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Italien | ItalienIT-ASSISI-ROM-WAN

Wanderreise Franziskusweg von Assisi nach Rom

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  • 7 X Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels
  • Gepäcktransport
  • Stadtführung in Rom mit Guide

Der Franziskusweg in Italien - auf den Spuren von Franz von Assisi

Mit dieser Wanderreise gehen Sie auf eine Entdeckungsreise durch Umbrien und Latium. Wenn Sie gerne wandern aber auch einwenig „pilgern" möchten, so wie Sie es vielleicht auch schon auf dem Jakobsweg mit uns getan haben, dann haben wir für Sie die richtige Wanderreise. Sie durchwandern schöne Gegenden Italiens. Es geht durch malerische Täler, einsame Berglandschaften und durch herrlich mittelalterliche Städte. Vorbei an Burgen und alten Klöstern. Auf dem Franziskusweg kommen sowohl Pilger, als auch Natur- und Kulturfreunde voll auf ihre Kosten. Lassen Sie Ihre Gedanken einfach ziehen. Genießen Sie die Stille der Wege, die längst noch nicht so bekannt sind wie die Jakobswege. Freuen Sie sich auf ein besonderes Erlebnis. Italien - da wo es besonders schön ist „erwandern" auf Pfaden, die einst Franz von Assisi vor über 800 Jahren benutzt haben soll.

Profil

Mittelschwere Wanderung auf Wander- und Bergpfaden aber auch Straßen. Sie sollten schon gute Kondition mitbringen. Insbesondere am 3. und 4. Tag ist auf Grund der Höhenwanderung keine Busbegleitung möglich.

Leistungen:

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klima usw.
  • 7 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels in Zimmer mit Du/WC
  • Gepäcktransport
  • Durchgehende Wanderführung
  • Stadtführung in Rom mit Guide
  • Umfassende Unterlagen vor der Fahrt

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Info

Diese Reise wird in Kombination mit unserer Radreise Franziskusweg durchgeführt. Viele unserer Gäste schätzen diesen Service, da der eine vielleicht lieber Rad fährt und der andere viel lieber wandert. Am Abend sind Sie natürlich im gleichen Hotel. Ein großer Vorteil für Sie!

Mindestteilnehmer

Mindestteilnehmer: 18 bei einer Absagefrist bis 30 Tage vor Reisebeginn. Stornostaffel
laut Reisebedingungen: A

1. Tag: (2,5 km - 200hm - 1 Std.) ca. 0.30 Uhr Abfahrt in  Wört

Anreise über Cesena na La Verna. Hier an diesem für den Heiligen Franziskus wichtigen Ort beginnt ebenso der Franziskusweg. In La Verna erhielt Franz kurz vor seinem Tod die Wundmale Christi. Wir wandern hinauf zur Klosteranlage. Anschließend Hotelbezug. (-/-/A)

2. Tag: Valfabbrica - Assisi (ca. 18 km - 650 hm - 4,5 Std.)

Zeitiges Frühstück und Fahrt mit dem Bus in Richtung Süden. Noch vormittags starten wir in Valfabbrica unsere Wanderung. Durch eine teilweise menschenleere Gegend und stetigem Blick in Richtung Süden hinauf zum Monte Subasio erreichen wir am Nachmittag Assisi. Unsere Wanderung führt direkt zur Basilika San Francesco. Wir sehen die Fresken von Giotto und natürlich die Krypta des Heiligen Franziskus. Anschließend Hotelbezug im Raum von Assisi. (F/-/A)

3. Tag: Assisi - Spello (ca. 20 km - 1000 hm - 6 Std.)

Eine der wohl interessantesten und schönsten Etappen führt uns hinauf zur Einsiedelei Eremo delle Carceri unterhalb des Monte Subasios. Hier zog sich Franziskus oft zum Gebet zurück. Anschließend Abstieg mit schönen Ausblicken hinab ins Valle Umbra und auf den fernen Apennin, bis zum malerisch auf einem Bergkegel gelegenen Ort Spello. Unser Ziel Spoleto an der Via Flaminia gelegen erreichen wir mit dem Bus. Hotelbezug und Abendessen. (F/-/A)

4. Tag: Greccio - Fonte Colombo (ca. 11/23 km - 250/800 hm - 2,5/6,5 Std.)

Spoleto hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie Dom, Aquädukt delle Torri und Römisches Theater, die wir bei einem Spaziergang sehen können. Mit dem Bus nach Greccio, dem Franziskanischen Bethlehem mit Besichtigung des Klosters. Wanderung auf herrlichen Wegen hoch über dem Rieti-Tal bis nach Contigliano. Weiter mit dem Bus nach Fonte Colombo, dem Franziskanischen Sinai. Am Abend erreichen wir die Stadt Rieti. Übernachtung im Raum Rieti. (F/-/A) 

5. Tag: Poggio Bustone - La Foresta (ca. 8,5/15,5 km - 450/650 hm - 3,5/5,5 Std.)

Im Rieti-Tal hatten sich schon seine Glaubensbrüder anfangs niedergelassen und im Rietital - genauer gesagt in Poggio Bustone bei der Kirche, die dem Heiligen Jakobus dem älteren geweiht ist, legte Franziskus den Grundstein zu seiner Gemeinschaft, den Franziskanern. Wanderung ab Poggio Bustone eine halbe Stunde hinauf zur Höhle der Offenbarung. Ein toller Rundumblick lassen den Aufstieg von rund 200 Höhenmeter vergessen. An der kleinen Kapelle verweilen wir, bevor es wieder hinuter geht und weiter über Cantalice mit der Kirche des Hl. Felix bis zum idyllischen Kloster La Foresta. (F/-/A)

6. Tag: Abteikirche Farfa – Lateranbasilika – Petersdom. (ca. 7 km - 3 Stunden)

Mit dem Bus kommen wir heute ins Land der Sabiner und machen einen kurzen Halt bei der berühmten Benediktinerabtei von Farfa. Nicht einmal das Mutterkloster Monte Casino konnte sich mit dem Reichtum des Klosters in Farfa messen. Auch Franz von Assisi machte hier, wenn er nach Rom zog Station. Weiter bringt uns der Bus direkt nach Rom zur Lateranbasilika, einer der ältesten Kirchen der Stadt. Beim großen Franziskus-Monument, das an den historischen Augenblick erinnert, als Franziskus vom Papst die Genehmigung zur Gründung des Ordens erhielt, beginnen wir unsere Wanderung quer durch Rom, vorbei am antiken Colosseum und dem kolossalen Denkmal für Vittorio Emanuele II., bis zum Petersdom. Der Anblick der berühmtesten Kirche der Welt erfreut alle Teilnehmer. Wir freuen uns einfach und sind überwältigt. (F/-/A)

7. Tag:

Am Vormittag unternehmen wir noch eine Stadtführung in Rom mit Trevi Brunnen - Engelsbrücke – Piazza Navona – Pantheon und Spanische Treppe. Nach der Stadtführung heißt es Arrivederci Roma. Unser Bus bringt Sie zur letzten Zwischenübernachtung in den Raum Bologna. Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)

 

8. Tag:

Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise auf der Autostrada del Sole an. Die Rückfahrt erfolgt über die Brennerautobahn an den Ausgangsort. Die Rückkehr ist gegen 20.00 / 21.00 Uhr geplant. (F/-/-)

 

21.09. - 28.09.2018
7 Nächte
Betriebshof Launer-Reisen Wört*
ab € 1220,-
* Buszustieg

Reisetermine

8 Tage
21.09. - 28.09.2018
 

Preis p.P. in € im DZ

1.220,-

EZ-Zuschlag
 

195,-

Kundenmeinung

er Max, der fährt am liebsten Rad, vor allem dann wenn's keine Steigung hat
 und abends spät ein Schlückchen Wein in Damenrunde - wie könnt's anders sein.
 
 Die Dorothee - sportlich gestylt frühmorgens zu ihrem Rad eilt - jedoch
 braucht sie des öfteren auch  - den Hochgenuß vom Zigarettenrauch.
 
 Die Gisela ist sportlich und fit und macht die Steigung locker mit.
 Für sie ist Radeln ein simpler Klax so überholt sie oft den Max.
 
 Der Rainer tritt ganz fest hinein und denkt, es könnt noch steiler sein.
 Die Sandra aber schwitzt und keucht und fragt sich, wann wird's wieder leicht.
 
 Und erst der Hermann zeigt Jedermann, was man im Alter alles schaffen kann.
 Er bezwingt die Höhen wie die Jungen - die 400km hat er super bezwungen.
 
 Die Gabi seine liebe Frau, die denkt natürlich richtig schlau, ich mach die
 Strecke halt zu Fuß, damit ich nicht so viel haxeln muss.
 
 Die Uli ist die Berg' gewöhnt, kein Wunder, dass sie niemals stöhnt, kein
 Weg ist ihr dabei zu steil, sie stapft vorn weg in aller Eil'.
 
 Die Margret mit ihrem stillen Wesen ist auch beim Wandern oft vorne gewesen,
 genießt die Landschaft in aller Stille und zeigt dabei nie Hungergefühle.
 
 Marie-Theres mag's lieber flach - gibt aber trotzdem niemals nach und nützt
 ganz gern die Fotopause für meine gute "Würstchen-Jause".
 
 Renate wandert gern in der Natur und trägt in sich die innere Uhr, Punkt 12
 spürt sie ein Magenkrachen und wehe, wenn die anderen da nicht Pause machen!
 
 Doch Gott sei Dank sind auch noch 2 beim "Vespern" gerne mit dabei.
 Marie-Theres und Gerti freun sich auf Barbara's gedeckten Tisch.
 
 Die Barbara ist klein und zart und hat eine ganz besondere Art mit Charme
 die Reise zu präsentieren und uns auf "Franziskus-Plätze" zu führen.
 
 Der Sherpa Paul ist auch bestimmt, wenn er das Steuer übernimmt heißt's
 in der Früh:" Springt raus, ganz schnell um Punkt 4h auf der selben Stell!"
 Das ist's was uns an ihm gefällt, so sind wir brav um 4 gestellt.
 
 Zum Glück haben wir LAUNER entdeckt, denn diese Reise ist einfach perfekt!
 Es war wirklich wunderschön - mit Launers kann man auf Reisen gehn!
 

Kundenmeinung

Von Wört, Kufstein und Innsbruck kommen wir her, mit Bernd - Launers' Superschofför. 
 Er sorgt für alle - ob jung oder alt - und macht's uns im Bus angenehm kalt,
 stellt Wasser auf - für Jedermann, damit man bergauf besser wandern (radeln) kann, 
 natürlich Obst für die Zwischenpausen, so kann man besser abwärts sausen. 
 
 Nach der Einsiedelei sind wir alle total überrascht, von den köstlichen Melonen, 
 die jeder gleich gierig nascht. Und im Bus das tolle Mittagsmenü herrlich serviert - 
 so vornehm jausen wir sonst nie. Die Würstchen schmeckten besser als jeder
 Sonntagsbraten - es war gemütlich, wie bei uns daheim im Garten. 
 
 Bei La Foresta im Nieselregen muss Bernd den Bus rücklings abwärts bewegen, 
 denn er ließ es sich nicht nehmen, uns 7 Wanderdamen zu verwöhnen. 
 
 Vom Parkplatz in Greccio gings ganz schwer heraus, er kurvt vor und zurück - 
 es ging sich um Millimeter grad aus. Und erst in Rieti vorm Hotel President, 
 beweist er, dass man ihn einen "Superschofför" nennt.
 
 Mit Coolness fährt er in die schmale Gasse hinein, da meinte die Policia communale
 "Das darf nicht sein!" Doch der Seniore vom Hotel spricht ein gewaltiges Wort,
 schnell steckt der Carabinieri den Strafzettel fort. Darauf parkt Bernd den Bus mit
 Barbaras Hilfe wunderbar, in eine winzge Parklücke - was wieder Millimeterarbeit war! 
 Und das ganze geschieht mit einem Lächeln im Gesicht, die Ruhe und Geduld
 verliert er einfach nicht. Ganz sicher und voller Konzentration sitzt er vorne auf
 seinem Bussschofförsthron - und fährt uns nach Rom, in die Ewige Stadt, 
 wo übrigens die Einfahrt über 200€ gekostet hat. 
 
 Während die Gruppe gemütlich durch Rom spaziert, hat Bernd bereits die 
 Zimmerschlüssel organisiert. Die wertvollen Drahtesel und das schwere Gepäck
 sind auch täglich im Handumdrehen gleich weg, mit seiner Muskelkraft - wie 
 könnts anders sein, stemmt er sie locker in den Busbauch hinein. 
 
 Ich weiß, dass ich im Namen aller das sagen kann. DANKE! BERND! 
 Du bist ein SUPERMANN!
 
 P.S. Und auf eines möchte ich auch verweisen, LAUNER kann sich glücklich preisen,
 dass man durch den Superfahrer Bernd von dieser wirklich schönen Reise
 noch lange schwärmt!