KANADA | KANADA
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Radreise Kanada mit dem E-Bike

  • Metropolen Toronto, Ottwawa, Quebec, Montreal
  • Atemberaubende Niagara Wasserfälle
  • Geführte Radtour

 

15 Tage
Reisende bewerten diese Reise mit:
5/5
KANADA | KANADA

Radtour durch das einzigartige Kanada per E-Bike - ein Erlebnis

Für die einen ist es die unvergleichliche Farbenpracht und endlose Weite einer ungezähmten Natur, für die anderen die Faszination einer der multikulturellsten und doch so harmonischen Regionen der Erde. Lassen Sie sich verzaubern von der unvergleichlichen Schönheit dieser Landschaft, europäisch anmutendem Flair der Städte, rollenden Hügeln durchschnitten von vollkommenen Fahrradwegen und das alles bei einer unvergleichlichen Gastfreundschaft der Bewohner, einer Prise Romantik und den alten Sagen der Inuit und Ureinwohner.

Leistungen

  • Übernachtungen im DZ in guten Mittelklassehotels mit umfangreichem Frühstück und 3-Gang-Abendmenüs
  • Leih-E-Bike 8-Gang ohne Rücktritt mit Fahrradtasche für das Tagesgepäck für die Dauer der Reise und technischer Service
  • Sämtliche Eintritte und Führungen laut Programm
  • Sämtliche Transfers per Bahn, Bus, Schiff oder Taxi (ausgenommen Transfers vom/zum Flughafen bei selbstorganisierter Anreise. Diese Transfers sind Teil des Anreisepaketes)
  • Qualifizierte, ortskundige Reiseleitung per Rad
  • Zweiter Reiseleiter als Fahrer des Begleitfahrzeugs
  • Gepäcktransport und -service
  • Anfallende Kurtaxen und Bettensteuern
  • Hafen- und Flughafengebühren im Rahmen des gebuchten Anreisepaketes und auf der Reise

Nicht eingeschlossene Leistungen
· Flug (zubuchbar als Anreisepaket)
· Picknickumlage fakultativ ca. 8 – 12 € pro Tag
· Im Text als fakultativ gekennzeichnete Leistungen
· Trinkgelder, Getränke und persönlichen Verzehr unterwegs
· Reiseversicherung

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Radtouren, zumeist verkehrsfrei auf wunderbar angelegten Wegen oder verkehrsarmen Nebenstraßen. Die flache bis hügelige Topographie bietet sich zum gemütlichen Radeln gut an. Die lokalen Radführer in den Städten sind Kenner ihrer Stadt und führen auf sicheren Wegen mitten in die Herzen der Metropolen, wo Radler zum täglichen Straßenbild gehören. Mittags kehren wir auf lokalen Märkten, in typischen Lokalen ein oder wir genießen ein Picknick im Grünen.

Weitere Informationen


Teilnehmerzahl: mind. 12, max. 18 Gäste (wird die Teilnehmerzahl nicht erreicht, kann der Veranstalter bis 42 Tage vor Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten).

Stornostaffel laut Reisebedingungen des Veranstalters.

Diese Tour wird in Zusammenarbeit mit einem Kooperationspartner durchgeführt.

Anreise / Abreise


Anreisepaket zubuchbar gegen Aufpreis: Gruppenflug Frankfurt/Main – Toronto und Quebec City – Montreal – Frankfurt/Main mit Air Canada inkl. Flughafentransfers als Gruppentransfers. (Zubringerflüge auf Anfrage buchbar. Ebenso buchbar sind individuelle Reiseverlängerungen und der Anschluss per Bahn als Rail & Fly Ticket.)

Preis Anreisepaket für Termin 25.9.-9.10.21 und 9.10.-23.10.21 auf Anfrage. 

Reisebedingungen


Mind. 10, max. 18 Gäste. Wird die Teilnehmerzahl nicht erreicht, kann der Veranstalter bis 42 Tage vor Reisebeginn vom Reisevertrag zurücktreten. Stornostaffel laut Reisebedingungen des Veranstalters.

Reiseroute

1. Tag: Ankunft und Niagara-Wasserfälle

Individuelle Anreise nach Toronto oder mit gebuchtem Anreisepaket Flug nach Toronto und Sie landen gegen 11:35 Uhr in Toronto. Der Reiseleiter erwartet alle Gäste am Flughafen. Ein kurzer Transfer bringt uns zu einem kleinen Hotel in Niagara Falls. Am Nachmittag ist Zeit für einen ersten Blick auf die einzigartigen Wasserfälle. Die herabstürzenden Wassermassen der Niagarafälle, welche wir mit dem Boot erkunden, sind der atemberaubende Beginn einer zweiwöchigen einzigartigen Reise. Wer möchte, kann auch bei einem Helikopterflug die Fälle aus ganz besonderer Perspektive genießen (fakultativ an Tag 1 oder 2, für bereits gebuchte Gäste).

2. Tag: Niagara – mehr als nur Wasserfälle

Heute warten die E-Bikes auf uns und es geht entlang des Niagara-Flusses durch flache Parklandschaften zur Weinprobe auf dem Weingut der Familie Peller. Besondere Spezialität ist der Eiswein. Am Nachmittag steht das bezaubernde Städtchen Niagara On The Lake auf dem Programm, mit seinen verträumten Cafés und Geschäften. Danach bringt uns der Shuttle ins nahe Toronto, wo das Abendessen im Hotel wartet (2 Übernachtungen); 20 km.

3. Tag: Downtown Toronto

Toronto entdecken mit einem Einheimischen Führer. Toronto, das ist ein Schmelztiegel der Kulturen, wie man es vielleicht nirgendwo sonst auf der Welt findet. Mit über 140 gesprochenen Sprachen und einem steten Zufluss an Einwanderern wartet eine faszinierende Weltstadt auf uns. Gegensätze bestimmen das Bild: China Town und der Financial District mit seinem Kopfsteinpflaster und viktorianischen Lagerhäusern oder Kensington Market mit seiner modernen Esskultur und den Bohemiens. Und dann ist da noch die Graffiti Alley, die wir uns von einem lokalen Künstler zeigen lassen; 25 km.

4. Tag: Toronto Islands und Kingston

Die Toronto Islands, ursprünglich eine Halbinsel, wurden in der Sturmflut von 1858 zu dem, was sie heute sind: eine Oase der Ruhe, nur wenige Minuten per Fähre von der betriebsamen Metropole entfernt. Auf dem Rückweg besuchen wir Allen Gardens, eine über 100 Jahre alte, beeindruckende Gewächshausanlage mitten im Zentrum Torontos. Am Nachmittag nehmen wir den Bus und fahren in die ehemalige Hauptstadt Kingston, wunderbar am Wasser in den Thousand Islands gelegen. Das schmucke Hafenstädtchen, an der Mündung von Ontario-See und Sankt-Lorenz-Strom gelegen, war von 1841 bis 1844 das politische Zentrum der vereinigten Kolonien von Kanada. Bei einem Abendspaziergang genießen wir die ersten Blicke auf die Inselwelt; 25 km.

5. Tag: Entlang des Sankt-Lorenz-Stroms

Wir verlassen Kingston per Rad. Per Fähre setzen wir über nach Howe Island und radeln Richtung Osten. Unterwegs stärken wir uns bei einem Picknick mit Blick auf die Inselwelt, bevor wir die Fähre zurück auf das Festland nehmen und unsere Tour nach Gananoque fortsetzen. Am Nachmittag erreichen wir das am Ufer gelegene Hotel. Sie haben Gelegenheit, das magische Städtchen mit Farmermarkt, Künstlern, kleinen Werften und gemütlichen Cafés zu erkunden; 39 km.

6. Tag: Tausend Inseln

Am Morgen geht es wieder auf die Räder. 45 Kilometer entlang des Sankt-Lorenz-Stroms stehen auf dem Programm. Der Waterfront Trail durch den Thousand Island National Park ist ein Erlebnis für sich. Ab Rockport unternehmen wir eine Bootstour durch die unvergleichliche Schönheit der tausend Inseln mit Blick auf Boldt Castle, Zeuge der Liebe von George C. Boldt, ehemaliger Besitzer des berühmten Waldorf Astoria Hotels in New York, für seine Frau Louise. Per Bus geht es dann am Nachmittag nach Ottawa, der Hauptstadt Kanadas und ihrer Schwesterstadt Gatineau in der Provinz Québec (2 Übernachtungen); 45 km.

7. Tag: Ottawa, Hauptstadt

Am Morgen erwartet uns der Stadtführer. Wir erkunden die grüne Stadt mit dem Fahrrad und entdecken Parkanlagen, Museen und verträumte Wege entlang des historischen Rideau Kanals. Wir machen eine Kaffeepause in Little Italy, radeln vorbei an historischen Schleusenanlagen und kosten den traditionellen „Biberschwanz“, ein Gebäck, das jeder Besucher Ottawas einmal probiert haben sollte. Aber mit unserem Führer soll auch die Geschichte nicht zu kurz kommen – vom Indianervolk der Algonquin, das der Stadt den Namen gab, über den ersten europäischen Siedler Etienne Brulé bis zur heutigen Zeit. Der weitere Nachmittag ist danach zur freien Verfügung bis zum gemeinsamen Abendessen; 32 km.

8. Tag: Gedeckte Holzbrücken im Gatineau Park

Am Morgen starten wir zum Gatineau Park. Nicht nur Menschen fühlen sich hier zu jeder Jahreszeit wohl. Das zeigen die über 100 vom Aussterben bedrohten Pflanzen und Tierarten, die hier ansässig sind. Nach einer leicht ansteigenden Tour geht es zum Pink Lake. In Chelsea stoppen wir für eine Mittagsrast. Wir sehen eine der berühmten gedeckten Brücken, bevor wir am Nachmittag nach schöner Fahrt entlang des Gatineau River das charmante ehemalige Holzfällerdorf Wakefield erreichen und dort eine weitere gedeckte Brücke über den Gatineau River entdecken. Am Abend treffen wir uns mit Daniel Richer, einem Geschichtenerzähler der Aborigines, der uns über die Kultur und Traditionen seines Volkes berichtet; 45 km.

9. Tag: Le Petit Train du Nord

Bis in die 60er Jahre brachte der „kleine Zug des Nordens“ Touristen vom nahegelegenen Montreal in die Laurentides, eine Landschaft nördlich von Montreal. Heute ist die Eisenbahnstrecke ein Fahrradweg und ein Paradies für Radler. Wir radeln auf meist ebener und leicht gewellter Strecke durch urwüchsige Landschaft, umgeben von Wäldern, Wasser und Bergen. Kleine Ortschaften und romantisch restaurierte Bahnstationen laden zur Kurzweil ein: zu einem Kaffee oder zu einer Ausstellung und zum Mittagstisch. Am Nachmittag erreichen wir unser Tagesziel Val-David. Hier siedelten die ersten Europäer um 1769 und sie sind stolz auf ihre Traditionen; 65 km.

10. Tag: Montreal

Der Tag beginnt noch einmal mit einer beschaulichen Tour nach Prévost. Dort wartet am Mittag ein Shuttle. Nach kurzer Busreise befinden wir uns in Montreal, kanadische „Hauptstadt“ der Künste, des guten Essens und unbändiger Lebensfreude. Eine Fahrradtour könnte nicht vielseitiger sein. Mit unserem Guide Louis entdecken wir das alte Montreal aus dem 18. Jahrhundert, den verträumten Canal de Lachine, romantische Cafés auf dem Plateau Mont-Royal und die beeindruckende Basilika Notre-Dame. Der alte Hafen ist ein Erlebnis für sich und lädt zum Verweilen ein. Am Abend genießen wir die Küche Montreals; 45 km.

11. Tag: Von Bären und Bibern

Am Morgen besteigen wir den Bus. Unser Ziel ist der Lac-Blanc und das Hotel, die Pourvoirie du Lac Blanc, mitten in der Wildnis gelegen. Der Nachmittag hält etwas Besonderes bereit. Pierre ist seit vielen Jahren Trapper und Naturführer. Mit ihm geht es auf Bären- und Bibersafari im Reservat „Faunique Mastigouche“ – 1500 Quadratkilometer Fläche, 400 Seen und eine unvergleichliche Tier- und Pflanzenwelt. Eine Kanufahrt bringt uns anschließend zu einer Feuerstelle, wo wir ein traditionelles Abendessen am Lagerfeuer genießen. Dazu gibt es kurzweilige Geschichten der Inuit; radelfrei.

12. Tag: Natur und Tradition

Heute Morgen geht es um Entspannung pur am See, im Wald oder auf der Terrasse des Hotels. Mittags bringt uns ein Transfer nach Québec City, Hauptstadt und Seele der Provinz. Québec City kann auf über 400 Jahre Geschichte zurückblicken. Einen Vorgeschmack bietet die Unterkunft, ein ehemaliges Augustinerkloster aus dem 17. Jahrhundert. Und so schließt sich der Kreis, der am Morgen mit Entspannung begann, mit der heilenden Tradition der Augustinerinnen im Hotel Monastery (2 Übernachtungen); radelfrei.

13. Tag: Vieux Québec

Wir nehmen das Frühstück heute traditionell schweigend ein. Danach wird’s lebendig. Es geht zu Fuß und per Rad durch das historische Québec City. „Vieux-Québec“ mit seiner einzigartigen Stadtmauer ist eine der ältesten nordamerikanischen Siedlungen und heute UNESCO-Weltkulturerbe. Das Kopfsteinpflaster, die Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert und, über allem thronend, das einzigartige Schloss Frontenac lassen einen vergessen, dass man in Nordamerika ist. Zum Mittag probieren wir die Spezialität Québecs Poutine (fakultativ). Der späte Nachmittag steht zur freien Verfügung. Zum Abschiedsessen gehen wir aus; 25 km.

14. Tag: Abreise oder individuelle Verlängerung

An unserem letzten Vormittag haben Sie Gelegenheit, die Reise nach eigenen Vorstellungen ausklingen zu lassen. Für Gäste mit gebuchtem Anreisepaket findet der Transfer zum Flughafen am Mittag statt. Abflug um 15:20 Uhr. Oder individuelle Abreise.
Tipp für eine Verlängerung: Tadoussac nordöstlich von Québec City, gehört zu den besten Orten für Walbeobachtung in ganz Kanada. 

15. Tag: Ankunft in Frankfurt (nur für Gäste mit Anreisepaket)

Der Flug landet am frühen Morgen in Frankfurt.

Unterkunft

Hotel

Bitte beachten Sie, dass in Einzelfällen auch andere Hotels der selben Kategorie gebucht werden.

  • Niagara Falls: Old Stone Inn
  • Toronto : Novotel Toronto Centre
  • Kingston: Holiday Inn Kingston Waterfront
  • Gananoque: The Gananoque Inn & Spa
  • Gatineau: Four Points by Sheraton
  • Gatineau: Ramada Plaza Manoir du Casino Hotel
  • Wakefield: The Wakefield Mill Hotel and Spa
  • Val-David : Auberge du Vieux Foyer

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Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

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Auch für ungeübte Radler.

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Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

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Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.