GRIECHENLAND
GRC-GR-ALB-RAD-KA

Radreise Nordgriechenland und Südalbanien

  • Vikos Schlucht - die tiefste Schlucht weltweit
  • Meteora Felsen und Klöster
  • Ioannina - mit der schönsten historischen Altstadt des Landes
  • Vjosa - Europas letzter lebendiger Wildfluss
15 Tage
schon ab 1590,- €
Reisende bewerten diese Reise mit:
5/5
GRIECHENLAND

Epirus, Westmakedonien und der Süden Albaniens - ein Traum

Zwischen dem ionischen Meer und dem Pindos Gebirgszug, eine der ursprünglichsten Berglandschaften des Kontinents, versteckt sich die tiefste Schlucht Europas. Die atemberaubende Schönheit dieser Region überrascht mit dichten Wäldern, majestätischen Gipfeln, tiefen Schluchten, glasklaren erfrischenden Flüssen, rauschenden Wasserfällen und fischreichen Seen. Inmitten dieser sattgrünen, großartigen Szenerie trifft man auf die fröhlichen, zeitlos schönen Bergdörfer der Zagori. Authentisch, wild, inspirierend, gastfreundlich, gemütlich und aufregend anders präsentiert sich die griechische „Schweiz“ auf dem Epirus, in Westmakedonien und im Süden Albaniens.
 
Der Epirus bedeutet Natur pur. Griechenland hat hier nur wenig mit den Bildern der Ägäischen Inselwelt gemein. Hochgebirge und tiefe Täler prägen die Landschaft. Wildwasserflüsse und Schluchten fordern zu Aktivitäten heraus, die 45 Dörfer der Zagori im nördlichen Pindos Gebirge erzählen vom vergangenen Wohlstand. Sie wirken wie aus der Zeit gefallen und sind ideal zum Relaxen. Eine Vielzahl kunstvoller Brücken überspannen Bäche und Flüsse.
 
Makedonien/Thessalien- da kennen die meisten bestenfalls den Götterberg Olymp. Eine Reise zu den Meteora Felsen ist einer der ganz großen Höhepunkte einer Griechenlandreise. Die weltweit einzigartige Felslandschaft ist allein schon ein must- see. Außerdem toppt die Region mit Nationalparks, schier unendliche Mischwälder in der mächtigen Gebirgswelt und dem größten See des Balkans, der Prespa See, Heimat von über 400 Flamingos und Pelikane.
 
Südalbanien glänzt durch faszinierende Naturlandschaften und imposanten Bergkulissen. Der Vjosa ist einer der größten und längsten noch naturbelassenen Flüsse Europas. Er passiert schönste Berglandschaften und hat tiefe Schluchten geformt.

Auf Korfu starten wir unsere spannende Tour und schnuppern in den ersten 5 Tagen im geheimnisvollen Süden Albaniens.
   
Die Etappen führen uns entlang des mächtigen Vjosa Flusses nach Permet, die Stadt der Rosen. Weiter durch die großartige und landschaftlich abwechslungsreiche Kolonja Region treffen wir auf Korce- bekannt aufgrund der besten Brauereien des Landes.
 
In Dardhe, dem einzigen Wintersportzentrum Albaniens, verbringen wir unsere letzte Nacht. Bevor wir nach Griechenland einreisen, fahren wir entlang des Prespa Drei Länder Sees in die lebendige Stadt Kastoria. Hier verbringen wir 2 Nächte. Der von Flüssen durchzogene Vikos Aoos Nationalpark ist das zweitgrößte Naturschutzgebiet des Landes. Höhepunkt der Region ist Vikos, die tiefste Schlucht Europas. Dort wo die gewaltigen Flüsse Vikos und Aoos aufeinandertreffen und für Badefreudige paradiesische Bedingungen bieten, verbringen wir 3 Tage in einer der urwüchsigsten Region Griechenlands.
   
In Zagoria, dem Land hinter den Bergen, in dem sich 46 kleine Dörfer verstecken, ist die ansteckende Fröhlichkeit der Menschen einmalig. Jung, modern und dynamisch präsentiert sich Ioannina – die pulsierende Stadt inmitten des Epirus. Von dort erleben wir die letzte Tour des geheimnisvollen Nordwestens und verabschieden uns von Igouminitsa zurück nach Korfu.

Leistungen

  • 14 Übernachtungen mit Frühstück
  • 1 Wanderung
  • Leih-Mountainbike
  • Fährpassagen/Transfers
  • 7-8 geführte Biketouren
  • Eintrittsgelder lt. Ausschreibung
  • Begleitfahrzeug und Trailer
  • 2 deutschsprachige Reiseleiter

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Radreise mit mehreren Etappen im hügeligen Gelände und/oder langen Tagesetappen für die eine sehr gute Kondition und regelmäßiges Training von Vorteil sind. Für aktive Radfahrer mit guter Kondition geeignet. (rund 80-100 km)

Informationen


Einreise für Deutsche, Österreicher und Schweizer Staatsangehörige mit gültigem Personalausweis oder Reisepass. Staatsangehörige anderer Länder erkundigen sich bitte beim zuständigen Konsulat nach den geltenden Bestimmungen. Stornostaffel laut Reisebedingungen des Veranstalters.

Anreise / Abreise


An- und Abreise sind nicht im Preis enthalten.
Wir helfen gern bei der Flugvermittlung!
 

Reisebedingungen


6 - 16

Reiseroute

1. Tag: 

Individuelle Anreise nach Korfu. Abends Begrüßungsessen in Korfu Stadt.

2. Tag: 

Morgens Fährfahrt nach Albanien/Sarande mit anschließenden Bustransfer nach Tepelene. Von hier aus starten wir unsere 1. Velotour. Nahezu eben windet sich die Straße entlang des naturbelassenen Flusses Vjosa bis zum charmanten Dorf Permet – das Zentrum der Vjosatals. (80km -Mittags- und Badepause)

3. Tag:     

Einen Abstecher in den Langaricia Canyan inkl. dem Genuss der Thermal- und Schwefelbäder steht auf dem heutigen Programm. Weiterhin entlang den Vjosa Fluss schlängelt sich die ruhige Straße zu der berühmten Bogenbrücke aus osmanischer Zeit. (40Km- Picknick+ Badepause)

4. Tag:

Heute verlassen wir die 1. Station Permet und orientieren uns nach Westen ins Dorf Leskovik. Weiterhin atemberaubend ist der Streckenverlauf am größten und längsten Fluss Europas mit fantastischen Ausblicken in die Bergpanoramen der Lunxheria Gebirge (43Km- Mittagspause)

5. Tag:

Ins einzige und herrliche Skibergdorf Albaniens führt uns unsere heutige Tour. Wir starten nach einem typisch albanischen Frühstück auf einer hügeligen Hochebene zwischen duftenden Wiesen und Feldern, dichten Wäldern und einsamen Regionen. In Korce, der Stadt des Bieres, stärken wir uns; denn schließlich gilt es den einzigen herausfordernden Anstieg nach Dardhe, entweder per Bus oder Bike, ins idyllische Bergdorf zu bewältigen. (44Km oder 62Km- Mittagspause)

6. Tag:

Heute heißt es Abschied nehmen aus Albanien. Wir starten mit einer traumhaften Abfahrt durch das urige Albanien. Entlang kleiner Weiler teilen wir uns die Piste mit vielen Eseln die schwerbepackt zurück in ihre Dörfer trotten. Schönste Landschaften und geniale Bedingungen versüßen uns den weiteren Verlauf der Tour bis zur Grenze nach Bilisht, um nach Griechenland einzureisen. Wir setzen unsere Tour entlang der riesigen Gemüseanbauflächen Griechenlands fort und erreichen Kastoria, eine der schönsten Städte Nordgriechenlands– die sympathische Stadt am Bergsee. (72Km- Mittagspause)

7. Tag:

Wir umrunden den Kastoria See auf ruhigen Nebenstraßen durch die Apfel- und Weinanbaugebiete und haben anschließend genügend Zeit um „Klein San Francisco“- die Stadt der traditionellen Lederarbeiten zu entdecken. (30km- Mittagspause)

8. Tag:

Die wunderbare Bergwelt des Epirus gilt es heute zu entdecken. Wir können uns vor Natur kaum retten. Fantastische Trails durch einsame und abwechslungsreiche Bergregionen erwarten uns auf der spannenden „Königsetappe“. Einzig die Bären und Wölfe der Region könnten uns aus unserer Tiefenentspannung wecken. Angekommen im Vikos-Aoos Nationalpark, im herrlich gelegenen Dorf Konitsa, gönnen wir uns ein erfrischendes Bad im glasklaren Fluss am Hotel. (80km- Mittags- und Badepause)

9. Tag:

Freier Tag – Wildwasser- Kanu, Rafting auf den Flüssen, das Umland von Konitsa kennenlernen - Monodendri per Bike besuchen oder relaxen im Dorf!

10. Tag:

Ein gewaltiges Naturwunder der Superlative erwartet uns heute bei der Durchwanderung der- laut Guiness Buch der Rekorde- tiefsten Schlucht der Welt. Mit einer Tiefe bis zu 1200m zählt sie mit ihrer faszinierenden Vegetation und Schönheit zu einem der spektakulärsten Naturschätze Europas. Von den Quellen des Flusses Voidomatis, einem der kältesten und klarsten Flüsse Europas, verfolgen wir dem kristallklaren Wasser des Flusses, bevor wir steil hinauf zum Bergdorf Vikos wandern. In vielerlei Hinsicht die Königsetappe für viele Wanderer. (Dauer: ca. 7 Std.)

11. Tag:

Auf spektakulären Nebenstraßen führt uns die Tour in die pulsierende schöne Stadt Ioannina am See. Die Hauptstadt des Epirus ist 1500 Jahre alt und doch ganz jung – über 17.000 Studenten bringen Schwung ins historische Stadtbild. Das zählt zu den schönsten des ganzen Landes. Alte Lagerhallen geben Platz für Hip-Tavernen. In den ehemaligen engen Basargassen haben viele Cafe‘s und Bars Einzug gehalten. Die noch ganz von ihren historischen Mauern umgebene Altstadt mit ihren weiterhin sichtbaren osmanischen Einflüssen steht auf einer Halbinsel im See. (63km- Mittags- und Badepause)

12. Tag:    

Heute lassen wir uns mit dem Bus zu den berühmten Meteora Klöstern shutteln. Dem Himmel ganz nah wohnen die Mönche und Nonnen der Klöster. Faszinierend und einzigartig liegen diese auf steilen Felsnadeln und scheinen unerreichbar. Wir haben ausreichend Zeit um die besondere Lage und Landschaft rund um Kalambaka kennenzulernen. Alternativ bieten wir eine Biketour von Metsovo zu den Meteora Felsen. (75km)

13. Tag:

Eine letzte fantastische Abschlusstour erwartet uns heute auf dem Epirus. Raus aus der Stadt und hinein in die ruhige Bergwelt westlich von Ioannina gelegen, führt uns diese Nebenstraße zum Fährhafen Igouminitsa. Nach 1,5 Stunden Fährpassage laufen wir in Korfu ein und checken z.B. ins ruhig gelegene Paradise Studio an der Westküste in Paleokastritsa ein. (69km- Mittagspause)

14. Tag:

Freier Tag - relaxen am Acapulco Beach oder Korfu Stadt besuchen.

15. Tag: Individuelle Abreise

Tag der Abreise

Unterkunft

Hotel

Auf dieser Rundreise übernachten wir in 8 Hotels der drei und vier Sterne Kategorie. Start in Korfu bevor wir in Albanien 3 Hotels kennenlernen. In Permet verbringen wir 2 Nächte. Anschließend jeweils für 1 Nacht ins Dorf Leskovik und Dardhe, hoch oben im Skigebiet gelegen. In Kastoria für 2 Nächte bevor wir 3 Übernachtungen in Konitsa genießen und abschließend in der Hauptstadt des Epirus – Ioannina- übernachten. Auf Korfu wohnen wir im wohl schönsten Dorf an der herrlichen Westküste, in Paleokastritsa.

Termine und Preise

Termin v. 05.06.2021 - 19.06.2021 findet nicht statt

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  • Nicht mehr verfügbar
  • Sehr wenige verfügbar
  • Wenige verfügbar
  • Genügend verfügbar

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Rad

Gruppenreise

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Auch für ungeübte Radler.

leicht

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mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

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leicht

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mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

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Fahrrad

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LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.