SPANIEN
AD-ANDORRA-RR-VA

Rennradreise Andorra und östliche Pyrenäen

  • Mystische Pässe der Tour de France und der Vuelta a España.
  • 7 Übernachtungen in gutem ****-Standorthotel
  • 5 geführte Etappen, Gepäcktransfer mit Begleitfahrzeug
8 Tage
schon ab 990,- €
SPANIEN

Endlose Bergstraßen, Steigung an Steigung, fantastische Ausblicke, das ist Andorra

Port d’Envalir, Ordino-Arcalís, Collado de la Gallina: Pässe, Pässe, Pässe das ist Andorra pur.

Unser Standorthotel, befindet sich in El Tarter auf 1700 m.
 
Ihr liebt es, Pässe zu fahren, gemütlich oder Vollgas? Dann seid Ihr in Andorra mit uns genau richtig. Hier gibt es nur zwei Richtungen: Hoch oder runter! Mystische Pässe der Tour de France und der Vuelta a España.
 

– Port d’Envalir, der höchste Pass der Pyrenäen (2.408 m)

– Ordino-Arcalís (2.225 m)

– La Rabassa (2.039 m)

Leistungen

  • Flug ab München oder Frankfurt nach Barcelona (optional buchbar)
  • Flughafentransfer Flughafen – Hotel – Flughafen
  • 7 Übernachtungen in guten ****-Standorthotel mit Halbpension
  • 7 Tage Rennradmiete Orbea
  • 5 geführte Etappen, Gepäcktransfer mit Begleitfahrzeug und Verpflegung
  • GPX-Tracks

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Sportliche Rennradtour für Hobbysportler und Ausdauerathleten. Sie sollten Rennraderfahrung mitbringen. Es wird Ausdauer und Erfahrung vorausgesetzt. Unser Begleit- u. Gepäckfahrzeug (Kleinbus) begleitet die Tour, so kann an gewissen Punkten auch mal auf den Kleinbus zurückgegriffen werden.

Reisebedingungen


Mindesteilnehmerzahl: 7 Personen, Max. 20 Pers.
Stornostaffel: C. Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten. (Weitere Hinweise siehe Info & Service)

Reiseroute

1. Tag: 

Ankunft in Barcelona, Transfer nach Andorra, Es erfolgt die Radausgabe und anschließend gemeinsames Abendessen. 

2. Tag:

Auf geht's zur ersten Tour: 90 km, 2.500 Hm / 110 km, 300 Hm. Die ersten 5 km fahren wir bergab bis nach Canillo, wo es in den ersten Pass der Woche geht. Der Col de Ordino ist mit seinen moderaten Steigungsprozenten perfekt um die Beine für die Woche einzufahren. Bergab geht es über Ordino in Richtung Arcalís. Nach der Abfahrt trennen sich die beiden Gruppen. Während die 1. Gruppe noch über La Masana in Richtung El Pal abiegt, fährt die 2. Gruppe über den Col d Beixalis zurück nach El Tarter. , .

3. Tag: 

Unsere heutige Tour, 85 km, 2.200 Hm / 100 km, 2.900 Hm, startet mit einer 23 km langen Abfahrt bis nach St. Julia, wobei die erste Gruppe nach 15 km bereits in ihren ersten Pass Escaldes-Engolaster abbiegt , für Gruppe 2 wird es in St. Julia mit La Pagura ernst. Weiter bis La Rabasa steigt die Strasse über 17,5 km und 1.130 Hm. Nach der schönen Abfahrt über Naturlandia erwartet uns eine echte Herausforderng. Der Col de la Galina hat mit maximal 18% schon richtig viel zu bieten, wobei die Steigung immer mal wieder nachlässt und der Pass dennoch sehr gut zu befahren ist. Oben am Pass angekommen erwartet uns eine traumhafte Abfahrt. Über eine kleine Strasse mit wahnsinns Ausblicken fahren wir hinunter nach St. Julia. Um nicht den ganzen Weg durch Andorra wieder hoch bis El Tarter im Verkehr klettern zu müssen, machen wir es uns mit einem Rücktransfer ins Hotel gemütlich. 

4. Tag:  

Heute genießen wir unseren verdienten Ruhetag!

5. Tag: 

La Vuelta: 142 km, 2.300 Hm. Heute führt uns die Königsetappe durch 3 Länder ( Andorra, Spanien, Frankreich) über den höchsten Pass der Pyrenäen, den Envalira 2.408 m. Erneut 25 km Abfahrt bis an die Spanische Grenze, weiter bergab bis nach La Seu d Urgel. Wir folgen der Strasse bis nach Puigcerdá nach Frankreich , wo bereits die Steigung beginnt. Anschließend geht es über eine kleine Strasse mit moderaten Prozenten bis zum Porté Puymorens. Nach kurzer Abfahrt weiter über Pas de la Casa zurück nach El Tarter. 

6. Tag: 

Heute lassen wir es etwas ruhiger angehen - 65 km und 1700 Hm. Mit einer Abfahrt starten wir  bis Encamp wie gewohnt locker, das ändert sich schlagartig nachdem wir in den Col d Beixalis einfahren, der von dieser Seite aus sehr steil ist, die ersten 3,5 km hängen wir zwischen 15 bis 18% fest, bis es nach 4 km endlich moderater wird. Nach der Abfahrt bis Ordino holen wir uns den zweiten Pass des Tages den Col d Ordino von der Westseite aus. Nun bleibt auch genügend Zeit um auf den spektakulären Skywalk des Rock del Quer zu laufen und die unglaubliche Aussicht zu geniessen. Nach der Abfahrt bleiben weitere 5 km Anstieg von Canillo nach El Tarter. 

7. Tag: 

Heute ist Ausrollen angesagt. Die Steigung Coma de Ransol beginnt direkt an unserem Hotel. Nach 5 km erreichen wir eine Wendeplatte und lassen die Beine im kalten Wasser des Riu de Jan baumeln. Wieder in El Tarter angekommen machen wir uns auf nach Soldeu und biegen in das einsame und schöne Tal Val de inclés ab, auch hier fahren wir bis zum Ende und machen es uns nun bei einem Picknick gemütlich. Die letzten Kilometer dieser Woche rollen wir bergab zurück in unser Hotel. 

8. Tag: 

Transfer nach Barcelona. Rückflug nach Hause. 

Termine und Preise

03.07.2021 bis zum 10.07.2021 Preise inkl. Flug und Flughafentransfer

p.P. im DZ 1.285,00 Euro

p.P. im EZ 1.445,00 Euro 

 

03.07.2021 bis zum 10.07.2021 Preis ohne Flug und Flughafentransfer

Preis p.P. im DZ 990,00 Euro

Preis p.P. im EZ 1.150,00 Euro Preise 

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – Sa – Sa
 Doppelzimmer
€ 990
 Einzelzimmer
€ 1150

Paket/Unterkunft

  • Nicht mehr verfügbar
  • Sehr wenige verfügbar
  • Wenige verfügbar
  • Genügend verfügbar

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Rad

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.