MTQ-KARIBIK-RA-AV

Radreise Karibik Guadeloupe und Martinique by E-Bike

  • Koloniale Orte und einsame Strände
  • Vulkane und Regenwald entdecken
  • Entlang traumhafter Küsten radeln

 

14 Tage

Entlang traumhafter Küsten mit dem Fahrrad

Diese Reise ist derzeit leider nicht im Programm, wir haben für Sie folgende Alternative im Programm: 
  
Gerne können Sie uns kontaktieren, um zu erfahren wann diese Reise wieder im Programm ist. Auch wenn Sie eine Gruppe oder ein Verein sind und Interesse haben, diese Reise speziell mit Ihrer Gruppe durchzuführen, kontaktieren Sei uns jederzeit unter 07964 – 92 1000 oder per Mail: info@launer-reisen.de

 

Mit dem E-Bike in der Karibik unterwegs. Sie lernen bei dieser Radreise die zwei bezaubernden Karibikinseln Martinique und Guadeloupe kennen. Die Insel Martinique ist Teil der Europäischen Union und wird Sie mit seiner Landschaft, Regenwälder, Zuckerrohrplantagen sowie unzähligen Blumen verzaubern. Guadeloupe ist ebenso Teil der Europäischen Union. Wir radeln auf den zwei Hauptinseln von Guadeloupe: Basse-Terre und Grande-Terre. Freuen Sie sich auf eher bergiges Gebiet in Basse-Terre wobei es in Grande-Terre eher flach zugeht.

Leistungen

  • 13 Übernachtungen im Doppelzimmer inkl. Frühstück in Mittelklassehotels
  • Abendessen an Tag 1,3,11-13, Picknick bzw. Lunchbox an allen Radtagen
  • 9 geführte Touren mit modernen E-Bikes
  • Gepäcktransport und Begleitfahrzeug an allen Radtagen
  • Lokale deutsch- oder englischsprachige Reiseleitung
  • Eintritte
  • Flug von Martinique nach Guadeloupe

 

Nicht enthalten

– Internationale Langstreckenflüge (gerne buchen wir diese für Sie hinzu)
– Nicht erwähnte Mahlzeiten und Getränke
– Optionale Ausflüge

Allgemeines zur Reise

Reisebedingungen


4 bis 8 Personen bei einer Absagefrist bis 30 Tage vor Reisebeginn. Stornostaffel laut Reisebedingungen des Veranstalters.

Reiseroute

1. Tag: Individuelle Anreise auf Martinique

Ankunft auf Martinique. Fahrt zum ersten Hotel im Nordosten der Insel und Begrüßungsessen mit dem lokalen Reiseleiter. Übernachtung im Hotel La Goelette. (-/-/A)

2. Tag: Der Norden Martiniques (42 km / ca. 3 Std.)

Vom Hotel aus führt die erste Radstrecke zur Destillerie St. James und dem Chateau Dubuc. Wir radeln durch landwirtschaftliche Gegenden und entlang der nördlichen Küste. Übernachtung im Hotel La Goelette. (F/M/-)

3. Tag: Fahrt über die Insel (68 km / ca. 5 Std.)

Heute geht es mit dem Rad einmal quer über die Insel in den Süden, wo wir unser nächstes Hotel beziehen. Der kommende Tag steht zur freien Verfügung um den Strand zu genießen, auch ein optionaler Bootsausflug ist möglich. Übernachtung im Hotel Bakoua. (F/M/A)

4. Tag: Freie Verfügung

Tag zur freien Verfügung um den Strand und das Meer zu genießen. Auch Bootsausflüge zur Delphinbeobachtung oder zum Schnorcheln sind vom heutigen Hotel aus möglich. Übernachtung im Hotel Bakoua. (F/-/-)

5. Tag: Martiniques Süden (48 km / ca. 3 Std.)

Per Rad geht es weiter Richtung Süden. Auf dem Weg besichtigen wir La Pagerie, die Geburtsstätte der Frau Napoleons und erklimmen den Berg Foret de Montravail. Übernachtung Karibea Sainte-Luce Hotel. (F/M/-)

6. Tag: Südküste Martinique (Tag 6-7: 48 + 25 km / ca. 4 + 2 Std.)

Die heutige Radstrecke führt uns über die warmen Quellen in Petite Anse zum Diamantfelsen und einem Monument zur Sklavengeschichte Martiniques. Übernachtung im Karibea Sainte-Luce Hotel. (F/M/-)

7. Tag: Südküste Teil 2

Heute geht es durch die Zuckerrohrfelder von Saint-Luce und Rivière-Pilote bis zur Destillerie Trois-Rivière. Übernachtung im Karibea Sainte-Luce Hotel. (F/M/-)

8. Tag: Flug nach Guadeloupe

Heute geht es zum nächsten französischen Überseeterritorium Guadeloupe. Nach einem kurzen Flug beziehen wir das kleine, familiäre Hotel im Süden von Basse-Terre und lernen den lokalen Reiseleiter kennen. Übernachtung im Hotel Le Diwali. (F/-/-)

9. Tag: Grande Terre (38 km / ca. 4 Std.)

Die erste Radtour führt uns von St. Anne ausgehend in das Hinterland von Grande Terre entlang kreolischer Gärten und Zuckerrohrfelder. Ein Picknick am Strand sorgt für die nötige Entspannung. Übernachtung Hotel Le Diwali. (F/M/-)

10. Tag: Marie-Galante (47 km / ca. 4 Std.)

Heute geht es zunächst mit der Fähre auf die vorgelagerte Insel Marie-Galante. Touristisch noch wenig bekannt scheint hier die Zeit stehen geblieben zu sein. Wir umrunden heute mit den Rädern fast die komplette Insel. Übernachtung Hotel Le Diwali. (F/M/-)

11. Tag: Nördliches Grande-Terre

Die zweite Tour auf Grande Terre führt uns ganz in den Norden bis hin zum Aussichtspunkt Pointe de la Grande Vigie. In der alten Hafenstadt Port Louis können wir eine alte Mühle bestaunen und den traumhaften Sandstrand genießen. Am Abend geht es ins letzte Hotel auf die Inselhälfte Basse Terre. Übernachtung Hotel Fort Royal. (F/M/A)

12. Tag: Tag zur freien Verfügung

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung um die Annehmlichkeiten des Strandhotels zu genießen. Vor Ort können Meereskayaks und Schnorchelausrüstung ausgeliehen werden. Auf Wunsch werden auch Touren z.B. zum Canyoning oder Tauchen angeboten. Übernachtung Hotel Fort Royal. (F/-/A)

13. Tag: Abschlussfahrt (35 km / ca. 3 Std.)

Auf der letzten Tour geht es immer entlang der nördlichen Küste Richtung St. Anne. Bei guter Sicht ist auch die Vulkaninsel Montserrat zu sehen. Zurück geht es hügelig durch den Regenwald. Übernachtung Hotel Fort Royal. (F/M/A)

14. Tag: Individuelle Rückreise

Nachmittags Transfer zum Flughafen und Rückreise nach Europa. Ankunft am Folgetag. (F/-/-)

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Rad

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.