SüDAFRIKA | SüDAFRIKA
ZAF-KAP-WAN-14

Wanderreise Südafrika – Kapstadt – Weinland – magischer Ottertrail

  • Wandern auf unbegangenen Trails am Tafelberg und Kap der guten Hoffnung
  • Safari im offenen Landrover im Addo Elephant Nationalpark
  • Ottertrail, der atemberaubende Wanderweg in Südafrika
14 Tage
schon ab 2095,- €
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Wildheit Westkap – Tafelberg – Kap der guten Hoffnung – Ottertrail

Entdecken Sie die Wildheit des Westkaps. Auf unbegangenen Trails am Tafelberg und Kap der guten Hoffnung, den landschaftlich fantastischen Kapbergen bei Stellenbosch und den Ottertrail. 5 Tage wandern und Natur pur. Dazu schwimmen im warmen indischen Ozean. Auf dieser vielseitigen Reise können Naturliebhaber das wunderschöne Land mit seiner vielfältigen Kultur an der bekannten Gardenroute auf Ein – und Mehrtageswanderungen intensiv kennenlernen. Wir erkunden auf schönen Wanderrouten den Tafelberg und die Kap Halbinsel bevor es in die einsamen Hottentot-Holland Berge geht. In Montagu genießen wir die zerklüfteten Sandsteinformationen, dann geht es zum Ottertrail, ein atemberaubender Wanderweg in Südafrika. 5 Tage führt dieser an der felsigen immergrünen Küste am Warmen indischen Ozean entlang, dabei wird in einfachen Holzhäusern im Tsitsikamma Nationalpark übernachtet. Am Ende der Reise darf eine Safari im offen Landrover im zweitgrößten Park, dem Addo Elephant Nationalpark, nicht fehlen.

 

Leistungen

  • Ständige deutschsprachige Reiseleitung
  • 13 Übernachtungen, davon 9 x in Gästehäusern mit eigenem Bad und 4 x in Log Cabins auf dem Ottertrail
  • 13 x Frühstück, 9 x Mittagessen, 6 x Abendessen
  • Träger der Lebensmittel/Kochgeschirr trägt
  • Alle Fahrten und Transfers in klimatisiertem Kleinbus
  • Sämtliche Eintritte der Besichtigungsprogramme
  • Reiseführer Südafrika

   
Nicht eingeschlossen:

  Flüge von und nach Südafrika
  Trinkgelder
  Übrige Mahlzeiten und Getränke

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Für das Tragen des 12kg schweren Rucksacks während des Ottertrails ist eine gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich, dabei wird die Verpflegung auf alle Teilnehmer aufgeteilt. Zu den angebotenen Reiseterminen ist das Klima in den besuchten Wandergebieten angenehm warm bis etwa 28 °C, nachts kann es in Küstennähe bis 15 °C kühl werden. Sie sollten Wandererfahrung mitbringen. Teamgeist ist ebenso gefragt.

Informationen


Deutsche Staatsbürger benötigen einen Reisepass der noch 6 Mon gültig ist. Sie benötigen 2 leere Seiten für die Einreise. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

Reisebedingungen


8 bis 10 Teilnehmer bei einer Absagefrist bis 21 Tage vor Reisebeginn. Stornostaffel laut Reisebedingungen: B

Reiseroute

1. Tag: Ankunft Kapstadt und Stadtbesichtigung

Ihr Reiseleiter begrüßt Sie am Kapstädter Flughafen. Transfer zum Gästehaus 3* in ruhiger Lage am Fuße des Tafelberges. Je nach Ankunftszeit Stadtbesichtigung zu Fuß. Die Burg, Parlamentsgarten, Greenmarket Square, Bokaap. Anschließend Freizeit. Das Abendessen im Africa Café Spezialitäten Restaurant in der Long Street, einem populären Ausgehviertel der Stadt, bringt Ihnen die afrikanische Kultur näher. (Fahrzeit 0.5 Std.) (-/-/A)

2. Tag: Wanderung auf den Devils Peak

Die Reise beginnt und es gibt einiges zu entdecken. Diese schöne Wanderung ist ein Geheimtipp und verläuft abseits sämtlicher Touristenpfade. Sie startet am Gästehaus und führt durch den Stadtteil Vredehoek (grüne Ecke) in den Tafelberg Nationalpark. Viele endemische Pflanzen sind zu finden. Pellagonien, Nadelkissenproteen, Watsonia uvm. Auf einem Grat wandern wir mit fantastischen Ausblicken auf den 1000m hohen Devils Peak. Von hier hat man einen schönen Blick auf die berühmte Tafelbergkante. Abstieg über den Newlands Sattel zurück in die Stadt (Fahrzeit 0.5 Std., Gehzeit 6 Std., 950 Hm). (F/M/-)

3. Tag: Wanderung am Kap der guten Hoffnung

Heute fahren wir nach Simonstown auf der Kaphalbinsel. Besuch einer großen Pinguinkolonie. Anschließend führt uns unsere Tour zum UNESCO Weltnaturerbe „Table Mountain Nationalpark“ der sich von der Waterfront in Kapstadt bis zum „Cape of Good Hope“ erstreckt. Wanderung zum Thomas T. Tucker Schiffswrack an der wilden Atlantikküste sowie zum Sirkelsvlei durch vielseitigen Küsten Fynbos (3 Std.). Picknick am Meer. Am Nachmittag besuchen wir das Kap der guten Hoffnung. Unterwegs sind mit Glück Elenantilopen, Buntböcke, Paviane und Strauße zu entdecken. 1-stündige Wanderung zum Kap Punkt oberhalb der felsigen Küste. Rückfahrt über den spektakulären Chapmans Peak Drive nach Kapstadt. (Fahrzeit 2 Std., Gehzeit 4 Std., 200 Hm)(F/M/-)

4. Tag: Wanderung im Jonkershoek Biosphärenreservat

Kurzer Transfer nach Stellenbosch. Wir starten im Jonkershoek Biosphärenreservat auf das 1100 m hohe Plateau der Hottentot Holland Berge. Wir wandern durch wunderschönen Fynbos, Proteen und Eriken auf einer hufeisenförmigen Route. Der Blick bis ans 100 Km entfernte „Cape of Good Hope“ ist beeindruckend. Wir übernachten in einem Gästehaus 3* im Ort. (Fahrzeit 1 Std., Gehzeit 6-8 Std., 1300 Hm) (F/M/-)

5. Tag: Wanderung auf den Bloupont

Nach einer Ortsbesichtigung reisen wir nach Montagu. In einer schattigen Schlucht wandern wir Richtung des 1210m hohen Bloupont Gipfels. Paviane, Bergleoparden, Klipschliefer, Steinböcke und Puffottern sind hier zu Hause. Der Ausblick auf Ashton, Robertson und Montagu sowie den Weinbergen des Breede Tals lohnen den Aufstieg. Den Rest des Tages verbringen wir in den Thermalquellen von Montagu. Übernachtung in einem komfortablen Gästehaus im Ort 4*. (Fahrzeit 1.5 Std., Gehzeit 5 Std., 1000 Hm) (F/M/-)

6. Tag: Transfer und Baden

Auf dem 4-stündigen Transfer an der Gardenroute in den im Urwald gelegenen Nature’s Valley besuchen wir unterwegs die Viktoria Bay zum Baden, sowie die ansprechende Knysna Waterfront, welche an der gleichnamigen Lagune liegt. Übernachtung in einer Lodge 3* in Nature’s Valley. (Fahrzeit 4 Std.) (F/-/A)

7. Tag: Tsitsikamma und Start des Otter Trails

Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Neben diversen Wandermöglichkeiten lädt der 5km lange Sandstrand an der Gardenroute zum Baden und spazieren ein. Nach dem Mittagessen Transfer in den Tsitsikamma Nationalpark. Kurzer Ausflug zu den Hängebrücken der Stormsriver Mündung. Danach Start der schönsten Mehrtageswanderung Südafrikas. 5 Tage Trecking auf einsamen Pfaden; mal am Meer, mal über der felsigen Küste durch die Natur entlang nach Nature’s Valley. An den verschiedenen Übernachtungsplätzen sind jeweils 2 einfache Blockhäuser mit je 3 Doppelstockbetten und abwaschbarer Matratze ausgestattet. Dazu gibt es eine Dusche und WC. Die Lage der Häuser ist jedes Mal mit Bedacht gewählt. Immer gibt es die Möglichkeit im Meer oder den jeweiligen Flussmündungen zu schwimmen. (Fahrzeit 0.5 Std., Gehzeit 2 Std., 200 Hm) (F/M/A)

8. Tag: Wanderung auf dem Otter Trail

Wir wandern weiter – der Weg führt durch den großen Küstenurwald und über sandige und felsige Strände. An Land fühlen sich Paviane und Buschböcke, auf dem Meer südliche Glattwale, Robben und Tümmler und in der Luft Seemöwen und bedrohte Austernfischer wohl. Nicht nur die Küste, auch eine 5 Km breite Meereszone ist vor Fischfang geschützt. So hat sich eine besondere Artenvielfalt gebildet. Am Tag 10 kreuzen wir, je nach Gezeitenstand zu Fuß oder schwimmend, den Bloukrans Fluss. Ein besonderes Abenteuer! (Gehzeiten täglich 4-6 Stunden, 200-600 Hm )(F/M/A)

9. Tag: Wanderung auf dem Otter Trail

Siehe Tag 8.

10. Tag: Wanderung auf dem Otter Trail

Siehe Tag 8.

11. Tag: Wieder in Natures Valley

Ein letzter Aufstieg vom Meer führt über einen Panoramaweg wieder nach Natures Valley (3 Std.). 5 Tage menschenleere Natur, da freut man sich auf ein kühles Getränk und der vergossene Schweiß der letzten Tage kann begossen werden. Kurzer Transfer zu einem schönen Gästehaus in Plettenberg Bay 4* nur 5 Min von dem endlosen Sandstrand entfernt. 2 Übernachtungen dort. (Fahrzeit 30 Min, Gehzeit 3 Std., 200 Hm (F/M/-)

12. Tag: Ruhetag mit Baden

Der Tag steht zur freien Verfügung. Wen es nicht nur an den Strand zieht, kann einiges unternehmen. Der Reiseleiter hilft gerne bei der Organisation:  • Besuch von Monkeyland-Primatenschutzgebiet und/oder World of Birds-dem beeindruckenden Vogelschutzgebiets mit der weltgrößten Netzüberdachung. An den Fütterungsstationen sehr gute Vogelbeobachtungen, unter anderem vom Knysna-Loerie, einer einheimischen Papageienart.
• Wal und Delfin Safari mit dem Boot oder per Kanu in der Bucht. Gute Sichtungen im Oktober/November.  • Wanderung auf der Robberg Halbinsel. Traumhafter Blick auf die Tsitsikammaberge. Wer bis zur Spitze wandert, kann den Kapohrenrobben beim Jagen zuschauen. Besuch einer Brutkolonie von Seemöwen. Auch der auf der roten Liste stehende schwarze Austernfischer ist zu entdecken. (Gehzeit 1-4 Std.) . (F/-/-)

13. Tag: Safari im Addo Elephant Nationalpark

Transfer zum Addo Elephant Nationalpark, dem zweitgrößten Nationalpark des Landes. Im eigenen Reisefahrzeug durchqueren wir fünf der sieben Vegetationszonen des Parks und können während dieser Safari Elefanten, Kudus, Büffel, Löwen, Steppenzebras, Kuhantilopen, Warzenschweine und Schildkröten entdecken. Übernachtung auf einer schönen Lodge 3*. (Fahrzeit 3.5 Std.) (F/-/-)

14. Tag: Safari und Rückreise

Nach dem Packen steht eine weitere Safari, diesmal im offenen Geländewagen, an. Anschließend Transfer zum Flughafen von Port Elizabeth wo die Reise endet. (Fahrzeit 1 Std.) (F/-/-)

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LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.