SüDAFRIKA | SüDAFRIKA
ZAF-TRAINING-REN7

Rennrad Trainingslager in Südafrika

  • 6 verschiedene Bergpässe in der Umgebung von Stellenbosch
  • entlang der False Bay und am Kap der guten Hoffnung
7 Tage
schon ab 995,- €
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Kapstadt - schöne Weingüter - traumhafte Küstenstraßen

Ab in den Sommer! Es gibt doch nichts schöneres als bei perfektem Wetter Rennrad zu fahren! Diese Reise ist ideal für Familien, Freunde und Vereine die zu ihrem Wunschtermin teilnehmen möchten. Die ersten 3 Tage genießt man im Weinland, 200 Km weg von der Metropole Kapstadt. Auf den ruhigen sicheren Straßen geht es an vielen hervorragenden Weingütern vorbei die zum Einkehren einladen. Das Gelände ist flach bis hügelig immer eingerahmt von den steilaufragenden bis 1800m hohen Langebergen. Am Schluss radelt man auf den schönsten Küstenstraßen des Landes an der False Bay und am Kap der guten Hoffnung wo jährlich im März das bekannte Cape Town Cycle Tour Radrennen stattfindet.

Leistungen

  • 6 Nächte in Hotels 4*
  • 6x Frühstück
  • Wasser, Bananen, Müsli Riegel, Isotonisches Getränkepulver
  • Alle genannten Transfers im klimatisierten Reisefahrzeug
  • Reisebegleitung abhängig von gewählter Preisoption
  • Alle genannten Eintritte und Besichtigungspunkte

 

Nicht eingeschlossene Leistungen:

  • Trinkgelder
  • Andere Mahlzeiten
  • Sonstige Leistungen (Massagen, Sauna)
  • Flüge
  • Radmiete
  • South African Airways (SAA) bietet auf allen Flügenen einen kostenlosen Radtransport bis 20 KG an auf Anfrage
  • Teilnahmegebühr für das Cape Town Cycle Tour Radrennen

 

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Mittelschwere Rennradtour für geübte Radfahrer mit Kondition. Das Klima ist warm bis heiß und trocken. Die Chance auf Regen zu treffen ist gleich null. Es ist der südafrikanische Hochsommer. Nachdem es morgens noch angenehm kühl ist, erwärmt sich die Luft recht schnell. Zwischen 11.00 und 14.00 ist es dann heiß. Am Nachmittag nimmt der Wind, vorherrschend aus dem Südosten kommend, zu, und bringt angenehme Temperaturen mit, die Luftfeuchtigkeit sehr gering. Die Tagestemperaturen schwanken zwischen 25 und 35 Grad und nachts liegen sie bei 20 Grad. Sonnenaufgang ist um 6.00 Uhr und Untergang um 20.00. Es gibt im Januar nur eine Stunde Zeitunterschied.

Informationen


Montagu liegt 220 Km von Kapstadt entfernt im Landesinneren. Umgeben von steilaufragenden Sandsteingebirge der Langeberge werden in dem flachen Tal hauptsächlich Aprikosen und Wein angebaut. Das Städtchen hat ca. 3000 Einwohner und aufgrund seiner schönen Lage und relativen Nähe zu Kapstadt ist der Tourismus ein weiterer wichtiger Wirtschaftszweig. Neben dem Radfahren auf der Strasse kann man mountain biken, wandern, klettern, golfen, gut Essen, Wein probieren, Kanu fahren, Safari im Aquila Game Reserve, sowie die lokalen heißen Quellen besuchen.
 
Das Klima ist warm bis heiß und trocken. Die Chance auf Regen zu treffen ist gering. Es ist der südafrikanische Hochsommer. Nachdem es morgens noch angenehm kühl ist, erwärmt sich die Luft recht schnell. Zwischen 11.00 und 14.00 Uhr ist es dann heiß. Am Nachmittag nimmt der Wind, vorherrschend aus dem Südosten kommend, zu und bringt angenehme Temperaturen mit. Die Luftfeuchtigkeit ist sehr gering. Die Tagestemperaturen schwanken zwischen 25 und 35 Grad und nachts liegen sie bei 20 Grad.

Zubehör


Trek Emonda S5 | Carbon 11-28; 2-fach Kompakt
Shimano 105 | Rahmenhöhe 50-58 cm    Preis: €150.00

Trek Emonda S5 | Carbon | 11-28; 2-fach Kompakt
Shimano Tiagra | Rahmenhöhe 62 cm   Preis: €150.00

Reisebedingungen


8 bis 15 Teilnehmer bei einer Absagefrist bis 21 Tage vor Reisebeginn. Stornostaffel laut Reisebedingungen: B
 
Deutsche Staatsbürger benötigen einen Reisepass der noch 6 Mon gültig ist. Mindestens 2 leere Seiten für Ein- u. Ausreisestempel müssen im Pass frei sein. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

Reiseroute

1. Tag: Ankunft in Kapstadt

Begrüßung durch ihren Reiseleiter. Fahrt auf der N1 über Paarl, Worcester, Robertson nach Montagu. Fahrzeit ca. 2.5 Std. Übernachtung für 3 Nächte im schönen Montagu Country Hotel: Bezug der Zimmer und Kaffee. Kleine gemeinsame Ausfahrt (1-2 Std) im Breedetal. Linksverkehr! Abends gemeinsames Abendessen und Besprechung der nächsten Tage. Montagu Country Hotel 4* (-/-/A)

2. Tag: Ausfahrt Ashton-Bonnivale  

Nach dem Frühstück geht es mit dem Rad durch die Kogmanskloof nach Ashton. Weiter auf hügeliger Straße nach Drew an mehreren Farmen vorbei. Entlang des Breede Flusses über Bonnivale, bekannt für seinen Käse, geht es zum Weingut Weltevrede, (Einkehr zu Mittag und Weinprobe), anschließend zurück nach Montagu. (F/-/-)  92 Km, 840 Hm

3. Tag: Ausfahrt Montagu Rooihoogte Pass retour

Fahrt an Wein und Obstfarmen vorbei in die karge Kleine Karoo Savanne. Der Kontrast zwischen den kargen aber sukkulenten- reichen einheimischen Vegetation und den grünen Farmen könnte nicht grösser sein. Ziel isst der 1240 m hohe Rooihoogte Pass mit beeindruckenden Ausblicken in die Langeberge. Dort wird umgekehrt und es geht zurück nach Montagu. (F/-/-)  100 Km, 1520 Hm

4. Tag: Ausfahrt Barrydale – Tradouw Schlucht-Buffeljagsrivier

Nach dem Frühstück geht es per Rad entlang der Langeberge an Obst- und Weinfarmen vorbei auf den 750 m hohen Op die Tradouw Pass. Stopp in dem kleinen Karoodorf Barrydale. Durch die wunderschöne Tradouw Schlucht, die eine Vielzahl endemischer Protea und Erikaarten beherbergt, geht es ins Missionsdorf Suurbraak und weiter an fruchtbaren Weiden vorbei nach Buffeljagsrivier. Anschließende Fahrt mit dem Bus in den Badeort Gordon´s Bay. Übernachtung ist in einem charmanten Gästehaus direkt am Strand. Eine Vielzahl von Restaurants liegen in der Umgebung. (F/-/-)
97 Km, 1170 Hm, Busfahrzeit 2 Std.

5. Tag:  Ausfahrt am Atlantik 

Fahrt vom Gästehaus direkt am Atlantischen Ozean entlang nach Rooi Els, dabei hat man die Kaphalbinsel gegenüber immer im Blick. Durch schönen Kap Fynbos geht es nach Betty´s Bay zu einer Brutstätte Afrikanischer Pinguine. Von Betty´s Bay geht es weiter zur Lagune von Kleinmond. Nach einer Pause wird dort umgedreht und zurück nach Gordon´s Bay gefahren. Anschließend Transfer nach Kapstadt. Unterkunft für 2 Nächte ist im schönen Bantry Bay All Suites Hotel 4* nur 100 m vom Meer entfernt. Vorschlag zum Abendessen ist das “Africa Café“, welches Spezialitäten aus verschieden afrikanischen Ländern anbietet.  (F/-/-) 100 Km, 1060 Hm, Busfahrzeit 0,75 Std.

6. Tag: Ausfahrt Kap der guten Hoffnung  

Nach dem Frühstück Transfer Simon’s Town. Von dort Start der Radtour entlang der östlichen Seite der Halbinsel bis zum Kap der Guten Hoffnung. Auf dem Weg durch den Nationalpark kann man evtl. Strauße, Bergzebras, Elenantilopen und Bundböcke sehen. Nach dem Fotostopp am Kap kurze Auffahrt zum Kap Punkt. Weiter geht es über Scarborough und Kommetjie nach Noordhoek. Hier beginnt der Chapman‘s Peak Drive, mit Recht der spektakulärste Küstenabschnitt des Landes. Weiter über Hout Bay nach Camps Bay und zurück zum Hotel. (F/-/-) 100 Km, 1260 Hm, Busfahrzeit 0,75 Std.

7. Tag: Tafelberg und Rückreise

Nach dem Frühstück und je nach Wetterlage Auffahrt auf den 1087m hohen Tafelberg (nicht eingeschlossen). Phantastische Aussicht auf die Stadt und Berggipfel 150 Km entfernt. Anschließend Stadtführung zu Fuß und Besuch der Waterfront. Nach letzten Einkäufen je nach Abflug, Transfer zum Kapstädter Flughafen und Rückflug nach Deutschland. (F/-/-)  

Genannte Unterkünfte bzw. Hotels sind Beispiele und können sich auch ändern. 

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Rad

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.