleitung kann jederzeit einmal später in bzw. früher aus der Tour ein/ausgestiegen werden. Gelegenheit hierfür bietet die Mittagspause. 
   

Rennradreise Gardasee Sizilien

Leistungen:

• Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage, Bordküche, ständiger Gepäcktransport, Renn-Radtransport und Busbegleitung
• 7 x Halbpension (Frühstück u. Abendessen) in guten *** -Hotels
• 1 x Abendessen auf dem Fährschiff am 8. Tag
• Fähre Italien-Sizilien, Fährüberfahrt in Doppelkabinen innen mit Du/WC und Übernachtung/Frühstück Palermo-Genua 
  (Aussenkabine gegen Aufpreis möglich) 
• Durchgehend Zimmer/Kabinen Du/WC
• Sportverpflegung pro Radtag: 1 Gel, 3 Riegel u. isotonische Getränke
• Betreuung und Radreiseleitung durchgehend
• Umfassende Reiseunterlagen mit Streckenführung und Infos zur Reise
• GPS-Daten zur kompletten Tour

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Mindestteilnehmerzahl: 17 Personen
 

Reisepreis im Doppelzimmer   1.720,00 €
EZ-/Einzelkab.-Zuschlag  298,00 €
Zuschlag Außenkabine p.P.  75,00 €
    
Frühbucherpreis pro Person / DZ bis 31.01.2016 1.620,00 €
    
Versicherung:  RundumSorglos-Schutz für Busreisen (Reiserücktritts-Versicherung, Reiseabbruch-Versicherung, Reisekranken- Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, RundumSorglos Service, Reisegepäck-Versicherung) mit Selbstbeteiligung (mit SB) oder ohne Selbstbeteiligung (ohne SB) 
bei einem Reisepreis im DZ bis 1.800,00 €
bei einem Reisepreis im EZ bis 2.000,00 €
mit SB


54,00 €

64,00 €
ohne SB


79,00 €

89,00 €
   
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 Unsere Bildergalerie der Rennradreise 
 

Rennradtour Gardasee - Sizilien - Giro d'Italia - Trainingslager - Start der Gruppe in Cadine Rennradtour Gardasee - Sizilien - Giro d'Italia - Trainingslager - Ankunft Castel d'Ario
Start der Gruppe in Cadine Ankunft nach der 1. Etappe in Castel d´ Ario (147 km)
Rennradtour Gardasee - Sizilien - Giro d'Italia - Trainingslager - Verpflegungstation Maranello Rennradtour Gardasee - Sizilien - Giro d'Italia - Trainingslager - Launer Guides Frieder Steinhilber und Friedel Meyer
Verpflegungsstation in Maranello
Launer-Guides Frieder Steinhilber (li.) und Friedel Meyer 
am Anstieg zum „Passo dell´ Abetone“ (1.388 m)
Rennradtour Gardasee - Sizilien - Giro d'Italia - Trainingslager - Radsport bei Sonne pur Rennradtour Gardasee - Sizilien - Giro d'Italia - Trainingslager - Zufriedene Teilnehmer freuen sich auf die nächste Etappe
Acht Tage Radsport bei Sonne pur und Temperaturen 
um 35° sind das reinste Vergnügen
Zufriedene Teilnehmer freuen sich auf das Ziel der 
nächsten Etappe. „Benedetto wir kommen“
Rennradtour Gardasee - Sizilien - Giro d'Italia - Trainingslager - Gruppe 2  vor Albinia Rennradtour Gardasee - Sizilien - Giro d'Italia - Trainingslager - Begleitfahrzeug Launer Bus sichert die Gruppe
Die Gruppe 2 bei der Anfahrt nach Albinia, dem 
Zwischenziel der 4. Etappe
Das Begleitfahrzeug sichert die Gruppe auf einem 
Teilabschnitt
Rennradtour Gardasee - Sizilien - Giro d'Italia - Trainingslager - Mannschaftliche Geschlossenheit ist Trumpf Rennradtour Gardasee - Sizilien - Giro d'Italia - Trainingslager - Etappenziel - der Petersplatz in Rom
Mannschaftliche Geschlossenheit ist Trumpf
Teilnehmer der Tour haben das Etappenziel „Petersplatz“ 
erreicht. Ein erhebendes Gefühl!
Rennradtour Gardasee - Sizilien - Giro d'Italia - Trainingslager - Die traumhafte Amalfiküste Rennradtour Gardasee - Sizilien - Giro d'Italia - Trainingslager - Die traumhafte Amalfiküste
Die „Amalfiküste“, der Traum schlechthin. 50 Kilometer 
die man nicht vergisst.
Amalfiküste
Rennradtour Gardasee - Sizilien - Giro d'Italia - Trainingslager - Das Launer-Team dieser Reise hat alle Teilnehmer sicher nach Cefalu geführt Rennradtour Gardasee - Sizilien - Giro d'Italia - Trainingslager - Zufriedene Teilnehmer einer  außergewöhnlichen Tour  während der Fahrt mit der Fähre von Palermo nach Genua
Busfahrer Bernd Vogt und die Tourguides Frieder Stein-
hilber (li.) und Friedel Meyer haben die Teilnehmer sicher 
ans Ziel „Cefalu“ auf Sizilien geführt.
Zufriedene Teilnehmer einer außergewöhnlichen Tour 
genießen den Tag der Entspannung. Die Fahrt mit der 
Fähre von Palermo nach Genua.
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Weitere Bildergalerie 
  
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Unsere Radgruppe am 1. Tag Marion am Gardasee
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Porto Santo Stefano - Halbinsel Monte Argentario Paul Launer mit Bruno Braun aus der Schweiz beim Espresso
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Sonnenaufgang in Piombino Radfahren in der Nähe von Livorno
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Chefreiseleiter Paul Launer  Der Bus ist immer dabei
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Die Einfahrt nach Rom war großartig Am Petersplatz in Rom - einer der Höhepunkte
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Rundfahrt Amalfiküste - Blick auf Capri Der Bus unser steter Begleiter
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Charly auf der Amalfitana Die Amalfiküste - schönste Küste der Welt
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Amalfiküste Marion - Bruno - Charly
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Amalfiküste Amalfiküste
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Amalfiküste Amalfiküste
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Amalfiküste Der Dom von Amalfi
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Eine kleine Pause gefällig

Pause am Bus - Unsere Fahrer haben stets etwas
zum Essen dabei…

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Die Bucht von Salerno Im Naturpark Cilento
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Im Naturpark Cilento war das Radeln klasse Die Costa Viola kurz vor Sizilien
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Costa Viola Unsere Luxusfähre von Palermo nach Genua
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Unsere Luxusfähre von Palermo nach Genua Frühstück auf der Fähre
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Unsere Luxusfähre von Palermo nach Genua Unsere Luxusfähre von Palermo nach Genua
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3 kleine Italiener... 5 kleine Italiener
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Rennraderlebnis Vom Gardasee nach Sizilien

Hallo Jürgen,
hallo Paul!

Erst mal möchte ich mich noch für die tolle Tour nach Sizilien bei Euch bedanken. Es war ein Trainingslager der besonderen Art. Ich wollte mal was anderes machen. Trainingslager auf Male (Mallorca) oder auf Lanzarote laufen immer im selben Muster ab. Du fährst halt täglich deine Runden und versuchst die notwendigen Tageskilometer irgendwie zusammen zu bekommen. Vor allem wird es dann hinten raus immer schwerer die Motivation zu haben. Es ist ja auch täglich das gleiche. Die Strecke vom Hotel und zurück zum Hotel kennt man bereits im Schlaf. Irgendwie hatte ich keine Lust mehr ein derartiges Trainingslager zu machen. Der "innerliche Zwang" und das "du musst" ließen mich sehr oft an der Effektivität eines solchen Trainingslagers zweifeln. Bis ich dann in unserer Tageszeitung auf einen Bericht im Sportteil gestoßen war. "Vom Gardasee nach Sizilien" in 7 Tagen 1400 Kilometer mit Jürgen Hauber. Da war ich hellwach. Was ist das, fragte ich mich. Den Zeitungsbericht habe ich im wahrsten Sinne des Wortes verschlungen. Hey da gab es endlich mal was das meinen müden Trainingsalltag wieder auf Vordermann bringen würde!

Eine Tour durch den gesamten Stiefel von Italien. Jeden Tag etwas neues, jeden Tag ein anderes Profil, jeden Tag ein anderes Ziel! Geil, das war genau das, was ich suchte. Und so habe ich bei Euch einfach angerufen. Paul sprudelte nur so am Telefon und Jürgen sah das alles sehr realistisch an. Auch er war von der Idee einmal ein anderes Trainingslager, als Profi zu machen, begeistert. Deshalb hatte er auch sofort beim Reiseveranstalter Launer zugesagt hier als Coach mitzuwirken.

Johannes Fidler erzählt von der Rennradtour Gardasee Sizilien 2006Bevor wir starteten lernten wir uns alle noch zuvor kennen. Und dann ging es los. Am ersten Tag starteten wir in aller Frühe Richtung Süden an den Gardasee. Einrollen hieß es. Aus dem Einrollen wurden dann knapp 200 Kilometer. Ja - so begeistert waren wir bereits am 1. Tag. Jürgen musste uns bremsen, denn der Abetone-Paß über das Apennin sollte ja am nächsten Tag noch folgen. Und für die, die am ersten Tag nach 200 Radkilometer noch nicht genug hatten "organisierte" unser Touristiker Paul noch einen schönen Abendlauf über 8 Kilometer. Der 2. Tag war dann allerdings schon die Härte. Der Aufstieg auf den Abetone. Ich bin schon viele Pässe gefahren, aber dass ein Paß, der "nur" bis auf 1200 m geht, so viel Kraft kostet, das hätte ich nicht geglaubt. Deshalb sind wir auch gerne dem Rat von Jürgen gefolgt "cool" zu machen. Es warteten ja noch weitere 1000 Kilometer in 5 Tagen....

Und so vergingen die Tage wie im Flug. Die Verpflegung unterwegs war excellent. Alles mit dabei? Kraftriegel, Obst, Isotonische Getränke vom feinsten. Eben echte "Profi-Nahrung". Unser Busfahrer Peter mit guten 120 Kilogramm auf den Rippen konnte es nicht fassen, dass wir manchmal schneller am vereinbarten Treffpunkt waren wie er mit seinem super Fernreisebus. Er hat uns ebenso als Mechaniker bestens betreut. Kaffee und Kuchen gab es auch noch. In welchem Trainingslager wartet mit einem "Smiling" einer vom Team auf die "Meute" und hat das Tischlein gedeckt? Kaffee und Kuchen, Joghurt, Bananen auch deftiges wie Wiener Würste mit Brot usw. Es gab alles - und alles war dabei! Ich konnte das nicht glauben. In manchem Trainingslager wird eine nette Liste geführt. Jeder Riegel kostet dann extra noch einmal 3,- EUR. In einer Woche kommt da mächtig was zusammen. Was auch noch zu erwähnen war. Unser Top-Fernreisebus war mit WC ausgestattet. In nahezu allen Trainingslagern kannte ich die sogenannten Büsche. Auf dieser Tour war diese Sorge makulatur!

Betreuung durch 2 Profis. Jürgen als ehemals Deutscher Meister auf der Langdistanz im Triathlon und was weiß ich wie vielen internationalen Ironmans und Paul als Touristiker mit über 20-jähriger Erfahrung im internationalen Reisegeschäft. Hey die 2 pumpten uns voll. Auf der einen Seite mit Trainingsideen, Trainingssteuerung und auf der anderen Seite mit prägnanten geschichtlichen Daten über Land und Leute. Immer die richtige Mischung zur rechten Zeit. Einfach genial. Und das mit Spaß und viel guter Laune...

Das großartigste für mich auf der Tour war mit meinem Rennrädle allerdings die Amalfi-Küste. Paul hatte uns schon darüber erzählt., wie schön die Küste, die schönste der Welt und und und. Ja, ja dachte ich mir, eigentlich kann man das was wir bis jetzt schon erlebt haben nicht mehr überbieten. Die Fahrt über den Apennin, die Fahrt zum schiefen Turm von Pisa, die Via Aurelia - immer dem Meer entlang. Das Einfahren nach Rom auf den Petersplatz besorgte mir Gänzehaut - ein Gefühl, dass ich bis jetzt auf einer Rennradtour noch nicht erlebt habe. Und jetzt war noch mehr zu erwarten? Kann nicht sein. Doch es kam wie es kommen musste. Die wohl schönste Küstenstraße der Welt mit dem Rennrad zu fahren ist ein Genuss der obersten Güte. Paul warnte uns, da die Strecke sehr viele Höhenmeter aufweist und dass wir uns nicht übernehmen sollen. Die Ausblicke hinüber auf den Golf von Neapel und den Vesuv, auf die Insel Capri und letztlich die Ausblicke der Amalfiküste war so was von phantastisch, da merkten wir gar nicht, dass wir jede Steigung wie im Flug nahmen. Die Tempel von Paestum, die schönsten der Welt. Wunderbare Naturschutzgebiete in Italien, die keiner kannte - "nur Jürgen und Paul". All die Erfahrungen mit klasse Hotels und einer tollen Truppe ließen diesen Urlaub wie im Flug vergehen. Habe ich Urlaub geschrieben? Es war natürlich ein Trainingslager der besten Güte. Und da bleibe ich dabei. Da müssen sich die ganz großen Anbieter einiges einfallen lassen um an diese Leistungen heranzukommen. Es war ein Abenteuer!

Der letzte Blick von Kalabrien hinüber auf die Straße von Messina, hinüber nach Sizilien ließ mich vor Freude fast "erzittern". Hey, wir hatten es alle geschafft. Die einen mit über 1000 Kilometern, die mittlere Gruppe mit rund 1200 Kilometern und die "ganz wilden" mit Über 1300 Kilometern in 7 Radtagen! Die Erholung auf dem luxeriösen Fährschiff von Palermo nach Genua glich einer Kreuzfahrt. Es war genial. Ich wünsche Euch für die Zukunft weiterhin so viel Spaß und Erfolg wie bei dieser Tour. Mein bestes Trainingslager - da gibt es nichts daran zu deuteln.

Zum Schluss kann ich eines noch versprechen, ich werde mit Sicherheit in den nächsten Jahren die selbe Tour nochmal und auch andere Rennradtouren bei Paul buchen, es war und bleibt in meinen Erinnerungen bis heute einfach ein bisher einmaliges Erlebnis.


Johannes

Gardasee - Silizien. Der Weg ist das Ziel. Genau so war's.

Als ich die Ausschreibung der Tour sah, ließ mich diese nicht mehr los. Nur kamen immer wieder Zweifel auf, ob ich mir das zutrauen könne. Bin ja nicht unfit und fahre eine ganze Menge Radkilometer im Jahr, aber 1400 km in einer Woche, das sind 7 x 200 km pro Tag? Ganz schön heftig. Und wie soll ich als ambitionierte Hobbyradlerin und Frau mit einem Spitzensportler wie Jürgen Hauber mithalten?

In der Ausschreibung hieß es, es gäbe zwei Gruppen. Die schnelle mit Jürgen Hauber und eine zweite, die so 100 km am Tag bewältigt. Dass ich mit Jürgens Gruppe nicht würde mithalten können war klar, aber 100 km am Tag, das war mir ganz eindeutig zu wenig. Dafür brauche ich keinen Urlaub zu nehmen. Das schaffe ich im Sommer auch an einem normalen Arbeitstag.

Gabi Schirmer mit ihrem Bericht zu unserer Reise - Danke liebe GabiAlso rief ich einfach mal bei Launer Reisen an. Eine weise Entscheidung. So ein persönliches Gespräch wirft doch oftmals ein ganz anderes Licht auf die Sache. Paul war sich ganz klar, dass das genau das Richtige für mich sei und ich ganz bestimmt auf meine Kosten käme. Er schicke mir mal die Detailausschreibung und ein paar Zeitungsartikel. Ja, und am besten schicke er mir auch gleich die Anmeldebestätigung mit. In Ordnung, meinte ich. Und ich bin heute noch froh, dass alles so kam.

Es war eine super tolle erlebnisreiche Tour mit Pioniercharakter. Ein kleines Abenteuer. Alles super ausgearbeitet und organisiert, täglich neues Kartenmaterial mit Streckenangaben. Immer wieder stand irgendwo Peter (ein genialer Fahrer ! Und Mechaniker !) mit dem Bus. Dann gab's Getränke- und Riegelnachschub, Mittagessen, Obst, Kaffee und Kuchen. Es hat an nichts gefehlt. Man brauchte sich um nichts zu kümmern, einfach nur Rad zu fahren.

Die Gruppe hat super harmoniert. Letzten Endes gab es verschiedene "Untergruppen" und jeder fuhr soviel und so schnell er konnte. Aber, man fuhr nie alleine. Mindestens zu zweit oder mehr. Denke, es waren vielleicht einfach auch Kavaliere dabei, die mich oft im Windschatten mitgezogen haben. Aber, da habe ich gut mitgehalten. Zwischendurch kamen wir aber immer wieder mal am Bus zusammen. Sei es zum Mittagessen oder spätestens, wenn der Radfahrtag zu Ende ging und wir zu unserem nächsten Hotel fuhren. Wer mal nicht mehr konnte oder wollte oder auch wenn die Zeit knapp wurde, fuhr dann halt mal eine Etappe im Bus. Alles kein Problem.

Die 1400 km hat am Ende keiner geschafft, da uns ein Regentag die wunderschöne Abfahrt vom Abetone hinunter vermasselt hat. Landschaftlich einfach genial, aber es wäre aufgrund der Nässe und den schmierigen Straßen bei all den Serpentinen zu riskant gewesen. Standen wir doch noch ganz am Anfang unserer Tour. Da wollte Paul einfach kein Risiko eingehen.

Das war aber schnell vergessen, schließlich fuhren wir gen Süden. Ein schneller Capuccino in Pisa und schon ging's weiter. Und ehe wir uns versahen standen wir in Rom auf dem Petersplatz ! Ein wenig wie in Trance. Alleine wäre ich nie auf die Idee gekommen, mit dem Rennrad in eine Metropole wie Rom, bekannt für ihren chaotischen Verkehr, reinzufahren. Aber, in der Gruppe ist man einfach stark. Und außerdem hat Paul wirklich eine geniale Wegführung ausgearbeitet. Hut ab. Und, die Italiener sind Radfahrern gegenüber schon auch sehr tolerant. Als wir an einer riesigen 4-spurigen Straße links ab zum Petersplatz mussten, haben alle Autos gewartet, bis wir abgebogen waren. Kaum zu glauben.

Die Landschaften und Szenerien wechselten und ehe wir uns versahen, war die Woche um und wir auf dem Schiff von Palermo nach Genua und auf der Autobahn zurück nach Deutschland. Wie schade ! Aber, toll war's ! Die Gruppe ist zusammengewachsen, wir hatten viel Spaß und waren alle mit unseren Leistungen rund um zufrieden. Ich habe 1170 km geschafft. Konditionell wäre mehr drin gewesen, aber zeitlich eben nicht. Viel Zeit für Kultur, Shoppen, Cafébesuche etc. blieb nicht. Aber, wer diese Tour bucht, will eh nur eines: Beim Pedalieren die vorbei ziehende Landschaft genießen und abends zufrieden ins Bett fallen und wenn er nach Hause kommt die vielen Erlebnisse Revue passieren lassen.


Gabi

Ein weiteres eMail das bei uns einging. In der Zwischenzeit ist Frieder Steinhilber erfolgreicher Ironman. 

Name: Steinhilber, Frieder

Ort: Mutlangen

Hallo Paul, Hallo Peter,

nochmals vielen Dank für die super Sizilienradtour - ich habe herrliche Eindrücke und einen Konditionsschub mit nach Hause genommen!

Viele Grüße Frieder

Rennradradtour Rennradreise vom Gardasee bis Sizilien

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