RUMäNIEN | KARPATEN
RU-KARPAT-RAD

Radreise über die Karpaten ans Schwarze Meer

  • Schifffahrt Donaudelta 
  • Geführte Radtouren
  • Stadtführung mit ortskundigem Guide in Belgrad
  • Mit Bukarest und Hermannstadt
12 Tage
ab 2090,- €
jetzt nur ab 1950
(gültig bis 31.01.2023)
Reisende bewerten diese Reise mit:
4.79/5
RUMäNIEN | KARPATEN
Reise mit Radtouren mit dem E-BikeReise mit geführte RadtourenReise mit RadtourenDer Schwierigkeitsgrad für Radtouren beträgt 4

Durch Rumänien ins Donaudelta - Radfahren pur

  
Seit vielen Jahren hat Launer-Reisen bereits Radtouren ans Schwarze Meer zum Donaudelta. Mit dieser Tour haben wir eine neue Reise für ambitionierte Radfahrer entwickelt, die auch über die Karpaten, also dem größten Gebirgszug in Rumänien, führt.
 

Mit dem Fahrrad über die Karpaten ans Schwarze Meer – ja das wollte ich schon immer einmal! Traumhafte Rad-Abenteuerreise durch Siebenbürgen-Sachsen auf den Spuren von Kirchenburgen und durch wunderschöne Landschaften!

 

Ja – fahren Sie mit Ihrem Fahrrad bis ans Donaudelta! Machen Sie mit uns eine aktive Zeitreise! Launer-Reisen ist spezialisiert für Radreisen entlang der Donau bis zum Schwarzen Meer. Seit vielen Jahren gehören wir im Bereich Gruppenradreisen bis ans Schwarze Meer zu den ganz wenigen Anbietern, die in dieser Region viel Erfahrung haben. Die Teilnehmer der Premierefahrt waren begeistert von der Schönheit der Landschaft, den Kulturgütern, (Hermannstadt, Klausenburg, Tulcea, Bukarest, Belgrad usw.), den Bergen mit grandiosen Passstraßen und der Gastfreundschaft der Menschen. Wir fahren durch 4 Donauländer und hier heißt die Donau: Donau, Danube, Dunav und Dunarea

Wir haben die Route noch einmal optimiert. D.h. Die Anreise haben wir in 2 Etappen aufgeteilt, so dass sogar am 1. Tag Rad gefahren werden kann und die Busstrecke dadurch für den ersten Tag angenehm abgekürzt wurde. Zusätzlich haben wir den Nationalpark Hortobágy als weiteres Highlight mit im Programm. 

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Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage, Bordküche usw.
  • 11 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels in Zimmer mit Du/WC
  • Fahrradguide für die Touren
  • Stadtführung mit Belgrad
  • Kleine Stadtführung Bukarest und Hermannstadt
  • Fahrrad- und Gepäcktransport während Reise
  • Schifffahrt Donaudelta

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil

Radtour für geübte Radfahrer. Insbesondere ist die Tour am 4. Reisetag, wenn es über die Transfagarascher Hochstraße über die Karpaten führt mit rund 800 Höhenmeter eine Herausforderung. (Hier können Sie aber auch mit dem Bus bis zur Passhöhe fahren, wenn es Ihnen zu viel ist…). Radfahrer in Rumänien müssen auch Straßenverkehr gewöhnt sein. Es gibt keine spezielle Radwege in Rumänien. Aber es gibt kleine und ruhige Straßen, die wir zum größten Teil für Sie ausgesucht haben. Grundsätzlich ist unser Bus als Begleitfahrzeug dabei, wodurch Sie dann auch mal eine Pause einlegen könnten. Parallel zu dieser Radreise sind auch Rennradfahrer mit auf der Tour, die natürlich längere Etappen fahren.
Infos hierzu finden Sie auf der Rennradreise Karpaten - klick 

Informationen

Bei Buchung bitten wir um Ihre Passdaten sowie Geb.-Datum und -Ort.
Die Tour wird in Verbindung mit der Rennradreise durchgeführt. Starke Radfahrer mit Fitnessbike können die eine oder andere Tour auch mit Rennradlern fahren , sofern es hier genügend Teilnehmer sind.
Mit unserem Reisebus werden je nach Etappe und Lage des Hotels Transfers durchgeführt.

Reisebedingungen

18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A

Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

Reiseroute

1. Tag: Anreise in die Ungarische Tiefebene – Einradeln an der Donau (ca. 50 km/ 50 HM)

0.15 Uhr Abreise ab Wört Betriebshof Launer-Reisen über Wien – nach Ungarn in die Ungarischen Tiefebene. Die Ungarische Tiefebene ist eine große Vegetationszone und für einen Fahrradstart perfekt. Die Tour Richtung Györ verläuft flach und ist sehr gut als Donauradweg ausgebaut. Übernachtung im Raum Györ. (-/-/A)

2. Tag: Györ - Nationalpark Hortobágy - Oradea/Großwardein (ca. 53 km/50 HM)

Viele Wege führen ans schwarze Meer! Wir nehmen unseren Radbus in Richtung Osten und kommen heute in den Hortobágyi-Nationalpark. Dieser Park ist Ungarns erster und größter Nationalpark. Wir sehen den Theiß See, Vogelschutzgebiete und sind natürlich inmitten der Puszta mit Viehherden, Gänsefarmen, Ziehbrunnen und Natur pur. Viel zu schnell vergeht die Zeit. Mit dem Bus erreichen wir am Abend Oradea/Großwardein. (F/-/A)

3. Tag: Oradea/Großwardein – Klausenburg (Cluj-Napoca) 45 km/400 HM oder 90 km/750 HM

Start unserer Karpaten- und Schwarzmeer-Radtour. Nach einem ausgiebigen Frühstück starten wir noch in den Ausläufern der Ungarischen Tiefebene – Unser Grenzort gehörte teilweise auch zu Ungarn. Stets Richtung Osten fahrend geht es heute bereits hügelig unserem ersten Radziel, der schönen sächsisch-siebenbürgischen Stadt Klausenburg, entgegen. Wir starten die Tour in Piatra Craiului einem kleinen Aussichtsdorf auf einer Anhöhe mit Blick auf die Ostkarpaten. Hier fahren wir zum Start unserer Tour erst einmal 4 Kilometer abwärts. Wir kommen durch kleine Ortschaften Bucea – Negreni – es steigt ganz sanft an bis zum bekannten Ort Huedin. Hier machen wir einen ausgiebigen Fotostopp und betrachten die besonders schönen Paläste. Hier haben sich insbesondere viele Roma sesshaft gemacht. (Pause / etwas Freizeit) Nach Huidin wird die Radstrecke sehr romantisch und hat wenig Verkehr. Wer nach 45 Kilometer aufhören möchte, kann im Ort Tetisu in den Bus steigen. Weiter geht es durch ein schönes Tal bis nach Zimbur. Hier haben wir heute dann zum Abschluss einen schönen Pass, der mit 200 Höhenmeter noch einmal etwas Kraft abverlangt die schöne Abfahrt belohnt uns nochmals mit schönen Ausblicken auf die Karpaten. Der Bus bringt uns weiter über Klausenburg zum Hotel. (F/-/A)

4. Tag: Klausenburg - Hermannstadt (Sibiu) 50 km/550 HM oder 75 km/950 HM

Heute steuern wir eine der schönsten Kirchenburgen in Siebenbürgen Sachsen an. Diese liegt im kleinen Ort Bazna (dt. Baassen, siebenbürgisch-sächsisch Baußen). Sie zählt zu den schönsten Kirchenburgen des Landes. Evtl. Möglichkeit zur Besichtigung. Danach geht es durch den schönen Ort Medias (Fotostopp) – weiter bis nach Mosna (50 km). Wer jetzt noch Kraft hat, genießt die Ausläufer der Karpaten durch schöne Dörfer in Siebenbürgen. Nach ca. 75 km steigen wir in unseren Begleitbus um. Dieser bringt uns in die Kulturhauptstadt nach Hermannstadt. Am Abend erwartet uns hier noch ein schöner Spaziergang durch die Kulturhauptstadt aus dem Jahr 2007. Insbesondere die herrliche Altstadt mit ihren wunderschönen Gassen und kleinen Wirtschaften lädt zum Verweilen ein. Der Aufenthalt in dieser schönen Stadt wird Ihnen gefallen. (F/-/A)

5. Tag: Hermannstadt - Transfagarascher Hochstraße - Bukarest 70 km/900 HM

Königsetappe. Heute erleben wir die Südkarpaten mit der einzigartigen Transfagarascher Hochstraße, eine hochalpine Gebirgsstraße durch das Fagaras-Gebirge. Hier befindet sich übrigens der höchste Berg Rumäniens, der Moldoveanu (2544m). Vom Norden gehen wir die Passstraße an. Unser Bus bringt uns bereits auf ca. 1.250 Meter. Hier starten wir unser Raderlebnis Karpaten. Die Passhöhe liegt auf dem 2042 Meter hohen Balea-Pass, er ist der höchst asphaltierte Punkt im Rumänischen Straßennetz. Die Hochstraße wurde im Auftrag des kommunistischen Diktators und Staatspräsidenten Nicolae Ceausescu gebaut und hatte neben einen touristischen auch einen militärischen Zweck. Die Strecke zählt zu den schönsten Gebirgsstraßen in Rumänien. Nach einem Stopp auf der Passhöhe genießen wir eine fantastische Abfahrt bis zum großen Vidraru-Stausee. Diesen umfahren wir komplett und kommen bis zur Staumauer. Hier verladen wir unsere Räder und nehmen unseren Bus in die Millionenstadt Bukarest. Übernachtung im Raum Bukarest. (F/-/A)

6. Tag: Bukarest – Cernavoda – Constanza ca. 60 km/250 HM

Wir sehen unter anderem den von Nicolae Ceausescu erbauten Regierungspalast und entdecken die facettenreiche Metropole mit zahlreichen Superlativen und einer wechselvollen Geschichte. Endlich wieder aus der Stadt. Freuen Sie sich heute auf eine schöne Landschaft an der Donau. Der heutige Radtag im tiefen Rumänien schenkt uns zahlreiche Eindrücke und Kontraste zwischen arm und reich. Erleben Sie eine liebliche Landschaft, hübsche Häuser, fröhliche Menschen und zahlreiche Gänse die über die Straßen „stolzieren". Nicht nur diese, sondern auch die Menschen werden staunen, wenn Sie uns mit den modernen Fahrrädern durch ihre hübschen Orte radeln sehen. Vor der großen Hafenstadt Constanza verladen wir unsere Räder und fahren zum Hotel im Raum Constanza/Mamaia. (F/-/A)

7. Tag: Schwarzes Meer/Konstanza - Tulcea (Donaudelta) 45 km/250 HM

Das Meer hat uns gut getan. Die Spannung steigt, denn unser Endziel ist bald erreicht. In der Deltalagune Murighiol starten wir auf verkehrsarmen Straßen und fahren durch eine beeindruckende Naturlandschaft unserem weitest entferntesten Ziel der Reise, Tulcea entgegen. Tulcea, welches als Tor zum Donaudelta bekannt ist lernen wir bei einem kleinen Rundgang kennen.  Tulcea (sprich: Tultscha), das schon zu Zeiten der Römer ein wichtiger Flusshafen war wird von Rumänen, Lipovaner und Türken bewohnt. So verwundert es nicht, dass neben orthodoxen Kirchen auch eine türkische Moschee das Stadtbild von Tulcea schmückt. Am Nullstein (hier endet die Donau) machen wir ein Foto. Anschließend erwartet uns heute ein weiterer Höhepunkt: Eine Schifffahrt ins Delta auf dem breiten Tulcea-Arm ostwärts. Vom Schiff aus lässt sich das Landleben am Ufer gut beobachten. Kleine Ruderboote schaukeln am Ufer und auf den Wiesen grasen Kühe, Schafe und Pferde. Die Bewohner des Deltas, meist Lipovaner, die ihre Heimat Russland aus religiösen Gründen vor 200 Jahren verlassen haben, sind Fischer, Schilfbauern oder Imker. Nach der Schifffahrt bringt uns der Bus zum Übernachtungshotel im Raum Brăila. Abendessen und Übernachtung. (F/-/A)

8. Tag: Ruhetag

Rückfahrt mit dem Bus nach Drobeta Turnu Severin. Nach 8 Tagen Fahrradspaß wollen wir heute unseren Muskeln etwas Erholung gönnen. Über Craiova durch die Kleine Walachei erreichen wir den Grenzort Drobetea Turnu Severin. Hier beziehen wir das Hotel und schauen uns am Abend noch das Städtchen an. (F/-/A)

9. Tag: Eisernes Tor - Donaudurchbruch - Belgrad - 58 km/380 HM

Unsere Radtour ist eine Erlebnistour. Heute lernen wir die schönste Region der Donau auf serbischer Seite kennen. Das Eiserne Tor ist landschaftlich sehr hübsch. Mit den Rädern fahren wir über die Rumänisch/Serbische Grenze. Links der Donau führt unsere fantastische Radstrecke, auf einer sehr gut ausgebauten und verkehrsarmen Straße, Richtung Belgrad. Im herrlichen Ort Donji Milanovac, hier halten zahlreiche Flusskreuzfahrtenschiffe, enden wir unsere Tour. Mit dem Bus genießen wir eine Panoramafahrt durch das Eiserne Tor. Am frühen Abend erreichen wir Belgrad die Hauptstadt Serbiens. Am Abend erwartet uns noch eine Rundfahrt durch die interessante Stadt. Durch seine Lage an der Mündung der Save in die Donau ist Belgrad ein Verkehrsknotenpunkt zwischen Mittel- und Südosteuropa und dem Vorderen Orient. Aufgrund dessen trägt die Stadt den Beinamen „Tor zum Orient". Die hoch über der Donau thronende Festung ist das Wahrzeichen Belgrads. (F/-/A)

10. Tag: Belgrad - Vukova: 55 km/300 HM oder 70 km/400 HM

Der Donau entlang durch unzählige Dörfer in Serbien und Kroatien erreichen wir am Abend bereits Vukova in Kroatien. Abendessen und Übernachtung. Unser Ziel der heutigen Tour der sehr schöne Ort Sremski Karlovci. In diesem Ort haben wir Mittagspause und verladen anschließend unsere Räder. Mit dem Bus fahren wir vorbei an der berühmten Wallfahrtskirche Maria Schnee – über Peter Wardein – Novisad erreichen wir den Ort Plankenburg. Hier schnappen wir nochmals unsere Drahtesel – fahren hier über die Donau hinüber zur Grenze Kroatiens. Auf der wunderschönen Weinstraße haben wir tolle Ausblicke auf die Donau. Bei Sarengrad steigen wir wieder in den Bus. Mit dem Bus erreichen wir den Ort Vukovar. Hier kurzer Fotostopp am Wahrzeichen des zerbombten Wasserturms (Balkankonflikt 1991-1995). Danach fahren wir zum Hotel. (F/-/A)

11. Tag: Ausradeln in der Ungarischen Tiefebene - 55 km/80 HM

Am 9. Radtag lassen wir es langsam auslaufen. Das Land der Magyaren per Rad entdecken - das ist mehr als Gulasch und Paprika! Freuen Sie sich heute noch einmal beim Ausradeln auf eine unberührte Natur, die Herzlichkeit der Bevölkerung und die unendliche Weite der Ungarischen Tiefebene. Unser Zielort ist der Grenzort Mohacs mit seiner großen Serbisch-orthodoxen Kirche. Übernachtung im Raum Györ. (F/-/A)

12. Tag: Heimfahrt

 Die Rückkehr am Ausgangsort ist gegen 21.00/22.00 Uhr vorgesehen. (F/-/-)

Zustieg

Abfahrt Haltestelle Preis
00:15 Launer Reisen: Wehrlachstr. 5, 73499 Wört
03:45 Euro Rast A3 Hengersberg
05:45 Autobahnraststätte Ansfelden Süd
08:15 Marché Schwechat, Wiener Außenring S1, 2320 Schwechat

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – Sun – Thu
 Einzelzimmer
€ 2430 € 2290 (gültig bis: 31.01.2023)
 Doppelzimmer
€ 2090 € 1950 (gültig bis: 31.01.2023)
 Halbes Doppelzimmer
€ 2090 € 1950 (gültig bis: 31.01.2023)
  • Nicht mehr verfügbar
  • Sehr wenige verfügbar
  • Wenige verfügbar
  • Genügend verfügbar

Reiseinformationen

   

KARTE

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Rad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

E-Bike

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für ein E-Bike bzw. Pedelec geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes E-Bike mitnehmen oder ein E-Bike mieten.

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Tour ohne Guide und ohne Gruppe. 

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung und Kondition: < 80 km, < 1500 Hm:

Fahrzeit:
Bis zu 4 Stunden solltest Du schon im Sattel sitzen können

Gelände: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.

MTB-Fahrtechnik: Leicht: Auch als Anfänger schaffst Du das. Du solltest Wiesenwege, Schotterstraßen und auch gut ausgebaute Wanderwege fahren können. Kleine Hindernisse wie Stufen, oder eine hervorstehende Wurzel kann vorkommen. Über Wasserrinnen zu fahren erfordert Deine Aufmerksamkeit.

Kurven:
Die Kurven sind im Normalfall leicht zu nehmen.

Gefälle und Steigung:
Gut zu meistern. Wenn es mal steil wird Beispielweise 70% dann haben wir minimale Schiebestrecken.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung und Kondition: < 100 km, < 2100 Hm: Gute körperliche Fitness setzen wir voraus. Bis zu 600 Höhenmeter (aufwärts) in einer Stunde sollten Sie schaffen. Ein regelmäßiges Training ist notwendig, dass Sie Freude an der Tour haben.

Fahrzeit: Zwischen 3 bis 5 Stunden im Sattel sitzen können sollten Dir keine Probleme bereiten.

Gelände:  Meist alpines Gelände – Da wo Mountainbiken Spaß macht. Im Mittelgebirge oder Gebirge.

MTB-Fahrtechnik: Mittel bis schwer: Du solltest Dein Fahrrad schon gut im Griff haben. Wir gehen davon aus, dass Du im Jahr mit Deinem MTB im Gelände mindestens 1000 und mehr Kilometer fährst. Über Steine, Geröll, Wurzeln, Stufen und Treppen zu fahren machen Dir Spaß. Auch die Trailabfahrten erfordern hohe Konzentration und Kraft.

Kurven: mit engen Kurven wie Spitzkehren ist oft zu rechnen.  

Gefälle und Steigung: Anstiege auch mal 2 Stunden am Stück zu fahren ist für Sie keine „Überleistung“. Das Fahrrad schieben oder tragen stellt ebenso kein Problem für Sie da, wenn es zu steil aufwärts oder abwärts geht.

LEVEL 4 (“PROFIS”)

Tagesleistung und Kondition: > 100 km, > 2500 Hm: Sehr gute körperliche Fitness setzen wie voraus. 600 Höhenmeter (aufwärts) und vielleicht noch darüber innerhalb einer Stunde stellt für Sie kein Problem dar. Zur Kondition sei zu sagen: Natürlich sind wir keine Mountainbike-Profi-Sportler. Aber unser Anspruch ist schon hoch. Ein regelmäßiges Training auch im Winter ist notwendig, damit Sie Freude an der Tour haben.

Fahrzeit: Zwischen 4 bis 7 Stunden im „Sattel“ bzw. mit dem Rad im Gelände zu sein sollte Ihnen keine Probleme bereiten.

Gelände:  
Alpines Gelände – Da wo Mountainbiken Spaß macht. Im Mittelgebirge oder Gebirge. Mit Geröll, schweren Steinblöcken, Stufen, Spitzkehren, umgefallene Bäume, Hindernisse jeglicher Art usw. kennen Sie sich aus.

MTB-Fahrtechnik: Schwer bis sehr schwer: Du solltest Dein Fahrrad bestens im Griff haben. Wir gehen davon aus, dass Du im Jahr mit Deinem MTB im Gelände mindestens 1500 und mehr Kilometer fährst. Über Steine, Geröll, Wurzeln, Stufen und Treppen zu fahren machen Dir Spaß. Auch die Trailabfahrten erfordern hohe Konzentration und Kraft. Extreme Steilrampen bei denen auch das Kettenblatt aufsitzt kommen vor. Tragestrecken sind ebenso logisch und dabei.

Kurven: Mit engen Kurven wie Spitzkehren ist oft zu rechnen. Ob rauf oder runter. Fahrtechnik ist gefordert!

Gefälle und Steigung: Anstiege auch mal länger wie 2 Stunden am Stück zu fahren ist für Sie keine „Überleistung“. Das Fahrrad schieben oder tragen stellt ebenso kein Problem für Sie da, wenn es zu steil aufwärts oder abwärts geht. Verblockte Trails, Felsbrocken, Erdrutsche sind Herausforderungen, die Ihnen Spaß machen.

— — — —

Wir weisen darauf hin, dass eine 100% exakte Klassifizierung nicht möglich ist. Mit unseren Einteilungen können Sie sich eine Vorstellung machen, was Sie erwartet. Sollten Fragen offen sein, dann rufen Sie uns bitte an.

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.