SüDAFRIKA | SüDAFRIKA
ZAF-KAPWIN-WAN-19

Wanderreise Südafrika von Kapstadt nach Windhoek

  • Kapstadt, Cedarberge, Weinprobe im Weinland
  • Namib Naukluft Park – größtes Naturschutzgebiet Afrikas
  • 3 Tage Safari in der Etosha-Pfanne
19 Tage
Reisende bewerten diese Reise mit:
5/5
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Abenteuer durch Südafrika und Namibia

In Simonstown nahe Kapstadt statten wir einer Pinguinkolonie einen Besuch ab, danach geht’s in den Nationalpark Table Mountain, der sich von der Waterfront in Kapstadt bis zum Kap der Guten Hoffnung erstreckt. Häufig laufen uns Kapzebras und Buntböcke über den Weg, mit Glück auch Elenantilopen, Paviane und Strauße. Wir kommen zum Sirkelsvei-See und zum Wrack des amerikanischen Frachters „Thomas T. Tucker“, der 1942, während des Zweiten Weltkriegs, wegen eines Navigationsfehlers auf Grund lief.

Es ist eine Tour voller Highlights, mit Kapstadt, Südafrikas Westen und Namibia. In Stellenbosch, dem Zentrum des Weinbaus in Südafrika, lassen wir uns eine Verkostung nicht entgehen. Mit dem Namib Naukluft-Gebirge erwandern wir das größte Naturschutzgebiet Afrikas und im Buschmann-Paradies finden wir Felszeichnungen der Khoi San.

Besonders freuen können wir uns auf die Wanderung durch die Namibwüste. Von den Dünen von Sossusvlei aus, den höchsten der Welt, bekommen wir einen ersten Überblick über das rote Wüstenmeer. Immer wieder werden wir Neues entdecken, von essbaren Pflanzen über Käfer bis zu Straußen. Unser Nachtlager ist ein bequemes Feldbett, gegessen wird an der Tafel unter freiem Himmel und mit glänzenden Weingläsern.

Leistungen

  • 16 Übernachtungen in Hotels, Gästehäuser, Lodges mit eigenem Bad,
  •  2 Übernachtungen auf Feldbetten unter freiem Himmel
  • 18x Frühstück, 1x Mittagessen, 11x Abendessen
  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • Alle Fahrten und Transfers in klimatisierten Bussen
  • Alle Ausflüge und Aktivitäten, wie oben beschrieben, sowie sämtliche Eintritte der Besichtigungsprogramme
  • Reiseinformation

    Nicht eingeschlossen:
    Flüge und Visum
    Trinkgelder
    Übrige Mahlzeiten
    Ausgaben persönlicher Natur

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Die Wanderungen auf dieser Reise erfordern eine mittlere Kondition mit normaler Trittsicherheit. Es wird nur ein Tagerucksack mit Proviant, und Wasserflasche auf dieser Rundreise getragen. Auf den Feldbetten gibt es Bettzeug und abends tafelt man am stilvoll gedeckten Tisch. Eine Toilette und Dusche ist vorhanden. Zu den angegebenen Reisezeiten herrscht, außer bei Kapstadt, Trockenzeit. Tagsüber ist es angenehm warm bis 28 °C, nachts kann es aber, besonders in der Namib Wüste, mit Temperaturen nur wenig über dem Gefrierpunkt empfindlich kalt werden.

Informationen


Einreiseinformation Namibia: Für Staatsbürger Deutschlands, Österreichs, der Schweiz und der Niederlande ist bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen nur ein gültiger Reisepass erforderlich. Ein gebührenfreier Einreisestempel (Visitors Entry Permit) bei kurzfristigen touristischem Aufenthalt wird bei Ankunft an allen offiziellen Grenzübergängen erteilt.
Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate nach der geplanten Ausreise gültig sein und über mindestens zwei leere Seiten für das namibischen Einreise-Permits verfügen. Die Seiten für amtliche Vermerke und die letzte Seite im Reisepass dürfen für diesen Zweck nicht verwendet werden. Reisende müssen Ihre Wiederausreise (per Flugticket) nachweisen können.

Bitte beachten Sie die aktuellen Reisehinweise des jeweiligen Außenministeriums:
http://www.bmeia.gv.at oder auf der Seite des Auswärtigen Amtes http://www.auswaertiges-amt.de

Einreiseinformation Südafrika: Deutsche Touristen erhalten bei Einreise in Südafrika ein Temporary Residence Permit für die Dauer ihres Aufenthalts, der jedoch 90 Tage nicht überschreiten darf. Der Reisepass muss noch 30 Tage nach der geplanten Ausreise gültig sein und über mindestens zwei leere Seiten für die Anbringung des südafrikanischen Einreise Permits verfügen. Die Seiten für amtliche Vermerke und die letzte Seite im Reisepass dürfen für diesen Zweck nicht verwendet werden.

Aktuelle Informationen finden Sie auch auf der Internetseite des Österreichischen Außenministeriums (http://www.bmaa.gv.at) oder dem Deutschen auswärtigen Amt (http://www.auswaertiges-amt.de).

Programmablauf: Wir bitten Sie, das vorliegende Detailprogramm nur als generellen Ablaufplan zu verstehen. Es können sich vor Ort kurzfristigere Änderungen des Programms ergeben. Änderungen von Wegen und Routen, Transportprobleme, schlechter Straßenzustand, Änderungen von Permit- und Trekkingbestimmungen, ungünstige Wetterverhältnisse etc. können zu Programmumstellungen führen. IhrE ReiseleiterIn wird jeweils vor Ort die notwendigen Umstellungen durchführen und Sie darüber informieren. Sie bemühen sich hier flexibel und immer im Sinne einer bestmöglichen Durchführung des Reisecharakters zu agieren. Wir bitten daher auch um Flexibilität. Solche unvorhersehbaren Programmänderungen sind weder Reklamations- noch Refundierungsgründe - etwaige Zusatzkosten gehen zu Lasten der Teilnehmer.

Vor allem in der Hochsaison kommt es manchmal zu Flugverspätungen bzw. Verzögerungen bei der Gepäcksauslieferung. Bitte nehmen Sie daher zur Sicherheit die wichtigsten persönlichen Dinge (pers. Gegenstände, Goretexjacke, Kamera, Bücher für längere Wartezeiten etc.) mit ins Handgepäck. Bitte beachten Sie die Handgepäcksbestimmungen bezüglich Flüssigkeiten etc.

Klima

Klima Juli August

In Namibia und Südafrika ist zu dieser Zeit Winter. In Kapstadt ist es eher kühl mit Temperaturen um 15°C und es kann mitunter Regen geben. In den Cedarbergen ist es eher trocken mit Temperaturen um 16-18°C. Aber auch hier kann es manchmal recht kühl werden. auch Temperaturen im einstelligen Bereich. In Namibia ist Trockenzeit und nicht mit Regen zu rechnen. Im südlichen Teil von Namibia werden Teperauren tagsüber zwischen 18° und 22° und im Norden zwischen 20° und 24° Grad. Nachts ist es sowohl in Südafrika als auch in Namibia recht kühl (5°-10°C).

Klima April, Mai

Dieser Termin ist der grundsätzlich kühlere Termin, da sowohl in Südafrika als auch in Namibia Herbst ist. In Südafrika kann es Regen geben, während es in Namibia trocken ist.

Temperaturen Kapregion: Tag 15-22°C, Nacht 10-15°C
Temperaturen Namibia Süd: Tag 25-28°C, Nacht 10-12°C
Temperaturen Namibia Nord: Tag 25-30°C, Nacht 15-18°C

Klima Oktober

Dieser Termin ist wärmer, da in Südafrika und Namibia Spätfrühling ist. In Südafrika kann es Regen geben, während es in Namibia trocken ist. Im Oktober gibt es in der Kapregion und an der Westküste noch mehr blühende Pflanzen zu sehen und am Kap der guten Hoffnung kann man mit etwas Glück Wale sehen.

Temperaturen Kapregion: Tag 15-22°C, Nacht 12-15°C
Temperaturen Namibia Süd: Tag 30-32°C, Nacht 15-20°C
Temperaturen Namibia Nord: Tag 30-35°C, Nacht 20-23°C

Kapstadt, Südafrika

Die Region um Kapstadt ist das ganze Jahr über von mildem Küstenklima geprägt. Die Unterschiede zwischen Maximaltemperaturen und Minimaltemperaturen sind hier kleiner als etwa im Binnenland. Wer auf warmes Sommerwetter aus ist, sollte die Monate Mai bis September meiden, da hier die höchsten Temperaturen kaum über 20°C steigen. Wer es nicht gerne so warm mag, sollte sich überlegen, die Monate Dezember bis Februar eher zu meiden – hier fallen die Tiefstwerte kaum auf unter 15°C, die Höchstwerte erreichen bis knapp 25°C.

Moskitos: Moskitos gibt es nur im Norden von Namibia und dort sind auch die Unterkünfte meist entsprechend mit Moskitonetzten ausgestattet.

(Angaben ohne Gewähr)

Reisebedingungen


8 bis 10 Teilnehmer bei einer Absagefrist bis 21 Tage vor Reisebeginn.
Stornostaffel laut Reisebedingungen des Veranstalters
Aufpreis Kleingruppe 6-7 Teilnehmer 300,00 €

Reiseroute

1. Tag: Ankunft in Kapstadt - Stadtbesichtigung

Ihr Reiseleiter begrüßt Sie nach Ihrer Anreise am Kapstädter Flughafen. Transfer zum Gästehaus 3* am Fuße des Tafelberges. Das Programm der Reise beginnt je nach Ankunftszeit mit einer Stadtbesichtigung zu Fuß. Abendessen im Africa Café Spezialitäten Restaurant. (-/-/A)

2. Tag:  Wanderung am Kap der Guten Hoffnung

Fahrt nach Simonstown und Besuch einer Pinguinkolonie. Eintritt in das UNESCO Weltnaturerbe Table Mountain Nationalpark. Wanderung zu einem Schiffswrack sowie durch die Landschaft des vielseitigen Küsten Fynbos zum See Sirkelsvlei. Picknick am Meer. Unterwegs sind mit etwas Glück Elendantilopen, Buntböcke, Paviane und Strauße zu sehen. Wanderung vom Kap der guten Hoffnung zum Kap Punkt. Rückfahrt über den spektakulären Chapmans Peak Drive nach Kapstadt. Gehzeit: 4 Std., 200 Hm, Fahrzeiten 3 Std. Übernachtung im Gästehaus (F)

3. Tag: Wanderung auf den Tafelberg

Kurzer Transfer zum berühmten botanischen Garten Kirstenbosch. Von hier gehen wir direkt zu Fuß auf den Tafelberg zum höchsten Punkt (1.087 m). Schachtelhalme, Proteen, Erikas, fleischfressender Sonnentau sind zu sehen. Wir haben von hier aus einen schönen Blick auf Kapstadt. Abstieg über den Platteklip Gorge
Gehzeit: ca. 6 Std., 1000 Hm, Fahrzeit: 0,5 Std., (F/-/-)

4. Tag: Stellenbosch, Weinland un die Cederberge

Wir verlassen Kapstadt und fahren ins nahegelegene Stellenbosch, dem Zentrum des Weinbaus Südafrikas. Informativer Rundgang durch den Ort, in dem man zahlreiche schöne Beispiele kap-holländischer Architektur findet. Anschließend Lunch und Weinprobe auf einem Weingut. Weiter geht es in das Wildnisgebiet Cedarberge, einem einmaligen Wandergebiet ca. 280 km nördlich von Kapstadt. Eine kurze Wanderung bringt uns zu einem Wasserfall.
Gehzeit: 1 Std., 100 Hm, Fahrzeit: 4 Std., Übernachtung Gästefarm, (F/-/A)

5. Tag: Wanderung zum Wolfberg Bogen

Ziel der heutigen einsamen Wanderung ist der “Wolfberg Arch”, ein riesiges, freistehendes Felstor. Es gibt eine abenteuerliche und eine leichtere Variante. Die von Sonne, Regen und Wind geformten Sandsteine lassen der Phantasie freien Lauf.
Gehzeit: ca. 7 Std., 900 Hm, Fahrzeiten 2 Std., (F/-/A)

6. Tag: Wanderung zu Zeichnungen der Khoi San

Am Morgen wandern wir zu gut erhaltenen mehrere hundert Jahre alte Felszeichnungen der Khoi San und die Staatsaal Höhle, eine eindrucksvolle rote Sandsteinformation. Besonders im Morgenlicht glüht der orangefarbene Stein. Weiterfahrt durch das Namaqualand nach Springbok. Zwischen Anfang August und Mitte September blühen die Wildblumen. Unterkunft ist ein komfortables Gästehaus.
Gehzeit: ca. 2 Std., 50 Hm, Fahrzeiten 5,5 Std., Übernachtung in einem Gästehaus, (F/-/-)

7. Tag: Halbtägiger Kanuausflug auf dem Gariep-Fluss

Nach kurzem Transfer Einreise nach Namibia. 3-stündige Kanutour auf ruhigem Wasser auf dem Gariep/Oranjefluss. Beeindruckend ist der Kontrast des schmalen grünen Ufersaums zu den kargen, aufragenden Felsen. Mit etwas Glück sind Klipschliefer zu sehen. Es ist keine Paddelerfahrung notwendig. Alternativ: Entspannen am Pool der Lodge. Nach dem Lunch Transfer ins Gondwana-Naturschutzgebiet. Übernachtung für zwei Nächte in einer schönen Lodge.
Fahrzeit: 4 Std., Paddelzeit: 3 Std., Übernachtung in einer Lodge, (F/-/A)

8. Tag: Wanderung am Fish River Canyon

Am Vormittag unternehmen wir eine kurze Wanderung am Rand des Fish River Canyons mit wunderschönen Ausblicken besonders vom Hobas Viewpoint in den zweitgrößten Canyon der Welt. Nach dem Mittagessen machen wir eine leichte Wanderung im Gondwana Naturreservat.
Gehzeit: ca. 4 Std., 500 Hm, Fahrzeit: 0,5 Std., Übernachtung in einer Lodge, (F/-/A)

9. Tag: Köcherbäume und Spielplatz der Giganten

Auf der Fahrt durch den Süden Namibias machen wir einen Stopp in Keetmanshoop, der zweiten kolonialen Niederlassung nach Lüderitz. Einige Häuser sind noch Zeugen dieser Zeit. Besuch und Picknick am Köcherbaumwald. Hier wachsen erstaunlich viele der im Juni und Juli blühenden Aloen auf felsigem Grund. Auf einem Rundwanderweg (1 Std.) erkunden wir den Spielplatz der Giganten. Große Dolerittfelsen sind in verschiedenen Stadien der Erosion zu sehen. Weiter geht es über Mariental und Maltahöhe zu einer Lodge am Fuß der Tsarisberge.
Gehzeit: ca. 1 Std., 50 Hm, Fahrzeit: 7 Std., Übernachtung in einem Hotel, (F/-/A)

10. Tag: Wanderung zwischen den höchsten Dünen der Welt

Bei Sonnenaufgang leuchten die Dünen von Sossusvlei in fantastischem Rot. Auf versteckten Pfaden erleben Sie eine interessante Wanderung. Weiterfahrt zu einer Gästefarm. Start eines einmaligen Abenteuers: Mit einem Ranger wandern Sie 2,5 Tage durch die älteste Wüste der Welt, die Namib Wüste. Ihr gemachtes Bett ist auf Liegen unterm Sternenhimmel und das Abendessen genießen Sie an einer mit weißen Tischdecken stilvoll gedeckten Tafel. Dusche und Toilette sind in der Natur aufgebaut worden. Der Transport des Hauptgepäcks gehört zum Service, getragen wird nur ein Tagesrucksack. Am Nachmittag 1-stündige Wanderung zum ersten Camp 2*. Gehzeit 2 Std., 200 Hm, Fahrzeit 5 Std. (F,A)

11. Tag: Wanderung durch die Namibwüste

Nach einem ausgiebigen Frühstück wandern wir am Vormittag 4-5 Stunden und am Nachmittag 2-2,5 Stunden. Immer wieder gibt es Neues zu entdecken, ob essbare Pflanzen, Käfer und andere Insekten oder sogar Spießböcke oder Strauße. Eine weitere Nacht verbringen wir unter Sternen in bequemen Feldbetten.
Gehzeit: 6 Std., 400 Hm, (F/M/A)

12. Tag: Wanderung am Rande der Namib Wüste

Nach einer weiteren 3-stündigen Wanderung erreichen wir ein Farmhaus. Unsere Gastgeber empfangen uns herzlich und erklären uns stolz ihre Umweltprojekte und die Farm. Danach geht die Fahrt weiter entlang der Naukluftberge in die nächste Lodge. Zum Sonnenuntergang lohnt sich ein Spaziergang zu einen der riesigen Webervogelnester.
Gehzeit: ca. 3 Std., 200Hm, Fahrzeit: 3 Std., Übernachtung in einer Lodge, (F/-/A)

13. Tag: Kuiseb Canyon und Flamingos

Fahrt über den Wendekreis des Steinbocks zum Kuiseb Canyon. Dieser markiert die Grenze zwischen der Sand- und Felswüste der Namib. Bei Walvisbay gibt es kühlere Luft vom Atlantischen Ozean. Große und kleine Flamingos fischen in der planktonreichen Lagune. Auf Namibias einziger Küstenstraße geht es ins nahegelegene Swakopmund. Übernachtung in einem Hotel im Zentrum der Stadt. Der Nachmittag lädt zum Bummeln ein.
Fahrzeit: 4 Std.  (F/-/-)

14. Tag: Wanderung zur Spitzkoppe (1.728 m)

Vormittags Fahrt zum Wahrzeichen Namibias, der Spitzkoppe. Teil des Programms ist eine Wanderung zum Bushmans Paradise. Auf einer Felswand sind zahlreiche Felszeichnungen der Khoisan zu sehen, die einen Einblick in die Kultur bieten. Übernachtung für zwei Nächte in Omaruru in einem Gasthaus 2*. Gehzeit 2 Std., 200 Hm, Fahrzeit 4,5 Std. (F,A)

15. Tag: Wanderung im Erongo Gebirge

Am Morgen Wanderung im beeindruckenden Erongo Gebirge. Hier haben Sie die Auswahl zwischen verschiedenen Wanderwegen mit unterschiedlichen Längen. Zum Mittagessen kehren Sie auf einer Lodge ein, von wo Sie einen wunderschönen Ausblick auf die Granitformationen haben und die verschiedenen Vogelarten beobachten können. Mit etwas Glück sehen Sie auch Antilopen und Paviane. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Der Pool lädt zum Baden ein. Wanderung 4 Std. 300 Hm, Fahrzeit 0,5 Std. (F,A)

16. Tag: Safari im Etosha-Nationalpark

Fahrt über Omaruru und Otjiwarongo in die einzigartige Etosha-Pfanne. Mit Ausnahme von Büffeln können wir hier die „Großen 4“ sehen: Elefanten, Löwen, Nashörner und Leoparden. Aber auch Geparden, Schakale, Giraffen und große Herden von Steppenzebras und Springböcken sind hier zu Hause. Wir übernachten zwei Mal in der Nähe der Nationalparks.
Fahrzeit: 3 Std., (F/-/-)

17. Tag: Ganztagessafari im offenen Fahrzeug

Sie verbringen den ganzen Tag im Etosha Nationalpark auf Safari. Fahrzeit ca. 6 Std. (F/-/-)

18. Tag: Transfer nach Süden

Transfer in Richtung Süden zur Hauptstadt Namibias, Windhoek. Unterwegs halten Sie noch am Handelsmarkt in Okahandja an. Sie kommen für die letzte Nacht der Rundreise in einem Gästehaus 3* unter. Fahrzeit 5 Std. (F/-/-)

19. Tag: Rückreise

Nach dem Frühstück gibt es letzte Einkaufsmöglichkeiten in Windhoek. Mit dem Transfer zum Hoseo Kutako International Airport endet diese einmalige Wanderreise.
Fahrzeit: 45 Min., (F/-/-)

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Rad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

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Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

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Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Tour ohne Guide und ohne Gruppe. 

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

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Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.