KUBA | CUBA
CU-CUBA-RAD-X2017

Radreise durch ganz Cuba

  • Flug mit Condor ab Frankfurt nach Holguin und zurück von Havanna
  • Klimatisierter Begleitbus
  • Deutschsprachige, qualifizierte Reiseleitung
  • Crossbike-Nutzung vom 2.- 16. Tag
     
20 Tage
ab 3295,- €
jetzt nur 3289
(gültig bis 30.04.2021)
KUBA | CUBA

Biketour Kuba - mit dem Fahrrad durch ganz Cuba - Flug- und geführte Raderlebnisreise

Mit dem Fahrrad durch ganz Cuba! Während dieser Reise durchqueren Sie die gesamte Insel. Sie lernen die bedeutendsten Städte, die schönsten Landschaftsregionen, herrliche Strände sowie paradiesische Inseln kennen. Kultur, Geschichte und Eigenarten dieses „etwas anderen Karibik-Staates“ werden Sie in den unterschiedlichen Landesregionen hautnah erleben können und natürlich überall viele Gelegenheiten haben, immer wieder ganz spontan, mit der freundlichen Bevölkerung in Kontakt zu kommen. Im Reiseverlauf sind kleine Entspannungsaufenthalte an verschiedenen Bilderbuchstränden eingeplant, um zwischen den vielen Eindrücken dieser aufregenden Aktiv-Reise immer wieder entspannen zu können.
Cuba ist ein magischer Ort, der die Sinne kitzelt, den Verstand benebelt und das Herz begeistert. Die Zuckerinsel hat viele süße Seiten und schon vor der Reise geistern romantische Bilder durch den Kopf: Salsamusik, Che Guevara, weiße Traumstrände, Rum und Zigarren. Doch Cuba ist mehr als das. Es ist ein Gemisch verschiedener Kulturen und Mentalitäten. Cuba ist auch eine Insel im Umbruch, ein Land voller Widersprüche und revolutionärer Träume, die bereits zerplatzt sind, wo vieles längst nicht mehr so funktioniert, wie einst geplant. Aber trotz aller Widrigkeiten des Alltags scheint den Kubanern nichts und niemand ihre karibische Ruhe und das sonnige Gemüt nehmen zu können, und Musik begleitet das Leben in diesem sinnlichen Land von morgens bis nachts. Bedingt durch die anhaltenden wirtschaftlichen Probleme des Landes sind auf Cuba im Vergleich zu anderen Ländern relativ wenige Autos unterwegs. Eines der wichtigsten Verkehrsmittel vieler Einheimischer ist nach wie vor das Fahrrad. Unzählige Drahtesel prägen oft das Straßenbild. Beim Radfahren lässt sich manchmal auch der ein oder andere Kilometer gemeinsam mit den kontaktfreudigen Kubanern zurücklegen; schließlich reisen Sie auf die landesübliche Art und das findet Anerkennung. Hinzu kommt, dass selbst Nebenstraßen häufig geteert sind und den gelegentlichen Schlaglöchern, weicht man mit dem Fahrrad einfach aus. Die Wetter- und Klimabedingungen bieten beste Voraussetzungen für ein ungetrübtes Fahrradvergnügen. Ganzjährig ist mit viel Sonne zu rechnen und vom Meer bläst auch meist eine erfrischende Brise. Die ideale Zeit für Radreisen ist Mitte November bis Mitte Mai, wobei von Anfang April bis Mitte Dezember mit Temperaturen von teilweise über 30 Grad gerechnet werden muss. Bitte schauen Sie stets auch auf unserer Internetseite. Hier finden Sie zusätzliche Informationen zur Reise.

Leistungen

  • Flug mit Condor ab/bis Frankfurt (Andere Abflughäfen auf Anfrage möglich) Aufpreis von 140 € pro Person/pro Strecke ab allen deutschen Flughäfen. Ab der Schweiz und Österreich Aufpreis ab 140,-€ p.P./p.S.
  • Flugplanänderung bis einschliesslich März 2021 mit IB, AF, UX oder DE nach Havanna
  • 18 Übernachtungen in Mitteklassehotels und Privatpensionen inklusive Frühstück, 8 Tage Halbpension, 1 Tag Vollpension, 1 Tag all-inklusive, 1x Lunch-Box
  • Crossbike-Nutzung vom 2.-17. Tag
  • Klimatisierter Begleitbus
  • Deutschsprachige, qualifizierte Reiseleitung
  • Eintrittsgelder des Besichtigungsprogramms
  • Einreisekarte für Cuba (ersetzt das Visum)
  • Kuba Reiseführer
  • Hochwertiges Radtrikot (wird vor Ort ausgehändigt)

Nicht enthalten: Persönliche Ausgaben, Trinkgelder, Reiseversicherung, Rail & Fly (Hin- u. Rückfahrt) innerhalb Deutschland in der 2. Klasse für 75 € p.P.

 

Allgemeines zur Reise

Reiseprofil


Tagesetappen von 30 - 70 km pro Tag mit Cross Bikes auf fast meist asphaltierten Straßen. Im Osten von Cuba teilweise auch Etappen auf Schotterstraßen. Mittlere Anforderungen. (Umstieg auf das Begleitfahrzeug ist jederzeit möglich). Die Tour ist konzipiert für geübte oder trainierte Radler/innen. Sie stellt jedoch keinen (Hoch-) Leistungsanspruch. Eine gewisse Grundkondition sollte vorhanden sein, um die Fahrradreise ungetrübt und in vollen Zügen genießen zu können. Das tropische Klima (Temperaturen zwischen 24-35 Grad) verlangt dem Radfahrer doch meist etwas mehr ab als eine vergleichbare Radtour in heimischen Gefilden. Ein klimatisierter Begleitbus transportiert auf der ganzen Tour das Hauptgepäck und bei den längeren Etappen besteht die Möglichkeit, in dieses Begleitfahrzeug umzusteigen.

Informationen


Impfbestimmungen: keine Impfungen vorgeschrieben.
 

Die Fahrräder: Im Reisepreis ist vom 2.-16. Tag die Bereitstellung eines Crossbikes vor Ort enthalten. Es stehen Modelle für Damen mit abgeschrägter und für Herren mit waagerechter Rahmengeometrie zur Verfügung in unterschiedlichen Rahmenhöhen. Die Räder verfügen über 27 Gänge; einen Gepäckträger und in der Regel einen Trinkflaschenhalter.
 

E-Bike Nutzung auf Anfrage. Beachten Sie bitte, dass nur eine begrenzte Anzahl E-Bikes zur Verfügung stehen bzw. zum Einsatz kommen können. Aufpreis im Falle der Verfügbarkeit: 220 Euro


Mitnahme eines eigenen Rades: Sie können Ihr eigenes Rad für diese Reise mitbringen. (Das muss rechtzeitig beim Veranstalter angemeldet werden). Die Fluggesellschaft  berechnet hierfür einen Aufpreis. Empfohlen wird ein robustes Tourenrad. Das Rad sollte in jedem Fall über einen Gepäckträger verfügen, obgleich das Hauptgepäck von dem Begleitbus transportiert wird. Nachtfahrten werden in der Regel nicht unternommen, dennoch ist eine Beleuchtung von Vorteil. Die Fahrradmitnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Es besteht auch ein geringes Risiko, dass das Gepäckstück von der Fluggesellschaft bei einer Umsteigeverbindung nicht im gleichen Flugzeug mitgenommen wird und erst später eintrifft. Flickzeug und ein Reparaturset sollten gleichfalls selbst mitgeführt werden. Es können selbst einfache Ersatzteile und Werkzeug nicht immer problemlos erworben werden.


Enthaltene Mittag- bzw. Abendessen: Nachdem sich die Restaurantlandschaft auf Cuba zunehmend verwandelt und immer wieder neue Geheimtipps entstehen, wird die Reise nicht vollständig auf Halbbzw. Vollpensionsbasis angeboten. Es soll Ihnen damit den Freiraum für eigene Unternehmungen lassen und das gesamte Programm flexibler halten.


Privatpensionen „Casas particulares“: Die aktuell politischen Neuerungen lassen immer mehr Privatwirtschaft in dem sozialistischen Staat zu. Diese Unterkünfte sind in Bezug auf die Zimmer und den Service im Vergleich zu kubanischen Mittelklassehotels mindestens als gleichwertig zu betrachten. Das individuelle Ambiente macht jede „casa“ einzigartig und vermittelt das typisch kubanische Flair. Das eigene Badezimmer ist bei allen „casas“ selbstverständlich und die meisten Zimmer verfügen über Klimaanlagen. Trotzdem wird gebeten zu berücksichtigen, dass eine „casa particular“ kein Hotel internationalen Standards ist. Das bedeutet, dass es trotz des häufig besseren und familiären Services zu Einschränkungen z.B. bei der Strom- oder Wasserversorgung kommen kann. Die „casas particulares“ kombinieren komfortable Zimmer mit der zuvorkommenden Gastfreundschaft der Kubaner und ermöglichen eine noch authentischere Form des Reisens.
 
Visum/Pass: Wichtig Ihr Reisepass muss noch mind. 6 Monate bei Reiseende gültig sein.
 

Ideale Reisezeit: November - Mai


Mit Ihrer Online-Buchung bitten wir Sie uns zusätzlich unter Bemerkungen in der Buchung folgende Angaben zu machen: Geburtsdatum, Passnummer & Körpergröße.

Reisebedingungen


Mindestens 4 / Maximal 12 Teilnehmer bei einer Absagefrist bis 30 Tage vor Reisebeginn.
Stornostaffel laut Reisebedingungen des Veranstalters. Diese Tour wird in Zusammenarbeit mit einem Kooperationspartner durchgeführt.

Reiseroute

1. Tag: Anreise und Ankunft. (Transfer ca. 45 Minuten)

Flug ab Frankfurt nach Holguin. Am Flughafen Frank País von Holguín werden Sie von Ihrer deutschsprachigen kubanischen Reiseleitung in Empfang genommen. Knapp einstündiger Transfer zu Ihrem Hotel nach Bayamo, der Wiege der kubanischen Nation und die zweitälteste Stadt Cubas. Hier begegnet uns die Geschichte des hier begonnenen Unabhängigkeitskrieges von 1895 auf Schritt und Tritt. (-/-/-)

2. Tag: Von Bayamo über El Cobre nach Santiago. (Radstrecke: ca. 40 km, hügelig, 370 Hm)

Teils mit Bus und mit dem Bike gelangen wir nach Santiago de Cuba. Kurz vor Palma Soriano satteln wir die „bicis“ zu einer Etappe inmitten der Sierra Maestra. Wir radeln bis zur Wallfahrtskirche Básilica del Cobre, der Schutzheiligen Cubas. Die "Virgen de la Caridad del Cobre" war 1916 von Papst Benedikt XV zur kubanischen Schutzpatronin erklärt worden und wird von einem großen Teil der kubanischen Bevölkerung sehr verehrt. Danach geht es in das temperamentvolle Santiago de Cuba. Abendessen in einem privatgeführten Restaurant. (F/-/A)

3. Tag: Santiago de Cuba (Radtour ca. 35 km, meist flach, 350 Hm

Heute wartet auf Sie eine spannende Stadtbesichtigung der „heimlichen Hauptstadt der Musik und des Karnevals“. Wir besichtigen u.a. denberühmten Friedhof „Santa Ifigenia“, der 1937 zum Nationaldenkmal Kubas erklärt worden ist und auf welchem sich das Grabmal des kubanischen Nationalhelden José Martí befindet. Ebenfalls wurde hier auch Compay Segundo, der berühmte Musiker des Buena Vista Social Clubs, beigesetzt. Auf dem Weg zurück zur Altstadt besuchen Sie die bekannte „Moncada Kaserne”, wo Sie viel Interessantes über die kubanische Revolutionsgeschichte erfahren. Beim Parque Céspedez sehen Sie die Casa „Diego de Velazquez“, das älteste Haus Cubas. Vom Balkon des benachbarten Rathauses verkündete Fidel Castro 1959 den Sieg der Revolution. Nachmittags radeln Sie zur Festung El Morro. Zum Ausklang des Tages erleben Sie die herrliche Abendstimmung auf der berühmten Festung „Castillo del Morro“. Von hier haben Sie einen wunderbaren Ausblick über das Meer und die Bucht von Santiago de Cuba. Je nach Ankunfts- und Jahreszeit ist es möglich einen wunderbaren Sonnenuntergang über dem Meer zu genießen. Warum Santiago als heißestes Pflaster der kubanischen Rhythmen gilt, wird am Abend beim gemeinsamen Besuch eines beliebten Tanzlokals deutlich. (F/-/-)

4. Tag: Radtour nach Guantánamo (Radstrecke: ca. 50 km, leicht hügelig, 350 Hm)

Mit dem Bus lassen wir uns aus Santiago de Cuba bringen. Dann heißt es Aufsatteln. Die heutige Etappe führt uns durch eine wechselnde Landschaft bis zur Hauptstadt der östlichsten Provinz Cubas, nach Guantanamo. Der gemütliche Ort wurde bislang vom Tourismusstrom noch nicht erreicht und bietet daher ein ruhiges, beschauliches Provinzleben. Abendessen im Hotel. (F/-/A)

5. Tag: Über La Farola nach Baracoa (Radstrecke: ca. 50 km, 1140 Hm bergig)

Wir fahren durch die malerische, wüstenartige Kakteenlandschaft Guantánamos. Die berühmt berüchtigten Pass-Strasse La Farola erklimmen wir mit mit unseren Bikes (optional auch mit dem Bus), die Abfahrt zum verträumt bizarren Städtchen Baracoa entschädigt mit schönen Ausblicken auf die bewaldeten Berge und das Meer. Abendessen im Hotel. (F/-/A)

6.Tag: Ausflug zum Yumuri‐Fluss (Radtour: ca. 60 km, teils hügelig, 560 Hm)

Heute steht ein am Vormittag ein Ausflug mit dem Rad zur Mündung des Yumuri‐Flusses auf dem Programm. Optional kann eine kleine Bootsfahrt unternommen werden oder ein erfrischendes Bad im Fluss. Der Nachmittag steht in dem hübschen Städtchen für eigene Unternehmungen zur freien Verfügung. Wer noch radeln möchte kann zum Beispiel die nahe Finca Duaba mit dem Kakao‐Lehrpfad besuchen oder am Rio Toa rudern. Auch Abends bietet der kleine Ort Möglichkeiten für aktive Urlauber, in der Casa de la Musica kann zum Beispiel das Tanzbein geschwungen werden. (F/-/-)

7. Tag: Robinsoninsel Cayo Saetia` (Radtour: ca. 50 km, teils hügelig, 480 Hm)

Mit dem Bus geht es entlang des Humboldt Nationalparks durch die tropische Landschaft bis zum Örtchen Moa. Entlang der Küste biken wir dann weiter bis zur Robinson‐Insel Cayo
Saetía. Die 42 km² große Insel bietet eine reichhaltige Flora und Fauna und ist geschütztes Naturreservat. Das ehemalige private Wildreservat wurde erst in den 90er Jahren der
Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Mit etwas Glück kann hier eine große Anzahl an exotischen Tieren wie Zebras, Antilopen oder Straussen in freier Wildbahn beobachtet werden. Der Rest des Tages steht Ihnen zum Baden oder für einen kleinen Spaziergang zur freien Verfügung. Abendessen im Hotel. (F/M/A)

8.Tag: Koloniales Camagüey (Radtour: ca. 50 km, leicht hügelig bis flach, 370 Hm)

Auf der heutigen Etappe von Cayo Saetía nach Holguín radeln wir auf den von Buena Vista Social Club besungenen Straßen durch ein sehr authentisches Stück Kuba. Ab Holguín legen
wir dann eine etwas längere Etappe bis zur Provinzhauptstadt Camagüey im Bus zurück.
Am späten Nachmittag erreichen wir die hübsche und kulturell reich ausgestattete Stadt Camagüey. Gemeinsames Abendessen in einem Restaurant der Stadt. (F/-/A)

9.Tag: Auf nach Cayo Guillermo (Radtour: ca. 50 km, flach, 10 Hm)

Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Bus an Ciego de Ávila und Morón vorbei bis zur Dammstrasse zu den Cayos. Hier wird unser Bici gesattelt und gemütlich geht es in Richtung
unseres heutigen Etappenzieles die lange Dammstraße über das Meer entlang, bis hin zu den herrlichen Stränden von Cayo Guillermo. Am Nachmittag erreichen wir unser direkt am Meer gelegenes Komforthotel. All‐inclusive im ab Check‐In im Hotel. Es ist Halbzeit auf unserer Tour de Cuba ‐ Zeit, um am Strand zu entspannen! (F/-/All-inklusive ab Check in Hotel)

10.Tag: Freizeit am Strand

Heute genießen wir eine kurze Entspannungspause an den traumhaften, weißen Standstränden von Cayo Guillermo. Wer an dem freien Tag nicht nur entspannen und relaxen will, findet im Hotel verschiedene Sport‐ und Unterhaltungsmöglichkeiten. Natürlich können Sie auch Cayo Guillermo und Cayo Coco mit dem Bike erkunden. (All-inklusive)

11.Tag: Auf nach Trinidad (Radtour: ca. 65 km, meist flach, ca. 300 Hm)

Von Morón aus biken wir westlich bis nach Yaguajay auf einer landschaftlich reizvollen Strecke. Weiterfahrt mit dem Bus. Ankunft am späten Nachmittag in der zauberhaften Kolonialstadt Trinidad. Für das Abendprogramm bietet Trinidad mehrere Bars, in denen die Sonero‐Gruppen eine Atmosphäre ganz im Stile des Buena Vista Social Clubs aufkommen lassen! Tauchen Sie ein! Übernachtung in Privatpensionen. (F/-/-)

12.Tag: Weltkulturerbe Trinidad (Radtour: ca. 25 km, meist flach, 110 Hm)

Heute erwartet uns einen Stadtrundgang in Trinidad, die als eine der schönsten Städte Cubas gilt. Die gemütliche Kolonialstadt ist neben der Altstadt Havanna das größte zusammenhängende Ensemble kolonialer Bauwerke auf Cuba und wurde 1988 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Mit ihren roten Ziegeldächern, kopfsteingepflasterten Straßen, Plazas und Treppen, mit den pastellfarbenen Häusern und historischen Museen ist Trinidad für geschichtlich Interessierte einfach ein Muss. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Radtour und besichtigen das bekannte Tal der Zuckerrohrmühlen und halten kurz am mittlerweile historischen ehemaligen Sklaventurm Torre Iznaga. Bei diesem Wachturm wird an das leidvolle Kapitel der Sklavenwirtschaft erinnert. Im Anschluss geht es zur nahegelegenen Playa Ancón mit der Möglichkeit ein erfrischendes Bad zu nehmen. Übernachtung in Privatpensionen. (F/-/-)

13.Tag: Seeräubernest Cienfuegos (Radtour: ca. 65 km, hügelig, 300 Hm)

Wir radeln entlang der Karibikküste nach Cienfuegos. Die „Perle des Südens“ wie die Stadt an der Jagua‐Bucht von den Kubanern auch gerne bezeichnet wird, ist wichtige Industrie‐ und Hafenstadt, die früher als verrufenes Seeräubernest galt, liegt in einer imposanten Bucht und wird geprägt durch herrschaftliche Bauten aus dem 17. Jahrhundert. Bei einem Rundgang über den Hauptplatz Parque Martí mit französischer Kolonialarchitektur erhalten Sie einen guten Überblick über die Sehenswürdigkeiten des historischen Zentrums. Sie besichtigen das bekannte Theater Terry, das Caruso und Sara Bernhardt als Bühne diente. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. Ihre Reiseleitung gibt Ihnen gerne Tipps für tolle Paladare und Ausgehmöglichkeiten in der Stadt! (F/-/-)

14.Tag: Cienfuegos – Viñales, Busfahrt ca. 5,5 Std.

Lange Fahrt mit dem Bus gen Westen, zunächst durch endlos erscheinende Zuckerrohrfelder und Zitrusplantagen, und dann entlang der sogenannten Tabakroute. Nachmittags erreichen Sie eine der landschaftlich schönsten Regionen Cubas: Viñales. Sofern Zeit bleibt unternehmen wir eine erste Erkundung der herrlichen Umgebung mit unseren Rädern. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)

15.Tag: Ausflug zur Comunidad Moncada (Radtour: ca. 3 Stunden, 40 km, ca. 150 Hm, leicht hügelig)

Unsere heutige Radetappe wird zu einem gemütlichen Ausflug durch das ländliche Kuba. Das durch seine Tabakpflanzungen berühmt gewordene Tal von Viñales ist zu einem Touristenmagneten geworden. Wir entfliehen dem Touristenstrom und fahren auf einer wenig befahrenen Straße ins noch ursprüngliche und ländliche Kuba. Bei der Comunidad Moncada besichtigen wir den Höhlenkomplex von Santo Tomas, einen der grössten Lateinamerikas. Zu Mittag wird in der Kommune gegessen. Auf der Rückfahrt rasten wir bei einem Künstlerprojekt, bei dem Wurzeln die Hauptrolle spielen und wer möchte kann eine Canopy‐Fahrt unternehmen. Am Abend findet dann eine traditionelle Guateque mit Live‐Musik und einem herzhaft kreolischem Essen statt. (F/M/A)

16.Tag: Königsetappe durch den Nationalpark (Radtour: ca. 60 km, hügelig, 750 Hm)

Auf unserer heutigen Königsetappe geht es von Viñales nach San Diego. Durch den Parque de la Güira erwartet Sie ein Naturspektakel ohnegleichen. Wir tauchen ein in das Tal von Viñales und genießen eine herrliche Etappe durch die Mahagoni‐ und Zedernwälder der Sierra de Organos. Am Abend erreichen wir unser Etappenziel San Diego de los Baños. Abendessen im Hotel. (F/-/A)

17.Tag: Sierra del Rosario (Radtour: ca. 60 km, hügelig, 430 Hm)

Auf unserer letzten Etappe fahren Sie auf kaum befahrenen Straßen durch eine malerische Landschaft von San Diego de los Baños in Richtung Havanna. Besuch des schönen Wasserfalles bei Soroa, bevor wir die letzten ca. 70 km mit dem Bus zurücklegen, um dann noch an diesem Abend unser Hotel in der Hauptstadt des Landes zu beziehen. Bienvenidos a La Habana! (F/-/-)

18.Tag: Entdeckungstour Havanna

Sie beginnen Ihre Entdeckungstour durch die faszinierende Karibikmetropole mit einem Bummel entlang des Prado und des Malecón zum Castillo de la Real Fuerza. Von hier aus geht es über die Plaza de la Catedral zum Ort der Stadtgründung El Templete an der Plaza de Armas. Nachmittags steht ein besonderes Highlight auf dem Programm: Sie unternehmen eine Besichtigungsfahrt in Oldtimern durch die neueren Stadtteile Havannas: Vedado und Miramar. Außerdem besuchen Sie u. a. den riesigen Kolumbus‐Friedhof und den Revolutionsplatz “Plaza de la Revolución”. Zum Ausklang Ihres Havanna‐Aufenthaltes besuchen Sie mit Ihrer Reiseleitung die Tanzshow ‚Havana Queens‘ mit Abendessen in einem Paladar in Havanna. (F/-/A)

19.Tag: Adiós Cuba

Den Vormittag haben wir zur freien Verfügung um Havanna auf eigene Faust weiter zu erkunden. Nach dem Mittagessen besuchen wir das farbenfrohe Künstlerprojekt „Callejón de Hamel“ (Hamelgasse) der Bürger des gleichnamigen Stadtteils (Info s.u.). Anschließend fahren wir zum Flughafen Havanna und treten unseren Flug nach Hause an. (F/-/-)

20.Tag: Ankunft in der Heimat  

Willkommen zurück. (-/-/-)

Termine und Preise

Reisetermin
Unterkunft
Preis p.P.
  – So – Fr
 Doppelzimmer
€ 3590
 Einzelzimmer
€ 3950
  – So – Fr
 Doppelzimmer
€ 3390 € 3289 (gültig bis: 30.04.2021)
 Einzelzimmer
€ 3750 € 3639 (gültig bis: 30.04.2021)
  – So – Fr
 Doppelzimmer
€ 3390 € 3289 (gültig bis: 14.05.2021)
 Einzelzimmer
€ 3740 € 3629 (gültig bis: 14.05.2021)
  – So – Fr
 Doppelzimmer
€ 3690 € 3580 (gültig bis: 19.06.2021)
 Einzelzimmer
€ 4040 € 3920 (gültig bis: 19.06.2021)
  • Nicht mehr verfügbar
  • Sehr wenige verfügbar
  • Wenige verfügbar
  • Genügend verfügbar

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Rad

sehr leicht

Auch für ungeübte Radler.

leicht

Für ungeübte Radler mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Radler, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Radler mit regelmäßiger Betätigung.

schwer

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Wandern

sehr leicht

Auch für ungeübte Wanderer.

leicht

Für ungeübte Wanderer mit etwas Kondition.

mittel

Für geübte Wanderer, mit etwas Kondition.

hoch

Für geübte Wanderer mit regelmäßiger Betätigung.

scher

Für Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training.

Mountainbike - MTB

LEVEL1 (EINSTEIGER)

Tagesleistung < 80 km, < 1500 Hm: Diese Touren finden oft auch schon im alpinen Bereich statt.
Fahrtechnik: Schotter- und Wanderwege sind hier auf längeren Abschnitten zu meistern. Kleine Stufen und Wurzeln sollten kein ernstes Hindernis darstellen. Schwierige, steile Passagen beschränken sich auf wenige Meter. Nach der Single-Trailskala S1, Schlüsselstellen kurz evtl. Single-Trailskala S2 (diese kann man auch mal schieben). (S1 = Auf einem mit S1 beschriebenen Weg muss man bereits kleinere Hindernisse wie flache Wurzeln und kleine Steine erwarten. Sehr häufig sind vereinzelte Wasserrinnen und Erosionsschäden Grund für den erhöhten Schwierigkeitsgrad, der Untergrund kann teilweise auch nicht verfestigt sein. Das Gefälle beträgt maximal 40%. Spitzkehren sind nicht zu erwarten. S2 = Im S-Grad
S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%)
Kondition: Eine Fahrleistung von 1500 Hm am Tag sollen kein Problem sein. Sie sollten bereits etwas längere Anstiege von bis zu 600 Hm am Stück bewältigen können. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 400 Hm/Stunde, die Tourenlänge kann bis zu 4 h reine Fahrzeit betragen.

LEVEL 3 (KÖNNER)

Tagesleistung < 100 km, < 2100 Hm: Lange Anstiege von bis zu 2 h am Stück zu meistern und ein gutes Bikehandling sind auszeichnend für den Könner.
Fahrtechnik: Lange Trailabfahrten mit Spitzkehren oder zu überfahrende Wurzeln und Stufen, auch auf losem Geröll. Nach der Single-Trailskala S2 bis
S3 (S2 = Im S-Grad S2 muss man mit größeren Wurzeln und Steinen rechnen. Der Boden ist häufig nicht verfestigt. Stufen und flache Treppen sind zu
erwarten. Oftmals kommen enge Kurven vor, die Steilheit beträgt passagenweise bis zu 70%) S3 = Verblockte Singletrails mit vielen größeren Felsbrocken
und/ oder Wurzelpassagen gehören zum S-Grad S3. Hohe Stufen, Spitzkehren und kniffelige Schrägfahrten kommen oft vor, entspannte
Rollabschnitte werden selten. Häufig ist auch mit rutschigem Untergrund und losem Geröll zu rechnen, Steilheiten über 70% sind keine Seltenheit.)
Kondition: Lange Anstiege von bis zu 2 h Stunden und mehr im zum Teil steilen Gelände erfordern ein hohes Maß an körperlicher Fitness. Es kommen
durchaus Schiebe- und Tragepassagen bergauf vor. Orientierungshilfe für Ihr Bergauf-Tempo: 600 Hm/Stunde.

LEVEL 4 (PROFIS)

Tagesleistung > 100 km, > 2500 Hm: Exzellente konditionelle Grundlagen, sehr gutes Bikehandling und Fahrten in schwierigen Geländeabschnitten sind für einen Profi mit (Marathon-) Ambitionen kennzeichnend. Nach der Single-
Trailskala S2 bis S3 in Ausnahmen S5. S4 beschreibt sehr steile und stark verblockte Singletrails mit großen Felsbrocken und/ oder anspruchsvollen
Wurzelpassagen, dazwischen häufig loses Geröll. Extreme Steilrampen, enge Spitzkehren und Stufen, bei denen das Kettenblatt unweigerlich aufsetzt,
kommen im 4. Grad häufig vor.) S5 = Der S-Grad S5 wird charakterisiert durch blockartiges Gelände mit Gegenanstiegen, Geröllfeldern und Erdrutschen,
ösenartigen Spitzkehren, mehreren hohen, direkt auf einander folgenden Absätzen und Hindernissen wie umgefallenen Bäumen – alles
oft in extremer Steilheit. Wenn überhaupt, ist wenig Auslauf bzw. Bremsweg vorhanden. Hindernisse müssen z. T. in Kombination bewältigt werden.

Rennrad

Unsere Leistungsprofile sollen es Ihnen ermöglichen, einzuschätzen, ob Sie in der Lage sind, diese Rennradreise körperlich zu schaff en. Mit Ihrer Buchung melden Sie sich zu einer geführten Gruppen-Radreise an. Wir betonen hier die Gruppendynamik. In der Regel begleitet ein Rennradguide unsere geführten Rennradtouren. Der Rennradguide orientiert sich am Leistungsvermögen der jeweiligen Gruppenmitglieder. Dieses kann je nach Gruppe mehr oder weniger hoch sein. Der Guide ist immer bestrebt, die in der Ausschreibung genannten Touren durchzuführen und hinsichtlich des gefahrenen Tempos den bestmöglichen Kompromiss zu finden.

Sind Sie ein äußerst starker Radfahrer. Dann kann Ihnen das gefahrene Tempo möglicherweise zu langsam sein. Wir wollen Sie nicht ausbremsen und empfehlen daher äußerst starken Radfahrern Folgendes:
Sie sollten im Besitz eines Navigationsgerätes sein und evtl. auch von Kartenmaterial (min. 1:200.000). Mit den von Launer-Reisen zur Verfügung gestellten GPX-Dateien können Sie Ihrem Fahrspaß frönen und alleine oder mit ähnlich starken Fahrern vorweg fahren. Unser Rennradguide weist Sie zu Etappenbeginn in die Strecke mit Bushaltepunkten, Verpflegungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ziel (Hotel oder Busverladepunkt) ein. Rennradguide und Busfahrer sind – wenn nötig und Telefonnetz vorhanden – telefonisch erreichbar.

Sind Sie der sportliche Typ, der es schafft auch am Berg den Gruppenschnitt zu übertreffen. Sie fahren in der geführten Gruppe ganz oder zeitweise mit und akzeptieren aus sportlicher Sicht ein weniger anspruchsvolles Fahren im Bewusstsein, sich für eine Gruppenreise entschieden zu haben.
Kürzere Anstiege fahren sie vorne in der Gruppe mit dem Rennradguide hinauf und warten am Scheitelpunkt auf den Rest der Gruppe. Bei längeren Anstiegen/Pässen fahren Sie Ihr eigenes Tempo und warten am Scheitelpunkt/Pass auf den Rest der Gruppe und den Rennradguide,
der lange Anstiege hinten fährt, um weniger starke Teilnehmer zu unterstützen und die Gruppe für den Fall von Pannen/Unfällen vor sich zu haben.

Sie sind der „Ausdauertyp“ (siehe 3 Räder): Für diesen Fall fahren Sie engagiert in der Gruppe das Tempo mit, das unser Guide unter Berücksichtigung
der jeweiligen Teilnehmer vorgibt.

sehr leicht

Auch für ungeübte Rennradsportler geeignet – Diese Leistungsgruppe haben wir nur im Programm, wenn wir parallel eine Trekking-Radgruppe anbieten, der Sie sich jederzeit anschließen können.

leicht

Für ungeübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Sie wollen nicht dauerhaft angestrengt Rennrad fahren sondern mehr die frische Luft, Land, Leute und Kultur genießen. Für diesen Fall fahren Sie, wenn in der Rennradausschreibung 2 Kilometerangaben stehen, in der Regel die kürzere Tour. Das bedeutet aber auch, dass Sie Etappen teilweise mit dem Bus überbrücken.

mittel – mittelschwer

Für geübte Rennradfahrer mit etwas Kondition – Bei dieser Tour sollten Sie vielleicht schon ca. 300 bis 600 Kilometer in den Beinen haben. Tagesleistungen bis 100 Kilometer werden vorausgesetzt. Höhenmeter bis 1500 möglich. „Sie sind eher ausdauernd. Sie können/wollen dauerhaft 23-25 km/h in der Ebene fahren und 500-650 hm/h steigen.

hoch – schwer

Für geübte und trainierte Rennradfahrer mit Kondition und regelmäßiger Betätigung. Bei dieser Tour sollten Sie mindestens 1000 bis 1500 Kilometer in den Beinen haben, damit die Tour Spaß macht! Wir gehen davon aus, dass Sie locker 5 Stunden oder auch mehr im Sattel sitzen können. Bergfahrten ob hinauf und natürlich hinunter bereiten Ihnen keine
Schwierigkeiten. Tagesleistungen bis zu 150 Kilometer sind hier keine Frage…Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 8/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 2000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher sportlich. Sie können/wollen dauerhaft 26-27 km/h in der Ebene fahren und 650-800 hm/h steigen.“

schwer – sehr schwer

Für ambitionierte Hobbysportler, mindestens 3 x wöchentliches Training wird vorausgesetzt. Hier gehen wir davon aus, dass 2000 Trainingskilometer als „Maßstab“ absolviert haben. Ebenso sollten Ihnen 6 bis 8 Stunden im Sattel richtig Spaß machen. Dann sind Sie hier richtig. Bergfahrten sind für Sie kein Thema. Hauptsache bergauf! Tagesleistungen bis 150 – aber auch darüber hinaus sind „normal“. Passerfahrung zwingend, Sie sollten in der Lage sein längere Steigungen mit min. 9/10 km/h zu fahren, Rennrad erforderlich, Fahren in der Gruppe wird erwartet, auch Windschattenfahren sollte kein Problem sein. Höhenmeter bis 3000 ab und zu auch darüber möglich. „Sie sind eher leistungsorientiert. Sie können/wollen dauerhaft 28 km/h und mehr auf der Ebene fahren und 800 hm und mehr in der Stunde steigen. „

Wenn Sie nicht die von uns vorgeschlagenen Kilometer haben, dann ist das oft kein Beinbruch, denn viele unserer Teilnehmer gehen regelmäßig zum Joggen und im Winter zum Langlaufen bzw. Skaten. Oder fahren sportiv Inliner. Dies ist eine gute Ergänzung zum Radsport, die sich natürlich in der Fitness wieder spiegelt.
Die Kilometerangaben bei den Schwierigkeitsgraden sind natürlich bei unseren Trainingslagern insbesondere im Frühjahr nicht so sehr wichtig. Sie gehen ja ins Trainingslager um Kilometer zu machen und um fit zu werden. Aber dennoch sollten Sie eine Jahresleistung der angegebenen Kilometer regelmäßig erreichen.