ITALIEN
IT-ASSISI-ROM-RAD

Mit dem Rad auf dem Franziskusweg von Assisi nach Rom

  • Eine Entdeckungsreise durch Umbrien und Latium
  • Stadtführung in Rom mit Guide
  • Durchgehende Radreiseleitung
8 Tage
Reisende bewerten diese Reise mit:
5/5
ITALIEN

Der Franziskusweg in Italien - auf den Spuren von Franz von Assisi

Mit dieser Radreise begeben wir uns auf eine Entdeckungsreise durch Umbrien und Latium. Wenn Sie gerne Rad fahren aber auch einwenig „pilgern“ möchten, so wie Sie es vielleicht auch schon auf dem Jakobsweg mit uns getan haben, dann haben wir für Sie die richtige Radreise. Sie durchfahren schöne Gegenden Italiens. Wir fahren durch malerische Täler, einsame Berglandschaften und durch herrlich mittelalterliche Städte. Vorbei an Burgen und alten Klöstern. Auf dem Franziskusweg kommen sowohl Pilger, als auch Natur- und Kulturfreunde voll auf ihre Kosten. Lassen Sie Ihre Gedanken einfach ziehen. Genießen Sie die Stille der Wege, die längst noch nicht so bekannt sind wie die Wege auf dem Jakobsweg. Freuen Sie sich auf ein besonderes Erlebnis. Italien – da wo es besonders schön ist, mit dem Fahrrad erleben, da wo einst Franz von Assisi vor über 800 Jahren bereits unterwegs war.

Unser Reisevideo Assisi-Rom:

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage, Bordküche und Fahrradanhänger
  • 7 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels in Zimmer mit Du/WC
  • Radreiseleitung
  • Stadtführung in Rom mit Guide
  • Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Mittelschwere bis schwere Radreise auf Straßen und Seitenstraßen. Sie haben einige Höhenmeter zu überwinden und deshalb sollten Sie eine gute Grundkondition mitbringen. Die Tour können Sie mit dem Trekkingrad oder Mountainbike fahren. Bei Touren mit zwei Km-Angaben ist jeweils die längere Tour 4 Räder.

Informationen


Diese Reise wird in Kombination mit unserer Wanderreise Franziskusweg durchgeführt. Sollten Sie an einem Tag mal wandern wollen, ist das möglich, sofern es hier genügend Teilnehmer sind. Ein großer Vorteil für Sie!

Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

Reisebedingungen


Mindestteilnehmerzahl: 18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A. Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

Reiseroute

1. Tag: Kloster La Verna – ein heiliger Ort hoch über der Toskana (52 km, meist leicht abwärts)

0.30 Uhr Abfahrt ab Wört/Betriebshof. Anreise über Cesena nach La Verna. Hier an diesem für den Heiligen Franziskus wichtigen Ort beginnt der Franziskusweg. In La Verna erhielt Franz kurz vor seinem Tod die Wundmale Christi. Wir besichtigen die Klosteranlage; von dort unternehmen wir anschließend unsere erste Radfahrt; hierzu ist es praktisch, Radbekleidung bereits griffbereit im Handgepäck zu haben. (-/-/A)

2. Tag: Gubbio – Assisi (ca. 52 km/410 hm)

Zeitiges Frühstück und Busfahrt Richtung Süden. In Gubbio Start der ersten Etappe mit dem Ziel Assisi. Wir fahren auf kleinen Nebenstraßen, teils auf dem Franziskanischen Friedensweg durch eine teilweise menschenleere, abseits des Tourismus gelegenen Route Richtung Süden. Es gibt bereits einige Höhenmeter. Dennoch ist die Tour für jedermann zu schaffen. Bei Streckenkilometer 22 haben wir die Höhe geschafft. Bald kommt auch der Monte Subasio in Sicht und Assisi ist nicht mehr weit. Wir genießen, dass wir von oben in herrlich gelegene Stadt Assisi rollen! Wir schauen uns die Cattedrale di San Rufino, die Kirche Santa Maria sopra Minerva, die Basilika San Francesco, Chiesa di Santa Maria Maggiore und die Basilica di Santa Clara an. (F/-/A)

3. Tag: Assisi - Spoleto (ca. 50 km/400 hm)

Wir verlassen Assisi und umfahren den Monte Su-basio. Weiter geht es ins mittelalterliche Spello. Auch das schöne Foligno liegt auf der Strecke. Die Radtour führt uns durch eine liebliche Landschaft mit Ausblicken auf Montefalco und Trevi. Unser Ziel Spoleto an der Via Flaminia hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das bekannte Aquädukt Ponte delle Torri, die Rocca Albornoziana, ein römisches Theater, schöne Plätze und einen Dom. Wer noch Lust hat, fährt mit dem Guide auf dem alten Franziskusweg hinauf nach Monteluco di Spoleto. (F/-/A)

4. Tag: Spoleto – Greccio – Rieti (ca. 60/84 km und 1250/1500 hm)

Der Franziskusweg hat es in sich. So wie sich der Heilige gerne in Einsiedeleien und die Einsamkeit zurück zog – so ist unser heutiger Radweg geprägt. Ein stetiges auf und ab mit wunderschönen Ausblicken. Wir radeln durch das Tal der Nera und des Velino. Dann geht es hoch nach Greccio, auch das Franziskanische Bethlehem genannt, wo wir kurz Station machen bevor wir am späten Nachmittag Fonte Colombo, auch das Franziskanische Sinai genannt, erreichen. Hier schrieb Franziskus seine Ordensregeln auf. Wir werden uns nebst Klosterkirche auch mit dem Tauzeichen in der Magdalenenkapelle beschäftigen, welches Franziskus eigenhändig dort hingemalt hat. Nun geht es abwärts nach Rieti. Übernachtung im Raum Rieti. (F/-/A)

5. Tag: Rietital – Poggio Bustone (ca. 25/50 km und 400/900 hm)

Im Rietital hatten sich schon seine Glaubensbrüder anfangs niedergelassen und im Rietital, genauer gesagt in Poggio Bustone bei der Kirche, die dem Heiligen Jakobus dem älteren geweiht ist, legte Franziskus den Grundstein zu seiner Gemeinschaft, den Franziskanern. Zuvor machen wir über eine wellige aber schöne Strecke einen Abstecher zum idyllisch gelegenen Kloster La Foresta. Dann gehts weiter zur Kirche San Felice di Cantalice und zur Chiesa Mara Santissima della Misericordia. Wer es ein wenig ruhiger angehen lässt, kehrt hier nach Rieti um (25 km, 400 HM). Der Rest radelt weiter hinauf ins Rietital zur Chiesa di San Giacomo in Poggio Bustone. Auf Schleichwegen und kleine Straßen gehts zurück. (F/-/A)

6. Tag: Tiberradweg und Stadtrundfahrt Rom (ca. 30 km/250 hm)

Auf dem schönen Tiberradweg werden wir heute vor den Toren Roms unsere letzte Radetappe starten. Die Spannung steigt. Aber auch unsere Konzentration ist gefordert. Waren wir doch tagelang auf herrlichen und einsamen Wegen und Straßen unterwegs, so werden wir das heute wohl nicht mehr finden. Wir radeln in die Ewige Stadt. Und doch, die letzten 13 Kilometer vor Rom haben wir noch einen schönen Radweg. Welch ein toller Abschluss der Reise. Allein die Einfahrt auf die Via della Conciliazione (Straße der Versöhnung) und der Blick auf den Petersdom lässt uns eine Gänsehaut bekommen. Wir haben Rom und die bedeutendste Kirche der Christenheit, den Petersdom erreicht. Ein nicht zu beschreibendes Gefühl. Sie müssen es selber erlebt haben. Anschließend haben Sie Gelegenheit, die Highlights Roms mit dem Rad zu erkunden, während unser Guide Sie durch die Straßen und Gässchen leitet. (F/-/A)

7. Tag: Stadtführung Rom und Rückreise

Am Vormittag unternehmen wir noch eine Stadtführung in Rom mit Petersdom – Engelsbrücke – Engelsburg – Piazza Navona – Pantheon und Spanische Treppe. Nach der Stadtführung heißt es Arrivederci Roma. Unser Bus bringt Sie zur letzten Zwischenübernachtung in den Raum Bologna. (F/-/A)

8. Tag:

Nach einem zeitigen Frühstück Heimreise über die Brennerautobahn an den Ausgangsort. Die Rückkehr ist gegen 20.00/21.30 Uhr geplant. (F/-/-)

Kundenrezensionen

Kundenmeinung / September 18

Bemerkung:

Rad‐ und Wanderreise Assisi ‐ Rom im September 2018

Ich wurde von den Wanderern und Radlern bei der Rückfahrt gebeten, stellvertretend für die beiden Gruppen der Tourleitung ein Dankeschön zu überreichen und dazu freundliche Worte zu finden. Der nachfolgende Text gibt die Rede sinngemäß wieder, ich sende diesen Text, da ich aus der Gruppe gefragt wurde, ob man ggf. die Rede nachlesen könne und natürlich soll es auch eine Anerkennung für die Tourleitung und das dahinter stehende gesamte Team Launer sein. Gerne dürfen Sie den Text oder Teile für eigene Zwecke weiter verwenden.
_________________________________________________________________________
Aus der Gruppe der Wanderer und Radler entstand der Wunsch, die Tourleitung, also Peter, Jan und Nicolai, für ihre Leistungen angemessen zu honorieren. Super, riefen da einige, da besteht ja die Chance wenigstens einen Teil der Reisekosten wieder zurück zu holen. Andere entgegneten aber, dass die Kritiker die Richtung der Zahlungsströme bei Busreisen wohl nicht richtig verstanden hätten.
(Kurze Pause)

So war es natürlich nicht, die Wirklichkeit ist viel nüchterner. In der auf dieser Reise bereits bewährten Tradition wurde von den Gästen ein Ausschuss gebildet. Der Ausschuss entwickelte ein Grobkonzept und verfeinerte dies zu einem Feinkonzept. Aus dem Feinkonzept wurde ein Plan abgeleitet, mit Maßnahmen hinterlegt, die Maßnahmen geprüft, bewertet und freigegeben, schließlich mehrheitlich beschlossen und die Ausschussmitglieder mit der Umsetzung beauftragt. Im Ergebnis spendeten einige Gäste Geld, andere sammelten, der Redner hält die Rede (die jetzt folgt). Der Redner hält den Zeitpunkt für die Übergabe des Dankeschöns für verfrüht, schließlich sind bei der Rückfahrt noch nicht einmal die Alpen überquert und keiner weiß, was noch alles passieren kann. Dann fiel dem Redner aberein, wie der Busfahrer Peter die beängstigend enge Serpentinenauffahrt zum Palazzo‐Hotel in Rieti – Mauer links, Mauern rechts ‐ bewältigte und schließlich den Bus samt Hänger durch den Torbogen vor dem Pallazo schlängelte, dessen Durchlassweite offensichtlich geringer als die Breite des Busses war. Weiter dachte er an die Souveränität, mit der Peter den chaotischen römischen Stadtverkehr meisterte und war sich danach sicher, mit Peter kommen wir alle heil zurück. Es fiel dem Redner auch ein, wie Peter schon gut gelaunt morgens am Bus die Reise vorbereitete, während der Redner noch vom frühen Aufstehen und üppigen Frühstücksbuffet geschwächt dem Bus zuwankte. Weiter gedachte er, dass Peter abends immer noch werkelte wenn der Redner schon längst unter der Dusche stand, z.B. um bleischwere Pedelecs, die schwerer sind als des Redners Frau, in den Hänger hinein zu heben. Oder auch gleich wieder hinaus, weil ein Gast eine Planänderung wünschte. Dass Peter dazwischen noch die  eigentliche Leistung erbringt. nämlich stundenlang den Bus fährt, ist da schon gar nicht mehr erwähnenswert. Bitte ein Applaus für die Superleistung von Peter.
 
Jetzt zu unserem Wander‐Guide Jan. Am Vortag gab es ein Video über das Wirken des Heiligen Franziskus im Bus zu sehen. Wie immer wenn es im Fernseher um alte Bauwerke, alte Gebräuche und noch ältere Wunder geht, schlief der Redner sofort ein. Ganz anders war es, wenn Jan über die gleichen Themen berichtete. Das war fundiert, detailliert und – wichtig ‐ auch spannend, so dass man noch mehr wissen wollte. Da wurde über Spalten, so klein dass man in den Alpen darin gerade mal die Bananenschale entsorgt hätte, Faszinierendes berichtet. Die Geschichte wurde so wieder lebendig und greifbar und vermittelte eine Ahnung von dem Umfeld in dem Franziskus wirkte. Selbst die Wunder des heiligen Franziskus wurden von Jan so glaubhaft dargestellt, dass der skeptische Redner selbst dran glauben konnte ‐ wenn auch nur fast. Auch wenn am abendlichen Mehrgänge‐Menü ein Tisch‐ Gesprächspartner über Bewusstsein, Seelenwanderung und Quantenfluktuationen benötigt wurde, war man bei Jan richtig. Natürlich fand er bei den Wanderungen, der Redner war leider nur bei zweien dabei, auch noch den Weg ohne sich zu verlaufen, reservierte genügend Zeit für die regelmäßige Espresso‐Versorgung, überforderte niemanden und war trotzdem wie geplant rechtzeitig am Hotel bzw. Bus. Bitte einen herzlichen Applaus für Jan.

Nun zu Nicolai. Nicolai hat das Pech, eine sehr inhomogene Radler‐Gruppe zu bekommen. Die einen wollten – im Regelfall mit elektrischer Unterstützung – sehr schnell die Berge hoch, die anderen sehr schnell die Berge hinunter, damit die Bremsbeläge geschont werden. Die Schnittmenge zwischen den beiden Gruppen ist eher gering. Die Pannenserie an den ersten beiden Tagen war sensationell. Der Redner muss leider zugeben, trotz neuen Materials über Gebühr dabei beteiligt gewesen zu sein. Auch Unfälle gab es, die abschüssige Schotterausfahrt aus einer gemütlichen Trattoria führte bei einer Radlerin, war es der Rotwein, Unachtsamkeit oder fehlende Fahrpraxis, in einer Kurve zum Sturz. Bei der sofortigen Wundversorgung zeigte neben Nicolai auch das Radlerteam seine ganze Leistungsfähigkeit. Soviel an Desinfektionsspray, duschfeste Pflaster aller Größen bis hin zu sterilem Verbandsmaterial zur Versorgung abgerissener Glieder hatte der Redner vorher noch nicht auf einer Radtour gesehen. Es gab noch weitere Stürze, ein älterer Mitradler tat sich besonders hervor, der ‐ jeweils ohne Fremdbeteiligung ‐ mehrere Unfälle hatte, und dabei auch den Preis für die höchste Fallhöhe von einem Damm herunter erringen konnte. Die verschiedenen Ansprüche innerhalb der Radlergruppe erforderte von Guides und Busfahrer besondere Flexibilität. Auf der Königsetappe mit geplanten 1500 Höhenmetern wurde der Plan so angepasst, dass sich gefühlte 22 Zu‐ und Absprungspunkte ergaben, damit sowohl Wanderern als auch den Radlern ermöglicht werden konnte, der Leistungsfähigkeit entsprechende Teilabschnitte zu bewältigen. Der Redner war außerstande das komplizierte Konzept zu verstehen, stellte aber überrascht fest, dass abends alle Gäste wieder im Hotel waren und stolz von ihren Leistungen schwärmten. So hatte der Redner vor der Schlussetappe ‐ die Fahrt durch Rom ‐ schon ein wenig Mitleid mit Nicolai, der ja die Aufgabe hatte, das in der Reisebeschreibung Versprochene allen Radlern zu ermöglichen, unabhängig davon, welche
Voraussetzungen die Radler mitbrachten. Andererseits dachte der Redner, hätte Nicolai was ordentliches gelernt, z.B. Ingenieur, oder mal seinen Doktor gemacht, dann müsste er nicht für Launer arbeiten (Anmerkung für die, die es nicht wissen: Nicolai ist Ingenieur und hat einen Doktortitel). So war dem Redner schon ein wenig mulmig zumute, als er die gesamte Radler‐Gruppe ‐ mit Ausnahme des Redners, der sich an dem Tag lieber der Wanderer‐ Gruppe anschloss – im Großstadtdschungel von Rom Richtung Kolosseum verschwinden sah. Als ihm dann bei der Abfahrt noch einige Radler zuwinkten, kam ihm unwillkürlich der Abschiedsgruß der Gladiatoren „Die Todgeweihten grüßen Dich“ in den Sinn. Als sich aber Radler und Wanderer zufälligerweise in Rom trafen, wirkten die Radler ganz entspannt und wie der Redner feststellen konnte, waren auch alle unversehrt. All diese Herausforderungen managte Nicolai kundenorientiert, kooperativ, engagiert und ohne hektisch oder unwirsch zu werden und hatte oftmals nach Tourende noch die Freundlichkeit, die Gäste im Bus mit Getränken zu
bedienen. Bitte auch für Nicolai einen herzlichen Applaus. Es gab natürlich noch viele andere spannende, tolle und eindrückliche Erlebnisse, die hier aber nicht nochmals erwähnt werden sollen. Vielleicht mit einer Ausnahme, nämlich der Versuch, ein Lokal mit einem am Vorderkörper hängenden Rucksack und zweier Cappucino rechts und links in den Händen haltend zu verlassen. Dies führte zu einer längeren Prozesskette, in der der rutschende Rucksack dafür sorgte, dass Schritt für Schritt zuerst der eine, dann der andere Cappucino verloren ging, danach die eine und schließlich die andere Cappucinotasse und am Ende
ein fassungsloser Italiener, der der Dame derweil die Tür aufhielt, zurück blieb. Immerhin konnten Untertassen und Rucksack gerettet werden. Im Namen der Wanderer und Radler bedankt sich der Redner herzlich bei der Tourleitung, dass sie ihnen diese Erlebnisse ermöglicht haben und alle gesund und mit Eindrücken gesättigt wieder zurück bringen. Vielen herzlichen Dank.

Kundenmeinung  / September 18

Bitte an die Geschäftsleitung weiterleiten - Danke!

Sehr geehrter Herr Launer,
am Freitag Abend sind wir von der o. g. Reise wohlbehalten und wieder hoch zufrieden zurück
gekommen. Das "Dreigestirn" mit Peter, Jan und Nikolai hat uns excellent betreut, an den wichtigen Stationen uns umfassend informiert und nicht zuletzt dafür gesorgt, dass in beiden Gruppen eine gute Stimmung vorhanden war. Dafür möchten sich meine Frau und ich nochmals sehr herzlich bedanken! Wir bitten Sie, diesen Dank auch an ihr Team weiterzugeben. Sollte es in Ihrem Hause das Launer-Verdienstkreuz geben - dieses Team hat diesen Orden verdient!!
 
Launer-Reisen machen Laune!
 
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihrem Team eine gute Zeit und weiterhin viel Erfolg.
 
Viele Grüße
J.

Kundenmeinung Reinhold / Dezember 2017

Hallo Dominik,
wünche Dir und Deiner Familie ruhige, besinnliche Feiertage sowie einen guten Start ins Neue
Jahr. Gerne erinnere ich mich an die Reise auf dem Franziskusweg. Nächstes Jahr ziert ein großer Kalender mit Bildern von dieser Region mein Wohnzimmer. Nur ein Highlight dieser Reise zu nennen würde die Reise entwerten. Jeder Tag war ein Erlebnis: die Geschichte, die Kirchen, die alten Stadtzentren, die Dörfer, die Landschaft, das italienische Dolce vita und nicht zu vergessen Deine ruhige Art die Gruppe zu führen und zusammen zuhalten, auch wenn 3 Radler mal die Kurve nicht gekriegt haben und den Berg in der falschen Richtung verlassen haben. Irgendwann werde ich die Reise wieder machen.
Grüße von Reinhold aus dem Ländle

Kundenmeinung Wilfried / Dezember 2017

Hallo Dominik,
recht herzlichen Dank für deine Mail und den guten Wünschen zum Weihnachtsfest und dem neuen Jahr. Auch ich wünsche dir, wenn auch etwas verspätet schöne und geruhsame Weihnachten im Kreise deiner Lieben. Für das neue Jahr wünsche ich dir natürlich alles Gute, viel Gesundheit und immer unfallfreie Touren. Ja, es war eine tolle und erlebnisreiche Tour von Assisi nach Rom, wenn es auch in Assisi geregnet hat. Deine Ortskenntnisse, dein geschichtliches Wissen über Landschaften, Städte, historischen Gebäuden, das du uns immer wieder verständlich vorgetragen hast, war interessant und beeindruckend, wie auch deine ganze Tourenführung. Gerne denke ich an diese Reise zurück. Sie hat mir bestätigt, dass man auch mit gesundheitlichem Handicap noch vernünftige Reisen machen kann. Immer wieder blättere ich den Katalog der Launer- Reisen 2018 durch und manche Tour würde mir gefallen. Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig, welche Tour ich schlussendlich wählen werde. Die Reise von Flensburg nach Garmisch habe ich schon im Visier, allerdings kommt sie mir fast zu bald bezüglich der Kondition, obwohl ich ständig bis zu drei Mal in der Woche, immer eine Stunde, im Sportstudio auf der Rolle fahre. Ich habe fest geplant, auch im Jahr 2018 eine Radreise mit Launer zu machen und vielleicht führt sie uns wieder zusammen. Es wäre schön. Alles Gute und eine schöne Zeit.

Kundenmeinung H. Stober / September 2017

Lieber Dominik,
Danke für Deine Mail. Welch' ein Zufall: gestern war ich mit einem guten Bekannten zum Adventsessen im Düsseldorfer Medienhafen verabredet. Durch diesen Bekannten sind wir - meine Frau und ich - zu Launer Reisen "gekommen". Er hat bereits mehrere Reisen mit  Launer gemacht und berichtete mir vor 1 oder 2 Jahren u.a. von der Professionalität und Herzlichkeit der begleitetenden Personen, so u.a. von Harald Gassmann, den er als hervorragenden Busfahrer beschrieb. So kam es, dass wir im September 2017 dann schließlich unsere schöne Tour von La Verna über Assisi nach Rom buchten und den Selbstversuch wagten. Ich möchte meine Erinnerungen kurz zusammenfassen: Als wir am Sonntag auf dem Hof der Fa. Launer ankamen, öffnete uns ein Mensch das Hof-Tor und stellte sich als Dominik Kegel vor. Da wußten wir noch nicht, dass wir hiermit unseren Rad-Guide für die Tour kennen lernten. Was hat uns besonders gefallen? Zunächst die Möglichkeiten täglich entscheiden zu können, ob man Wandern oder Radfahren möchte (obwohl ich die ganze Tour per Rad absolviert habe). Die ausführlichen Berichte der beiden Guides. Die Streckenführung durch die verschiedenen Landschaften. Die Touren durch die diversen Städte unserer Reise (Assisi, Spoleto, Rieti, etc.) aber auch die Orte am Wegesrand. Den Kontakt zu den Mitreisenden. Die Begleitung durch den Bus von Harald. Und, und, und...Die Planung und Durchführung der Tour empfanden wir als vorbildlich. Man war mit "seinem" Tempo unterwegs, hatte immer einen oder mehrere Gesprächspartner, erhielt auf seine Fragen ausführliche Informationen und das meist unter italienischer Sonne. Kurz und gut: wir hatten eine schöne - mitunter anstrengende - Zeit, an die wir gerne zurück denken. Daher können wir Launer-Reisen - aber in erster Linie das uns begleitende Team - empfehlen. Und gestern erzählte mein Bekannter, dass er und seine Frau im nächsten Jahr wieder eine Tour mit Launer-Reisen planen. Und das erinnerte mich auch daran, dass das nächste Jahr für uns noch so manche offene Urlaubsseite bereit hält. Allerdings sind wir über den Winterurlaub zum Skifahren noch nicht hinaus gekommen. Eine Radtour würden wir auch gerne einplanen, haben uns jedoch noch nicht auf ein Ziel festgelegt. Mit der Angabe, welche Touren Du begleitest, haben wir ja noch zusätzliche Ideen erhalten. Vielleicht sehen wir uns ja! Dir nochmals vielen Dank für die Begleitung im September! Übrigens sind wir Deiner Empfehlung gefolgt, auf der Rückreise unbedingt mal Dinkelsbühl anzusehen. Ja, es hat sich gelohnt und auch hier gilt, dass man mal wiederkommen sollte. Nun wünschen wir Dir eine geruhsame Adventszeit, gesegnete Weihnachten und ein gesundes, glückliches Jahr 2018!

Kundenmeinung Petra W. | September 2016

Auf den Spuren von Franziskus

Warum organisiert man reisen, wenn der Franziskusweg auch auf eigene Faust geradelt werden kann? Ich wusste bereits von anderen Reisen, dass bei Launer neben einer Aktiv-Reise auch Kultur und Natur geboten wird. Daher entschied ich mich für Launer. Und ich wurde nicht enttäuscht.
 
Im Schatten der großen (Jakobs-)Pilgerwege erlebt der Franziskusweg gerade in jüngster Zeit eine Renaissance. Wandernd bzw. radelnd begaben wir uns auf die „Spuren von Franz von Assisi“ und besuchten die verschiedenen Lebensstationen des Heiligen in Umbrien. Zusammen mit den Erzählungen des Wanderleiters Dr. Jan Altmann entstand mosaikhaft das Bild dieses außergewöhnlichen, faszinierenden Heiligen, der noch heute als Leitfigur und Botschafter des Friedens und der Ökologie gilt. Als Kunsthistoriker skizzierte Jan nicht nur das Wirken von Franziskus, sondern brachte uns auf lebendige Weise die mit ihm in Zusammenhang stehenden Kunstwerke nahe.
 
Unser Radguide Dominik Kegel erwies sich als echter Kenner der Region im Speziellen und Italiens im Allgemeinen. Für unsere Fahrradroute wählte er wunderschöne Wege und wenig befahrene Straßen. Dabei konnten wir über weite Strecken selbständig allein, zu zweit oder in der Gruppe radeln und unseren „Pilgerweg“ individuell gestalten. Unvergesslich ist die Rombesichtigung per pedes, bei der er uns gewandt und sicher durch den römischen Stadtverkehr lotste.
 
Die Kombination der Wander- und Radreise war bestens durchdacht. Bernd Neber, unser Busfahrer, sorgte in seiner gewohnt umsichtigen Art dafür, dass alle stets gut versorgt an den entsprechenden Ausgangs- und Endpunkten angelangten.
 
Die Reise endet in der ewigen Stadt Rom am Petersdom -  ein standesgemäßer Abschluss einer erlebnisreichen und in vielerlei Hinsicht einmaligen (Pilger-)Reise.
 
Vielen Dank an Dominik, Jan und Bernd!
 
Petra W.
September 2016

 

 

Reiseinformationen

   

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Rad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

E-Bike

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für ein E-Bike bzw. Pedelec geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes E-Bike mitnehmen oder ein E-Bike mieten.

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

Gruppenreise

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Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Tour ohne Guide und ohne Gruppe. 

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

Gruppenreise

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Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.