INDIEN
IND-RAD-RAJA-14

Radreise Indien Rajasthan im Land der Maharajas

  • Indisches Landleben wirklich erleben – mit dem Rad ganz nah!
  • Pirschfahrt auf der Suche nach Tigern im Sariska Nationalpark
  • Chill out an der heiligen Seesiedlung von Pushkar
  • Agra mit seinem prächtigen Taj Mahal
14 Tage
Reisende bewerten diese Reise mit:
3.4/5
INDIEN

Indien by Bike – Landleben – Kulturschätze – Feuerwerk an Farben – Gerüchen – Genüssen

Radurlaub in Indien von Udaipur zum Taj Mahal. Rajasthan hat Landschaften, die von grünen Hügeln bis hin zu unfruchtbaren und sonnenverwöhnten Wüsten variieren. Es finden sich im ganzen Staat Festungen – Forts genannt – deren Zinnen über der Landschaft thronen. Rajasthan ist ein Teil Indiens, der sich durch seiner Farbenpracht und seiner Lebendigkeit Indien so präsentiert, wie es sich der Reisende vorstellt. Die Schönheit fasziniert Reisende bereits seit Jahrunderten. Die Landschaft ist geprägt von Dörfern und Städten so wie von authentischem ländlichem Leben. Jeder Ort – jede Region hat seine eigene Geschichte einer sehr stolzen Hochkultur zu erzählen. Radfahren ist der perfekte Weg, um Rajasthan zu erkunden und bietet einen faszinierenden Einblick in die traditionelle Lebensweise. Sowohl die Städte als auch die Landschaften bei ausgedehnten Radtouren lassen sich so viel besser erfahren wie bei klassischen Rundreisen. Erleben Sie eine Fahrradtour durch faszinierende Landschaften, mit zahlreichen kulturellen Highlights und einem Feuerwerk an Farben, Gerüchen und Genüssen.

Unser Reisevideo Indien:

Leistungen

  • Linienflug Frankfurt-Delhi-Frankfurt (mit Zwischenstopp) Direktflug mit LH gegen Aufpreis siehe Tabelle
  • 11x Übern./Frühstück in Mittelklassehotels
  • 11 x Abendessen
  • 1 x Nachtzug Delhi – Udaipur in 4-Bettabteilen (Abendessen im Zug/Frühstück am Folgetag im Hotel)
  • Erfrischung wie Snacks, Wasser, Säfte während der Radtouren
  • 1 x Begleitfahrzeug mit Gepäcktransport
  • alle Eintritte zu den im Reiseverlauf genannten Sehenswürdigkeiten und Museen
  • Alle im Reiseverlauf genannten Transfers, auch von/zum Flughafen
  • Durchführung ab 2 bis 3 Personen nur mit Begleitfahrzeug u. örtlichen Führer bei Besichtigungen ab 4 Personen mit Englisch sprechenden Radguide ab 8 Teilnehmer Deutschsprechender Radguide
  • Fahrradmiete (bitte Körpergröße angeben)  

Nicht enthalten:

  • Visagebühr
  • Trinkgelder vor Ort
  • Getränke bei den Mahlzeiten

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Radtour auf Nebenstrecken von Udaipur zum Taj Mahal. Radtouren auf "Backstreets" auch durch Städte wie Delhi/Udaipur usw. werden Ihnen gefallen. Hier müssen wir auch auf Verkehr achten. Durch die zerklüfteten Aravalli Berge werden Sie auf Ihrer Radtour auch etwas Höhenmeter machen. Während der Radtouren ist stets ein Begleitfahrzeug mit Mechaniker verfügbar. Gute Räder stehen zur Verfügung.

Informationen


Visa: Für die Reise nach Indien benötigen Sie ein Visum. Wir empfehlen für die Kurzreise nach Indien ein e-Tourist Visa. Das E-Visum ist nicht möglich für Schweizer und Österreichische Bürger, nach unserem Kenntnisstand. 

Die Beantragung der Visa empfehlen wir über unseren Partner Visum24 direkt über unsere Webseite https://www.launer-reisen.de/visum/.
 
Über Visum24 erhalten Sie dann ein elektronisches Visum (Preis ca. 120 bis 130 EUR). Mit diesem Visum bzw. der Visa-Nummer erhalten Sie auf dem Flughafen Delhi für E-Visa Ihren Eintrag im Reisepass. Wir weisen darauf hin, dass Launer-Reisen keine ausgewiesene Visaspezialisten für Visafragen hat. Daher können wir auch keine verbindliche Aussagen zu speziellen Fragen machen. Hierzu sollten Sie unseren Partner von Visum24 konsultieren. Denn hier haben Sie professionelle Beratung aus erster Hand. 

 

Bitte beachten Sie auch unser Infoblatt zu dieser Reise.

Reisebedingungen


Mindestteilnehmer: 2 - max. 12 Teiln. Stornostaffel: C

Reiseroute

1. Tag: Flug von Deutschland nach Indien

Im Regelfall Nachtflug von Deutschland Delhi (1 Stopp oder Direktflug je nach Verfügbarkeit).

2. Tag: Ankunft in Delhi

Am Flughafen in Delhi werden Sie von unserem Begleiter abgeholt und zum Hotel gebracht. 
Am Abend besuchen wir den wunderschönen Sikh Tempel Bangla Sahib Gurudwara. Der Weiße Marmor wird gekrönt von goldenen Zwiebeltürmen. Das Sanctum Sanctorum ist das wichtigste Tempelgebäude, das den Guru Granth Sahib beherbergt. Raagis (klassische Sänger) singen den ganzen Tag Verse aus dem Heiligen Buch und untermalen die spirituelle Stimmung – und das alles im umtriebigen Delhi. Übernachtung: Hotel in Delhi. (-/-/A)

3. Tag: „Backstreet“ Radtour in Delhi und Nachmittags Sightseeing – Nachtzug nach Udaipur

Nach dem Frühstück im Hotel, werden wir eine gemütliche 2-stündige Radtour auf einigen der ruhigeren Backstreets von Delhi machen. Wir gewöhnen uns an unsere Fahrräder tauchen in das indische Leben ein. Nach dem Mittagessen steht eine kurze besichtigungstour auf dem Programm. Je nach Zeit besuchen wir das Rote Fort und unternehmen einen Spaziergang entlang einer der zahlreichen Marktstrassen in Old Delhi. Am frühen Abend fahren wir zum Bahnhof und steigen in den Schlafwagenzug, der uns über Nacht nach Udaipur bringt. Die Unterbringung erfolgt in 4-Bett-Abteilen. Erleben Sie Indische Zug-Nostalgie. Unsere Fahrräder werden mit dem Begleitfahrzeug nach Udaipur gebracht. Radfahren ca. 2 Std. Übernachtung: Nachtzug (ca. 10 km/50 hm/leicht) (F/-/A)

4. Tag: Ankunft in Udaipur / Fahrrad Sightseeing

Udaipur erreichen wir mit dem Zug am frühen Morgen. Zuerst werden Sie zu unserem Hotel in der Stadt gebracht. Nach dem Frühstück starten wir eine Besichtigungsfahrt by Bike durch Udaipur – die Perle Rajasthans. Auf der Ostseite des Pichola-Sees gelegen und von den Aravalli-Bergen umgeben, ist Udaipur auch als "Stadt des Sonnenaufgangs" und "Venedig des Ostens" bekannt. Während dieser gemütlichen Fahrt besuchen wir den Palast Komplex. Mehrere aus dem 16. Jahrhundert stammende Paläste sind hier über Zwischenhöfe, Terrassen und Gärten verbunden. Vom Palasthügel reicht der Blick über den Pichola-See und das Lake Palace Hotel, das die Insel Jag Niwas komplett bedeckt. In der anderen Richtung überblicken wir die Stadt. Unsere Fahrt führt uns auch zum Jagdish Tempel, einem großen Hindu-Tempel aus dem 17. Jahrhundert und einem schönen Beispiel der arischen Architektur. Es gibt viele Märkte auf unserer Route und etwas Obst oder Gemüse sowie das eine oder andere Souvenir finden wir hier sicher. Am Abend Möglichkeit zu Sonnenuntergangsfahrt auf dem Pichola-See. Übernachtung: Hotel in Udaipur. (26 km/300 hm/mittel) (F/-/A)

5. Tag: Udaipur-Kumbhalgarh, Besuch des Kumbhalgarh Fort

Unsere Tour durch das ländliche Herz von Rajasthan beginnt nach dem Frühstück mit einem kurzen Transfer von etwa einer halben Stunde nach Iswal. Hier beginnen wir unsere heutige Radtour auf ruhigen Straßen und fahren in Richtung Norden durch viele verschlafene Dörfer, bis zu unserem Übernachtungsziel in Kumbhalgarh. Die Tour ist wohl die härteste in diesem Programm. Vor allem weil es ständig ein leichtes auf und ab ist. Nach einer verdienten Pause besuchen wir das bekannte Fort von Kumbhalgarh. Mit seinen Befestigungen, die sich über 36 Kilometer erstrecken und buchstäblich Hunderte von Jai- und Hindu-Tempeln umschließen, ist die Kumbhalgarh-Festung aus dem 15. Jahrhundert eine der beeindruckendsten Orte von Rajasthan. Wir haben Zeit, uns umzusehen und die Aussicht von den Mauern zu genießen, bevor wir in unser nahe gelegenes Hotel zurückkehren.Übernachtung:  Hotel in Kumbalgarh. (65 km/700 hm/mittel-anspruchsvoll) (F/-/A)

6. Tag: Kumbhalgarh-Pushkar

Heute ist unsere Tour 2geteilt. Wir starten vom Hotel und fahren rund 2 Stunden auf kleinen Straßen bis ins Dorf Ghomti. Hier holt uns das Begleitfahrzeug ab und bringt uns nach Ajmer. Wir wechseln wieder auf die Räder und sind in einer wüstenhaften Landschaft unterwegs. Über einen niedrigen Pass erreichen wir die Schlangenhügel und schließlich Pushkar unser Etappenziel. Nach dem Einchecken in unserem Hotel, haben wir Zeit, um diese wunderbare Stadt, die eines der 5 wichtigsten Pilgerziele der Hindus ist, umzusehen. Übernachtung:  Hotel in Pushkar. (41 km/340 hm/mittel) (F/-/A)

7. Tag: Pushkar-Jaipur

Von Pushkar durch arides Ackerland und kleine Dörfer in Richtung Norden. Immer tiefer und intensiver dringen wir in die geheimnisvolle Welt Rajasthans ein. Wir passieren auch die Marmorgegend von Ruopangarh. Im Dorf Makarana wurde zum Beispiel der Marmor für das Taj Mahal gebrochen. Nicht weit ist auch der Sambhar-See, hier wird in großem Stil Salz gewonnen. Übernachtung: Hotel in Jaipur. (ca. 410 hm/60 km oder starke Radler 95 km/350 bis 500 hm mittel bis schwer) (F/-/A).

8. Tag: Ein Tag ohne Räder – Sightseeing in Jaipur

Jaipur ist wohl eine der attraktivsten und farbenfrohsten Städte in Indien. Entsprechend ist auch sehr viel Verkehr hier und es ist sinnvoll hier nicht mit dem Rad unterwegs zu sein. Bekannt als die 'Pink City' wurde Jaipur auf einem Raster von breiten Alleen angelegt, mit Sandsteingebäuden, von denen einige später rosa bemalt wurden. In der Mitte befindet sich die alte Maharaja-Residenz, , die jetzt ein ausgezeichnetes Museum beherbergt. Hier werden Gemälde gezeigt ebenso wie alte Kleider aus der Zeit der Maharajas und eine Sammlung antiker Waffen - sicherlich einen Besuch wert. Ein Wahrzeichen der Stadt ist das Hawa Mahal oder Palast der Winde. Richtig spannend wird es im Observatorium von Jai Singh, die riesigen astronomischen Instrumenten aus Messing und Marmor sind weltweit einzigartig. Höhepunkt ist sicher das herrliche Amer Fort. Es liegt etwas außerhalb der Stadt. Jaipur ist auch ein Zentrum vieler Handarbeiten, mit handgewebten Teppichen, Lederwaren und Schmuck sowie zahlreichen Bazaren. Übernachtung:  Hotel in Jaipur. (keine Radfahrt) (F/-/A).

9. Tag: Jaipur - Sariska National Park

Unseren nächsten großartigen Radtag beginnen wir mit einem kurzen Transfer aufs Land nach Ramgarh. Von hier folgen wir ruhigen Straßen, die sich durch einen Teil der Aravalli-Berge schlängeln. Zahlreiche Bauernhöfe, Dörfer säumen den Weg auf den Feldern ist je nach Jahreszeit reges Treiben. Wir durchqueren weite, offene Täler und felsige Kämme. Die Höhenunterschiede sind moderat, so dass wir die Tour richtig genießen können Über die kleine Stadt Pratapgarh erreichen wir unsere Unterkunft im Sariska Nationalpark. Je nach Ankunftszeit, erfrischen wir uns im Pool des Resort-Hotels. Übernachtung: Hotel in Sariska (ca. 75 km/190 hm/mittel) (F/-/A).

10. Tag: Sariska Nationalpark

Schon früh am Morgen starten wir zur ersten Pirschfahrt in den Park. Vor der Abfahrt wird nur ein kleines Frühstück mit Tee/Kaffee und Keksen gereicht. Der Park ist bergig und von Laubwäldern bedeckt. Beheimatet sind hier viele Vogel- und Tierarten wie Tiger, Leoparden, Hirscharten wie Sambhar, Chital, Nilgai, vierhornige Antilopen, Wildschweine, Rhesusmakaken, Langur und Hyänen- und Dschungelkatzen. Nach der Rückkehr zur Lodge gibt es ein richtiges Frühstück. Im Anschluss fahren wir mit den Rädern in der Umgebung des Parks. Es finden sich sehr viele verschiedene Vogelarten. Am Abend gibt es die Möglichkeit, eine weitere Pirschfahrt zu machen oder das nahe gelegene Dorf mit dem Fahrrad zu besuchen. Übernachtung: Hotel in Sariska (ca. 20-30 km/100 hm/leicht) (F/-/A)

11. Tag: Sariska- Bharatpur

Unsere Tour startet heute wieder direkt vom Hotel Auf kleinen Straßen fahren wir zunächst durch den Park und durch ländliches Gebiet. Wir nehmen die Bilder, Gerüche und Geräusche des ländlichen Indiens in uns auf. Unser Ziel ist heute eine Lodge in der Nähe des berühmten Vogelreservats von Bharatpur. Für den letzten Abschnitt nutzen wir wegen des Verkehrs dann wieder unser Transfer Fahrzeug.  Übernachtung: Hotel in Bharatpur (ca. 60 km/100 hm/mittel) (F/-/A).

12. Tag: Bharatpur-Agra mit Fatehpur Sikri

Wer früh aufsteht kann sich noch das Vogelschutzreservat ansehen. Für alle, die sich für die Vogelwelt von Indien interessieren, ist das ein Muss. Es gibt etwa 230 Vogelarten im Park, darunter viele Wasservögel und mehrere Arten von Adlern. Diese Tour muss von Ihrem Führer arrangiert und vor Ort bezahlt werden. Diejenigen, die sich für diese Tour entscheiden, kehren rechtzeitig zum Frühstück zurück. Nach dem Frühstück machen wir uns auf die letzte Radtour in diesem Urlaub. Wir radeln zur ehemaligen Mogul Hauptstadt von Fatehpur Sikri. Hier unternehmen wir eine Besichtigungstour. Erbaut vom Kaiser, Akbar 1569 und mit einer Reihe von königlichen Palästen, ein Harem, Gerichtsgebäude, Moschee, privaten Quartieren und anderen Versorgungsgebäude, ist Fatehpur Sikri eines der am besten erhaltenen Zeugnisse der indischen Mogul Architektur. Nach unserem Besuch fahren wir mit unserem Bus nach Agra, wo wir in unserem Hotel einchecken. Übernachtung: Hotel in Agra (ca. 34 km/50 hm/leicht) (F/-/A)

13. Tag: Taj Mahal erwacht! Agra -Delhi

In der Dämmerung beginnen für den Spaziergang hinunter zum Taj Mahal. Die Tore öffnen sich kurz vor Sonnenaufgang und erlauben uns, die schiere Pracht des Taj Mahal zu fühlen. Erbaut aus weißem Marmor von Kaiser Shah Jahan als Mausoleum für seine geliebte Frau Mumtaz Mahal. Dieses Meisterstück der Architektur und Baukultur ist eines der unbestrittenen, von Menschen geschaffenen Weltwunder und kann nicht enttäuschen. Später besuchen wir das fast ebenso beeindruckende Rote Fort von Akbar, das die Aussicht auf den Yamuna River mit dem Taj in der Ferne ermöglicht. Nach dem Mittagessen fahren wir zurück nach Delhi (5-6 Stunden), wo wir in unserem Hotel nicht weit vom Flughafen für unsere letzte Nacht der Reise einchecken. (F/-/A)

14. Tag: Rückflug

Nach dem Frühstück Fahrt zum Internationalen Flughafen von Delhi, mit vielen Erinnerungen an diese Indien Reise. Wir fliegen „mit der Zeit“ westwärts und kommen im Normalfall noch heute am Flughafen in Deutschlandan. Flug mit 1 Stopp oder Direktflug je nach Verfügbarkeit. (F/-/-)

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Rad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

E-Bike

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für ein E-Bike bzw. Pedelec geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes E-Bike mitnehmen oder ein E-Bike mieten.

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Tour ohne Guide und ohne Gruppe. 

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

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Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen , sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Fahrrad

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind für Fahrräder ohne Elektro-Unterstützung  geeignet. Das heißt, hier können Sie entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Fahrrad mieten

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Rennrad

Gruppenreise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Gruppenreisen. Das heißt hier reisen Sie in einer Gruppe und werden von einem Guide geführt.

Die Gruppengröße variiert je nach Reise.

Individual Reise

Alle Reisen, die mit diesem Symbol versehen sind, sind Individual Reisen. Das heißt hier navigieren Sie sich selber auf der Radtour ohne Guide und ohne Gruppe. 

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.