IT-BLUMEN-RENNRAD

Rennradtouren an der Italienischen Blumenriviera

  • Fahrrad- u. Gepäcktransport während der Reise
  • Betreuung vor Ort durch unseren Radguide für die Trekking-Gruppe
  • Standorthotel, Zimmer mit Du/WC

 

8 Tage

Individualtour - no guided - ein sportiver Aktivurlaub am Meer

Diese Reise ist derzeit leider nicht im Programm, wir haben für Sie folgende Alternative im Programm:
  
Gerne können Sie uns kontaktieren, um zu erfahren wann diese Reise wieder im Programm ist. Auch wenn Sie eine Gruppe oder ein Verein sind und Interesse haben, diese Reise speziell mit Ihrer Gruppe durchzuführen, kontaktieren Sei uns jederzeit unter 07964 – 92 1000 oder per Mail: info@launer-reisen.de

 
 

 
Die Blumenriviera ist eine noch nicht für den Radtourismus bekannte Gegend von Ligurien. Dieser wunderschöne Landstrich Italiens bietet alles, was das Herz eines Aktivurlaubers begehrt – interessante und spektakuläre Ausflugsrouten auf oft nahezu stillen, verkehrsfreien aber gut asphaltierten Wegen. Im Gegensatz zu anderen Gegenden bietet die Blumenriviera und das Hinterland nicht nur Natur, sondern auch historische Plätze, Bergdörfer, Kunstwerke und eine gute Gastronomie. All diese Aspekte lassen diese Reise zu einem unvergesslichen Urlaub werden mit einem tollen Radprogramm in einem Schwierigkeitsgrad für jedermann. Das Hotel bei dieser Standortreise liegt im Raum des schönen Urlaubsortes Diano Marina. Aktiv sein im Urlaub und dennoch genießen.

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage usw.
  • 7 x Halbpension (Frühstücksbuffet/Abendessen)
  • 1 x Ligurisches Abendessen (im Rahmen der HP)
  • Begrüßungsgetränk im Hotel
  • Standorthotel, Zimmer mit Du/WC
  • Radreiseleitung und Fahrten wie beschrieben  inkl. notwendiger Transferfahrten
  • Fahrrad- u. Gepäcktransport während der Reise
  • Betreuung vor Ort durch unseren Radguide der Trekking-Radgruppe

Eventuelle Eintritte sind nicht inbegriffen.

Gerne können Sie eine Sportverpflegung buchen:
Sportverpflegung pro Radtag 5,00 €, beinhaltet 1 Gel, 3 Riegel und isotonische Getränke

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Mittelschwere Radtour auf herrlichen Radwegen, aber auch kleinen, gut asphaltierten, verkehrsarmen Straßen durch romantische Dörfer. Obwohl auf mancher Radtour 600 Höhenmeter gefahren werden ist die Tour für jedermann zu schaffen, denn wir haben Zeit für Pausen oder auch mal das Rad zu schieben.

Informationen


Gültiger Ausweis erforderlich

Reisebedingungen


Mindestteilnehmerzahl: 18 Personen bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. Gemäß Reisebedingungen gilt für diese Reise Stornostaffel: A

 



Hier finden Sie alle Rennradreisen
 

Reiseroute

1. Tag: 6.00 Uhr Abreise in Wört

Anreise in den Raum Diano Marina. Fahrt über Ulm, Bregenz, durch die Schweiz, Chur, San Bernardino, vorbei am Luganer See, Lago Di Como, Mailand und durch die Ligurischen Berge an die Blumenriviera in den Raum Diano Marina. Hotelbezug. Nach dem Begrüßungstrunk bleibt noch etwas Zeit für einen ersten Erkundungsspaziergang. 

 

2. Tag: Diano Marina - Imperia - San Lorenzo - San Remo - Diano Marina: 62 km/170 Hm

(sportliches optionales Zusatzangebot: Künstlerbergdorf Bussana Vecchia + 6 km/180 Hm). Über die kürzlich zum Radweg umgebaute Eisenbahntrasse führt uns einer der schönsten Radwege Liguriens ohne nennenswerte Steigung von Imperia nach San Remo. Wir fahren soweit möglich direkt am Meer entlang. In San Remo haben wir Zeit zum Erkunden der Stadt. Auf dem Rückweg kann das Capo Berta (130 Hm) erradelt werden, von wo aus man bei klarem Wetter übers Ligurische Meer bis Korsika blicken kann. Wer möchte und den Anstieg nicht scheut, kann das auf einer exponierten Anhöhe gelegene Künstlerdorf Bussana Vecchia besuchen.

3. Tag: Diano Marina – Diano Castello - Passo Delle Grillarine - Evigno - San Pietro: ca. 25 km/415 Hm (+ 18 km/410 Hm)

Über Diano Castello, von dessen Kathedrale wir den Blick übers weite Mittelmeer auf uns wirken lassen, fahren wir auf kleinen Nebenstraßen durch das Hinterland und Tal von Diano Marina. Wer seinen Stollenreifen heute Schotter bieten möchte, bekommt dazu Gelegenheit. Für die Asphaltfans geht es auf gutem Belag abwärts. Vorbei an Gebirgsbächen rollen wir mit herrlichen Blicken in kleine Ortschaften zurück nach Diano Marina, wo wir die Möglichkeit zum Stadtbummel haben - auch bietet sich ein Strandbesuch an. Oder kommen Sie vor dem Abendessen noch mit auf unsere Radrunde über den Hausberg?

4. Tag: Diano Marina - Testico - Alassio: 45 km/590 Hm

Wir rollen entlang der Küste auf der Via Aurelia ostwärts über das Capo Mimosa nach Andorra. Durchs Merulatal Richtung Stelanello gewinnen Sie unmerklich Höhenmeter. Freuen Sie sich auf den Anstieg: wahrscheinlich ganz autofrei nehmen wir die Serpentinen im Schatten der Olivenhaine, bis Sie oben im Bergörtchen Testico eine Espressopause einlegen können. Weiter geht’s durchs satte Grün des Höhenrückens weiter bis an die Küste, wo wir im sehenswerten Alassio Zeit zur Stadtbesichtigung haben. Auch das Meer lädt zu einer Abkühlung ein. Anschließend fahren wir an der Küste zurück zum Hotel. Wem es nach 45 km für den Tag reicht, kann evtl. alternativ den Küstenzug von Alassio nach Diano Marina nehmen.

5. Tag: Ponte di Nava - Albenga 54 km/630 Hm (oder 47 km/110 Hm)

Es steht Ihnen die höchstgelegene Tour unserer Reise bevor. Bereits die Anfahrt im Bus ins naheliegende Piemont lässt uns die Schönheit der heutigen Radstrecke erahnen. Es gibt die Möglichkeit, ab 790 Hm auf so gut wie autofreier Serpentinenstraße mit dem Rad zu starten oder noch bis zum Pass von Prale (1258 Hm) die Auffahrt mit unserem Bus zurückzulegen. Ab dort sind es nur noch wenige Höhenmeter hinauf auf die Passhöhe (1370 Hm) und uns auf eine 35 km lange Abfahrt durch das Pennavairatal bis an die Küste freuen dürfen. Dann Besichtigung von Albenga, einer der schönsten Altstadtkerne in Ligurien.

6. Tag: Castelvecchio Di Rocca Barbena - Bardineto - Toirano - Borghetto Santo Spirito - Villanova d‘Albenga: 61 km/700 hm (optional +600 hm/+32 km)

Unterhalb der mittelalterlichen Burganlage Castelvecchio di Rocca Barbena auf ca. 280 Hm besteigen Sie Ihr Rad. Wieder genießen wir die Ligurische Bergwelt auf fast oder ganz verkehrsfreien Straßen, erfreuen uns während der Anstiege an der Aussicht auf ferne Bergspitzen und den Kuckucksrufen und erleben eine Abfahrt, auf der wir einige Fotostopps einlegen, so fantastisch ist der Blick aufs Mittelmeer und kleine Bergdörfer unter uns. Wir rollen weiter zum Meer nach Borghetto Santo Spirito und blicken von einem der Landzungen weit die Küste entlang. Bekommen Sie einen Eindruck von der „Blumenfabrik Liguriens“ bei einer Durchquerung der Anbauflächen. Die ganz sportlichen unter Ihnen, die nicht die bequeme Busheimfahrt wählen, dürfen sich noch mit einer Bergetappe und sehr hübschen Abfahrt nach Alassio auf den Heimweg machen.

7. Tag: Arma di Taggia - Sanremo - Bordighera - Dolceacqua - Isolabona und Apricale: 52 km / 300 Hm

Entlang der Küste vorbei an Königin Margeritha rollen wir zurück ins Mittelalter nach Dolceacqua mit seinem einmaligen Charme. Kommen Sie von dort noch das Stück nach Apricale mit, das sehenswert wunderschön an einem Berghang liegt. Hier ist die Zeit scheinbar stehen geblieben. Sehr bergtüchtige und erfahrene Abfahrer können hier entscheiden, ihre Reise nach Ligurien mit einer Bergrunde über Perinaldo abzuschließen.

8. Tag: Heimreise nach Deutschland

Die Rückkehr in Wört ist gegen 21.00 Uhr vorgesehen.

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Rad

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.