SüDTIROL
IT-SUEDT-VENE-RAD

Radreise Südtirol und Venetien

  • Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise
  • Geführte Radreise Italien
  • Bahntrassen und Flußläufe in Südtirol
8 Tage
Reisende bewerten diese Reise mit:
4.41/5
SüDTIROL

Mit dem Fahrrad die Alpen über Bahntrassen- und Flussradwege erkunden

Mit dem Fahrrad durch ein Hochgebirge zu fahren, ist für viele Radtouristen ein Traum. Jedoch scheut man sich vor steilen Pässen und langen Anstiegen. Mit dieser Tourenradreise bieten wir unseren Gästen die Möglichkeit, die Alpen mehr oder weniger bequem über Bahntrassenradwege und Flussradwege zu beradeln; richtige hochalpine Pässe müssen nicht überwunden werden. Genießen Sie die traumhafte Alpenlandschaft von Südtirol und Venetien, lernen Sie wunderbare Städte wie Bruneck, Cortina d’Ampezzo, Belluno, Burg im Suganertal, Trient, Brixen oder Bozen kennen. Genießen Sie den Blick auf die drei Zinnen in den Dolomiten. Eine Woche alpines Raderlebnis der extra Klasse.

Leistungen

  • Fahrt im Fernreisebus mit WC, Klimaanlage, Bordküche, Audiounterhaltung
  • 7 x Übernachtung/Halbpension in guten Mittelklassehotels
  • Zimmer mit Du/WC
  • Radreiseleitung
  • Fahrrad- und Gepäcktransport während der Reise

Eventuelle Eintrittspreise sind nicht inbegriffen.

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil

Natürlich sollten Sie für diese Reise Kondition mitbringen. Wir radeln jeden Tag zwischen 55 und 85 Kilometer bei 250 bis zu 1.100 Höhenmetern. Jedoch treffen Sie jeden Tag auf unseren Launer-Radelbus, so dass Sie die jeweilige Tagesetappe auch abkürzen und Höhenmeter sparen können. Wir radeln fast ausschließlich auf Radwegen oder kleinen Straßen. Bitte beachten Sie, dass wir in den Alpen unterwegs sind und somit auch längere Gefällstrecken zurückgelegt werden. Die Bremsanlage – wir empfehlen Scheibenbremsen – und die Bereifung Ihres Fahrrads sollte somit zur alpinen Tour passen. Da wir auf den alten Bahntrassen auch mal Tunnel durchfahren, sollten Sie immer Licht am Fahrrad mitführen. Gäste, die mit dem E-Bike unterwegs sind, sollten über die Mitnahme eines zweiten Akkus nachdenken. Das Nachladen während der Mittagspause am Bus ist leider nicht möglich. Die Tourenradreise ist für folgende Räder geeignet: Tourenrad, Trekkingbike, Mountainbike (MTB), All Terrain Bike (ATB), Gravelbike, Pedelec, bzw. E-Bike.

Informationen

Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

Wichtig: Da auch durch ehemalige Bahntunnels gefahren wird (bitte Licht am Fahrrad überprüfen).

Parallel zu dieser Reise können auch Rennradsportler mit einer „No-Guided-Rennradtour“ teilnehmen. Sie fahren täglich mehr Kilometer und können jederzeit sich der Trekking-Tour anschließen. Vorteil: Rennradsport ohne Druck. Starke Trekking-Radler können auch den einen oder anderen Tag mehr Kilometer fahren. Unser Radguide und Fahrer können vor Ort Informationen geben. Zu den Touren gibt es selbstverständlich GPX-Tracks.

 

Reisebedingungen

Mindestteilnehmerzahl: 18 Pers. bei einer Absagefrist bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn. (weitere Hinweise siehe Info & Service). Stornostaffel: A . Deutsche Staatsbürger benötigen einen Personalausweis oder Reisepass. Für Bürger aus anderen Staaten können andere Einreise- und Visabestimmungen gelten.

 

Reiseroute

1. Tag: Busanreise zum Brenner, Start der Radtour vom Brenner nach Brixen – ca. 55 km / 250 Höhenmeter

Wir starten um 3 Uhr morgens vom Launer-Reisen Betriebshof in Wört. Am Vormittag erreichen wir den Brenner, begrüßen die Gäste, die individuell angereist sind, entladen die Fahrräder und starten unsere erste Radtour nach Brixen. Wir radeln viel bergab, autofrei auf der alten Brennerbahn-Trasse, die auch mal durch einen längeren, beleuchteten Tunnel verläuft. Am frühen Mittag sind wir im schönen Alpenstädtchen Sterzing, hier ist bestimmt ein erstes italienisches Eis angesagt. Weiter geht es dann entlang durch das Tal des Flusses Eisack bis wir am Nachmittag Brixen erreichen. Wir besichtigen noch die schöne Brixener Innenstadt mit dem prachtvollen barocken Brixener Dom. Übernachtung im Raum Brixen. (-/-/A)

2. Tag: Radtour von Brixen nach Toblach – ca. 70 km / 1.100 Höhenmeter

Nach dem Frühstück starten wir mit den Rädern. Wir verlassen das Tal der Eisack und radeln auf dem Pustertal-Radweg nach Toblach. Immer wieder kommen wir in sehenswerte Orte wie Plaurenz, Bruneck oder Welsberg-Taisten. Die Alpenlandschaft ist schon faszinierend. Wir merken kaum, dass wir stetig an Höhe gewinnen. In Toblach, unserem Tagesziel haben dann über 1.000 Höhenmeter überwunden. Aber der Blick in die Dolomiten entschädigt uns tausendfach für die Anstrengung. Übernachtung im Raum Toblach. (F/-/A)

3. Tag: Radtour von Toblach nach Longarone – ca. 85 km / 700 Höhenmeter

Viele sagen, dass der “Ciclabile delle Dolomiti“ der schönste Radweg im Alpenraum ist. Das werden wir heute selber beurteilen. Wir starten mit den Rädern und müssen noch ein wenig „klettern“, um auf den kleinen Pass „Im Gemärk / Passo Cimabanche“ zu gelangen, der auf 1.530 Metern Höhe liegt. Natürlich kann auch der Radbus genutzt werden, um die gut 300 Höhenmeter zu überwinden. Dann geht es vom Pass nur noch runter. Gegen Mittag sind wir in Cortina d’Ampezzo, ein bekanntes italienischer Winter- und Bergsportzentrum. Die Stadt war auch 1956 Austragungsort der Olympischen Winterspiele. In 2026 sollen dort wieder die Olympischen Winterspiele stattfinden. Sehenswert ist die Pfarrkirche Basilica Parrocchiale SS. Filippo e Giacomo auf dem Corso Italia. Weiter geht es abwärts entlang der Flüsse Boite und Piave und wir erreichen am späten Nachmittag Longarone, unser Tagesziel. Übernachtung im Raum Longarone. (F/-/A)

4. Tag: Radtour von Longarone nach Feltre – ca. 65 km / 600 Höhenmeter

Heute ist die Piave und der dazu gehörige Flussradweg unser ständigen Begleiter. Der oder die Piave – der Genus ist umstritten – wurde im Ersten Weltkrieg zum italienischen Schicksalsstrom stilisiert. Zahlreiche patriotische Lieder und Gedichte wurden über den Fluss verfasst wurden. Die entscheidende letzte Schlacht des Krieges, die zur Auflösung der österreichisch-ungarischen Armee und dem Sieg Italiens geführt hat, hat nordöstlich des Piave bei Vittorio Veneto stattgefunden. Gegen Mittag erreichen wir Belluno und nach ca. 65 km Feltre. Wir freuen uns über die wunderschöne Radtour durch die Dolomiten. Übernachtung im Raum Feltre. (F/-/A)

5. Tag: Radtour von Feltre nach Burg im Suganertal – ca. 60 km / 650 Höhenmeter

Ciao Dolomiti, ciao Veneto. Am heutigen Radtag verlassen wir die Dolomiten und auch die Region Venetien und kommen zurück in die Region nach Trentino-Südtirol. Wir sind weiterhin fasziniert von der Schönheit der Alpenlandschaft. Im Trentino kommen wir an den Flussradweg des Brenta, der durch das Sugantal / Valsugana fließt. Die Valsugana ist ein Fremdenverkehrs- und Obstanbaugebiet. Doch so friedlich war es hier nicht immer: Im Alpenkrieg des Ersten Weltkriegs war die Gegend hart umkämpft, verlief doch die Grenze zwischen Österreich-Ungarn und Italien in unmittelbarer Nähe südlich jenseits der Hochebene von Lavarone (deutsch Lafraun) über der Astico-Schlucht. Wir freuen uns über ruhiges Radeln auf dem Brenta-Radweg. Am Nachmittag erreichen wir Burg im Suganertal. Im dortigen Raum Übernachtung. (F/-/A)

6. Tag:  Radtour von Burg im Suganertal nach Salurn – ca. 85 km / 750 Höhenmeter

Nach beiden relativ kurzen Etappen der letzten beiden Tage, stehen heute gute 80 Kilometer und 750 Höhenmeter auf dem Radprogramm. Morgens radeln wir noch entlang des Brenta, der den Lago di Levico entwässert. Wir radeln an der Ostseite des Sees um nach einen kurzen Anstieg zum Lago di Caldonazzo / Kalderer See zu gelangen. Vielleicht ergibt sich ja die Chance bei gutem Wetter kurz in den See zu springen. Denn jetzt müssen wir noch einmal 250 Höhenmeter überwinden um dann 500 Meter abwärts in Etschtal zu fahren. Am frühen Nachmittag erkunden wir die Hauptstadt des Trentino Trient / Trento, die drittgrößte Stadt der Alpen. Der wunderschöne Domplatz mit der Kathedrale San Vigilio und dem Neptunbrunnen sind ein „muss“. Am Nachmittag kommen wir dann nach Salurn, unserem Übernachtungsziel. (F/-/A)

7. Tag: Radtour von Salurn nach Brixen – ca. 80 km / 550 Höhenmeter

Schade, heute ist leider schon unser letzter Radtag. Wir radeln auf dem Etschtalradweg, links und rechts gesäumt von mächtigen Bergen. Bozen mit seinen Sehenswürdigkeiten (Dom Maria Himmelfahrt, Rathaus, Walther-Denkmal, Laurin-Brunnen, Batzenhäusl) ist unser Mittagsziel. Dann verlassen wir den Etschtalradweg um zurück ins Eisacktal zu gelangen. Teilweise geht es auf einer alten Bahntrasse zurück nach Brixen, wo wir vor sechs Tagen gestartet sind. Was für eine wunderschöne Radrundtour durch die Alpen. (F/-/A)

8. Tag: Rückreise mit dem Bus nach Wört

Arrividerci Italia! Nach einem frühen Frühstück fahren wir mit dem Bus auf den Brenner und verabschieden dort die Gäste, die individuell angereist sind. Dann geht es weiter über die Brennerautobahn zurück nach Wört. Wir erreichen den Launer-Reisen Betriebshof am Nachmittag.

Zustieg

Abfahrt Haltestelle Preis
1.1. 03:00 Launer Reisen: Wehrlachstr. 5, 73499 Wört

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Rad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

E-Bike

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Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Tour ohne Guide und ohne Gruppe. 

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung und Kondition: < 80 km, < 1500 Hm:

Fahrzeit:
Bis zu 4 Stunden solltest Du schon im Sattel sitzen können

Gelände: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.

MTB-Fahrtechnik: Leicht: Auch als Anfänger schaffst Du das. Du solltest Wiesenwege, Schotterstraßen und auch gut ausgebaute Wanderwege fahren können. Kleine Hindernisse wie Stufen, oder eine hervorstehende Wurzel kann vorkommen. Über Wasserrinnen zu fahren erfordert Deine Aufmerksamkeit.

Kurven:
Die Kurven sind im Normalfall leicht zu nehmen.

Gefälle und Steigung:
Gut zu meistern. Wenn es mal steil wird Beispielweise 70% dann haben wir minimale Schiebestrecken.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung und Kondition: < 100 km, < 2100 Hm: Gute körperliche Fitness setzen wir voraus. Bis zu 600 Höhenmeter (aufwärts) in einer Stunde sollten Sie schaffen. Ein regelmäßiges Training ist notwendig, dass Sie Freude an der Tour haben.

Fahrzeit: Zwischen 3 bis 5 Stunden im Sattel sitzen können sollten Dir keine Probleme bereiten.

Gelände:  Meist alpines Gelände – Da wo Mountainbiken Spaß macht. Im Mittelgebirge oder Gebirge.

MTB-Fahrtechnik: Mittel bis schwer: Du solltest Dein Fahrrad schon gut im Griff haben. Wir gehen davon aus, dass Du im Jahr mit Deinem MTB im Gelände mindestens 1000 und mehr Kilometer fährst. Über Steine, Geröll, Wurzeln, Stufen und Treppen zu fahren machen Dir Spaß. Auch die Trailabfahrten erfordern hohe Konzentration und Kraft.

Kurven: mit engen Kurven wie Spitzkehren ist oft zu rechnen.  

Gefälle und Steigung: Anstiege auch mal 2 Stunden am Stück zu fahren ist für Sie keine „Überleistung“. Das Fahrrad schieben oder tragen stellt ebenso kein Problem für Sie da, wenn es zu steil aufwärts oder abwärts geht.

LEVEL 4 (“PROFIS”)

Tagesleistung und Kondition: > 100 km, > 2500 Hm: Sehr gute körperliche Fitness setzen wie voraus. 600 Höhenmeter (aufwärts) und vielleicht noch darüber innerhalb einer Stunde stellt für Sie kein Problem dar. Zur Kondition sei zu sagen: Natürlich sind wir keine Mountainbike-Profi-Sportler. Aber unser Anspruch ist schon hoch. Ein regelmäßiges Training auch im Winter ist notwendig, damit Sie Freude an der Tour haben.

Fahrzeit: Zwischen 4 bis 7 Stunden im „Sattel“ bzw. mit dem Rad im Gelände zu sein sollte Ihnen keine Probleme bereiten.

Gelände:  
Alpines Gelände – Da wo Mountainbiken Spaß macht. Im Mittelgebirge oder Gebirge. Mit Geröll, schweren Steinblöcken, Stufen, Spitzkehren, umgefallene Bäume, Hindernisse jeglicher Art usw. kennen Sie sich aus.

MTB-Fahrtechnik: Schwer bis sehr schwer: Du solltest Dein Fahrrad bestens im Griff haben. Wir gehen davon aus, dass Du im Jahr mit Deinem MTB im Gelände mindestens 1500 und mehr Kilometer fährst. Über Steine, Geröll, Wurzeln, Stufen und Treppen zu fahren machen Dir Spaß. Auch die Trailabfahrten erfordern hohe Konzentration und Kraft. Extreme Steilrampen bei denen auch das Kettenblatt aufsitzt kommen vor. Tragestrecken sind ebenso logisch und dabei.

Kurven: Mit engen Kurven wie Spitzkehren ist oft zu rechnen. Ob rauf oder runter. Fahrtechnik ist gefordert!

Gefälle und Steigung: Anstiege auch mal länger wie 2 Stunden am Stück zu fahren ist für Sie keine „Überleistung“. Das Fahrrad schieben oder tragen stellt ebenso kein Problem für Sie da, wenn es zu steil aufwärts oder abwärts geht. Verblockte Trails, Felsbrocken, Erdrutsche sind Herausforderungen, die Ihnen Spaß machen.

— — — —

Wir weisen darauf hin, dass eine 100% exakte Klassifizierung nicht möglich ist. Mit unseren Einteilungen können Sie sich eine Vorstellung machen, was Sie erwartet. Sollten Fragen offen sein, dann rufen Sie uns bitte an.

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.